Zentrum der Gesundheit
Eigenurintherapie

Eigenurintherapie

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Bei der Eigenurintherapie wird der eigene Urin zur äußerlichen und innerlichen Therapie von Beschwerden genutzt.

Die Eigenurintherapie aktiviert das Immunsystem

Die Eigenurintherapie ist weit mehr als 2000 Jahre alt und dient noch heute als geeignetes Verfahren, den Körper gesund zu erhalten oder bestehende Beschwerden zu lindern. Sie ist den Reiz- und Regulationstherapien zuzuordnen.

Der Urin enthält eine Vielzahl wichtiger Substanzen wie Hormone und deren Abbauprodukte, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Harnsäure, Antikörper und Antigene. Durch die ebenfalls im Urin vorhandenen Stoffwechselschlacken werden bei einer Rückinjektion kleiner Harnmengen Reize gesetzt, die die Entgiftungs- und Abwehrmechanismen im Organismus aktivieren und die Gesundheit stabiliesieren. Hierzu wird keimfreier Eigenharn verwendet.

Besonders gute Ergebnisse werden bei:

 

Bei der Eigenharntherapie besteht die Möglichkeit der äußeren und inneren Anwendung. Die Art der Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild.

Bei der innerlichen Anwendung wird der Morgenurin täglich - über einen längeren Zeitraum hinweg - getrunken. Es wird nur der Mittelstrahl aufgefangen; die ersten und letzten Urintropfen finden keine Verwendung. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Urin über den ganzen Tag zu sammeln und ihn am Abend zu trinken.

Die äußerliche Urinbehandlung kommt bei allen Erkrankungen und Beschwerden der Haut zum Einsatz. Umschläge und Wickel werden mit Urin getränkt und aufgelegt. Kleinere Hautpartien können auch mit einem von Urin getränktem Tuch oder Wattebausch betupft werden. Auch bei diesem Verfahren wird nur der Mittelstrahl benutzt.

Es ist ratsam, die Anwendung der Eigenharntherapie grundsätzlich vorher mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens zu besprechen.

 



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