Zähne natürlich reparieren


In der Pflanzenwelt gibt es eine ganz besondere Pflanze für die Zahngesundheit. Beinwell ist in der Lage Zähne natürlich zu reparieren. In diesem Text finden Sie ein nützliches Hausmittel zur natürlichen Zahnreperatur ohne Nebenwirkungen.

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

Beinwell Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.

Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung kommt uns nur deshalb so unwirklich vor, weil Zähne, die sich selbst reparieren, nicht in unseren bisherigen Erfahrungsschatz gehören. Normalerweise wird ein kariöser Zahn sofort vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen.

In Wirklichkeit aber können sich unsere Zähne sehr wohl wieder regenerieren. Aber natürlich nur, wenn wir ihnen eine Chance dazu geben. Eine überwiegend säurebildende und gleichzeitig mineralstoffarme Ernährung sorgt dafür, dass unsere Zähne einerseits über immer weniger Widerstandskräfte und andererseits über immer weniger Baumaterial (Mineralien) verfügen.

Basische Mineralien zum Neuaufbau der Zahnsubstanz – insbesondere Calcium –sind in der modernen Ernährung äußerst knapp, ja sie müssen zur Neutralisierung der sauren Stoffwechselschlacken aus ungesunder Nahrung sogar noch aus den Zähnen heraus geholt werden.

Die Ursache von kariösen Zähnen

Wir selbst also sind unter bestimmten Umständen dazu in der Lage, unsere Zähne wieder nachwachsen zu lassen. Manche ganzheitlich denkenden Menschen sind sogar der Meinung, man solle erst einen Versuch mit nachfolgender Rezeptur zum Nachwachsenlassen der Zähne starten, bevor man sich eine zahnärztliche Füllung einsetzen lässt.

Ein kariöser Zahn ist schnell und unkompliziert gefüllt. Doch leider handelt es sich hier um eine rein symptomorientierte Lösung. Das Loch im Zahn ist vielleicht die Ursache vom Schmerz im betreffenden Zahn. Die Ursache vom Loch im Zahn ist aber nicht schicksalsbedingte Karies, sondern eine zahnfeindliche Ernährungs- und Lebensweise.

Gesundheitsschädliche Zahnfüllungen

Dazu kommt, dass nicht alle Zahnfüllungen ohne Folgen bleiben. Quecksilberhaltige Füllungen (Amalgam) wird sich sicher niemand mehr wissentlich einsetzen lassen. Quecksilber ist jenes Gift, das viele verschiedene Störungen im ganzen Organismus auslösen kann und besonders für Schäden in Gehirn und Nervensystem bekannt ist.

Andere Füllungen (Kompositfüllungen mit Bisphenol A) stehen im Verdacht, auf den Körper östrogenähnliche Wirkungen auszuüben, was folglich den Hormonhaushalt ganz empfindlich stören kann.

Die Zahnwuchskur mit Beinwell und Eierschalen

Warum also nicht ein Experiment wagen? Mit der Zahnwuchskur sollen die Zähne ganz einfach zum Nachwachsen motiviert werden können. Sie brauchen dazu nur zwei Dinge: Beinwell und Eierschalen von Bio-Eiern. Eierschalen enthalten 27 Mineralien und Unmengen an Calcium. Sie können also das ideale Baumaterial zum Nachwachsen Ihrer Zähne liefern. Als Alternative können Sie die Sango Meeres Koralle wählen.

Es ist sogar so, dass die Zusammensetzung der Eierschale ähnlich ist wie die unserer Zähne und Knochen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von pulverisierter Eierschale die Knochendichte erhöhen kann, gleichzeitig aber den Calciumgehalt im Blut nicht steigert, was bedeutet, dass das Calcium in der Eierschale genau dort eingebaut wird, wo wir es haben wollen: In den Knochen – und natürlich auch in den Zähnen.

Beinwell (Symphytum officinale, von griechisch symphein = zusammen wachsen) wird deshalb verwendet, weil diese uralte Heilpflanze – wie ihr Name schon sagt – das Wachstum und die Heilung von Knochen, Zähnen und Gewebe außerordentlich fördern und beschleunigen kann. Im englischsprachigen Raum heißt Beinwell auch Knitbone, was soviel wie Knochenkitt bedeutet. Beinwell hat nämlich die ungewöhnliche Fähigkeit, Knochen zu „kitten“, also nachwachsen zu lassen.

In Form einer Mundspülung kann Beinwell daher hervorragend dabei helfen, Löcher in den Zähnen zu schließen – natürlich nur in Verbindung mit einer gesunden basischen Ernährung und Lebensweise.

Anleitung um Zähne nachwachsen zu lassen

Die Kur, die Zähne nachwachsen lassen können soll, sieht vor, dass täglich eine komplette Eierschale verzehrt wird. Natürlich lassen sich Eierschalen nicht einfach so und schon gar nicht mit Genuss knabbern. Daher werden die leeren Eierschalen sorgfältig gewaschen, getrocknet und dann in einem leistungsstarken Mixer oder in einer Kaffeemühle zu staubfeinem Pulver gemahlen.

Dieses Pulver kann man dann zusammen mit leckeren grünen Smoothies auf wunderbar gesunde Weise genießen. Für einen Smoothie mixt man ganze frische Früchte der Saison zusammen mit etwas Wasser, Nuss- oder Mandelmus und Gewürzen wie Zimt, Ingwer oder Vanille zu einem herrlichen Mixgetränk.

In einen Zahnwuchs-Smoothie gehören zusätzlich – neben der pulverisierten Eierschale – auf jeden Fall Bananen. Sie sorgen dafür, dass die winzigen Eierschalenteilchen nicht sofort auf den Boden des Getränks absinken. Trinken Sie Ihren Zahnwuchs-Smoothie immer frisch und sofort nach der Zubereitung.

Eine andere Möglichkeit ist, die pulverisierte Eierschale mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft zu verrühren. Der Zitronensaft macht das kratzige Eierschalenpulver weicher, so dass es leichter geschluckt werden kann.

Die Mischung lässt man sechs Stunden stehen und nimmt sie dann teelöffelweise zu sich. Der Geschmack ist erstaunlicherweise angenehm und keinesfalls sauer. Falls Ihre Ernährung nicht ausreichend Magnesium enthält, wird empfohlen, zusätzlich zu jedem halben Teelöffel Eierschalenpulver (entspricht etwa einer Eierschale) mindestens 400 Milligramm Magnesiumcitrat einzunehmen.

Die Beinwell-Mundspülung

Während Sie Ihren Körper mit Eierschalen-Zahnwuchs-Smoothies remineralisieren und mit großen Mengen Calcium versorgen, führen Sie außerdem Mundspülungen mit der Wurzel des Beinwells durch. Nicht nur Ihre Zähne werden davon profitieren, sondern genauso Ihr Zahnfleisch. Sie können sowohl die frische als auch die getrocknete Beinwellwurzel verwenden, wobei die frische Wurzel wirkungsvoller ist.

Falls Sie sich für die getrocknete Form entscheiden, lassen Sie sie zehn Minuten lang leicht köcheln, damit sie sich wieder mit Wasser voll saugen kann. Nehmen Sie ein kleines Stück dieser Beinwellwurzel und mixen Sie es mit so vielen Teelöffeln Wasser, bis sie eine sehr flüssige Mischung erhalten. Diese nehmen Sie in den Mund und spülen damit zwanzig Minuten lang Ihre Mundhöhle aus. Anschließend spucken Sie die Beinwellwurzel-Spülung wieder aus. Das machen Sie mindestens einmal täglich.

Sind die Warnungen vor Beinwell gerechtfertigt?

Beinwell kam kürzlich etwas in Verruf, weil man in der Pflanze bedenkliche sog. Pyrrolizidinalkaloide entdeckt hatte. Bedenklich ist diese Substanz aber vermutlich nur, wenn man sie aus der Beinwellwurzel isoliert – wie das die Wissenschaftler taten, die jetzt vor Beinwell warnen – und dann in dieser konzentrierten Form an Versuchstiere (Ratten) verabreicht (Zwangsernährung per Sonde) oder ihnen gar injiziert.

Da aber im wirklichen Leben niemand Beinwell auf diese Weise konsumiert, ist es ziemlich unwahrscheinlich, sich mit dem Verzehr von Beinwell gesundheitliche Probleme einzuhandeln. Bei der hier beschriebenen Mundspülung jedoch isst man Beinwell nicht einmal und die Aufnahme der Pyrrolizidinalkaloide bei äußerlicher Anwendung ist sehr gering. Für alle, die sich diesbezüglich dennoch Sorgen machen, gibt es inzwischen auch neue Beinwellzüchtungen, die frei von Pyrrolizidinalkaloiden sind.

Wichtig: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte diese Mundspülung nicht angewandt werden!

Wann Sie mit den ersten Erfolgen rechnen können

Bereits nach wenigen Wochen sollten erste Anzeichen eines Erfolges ersichtlich sein. Es heißt, dass viele Löcher bei dieser Behandlung – wenn sie regelmäßig und konsequent durchgeführt wird – innerhalb von einem oder zwei Monaten wieder komplett zuwachsen.

Das Beste daran aber ist: Sie können Ihre Zähne heilen, ohne gleichzeitig für den Rest Ihres Lebens giftige Metalle oder hormonähnliche Chemikalien in Ihrem Mund beherbergen zu müssen. Viel Erfolg!


Hinweis:
Dies soll kein Aufruf sein, nötige Zahnarztbesuche aufzuschieben oder ausfallen zu lassen. Bitte berücksichtigen Sie ausserdem, dass die "Eierschalen-Beinwell-Kur" nur in Verbindung mit einer gesunden, vitalstoffreichen und zuckerfreien Ernährung sowie weiteren Massnahmen zum Schutz der Zähne wirken kann. Diese weiteren Massnahmen finden Sie unter "Weitere Themen über Zahnpflege".

Weitere Themen über Zahnpflege

Die Fluorid-Verschwörung

ZahnpflegeDie Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
weiterlesen

 

Fluorid - Angriff auf die Volksgesundheit

ZahnpflegeOffiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
weiterlesen

 

Fluoride: Der Beweis für ihre Nutzlosigkeit

ZahnpflegeIn der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
weiterlesen

 

Fluoride - Eine Gefahr für Babys

ZahnpflegeNeue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
weiterlesen

 

Fluoride – wie kann man sie ausleiten?

ZahnpflegeFluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
weiterlesen

 

Gefährliche Stoffe in der Zahnpasta

ZahnpflegeDie meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand – wüsste man davon – freiwillig in den Mund nehmen würde. Auch dann nicht, wenn man sie nach wenigen Minuten unbeschadet wieder ausspucken dürfte.
weiterlesen

 

Giftige Inhaltsstoffe in den Zahncremes

ZahnpflegeDer schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
weiterlesen

 

Karies

ZahnpflegeDie eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
weiterlesen

 

Mundgeruch - Ursachen und Beseitigung

ZahnpflegeMundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
weiterlesen

 

Ölziehen - eine Kur zur Entgiftung

ZahnpflegeDiese Methode wird zur Stärkung der Zähne, des Zahnfleisches und des Kiefers angewandt. Darüber hinaus dient es der Vorbeugung von Zahnfäulnis, schlechtem Atem, Mundtrockenheit und rissigen Lippen. Das Beeindruckendste an der Methode des Ölziehens ist jedoch ihre stark entgiftende Wirkung.
weiterlesen

 

Schmerzen beim Zahnen natürlich lindern

ZahnpflegeSchlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
weiterlesen

 

Xylit für eine perfekte Zahnpflege

ZuckerXylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
weiterlesen

 

Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

ZahnpflegeXylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
weiterlesen

 

Zahnerkrankungen

ZahnpflegeLöcher in den Zähnen sind in den USA wie auch in vielen anderen Industrieländern weltweit ein großes Problem. Dieses Problem ist nicht neu, sondern so alt wie die Industrialisierung selbst. Karies, Zahnausfall, Zahnfleischerkrankungen und andere Krankheiten des Mundbereichs sind weitverbreitet und allgegenwärtig.
weiterlesen

 

Zwangsfluoridierung in England

ZahnpflegeDas britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
weiterlesen



Abgelegt unter: Heilpflanzen | Zähne |


Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden


Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.






EINLOGGEN & MITDISKUTIEREN jetzt einloggen


Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!
(12)

Lichtkristall
geschrieben am: Mittwoch, 25. Januar 2012, 22:03
eMail-Adresse hinterlegt

Danke für diesen Artikel, zu dem ich noch eine Frage habe. Soll man die Eierschalen aus gekochten oder rohen Eiern nehmen. Wie sieht es das mit Salmonellen Gefahr bei rohen Eiern aus, und bei gekochten Eiern, werden da vielleicht die Inhaltsstoffe rausgekocht? Es ist mir sehr wichtig, das zu wissen, daher bitte ich sie mir diese Frage zu beantworten. Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lichtkristall,
die Schalen können auch von gekochten Eiern stammen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lichtkristall
geschrieben am: Montag, 23. Januar 2012, 09:58
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für diesen wunderbaren Hinweis, den ich bald ausprobieren werde. Zwei Fragen hätte ich noch: 1) Kann ich die pulverisierten Eierschalen auch in Joghurt einnehmen. Ist es egal, wie ich sie einnehme? 2) Ich habe selbstgemachte Beinwell Tinktur, die mit Alkohol gemacht ist. Kann ich diese auch als Spülung für die Zähne verwenden? Sollte man das 20 Minuten machen? Ist das ein Schreibfehler? Danke für die Auskunft




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lichtkristall,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
1. Sie können die pulverisierten Eierschalen auch in Joghurt einnehmen.
2. Die Spülung sollte tatsächlich 20 Minuten lang durchgeführt werden, was jedoch nicht wirklich lange ist, wenn Sie nebenher irgendetwas anderes tun. Ob auch eine alkoholische Tinktur dem betreffenden Zweck dient, ist uns nicht bekannt. Da hochprozentiger Alkohol jedoch den Schleimhäuten und auch den Zähnen schaden kann, würden wir davon abraten. Denn wenn Sie die Tinktur so stark verdünnen, dass Sie den Schleimhäuten und Zähnen nicht mehr schaden kann, dann dürfte auch die Wirksamkeit reduziert sein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Olivia123
geschrieben am: Samstag, 21. Januar 2012, 11:33
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG Team, danke für diesen Artikel. Ich fand ihn sehr interessant und möchte diese Kur ausprobieren. Wie kann ich die Eierschalen am besten reinigen, sollte ich diese Abkochen? Habe nur bedenken das ich durch erhitzen die Mineralen zerstöre.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Olivia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können die Eierschalen abkochen, da sich Mineralien - im Gegensatz zu manchen Vitaminen oder zu Enzymen - durch Hitze nicht zerstören lassen. Etliche Menschen verwenden die Eierschalen aber auch ungekocht - aber nur dann, wenn die Herkunft der Bio-Eier bekannt ist und wenn die Eier frisch sind.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dani R.
geschrieben am: Samstag, 10. September 2011, 21:31
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes ZDG Team,
ich fand diesen Artikeln von Anfang an sehr informativ, interessant und logisch, deshalb entschloss ich mich vor ca. 3 Monaten mit der "Eierschalen-Kur" zu beginnen.

Der bisherige Verlauf: Ich begann jeden Morgen mit einem grünen Smoothie, und dazu einen halben Teelöffel Eierschalenpulver. Soviel zur Dosierung (in meiner Gegend gibt es kein Beinwell in der Apotheke, ich habe mich einfach an eine normale basische Ernährung gehalten). Meine Zahnärztin von damals meinte, dass meine Genetik "besorgniserregend" sei im Bezug auf Zähne und Zahnfleisch (nunja, ich gebe zu, jahrelang war meine Ernährung unvorbildlich). Eines Tages begann ein vorderer Schneidezahn abzubröckeln, also ganz kleine Stücken, es war mit der Zunge dennoch deutlich spürbar.

Fazit: Diese kleinen Löchlein sind innerhalb von 3 Monaten vollständig zugewachsen! Ich möchte Ihnen rechtherzlich danken für diesen großartigen Artikel, der meine Lebensqualität sehr beeinflusst hat. Desweiteren kann ich Jedem nur empfehlen diese Methode auszuprobieren!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dani,

vielen Dank für Ihren Kommentar über den erfolgreichen Abschluss.

Viele Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Stefanie
geschrieben am: Dienstag, 09. August 2011, 17:40
eMail-Adresse hinterlegt
Liebes ZDG-Team!

Das klingt alles sehr interessant.

Sie schreiben als Alternative zu den Eierschalen könnte man auch Sango Meeres Koralle verwenden. Wie funktioniert dann die Kur?
Und in welcher Form sollte man diese einnehmen? Und wie viel täglich?

Ist es auch sinnvoll die Blätter des Beinwells zu konsumieren? Wenn man sie lange genug kaut erzielt man evtl. die gleiche Wirkung?!
Oder enthält nur die Wurzel die bestimmten Eigenschaften die zur Zahnreparatur notwendig sind?

Warum darf man die Kur nicht in der Stillzeit durchführen?

Viele Grüße und Danke :-)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stefanie,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn Sie statt der Eierschalen die Sango Meeres Koralle verwenden möchten, dann nehmen Sie 3 mal täglich 0,8 Gramm des Pulvers ein und führen Sie wie beschrieben die Beinwellwurzel-Mundspülung durch. Da es sich um eine alte Rezeptur handelt, fehlen leider wissenschaftliche Hinweise, die die Wirkung bestätigen. Auch ist nicht gesichert, ob Beinwellblätter denselben Effekt haben. Normalerweise ist die Wurzel deutlich reicher an wirksamen Inhaltsstoffen als die Blätter. Aufgrund der im Text genannten Alkaloide sollte die Kur vorsichtshalber nicht in der Schwangerschaft durchgeführt werden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Wioletta
geschrieben am: Samstag, 30. Juli 2011, 16:04
eMail-Adresse hinterlegt
Wo kann man Beinwell frei von Alkaloide kaufen?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wioletta,
vielen Dank für Ihre Mail.
Abgesehen davon, dass es mittlerweile auch Beinwell-Zuchtsorten gibt, die relativ frei von Alkaloiden sind (in der Apotheke fragen), besteht - wenn überhaupt - nur dann ein Gesundheitsrisiko, wenn Beinwell regelmäßig in größeren Mengen VERZEHRT wird, nicht aber, wenn Sie damit lediglich Mundspülungen durchführen, die ja wieder ausgespuckt werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sylvia Chatziioannou
geschrieben am: Donnerstag, 26. Mai 2011, 14:09
eMail-Adresse hinterlegt

Ich halte sehr viel von Beinwell als Heilmittel für Knochen und Zähne. Setze mir die Wurzel aus der Pflanze im Frühjahr oder Herbst selbst in Alkohol an und trinke sie tropfenweise für die Funktion der Knochen und Gelenke. Auch gut bei Arthrose. Stellt die Gelenkschmiere wieder her. Bei den Zähnen spüle ich die pure Tinktur tgl im Mund und habe nach einem Zahnunfall wo die vorderen Schneidezähne eingeschlagen waren nur beste Erfolge. Der Zahnarzt sagte die Zähne sind wsl. nicht zu retten, da der eine an der Wurzel gebrochen war. Bis jetzt ist alles gut. Kann Beinwell nur empfehlen. Hochachtung vor unseren Heilpflanzen sollte man den Hut ziehen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Chatziioannou, vielen lieben Dank für Ihren spannenden und positiven Erfahrungsbericht, der sicher vielen Lesern Lust auf Experimente mit der Beinwell-Wurzel machen wird. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Corinna Schwarz
geschrieben am: Freitag, 15. April 2011, 20:26
eMail-Adresse hinterlegt
Wenn es nur darum geht, dass die Wurzeln wieder weich werden (ich habe geschnittene), wäre es dann auch ok. sie etwas länger in lauwarmes wasser einzuweichen? kommt mir schonender vor, könnten ja sonst auch stoffe zerstört werden? ich werde die kur versuchen, hab allerdings auch so kaputtbehandelte zähne wie eine schreiberin vor mir. wo sind übrigens die erfolgsmeldungen nach dieser Kur? Logisch klingt es ja und müsste theoretisch funktionieren, aber bei wem sind nun tatsächlich Zähne nachgewachsen?


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schwarz,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn Sie bereits geschnittene Wurzelstückchen haben, ist es aus den von Ihnen genannten Gründen sinnvoller, diese nur einzuweichen und nicht zu kochen. Die Rezeptur stammt aus dem Fundus sehr alter naturheilkundlicher Literatur. Die Autorin Kim Evans hat diese wieder entdeckt und verbreitet. Da äußerst wenige Menschen in der heutigen Zeit die Geduld, Ausdauer und den Mut aufbringen, die beschriebene Kur über Wochen und Monate anzuwenden anstatt - wie üblich - den Zahnarzt aufzusuchen, sind Erfahrungsberichte bislang Mangelware. Allerdings sind wir bereits mit Frau Evans in Kontakt und erwarten täglich ihr Feedback.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Helmut Linke
geschrieben am: Sonntag, 27. März 2011, 11:57
eMail-Adresse hinterlegt
Ich verstehe die Beschreibung im Abschnitt aus "Die Beinwell-Mundspülung" nicht so recht. Demnach ist also die Menge Beinwellwurzel beliebig? Und wie soll dann durch Zugabe von Wasser zu einem kompakten Stück Wurzel (auch wenn es klein ist, und geköchelt) eine Mischung entstehen können, da sich dieses Stück mit dem Wasser wohl nicht vermischen wird? Für eine wenigsten
Einigermaßen-Durchmischung müsste die Wurzel doch zumindest als Granulat vorliegen, denke ich.
Ich nehme auch an, dass die Mischung dann nicht abgeseiht verwendet wird?
Also, ich hätte mir vorgestellt, dass ich für eine Mundspülung ganz einfach eine vorgegebene Menge (Gramm und/oder Anzahl Teelöffel) Wurzel pro X ml Wasser ansetze, die ich nach dem Köcheln abseihe und damit dann spüle. Wäre das nicht auch machbar? Falls ja, könnten Sie dann bitte entsprechende Mengenangaben machen?

Vielen Dank

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Linke,
vielen Dank für Ihre Mail.

Im Text steht dieser Absatz:
"Falls Sie sich für die getrocknete Form entscheiden, lassen Sie sie zehn Minuten lang leicht köcheln, damit sie sich wieder mit Wasser voll saugen kann. Nehmen Sie ein kleines Stück dieser Beinwellwurzel und mixen Sie es mit so vielen Teelöffeln Wasser, bis sie eine sehr flüssige Mischung erhalten."

Diese Angabe ist vielleicht nicht milligrammgenau, doch ist das hier auch nicht nötig. Bei einem "kleinem Stück" sollten Sie von einem etwa daumennagelgroßen Stück ausgehen. Dieses geben Sie in einen Mixer und fügen immer wieder Wasser hinzu - so lange, bis sie eine "sehr flüssige Mischung" erhalten. Diese muss auch nicht abgeseiht werden, sondern wird direkt und komplett für die Mundspülung verwendet. Das Kochen ist nur dazu da, damit sich die getrocknete Wurzel wieder mit Wasser vollsaugt, was bei einer frischen Wurzel z. B. gar nicht nötig ist.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ines D.
geschrieben am: Sonntag, 27. Februar 2011, 20:37
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag,

ich habe diesbezüglich eine Frage.
Wenn eine Beinwellmündspülung Löcher in den Zähnen schließen soll, möchte ich dies gerne versuchen.
Können sie mir sagen wo ich so eine Mundspülung herbekomme bzw. wie ich sie mir selbst herstellen kann?

MFG

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ines,

vielen Dank für Ihre Mail. Im betreffenden Text finden Sie ziemlich weit unten das Kapitel "Die Beinwell-Mundspülung". Dort wird beschrieben, wie die Mundspülung selbst hergestellt werden kann. Leider ist uns keine Quelle bekannt, wo es eine Beinwell-Mundspülung als Fertigprodukt zu kaufen geben könnte. Eine Möglichkeit wäre evtl. noch, Beinwelltinktur in der Apotheke zu besorgen. Davon geben Sie pro Spülvorgang fünf Tropfen in ein halbes Glas Wasser.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Joanna Ryschka
geschrieben am: Montag, 06. September 2010, 18:00
eMail-Adresse hinterlegt
Wow, soetwas habe ich ja noch nie gelesen !
Der Teil mit dem "Zähne nachwachsen lassen" klingt sehr interessant !
Woher haben sie die Information das es funktionieren könnte ? Ich würde gerne mehr darüber wissen, ich selber besitze 4 überkronte Zähne, geht sowas auch bei Zähnen wo die Wurzel schon tot ist ?
Ich selber besitze leider so unheimlich schlechte Zähne, ich bereue es regelmäßig zum Zahnarzt gegangen zu sein. Ich habe lauter Amalgamfüllungen, tote Zähne, mein einer Zahn ist durchsichtig und ich habe solche weißen Ränder an den Zähnen....
ich die immer regelmäßig beim Zahnarzt war, alle möglichen hygyenischen Mundartikel besaß, habe aus meiner Familie die schlechtesten Zähne D:

Zentrum der Gesundheit:
Unser Wissen stammt aus der jahrhundertalten Naturheilkunde.
Rosemarie H.
geschrieben am: Dienstag, 27. Juli 2010, 16:06
eMail-Adresse hinterlegt
Gibt es diesen Eierschalen-Beinwell-Mix für die Zähne auch fertig zu kaufen?

Zentrum der Gesundheit:
Wenn Sie die Prozedur etwas vereinfachen möchten, wählen Sie die Sango Meeres Koralle als natürlichen Mineralstoffkomplex. Beinwell-Kraut ist in Deutschland nur schwierig zu erhalten. In diversen Pflanzenshops kann die Pflanze gekauft werden.

Viel Erfolg.