Calcium allein reicht nicht für starke Knochen
Wenn Knochen Wunschzettel schreiben könnten...
Veröffentlichung am 22.03.2011 um 10:43 Uhr / Aktualisierung am 12.04.2011 um 08:21 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Viele Menschen denken zu allererst an Calcium, wenn es darum geht, etwas für ihre Knochen zu tun. Und all zu oft erschöpft sich die "Knochenpflege" in der Einnahme eines beliebigen Calciumpräparats oder in übermäßigem Milchkonsum. Starke Knochen brauchen jedoch noch viel mehr als Calcium. Schlimmer noch! Wer viel Calcium konsumiert kann unter Umständen seine Knochen schwächen, statt sie zu stärken.
Knochen auf natürliche Weise stärkenPraktisch jeder weiß, dass Calcium enorm wichtig für gesunde Knochen ist. Was viele Menschen jedoch nicht wissen ist, dass Calcium alleine nicht einmal annähernd dazu ausreicht, die Knochen in einem gesunden Zustand zu halten. Tatsächlich gibt es sehr viele weitere Mineralstoffe und Nährstoffe, die für einen gesunden Knochenaufbau notwendig sind.
Erst die richtige Kombination all dieser Vitalstoffe kann Knochenschwund vorbeugen und die Knochendichte stärken. Zusätzlich können gewisse Heilkräuter und andere ganz spezielle Hilfsmittel dabei behilflich sein, die Knochen aufzubauen und sie gesund zu halten.
Der Organismus baut Knochen nicht ausschließlich aus Calcium auf. Er braucht dazu außerdem die verschiedensten Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Zink, Bor und Kupfer. Ein für die Knochen ganz besonders wichtiger Mineralstoff ist ferner das Magnesium.
Zwar können die Bestandteile unserer Knochen nicht in "wichtig" und "weniger wichtig" eingestuft werden, da jede einzelne Komponente in ihrer ganz individuellen Menge für einen gesunden Knochenaufbau unerlässlich ist.
Wenn jedoch manche Mineralstoffe bereits im Übermaß zugeführt werden, während bei anderen ein Mangel herrscht, so dürfen letztere getrost als - in der heutigen Zeit - deutlich notwendiger bezeichnet werden.
Magnesium gehört dabei zu jenen Mineralstoffen, die in der heutigen Ernährung gerne fehlen. Viele Menschen leiden folglich unter einem chronischen Magnesiummangel und ahnen davon nicht das Leiseste. Etliche Untersuchungen und Schätzungen gehen bereits davon aus, dass zwischen 70 bis 95 Prozent von uns an einem solchen Magnesiummangel leiden.
Da inzwischen immer mehr Gesundheitsexperten in Sachen Knochengesundheit von der Wichtigkeit des Magnesiums überzeugt sind, ist anzunehmen, dass gesunde Knochen in Gegenwart einer unzureichenden Magnesiumversorgung nicht möglich sind.
Magnesium ist für viele Körperfunktionen absolut unverzichtbar. Eine seiner ganz besonders wichtigen Rollen ist die des Co-Faktors für Calcium. Das bedeutet, Calcium kann nur dann richtig verwertet werden, wenn Magnesium zugegen ist.
Solange Sie also Magnesium nicht gleichzeitig mit Calcium einnehmen, ist Ihr Körper nicht in der Lage, Calcium richtig aufzunehmen und zu nutzen. Das bedeutet, dass selbst wenn Sie wirklich viel Calcium einnehmen, dieses von begrenzter Wirksamkeit sein wird, wenn Sie nicht auch gleichzeitig ausreichend Magnesium zu sich nehmen.
Die empfohlene tägliche Mindestdosis an Magnesium liegt für Frauen bei 320 mg und für Männer bei 400 mg, die optimale tägliche Menge liegt aber eher zwischen 500 und 700 mg - und hängt außerdem von den individuellen Ernährungsgewohnheiten ab (mehr Infos dazu im Text Magnesiummangel).
So wird empfohlen, Magnesium und Calcium in einem ganz bestimmten Verhältnis einzunehmen. Wer doppelt so viel Calcium wie Magnesium zu sich nimmt, was also einem Verhältnis von 2 zu 1 entspricht, kann von beiden Mineralien und ihren positiven Wirkungen optimal profitieren.
Heute jedoch werden sehr viele Lebensmittel gegessen, die ein ganz anderes Verhältnis dieser beiden Mineralstoffe aufweisen. In der Kuhmilch beispielsweise finden wir ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 10:1, in Emmentaler von gar 30:1, was die Aufnahme weder des Calciums noch des Magnesiums fördert.
Manche Calcium- oder auch Magnesiumpräparate gleichen außerdem gemahlenen Steinen, sind also mit einer nur geringen Bioverfügbarkeit ausgestattet. Ein Großteil der von ihnen gelieferten Mineralstoffe wird oft wieder über den Urin ausgeschieden.
In der Sango Meeres Koralle jedoch liegt sowohl das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2 : 1 vor als auch annähernd 70 weitere Mineralstoffe und Spurenelemente - und zwar in einer ganz ähnlichen Relation, wie sie auch im Körper des Menschen vorzufinden sind.
Die Bioverfügbarkeit der Mineralstoffe aus der Sango Meeres Koralle ist im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungen außerordentlich hoch. Schon nach 20 Minuten treffen die Mineralien aus der Sango Meeres Koralle im Blutkreislauf ein - und zwar mit einer Bioverfügbarkeit von 90 Prozent im Blutkreislauf. Die Bioverfügbarkeit manch anderer Mineralstoffpräparate beträgt dürftige 20 bis 40 Prozent.
Oft werden Präparate mit zusätzlicher Vitamin-D3-Gabe verkauft. Vitamin D ist in der Tat für den Knochenstoffwechsel von überragender Bedeutung. Doch ist bekannt, dass von Natur aus mit der Ernährung nur ein vernachlässigbarer Bruchteil des Vitamin-D-Bedarfes gedeckt wird.
Der menschliche Körper ist so eingerichtet, dass er einerseits Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herstellen kann und dass er andererseits über einen Speichermechanismus verfügt, der ihm erlaubt, Vitamin D über die winterlichen und daher lichtarmen Monate zu speichern. Wer sich also wirklich um eine adäquate und vor allem natürliche Vitamin-D-Versorgung kümmern will, der nutzt dazu das natürliche Sonnenlicht - und zwar ohne Sonnencreme.
Zu diesem Zweck genügen offenbar bereits 15 Minuten täglich. Bei längerer Sonneneinstrahlung ist natürlich - vor allem im Sommer und je nach Hauttyp - für chemiefreien Sonnenschutz zu sorgen.
Vitamin K ist ebenfalls aktiv am Knochenaufbau beteiligt. Erst unter seiner Einwirkung kann im Knochen das Protein Osteocalcin gebildet werden, das Calcium bindet und für einen gesunden Knochenaufbau zuständig ist.
Grüne Gemüse und Kräuter sind besonders ergiebige Vitamin-K-Quellen, z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Spinat, Portulak, Schnittlauch, Petersilie, Blattsalate und zuguterletzt der König der Vitamin-K-Lieferanten: der Grünkohl.
Wer Probleme mit der Versorgung von natürlichem Vitamin K aus grünem Blattgemüse hat, kann einen Großteil seines täglichen Vitamin-K-Bedarfs ganz einfach mit Hilfe von grünen Drinks decken.
Ein Graspulver Ihrer Wahl (Weizengras, Kamutgras, Gerstengras, Dinkelgras oder auch die Powerkombination aus verschiedenen Gräsern und Kräutern: Ormus Supergreens) wird einfach in Wasser oder Ihren Lieblingssaft gerührt und mit Genuss getrunken. Graspulver können außerdem in Salatdressings, Suppen oder über Gemüsegerichte gestreut werden.
Knochen bestehen in der Hauptsache aus Calcium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Silicium. Wenn sich diese Mineralstoffe mit Kollagenfasern verbinden, spricht man von der Mineralisierung des Knochens. Der Knochen wird aufgebaut und verhärtet sich, ohne jedoch seine erforderliche Biegsamkeit zu verlieren.
Silicium nun wird sowohl für die Synthese der Kollagenfasern benötigt als auch für den Mineralisierungsprozess der Knochen. Daher lässt sich dort, wo Knochenaufbau stattfindet, immer auch eine hohe Siliciumkonzentration beobachten. Ist an einer Stelle die Mineralisierung abgeschlossen, sinkt dort der Siliciumgehalt wieder ab. Ein gesunder starker Knochenaufbau ist ohne Silicium also nicht möglich.
Hilfreiche Siliciumquellen sind beispielsweise Hirse, Hafer, Gerste, Schachtelhalmtee, Bentonit (zum Einnehmen) und die Sango Meeres Koralle.
Kolloidales Silber reinigt den Körper nicht nur von schädlichen Bakterien, Viren und Pilzen (und zwar ohne negative Nebenwirkungen), sondern fördert gleichzeitig die Regeneration von Knochen, Gewebe und Nervenzellen.
Kolloidales Silber ist folglich das Mittel der Wahl bei Verletzungen und Infektionen. Kolloidales Silber eignet sich jedoch (kurweise) genauso für die Förderung eines gesunden Knochenaufbaus.
Die Wurzelknolle der mexikanischen Kletterpflanze Wild Yam wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Knochengesundheit aus.
So ergab eine Studie an Frauen, die bereits an Osteoporose litten, dass deren Knochendichte nach der Einnahme von Wild Yam deutlich zunahm, die Frauen außerdem keine Schmerzen mehr litten und auch keinen weiteren Knochenbruch erfahren mussten.
Manche Pflanzen enthalten sog. Phytoöstrogene (Isoflavone), die insbesondere während der Wechseljahre der Frau den drohenden Verlust von Knochenmasse vermeiden helfen. Isoflavone befinden sich zum Beispiel in Rotklee.
Andere Heilkräuter, die einen positiven Einfluss auf die Knochendichte ausüben sind beispielsweise Mönchspfeffer, Angelica Sinensis (auch Dong Quai genannt) und die Trauben-Silberkerze.
Eine ungünstige oder einseitige Ernährung (die reich an isolierten Kohlenhydraten und/oder industriell verarbeiteten tierischen Produkten oder auch an Fertiggerichten ist) weist im Vergleich zu einer Ernährungsweise aus naturbelassenen Lebensmitteln deutlich weniger Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe auf, was die Knochen mit großer Wahrscheinlichkeit schwächen kann.
Doch nicht nur die Vitalstoffarmut, sondern auch das Säurepotential der üblichen Ernährung zieht die Knochengesundheit in Mitleidenschaft. Die geläufigen Grundnahrungsmittel (Fleisch, Milchprodukte, Getreideprodukte) führen im Organismus - besonders in Kombination mit Zucker - zu einem Säureüberschuss.
Diese bei der Verstoffwechslung entstehenden Säuren müssen neutralisiert werden. Dazu dienen basische Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Wenn diese nur in unzureichender Menge in der täglichen Nahrung vorhanden sind, werden die erforderlichen Mineralstoffe aus den Knochen entwendet. Um dieser Situation ein Ende zu bereiten, sind mindestens zwei Maßnahmen notwendig:
Mindestens genauso wichtig ist sportliche Betätigung. Wenig Bewegung führt früher oder später nicht nur zu einer geschwächten Muskulatur, sondern außerdem zu einem Verlust an Knochenmasse.
Eine intelligent zusammengestellte vitalstoffreiche basische Ernährung in Kombination mit kraftvollen Kräuterzubereitungen, natürlichen Hilfsmitteln und regelmäßiger sportlicher Aktivität sind folglich die Grundvoraussetzungen für die Gesundheit der Knochen. Jeder kann also jederzeit und ohne Hilfe von außen mit der Umsetzung dieser Maßnahmen beginnen und seine Knochen wieder stark und dicht werden lassen.
Bevor Sie Medikamente gegen Osteoporose einnehmen, lassen Sie sich bitte ausführlich über deren Nebenwirkungen aufklären. Insbesondere bei mehrjähriger Einnahme dieser Medikamente hat es sich gezeigt, dass sie ein abnormales Knochenwachstum auslösen, die Knochen brüchiger machen und ernstzunehmende Nebenwirkungen haben können.
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Ich nehme Magnesiumcitrat in der Wasserflasche über den Tag ein, seitdem keine Herzryhtmusstörungen mehr. Sollte ich dann auch etwas Calcium abends zum essen einnehmen ? Ich habe eine künstliche Herzklappe und nehme Marcumar. Gruss, herzklappe25a
Zentrum der Gesundheit:
Hallo herzklappe25a,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie im Artikel beschrieben, sollte bei einer Magnesiumsupplementation immer auch die Calciumversorgung im Auge behalten werden. Ob Sie nun Calcium ebenfalls einnehmen sollten, hängt natürlich auch von Ihrer Ernährung ab. Falls diese bereits sehr calciumlastig, aber gleichzeitig magnesiumarm ist, könnten Sie so weiter machen wie bisher - was ja auch bereits dazu führte, dass Sie sich besser fühlen.
Da Sie Marcumar nehmen, verkompliziert das die Situation ein wenig. Marcumar führt - unserem Wissenstand nach - zu einem erhöhten Calciumverbrauch und kann langfristig die Knochendichte vermindern sowie die Osteoporose-Gefahr erhöhen. Folglich wäre eine Calciumzufuhr theoretisch sehr wichtig. In der Praxis sieht es dann jedoch wiederum so aus, dass eine erhöhte Calciumzufuhr oft zu einer erhöhten Marcumar-Dosis führt. Das Thema ist also keinesfalls per Mail zufriedenstellend zu klären. Sie sollten es daher in aller Ausführlichkeit mit Ihrem Therapeuten besprechen.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich leide unter Osteoporose mit 4 Wirbeleinbrüchen, bin erst 46 Jahre alt.Hätte gerne Vitalstoffe mit Folsäure Vitamin A BKomplex, C,D,E ,K Bor Flourid Kalzium Kupfer Magnesium mANGAN zINK,Haben Sie etwas im Angebot? Gruß U.Oberhoffner
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Oberhoffner,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da wir ein reines Informationsportal sind, führen wir keine Produkte, so dass Sie sich bezüglich Ihres Wunsches an einen entsprechenden Online-Shop oder eine Apotheke wenden müssten. Wir persönlich empfehlen in den seltensten Fällen die Einnahme von isolierten Vital- oder Mineralstoffen, wie das in Multi-Präparaten der Fall ist, da wir von der Heilkraft einer ganzheitlichen Therapie überzeugt sind.
Im Falle der Osteoporose gehört dazu eine Ernährungsumstellung auf eine basische und vitalstoffreiche Ernährung (die bereits eine Vielzahl der von Ihnen genannten Vitalstoffe in mehr als ausreichender Menge liefert), eine Entsäuerung, eine Darmsanierung (da im Darm nicht selten die Ursache der Osteoporose verborgen liegt), ausreichende Bewegung, natürliches Sonnenlicht sowie ein natürliches Präparat zur Deckung des Calcium- und Magnesiumbedarfes. Alle diese Informationen finden Sie detailliert im betreffenden Text beschrieben (bitte auch die Links im Text verfolgen).
Weitere Informationen zu Osteoporose und der Gesundheit der Knochen finden Sie ferner im Buch "Es geht um Ihre Knochen" von J.-C. Alix.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich leide an Osteoporose, habe 4 Wirbeleinbüche, bin 46 Jahre alt, habe immer viel Sport gemacht und mich im großen und ganzen gesund ernährt, derzeit habe ich das gesamte tierische Eiweiß aus meiner Ernährung gestrichen, ernähre mich hauptsächlich basisch, was empfehlen Sie mir was ich noch einnehmen könnte um meine Knochen wieder stabil zu machen, habe eine Stoffwechselstörung, kann das Vitamin D nicht richtig verwerten.
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Oberhoffner,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserer Antwort auf Ihre nachfolgende Mail haben wir Ihnen bereits Anregungen und Tipps für Massnahmen bei Osteoporose gegeben. Falls sich Ihre Stoffwechselstörung auf das Vitamin D aus der Nahrung bezieht, sollten Sie alles unternehmen, um die Vitamin-D-Bildung im Organismus anzuregen, indem Sie sich so oft wie möglich draussen in der Sonne aufhalten oder gelegentlich auch einmal ein Sonnenstudio mit hochwertigem Service aufsuchen.
Wählen Sie dabei ein Sonnenstudio, das über Solarien mit nicht nur UV-A-Strahlung, sondern auch UV-B-Strahlung verfügt. Nur letztere helfen dem Organismus bei der Vitamin-D-Bildung.
Achten Sie ferner auf kompetente Beratung, besuchen Sie also nur ein Studio, wo Sie einen individuellen Besonnungsplan erhalten, der Ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird und wo Ihnen alle Fragen bereitwillig beantwortet werden. Inzwischen gibt es auch zertifizierte Studios, bei denen regelmäßig Beratung, Sauberkeit und technische Ausstattung geprüft werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Güth,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Im betreffenden Text wird sowohl die Wichtigkeit von Vitamin D (unter "Knochen brauchen Sonne") als auch von ausreichender Bewegung (unter "Gesunde Knochen aus eigener Kraft") betont. Die optimale Einnahmemenge von Wild Yam ist in der Tat noch nicht wissenschaftlich abgesichert, was jedoch nicht gegen eine Anwendung spricht, da Nebenwirkungen in den gebräuchlichen und für die Knochengesundheit wirksamen Dosierungen nicht befürchtet werden müssen. In welchem Zusammenhang Sie den Satz "Außerdem nimmt die Knochendichte normalerweise ab" verstanden haben möchten, erschließt sich uns leider nicht ganz. Falls Sie darauf hinweisen möchten, dass beim "Normalbürger" die Knochendichte im Laufe seines Lebens automatisch abnimmt, so dürfte das bei vielen Menschen tatsächlich zutreffen.
Allerdings bedeutet "normal" nicht unbedingt auch "gesund" oder "erstrebenswert". Insbesondere die heute übliche, wenig empfehlenswerte Ernährungs- und Lebensweise kann zu einem Knochendichteschwund führen, was durch eine Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten genauso wieder aufgehalten bzw. rückgängig gemacht werden kann - übrigens ganz ohne Endokrinologen. Unsere Informationen machen sicher keine Angst. Im Gegenteil, sie bieten Lösungen und Möglichkeiten, die jeder einzelne in die Tat umsetzen kann, um so bei Gesundheit zu bleiben oder gar wieder gesund zu werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit