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Aderlass

Aderlass

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(Zentrum der Gesundheit) – Der Aderlass ist eines der ältesten Heilverfahren, das bereits seit über 2000 Jahren praktiziert wird. Man entnimmt dem Patienten dazu aus der Vene eine individuelle Menge Blut. Auf diese Weise soll sein Immunsystem, seine Selbstheilkräfte und natürlich die Blutbildung angeregt werden. Vom neu gebildeten Blut verspricht man sich überdies eine bessere Sauerstoffversorgung des Organismus. Auch in der Schulmedizin wird der Aderlass praktiziert. Allerdings nur bei bestimmten Indikationen, z. B. wenn ein Patient zu viel Eisen im Blut hat.

Aderlass: neues Blut, neue Energie

Der Aderlass ist eine Behandlungsmethode, bei der dem Patienten Blut entzogen wird. Bei dem Aderlass wird Blut aus der Vene entnommen. Die Menge des entnommenen Blutes ist abhängig vom Alter, Geschlecht und Konstitution des Patienten.

Durch den kontrollierten Blutverlust wird im Körper ein Reiz gesetzt, der das Knochenmark veranlasst, möglichst schnell neue Blutkörperchen zu bilden. Durch die hohe Anzahl der neuen, jungen Blutkörper fliesst frisches, energiereiches Blut durch den Körper. Das hat zur Folge, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers über die Aktivierung des Immunsystems angeregt werden.

Man unterscheidet zwischen dem kleinen Aderlass, bei dem bis zu 200 Kubikzentimeter Blut entnommen werden und dem grossen Aderlass, bei dem die entnommene Blutmenge bis zu 1000 Kubikzentimeter erreicht. Für den Therapeuten ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für die Blutentnahme, sowie die geeignete Ausleitstelle festzustellen.

Der Aderlasses wird bei folgenden Störungen der Gesundheit eingesetzt:


Ausbildung zum Ernährungsberater an der Akademie der Naturheilkunde

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