Zentrum der Gesundheit
  • Bachblüten zur Therapie

Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie wurde vom Engländer Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, dass die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat. Ähnlich wie in der Homöopathie sollen durch die Bach-Blütenessenzen fehlregulierte insbesondere seelische, aber auch körperliche Prozesse wieder harmonisiert werden. Je nach Konstitution, emotionalem Zustand und augenblicklicher Lebenssituation wählt man jene Bach-Blüten aus, deren Beschreibung auf genau diesen persönlichen Zustand passt.

Aktualisiert: 19 März 2022

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Bach-Blütentherapie

In der Bach-Blütentherapie geht man davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung aufgrund geistiger Missverständnisse vorausgeht. Diese Störung äussert sich in disharmonischen Verhaltensmustern, wie z. B. unangebrachtes Schuldgefühl, übertriebener Durchsetzungswille, unerklärliche Ängstlichkeit etc.

Dr. Bach erforschte und deutete 38 disharmonische Seelenzustände* der Menschen, die zum Auslöser psychischer und physischer Krankheiten werden, oder die Heilung bereits bestehender Krankheitsbilder verhindern können. Diesen Seelenzuständen ordnete er 38 unterschiedliche Essenzen zur Behandlung zu. Die Bach-Blüten wirken durch ihre energetischen Schwingungen als Katalysator zwischen der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene. Sie helfen, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen, energetische Blockaden zu lösen und Krankheiten vorzubeugen und Gesundheit zurück zu erhalten.

Man unterscheidet drei Anwendungs-Ebenen:

  1. Seelische Gesundheitsvorsorge in Form von Harmonisierung disharmonischer seelischer Verhaltensmuster wie Eifersucht, Angst, Pessimismus etc.
  2. Akutbehandlung psychischer Stresssituationen wie z.B. Beziehungskonflikte; Midlife-Crisis etc.
  3. Begleitbehandlung akuter und chronischer Krankheiten

Die Bach-Blütentherapie gezielt und sinnvoll durchzuführen erfordert ein sensibles Einfühlungsvermögen, gute Menschenkenntnis und ein umfassendes Wissen über die Blüten-Essenzen sowie ihr Wirken auf den Anwender. Dieser Therapie sollte stets ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten vorausgehen.

*überkritische, intolerante Haltung, Besitz ergreifende Persönlichkeit, geringes Selbstvertrauen, Willensschwäche und vieles mehr.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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Quellen
  1. Zentrum der Gesundheit