Mundgeruch


Die Ursachen von Mundgeruch können in der Regel schnell gefunden und beseitigt werden. Hier finden Sie nützliche Tipps zur Beseitigung von Mundgeruch.


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letzte Aktualisierung am 10.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mundgeruch | Ursachen und Beseitigung

(Zentrum der Gesundheit) - Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schliesslich beseitigt werden kann.

Mundgeruch © Nick Freund - Fotolia.com

Volksleiden Mundgeruch

Unter Mundgeruch leidet mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung – und hier ist weder die gelegentliche Knoblauchfahne noch der sporadische Schnapsatem und auch nicht der rauchige Dauergeruch eines Nikotinabhängigen gemeint, sondern echter Mundgeruch, der sich in den meisten Fällen durch streng faulige Ausdünstungen aus dem Mund und oft auch aus der Nase bemerkbar macht.

In den meisten Fällen (90 Prozent) handelt es sich um Mundgeruch, der durch Störungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum – und nicht wie vielfach angenommen wird – durch Magenprobleme ausgelöst wird.

Nur 10 Prozent der Betroffenen leiden an Mundgeruch, weil dieser die Nebenwirkung bestimmter Medikamente ist oder weil sie von Erkrankungen des Verdauungssystems oder anderen systemischen Gesundheitsbeschwerden betroffen sind.

Habe ich Mundgeruch?

Viele Menschen wissen leider gar nicht, dass sie Mundgeruch haben und können daher auch nichts dagegen unternehmen. Schweigen Sie daher bitte nicht – auch dem Betroffenen zuliebe – wenn jemand aus Ihrer Familie oder Ihrem engen Freundeskreis an Mundgeruch leidet.

Machen Sie die betreffende Person taktvoll und freundlich auf das Problem aufmerksam.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie selbst unter Mundgeruch leiden oder nicht, befragen Sie notfalls – wenn Sie sich in Ihrem Familien- und Freundeskreis nicht trauen – Ihren Zahnarzt.

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Mögliche Ursachen von Mundgeruch

Der Zahnarzt kann dann gegebenenfalls auch sofort die nötigen Untersuchungen in die Wege leiten, um mögliche Ursachen im Zahnbereich aufzudecken.

Mit einer Gas-Analyse des Atems kann nicht nur die Intensität des Mundgeruchs gemessen, sondern auch sein Ursprungsort entdeckt werden.

Mundgeruch aufgrund von Zahn- oder Zahnfleischproblemen

Oft führt allein eine mangelnde Mundhygiene zu Mundgeruch, einfach, weil Speisereste nicht entfernt werden und sich dann in den Zahnzwischenräumen zu zersetzen beginnen.

Auch Zahnfleischentzündungen und/oder kariöse Zähne führen zu Mundgeruch, was jedoch der Zahnarzt schnell feststellen und beheben kann.

Mundgeruch durch zu viel Eiweiss

Bei Mundgeruch haben sich meist anaerobe (ohne Sauerstoff lebende) Bakterien im Rachen- und Mundbereich angesiedelt bzw. über Gebühr vermehrt. Sie leben in Zahnfleischtaschen, in den Zahnzwischenräumen, auf dem hinteren Teil der Zunge und in den Ritzen zwischen Zahnfüllungen und dem Zahnfleisch.

Diese Bakterien fressen bevorzugt die Reste von eiweissreicher Nahrung (Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier), die zwischen den Zähnen stecken bleiben.

Und so gilt: Je mehr Eiweiss den Bakterien zur Verfügung steht (und je schlechter wiederum die Zahn- und Mundhygiene ist), umso eifriger vermehren sich diese Fäulnisbakterien. Je mehr Bakterien vorhanden sind, umso mehr Ausscheidungen dieser Bakterien fallen an.

Diese Ausscheidungen (flüchtige Schwefelverbindungen) sind es dann auch, die den Atem nach fauliger Verwesung und verfaulten Eiern riechen lassen.

Mundgeruch als Zeichen einer gestörten Mundflora

Normalerweise leben in der Mundhöhle eines gesund ernährten Menschen jedoch aerobe (auf Sauerstoff angewiesene) Bakterien. Diese verhindern die hemmungslose Vermehrung der anaeroben Fäulnisbakterien.

Wenn jedoch im Mund- und Rachenraum ideale Lebensbedingungen fast ausschliesslich für Fäulnisbakterien geboten werden – durch falsche Ernährung, Alkohol, viel Kaffee und unzureichende Mundhygiene – dann ziehen sich die aeroben Bakterien zurück.

Das natürliche und gesunde Gleichgewicht der Mundflora ist zerstört und Mundgeruch entwickelt sich.

Mundspülungen sind keine Lösung

Wenn jetzt starke desinfizierende Mundspülungen verwendet werden, so töten diese zwar kurzfristig die unerwünschten Fäulnisbakterien ab, doch genauso die erwünschten aeroben Bakterien, die Bestandteil einer gesunden Mundflora wären.

Sobald die Mundspülungen abgesetzt werden, erholen sich – wenn Ess- und Lebensgewohnheiten nicht verändert werden – erfahrungsgemäss die Fäulnisbakterien zuerst und ersticken die Ansiedlung der erwünschten Bakterien bereits im Keim.

Der Mundgeruch wird daher stets nur kurzfristig vom Duft der Mundspülung oder des Kaugummis überdeckt – bevor er mit aller Macht wieder zurückkehrt.

Viele Menschen wenden die vermeintlich hilfreichen Mundspülungen daher dauerhaft an, was langfristig dann auch noch zu Nebenwirkungen führen kann.

Bei chlorhexidinhaltigen Produkten sind das unter anderem Geschmacksbeeinträchtigungen und Verfärbung der Zähne, weshalb von Daueranwendungen abgeraten wird.

Ungesunde eiweissreiche und säurebildende Ernährung, Medikamente und der übermässige Konsum von Alkohol, Tabak und Koffein schädigen darüber hinaus nicht nur die Mundflora, sondern auch das Bakteriengleichgewicht im gesamten Verdauungssystem.

Eine rein auf den Mund- und Rachenraum beschränkte Behandlung wird also nicht in allen Fällen zu Erfolg und wohl duftendem Atem führen.

Weitere natürliche Tipps gegen Mundgeruch stellen wir Ihnen nachfolgend vor:

Natürliche Tipps gegen Mundgeruch

Wer die Anwesenheit von Fäulnisbakterien im Körper zum willkommenen Anlass nehmen möchte, seinen Organismus mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen ganzheitlichen Tipps von Grund auf zu reinigen, wird letztendlich nicht nur seinen Mundgeruch, sondern gleichzeitig auch viele andere lästigen Beschwerden loswerden.

Was also tun, wenn Mundgeruch ein lästiger Begleiter ist?

1. Zähne kontrollieren lassen

Lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, wo nötig sanieren und eine professionelle Zahnreinigung durchführen.

Sollte der Mundgeruch von einer Parodontitis herrühren, finden Sie hier effektive ganzheitliche Massnahmen und wichtige Hintergrundinformationen:

Gesundes Zahnfleisch ohne Parodontitis

2. Überprüfen Sie Ihre Zahnhygiene

Verwenden Sie eine möglichst weiche Zahnbürste (ob Sie nun elektrisch oder von Hand putzen), Zahnseide für die Zahnzwischenräume, eine Munddusche und eine Zahncreme ohne überflüssige synthetische Bestandteile.

Viele gleichzeitig fluoridfreie Zahnpflege-Produkte und Mundspülungen aus dem Naturkosmetikbereich enthalten bereits die passenden Kräuter gegen Mundgeruch.

Sie sorgen für reinen Atem und können ausserdem – je nach Kräuterkombination – die Abwehrkraft der natürlichen Mundflora unterstützen, das Zahnfleisch kräftigen, die Durchblutung fördern und das Selbstreinigungsvermögen der Zähne stärken – ganz besonders dann, wenn es sich um Zahncremes mit basischem pH-Wert (z. B. 7,5) handelt, die ein wertvoller Bestandteil einer basischen Körperpflege darstellen.

Auch ayurvedische Zahncremes sind oft ausserordentlich wirksam gegen Mundgeruch, da sie einerseits ebenfalls frei von Schaumstoffen und Fluoridzusätzen sind sowie andererseits meist zahlreiche kraftvolle und aromatische Kräuter enthalten, die in afrikanischen und indischen Ländern teilweise schon seit Jahrhunderten traditionell zur Zahnpflege und gegen Mundgeruch eingesetzt werden, wie z. B. Niembaum, Nelkenöl und Süssholz, die zusätzlich Plaque und Karies entgegen wirken.

Weitere pflanzliche Extrakte aus Walnuss, Gelbholz, Galleiche, Krappwurzel und Sarsaparilla kräftigen und beruhigen u. a. aufgrund ihres natürlichen Gerbstoffreichtums das Zahnfleisch.

Und aromatische Kräuter wie Thymian, Minze, aber auch Ceylon Zimt sorgen für ein unvergleichliches Aroma und einen anhaltend frischen Geschmack.

Nicht zuletzt machen seltene Zutaten wie beispielsweise Extrakte der Katechu-Akazie oder des Zahnbürstenbaumes aus der ayurvedischen Zahnpasta ein hochwirksames Produkt insbesondere bei Mundgeruch und anderweitigen Problemen im Mundraum.

So wird Katechu in Südasien traditionell bei Entzündungen der Mundhöhle eingesetzt und der Zahnbürstenbaum versorgt aufgrund seines von Natur aus hohen Fluoridgehaltes mit natürlichen Fluoriden.

3. Natürliche Mundspülungen gegen Mundgeruch

Statt Mundspülungen, die nebenwirkungsreiche Chemikalien enthalten, empfehlen wir ein Kräuter-Mundwasser aus dem Naturkosmetiksektor oder auch ein natürliches Kräuter-Mundspray.

Beide verleihen ohne jegliche synthetische Zutaten frischen Atem und können – ohne dass Nebenwirkungen zu befürchten wären – mehrmals täglich angewendet werden.

4. Zungenreinigung gegen Mundgeruch

Säubern Sie auch Ihre Zunge von Belägen. Zur Zungenreinigung gibt es spezielle Zungenreiniger, mit denen Sie die Beläge voller Fäulnisbakterien von der Zunge abstreichen können.

Wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten jedoch ändern und sich immer mehr mit der basenüberschüssigen Ernährung anfreunden (siehe Punkt 8), werden Sie sich die Zungenreinigung eines Tages sparen können, da sich kein neuer Belag mehr bilden wird. Eine natürliche Ernährung führt zu einer gesunden rosafarbenen und sauberen Zunge.

5. Ölziehen gegen Mundgeruch

Bauen Sie ausserdem das Ölziehen in Ihren Tagesablauf mit ein (am besten morgens nach dem Aufstehen und zwar vor dem Zähneputzen). Ölziehen verbessert das Milieu in der Mundhöhle, fördert die Durchblutung des Zahnfleisches, entfernt Bakterien und unterstützt die Reinigung von Zähnen, Zunge und Zahnfleisch.

Wenn Sie mehr über das Ölziehen erfahren möchten, verfolgen Sie obigen Link, der Sie zur genauen Anleitung des Ölziehens führen wird.

6. Xylit gegen Mundgeruch

Zusätzlich können sich Mundspülungen mit dem Zuckeraustauschstoff Xylit äusserst positiv auf die Gesundheit Ihrer Zähne und Mundflora auswirken. Obwohl Xylit zuckersüss schmeckt, reduziert dieser Stoff nachweislich nicht nur Karies, sondern auch die Neigung zu Parodontitis und praktischerweise die Lust auf Süsses.

Zahnbeläge gibt es mit Xylit kaum noch und daher auch keine nennenswerten Zahnsteinbildungen mehr, womit gleich mehrere potentielle Mundgeruchrisiken ausgeschaltet wären.

Bitte beachten Sie, dass wir hier nicht die Verwendung von Xylit als Süssungsmittel empfehlen, sondern lediglich als Mittel für höchst hilfreiche Mundspülungen. Dabei wird das Xylit anschliessend ausgespuckt und keineswegs geschluckt.

Sollten Sie unterwegs oder bei der Arbeit einmal weder Öl noch Xylit zur Verfügung haben, spülen Sie Ihren Mund wenigstens mit Wasser gründlich aus.

7. Probiotika gegen Mundgeruch

Die Wiederherstellung einer gesunden Mundflora ist bei Mundgeruch – wie wir oben mehrfach erklärt haben – das A und O. Viele der genannten Massnahmen bekämpfen die unerwünschten Fäulnis- oder auch Kariesbakterien und verbessern gleichzeitig das Mundmilieu, so dass sich anschliessend die gute Mundflora wieder ausbreiten kann.

Die gute Mundflora kann sich jedoch besonders gut erst dann wieder ansiedeln oder ausbreiten, wenn auch die Darmflora intakt ist. Denn schliesslich gehört auch die Mundschleimhaut genau wie die Darmschleimhaut zum Verdauungssystem, so dass alles miteinander in Verbindung steht und sich gegenseitig beeinflusst.

Zwar werden inzwischen schon probiotische Kaugummis (Probiotika = gute Bakterien für Darm- und Mundflora) gegen Mundgeruch angeboten, doch konzentrieren sich diese bevorzugt auf den Mundbereich und lassen erneut den Rest des Verdauungssystems aussen vor.

Wird jedoch die Darmflora mit einem hochwertigen Probiotikum aufgebaut – idealerweise in Kombination mit einer Darmsanierung – dann reguliert sich erfahrungsgemäss automatisch auch die Mundflora und der Mundgeruch nimmt kontinuierlich ab.

8. Gesunde Ernährung gegen Mundgeruch

Alle Massnahmen gegen Mundgeruch sind natürlich nicht sehr sinnvoll, wenn weiterhin eine Ernährung praktiziert wird, die nicht nur Darm- und Mundflora schädigt, sondern darüber hinaus auch nur wenige Vitalstoffe liefert, die übersäuert und den Körper belastet.

Steigen Sie daher auf eine basische Ernährung um. Meiden Sie Fertiggerichte, Fertigsossen und Fertiggewürzmischungen.

Konzentrieren Sie sich auf Salate, Gemüse, Sprossen, Nüsse, Ölsamen und Früchte und bereiten Sie daraus leckere Gerichte möglichst frisch zu. Basische und vegane Rezepte finden Sie hier.

Würzen Sie mit Kristallsalz oder Meersalz, naturbelassenen Ölen, Kräutern und biologischen Gewürzen. Getreideprodukte und tierische Eiweisse sollten auf kleine Beilagen reduziert werden. Getreideprodukte sollten Sie ausserdem nur noch in Form von Vollkornprodukten und Fleisch nur aus biologischer Erzeugung zu sich nehmen. Trinken Sie – wenn möglich – ausschliesslich gefiltertes Wasser oder Quellwasser und meiden Sie Alkohol, Kaffee, Schwarztee und Softdrinks.

9. Ohne Milch kein Mundgeruch

Überprüfen Sie eine etwaige Milchunverträglichkeit oder auch eine andere Nahrungsmittelunverträglichkeit, da eine solche oft zu schlechtem Atem führen kann, ohne dass man sich der Unverträglichkeit bewusst wäre. Meiden Sie daher probeweise einmal vier Wochen lang Milchprodukte aller Art und beobachten dabei, ob sich Ihr Mundgeruch nicht verflüchtigt.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann ausserdem der Hausarzt leicht mit einfachen Tests überprüfen.

10. Trinken Sie gegen Mundgeruch!

Denken Sie ausserdem immer daran, ausreichend zu trinken, da auch Flüssigkeitsmangel bzw. Mundtrockenheit schlechten Atem verursachen kann. Trinken Sie daher pro Kilogramm Körpergewicht etwa 30 ml pro Tag – jedoch Wasser und nicht etwa Alkohol oder Kaffee.

11. Alkohol und Kaffee können zu Mundgeruch führen

Manche Menschen sind ihren Mundgeruch auch schon dann los, wenn sie nur das allabendliche Bierchen oder Fläschchen Wein aus ihrem Tagesablauf streichen – eine Massnahme, die übrigens in nicht wenigen Fällen auch dazu führen kann, dass der Betreffende des nachts plötzlich nicht mehr schnarcht.

Alkoholische Getränke bilden Rückstände, die mit der vorhandenen Plaque im Mundraum übel riechende Verbindungen eingehen.

Mit jedem Atemzug geben die Betroffenen daraufhin Spuren dieser fauligen Mixtur an ihre Umgebung ab.

Bei anderen Menschen kann die Entwöhnung von Kaffee und sonstigen koffeinhaltigen Getränken von Mundgeruch befreien. Hier heisst es also, sich selbst genau beobachten und das verdächtige Genussmittel – genau wie bei der Milch – einmal vier Wochen meiden und dabei die Wandlung des Mundgeruchs verfolgen.

Lesen Sie auch: Wie Sie Kaffe gesünder machen

Lesen Sie auch: So gewöhne ich mir den Kaffee ab!

12. Zink gegen Mundgeruch

Ausserdem sollten Sie – falls nötig – einen Mangel an Vitamin B, Vitamin C und Zink ausgleichen, da eine Unterversorgung mit schon einem der genannten Stoffe ebenfalls ein Grund für Mundgeruch sein kann.

13. Ginseng gegen Mundgeruch

Mundgeruch kann – wenn auch nicht so häufig, wie angenommen wird – auch die Folge von Magenerkrankungen und einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori sein.

Ist dies der Fall, dann wirken hier sämtliche Massnahmen sehr gut, die einerseits dem Magen gut tun und die andererseits auf natürliche Weise das Helicobacter pylori bekämpfen.

Zu letzteren gehört beispielsweise der Ginseng, der als begleitende Therapie zur schulmedizinischen Helicobacter-Eradikation hervorragend gegen Mundgeruch hilft.

Detaillierte Tipps und ganzheitliche Massnahmen für einen gesunden Magen finden Sie hier:

Natürliche Massnahmen gegen Magenbeschwerden und Helicobacter pylori

Massnahmen für einen gesunden Magen (unter „Ganzheitliche Massnahmen bei Sodbrennen & Gastritis“)

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14. Bentonit gegen Mundgeruch

Ein äusserst hilfreiches Mittel gegen Mundgeruch ist Bentonit, eine Mineralerde, die – ähnlich wie medizinische Kohle – Giftstoffe aller Art absorbiert und ausscheiden hilft. Das bedeutet, dass Bentonit im Mundbereich sowohl Bakterien aufnehmen kann als auch deren Toxine.

Bentonit kann mit Wasser vermischt und dann wie eine Mundspülung verwendet werden. Bentonit kann jedoch auch als Paste angerührt und auf Zahnfleisch und Zunge gestrichen werden. Man lässt die Mineralerde nun einige Minuten (ca. 10) einwirken und spült dann den Mund gründlich aus. Das macht man zwei- bis drei Mal täglich.

15. Gesunde Alternativen für Kaugummis

Meistens sind Menschen, die unter Mundgeruch leiden, ständig am Kauen von scharfen Kaugummis oder am Lutschen von Mentholpastillen.

Natürlich lassen sich die Fäulnisbakterien dadurch nicht im Geringsten einschüchtern und der schlechte Atem wird – genau wie bei der Mundspülung – lediglich für kurze Zeit überdeckt.

Produkte dieser Art enthalten meist ausserdem Süssstoffe, Zucker, Aromen, Weichmacher, Feuchthaltemittel, Emulgatoren und viele weitere für die Gesundheit nicht unbedingt vorteilhafte Zusätze.

Wer es natürlicher mag, für den gibt es jedoch Alternativen – und zwar solche, die sowohl gesund als auch höchst effektiv sind.

Petersilie gegen Mundgeruch

Petersilie beispielsweise ist ein wunderbarer natürlicher Atemverbesserer. Petersilie ist reich an Chlorophyll, dem Blattfarbstoff grüner Pflanzen oder Algen.

Unter dem Einfluss von Chlorophyll, suchen die Fäulnisbakterien das Weite, das Milieu im Mundraum wird verbessert und der pH-Wert steigt, so dass sich auch Kariesbakterien weniger wohlfühlen. Knabbern Sie also immer mal wieder ein wenig Petersilie.

Taucht man die Petersilie noch ein wenig in naturtrüben Apfelessig, dann ist ihre geruchsbindende Eigenschaft noch besser.

Wer allerdings Knoblauch gegessen hat und hofft, dessen Ausdünstungen mit Hilfe von Petersilie beizukommen, wird vermutlich bitter enttäuscht. Der Geruch von Knoblauch tritt durch sämtliche Hautporen des ganzen Körpers und lässt sich durch den Verzehr von aromatischen Kräutern nicht vollständig aufheben.

Heilkräuter und Gewürze gegen Mundgeruch

Die Stars unter den Mundgeruchkillern sind spezielle Heilkräuter, die aufgrund ihrer starken antibakteriellen Eigenschaften die geruchsbildenden Fäulnisbakterien deutlich reduzieren oder sogar gänzlich ausrotten können – ohne die Neuansiedlung der guten Mundflora zu hemmen.

Dazu gehören Eukalyptus, Fenchel, Kamille, Minze, Myrrhe, Gewürznelken, Niembaum, Rosmarin, Salbei, Teebaum, Thymian und Zimt.

Die ätherischen Öle dieser Heilpflanzen bringen nicht nur frischen Atem, sondern beugen ausserdem Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischbluten und Karies vor oder lindern diese Beschwerden.

Dazu können die ätherischen Öle pur auf die Zahnbürste (unter die Zahncreme) oder in die Zahnseide-Box geträufelt werden.

Doch können die Kräuter auch geknabbert werden. Oder Sie schieben sich einfach ein oder zwei Blättchen Salbei in die Backe, was genauso gut mit einer Gewürznelke klappt – natürlich nur, wenn sie deren Geschmack mögen.

Kardamomsamen und die Samen des Bockshornklees können den Atem ebenfalls verbessern und eignen sich vorzüglich als Ersatz für synthetisch aromatisierte Kaugummis oder Bonbons. Diese Samen können gekaut, aber auch zu Tee verarbeitet werden.

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(5)

Benutzer
geschrieben am: sonntag, 17. november 2013, 16:19
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Hallo, ich lese seit ein, zwei Monaten aufmerksam einige Artikel dieser Seite. Sehr interessant und informativ :) Danke. Ich hätte mal ein paar Fragen zur Mundhygiene. Ich trinke täglich grünen Tee, da er sehr gesund und gut für die Haut sein soll, ist das insgesamt ok oder schädlich - da er ja Fluorid enthält…? Und wie verhält es sich mit herkömmlicher Zahnpasta und Kaugummis aus dem Supermarkt? Ich glaube in Belgien darf fluoridhaltige Zahnpasta nicht verkauft werden. Macht es Sinn Kinderzahnpasta zu nutzen (evtl. auch mit dem Bezug dass ich morgens grünen Tee trinke, mittags ein Apfel esse), oder gibt es andere Tipps auf die man achten könnte – nicht unbedingt um alles 110 %-ig korrekt zu machen – aber eventuell einfach vermeidbare Fehler zu unterlassen. Wenn man sich gesund, möglichst basenüberschüssig versucht zu ernähren, fallen dann Kaugummis aus der Reihe (viele chem. Inhaltsstoffe), oder „stören“ sie nicht so sehr? Gibt es günstige Alternativen zu Zahnpasta & Kaugummis? Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Benutzer
Wenn Sie täglich zwei bis drei Tassen Grüntee trinken und darüber hinaus auch Wasser, ist das vollkommen in Ordnung. Das Fluorid im Grüntee sollte - wenn es ein Biotee ist - ausschliesslich auf das natürliche Fluoridvorkommen in der Teepflanze zurückzuführen sein und ist - wenn in den genannten Mengen verzehrt - nicht problematisch, sondern eher nützlich.

Von Zahnpasta aus dem Supermarkt raten wir eher ab. Suchen Sie sich besser eine Zahncreme in Ihrem Bioladen. Genauso gibt es längst Kaugummis ohne Süssstoff und ohne Zucker sowie ohne Aromen. Halten Sie z. B. Ausschau nach Kaugummis, die nur mit Xylit gesüsst sind, einem Zuckeraustausch, der der Zahngesundheit nutzt.

Weitere Informationen zur gesunden Zahn- und Mundhygiene finden Sie auch hier:
Inhaltsstoffe von Zahnpasta
Infos über Xylitol
Heilpflanzen für starke Knochen
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina P.
geschrieben am: dienstag, 16. oktober 2012, 13:24
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Ich selbst nutze gerne japanisches Heilpflanzenöl (Minzöl). Kann ich hiervon einige Tropfen auf ein Glas Wasser für Mundspülungen nutzen? Vielen Dank und herzliche Grüße, Nina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nina,
wenn es sich um reine, also hochwertige ätherische Öle handelt, können Sie das ebenfalls tun. Verdünnen Sie jedoch grosszügig.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dora_R
geschrieben am: mittwoch, 21. mã¤rz 2012, 11:28
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Teaml gerade hab ich Ihnen bezüglich meiner Mundspülung geschrieben und die falschen Inhaltsstoffe aufgelistet. Es sind die Folgenden: Aqua, Sorbitol, Aloe Barbadensis (Extract), Calendula Officinalis (Flower Extract), Chamomilla Recutita (Flower Extract), Sodium Fluoride, Mentha Spicata Var. Crispa (Leaf Oil), Mentha-Arvensis (Leaf Oil), Menthol, Ascorbic Acid Nur eine Säure, sonst scheint alles natürlich zu sein. Ist damit eine tägliche Anwendung sicher? Mit lieben Grüßen und vielen Dank!! Dora R.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dora,
umso besser :-)
Das Sorbitol und das Natriumfluorid sind natürlich noch weiter enthalten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dora_R
geschrieben am: mittwoch, 21. mã¤rz 2012, 11:22
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, mein Mundwasser hat die folgenden Inhaltsstoffe: Aqua, Sorbitol, Aloe Barbadensis (Extract), Calendula Officinalis (Flower Extract), Chamomilla Recutita (Flower Extract), Sodium Fluoride, Mentha Spicata Var. Crispa (Leaf Oil), Mentha-Arvensis (Leaf Oil), Menthol Benzyl Alcohol, Benzoic Acid, Dehydroacetic Acid, Ascorbic Acid Ich komme damit sehr gut klar und würde es auch gerne nach jedem Zähneputzen benutzten, wie es auf der Packung steht. Aber ich habe viel darüber gelesen, dass Mundspülungen die Mundflora beeinträchtigen kann. In dieser hier sind einige Säuren oä drin, können diese schaden? Ich würde ungern meinem Mund eher schaden als nützen. Ich danke Ihnen sehr! Mit lieben Grüßen Dora R.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dora,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sicher gibt es Mundwässer, die bedenklicher sind als das Ihre, dennoch möchten wir Ihnen unsere Gedanken zu dem von Ihnen verwendeten Produkt mitteilen:

Sorbitol ist ein Zuckeraustauschstoff, der lediglich aus Geschmacksgründen in Mund- und Zahnpflegeprodukten enthalten ist und darüber hinaus im Verdacht steht, Karies zu fördern. Ob ein solcher Stoff nun in einem Produkt zur Mund- und Zahnpflege Sinn macht, darf daher bezweifelt werden. Da Sorbitol in der Inhaltsliste an zweiter Stelle steht, ist davon auszugehen, dass er in mengemässig relevanter Dosis enthalten ist.

Sodium Fluoride ist Natriumfluorid. Informationen zu Fluoriden haben wir hier zusammen gestellt:

Infos über Fluorid

In dieser Information (Fluoridbehandlung) wird erklärt, dass nicht einmal der vom Zahnarzt aufgetragene Fluoridlack besonders sinnvoll ist, so dass man sich jetzt natürlich fragen darf, wie dann Fluoride in einem Mundwasser positive Wirkungen haben sollen, welche die Zähne nur wenige Sekunden lang benetzen.

Benzylalkohol kann natürlicher Bestandteil von ätherischen Ölen sein. Da hier jedoch auch Dehydroacetic acid (ein Konservierungsstoff) enthalten ist und dieser normalerweise in Benzylalkohol gelöst wird, ist davon auszugehen, dass Benzylalkohol als isolierter Stoff zugegeben wird. Abhängig von der Menge kann Benzylalkohol haut- und schleimhautreizend wirken. Da er jedoch genau wie die enthaltenen Säuren (die alle konservierende Eigenschaften haben) nur in sehr geringer Dosis zugesetzt werden darf (übrigens auch in Naturkosmetik) ist eine akut schädliche Wirkung nicht zu befürchten. Bei langfristiger und häufiger Anwendung kann die Mundflora - natürlich immer in Abhängigkeit vom Gesamtzustand des Menschen - irritiert werden.
 
Für eine optimale Mundhygiene empfehlen wir daher - abgesehen von der üblichen Mund- und Zahnpflege - das Ölziehen (z. B. mit einem Kräuter-Mundöl), Mundspülungen mit Xylit  sowie ganz besonders eine haushaltszuckerfreie und kohlenhydratarme Ernährung (die Sie ja schon praktizieren).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Walter Middeldorf
geschrieben am: montag, 31. oktober 2011, 14:00
eMail-Adresse hinterlegt


sehr gute und hilfreiche Informationen


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Fluoridbehandlung: Nutzlos und schädlich

(Zentrum der Gesundheit) - In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.

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Gefährliche Stoffe in der Zahnpasta

(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.

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Fragwürdige Inhaltsstoffe in der Zahncreme

(Zentrum der Gesundheit) - Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.

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Karies verhindern

(von Ramiel Nagel) - Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.

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Ölziehen - eine Kur zur Entgiftung

(Zentrum der Gesundheit) - Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Besonders auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen äusserst positiv aus. Es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiss werden. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Erfolgsberichte mit dem Ölziehen liegen für zahlreiche Beschwerden vor – von Arthritis über Migräne bis hin zu Herzkrankheiten. Erfahren Sie bei uns Schritt für Schritt, wie das Ölziehen durchgeführt wird.

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Xylit für eine perfekte Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

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Xylit - Xylitol - Zuckerersatzstoff

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

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Die Ursache von Zahnerkrankungen

(Nexus-Magazin) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.

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Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen "renovieren" sich ohne Unterlass.

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Zahngesundheit kann chronische Krankheiten verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahngesundheit spielt eine immens wichtige Rolle für die gesamtgesundheitliche Situation des Menschen. Leider bringt kaum jemand eine generell schlechte gesundheitliche Verfassung mit einer mangelhaften Zahngesundheit in Verbindung. Zahnärzte sehen das Gebiss in der Regel als eine Anreihung einzelner Zähne, die es zu behandeln gilt, sobald sie von Karies, Parodontitis oder anderen Zahnerkrankungen betroffen sind. Die Ursachen der Zahnerkrankungen werden - wenn überhaupt - nur äusserst selten hinterfragt.

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Sieben Vorteile von rotem Ginseng

(Zentrum der Gesundheit) - Ginseng gilt schon seit Jahrtausenden als Allheilmittel. Und in der Tat: Kaum eine Substanz hat diese Bezeichnung eher verdient als der Ginseng. Die Liste seiner Wohltaten ist lang. So gilt Ginseng als Mittel beispielsweise gegen Krebs und Entzündungen aller Art. Aus kürzlichen Studien weiss man ausserdem, dass der Ginseng selbst bei der Therapie der Grippe eingesetzt werden kann. Doch hat der Ginseng noch ganz andere Eigenschaften! Vielleicht gerade jene, die auch Sie derzeit brauchen könnten?

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Die Heilkraft der Gewürznelken

(Zentrum der Gesundheit) - Gewürznelken gehören traditionell in so gut wie jede Lebkuchen- und Punsch-Rezeptur. Sie veredeln so manche Sauce, aber auch Fleisch- und Gemüsegerichte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass die aromatische Knospe zu den besten bekannten Antioxidantien gehört und sich daher wie kaum ein zweites Gewürz zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkraft eignet.

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Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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