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9 Tipps um Nichtraucher zu werden

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(Zentrum der Gesundheit) - Viele Raucher würden insgeheim nur allzu gerne ihr Laster an den Nagel hängen - wäre da nicht das enorme Suchtpotential des Nikotins. Es beeinflusst ihre Gedanken derart, dass sie häufig selbst davon überzeugt sind, jederzeit problemlos mit dem Rauchen aufhören zu können. Es muss ja nicht sofort sein… Das gibt ihnen auch das Gefühl, eigentlich noch alles unter Kontrolle zu haben. Doch sie wissen ganz genau, dass dem nicht so ist. Daher wollen wir jenen Menschen mit unserem Artikel einen Weg aufzeigen, wie sie in kürzester Zeit auf natürlichem Weg, ganz ohne Medikamente oder Hypnose, für immer mit dem Rauchen aufhören können.

Nichtraucher werden ist gar nicht so schwer

Viele Raucher haben schon mehrfach versucht, auf den Zigarettenkonsum zu verzichten, sind letztlich jedoch immer wieder gescheitert. Der Hauptgrund dafür liegt in dem extrem hohen Suchtpotential der Zigaretten, das erhebliche Entzugserscheinungen mit sich bringen kann.

Die negativen Auswirkungen auf das allgemeine Befinden können so stark sein, dass so mancher lieber wieder schnell zum Glimmstängel greift, als die ersten Tage der Umgewöhnung durchzustehen.

Wir beschreiben in diesem Artikel warum Ihr Körper so heftig auf den Nikotinentzug reagiert und erklären Ihnen auch, wie Sie diese Reaktionen verhindern können - verständlich, einfach und wirkungsvoll.

Wir fragen - Sie antworten

Als erstes wollen wir Ihnen einige Fragen stellen, die Sie zum Nachdenken anregen sollen. Diese Fragen können Ihnen gleichzeitig auch Antworten geben, nach denen Sie schon lange gesucht haben. So werden Sie schon bald erfahren, warum Sie bislang nicht in der Lage waren, Nichtraucher zu werden.

Hierzu ist es wichtig, zunächst einiges über die chemische Zusammensetzung der Zigaretten zu erfahren, denn diese spielt eine wesentliche Rolle bei der Erklärung des Suchtverhaltens.

Die Fragen geben Ihnen auch die Möglichkeit, über bestimmte, mit dem Rauchen verbundene Rituale nachzudenken, damit sie diese ersetzen können.

Und schliesslich weisen wir Sie auf Zusammenhänge hin, deren Verständnis Ihnen die Rauchentwöhnung deutlich erleichtern wird. Also, lassen Sie sich überraschen. Los geht`s mit den Fragen.

1. Können Sie fünf chemische Inhaltsstoffe einer Zigarette nennen?

Im Allgemeinen können nur sehr wenige Raucher diese Frage beantworten. Einigen ist zwar bekannt, dass herkömmliche Zigaretten neben dem Tabak auch chemische Inhaltsstoffe enthalten, aber um welche es sich dabei konkret handelt, wissen sie nicht.

Die makaberen Bezeichnungen wie" Krebs-Stäbchen" oder "Sargnagel", sind für Zigaretten durchaus berechtigt, denn sie enthalten tatsächlich eine Fülle gefährlicher Substanzen, die das Leben tatsächlich erheblich verkürzen können. Fast 4000 verschiedene Chemikalien, von denen etwa 200 giftig sind, machen den Glimmstängel so unwiderstehlich. Nachfolgend eine winzige Auswahl:

Nikotin

Nikotin ist ein Alkaloid, das zu den am schnellsten süchtig machenden Substanzen überhaupt gehört. Zudem fördert das Nikotin nachweislich die Entstehung von Krebs.

Ammoniak

Ammoniak ist ein stark stechend riechendes, farbloses und giftiges Gas. Es erzeugt den rauchigen Geschmack der Zigarette, beschleunigt die Aufnahme des Nikotins und erhöht somit dessen Suchtwirkung.

Acetaldehyd

Acetaldehyd ist eine farblose, betäubende Flüssigkeit, die in der Zigarette beim Verbrennen von Zucker, der ebenfalls dem Tabak beigemischt ist, entsteht. Die Kombination von Nikotin und Acetaldehyd verdoppelt die Suchtwirkung der Zigarette.

Teer

Teer verklebt die Flimmerhärchen der Lunge. Dadurch entwickeln sich Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenkrebs.

Schwermetalle

Mit Schwermetallen meinen wir Quecksilber, Cadmium, Blei. Sie wirken allesamt toxisch und greifen in den Gehirnstoffwechsel ein. Lesen Sie auch, wie kann ich Schwermetalle ausleiten?

Menthol

Menthol ist als Zusatzstoff in den meisten Zigaretten enthalten, auch wenn es sich nicht explizit um Menthol-Zigaretten handelt, denn es verbessert den Geschmack des Tabaks erheblich und ermöglicht ein tieferes Inhalieren.

Menthol erleichtert so Jugendlichen den Einstieg ins Rauchen und erschwert den aufhörwilligen Rauchern den Rauchstopp.

2. Warum kann es bis zu 15 Jahre dauern, bevor sich ein Zigarettenfilter vollständig zersetzt hat?

Gängige synthetische Zigarettenfilter bestehen aus Celluloseacetat-Flocken - einem Kunststoff, der extrem beständig ist und daher über einen derart langen Zeitraum seine Form behält. Und so wird der für den menschlichen Organismus gefährliche Kunststoff hergestellt:

Cellulose wird in einem sehr aufwendigen chemischen Prozess in Celluloseacetat-Flocken umgewandelt.

Diese Flocken werden anschliessend gebleicht und speziell stabilisiert, um thermischen Abbau und Verfärbung zu minimieren. Schliesslich wird der so gewonnene Kunststoff zu Endlosfäden zusammengeführt und dienen der Zigarette als Filter.

Diese mikroskopisch winzigen Fäden werden beim Rauchen jedoch teilweise eingeatmet. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten eindeutig belegen, dass Bestandteile dieser Fäden in die Lunge gelangen, sich dort ansammeln und zu Verletzungen des Lungengewebes, bis hin zur Krebserkrankung, führen.

3. Warum brennen Zigaretten so heiß und so gleichmäßig ab, und warum gehen Sie selbst im starken Wind nicht aus?

Hierfür ist ebenfalls das oben erwähnte Celluloseacetat verantwortlich, denn es befindet sich nicht "nur" im Zigarettenfilter sondern wird auch im Zigarettenpapier verarbeitet. Das ist aber auch wirklich ein praktischer Kunststoff, denn er besitzt die bedeutsame Eigenschaft, schwer entflammbar zu sein.

Damit die Zigarette dennoch qualmen kann, wird im Gegensatz zum Filter natürlich etwas weniger Celluloseacetat verwendet - gerade so viel, dass die Zigaretten gleichmässig abbrennen kann und dass selbst bei starkem Wind der Glimmstängel nicht erlischt.

Übrigens, das Celluloseacetat sorgt auch dafür, dass Sie die enorme Hitze, die beim Verbrennen des Tabak-Kunststoffgemischs entsteht, nicht wahrnehmen…

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4. Welche Auswirkungen haben all diese Chemikalien auf Ihren Körper?

Wenn man über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg Pestizide, Herbizide und Insektizide (damit werden die Tabakpflanzen gespritzt) gepaart mit Ammoniak, Bleichmittel etc. geraucht hat, ist man definitiv auf Unterstützung angewiesen, will man mit dieser schlechten Angewohnheit brechen.

Als Raucher ist man sich zwar des anstehenden Nikotinentzugs bewusst, aber dass der Körper zeitgleich auch die Chance nutzt, die durch das Rauchen angesammelten Toxine wieder auszuleiten, wissen nur wenige.

Damit die freiwerdenden Gifte den Organismus in dieser Situation nicht überschwemmen und so zu Unwohlsein wie Kopfschmerzen, Durchfall, Müdigkeit, Gereiztheit oder depressiver Stimmung beitragen, ist es ratsam, den Körper während des Entgiftungsprozesses angemessen zu unterstützen.

Das bedeutet, dass die gelösten Gifte gebunden werden sollten, damit sie den Organismus nicht zusätzlich belasten sondern stattdessen problemlos ausgeschieden werden können.

Das beste uns bekannte Bindemittel für Toxine jeder Art sowie Schwermetalle ist Bentonit (2 x täglich einen TL). Da der Körper während der Entgiftung einen besonders erhöhten Energiebedarf hat,

ist es sehr wichtig, auf eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung zu achten. Zudem ist der Körper in dieser Zeit auf eine ausreichende Trinkmenge angewiesen, die den Abtransport der gebundenen Toxine beschleunigt und deren schnellstmögliche Ausleitung gewährleistet.

Trinken Sie daher täglich etwa 2,5 Liter stilles Wasser - unabhängig von anderen Getränken.

Wenn Sie diese Empfehlungen beherzigen, wird Ihnen die gewohnte Zigarette schon sehr bald nicht mehr fehlen.

5. Ist Ihr Atem ruhiger wenn Sie Rauchen?

In der Regel lautet die Antwort "Ja". Ungefähr 98 % aller Raucher weisen ein spezielles "Atmungsmuster" auf, indem sie Zigarettenrauch inhalieren, in der Lunge behalten und ihn dann wieder ausatmen.

Das ist der sogenannte Entspannungsmoment eines Rauchers. Diese Art zu atmen unterscheidet sich erheblich von ihrer normalen Atemtechnik.

Wenn Raucher nun zu Nichtrauchern werden, fehlt ihnen genau dieser Entspannungsmoment. Die Folge dessen ist ein charakteristisches Merkmal des Entzugs: Es entsteht - zumindest vorübergehend - die Unfähigkeit, sich entspannen zu können.

Doch es gibt einen simplen Trick, der schon vielen Tausend Rauchern beim Aufhören helfen konnte. Halten Sie zwei Finger ihrer “Raucherhand” so, als würden sie eine Zigarette zum Mund führen und inhalieren Sie genau so, wie Sie es beim Rauchen getan haben.

Halten Sie die Atemluft für ein paar Sekunden in der Lunge und atmen sie dann aus - genau so, als würden Sie den Rauch wieder auspusten. Führen Sie diese Übung immer dann durch, wenn Sie sich früher eine Zigarette angesteckt hätten.

Auf diese Weise erreichen Sie die gewohnte Entspannung auch ganz ohne Qualm.

6. Führen Sie zwanghaft Ihre Hand zum Mund?

Wenn Sie Raucher sind, lautet die Antwort eindeutig "Ja"!

Durchschnittlich sind etwa 20 Zigaretten in einer Schachtel enthalten und an jeder Zigarette wird zwischen 10 und 12 Mal gezogen. Raucher, die am Tag eine Schachtel rauchen, führen somit ungefähr 250 Mal ihre Hand in Richtung Mund. Ein Raucher, der zwei Schachteln am Tag raucht, führt dieses Ritual folglich ungefähr 500 Mal durch.

Durch diese ständig wiederholten Bewegungen entsteht ein konditionierter Reflex, der zunächst auch dann noch bestehen bleibt, wenn gar nicht mehr geraucht wird.

Und genau dieser Reflex sorgt dafür, dass Sie anstelle der Zigarette plötzlich andere Dinge zum Mund führen - lauter "Kleinigkeiten" wie Chips, Salzstangen, Schokolade etc. Und hier bestätigt sich die Befürchtung, dass ein Rauchstopp scheinbar automatisch zu einigen Kilos mehr auf der Waage führt.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, brauchen Sie nur diese kleinen Dickmacher mit gesunden Snacks auszutauschen. Neben dem schluckweise Trinken von Wasser und Smoothies stellen auch ungesalzene Mandeln und Nüsse, kleine Reiswaffeln, getrocknete Apfelschnitze etc. eine gute Alternative dar. Aber auch hier sollten natürlich bewusst nur kleinere Mengen verzehrt werden.

7. Warum nehmen so viele Menschen erheblich zu, wenn sie Nichtraucher werden?

Einen Grund für die Gewichtszunahme kennen Sie ja nun bereits. Aber es gibt noch eine weitere Erklärung für dieses Phänomen: Wenn Sie Nichtraucher werden, fängt für Ihren Körper die Arbeit erst an.

Er muss - wie bereits beschrieben - die angesammelten Schadstoffe schnellstmöglich ausleiten, seine Regulationssystem wieder ins Gleichgewicht bringen und Schäden, die das Rauchen verursacht hat, reparieren. Hierzu benötigt er sehr viel Energie, die er nur in Form von qualitativ hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen aus gesunden Lebensmitteln gewinnen kann.

Da die meisten Raucher sich generell eher ungesund und somit nähr- und vitalstoffstoffarm versorgt haben, kann er auf brauchbare Reserven nicht zurückgreifen. Aus diesem Grund signalisiert unser Gehirn dem Ex-Raucher seinen Notstand in der Hoffnung, entsprechende Nähr- und Vitalstoffe in Form von gesunden Lebensmitteln zu erhalten.

Leider wird dieses Signal nur als "Hunger" interpretiert. Selbstverständlich kommt der Betroffene dem Bedürfnis als solchen sofort nach. Er isst, was gerade greifbar ist. Das ist in der Regel nicht das, was der Körper benötigt, so dass er sein Bedürfnis nach Nährstoffen wiederholt.

Es entsteht ein Teufelskreis dem Sie jedoch entrinnen, wenn Sie einfach auf eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung achten. Um den zusätzlichen Bedarf des Körpers an Nährstoffen möglichst schnell zu decken ist es zudem sinnvoll, zumindest in der ersten Zeit als Nichtraucher, zusätzlich eine Nahrungsergänzung einzunehmen, die dem Körper als Basisversorgung dient.

8. Kennen Sie eine Nahrungsergänzung, die die Rauchentwöhnung erleichtert?

Sehr wahrscheinlich lautet ihre Antwort "Nein", doch glücklicherweise können wir Ihnen nicht nur eine natürliche Nahrungsergänzung empfehlen, die Ihnen den Nikotinentzung erleichtern wird, sondern gleich mehrere:

Chlorella Alge & Bentonit

Mit der Einnahme der Chlorella Alge (ca. 4 g täglich) wird Ihnen der anfängliche Verzicht auf die gewohnte Zigarette sehr viel leichter fallen.

Aufgrund ihrer perfekten Nährstoffzusammensetzung in Verbindung mit ihrer Fülle an Vitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen stellt die Chlorella Alge die optimale Basisversorgung (siehe oben) für Ihren Körper dar.

Neben ihrem hohen ernährungsphysiologischen Wert zeichnet sich die Alge auch durch ihre Fähigkeit aus, Toxine und Schwermetalle an sich zu binden und zur Ausleitung zu führen.

Kombinieren Sie die Chlorella-Einnahme mit der Einnahme der toxinausleitenden Mineralerde Bentonit, so verfügen Sie über ein unschlagbares Entgiftungs-Team, das Sie vor den unangenehmen Auswirkungen des plötzlichen Schadstoffaufkommens bewahrt.

Ein weiteres grosses Plus der Chlorella Alge ist die Tatsache, dass sie die Unterdrückung der Botenstoffproduktion im Gehirn aufhebt.

Um den Stellenwert dieser Eigenschaft richtig einschätzen zu können, müssen Sie wissen, dass die durch das Rauchen aufgenommenen Schwermetalle den Anteil der Botenstoffe im Gehirn (Dopamin, Noradrenalin, Acetylcholin sowie das Glückshormon Serotonin) reduzieren.

Auf diese Weise fördern diese Toxine Ängste, Gereiztheit und Depressionen. (Siehe hierzu die Studie am Fussende mit der Nummer 1)

Nikotin hat eine genau entgegengesetzte Wirkung, denn es erhöht die Konzentration dieser Botenstoffe (Siehe hierzu die Studie am Fussende mit der Nummer 2), entspannt daher und macht – vorübergehend - glücklich.

Steht das Nikotin dem Körper nun plötzlich nicht mehr zur Verfügung, bleibt die Toxinbelastung durch das vorherige jahrelange Rauchen natürlich bestehen. Die Spiegel der Glückshormone sinken. Man wird gereizt, niedergeschlagen oder sogar aggressiv.

Mit der Einnahme der Chlorella Alge kann dieses Phänomen gemindert werden. Insbesondere wenn die Alge bereits einige Zeit vor dem Entzug regelmässig eingenommen wird, gelingt es Ihrem Körper deutlich schneller, die entstandene Lücke, die Nikotin im Gehirnstoffwechsel hinterlässt, zu schliessen.

Krill-Öl

Zusätzlich sollte das Nervensystem von ausreichend Omega 3-Fettsäuren, z. B. Krillöl (2 Kapseln täglich) unterstützt werden. Da sich das Nervensystem während der Rauchentwöhnung grundlegend neu ordnen und regenerieren muss, ist der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren im Gehirn besonders gross.

Omega-3-Fettsäuren nützen dem Gehirn und auch dem Blutgefässsystem auf vielerlei Arten. So senken sie den Blutdruck, reduzieren das Thromboserisiko, wirken entzündungshemmend und sie senken die Blutfettwerte.

Das Rauchen hat übrigens die genau entgegen gesetzten Wirkungen. Es erhöht den Blutdruck, das Thrombose- und Entzündungsrisiko sowie die Blutfettwerte. Eine umsichtige Versorgung mit hochwertigen und leicht bioverfügbaren Omega-3-Fettsäuren wie jene aus Krillöl ist daher während der Rauchentwöhnung mehr als empfehlenswert.

Vitamin B3

Vitamin B3 wirkt sich ebenfalls positiv auf den Gehirnstoffwechsel aus und hat stimmungsaufhellende Eigenschaften, da es die Serotoninbildung anregt.

Für die Bildung unseres Glückshormons Serotonin benötigt unser Organismus die Aminosäure Tryptophan. Liegt jedoch gleichzeitig ein Vitamin-B3-Mangel vor, dann muss der Körper das Tryptophan zur Produktion von Vitamin B3 einsetzen.

Sind wir jedoch gut mit Vitamin B3 versorgt, dann steht die komplette Tryptophan-Menge zur Serotoninbildung zur Verfügung und die Stimmung steigt – auch ohne Nikotin.

Vitamin B3 senkt ausserdem den Cholesterinspiegel und verbessert die Durchblutung, verfügt also über Eigenschaften, die gerade in der Rauchentwöhnungsphase höchst willkommen sind, zumal beides – Cholesterinspiegel und Durchblutung – durch das Rauchen ganz besonders gelitten haben.

Michael Lesser, MD, Autor von “The Brain Chemistry Plan” empfiehlt während der ersten Woche des Nikotinentzugs die Einnahme von hohen B3-Dosen (3000 bis 6000 mg), bevor dann die Tagesdosis in den nächsten zwei Wochen auf 1000 mg Vitamin B3 reduziert wird.

Da Vitamin-B3-Hochdosen jedoch einen sog. Flush aufgrund einer sehr starken Durchblutung verursachen können, sollte die Einnahme gemeinsam mit einem orthomolekularmedizinischen Therapeuten besprochen werden – zumal Vitamin B3 in derart hohen Dosen mit zahlreichen Medikamenten korrelieren könnte.

So sollten Menschen mit Gicht, Leberproblemen, Diabetes und Menschen, die Arzneimittel gegen Bluthochdruck schlucken, von einer Eigenbehandlung mit Vitamin-B3-Hochdosen vorsichtshalber Abstand nehmen.

Abschliessend noch eine letzte Frage, deren Beantwortung wahrscheinlich jeden Entzugswilligen interessieren wird:

9. Wie lange wird es dauern, bis das Verlangen nach einer Zigarette aufhört?

Diese Frage ist nicht generell zu beantworten, da es ganz entscheidend darauf ankommt, wie konsequent die von uns gegebenen Empfehlungen umgesetzt werden. Wenn Sie tatsächlich alle Tipps anwenden können sie davon ausgehen, dass die anfänglichen Hürden nach zwei bis vier Wochen gemeistert sein werden.

Nach etwa 10 Wochen hat sich Ihr Körper dann komplett umgestellt und den Rauchstopp "akzeptiert" - das wird auch Ihr Spiegelbild bestätigen.

Ihre Haut ist stärker durchblutet und Sie sehen auffallend frischer und vitaler aus. Auch Ihr Körpergefühl wird sich verändern, da jedes Gewebe in Ihrem Organismus von der guten Nährstoffversorgung sowie von der erhöhten Sauerstoffmenge im Blut profitieren wird.

Ihr Energielevel steigt, Ihr Kopf wird wieder klar und Ihre Psyche hellt sich auf - und das sind doch wirklich schöne Aussichten.

Sie sind bereit für ein rauchfreies Leben? Dann starten Sie jetzt! Es gibt keinen besseren Zeitpunkt.

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Quellen:



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