Karies


Spricht man von Karies so ist die Rede von einer Zahnfäulnis am Zahnschmelz. Die Ursache liegt meist an einer falschen Ernährung.


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letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Karies verhindern

(von Ramiel Nagel) - Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.

Karies © photo 5000 - Fotolia.com

Auf der Suche nach einem Heilmittel für Karies

Wir sollten uns nicht länger einreden lassen, dass Zahnbehandlungen, Fluorid, Zähneputzen und Zahnpasten die einzigen Mittel gegen Karies seien. Menschen, die unter Zahnfleischerkrankungen und Zahninfektionen leiden, sollten nicht länger über die wahren Ursachen ihrer Beschwerden im Unklaren gelassen werden.

Ursprünglich hatte ich nie viel über Zähne nachgedacht. Ich hatte einfach angenommen, dass meine gesunde Ernährungsweise mich mein ganzes Leben lang vor Karies bewahren würde.

Mein begrenztes Glaubenssystem zerbrach jedoch an dem Tag, als meine Lebensgefährtin und ich an der Spitze eines der Schneidezähne unserer einjährigen Tochter einen kleinen, hellbraunen Fleck ausmachten. "Soll das etwa Karies sein?", fragte ich mich.

Karies bei der Tochter

Tage, Wochen und Monate vergingen, und zu unserem Entsetzen wurde der Fleck immer grösser. Täglich beobachtete ich nun ängstlich die Zähne meiner Tochter, während das Loch sich rasch vergrösserte und weitere Zähne anfingen zu verfallen.

Als Vater, der auf Natürlichkeit Wert legt, und der seine Tochter vor Chemikalien in Form von verarbeitetem Junk Food, westlichen Arzneimitteln und Impfungen schützen will, war ich beim Gedanken daran, mein süsses kleines Mädchen zu einer Zahnbehandlung bringen zu müssen, mehr als beunruhigt.

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Zahnbehandlungen mit Schmerzen

Der Wunsch, meiner Tochter eine traumatische Anästhesie, einen chirurgischen Eingriff und das Zähneziehen zu ersparen, brachte mich in ein schwerwiegendes Dilemma: Entweder musste ich sie einer Zahnbehandlung aussetzen, die meines Erachtens nach unverhältnismässig gewalttätig auf ein Kind wirken musste, das noch nie Schmerz oder Leid kennengelernt hatte, oder ich musste die wahren Ursachen für Karies herausfinden .

Fortschreiten von Karies

Nur mit Hilfe von Fügung, Hartnäckigkeit und harter Arbeit habe ich ein Heilmittel gefunden, und einen wichtigen Teil meiner Erkenntnisse möchte ich Ihnen in diesem Artikel mitteilen. Auf dem Höhepunkt des Kariesbefalls meiner Tochter zersetzten sich ihre Zähne so schnell, dass der eine kariöse Zahn innerhalb weniger Wochen zerbröckelte.

In der Zwischenzeit stellte man auch bei mir vier neue Karieslöcher fest, und ich war nicht bereit, meinem überlasteten Körper noch mehr synthetisches Material zuzumuten.

Zudem lagen diese vier Karieslöcher noch nicht einmal an den Stellen, wo ich besonders schmerzempfindlich war: an den Seiten der Backenzähne nahe dem Zahnfleisch – eine Störung, die, wie ich jetzt weiss, als Abfraktion bezeichnet wird.

Die Wende ist geschafft - endlich gesunde Zähne

Mittlerweile sind fast drei Jahre vergangen. Meine Zähne, die einst empfindlich und locker in meinem Mund sassen, sind jetzt fest verankert und kräftig. Die heiklen Stellen sind bedeutend härter geworden.

Obwohl sich die Zähne meiner Tochter bis zu einem bestimmten Grad noch eine Weile weiter verschlechterten, haben sie sich selbst geschützt. Trotz zweier bis zum Zahnfleisch hin abgenutzten Zähne hat sie keine Schmerzen, zeigt kein Anzeichen einer Infektion und kann problemlos harte Nahrungsmittel wie Erdnüsse essen.

Diese Ergebnisse sind nicht durch ein bestimmtes Produkt oder eine zahnärztliche Behandlung erzielt worden, sondern einzig und allein durch Ernährung.

Ihre Zähne sind nicht zum Verfall bestimmt

Ich begann Hoffnung zu schöpfen, als ich wiederholt in den Forschungsarbeiten des grossartigen Zahnarztes Dr. Weston A. Price las. 1915 wurde er der erste Forschungsleiter der National Dental Association (die später zur American Dental Associationumbenannt wurde). Dr. Price versuchte nicht, die schädlichen Einflüsse bei seinen Patienten herauszufinden, sondern wollte stattdessen verstehen, warum die Naturvölker auf der ganzen Welt gegen Karies immun waren.

Nicht alle Naturvölker sind vollständig immun gegen Karies, aber sehr viele. In den frühen 1930er Jahren begann er, über mehrere Jahre Naturvölker auf der ganzen Erde zu studieren, um die wahre Natur ihrer Immunität gegen Karies herauszufinden.

Vor etwa 70 Jahren verriet Dr. Price im Journal of the American Dental Association – derselben Fachzeitschrift, die sich heute für Amalgamfüllungen, Fluor und andere chemische Behandlungsmethoden einsetzt – wie Karies erfolgreich geheilt werden kann. In Bezug auf seine Feldstudien schrieb er:

Natürliche Mineralien und Spurenelemente

Alle Volksgruppen, die eine grosszüge Versorgung mit Mineralien, insbesondere mit Phosphor und mit fettlöslichen Aktivatoren aufwiesen, zeigten auch eine hundertprozentige Immunität gegen Karies.

Karies durch Entfernung von der Natur

Dr. Price suchte Volksgruppen an Orten wie den Hochebenen der Anden und den isolierten Äusseren Hebriden vor der Küste Schottlands auf, er besuchte abgelegene Dörfer in den Schweizer Alpen, begegnete verborgenen Stämmen im Herzen Afrikas, den australischen Aborigenes, den neuseeländischen Maoris, Inselvölkern in der Südsee, Eingeborenenstämmen in Florida sowie den Eskimos und kanadischen Indianern im hohen Norden Amerikas.

Nachdem er Volksgruppen verschiedenster genetischer Abstammungen besucht und herausgefunden hatte, dass sie eine starke Immunität gegenüber Karies aufwiesen, konnte er nur einen Schluss ziehen:

Karies ist nicht nur unnötig, sondern auch ein Zeichen für unsere Entfernung von den fundamentalen Naturgesetzen des Lebens und der Gesundheit.

Mittelalterliche Theorien von Karies

Als die Menschen vor hunderten und tausenden von Jahren mit den unterschiedlichsten Formen von Leid und Krankheit konfrontiert wurden, war es üblich, böse Geister für Erkrankungen und Zwietracht verantwortlich zu machen.

Die Menschen tun dies auch heute noch, wenngleich die bösen Geister heute andere Namen tragen. Wissenschaftler, Ärzte, Zahnärzte und Regierungsvertreter bestätigen, dass es sich bei dem neuen "bösen Geist", der als die Ursache unserer Krankheiten gilt, um Mikroorganismen wie etwa Viren und Bakterien handelt.

Louis Pasteur - eher Geschäftsmann als Wissenschaftler

Die Keimtheorie der Krankheiten ist durch die sogenannte Pionierarbeit von Louis Pasteur in unsere Köpfe einzementiert worden. Pasteur, der eher Geschäftsmann denn Wissenschaftler war, entwickelte eine Theorie der Krankheiten, auf der heute fast alle Formen der modernen Medizin basieren.

Die Theorie besagt, dass ausserhalb unseres Körpers pathogene Bakterien und einige Mikroorganismen-Arten existieren, und dass diese Bakterien, sobald unsere Körperabwehr geschwächt ist, in den Körper eindringen und auf diese Weise Krankheiten hervorrufen.

Bedauerlicherweise ist diese "Wissenschaft" in unserer grösstenteils korrupten und düsteren Welt der Status Quo geblieben, ohne dass seitdem eine fruchtbare wissenschaftliche Auseinandersetzung stattgefunden hätte.

Eine Folge von Pasteurs Lehre, die den Einzelnen von seiner Eigenverantwortung für die Krankheit freispricht, ist unser heutiges Zahnpflegesystem. In dieser "modernen" Theorie der Zahnkrankheiten sieht der Aberglaube bezüglich Karies wie folgt aus – und das folgende Zitat stammt von der American Dental Association:

Karies […] tritt auf, wenn kohlenhydrathaltige (d. h. zucker- und stärkehaltige) Nahrungsmittel wie Milch, Limonade, Rosinen, Kuchen oder Süssigkeiten häufig an den Zähnen verbleiben. Im Mund lebende Bakterien ernähren sich davon und produzieren daraufhin Säure. Nach einer gewissen Zeit zerstören diese Säuren den Zahnschmelz und der Zahn verfällt.

Das heisst: Das moderne System unserer Zahnpflege gründet sich auf die Vorstellung, dass Karies von Bakterien verursacht wird (die als Streptococcus mutans und Lactobacillus acidophilus erkannt wurden) und dass diese Bakterien Nahrung im Mund aufnehmen, Säure produzieren und so die materielle Struktur des Zahns zerstören.

Fragwürdige Empfehlungen als Geschäftemacherei

Diesem System zufolge müssen Sie:

  • Ihre Zähne ständig putzen, um 1. diese schädlichen Bakterien zu entfernen.

  • Ihren Mund mit Chemikalien ausspülen, um noch mehr schädliche Bakterien zu entfernen.

  • Zahnseide benutzen, um die Bakterien und Nahrungsreste zu entfernen, die Sie bis dahin nicht erwischt haben.

  • Wenn diese drei Punkte nicht helfen, müssen Sie den Bakterienbefall durch eine Bohrung entfernen lassen, damit Ihr Mund bakteriologisch rein ist.

  • Wenn auch eine Bohrung die Bakterien bzw. den fortschreitenden Bakterienbefall nicht entfernen kann, kann sich die Zahnwurzel infizieren, was eine Wurzelkanalfüllung nach sich zieht. Die Lösung für die infizierte Zahnwurzel sieht so aus, dass zuerst die Zahnkrone entfernt und sein Inneres chemisch gereinigt wird.

    Danach wird dieser traumatisierte Zahn mit einem synthetischen Material gefüllt, um sein Inneres bakterienfrei zu halten.

  • Scheitern schliesslich all diese Verfahren, die Ihren Zahn vor dem angeblichen bakteriologischen Angriff retten sollten, muss der Zahn entfernt werden – und zurück bleibt ein künstlicher Zahn oder eine Lücke.

Bis die sechste Stufe erreicht ist, haben viele Menschen bereits tausende von Euro in die Zahnpflege gesteckt.

Doch egal, wie viel Geld für Zahnärzte und Zahnbehandlungen auch ausgegeben wird, wirklich geheilt ist die Karies noch lange nicht.

Ich schätze, dass nicht genug Menschen verstanden haben, dass solche Arten von Zahnbehandlung das Problem nicht lösen, sondern dass die modernen Behandlungsformen nur den Schmerz und das Leiden lindern, während die Zähne weiter verfallen. Um eins klarzustellen: Ich bin nicht gegen Zahnbehandlungen. In manchen Fällen sind sie sogar die beste Lösung.

Doch für die Mehrheit von uns gibt es einen besseren Weg, Karies aufzuhalten, zu verhindern und einen Zahn sogar zu remineralisieren.

Im Alter sind zwei Drittel aller Menschen von Karies betroffen

Karies

In der nebenstehenden Abbildung sehen Sie das Ergebnis einer umfangreichen Studie aus den USA, an der 16.000 Personen teilgenommen haben und die von 1999 bis 2002 von einer Regierungsbehörde durchgeführt wurde. Wie Sie im Diagramm sehen können, steigt – mit einer kleinen Abweichung am Ende – mit fortschreitendem Alter die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Zähne Karies aufweisen.

Tatsächlich sind laut Statistik die Aussichten für über 40-jährige in den USA düster. Durchschnittlich 45,89 Prozent des Gebisses der Personen in dieser Altersgruppe sind von Karies befallen , d. h. im Schnitt fast die Hälfte aller Zähne. Doch es wird noch schlimmer:

Wenn Sie 60 und älter sind, sind durchschnittlich 62,36 Prozent aller Zähne von Karies betroffen.

Wer lügt hier?

Wären Bohrungen, Wurzelkanalfüllungen, Zähneziehen, Zähneputzen und Zahncremes, die Fluorid enthalten geeignete Behandlungen bei Karieslöchern, würden wir mit zunehmendem Alter nicht diesen Anstieg von Karies beobachten.

Stattdessen müssten wir im Laufe der Zeit einen Rückgang feststellen; zumindest aber ein gleichbleibendes Niveau, weil Menschen, je älter sie werden, ihre Zähne gewöhnlicherweise häufiger mit Zahnseide behandeln, mehr putzen und öfter gebohrt werden.

Ihr Karies sollte sich also nicht verschlechtern, da sie die oben beschriebenen Regeln einhalten. Sollen wir (nun) daraus schliessen, dass über 90 Prozent der Bevölkerung diese Regeln nicht befolgen? Oder ist etwas gründlich falsch an diesem "modernen" Ansatz?

Falsche Ernährung: Die wahre Ursache für Karies

Dr. Price erkannte, dass etwas an unserem Lebensstil grundlegend verkehrt ist. Um Ihnen das verständlicher zu machen, möchte ich zwei aufschlussreiche Beispiele von Volksgruppen anführen, die praktisch kariesfrei lebten und dann ihre Karies-Immunität verloren.

1931 und 1932 reiste Dr. Price auf der Suche nach der Ursache und einer Lösung für eine unserer häufigsten Krankheiten, die Karies, ins abgelegene Lötschental in die Schweizer Alpen.

Die Menschen des Tals lebten im Einklang mit der Natur, sie führten offensichtlich ein friedliches Dasein. Dr. Price schrieb über die Menschen im Lötschental:

Sie haben weder Allgemein- noch Zahnärzte, weil sie beide kaum brauchen; sie haben auch keine Polizisten oder Gefängnisse, da diese nicht notwendigkeit sind.

Diese Eintracht zeigt sich auch in der Lebensmittelherstellung:

Während die Kühe den warmen Sommer auf den grünen Hügeln und auf den bewaldeten Hängen in der Nähe der Gletscher und der ewigen Schneefelder verbringen, geben sie eine Zeitlang reichlich und nahrhafte Milch […]

Der (daraus gewonnene) Käse enthält das natürliche Butterfett und die Mineralstoffe dieser ausgezeichneten natürlichen BIO-Milch und ist daher ein wahrer Lebensspeicher für den kommenden Winter.

Johannes Siegen, Pfarrer der einzigen Kirche des Tals, sprach mit Dr. Price über die Butter und den Käse, die harmonisch aus der Milch der grasenden Kühe gewonnen werden:

Bio-Butter mit lebensspendenden Eigenschaften

Er erklärte mir, dass sie das Göttliche in den lebensspendenden Eigenschaften der im Juni hergestellten Butter erkannt haben, wenn die Kühe sich auf den Weiden in der Nähe der Gletscher einfinden. Er ruft die Menschen zusammen, um dem gütigen Vater für den Beweis seiner Existenz in den lebensspendenden Eigenschaften von Butter und Käse zu danken, wenn die Kühe das Gras in der Nähe der Schneegrenze fressen [...]

Die Talbewohner erkennen die höhere Qualität ihrer Juni-Butter, und ohne genau zu wissen warum, erweisen sie ihr die angemessene Ehrerbietung.

Diese der Butter entgegengebrachte "angemessene Ehrerbietung" ist etwas gänzlich anderes als die Meinung der heutigen Ernährungsdiktatoren, welche Butter wegen ihres hohen Gehalts an gesättigten Fetten und Cholesterin als gesundheitsschädlich erklären.

Rückblickend auf seine Zeit im Lötschental hält Dr. Price fest:

Mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurelelementen gegen Karies

Man fragt sich unweigerlich, ob diese lebensspendenden Vitamine und Mineralstoffe der Nahrung etwas enthalten, das nicht nur wunderbare Körper als Heim für ihre Seelen zu erschaffen vermag, sondern auch Geister und Herzen, die zu einem höheren Menschentum fähig sind, bei dem die materiellen Werte des Lebens im Gegensatz zum menschlichen Charakter zweitrangig sind.

In der Beschreibung der Menschen und der Landschaft des Lötschentals können wir einen starken Einklang mit der Natur sehen, spüren und hören. Nicht nur die Tiere und das Land werden geheiligt, sondern auch die Nahrung.

Die Menschen sehen und wissen um die göttliche Qualität in ihrer Butter. Und um diese göttliche Qualität in der Butter erkennen zu können, müssen sie diese göttliche Qualität auch in sich selbst erkennen.

Dieses Wissen, so nehme ich an, ist das Ergebnis einer Lebensweise, die sich nach den elementaren Gesetzen der Natur richtet. Die Menschen werden an ihre eigene Göttlichkeit erinnert und sehen den Beweis, indem sie den "Vater" und Seine "Existenz".

Seine Anwesenheit in Seinem Geschenk an sie erkennen: dem Geschenk der Gesundheit, Lebendigkeit und Vitalität durch Seine Butter und Seinen Käse.

Kaum Karies dank natürlicher Ernährung

Die Nahrung der Menschen im Lötschental bestand in den frühen 1930er Jahren aus Vollkornroggenbrot, Sommerbutter und Käse (eine Portion war etwa genauso gross wie eine Brotscheibe), die zusammen mit frischer, unbehandelter Ziegen- oder Kuhmilch verzehrt wurden. Fleisch gab es einmal pro Woche.

Dr. Prices Studie, in der er 4.280 Gebisse von Kindern aus den Hochalpentälern untersucht hatte, zeigte, dass 3,4 Prozent von Karies betroffen waren. Im Lötschental aber waren es nur 0,3 Prozent.

Das heisst, die Menschen im Lötschental zeigten eine hohe Immunität gegenüber Karies, obwohl ein Grossteil ihrer Ernährung auf Sauerteigbrot beruhte. An den Zähnen haftende Brotreste werden von vielen zahnärztlichen Vereinigungen als eine der Hauptursachen für Karies angesehen.

Die Menschen im Lötschental aber benutzten weder Zahnseide noch putzten sie ihre Zähne. Sie hatten sogar die typischen Nahrungsreste im Mund, litten aber nicht an Karies. Dr. Price schrieb:

Die Zähne vieler Naturvölker sind fast ständig mit stärkehaltiger Nahrung verschmiert, und sie machen keinerlei Anstrengungen, ihre Zähne zu reinigen. Trotz allem weisen sie keinen Kariesbefall auf.

Schulkinder mit Vitaminmangel

Gleichzeitig aber erwies sich Karies als grosses Problem unter Schulkindern in den fortschrittlichen Teilen der Schweiz; 85 bis 100 Prozent der Bevölkerung waren davon betroffen.

Moderne Schweizer Kinder mit derselben genetischen Abstammung, die in modernen Städten lebten und Zugang zu den damals fortschrittlichsten zahnärztlichen Methoden hatten, litten unter Karies.

Die Menschen schienen nicht zu wissen, warum, und sie versuchten es sogar mit regelmässigen Leibesübungen und Sonnenbädern für die Kinder, ohne der Karies jedoch beizukommen.

Grund für die Karieslöcher war bei diesen modernen Kinder nicht, dass sie ihre Zähne nicht putzten oder dass sie keinen Zugang zu moderner Zahnpflege hatten – es hatte mit dem Vitaminmangel in den industrialisierten, kommerzialisierten Nahrungsmitteln zu tun, die sie jetzt assen.

Ende der ursprünglichen Kost bedeutete Karies

Die "modernisierten" Schweizer assen nicht länger ihre ursprüngliche Kost aus unverarbeitetem Roggenvollkornbrot, Sommerbutter und Käse und tranken dazu frische, unbehandelte Ziegen- oder Kuhmilch.

Sie hatten ihr sorgfältig aus Sauerteig bereitetes Roggenvollkornbrot durch Weissmehlprodukte ersetzt. Sie hatten ihre Sommerbutter und den Käse gegen Margarine, Orangenmarmelade, Konfitüren, Gemüse aus der Dose, Konfekt und Früchte eingetauscht – und alles musste erst in ihre Region transportiert werden. Sie bauten nur einen begrenzten Teil ihrer Gemüse selbst vor Ort an.

Doch sogar in diesen modernisierten Gebieten wiesen einige Kinder noch immer eine hohe Immunität gegen Karies auf: Jene, die noch immer ihre ursprüngliche Kost assen. Dr. Price merkte an:

Wir haben einige Kinder untersucht, deren Eltern die ursprüngliche Nahrungsauswahl beibehalten haben, und ausnahmslos alle, die gegen Karies immun waren, nahmen andere Nahrung zu sich als die, die eine hohe Empfänglichkeit für Karies aufwiesen.

Achtfaches Karies-Risiko durch ungesunde Ernährung

Im Durchschnitt war die Auftrittswahrscheinlichkeit von Karies bei den modernen Schweizern achtmal höher als bei denen, die noch der ursprünglichen Ernährungsweise anhingen. Von 2.065 Gebissen, die Dr. Price in einer anderen Studie untersuchte, waren 25,5 Prozent von Karies befallen, und viele von ihnen wiesen einen Abszess auf.

Der Unterschied in den beiden Ernährungsformen der Menschen in der Schweiz der 1930er Jahre weist auf einen wichtigen Schlüssel hin, der uns die Fähigkeit unseres Körper, Karieslöcher zu reminalisieren, wieder erschliessen könnte.

Die modernen Schweizer, die starken Kariesbefall aufwiesen, assen noch immer eine Menge Nahrungsmittel, die auch Teil der ursprünglichen Kost waren.

Sie assen Brot und Butter und tranken Milch. Aber sie hatten ihrer Ernährung um (einige) neue, in der Region weitgehend unübliche Nahrungsmittel erweitert: um Süssigkeiten.

Oft besteht das Problem nicht darin, dass wir uns grundsätzlich falsch ernähren, sondern dass ein riesigen Unterschied im Hinblick auf Herstellungsweise und Herstellungsort besteht, d. h. ob die Milch pasteurisiert oder unbehandelt ist, ob die Kühe auf grünem Gras weiden oder Getreide und Heu bekommen und in Ställe gepfercht werden, ob das Getreide von nährstoffreichen Böden stammt oder nicht und auf welche Weise es zubereitet wurde.

Der Unterschied zwischen den modernen und den in der Abgeschiedenheit lebenden Schweizern, die eine hohe Immunität gegenüber Karies aufwiesen, ist kein Mysterium. Dr. Price wiederholte seine Beobachtungen in der ganzen Welt.

Eines der extremsten Beispiele fand er bei den australischen Aborigines.

Dr. Price besuchte Australien 1936. Er entdeckte, dass der Kariesdurchschnittswert unter den australischen Ureinwohnern, den Aborigines, bei null Prozent lag: Sie waren vollkommen immun gegen Karies. Im Gegensatz dazu lag der Durchschnittswert bei den zivilisierten Aborigines , die in Reservaten lebten und moderne Nahrung assen, bei 70,9 Prozent.

Seine poetischen Worte zeichnen ein bedeutungsvolles Gesamtbild:

Es ist zu bezweifeln, ob es viele Orte in der Welt gibt, die einen so grossartigen Kontrast von technischer Entwicklung und Vollkommenheit des Körpers zeigen können, wie er zwischen den eingeborenen Aborigines Australiens, die allein über ihr Schicksal bestimmen, und jenen anderen Aborigines besteht, die unter den Einfluss der Weissen geraten sind.

Der weisse Mann hat ihnen ihre ursprünglichen Lebensräume genommen und hält sie nun in Reservaten, während er sie als Arbeitskräfte für die moderne Industrie benutzt.

Dr. Price verdeutlichte die Bedeutung der Nahrung für unsere allgemeine Gesundheit anhand des Beispiels, dass selbst die australischen Aborigines, die sich seit tausenden von Jahren eine nahezu vollkommene Körperform bewahrt haben, ihre vollendete Schönheit und Gesundheit mit der Nahrung des "Weissen Mannes" verloren haben:

Es ist höchst bemerkenswert und sollte eine der provokativsten Tatsachen für unsere moderne Kultur darstellen, dass solche Naturvölker wie die australischen Aborigines sich jahrhundertelang Generation für Generation fortgepflanzt haben – niemand weiss, seit wie vielen Tausend Jahren–, ohne dass sich auffallend viele Unregelmässigkeiten der Zahnbögen entwickelt hätten.

Nachdem diese Menschen die Nahrung des weissen Mannes übernommen hatten, traten in der Folgegeneration jedoch bei einer hohen Prozentzahl von Kindern Unregelmässigkeiten der Zahnbögen auf, die mit auffallenden Gesichtsmissbildungen einhergingen. Die Deformationsmuster gleichen denen, die man in weissen Kulturen beobachten kann.

Supermarkt-Nahrung kann Karies verursachen

Dr. Price hinterlässt uns eine gewichtige Mahnung, die auch heute, nach 70 Jahren, noch genauso bedeutsam ist wie an dem Tag, an dem sie geschrieben wurde:

Die rasche Degeneration, die bei den australischen Aborigines nach der Einführung der staatlichen westlichen Nahrung einsetzte, stellt einen Beweis dar, der uns unendlich mehr überzeugen sollte als Tierversuche.

Es sollte nicht nur Besorgnis, sondern tiefe Beunruhigung auslösen, dass Menschen aufgrund einer bestimmten Ernährungsform körperlich so rasch degenerieren können, genauer gesagt durch jene Lebensmittel, die von modernen Kulturen so regelmässig verzehrt werden.

Körperverfall offensichtlich

Genau diese Beunruhigung und Besorgnis möchte ich in Ihnen hervorrufen. Unsere Körper verfallen durch unsere moderne Nahrung, und oft zeigt sich dieser Verfall entweder an unseren Zähnen, dem Zahnfleisch oder an beidem, denn sie sind die Fenster zu unserem Körper.

Diese Degeneration ist die Folge unserer Lebensweise. Die moderne Methode, einfach zu einem Zahnarzt zu gehen, der das Problem löst, erlaubt den Menschen, weiterhin die Tatsache zu ignorieren, dass die eigenen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der Grund für den Verfall ihrer Zähne sind.

Für eine gewisse Zeit wird der Schmerz und das Kariesloch übertüncht, doch nur, damit beides aller Wahrscheinlichkeit nach ein paar Jahre später wieder auftaucht, weil die wirkliche Ursache nicht behandelt wurde.

Ein Programm zur Vorbeugung und Remineralisierung von Karieslöchern

Dr. Weston Price nahm von allen eingeborenen Stämmen, die er untersuchte, Nahrungsproben mit. Er brachte sie in sein Labor und analysierte sie hinsichtlich ihres Vitamin- und Mineralstoffgehalts.

Er stellte fest, dass die gegen Karies immunisierende Kost der eingeborenen Stämme im Gegensatz zur kariesverursachenden Kost, durch die sie ersetzt worden war, im Schnitt einen viermal höheren Gehalt an wasserlöslichen Vitaminen – wie etwa Vitamin B und Vitamin C – und einen etwa zehnmal höheren Gehalt an fettlöslichen Vitaminen – wie Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K – aufwies.

Dr. Prices anthropologisches Zeugnis, die viele Tausend Photos, die er gemacht hat, und seine Nährstoffanalyse zeigen uns, dass unsere moderne Ernährung unsere Körper nicht mit den lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralstoffenversorgt, und dass infolgedessen viele Menschen unter Karies leiden.

Es leuchtet ein, dass die Karieslöcher sich mit der Zeit vergrössern, da die Folgen unserer mangelhaften und giftigen modernen Ernährung mit fortschreitendem Alter zu einer immer grösseren Belastung werden.

Durch Umstellung der Ernährung kaum noch Karies

Dr. Price arbeitete die Erkenntnisse seiner Feldstudien in ein Ernährungsprogramm ein, das er zum Aufhalten von Karies und zur Remineralisierung von Karieslöchern entwickelt hat, und das sich ausschliesslich auf die Nahrung konzentrierte.

Sein Programm war äusserst erfolgreich. Mit Hilfe einer Ernährungsumstellung half er 17 Personen mit schwerer Karies dabei, die Verfallsrate um das 250-Fache zu verringern. Vor dem Ernährungsprogramm war bei den Probanden dieser Gruppe die Hälfte aller Zähne von Karies betroffen.

Nach Beendigung des Programms hatten sich innerhalb von drei Jahren nur zwei neue Karieslöcher gebildet, was einer Rückfallquote von 0,4 Prozent entspricht.

Verzichten Sie Ihren Zähnen zuliebe auf:

  • Zucker: weisser und brauner Zucker, Biozucker, kondensierter Zuckerrohrsaft, Maissirup, handelsübliche Marmeladen (mit Ausnahme von: nicht erhitztem Honig, biologischem, unbehandelten Ahornsirup, Rapadura-Vollrohrzucker und Stevia).

    Viele Süssungsmittel sind noch immer kariesfördernd; wenn Sie also einen ernsten Fall haben, dann nutzen Sie nur Stevia und vermeiden Sie alle anderen Süssungsmittel.

  • Mehl und Getreideprodukte: WeissmehlWeizenmehl alle nicht eingeweichten Getreideprodukte (z. B. Brot, Salzgebäck, Kekse, Donuts, Frühstücksflocken, Muffins, Pasteten, Tortillas, Bagels und belegte Brote).

    Die meisten in den Geschäften angebotenen Mehlprodukte, selbst aus Naturkostläden, sind zu meiden.

  • Gehärtete Fette: Margarine und minderwertiges Pflanzenöl, Sojaöl, Produkte von Crisco, Raps- und Distelöl. Ersetzen Sie diese Produkte durch biologisches Kokosöl, biologisches Palmöl, biologisches Olivenöl und BIO-Butter.

  • Junk Food, Fertig- und Schnellgerichte
  • Kaffee, Softdrinks, aspartamhaltige Produkte und alles, was künstliche Geschmacks- und Farbstoffe oder andere künstliche Inhaltsstoffe enthält.

  • Sojamilch, minderwertiges Proteinpulver und zu viel Tofu.

  • Pasteurisierte Milch, auch wenn es Bio-Milch ist.

  • Fleisch und Eier von Tieren, die nicht mit Gräsern gefüttert wurden, sowie Zuchtfisch

  • Alkohol und Zigaretten

  • Arzneimittel wie rezeptpflichtige Medikamente und Impfstoffe, aber auch die meisten Freizeitdrogen

Das Geheimnis, wie man Karies stoppt

Durch Bluttests konnte Dr. Melvin Page die Ursache für Karies beim modernen Menschen genau bestimmen. Sobald unsere Blutchemie aus dem Gleichgewicht gerät – vor allem durch den Verzehr verarbeiteter Lebensmittel (insbesondere Zucker) –, weicht das Kalzium-Phosphor -Verhältnis vom Normalwert ab.

(Dr. Page riet, dass auf 2,5 Teile Kalzium ein Teil Phosphor kommen sollte, und dass ein Wert von 8,75 mg Kalzium und 3,5 mg Phosphor in 100 cc Blut einen kritischen Punkt darstellt, ab dem eine Immunität gegenüber Karies erreicht wird.)

Daraufhin werden dem Zahnbein und den Knochen Mineralstoffe entzogen, was zu Zahn- oder Knochenverlust führt. Zucker verursacht Karies, weil er dem Körper Nährstoffe entzieht und nicht, weil sich Bakterien davon ernähren und Säure produzieren.

Um das richtige Verhältnis von Calcium und Phosphor in unserem Blut wiederherzustellen und dafür zu sorgen, dass sich Mineralstoffe wieder an die Zähne binden, reicht es gewöhnlich nicht aus, nur den Verzehr von Süssigkeiten oder von verarbeiteten Nahrungsmitteln einzuschränken.

Wir müssen aufbauende Nahrungsmittel zu uns nehmen, die grosse Mengen von Mineralstoffen und Vitaminen und Spurenelemente enthalten, um eine Kettenreaktion auszulösen, durch die anstelle einer kariösen eine glasharte Zahnstruktur gebildet wird.

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Frei von Karies

Dieser Artikel beschreibt einige Schlüsselaspekte, wie Sie sich von Karies befreien und ärgerliche Wurzelkanalfüllungen vermeiden können. Unsere Zähne sind in der Lage, sich selbst wieder aufzubauen, d. h. sich mit einer harten und glasartigen Schicht zu überziehen, aber nur dann, wenn wir die richtigen Nahrungsmittel essen.

Im Buch "Cure Tooth Decay: Heal and Prevent Cavities with Nutrition" wird beschrieben, wie Sie Karies vermeiden und Ihre Zähne mit der richtigen Ernährung heilen können. Das Buch beschreibt ausführlich die speziellen Lebensmittel, die Sie essen sollten und analysiert Karies in all seinen Aspekten.

Das Endwissen der Naturvölker

Sie können Kariesbefall minimieren, ganz verhindern und sogar heilen, selbst wenn sich bereits ein Kariesloch gebildet hat – vorausgesetzt, Sie treffen die richtige Wahl, indem Sie sich auf das Wissen der kariesfreien Naturvölker verlassen.

Nehmen Sie sich diese Naturvölker zum Beispiel, nutzen Sie deren weise Grundhaltung zur Heilung und Vorbeugung von Karies, indem Sie unverarbeitete Lebensmittel essen, so wie die Natur es vorgesehen hat. Sie können lernen, kariesfrei zu leben.

Sie können lernen, Karieslöcher zu heilen und zu vermeiden.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

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Endnoten

  • Price, W. A. in Journal of American Dental Association, 1936, S. 888
  • Price, W. A.: Nutrition and Physical Degeneration. Price–Pottenger Nutrition Foundation, La Mesa, 2004, 6. Aufl., S. 415
  • American Dental Association (ADA): „Tooth Decay“, FAQ
  • Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
  • Die grundlegende Ernährung wird beschrieben in: Vonderplanitz, Aajonus: The Recipe For Living Without Disease. Carnelian Bay Castle Press, Los Angeles, 2002
  • Page, M. und Abrams, L.: Your Body Is Your Best Doctor. Keats Publishing, New Canaan, 1972, S. 196

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(18)

pipita
geschrieben am: samstag, 14. mai, 09:50
eMail-Adresse hinterlegt

hallo, kann man die "guten" süßmittel nicht noch mit xylitol bzw. xylit ergänzen? xylit ist doch sogar gut für die zähne. und warum muss es Rapadura-Vollrohrzucker sein. ist das eine bestimmte marke? kann man nicht jeden biovollrohrzucker nehmen? Mascobado z.b.? vielen dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pipita
Wir haben hier die empfehlenswerten Süssungsmittel aufgeführt.
Nicht jeder Vollrohrzucker ist gleichermassen naturbelassen, daher haben wir als Beispiel eine Marke aufgeführt. Auch Ursüsse ist ein guter Vollrohrzucker.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fior
geschrieben am: samstag, 02. april, 08:29
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Abend, ich habe ein tolles Rezept für eine selbergemachte Zahnpasta auf der Basis von Kokosöl gefunden. Hierfür wird auch Kaliumpuder verwendet, allerdings kann ich mir darunter nicht wirklich etwas Konkretes vorstellen. Können Sie mir diesbezüglich weiterhelfen? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fior
Ob das Rezept so "toll" ist, wenn nicht einmal die Zutaten allgemein erhältlich sind, ist etwas anzuzweifeln. Auch uns ist Kaliumpulver als Zutat zu Zahncreme nicht bekannt, weshalb wir dazu raten würden, ein anderes homemade Zahnpasta-Rezept auszuwählen. Vielleicht handelte es sich aber auch um einen Tippfehler und in Wirklichkeit war Kalziumpulver gemeint, das es natürlich häufig gibt. Entweder z. B. aus Eierschalen oder in Form der Sango Meeres Koralle.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kräuterzauber
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 21:04
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich überlege mir die Emmident-Ultraschallzahnbürste zu kaufen, allerdings habe ich jetzt schon pro und contra-kommentare darüber gelesen. Bin uch dem Ultraschall gegenüber etwas skeptisch. Haben sie zu dieser Zahnbürste aussagekräftige Tests? Gibt es irgendwo unabhängige Erfahrungsberichte? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kräuterzauber
Die beste Einschätzung der Zahnbürste erlaubt die Studie vom Hersteller selbst: Bitte in die Suchmaschine folgendes eingeben: "Klinischkontrollierte Prüfung der
Plaquereduktion und Entzündungskontrolle der Gingiva mit der Ultraschallzahnbürste Emmi®-dental". Dort können Sie z. B. lesen, dass die Plaque zu 45 % reduziert wurde. Beim Putzen mit der Hand wird eine Plaquefreiheit von bis zu 62 %, beim Putzen mit der "normalen" elektrischen Zahnbürste bis zu 73 % erreicht. Auch berichten viele Verbraucher - abgesehen vom fragwürdigen Nutzen - von der wirklich äusserst verbesserungswürdigen Qualität der Bürste selbst.
Da jedoch jeder Mensch andere Vorlieben, eine andere Zahngesundheit etc. hat, ist es manchmal besser, sich selbst ein Urteil zu bilden :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bärin
geschrieben am: dienstag, 10. september 2013, 07:50
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Hallo! Sehr guter Artikel. Allerdings wird unter "Verzichten Sie Ihren Zähnen zuliebe auf:" Palmöl empfohlen. Meines Wissens wird für den Anbau dieser Palmen Regenwald gerodet. Kann man überall im Internet so lesen. Falls Sie dem zustimmen, so wäre es schön, wenn Sie diese Empfehlung wieder herausnehmen könnten. Liebe Grüße, Bärin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bärin
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Im Artikel wird explizit "biologisches Palmöl" empfohlen. Beim Kauf von Palmöl ist also auf dessen Herkunft und Anbauweise zu achten und ggf. der Händler zu befragen, wie und wo das Palmöl erzeugt wird. Uns ist beispielsweise ein hochwertiges rotes Palmöl bekannt, dass aus ökologischem Anbau von Farmen und Plantagen in Kolumbien stammt, die vor langer Zeit als Mischkulturen angelegt wurden, für die also kein Regenwald gerodet wird. Auf diesen Farmen gedeihen nicht nur Palmen sondern auch andere Nutzpflanzen (Bananen, Maniok, tropische Früchte und vieles mehr), so dass dort nicht nur Lebensraum für Tiere entstand, sondern auch der Lebensunterhalt der dort ansässigen Farmerfamilien gesichert ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gartenmaus
geschrieben am: montag, 08. juli 2013, 16:54
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Liebes Team des ZDG, meinem Mann und mir wurde von unseren Zahnärzten wiederholt zur Nutzung einer Ultraschallzahnbürste (mit ca. 96 000 000 Impulsen durch eine Ultraschalltechnologie mit einer medizinischen Niederfrequenz - die nicht gesundheitsschädlich sein soll - von 1,6 MHz) geraten, um die Mundbakterien unschädlich zu machen, Zahnfleischtaschen zu säubern und der Zahnsteinbildung vorzubeugen . Die Zähne werden wohl glatt, "quitschen" und sollen sich extrem sauber anfühlen. Auch das Zahnfleisch wird wohl widerstandsfähiger. Kann diese elektrische Zahnbürste eher nutzen oder doch mehr schaden? Ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit, den Menschen die das wünschen, zu mehr Gesundheit und Wohlgefühl zu verhelfen. Mir selbst als Hyper-Allergiker haben Sie so oft die Augen geöffnet. Mir geht es extrem viel besser es sei denn, ich halte mich mal nicht so genau an Ihre Tipps!!! LG aus Brandenburg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gartenmaus
Vielen Dank für Ihre Mail.
Die Ultraschallzahnbürste soll zu guten Ergebnissen führen und vereint die modernste Technologie in sich. Allerdings werden die guten Ergebnisse nur in Verbindung mit der betriebseigenen Zahnpasta garantiert. Diese aber ist fluoridiert, konserviert und mit Süssstoffen versetzt. Ob die Bürste auch mit anderen Zahncremes zufriedenstellend funktioniert, ist uns leider nicht bekannt.
Eine natürliche Zahnpflegemethode ist - in Verbindung mit einer gesunden Ernährung - jene mit den Miswak- bzw. Siwak-Zahnhölzern.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Semmo
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 08:55
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Sehr Geehrte Zentrum-der-gesundheit Team , Ich bin 19 Jahre alt und habe sehr schlechte zähne , habe sehr viele füllungen und Metall teile in meinen zähnen ... Ich fühle das es mir dadurch nicht gut geht ( leide seit neustem unter einigen Entzündungskrankheiten usw ). Ich wollte fragen ob es möglich wäre irgend welche biologische füllungen in die zähne rein zusetzen die gut für den körper sind ? wenn ja wo finde ich die zahnärzte ? und was würdet ihr an meiner stelle tun?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Semmo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es gibt einige gut verträgliche Materialien für Zahnfüllungen. Am besten wäre es, wenn Sie einen ganzheitlichen Zahnarzt aufsuchen könnten, der Sie einerseits zu Ihrer persönlichen Zahnsituation beraten kann und der ferner austesten kann, welches Material für Sie besonders geeignet wäre. Ganzheitliche Zahnärzte in Ihrer Region finden Sie z. B. hier oder hier.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, Massnahmen zu ergreifen, um Ihre Zahngesundheit für die Zukunft zu verbessern. Dazu gehören insbesondere eine gesunde vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung ohne isolierte Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehl, weisser Reis, Stärke etc.) sowie die Optimierung Ihres Mineralstoffhaushalts mit naturbelassenen Mineralien und Spurenelementen (z. B. mit der Sango Meeres Koralle).

Karies ist das Ergebnis einer Übersäuerung des gesamten Organismus. Mit Hilfe einer umfassenden Entsäuerungskur könnten Sie hier sinnvoll entgegenwirken. Um konkret das Milieu in der Mundhöhle zu entsäuern und zu entgiften, könnten Sie morgens das Ölziehen und nach jeder Mahlzeit bzw. bei Lust auf Süssigkeiten eine Mundspülung mit Xylitol durchführen.

Im Hinblick auf Ihr Entzündungsproblem raten wir zu einer sorgfältigen Auswahl der Speisefette. Erhöhen Sie insbesondere die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren (z. B. mit Leinöl, Krill-Öl o. ä.) und reduzieren Sie die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Distelöl, Fleisch). Da die basenüberschüssige Ernährung gleichzeitig entzündungshemmend wirken, können Sie mit dieser Ernährung also sowohl Ihrer Zahngesundheit Gutes tun als auch gegen Ihre Entzündungen vorgehen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gerda
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 15:46
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Sehr geehrte Damen und Herren Nochmals herzlichen Dank für die ausführlichen Erklärungen. Das hilft mir sehr. Kennen Sie evt. einen ganzheitlich tätigen Zahnarzt? Wenn möglich in Zürich oder Raum Zürich, notfalls auch weiter weg? Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine oder auch mehrere Adressen oder noch besser Empfehlungen. Liebe Grüsse
Gerda




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gerda,
da jeder Therapeut - auch jeder ganzheitlich tätige - über eigene spezielle Ansatzpunkte, Sichtweisen und Therapieangebote verfügt, ist eine Empfehlung schwierig. Genau so hat jeder Patient seine individuellen Kriterien, Erwartungen und natürlich auch Sympathien, so dass wir grundsätzlich bitten, einen passenden Therapeuten in Eigeninitiative zu finden (z. B. über die Internet-Therapeutensuche) und diesen dann - nach einem Telefongespräch, bei dem die Fragen des Patienten zuvorkommend geklärt werden sollten - aufzusuchen.

Ganzheitliche Zahnärzte finden Sie z. B. mit Hilfe der Schweizerischen Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin oder einfach über die Suchmaschine, wenn sie "ganzheitliche Zahnärzte Zürich" eingeben. Wir sind sicher, dass Sie auf diese Weise rasch einen für Sie passenden ganzheitlichen Zahnarzt finden werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gerda
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 15:29
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Sehr geehrte Damen und Herren Darf ich Sie um eine Auskunft bitten? Meine Zähne sind eigentlich ok gemäss Zahnarzt. Ich merke aber selber, dass bei einem Zahn die Wurzel nicht mehr 100%ig ist. Der Zahn ist leicht verfärbt. Ich will aber keine Wurzelbehandlung. Der Zahn macht mir auch keine Schwierigkeiten. Frage: Ist es möglich, dass sich die Wurzel selber \"erholt\"? Gibt es dazu eine gewisse \"Therapie\" resp. natürliche Mittel, die man nehmen könnte, um eine Verbesserung zu machen? Frage: Ist es besser - sagen wir mal so - die Wurzel bei einer Funktion - sagen wir mal bei 50% - sein zu lassen, oder wirkt sich das schon negativ auf den Organismus (Meridiane) aus? Oder würde sich in diesem Fall bereits ein Implantat (wenn möglich mit Cyrconoxid) empfehlen? Für eine Anregung wäre ich Ihnen sehr dankbar. Ich weiss, dass ich das natürlich schlussendlich mit dem Zahnarzt absprechen muss. Aber die Zahnärzte sind meistens sehr schuldmedizinisch orientiert. Mit freundlichen Grüssen Gerda




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Suchovsky,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unserer Ansicht nach weist allein eine Verfärbung des Zahns noch nicht auf ein Wurzelproblem hin. Sollte der Nerv (der in der Wurzel verläuft) jedoch chronisch entzündet sein, kann dies zur Zerstörung des Zahns und weiterhin zu Problemen im ganzen Körper führen. Ob die Entzündung wieder rückgängig zu machen ist oder nicht, kommt auf deren Verlauf an.

Das aber kann nur ein Zahnarzt einschätzen. Ideal wäre es, wenn sie einen ganzheitlich tätigen Zahnarzt aufsuchten, da dieser die Angelegenheit auch im energetischen Zusammenhang betrachtet und Sie entsprechend beraten kann.

Grundsätzlich geht es bei der Zahngesundheit darum, 1. entzündungshemmende Massnahmen einzuleiten, 2. das Immunsystem zu entlasten und zu stärken und 3. ein gesundes Milieu im Mundraum zu schaffen.

Zu 1. Zu den wichtigsten entzündungshemmenden Massnahmen gehört die erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl), während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren (tierische Fette, Sonnenblumenöl, Distelöl) gemieden werden sollten.

Eine weitere entzündungshemmende Massnahme ist die Optimierung des Magnesiumhaushaltes, da Magnesium antientzündlich wirkt und ausserdem für den gesunden Aufbau des Zahnes unentbehrlich ist. Ein ganzheitliches Magnesiumpräparat, in dem zusätzlich noch das für die Zahngesundheit wichtige Calcium enthalten ist, wäre z. B. die Sango Meeres Koralle.

Zu 2. Das Immunsystem kann am allerbesten über die Sanierung der Darmflora gestärkt werden (z. B. mit dem Probiotikum Combi Flora), da im Darm der Grossteil des Immunsystems lokalisiert ist. Eine gesunde Darmflora gehört zu den Voraussetzungen dafür, dass der Organismus Reparaturprozesse einleiten kann - ob dies nun im Zahn oder in anderen Organen der Fall ist.

Zu 3. Das gesunde Milieu im Mundraum kann mit einer natürlichen basischen Ernährung erreicht werden, die zusätzlich von Mundspülungen begleitet wird. Morgens kann eine Mundspülung z. B. mit der Mineralerde Bentonit durchgeführt werden (Bentonit nimmt Gifte und schädliche Bakterien auf), während abends eine Spülung mit Regulat Dent angebracht ist, einer enzymatischen Flüssigkeit, die einer gesunden Mundflora dient.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thilo
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 15:09
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Hallo, ich hätte eine Frage zu Fluoridlack. Da ich mich entschieden hatte mir meine amalgam entfernen zulassen, ging ich zu einem Zahnartz. Nun wurde mir nach der Zahnreinigung Fluoridlack aufgetragen. Frage lautet nun wie lange hält dieser Miest auf meine zähne? Ist dieser BIFLUORID 12 Fluoridlack gesundheits gefährlich? Geht diese lack noch mal ab ? Da es ja momentan nur Nanofüller-Komposite kustsoff gibt,diese so genannten Komposite bestehen nur noch zu etwa 20% aus Kunststoff. Den Hauptanteil des Füllmaterials machen kleinste Glas-, Quarz- und Keramikpartikel aus.Diese Haben auch haben Fluorpartikeln. Als amalgam ersatz gibt, sind diese heutigen auch gefährlich? Ps. hab schon so etwar 4 Füllungen davon drin. Welche möglichkeit gibt es sonst noch für füllungen?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Thilo
Vielen Dank für Ihre Mail.
Die angebliche Wirkdauer des von Ihnen genannten Fluoridlacks soll 6 - 8 Monate betragen, das heisst, nach diesem Zeitraum ist das Fluorid "verbraucht". Aus diesem Grunde werden die Fluoridlacke auch bei jeder Zahnreinigung neu aufgetragen.

Interessante Infos zu einer möglichen Ausleitung von Fluoriden lesen Sie hier.

Was nun die aktuell auf dem Markt befindlichen Zahnfüllungen und ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit angeht, so bitten wir Sie, sich hierzu mit Ihrem ganzheitlichen Zahnarzt zu besprechen. Dieser wird Ihnen ausführlich die Vor- und Nachteile der Materialien erläutern.

Einen ganzheitlichen Zahnarzt in Ihrer Nähe finden Sie u. U. über diese Seite: Ganzheitlichen Zahnarzt finden

 


Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 19. februar 2012, 17:18
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Seit mehreren Wochen lebe ich mit einem devitalisierten Zahn. Mein Zahnartzt musste Den Nerv des linken Schneidezahns (23) entfernen. Ich weiss,dass es homoeopathische Mittel gibt, mit denen man die daraus enstandenen Entzuendungen und Gifte unterbinden kann. Da ich stark vorbelastet bin, merke ich die "Unannehmlichkeiten" des toten Zahns sehr. Ich waere ihnen sehr dankbar, wenn sie mir irgendwie helfen.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Ein homöopathisches Mittel kann nur von einem Homöopathen (oder einer anderen kompetenten Person) nach ausführlicher Anamnese für Sie ausgewählt werden. Aus der Ferne ist dies leider nicht möglich.

Ein toter Zahn ist jedoch nach sorgfältiger Wurzelbehandlung ein weitaus weniger gefährlicher Herd als etwa ein unauffällig verstorbener Zahn, der nicht behandelt wurde. Durch letzteren werden tatsächlich permanent Gifte abgegeben. Ein optimal wurzelbehandelter Zahn jedoch dürfte keine Gifte mehr abgeben. Auch die vorhandene Entzündung wird vom Körper - wenn er die nötige Regenerationskraft hat - selbst wieder eingestellt.

Abgesehen also von den von Ihnen gewünschten homöopathischen Mitteln können Sie für Ihren Körper sehr viel tun, damit er sich schnell wieder erholt, nämlich sämtliche Massnahmen durchführen, die den Organismus entlasten (ungesunde Nahrung, Alkohol, Zucker etc. meiden) und solche, die den Organismus bei seinen körpereigenen Entgiftungsaktivitäten unterstützen (vitalstoffreiche Nahrung zu sich nehmen und dabei auf entzündungshemmende Komponenten achten (Omega-3-Fettsäuren), Wasser trinken, Bentonit einnehmen, Ölspülung, Aufbau der Darmfloraaufbau - besonders, wenn Sie Antibiotika nehmen mussten u. a.).

Die nötigen Informationen zu den erwähnten Massnahmen finden Sie hier:

Basische Ernährung

Krillöl

Bentonit

Ölziehen

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Alex
geschrieben am: freitag, 28. oktober 2011, 15:21
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Hallo , ich wolte mal fragen wie ihr zur Prfessionellen Zahnreinigung steht.Bisher habe ich 2x im Jahr seit einigen Jahren machen lassen.Thomas Klein wo die Bücher schrieb Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde und Sonnenlicht das größte Gesunheitsgeheimnis sagte auf einem Vortrag,daß man statt der professionellen Zahnreinigung nur noch die normale Zahnsteinreinigung machen sollte. Gruß Alex




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine professionelle Zahnreinigung ist dann erforderlich, wenn die Zahnhygiene in Verbindung mit der Ernährungsweise zu wünschen übrig lässt. Doch auch dann ist abzuklären, ob nicht eine Zahnreinigung pro Jahr genügt. Bei einer einwandfreien Zahnhygiene und bei gesunder Ernährung jedoch ist der Zahn kaum von schädlichen Bakterien bedroht.

Infolgedessen entstehen weder Zahnstein noch Karies und die prof. Zahnreinigung erübrigt sich. Auch die alleinige Zahnsteinentfernung ist umstritten, da Zahnstein lediglich ein Symptom, jedoch nicht die Ursache (Bakterien) darstellt. Folglich steht die Reduzierung der Bakterienkolonien im Speichel im Vordergrund. Dies geschieht mit Hilfe einer Ernährung ohne Haushaltszucker, ohne isolierte Kohlenhydrate und annähernd ohne Fertigprodukte. Statt dessen sollten die Mahlzeiten aus frischen, vitalstoffreichen Zutaten selbst zubereitet werden. Die Zahnhygiene gelingt perfekt mit einer weichen Zahnbürste, einer basischen Zahncreme, mit einer für das Zahnfleisch äusserst vorsichtigen Reinigung der Zahnzwischenräume, mit Xylit-Mundspülungen und - je nach Ernährung - einem calcium- und magnesiumreichen Nahrungsergänzungsmittel (z. B. die Sango Meeres Koralle).

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

St
geschrieben am: sonntag, 23. oktober 2011, 13:55
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hallo, gibt es doch zahnheilbuch auch in deutsch? (tooth decay healing (oderso)) es war in dem artikel über karies aufgelisted. stehe gerade vor einer über tausend euro zahnbehandlung...bin bereit vieles auszuprobieren. nutze xylitt, salzspülung und ölziehen sowie fasten(anfänger fasten:-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Steffen,
vielen Dank für Ihre Mail.

Das von Ihnen erwähnte Buch heisst: "Cure Tooth Decay" von Ramiel Nagel. Leider gibt es das Buch bislang nur in Englisch. Der Autor selbst teilte jedoch vor drei Monaten mit, dass verschiedene Übersetzungen geplant seien, unter anderem auch die deutsche. Wann diese jedoch auf den Markt kommen wird, ist noch nicht gewiss. Gerne teilen wir Ihnen zwei der darin enthaltenen Rezepturen mit, die angeblich zu gesunden Zähnen führen sollen, damit Sie eine Vorstellung vom Inhalt des Buches erhalten:
 
Rezept für Nicht-Vegetarier zur Remineralisierung der Zähne:
1/2 - 2 TL rohe Leber von Tieren, die mit Gras gefüttert wurden, mit 1 - 4 TL Rohmilchbutter mixen und 2 bis 3 mal täglich mit den Mahlzeiten einnehmen
 
Rezept für Lacto-Vegetarier zur Stärkung der Zähne:
1 Tasse Rohmilch oder Kefir oder Joghurt aus Rohmilch
60 bis 120 Gramm rohe Sahne
2 rohe Eier
Davon mindestens zwei Tassen täglich
 
Soviel zu den Tipps von Ramiel Nagel. Insgesamt klingen Ihre bereits ergriffenen Massnahmen erfolgversprechend. Verwenden Sie insbesondere das Xylit für Mundspülungen nach jeder Mahlzeit und Zwischenmahlzeit und vor dem Zubettgehen. Meiden Sie konsequent Zucker und alle isolierten Kohlenhydrate (Weissmehle, Stärke, Kuchen etc.).
 
Fasten Sie nicht zu lange, um einen möglicherweise vorliegenden Mineralstoffmangel nicht noch weiter zu forcieren.
 
Wir empfehlen ausserdem, grüne Smoothies und Mandelmilch in Ihre Ernährung zu integrieren, um Ihre Zähne mit allen nötigen Vital- und Mineralstoffen zu versorgen. Nähere Infos dazu finden Sie hier:

Grüne Smoothies und Mineralstoffe

Mandelmilch
 
Ergänzen Sie Ihre Ernährung u. U. mit der Sango Meeres Koralle, um Ihren Calcium-Magnesium-Spiegel keinesfalls absinken zu lassen. Achten Sie penibel darauf, Ihre Vitamin-D-Versorgung sicher zu stellen, indem Sie - sobald es das Wetter zulässt - Sonnenbäder nehmen und sich an der frischen Luft bewegen. Tipps für gesunde Knochen (die natürlich auch für gesunde Zähne gelten) finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/starke-knochen-ia.html
 
Denken Sie ferner daran, dass Ihr Organismus Ihre Zähne nur dann optimal mit Nährstoffen versorgen kann, wenn Ihr Verdauungssystem gesund ist und Ihre Darmflora im Gleichgewicht ist. Informationen zu einer Darmsanierung (die Sie hervorragend mit Ihrer Fastenkur kombinieren können) finden Sie hier:

Wie eine Darmreinigung funktioniert
 
Einen interessanten Artikel zum Thema "Zähne reparieren" finden Sie auch hier:

Zähne selbst reparieren
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maja Rother
geschrieben am: donnerstag, 31. mã¤rz 2011, 14:53
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Hallo,

ich finde den Artikel sehr interessant und logisch und theoretisch hilfreich.

Wenn man aber, mit verschiedenen Allergien kämpfen muß und ohnehin leider nicht alles essen kann, leoder eben gerade die natuebelassenen Früchte...usw. Wie genau kriege ich das dann in den Griff??? Inprinzip müßte ich mir dann einen Essensplan entwerfen, der alles wegläßt was schlecht für Allergien,Karies und Magen ist. Leider besteht dann wieder die Gefahr, zu einseitig zu essen....
Es recht sich halt, das ich als Kind nichts oder nur ganz wenig essen wollte. Ich hatte keinen Hunger. Nun esse ich gut und achte auf alles mögliche und trotzdem kommenjetzt alle Probleme hoch, die ich als Kind schon vermasselt habe.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Rother,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine Ernährung, die Karies vorbeugt und gleichzeitig naturbelassen ist, belastet weder den Magen noch verursacht sie Allergien. Im Gegenteil, eine solche Ernährung sorgt für eine langsame Sanierung des Darmes, in dem oft die Ursache für Allergien verborgen liegt. Ferner sind Früchte die Komponente, die in einer naturbelassenen Ernährung noch am ehesten zu Karies führen können - nämlich dann, wenn sie im Übermaß verzehrt werden. Eine basische Ernährung aber basiert auf den unterschiedlichsten Gemüsearten (auch Meeresgemüse), Salaten, Kräutern, Samen, Sprossen und Nüssen. Alle diese Lebensmittel sind kein bisschen kariogen.

Der im Text oft zitierte Zahnarzt Dr. Weston Price beobachtete ferner, dass Menschen nur dann Karies bekamen, sobald sie begannen, industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu verzehren. So lange sie naturbelassene Lebensmittel aßen - ob Milch, Fleisch, Eier, Brot, Fisch oder Gemüse - bekamen sie keine Karies. Die Betonung liegt auf "naturbelassen". Das bedeutet für die genannten Lebensmittel: Tierische Produkte werden nur von natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren gewählt, Milchprodukte werden nur in Form von Rohmilch, Rohbutter, etc. und Brot nur in Form von Keimbrot (siehe hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/brot.html) oder selbstgebackenem Vollkornbrot verzehrt.

Von einer einseitigen Ernährung kann also nicht die Rede sein. Wichtig ist jedoch, dass die letztgenannten Lebensmittel (Milch, Fleisch, Brot etc.) nicht mehr las 20 Prozent der Ernährung ausmachen, während Gemüse, Salate und Rohkost die Grundnahrungsmittel sind.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Manfred Bauknecht
geschrieben am: donnerstag, 04. november 2010, 00:03
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Ein zahnarzt sollte sich generell mit Kritik zurückhalten. Zahnärzte, welche wissentlich Quecksilber (den giftigsten nicht-radioaktiven Stoff der Welt) in einer Amalgam-Füllung in karieszerstörte Zähne einfüllen sind in meinen Augen nicht wirklich an einer ganzheitlichen Heilung des Menschen als solchem interessiert. Ob man sich nun vorher gesund ernährt hat oder nicht. Ich war 2006 beim zahnarzt und der fragte mich: trinken sie viel cola? Ja ich trinke viel Spezi..ja man sieht es an ihren Zähnen. Seither kaum mehr ein Produkt von Coca-Cola und voila: weniger Karies.

Bringen sie auf ihrer Seite auch bitte mal etwas von Xylitol. Ich habe gehört, dass dieser Zucker-Ersatzstoff ebenfalls Karies aufhalten bzw. gänzlich vermeiden kann. In Finnland ist das offenbar das Mittel der Wahl
Andreas W.
geschrieben am: donnerstag, 07. oktober 2010, 10:19
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Hallo, liebes ZDG-Team, auch diesen Bericht finde ich sehr interessant. Wenn ich die Entwicklung meiner Zähne so betrachte, muß ich sagen, daß ich als Ostdeutscher seit der Wende zunehmend Karies bekam, wohl durch die nun erhältlichen vielen so leckeren Süßigkeiten und überhaupt, was es nun alles zu essen gab. Beides ist in den letzten Jahren weniger geworden, also die Kariesneuentstehungen und mein Süßigkeitenkonsum. Und das bei gleich bleibendem Putzverhalten.
Nun hatte ich auf Ihrer Seite den Artikel zur Schädlichkeit von Fluor gelesen und gleichzeitig in einem Onlineshop eine Zahncreme aus Thailand bestellt, die nur aus 10 Kräutern besteht. Nach Lesen Ihres Artikels erst fiel mir auf, daß in dieser Zahncreme kein Fluor enthalten ist. Nun ist mir auch klar, warum! Und warum haben Asiaten so schöne weiße Zähne, hab ich mich gefragt. Sicher zum einen, weil sie sich vielleicht gesünder ernähren als wir im Westen und zum anderen vielleicht auch, weil sie nicht zusätzlich fluoridieren. Das sind, wie gesagt, meine Gedanken. In dem Onlineshop gibt es auch eine Rezension einer Kundin, die, seit sie diese Zahncreme verfendet, nicht mehr zum Zahnarzt muß. Vorher war sie ständig wegen freiliegender Zahnhälse und Entzündungen beim Doktor.
Diese Creme sieht aus wie Sardellenpaste und schmeckt halt nach Natur. Da sieht man aber erstmal, was in westlicher Zahncreme so drin ist. Schön weiß und wohlschmeckend lecker...
Ich versuche es jedenfalls selbst und putze seit Wochen nur noch mit dieser Kräuterzahncreme. Mit den von meinem Zahnarzt dringend angeratenen jährlichen Prophylaxebehandlungen bin ich auch vorsichtig geworden. Jedenfalls hoffe ich, daß ich mit Kräuterzahncreme in Verbindung mit einigermaßen gesunder Ernährung nicht viel falsch mache?
Tatjana
geschrieben am: montag, 13. september 2010, 20:39
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Ich finde es sehr lustig wie sich die Zahnärzte hochjubeln, wie wichtig doch Fluoridtabletten sind und ja, putzen putzen putzen.
Meine Kinder bekommen keine Tabletten, sie bekommen aber auch keine Schokolade! Sie trinken keinen süßen Sprudel, geschweige denn gibt es Tomatensoße mit Zucker in Verbindung!
Tomatensoße mit Zucker soll angeblich prima sein, sagt man mir ständig. Halte ich für Quatsch, aber egal.
Zucker ist für mich als geschädigte von Zahnärzten das größte Problem in der Kariesprofilaxe.
Ich habe sogar Kinder gesehen wo schon die Zähne dunkelbraun durchbrechen! Was machen denn da die Zahnärzte??? Mehr Putzen? :-)
Ein Zahnarzt meinte mal als er meinen Zahn behandelte das dieser bis er fertig wäre bis zu 100 euro kosten würde. Als ich ihm sagte, das ich es aber nicht zahlen könne, meinte er, na prima, aber rausreißen tu ich ihn jetzt auch nicht mehr!
Zwei wochen davor schwafelt er mich noch zu, wie wertvoll die zähne im mund sind, und es sei gesünder wenn man die zähne erhalten würde!
Wenn der Geldbeutel es hergibt sicher. Dann hat aber meine Oma sehr schlecht gelebt, meine Tanten, meine Mutter, weil sie haben alle mit fast 30 und 40 Jahren ein Gebiss erhalten!
Den Krankenkassen wird das Geld aus den Taschen gezogen im sinne der Gesundheit, was ich persönlich auch nicht unterstütze.
Meine kompletten füllungen haben nichts, aber auch gar nichts genützt! Unten drunter hat es weitergefault. !!! Und jetzt habe ich die nase voll! Gehe erst zum Artz wenn nichts mehr geht. Soll er alle rausreissen, mir egal. Mit gebiss wird man auch alt. Kostet die Krankenkasse aber nur einamalig für die nächsten 50 Jahre!
Ich bin geizig, nicht nur mit meinem Geld, sondern auch was meine Krankenkasse bezahlen muss. Schade das es nicht alle machen. Dann würden Ärzte auch besser arbeiten! Scharlatane von Zahnärtzen gibt es genug, weil sie genug Kasse machen! Und jammern immer noch sie hätten kein Geld, und es geht ihnen ja so schlecht!
Frontzahn
geschrieben am: mittwoch, 08. september 2010, 00:52
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Sätze wie "Zucker verursacht Karies, weil er dem Körper Nährstoffe entzieht und nicht, weil sich Bakterien davon ernähren und Säure produzieren." und " Unsere Zähne sind in der Lage, sich selbst wieder aufzubauen, d. h. sich mit einer harten und glasartigen Schicht zu überziehen, aber nur dann, wenn wir die richtigen Nahrungsmittel essen" machen mich als Zahnarzt eigentlich nur noch fassungslos.
Aber so ist es wohl, Leute lesen die Bild Zeitung und Leute verweigern sich wissenschaftlichen Tatsachen die durch Jahrzehnte lange seriöse wissenschaftliche Arbeit erarbeitet und bewiesen worden sind.
Wenn dann zusätzlich noch , auf zugegeben ziemlich professionelle Art und Weise Unwahrheiten verbreitet werden mit denen leichtgläubigen Bürgern nicht nur das Geld aus der Tasche gezogen wird (Shop!) sondern auch noch körperliches Leid zugefügt wird geht das für mich aber zu weit.
Als besonders gefährlich erscheint mir der „kluge“ Mix aus Wahrheit ( Ja, eine ausgewogene Ernährung spielt eine große Rolle in der Kariesprävention) und Unwahrheiten (siehe Zitate zu Anfang - insbesondere der Zahnschmelz kann, einmal durch Demineralisation zerstört NICHT wieder neu gebildet werden!) weil es für den normalen Verbraucher nicht möglich ist zu differenzieren und deshalb schlimme Folgen nach sich ziehen kann, z.B. eine ausgeprägte schnell fortschreitende Karies.
Ich bin auf diese Seite nur geraten auf Hinweis einer jungen Mutter die mich in meiner Praxis aufsuchte - zusammen mit ihrem 6 jährigem Kind das keinen einzigen unversehrten Zahn mehr in der Mundhöhle hatte.
Der Großteil war bis auf Zahnfleisch Niveau regelrecht abgefault, zudem litt das Kind unter starken Schmerzen. Es hatte sich bereits ein Abszess gebildet der im Krankenhaus infolge einer Not OP unter Vollnarkose gespalten werden musste um schweren drohenden Komplikationen die bis zum Tode führen können (Atemnot durch starke Schwellung, Sepsis!) zuvorzukommen. In dieser OP wurden außerdem alle anderen völlig zerstörten, nicht mehr erhaltungsfähigen (Milch)Zähne entfernt um ein erneutes Abszessgeschehen von vornherein zu verhindern. Besonders tragisch war die Tatsache dass hier sogar schon die 6 Jahr Molaren, d.h. Zähne des bleibenden Gebisses zerstört waren und somit diese Zähne unwiederbringlich verloren gegangen sind.
Die völlig aufgelöste Mutter erzählte mir sie treffe keine Schuld – habe sie doch extra alles befolgt was sie auf diesen Seiten gelesen hatte. Sie hätte die vom Kinderarzt empfohlene Tablettenfluoridierung (der Anfang vom Übel) nicht durchgeführt, sogar die fluoridfreie (und deswegen nahezu nutzlose) Zahnpasta hätte sie extra verwendet. Auch hatte sie gedacht sie könne die Karies durch eine Ernährungsumstellung zum Ausheilen bringen (naja, was soll ich dazu noch sagen?). Auf meine Frage wie sie zu diesen Ansichten gekommen ist nannte sie mir diese Internetseite.
Ergebnis?Ein schwer geschädigtes, und in seiner Entwicklung aufgrund der im Moment fehlenden Zähne stark eingeschränktes Kind. Eine OP in Vollnarkose. Große Kosten für die nun Notwendige Behandlung des Kindes bis zum erwachsenen Alter. Einschaltung des Jugendamts. Und die Mutter hatte natürlich ebenfalls immense kariöse und parodontale Schäden.

Zentrum der Gesundheit:
Sehr geehrter Herr Dr. Frontzahn ;-)

vielen Dank für Ihr Feedback zum Text von Ramiel Nagel, den wir auf unserer Webseite veröffentlicht haben.

Der von Ihnen geschilderte Fall des kleinen Mädchens ist zweifellos äußerst tragisch. Leider weiß wohl niemand außer der Mutter selbst, was sie mit "sie habe alles befolgt, was sie auf diesen Seiten gelesen hatte" wirklich gemeint hat. Weder die Lebens- noch die Ernährungsweise von Mutter und Kind ist bekannt, noch welche Maßnahmen wie lange bzw. seit wann durchgeführt wurden. Die Ursache des bemitleidenswürdigen Zustandes des Kindes kann ohne diese Hintergrunddaten sicher nicht enthüllt werden.

Uns sind übrigens außerordentlich viele Kinder (und auch Erwachsene) bekannt, die noch nie mit Fluoridtabletten geschweige denn fluoridierten Zahncremes in Kontakt kamen und sich einer besseren Zahngesundheit erfreuen als dies bei vielen konsequent "fluoridierten" Kindern der Fall ist. Erstere kennen hauptsächlich nur naturbelassene und zuckerfreie Lebensmittel, während letztere "ganz normal" ernährt werden und dabei natürlich auch zuckerhaltige Snacks, Fertigprodukte, etc. essen dürfen, weil sie ja - so glauben und hoffen die Eltern zumindest - eine perfekte Kariesprophylaxe erhalten - was leider viel zu oft ein Trugschluss ist. Die Fluoridierung von Zahncremes sowie von Kindern mittels Tabletten ist - wie sie sicher wissen - auch innerhalb Ihrer eigenen Berufsgruppe äußerst umstritten. Prof. Dr. med. dent. Werner Becker vom Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland (BNZ) beispielsweise macht die langjährige Kariesprophylaxe mit Fluoriden sogar für "massive Schäden der Knochenentwicklung" verantwortlich. Laut Prof. Becker seien die kieferorthopädischen Behandlungen mit dem Einsatz von Fluoriden sprunghaft angestiegen. Die körperliche Entwicklung könne durch Fluoridgaben um drei Jahre verzögert werden. Bei Mädchen seien Gebärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten.

Ramiel Nagels Bericht - der übrigens nicht zwingend in allen Aussagen auch unsere Meinung wiedergeben muss - basiert auf den Forschungsreisen, Erfahrungen und schließlich Empfehlungen des Zahnarztes Dr. Weston A. Price. Diese können einerseits in allen Details im Buch "Gefährdete Menschheit" von A. von Haller nachgelesen werden als auch im englischsprachigen Buch von Ramiel Nagel mit dem Titel "Cure Tooth Decay - Heal & Prevent Cavities With Nutrition". Dr. Weston A. Price empfiehlt zur Heilung und Vorbeugung von Karies eine Ernährung, die frei von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln ist, dafür reich an rohen tierischen Innereien von natürlich aufgezogenen und natürlich gefütterten Tieren, rohem Ei, Rohmilch und roher Butter aus Milch von Kühen, die auf Kräuterwiesen weiden durften. Mit u. a. diesen Maßnahmen soll Dr. Weston A. Price offenbar Karies nicht nur gestoppt, sondern sogar die Remineralisierung von einst kariösen Zähnen erreicht haben. Für Sie sind das Unwahrheiten - möglicherweise, weil Sie die Erfahrungen des Dr. Price noch nicht machen durften - für Dr. Price und offenbar für etliche Menschen, die seine Ratschläge akribisch befolgten, war und ist es Realität. Ob die betreffende Mutter nun diese in der heutigen Zeit nur schwer erhältlichen Lebensmittel organisieren und ihrem Kind regelmäßig vorsetzen konnte, ist fraglich.

Dass die Mutter außerdem "alles" von unserer Seite umgesetzt haben will, darf ebenfalls bezweifelt werden, da sich unsere Ernährungsempfehlungen (basische Ernährung) von jenen Ramiel Nagels doch in wichtigen Punkten unterscheiden und beides gleichzeitig kaum praktiziert werden kann. Darüber hinaus mutet es sehr sonderbar, wenn eine Mutter die Verantwortung für ihr Kind und für ihre eigenen Entscheidungen weit von sich weg schiebt und ein Internetportal als Schuldigen für den Zustand der Zähne ihres Kindes nennt.

Wir bieten auf unserer Seite umfassende Informationen zum Thema Gesundheit. Ob und wie konsequent die Umsetzung erfolgt, bleibt der Entscheidung und Eigenverantwortung jedes einzelnen Menschen überlassen. Genausowenig wie Sie in der Lage sind, Ihre Patienten beim täglichen Zähneputzen oder bei der ordnungsgemäßen Einnahme der Fluoridtabletten zu überwachen, können wir unsere Leser bei der korrekten Umsetzung unserer Empfehlungen betreuen.

Mit den besten Grüßen
Ihr ZDG-Team
Jürgen Mehlhase
geschrieben am: mittwoch, 02. juli 2008, 08:50
eMail-Adresse hinterlegt
Als Ernährungswissenschaftler mit einer etwa 20jährigen Erfahrung kann ich diesen Beitrag nur unterstützen. Seit etwa 13 Jahren praktiziere ich das Naturvölkerprinzip bei mir selbst, und ich kann dem nur Recht geben. Ich war seitdem nicht mehr beim Zahnarzt, und meine Mundpflege reicht bis heute durch täglich einmaliges Zähneputzen völlig aus.

Ergänzend möchte ich noch sagen, dass sich generell Zivilisationskrankheiten im Grunde genommen auf Umweltprobleme zurückführen lassen oder besser gesagt auf \"negative Umweltbilanzen\".
Unsere heutige Nahrung ist erstens meist sehr stark industriell verarbeitet, zweitens auf Leistung und hohe Erträge zurechtgezüchtet, drittens auf zunehmend unzureichenden und belasteten Böden gewachsen und gediehen und viertens teilweise ja nicht mal mehr auf Böden gewachsen (Hydrokultur/Steinwolle usw.).
Gesundheit ist unteilbar (Albert von Haller). Wenn das Ökosystem \"Boden, Wasser, Luft\" nicht mehr gesund ist, dann ist alles Resultierende ebenfalls nicht mehr gesund. Da hilft weder die beste Ernährungslehre noch irgendeine Diät.

Deshalb brauchen wir als erstes ein gesundes Ökosystem mit den daraus entstehenden gesunden Lebensmitteln.
Hier wird auch klar, warum Getreide wie z.B. der Weizen, oder die Milch und das Fleisch in Verruf kommen, Krankheiten zu erzeugen. Diese Lebensmittel waren über Jahrzehntausende Garant für Gesundheit, und heute sollen sie krank machen?

Nein, diese Lebensmittel werden durch die oben genannten Faktoren immer minderwertiger, und deshalb machen sie uns krank.

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