Calcium allein reicht nicht


Es ist bekannt, dass Calcium enorm wichtig für gesunde Knochen ist. Was viele Menschen jedoch nicht, dass Calcium alleine nicht einmal annähernd ausreicht, um die Knochendichte zu erhöhen.


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letzte Aktualisierung am 08.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Knochendichte erhöhen

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(Zentrum der Gesundheit) - Viele Menschen denken zu allererst an Calcium, wenn es darum geht, etwas für ihre Knochendichte zu tun. Und all zu oft erschöpft sich die Knochenpflege in der Einnahme eines beliebigen Calciumpräparats oder in übermässigem Milchkonsum. Starke Knochen brauchen jedoch noch viel mehr als Calcium. Schlimmer noch! Wer viel Calcium konsumiert kann unter Umständen seine Knochen schwächen, statt sie zu stärken.

Starke Knochen © magann - Fotolia.com

Knochen brauchen die richtige Kombination

Praktisch jeder weiss, dass Calcium enorm wichtig für gesunde Knochen ist. Was viele Menschen jedoch nicht wissen ist, dass Calcium alleine nicht einmal annähernd dazu ausreicht, die Knochen in einem gesunden Zustand zu halten. Tatsächlich gibt es sehr viele weitere Mineralstoffe und Nährstoffe, die für einen gesunden Knochenaufbau notwendig sind.

Erst die richtige Kombination all dieser Vitalstoffe kann Knochenschwund vorbeugen und die Knochendichte stärken. Zusätzlich können gewisse Heilkräuter und andere ganz spezielle Hilfsmittel dabei behilflich sein, die Knochen aufzubauen und sie gesund zu halten.

Knochen brauchen Magnesium

Der Organismus baut Knochen nicht ausschliesslich aus Calcium auf. Er braucht dazu ausserdem die verschiedensten Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Zink, Bor und Kupfer. Ein für die Knochen ganz besonders wichtiger Mineralstoff ist ferner das Magnesium.

Zwar können die Bestandteile unserer Knochen nicht in "wichtig" und "weniger wichtig" eingestuft werden, da jede einzelne Komponente in ihrer ganz individuellen Menge für einen gesunden Knochenaufbau unerlässlich ist.

Wenn jedoch manche Mineralstoffe bereits im Übermass zugeführt werden, während bei anderen ein Mangel herrscht, so dürfen letztere getrost als - in der heutigen Zeit - deutlich notwendiger bezeichnet werden.

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Magnesiummangel ist weit verbreitet

Magnesium gehört dabei zu jenen Mineralstoffen, die in der heutigen Ernährung gerne fehlen. Viele Menschen leiden folglich unter einem chronischen Magnesiummangel und ahnen davon nicht das Leiseste. Etliche Untersuchungen und Schätzungen gehen bereits davon aus, dass zwischen 70 bis 95 Prozent von uns an einem solchen Magnesiummangel leiden.

Da inzwischen immer mehr Gesundheitsexperten in Sachen Knochengesundheit von der Wichtigkeit des Magnesiums überzeugt sind, ist anzunehmen, dass gesunde Knochen in Gegenwart einer unzureichenden Magnesiumversorgung nicht möglich sind.

Calcium wirkt nur mit Magnesium

Magnesium ist für viele Körperfunktionen absolut unverzichtbar. Eine seiner ganz besonders wichtigen Rollen ist die des Co-Faktors für Calcium. Das bedeutet, Calcium kann nur dann richtig verwertet werden, wenn Magnesium zugegen ist.

Solange Sie also Magnesium nicht gleichzeitig mit Calcium einnehmen, ist Ihr Körper nicht in der Lage, Calcium richtig aufzunehmen und zu nutzen. Das bedeutet, dass selbst wenn Sie wirklich viel Calcium einnehmen, dieses von begrenzter Wirksamkeit sein wird, wenn Sie nicht auch gleichzeitig ausreichend Magnesium zu sich nehmen.

Knochen brauchen das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis

Die empfohlene tägliche Mindestdosis an Magnesium liegt für Frauen bei 320 mg und für Männer bei 400 mg, die optimale tägliche Menge liegt aber eher zwischen 500 und 700 mg - und hängt ausserdem von den individuellen Ernährungsgewohnheiten ab (mehr Infos dazu im Text Magnesiummangel).

So wird empfohlen, Magnesium und Calcium in einem ganz bestimmten Verhältnis einzunehmen. Wer doppelt so viel Calcium wie Magnesium zu sich nimmt, was also einem Verhältnis von 2 zu 1 entspricht, kann von beiden Mineralien und ihren positiven Wirkungen optimal profitieren.

Heute jedoch werden sehr viele Lebensmittel gegessen, die ein ganz anderes Verhältnis dieser beiden Mineralstoffe aufweisen. In der Kuhmilch beispielsweise finden wir ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 10:1, in Emmentaler von gar 30:1, was die Aufnahme weder des Calciums noch des Magnesiums fördert.

Sango Meeres Koralle

Manche Calcium- oder auch Magnesiumpräparate gleichen ausserdem gemahlenen Steinen, sind also mit einer nur geringen Bioverfügbarkeit ausgestattet. Ein Grossteil der von ihnen gelieferten Mineralstoffe wird oft wieder über den Urin ausgeschieden.

In der Sango Meeres Koralle jedoch liegt sowohl das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2 : 1 vor als auch annähernd 70 weitere Mineralstoffe und Spurenelemente - und zwar in einer ganz ähnlichen Relation, wie sie auch im Körper des Menschen vorzufinden sind.

Die Bioverfügbarkeit der Mineralstoffe aus der Sango Meeres Koralle ist im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungen ausserordentlich hoch. Schon nach 20 Minuten treffen die Mineralien aus der Sango Meeres Koralle im Blutkreislauf ein - und zwar mit einer Bioverfügbarkeit von 90 Prozent im Blutkreislauf. Die Bioverfügbarkeit manch anderer Mineralstoffpräparate beträgt dürftige 20 bis 40 Prozent.

Knochen brauchen Sonne

Vitamin D ist für den Knochenstoffwechsel von überragender Bedeutung. Mit der Ernährung kann nur ein vernachlässigbarer Bruchteil des Vitamin-D-Bedarfes gedeckt werden.

Doch ist der menschliche Körper so eingerichtet, dass er einerseits das Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut selbst herstellen kann und dass er andererseits über einen Speichermechanismus verfügt, der ihm theoretisch erlaubt, Vitamin D über die winterlichen und daher lichtarmen Monate zu speichern. Wer sich also um eine adäquate und vor allem natürliche Vitamin-D-Versorgung kümmern will, der nutzt dazu das natürliche Sonnenlicht - und zwar ohne Sonnencreme.

Zu diesem Zweck genügen offenbar bereits 15 Minuten täglich (bei hellem Hauttyp; dunklere Hauttypen müssen länger Sonne tanken). Bei längerer Sonneneinstrahlung ist selbstverständlich - vor allem im Sommer und je nach Hauttyp - für chemiefreien Sonnenschutz zu sorgen.

Heute verhält es sich nun leider so, dass viele Menschen schon im Sommer keine Zeit für ausreichende Aufenthalte in der Sonne haben und daher auch nicht genügend Vitamin D für den Winter einspeichern können. Im Winter selbst nun steht in Mitteleuropa die Sonne grösstenteils zu tief (falls sie überhaupt scheint), so dass die für die Vitamin-D-Bildung nötigen UVB-Strahlen die Erde gar nicht erreichen. Hier wäre dann dringend ein Winterurlaub in den Bergen oder am Mittelmeer nötig, um gut über die Runden zu kommen, zumindest was die Vitamin-D-Versorgung betrifft. Ist auch das nicht möglich, dann ist die Supplementierung mit Vitamin D3 in Kapselform eine hilfreiche und sichere Alternative.

Knochen brauchen Vitamin K

Vitamin K ist ebenfalls aktiv am Knochenaufbau beteiligt. Erst unter seiner Einwirkung kann im Knochen das Protein Osteocalcin gebildet werden, das Calcium bindet und für einen gesunden Knochenaufbau zuständig ist.

Grüne Gemüse und Kräuter sind besonders ergiebige Vitamin-K-Quellen, z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Spinat, Portulak, Schnittlauch, Petersilie, Blattsalate und zuguterletzt der König der Vitamin-K-Lieferanten: der Grünkohl.

Wer Probleme mit der Versorgung von natürlichem Vitamin K aus grünem Blattgemüse hat, kann einen Grossteil seines täglichen Vitamin-K-Bedarfs ganz einfach mit Hilfe von grünen Drinks decken.

Ein Graspulver Ihrer Wahl (Weizengras, Kamutgras, Gerstengras, Gerstengrassaftpulver, Dinkelgras oder auch eine Powerkombination aus verschiedenen Gräsern und Kräutern wird einfach in Wasser oder Ihren Lieblingssaft gerührt und mit Genuss getrunken. Graspulver können ausserdem in Salatdressings, Suppen oder über Gemüsegerichte gestreut werden.

Knochen brauchen Silizium

Knochen bestehen in der Hauptsache aus Calcium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Silizium. Wenn sich diese Mineralstoffe mit Kollagenfasern verbinden, spricht man von der Mineralisierung des Knochens. Der Knochen wird aufgebaut und verhärtet sich, ohne jedoch seine erforderliche Biegsamkeit zu verlieren.

Silizium nun wird sowohl für die Synthese der Kollagenfasern benötigt als auch für den Mineralisierungsprozess der Knochen. Daher lässt sich dort, wo Knochenaufbau stattfindet, immer auch eine hohe Siliziumkonzentration beobachten. Ist an einer Stelle die Mineralisierung abgeschlossen, sinkt dort der Siliziumgehalt wieder ab. Ein gesunder starker Knochenaufbau ist ohne Silizium also nicht möglich.

Hilfreiche Siliziumquellen sind beispielsweise Hirse, Hafer, Gerste, Schachtelhalmtee, Bentonit (zum Einnehmen) und die Sango Meeres Koralle. Lesen Sie auch hierzu: Organisches Silizium - Die effektivste Art, einen Siliziummangel auszugleichen.

Knochen regenerieren sich mit Kolloidalem Silber

Kolloidales Silber reinigt den Körper nicht nur von schädlichen Bakterien, Viren und Pilzen (und zwar ohne negative Nebenwirkungen), sondern fördert gleichzeitig die Regeneration von Knochen, Gewebe und Nervenzellen.

Kolloidales Silber ist folglich das Mittel der Wahl bei Verletzungen und Infektionen. Kolloidales Silber eignet sich jedoch (kurweise) genauso für die Förderung eines gesunden Knochenaufbaus.

Knochendichte steigern mit Wild Yam

Die Wurzelknolle der mexikanischen Kletterpflanze Wild Yam wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Knochengesundheit aus.

So ergab eine Studie an Frauen, die bereits an Osteoporose litten, dass deren Knochendichte nach der Einnahme von Wild Yam deutlich zunahm, die Frauen ausserdem keine Schmerzen mehr litten und auch keinen weiteren Knochenbruch erfahren mussten.

Knochendichte erhöhen mit Kräutern

Manche Pflanzen enthalten sog. Phytoöstrogene (Isoflavone), die insbesondere während der Wechseljahre der Frau den drohenden Verlust von Knochenmasse vermeiden helfen. Isoflavone befinden sich zum Beispiel in Rotklee.

Andere Heilkräuter, die einen positiven Einfluss auf die Knochendichte ausüben sind beispielsweise Mönchspfeffer, Angelica Sinensis (auch Dong Quai genannt) und die Trauben-Silberkerze.

Gesunde Knochen durch Entsäuerung

Eine ungünstige oder einseitige Ernährung (die reich an isolierten Kohlenhydraten und/oder industriell verarbeiteten tierischen Produkten oder auch an Fertiggerichten ist) weist im Vergleich zu einer Ernährungsweise aus naturbelassenen Lebensmitteln deutlich weniger Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe auf, was die Knochen mit grosser Wahrscheinlichkeit schwächen kann.

Doch nicht nur die Vitalstoffarmut, sondern auch das Säurepotential der üblichen Ernährung zieht die Knochengesundheit in Mitleidenschaft. Die geläufigen Grundnahrungsmittel (Fleisch, Milchprodukte, Getreideprodukte) führen im Organismus - besonders in Kombination mit Zucker - zu einem Säureüberschuss.

Diese bei der Verstoffwechslung entstehenden Säuren müssen neutralisiert werden. Dazu dienen basische Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Wenn diese nur in unzureichender Menge in der täglichen Nahrung vorhanden sind, werden die erforderlichen Mineralstoffe aus den Knochen entwendet. Um dieser Situation ein Ende zu bereiten, sind mindestens zwei Massnahmen notwendig:

  • Die Ernährung wird auf eine vitalstoffreiche basische Ernährung umgestellt.
  • Eine gründliche Entsäuerung des Organismus leitet Säureschlacken aus und remineralisiert die Knochen mit Hilfe hochwertiger basischer Mineralstoffe. (Mehr Infos zum Thema Entsäuerung.)
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Gesunde Knochen aus eigener Kraft

Mindestens genauso wichtig ist sportliche Betätigung. Wenig Bewegung führt früher oder später nicht nur zu einer geschwächten Muskulatur, sondern ausserdem zu einem Verlust an Knochenmasse. Welche Art der Bewegung bei Osteoporose bzw. zur Stärkung der Knochendichte besonders gut geeignet ist, lesen Sie hier: Knochenbrüchen bei Osteoporose vorbeugen

Eine intelligent zusammengestellte vitalstoffreiche basische Ernährung in Kombination mit kraftvollen Kräuterzubereitungen, natürlichen Hilfsmitteln und regelmässiger sportlicher Aktivität sind folglich die Grundvoraussetzungen für die Gesundheit der Knochen. Jeder kann also jederzeit und ohne Hilfe von aussen mit der Umsetzung dieser Massnahmen beginnen und seine Knochen wieder stark und dicht werden lassen.

Osteoporose-Medikamente: Über Nebenwirkungen aufklären lassen!

Bevor Sie Medikamente gegen Osteoporose einnehmen, lassen Sie sich bitte ausführlich über deren Nebenwirkungen aufklären. Insbesondere bei mehrjähriger Einnahme dieser Medikamente hat es sich gezeigt, dass sie ein abnormales Knochenwachstum auslösen, die Knochen brüchiger machen und ernstzunehmende Nebenwirkungen haben können.

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Liebe LeserInnnen

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(7)

gig
geschrieben am: samstag, 09. april, 03:15
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Magnesium beeinflusst lediglich die Absorptionsrate von Calcium. Hier zu publizieren , dass Calcium nur mit Magnesium eingenommen für den Körper verfügbar ist, ist bedenklich und schlichtweg falsch! Weiters ist die Zahl der angeblich an Magnesium-Mangel leidenden Personen wohl an den Haaren herbeigezogen. Nach den D-A-CH Referenzwerten wird keine Supplementierung empfohlen und ist aus ernährungsphysiologischer Sicht, bei ausgewogener Ernährung auch nicht notwedig. Desweiteren liegt Magnesium zu 99%% intrazellulär vor und wird über mehrere Wochen gespeichert. Bei schlechter Ernährung, diversen Magen-Darm Erkrankungen welche die Absorpitonsfähigkeit beeinflussen, viel Sport würde ich durchaus empfehlen zu Supplementieren. Doch ich rate davon ab grundsätzlich Alles zu glauben was hier stehn. Die Gewinnspanne für solche Präperate sind extrem hoch. (einige Cent Herstellugnskosten - die Preise sehn wir ja) Lieber zum Arzt Ihres Vertrauens um Beratung bitten oder zum ErnährungsSPEZIALISTEN.. Lg.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo gig
Wir vermuten, dass Sie hier etwas sehr missverstanden haben. Im Artikel steht z. B. "Solange Sie also Magnesium nicht gleichzeitig mit Calcium einnehmen, ist Ihr Körper nicht in der Lage, Calcium richtig aufzunehmen und zu nutzen." Mit "einnehmen" ist nicht unbedingt gemeint, die Mineralien in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen, sondern insbesondere diese mit der Ernährung einzunehmen. Und da die Ernährung vieler Menschen eher calciumlastig ist (z. B. wenn reichlich Milchprodukte verzehrt werden), während magnesiumreiche Lebensmittel in deutlich zu geringer Menge verzehrt werden, entsteht hier ein Ungleichgewicht.

Dass die D-A-CH Referenzwerte sehr niedrig sind, ist bekannt. Abgesehen davon werden in Sachen Magnesium bei vielen Menschen nicht einmal diese Referenzwerte erreicht.

Man kann also - insbesondere wenn schon eine verminderte Knochendichte vorhanden ist - einfach einen Versuch wagen und unsere Tipps ausprobieren. Die Knochendichte wird sich in vielen Fällen verbessern. Oder aber man kann dem Arzt und Ihnen vertrauen, nichts tun, überall Beutelschneiderei wittern und weiter der abnehmenden Knochendichte zuschauen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nancyribi
geschrieben am: donnerstag, 26. september 2013, 08:10
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Hallo. Ich habe mal gelesen, dass es nicht sinnvoll ist Kalzium und Magnesium gleichzeit einzunehmen. Dass das eine am Morgen und das andere am Abend einzunehmen ist. Nun die meisten Produkte sind kombiniert. Nützen die was?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo nancyribi
Magnesium und Calcium liegen in sehr vielen Lebensmitteln ebenfalls kombiniert vor, was bedeutet, dass die Natur keine getrennte Aufnahme vorgesehen hat. Auch werden beide Mineralstoffe vom Organismus nach Bedarf resorbiert. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie in einem günstigen Verhältnis zueinander vorliegen, nämlich im Calcium-Magnesium-Verhältnis von ca. 2 : 1.
Viele Grüsse
Ihr Team
vom Zentrum der Gesundheit

herzklappe25a
geschrieben am: mittwoch, 02. mai 2012, 20:49
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Ich nehme Magnesiumcitrat in der Wasserflasche über den Tag ein, seitdem keine Herzryhtmusstörungen mehr. Sollte ich dann auch etwas Calcium abends zum essen einnehmen ? Ich habe eine künstliche Herzklappe und nehme Marcumar. Gruss,  herzklappe25a




Zentrum der Gesundheit:

Hallo  herzklappe25a,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie im Artikel beschrieben, sollte bei einer Magnesiumsupplementation immer auch die Calciumversorgung im Auge behalten werden. Ob Sie nun Calcium ebenfalls einnehmen sollten, hängt natürlich auch von Ihrer Ernährung ab. Falls diese bereits sehr calciumlastig, aber gleichzeitig magnesiumarm ist, könnten Sie so weiter machen wie bisher - was ja auch bereits dazu führte, dass Sie sich besser fühlen.


Da Sie Marcumar nehmen, verkompliziert das die Situation ein wenig. Marcumar führt - unserem Wissenstand nach - zu einem erhöhten Calciumverbrauch und kann langfristig die Knochendichte vermindern sowie die Osteoporose-Gefahr erhöhen. Folglich wäre eine Calciumzufuhr theoretisch sehr wichtig. In der Praxis sieht es dann jedoch wiederum so aus, dass eine erhöhte Calciumzufuhr oft zu einer erhöhten Marcumar-Dosis führt. Das Thema ist also keinesfalls per Mail zufriedenstellend zu klären. Sie sollten es daher in aller Ausführlichkeit mit Ihrem Therapeuten besprechen.

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ute.oberhoffner
geschrieben am: sonntag, 06. november 2011, 11:15
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Ich leide unter Osteoporose mit 4 Wirbeleinbrüchen, bin erst 46 Jahre alt.Hätte gerne Vitalstoffe mit Folsäure Vitamin A BKomplex, C,D,E ,K Bor Flourid Kalzium Kupfer Magnesium mANGAN zINK,Haben Sie etwas im Angebot? Gruß U.Oberhoffner




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Oberhoffner,
vielen Dank für Ihre Mail.

Da wir ein reines Informationsportal sind, führen wir keine Produkte, so dass Sie sich bezüglich Ihres Wunsches an einen entsprechenden Online-Shop oder eine Apotheke wenden müssten. Wir persönlich empfehlen in den seltensten Fällen die Einnahme von isolierten Vital- oder Mineralstoffen, wie das in Multi-Präparaten der Fall ist, da wir von der Heilkraft einer ganzheitlichen Therapie überzeugt sind.

Im Falle der Osteoporose gehört dazu eine Ernährungsumstellung auf eine basische und vitalstoffreiche Ernährung (die bereits eine Vielzahl der von Ihnen genannten Vitalstoffe in mehr als ausreichender Menge liefert), eine Entsäuerung, eine Darmsanierung (da im Darm nicht selten die Ursache der Osteoporose verborgen liegt), ausreichende Bewegung, natürliches Sonnenlicht sowie ein natürliches Präparat zur Deckung des Calcium- und Magnesiumbedarfes. Alle diese Informationen finden Sie detailliert im betreffenden Text beschrieben (bitte auch die Links im Text verfolgen).

Weitere Informationen zu Osteoporose und der Gesundheit der Knochen finden Sie ferner im Buch "Es geht um Ihre Knochen" von J.-C. Alix.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ute Oberhoffner
geschrieben am: freitag, 04. november 2011, 16:42
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ich leide an Osteoporose, habe 4 Wirbeleinbüche, bin 46 Jahre alt, habe immer viel Sport gemacht und mich im großen und ganzen gesund ernährt, derzeit habe ich das gesamte tierische Eiweiß aus meiner Ernährung gestrichen, ernähre mich hauptsächlich basisch, was empfehlen Sie mir was ich noch einnehmen könnte um meine Knochen wieder stabil zu machen, habe eine Stoffwechselstörung, kann das Vitamin D nicht richtig verwerten.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Oberhoffner,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserer Antwort auf Ihre nachfolgende Mail haben wir Ihnen bereits Anregungen und Tipps für Massnahmen bei Osteoporose gegeben. Falls sich Ihre Stoffwechselstörung auf das Vitamin D aus der Nahrung bezieht, sollten Sie alles unternehmen, um die Vitamin-D-Bildung im Organismus anzuregen, indem Sie sich so oft wie möglich draussen in der Sonne aufhalten oder gelegentlich auch einmal ein Sonnenstudio mit hochwertigem Service aufsuchen.

Wählen Sie dabei ein Sonnenstudio, das über Solarien mit nicht nur UV-A-Strahlung, sondern auch UV-B-Strahlung verfügt. Nur letztere helfen dem Organismus bei der Vitamin-D-Bildung.

Achten Sie ferner auf kompetente Beratung, besuchen Sie also nur ein Studio, wo Sie einen individuellen Besonnungsplan erhalten, der Ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird und wo Ihnen alle Fragen bereitwillig beantwortet werden. Inzwischen gibt es auch zertifizierte Studios, bei denen regelmäßig Beratung, Sauberkeit und technische Ausstattung geprüft werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angelika Güth
geschrieben am: mittwoch, 06. april 2011, 08:19
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Der Knochenstoffwechsel (ein wichtiges Kriterium) wird vor allem durch Bewegung angeregt und Vitamin D3 ist unverzichtbar. Die Info betr. WildYam ist sehr bedenklich (Östrogenartig) da es keine klaren Infos über die EinnahmeMenge gibt. Nur ein guter Endokrinologe kann da helfen. Ausserdem nimmt die Knochendichte normalerweise ab. Angstmachen hat mit Gesundheit nichts zutun

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Güth,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Im betreffenden Text wird sowohl die Wichtigkeit von Vitamin D (unter "Knochen brauchen Sonne") als auch von ausreichender Bewegung (unter "Gesunde Knochen aus eigener Kraft") betont. Die optimale Einnahmemenge von Wild Yam ist in der Tat noch nicht wissenschaftlich abgesichert, was jedoch nicht gegen eine Anwendung spricht, da Nebenwirkungen in den gebräuchlichen und für die Knochengesundheit wirksamen Dosierungen nicht befürchtet werden müssen. In welchem Zusammenhang Sie den Satz "Außerdem nimmt die Knochendichte normalerweise ab" verstanden haben möchten, erschließt sich uns leider nicht ganz. Falls Sie darauf hinweisen möchten, dass beim "Normalbürger" die Knochendichte im Laufe seines Lebens automatisch abnimmt, so dürfte das bei vielen Menschen tatsächlich zutreffen.

Allerdings bedeutet "normal" nicht unbedingt auch "gesund" oder "erstrebenswert". Insbesondere die heute übliche, wenig empfehlenswerte Ernährungs- und Lebensweise kann zu einem Knochendichteschwund führen, was durch eine Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten genauso wieder aufgehalten bzw. rückgängig gemacht werden kann - übrigens ganz ohne Endokrinologen. Unsere Informationen machen sicher keine Angst. Im Gegenteil, sie bieten Lösungen und Möglichkeiten, die jeder einzelne in die Tat umsetzen kann, um so bei Gesundheit zu bleiben oder gar wieder gesund zu werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hansjoerg Klopper
geschrieben am: dienstag, 05. april 2011, 22:50
eMail-Adresse hinterlegt
Ein sehr guter und optimal aufnehmbarer, da pflanzlicher, Mineralien-Spender für den gesamten Körper ist die Spirulina-Süsswasser-Alge.

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(Zentrum der Gesundheit) - In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiss-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben. Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmässige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.

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Calcium – Calciummangel begegnen

(Zentrum der Gesundheit) – Calcium ist gemeinsam mit Magnesium der bekannteste Mineralstoff. Calcium ist auch jener Mineralstoff, der am häufigsten in Pillen- oder Pulverform geschluckt wird. Wie viel Calcium der Muster-Mensch braucht, ist bekannt. Wie viel jedoch das Individuum braucht und ob jemand Calcium noch zusätzlich einnehmen muss, ist ganz individuell zu entscheiden, weil jeder Mensch anders ist und somit auch jeder Mensch einen anderen Calcium-Bedarf hat. Wie viel Calcium brauchen Sie? Leiden Sie an Calciummangel? Benötigen Sie ein Calcium-Präparat? Wenn ja, welches? Dies und viele weitere Infos rund um das Calcium erfahren Sie bei uns.

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Knochendichte bei Osteoporose

(Zentrum der Gesundheit) - Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochendichte. Die Knochen werden porös und brüchig, und dadurch anfälliger für Knochenbrüche. Osteoporose tritt häufig bei Frauen während und nach der Menopause auf. Aber auch Männer können hiervon betroffen sein. Ganz selten wird ein Knochenschwund bei Kindern festgestellt.

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Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

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Gesunde Knochen mit basischer Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Basische Ernährung kann zu einer höheren Knochendichte führen. Obwohl von der Wissenschaft lange bestritten, mehren sich mittlerweile die Beweise, dass die heute weit verbreitete chronische Übersäuerung aufgrund einer säurebildenden Ernährung ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Osteoporose darstellt. Eine basenreiche Ernährung ist – nach einer umfassenden Entsäuerung – für gesunde Knochen folglich unverzichtbar.

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Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

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Calcium: Kein Schutz für die Knochen

(Zentrum der Gesundheit) – Weit verbreitet ist der Glaube, dass viel Calcium zu gesunden Knochen führe und im Alter vor Knochenbrüchen schütze. Nicht umsonst essen die meisten Menschen so viele Milchprodukte. Sie sind davon überzeugt, sich und ihren Knochen mit all dem Calcium etwas besonders Gutes zu tun. Calcium ist auch wirklich ein wichtiger Mineralstoff. Wer aber zusätzlich zum normalen Bedarf noch Calcium zu sich nimmt – sei es über calciumreiche Lebensmittel oder über Nahrungsergänzungsmittel – kann seinen Knochen damit keinen Gefallen tun und schützt sich auch nicht vor Knochenbrüchen.

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Perfekter Knochenschutz mit Dörrpflaumen

(Zentrum der Gesundheit) – Dörrpflaumen sind äusserst köstliche Trockenfrüchte mit herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen. Sie sind reich an phenolischen Antioxidantien und wirken sich derart positiv auf die Darmgesundheit aus, dass sie vor Darmkrebs schützen können – wie eine Studie aus dem Jahr 2015 ergeben hatte. Eine weitere Studie zeigte jetzt, dass Dörrpflaumen auch zum Knochenschutz eingesetzt werden können – und zwar sowohl bei Osteoporose als auch dann, wenn eine Bestrahlung ansteht, die bekanntlich stark die Knochensubstanz angreift.

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Calcium kaufen – Die beste Calciumquelle

(Zentrum der Gesundheit) – Die beste Calciumquelle zu finden, ist gar nicht so einfach. Denn die Auswahl ist sehr gross. Die bekanntesten Calciumquellen sind Calciumcitrat und Calciumcarbonat. Während das Calciumcitrat jedoch im Labor seinen Ursprung hat, gibt es das Calciumcarbonat aus ganz natürlichen Calciumquellen. Wir stellen Ihnen daher nicht nur die besten Calciumquellen vor, sondern auch die natürlichsten. Erfahren Sie ausserdem, welche Calciumverbindungen am besten resorbiert werden, für wen welches Calcium ideal ist und auch wie Sie Calcium am besten einnehmen.

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ADHS-Medikamente schwächen Knochen

(Zentrum der Gesundheit) – Weltweit erhalten immer mehr Kinder und Teenager eine ADHS-Diagnose (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom). Oft müssen sie daraufhin Medikamente, wie z. B. Ritalin®, einnehmen. Arzneimittel dieser Art aber können bekanntlich gewisse Nebenwirkungen haben. Dazu gehören Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, aber auch Herzprobleme und Leberbeschwerden sowie in manchen Fällen auch Selbstmordgedanken. Im April 2016 wurde eine weitere Nebenwirkung veröffentlicht: ADHS-Medikamente verringern auch die Knochendichte.

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Wild Yam wirkt gegen Osteoporose und Östrogendominanz

(Zentrum der Gesundheit) – Wild Yam ist die wilde Yamswurzel, eine Windenart, die bis zu sechs Meter lang werden kann. Schon seit Jahrtausenden wird Wild Yam von Naturvölkern als Heilpflanze, Antibabypille und Stärkungsmittel genutzt. Viel Aufsehen erregten in der Neuzeit vor allem ihr angeblich verhütender Effekt und die natürliche Regulation des weiblichen Hormonhaushalts. Wissenschaftliche Belege liegen ebenfalls inzwischen vor – und zwar für die drei Spezialgebiete der Wurzel: Wild Yam stärkt die Knochen, schützt die Gefässe und hilft bei Östrogendominanz – sowohl vor als auch in den Wechseljahren.

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Laufen für die Knochendichte

(Zentrum der Gesundheit) – Allzu gern möchte man einfach nur eine Pille nehmen – und schon werden die Knochen stark und gesund. Das aber genügt nicht. Sie können Calcium, Vitamin D3, Vitamin K2, Silicium und vieles mehr einnehmen. Wenn Sie sich nicht bewegen, dann nehmen Ihre Knochen das ziemlich übel – und die Knochendichte schwindet. Auch nützt nicht jede Art der Bewegung. Es muss  eine ganz bestimmte Form der Bewegung sein. Denn Radfahren oder Schwimmen erhöhen die Knochendichte nicht sonderlich.

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Probiotika helfen bei Knochenschwund

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika können eine Menge für die Gesundheit bewirken. Jetzt zeigten Wissenschaftler sogar, wie und warum Probiotika die Knochengesundheit in den Wechseljahren beeinflussen und bei Knochenschwund helfen können. Wenn der Spiegel der Geschlechtshormone sinkt, steigt bekanntlich gleichzeitig die Gefahr einer Osteoporose. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der wechseljahresbedingte Hormonmangel die Darmflora verändert. Wenn Probiotika die Darmflora aber wieder aufbauen, dann scheint dieser Effekt die Knochen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch, das richtige Probiotikum zu wählen.

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