Amalgam? Raus damit!


Zahnfüllungen aus Amalgam sind eine tickende Zeitbombe. Die beste Lösung heisst: Raus damit! Hier erfahren Sie alles über die richtige Amalgamsanierung und die anschliessende Quecksilberausleitung.



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letzte Aktualisierung am 01.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Amalgam entfernen lassen, Quecksilber ausleiten

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(Zentrum der Gesundheit) - Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50 Prozent aus giftigem Quecksilber. Es gibt kaum eine Krankheit, die von Quecksilber nicht ausgelöst oder verstärkt werden könnte. Die Entfernung des Amalgams ist folglich eine dringend notwendige Massnahme für alle, die bereits Gesundheitsbeschwerden haben, aber auch für alle, die für die Zukunft keinen Wert auf die Folgen einer chronischen Quecksilbervergiftung legen. Wie eine ordnungsgemässe Entfernung von Amalgam und eine anschliessende Quecksilberausleitung aussehen können, erfahren Sie bei uns.

Amalgam © istocktphoto.com/Jozsef

Amalgam - Die Vorteile

Das seit gut 150 Jahren beliebteste Material für Zahnfüllungen ist das Amalgam. Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus reinem Quecksilber. Die andere Hälfte besteht aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und anderen Schwermetallen wie etwa Palladium. Amalgam weist etliche Vorteile auf: Es ist billig (wenn man die Behandlungskosten der Folgeschäden ausser Acht lässt), es ist leicht zu verarbeiten (sogar von Laien), es passt sich den Hohlräumen im Zahn an und es ist recht haltbar.

Amalgam - Die Nachteile

Leider hat Amalgam einen entscheidenden Nachteil: Amalgam und hier besonders Quecksilber ist ein schweres Gift, das in jeder Dosis – und mag sie noch so klein sein – giftig ist.

Quecksilber wird kontinuierlich in winzigen Mengen aus den Zahnfüllungen freigesetzt, vom Körper aufgenommen und in den Organen, in den Knochen sowie im Gehirn eingelagert. Dort schadet das Gift dem Organismus auf vielfältige Art und Weise:

  • Quecksilber blockiert Enzyme und kann allein dadurch dem Körper auf unzählige Arten schaden. So kann es sich zum Beispiel an die Enzyme der Atmungskette in den Mitochondrien anlagern und damit die Mitochondrien in ihrer Arbeit - der Energieerzeugung - behindern, was sich in vielen Symptomen und Krankheiten äussern kann, z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS).

  • Quecksilber bindet Spurenelemente wie z. B. Selen und macht diese für den Körper somit unbrauchbar.

  • Quecksilber begünstigt die Einlagerung anderer Umweltgifte in den Körper und verlangsamt deren Ausscheidung.

  • Quecksilber kann sich rund um die Muskeln einlagern und auch an die Nerven, welche die Muskulatur versorgen. Fibromyalgie könnte die Folge sein.

  • Quecksilber fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt damit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungen.

  • Quecksilber manipuliert das körpereigene Immunsystem: Die Körperzellen tragen auf ihrer Zelloberfläche bestimmte Proteine, die sie als körpereigen ausweisen und dem Immunsystem somit als Erkennungsmerkmal dienen. Quecksilber kann sich an diese Proteine binden. Die neu entstandene Protein-Quecksilber-Verbindung auf den Zellen ist dem Immunsystem jedoch fremd. Es erkennt die betreffende Zelle nicht mehr. Es glaubt, es handle sich um einen Eindringling und greift an. Auch auf diese Weise könnten Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa), Diabetes Typ 1 entstehen.

  • Quecksilber schädigt die DNA (Erbsubstanz).

  • Quecksilber fördert die Entstehung von Antibiotikaresistenzen bei Bakterien: Quecksilber wirkt selbst antibiotisch. Wenn nun Amalgamfüllungen jahrzehntelang oder manchmal ein ganzes Leben lang im Mund von Menschen sind, dann haben Bakterien ausreichend Zeit, gegen das Quecksilber Resistenzen zu entwickeln. Untersuchungen zeigten, dass Bakterien, die gegen Quecksilber resistent sind, auch gegen Antibiotika resistent sind.

  • Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an, so dass diese sowohl bei der Nährstoffaufnahme als auch bei der Ausscheidung von Stoffwechselrückständen sowie bei der Reizweiterleitung behindert werden können. Krankheiten des Nervensystems wie Depressionen, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) etc. könnten die Folge sein.

  • Quecksilber bringt den Hormonhaushalt der Schilddrüse durcheinander, so dass die heute weit verbreiteten Schilddrüsenerkrankungen womöglich auch auf die chronische Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen zurückgeführt werden können. Details dazu finden Sie hier: Quecksilber – Ursache für Schilddrüsenunterfunktion
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Wie gelangt Quecksilber in den Körper

Quecksilber kann auf mindestens drei verschiedenen Wegen aus den Zahnfüllungen in den Organismus gelangen:

  • Normalerweise sollte das Zahnloch erst mit einer Zementschicht ausgekleidet werden (Unterfüllung), bevor das Amalgam eingefüllt wird. Oft wird dieser Schritt ausgelassen. Das Quecksilber kann in diesem Fall sehr leicht über die Zahnsubstanz in den Kieferknochen und von dort in den übrigen Körper wandern. Aber auch die Zementunterfüllung soll nach Meinung mancher Experten keinen hundertprozentigen Schutz gegen Quecksilbereinwanderungen in den Organismus bieten.

  • Wenn sich Amalgambestandteile im Mund aus den Füllungen lösen, können diese auch eingeatmet werden und somit in den Lungenkreislauf aufgenommen werden. Dies geschieht besonders beim Legen und beim Herausbohren einer Amalgamfüllung oder beim Polieren der Zähne.

  • Quecksilber kann sich auch im Mundraum aus der Füllung lösen (siehe nächster Abschnitt), woraufhin es geschluckt wird und über den Darm ins Blut gelangt. Im Darm wird das ungefährlichere anorganische Quecksilber von den Darmbakterien in das hochgiftige organische Quecksilber verwandelt, das mit dem Blut ins Gehirn gelangt, sich dort ablagert und zu teilweise irreversiblen Nervenschäden führen kann.

Wie kann eine Freisetzung von Quecksilber reduziert werden

Wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind, kann die Freisetzung von Quecksilber durch bestimmte Massnahmen reduziert werden (zumindest bis zum Termin für eine ordnungsgemässe Amalgamentfernung bei einem naturheilkundlich tätigen Zahnarzt):

  • Heisse und saure Getränke meiden (Kaffee, Säfte aus Zitrusfrüchten, Essig etc. - sie fördern die Freisetzung von Quecksilber aus den Füllungen)

  • Zuckerhaltige Speisen meiden (sie fördern die Säurebildung, die wiederum eine Lösung des Quecksilbers fördert)

  • Kein Kaugummi kauen

  • Bei nächtlichem Zähneknirschen Knirschschiene einsetzen

  • Zähne mit weicher Zahnbürste putzen und keine abrasiven Zahncremes (Zahncremes, die Schleifmittel enthalten) verwenden - das sind meist jene, die für besonders weisse Zähne werben
  • Keine fluoridhaltigen Zahncremes verwenden (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber zu hochgiftigen Verbindungen, die - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere das Gehirn schädigen)

  • Nicht rauchen (heisser Zigarettenrauch soll Quecksilberdampf aus den Füllungen lösen können)

  • Nicht mehr mit dem Handy am Ohr telefonieren. Handys können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus den Amalgamfüllungen beschleunigen. Betroffen waren in Studien sowohl Vieltelefonierer (120 Minuten täglich) als auch Wenigtelefonierer (5 – 20 Minuten täglich).

Die Entfernung von Amalgamfüllungen

Die Entfernung von Amalgamfüllungen gehört zu den wichtigsten Massnahmen, um den eigenen Körper vor einer chronischen Quecksilbervergiftung zu schützen. Allerdings sollten Amalgamfüllungen ausschliesslich von in diesem Bereich erfahrenen Zahnärzten entfernt werden, da wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden müssen:

  • Vier Wochen vor der Entfernung: Mögliche Mineralstoffdefizite (Calcium, Magnesium, Kalium etc.) müssen unbedingt mittels einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährung und ggfs. hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln behoben werden, damit dem Organismus genügend Ressourcen zur Entgiftung zur Verfügung stehen.

  • Zwei Wochen vor der Entfernung: Täglich Chlorella-Algen (2 bis 20 Gramm - langsam steigern) mit viel Wasser einnehmen.

  • Am Tag der Entfernung: 10 Gramm Chlorella einnehmen.

  • Kurz vor der Entfernung 1 bis 2 Teelöffel Bentonit einnehmen.

  • Der Zahnarzt wird einen besonders langsam drehenden Bohrer verwenden, um das Entstehen von Quecksilberstäuben zu minimieren.

  • Zusätzlich gibt es unter Sog stehende Abdeckungen, die der Zahnarzt über die auszubohrende Füllung stülpt (sog. Clean-up). Diese Massnahme sorgt dafür, dass nahezu alle Amalgampartikel aufgesaugt werden können.
  • Um dennoch das mögliche Verschlucken von Amalgampartikeln zu verhindern, legt der Zahnarzt das so genannte Kofferdam über den Mund. Das ist ein spezielles Gummituch, aus dem lediglich der zu behandelnde Zahn herausguckt.

  • Das Cofferdam kann zwar Amalgampartikel auffangen, nicht aber den Quecksilberdampf. Also empfiehlt es sich, ausschliesslich über die Nase zu atmen, einen Atemschutz über der Nase anzubringen und ferner den Patienten an eine Sauerstoffflasche anzuschliessen. Eine Sauerstoffflasche kann der Patient in einem Sanitätsfachgeschäft ausleihen, falls der Zahnarzt über eine solche nicht verfügen sollte.

  • Direkt nach dem Ausbohren werden pulverisierte Chlorella-Algen in die offenen Zahnhöhlen gefüllt. Man lässt sie einwirken, bewegt sie im Mund umher und spuckt sie nach einigen Minuten aus! Es gibt auch Alternativpräparate, über die der Zahnarzt beraten kann.

Lesen Sie zu diesem Thema auch: Sind Komposit-Zahnfüllungen schädlich?

Die Ausleitung von Quecksilber

Wenn die Amalgamfüllungen entfernt sind, geht es an die Ausleitung des im Körper zirkulierenden und eingelagerten Quecksilbers. Quecksilber kann u a. mit den folgenden Präparaten ausgeleitet werden:

  • Chloralla-Alge
  • Bärlauch
  • Koriander
  • Chelat-Bildner*, z. B. DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure)
  • Orthomolekulare Begleittherapie der Entgiftung (Einnahme von Vitalstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die eine Entgiftung und Ausleitung unterstützen)

Welche dieser Präparate und in welcher Kombination diese angewendet werden müssen, sollte mit dem Therapeuten bzw. naturheilkundlich tätigen Zahnarzt besprochen werden, da dies von den individuellen Bedürfnissen, dem Grad der ursprünglichen Quecksilber-Belastung und dem Zustand des Patienten abhängt.

So wird eine Entgiftung mit der Chlorella-Alge, mit Bärlauch und Koriander für dringende (also schwerkranke) Fälle als möglicherweise ungünstig betrachtet, da die Ausleitung zu lange dauern kann. Hier wird die Ausleitung des Quecksilbers mit DMPS empfohlen.

Die begleitende Einnahme von Mikronährstoffen (orthomolekulare Therapie) sollte in jedem Fall durchgeführt werden.

*“Chelate“ sind komplexe Verbindungen. Ein Chelat-Bildner geht (in diesem Fall) mit Schwermetallen eine komplexe Verbindung ein, so dass die Schwermetalle ausgeschieden werden können.

Chlorella-Alge:

Laut Dr. med. Joachim Mutter entgiftet die Leber 90 Prozent des Quecksilbers aus dem Blut und transportiert es in den Darm. Leider wird es hier nicht, wie man glauben möchte, ausgeschieden, sondern in den letzten Dünndarmabschnitten wieder ins Blut resorbiert, gelangt aufs Neue in die Leber und zirkuliert auf diese Weise endlos durch den Körper.

Doch zirkuliert das Quecksilber bekanntlich nicht nur. Es kann auch richtig „sesshaft“ werden, das heisst, es lagert sich im Gewebe ab. Landet es in schwach durchblutetem Gewebe (z.B. Knorpelgewebe) oder im Gehirn, kann es ohne Entgiftungsmassnahmen (also allein vom Körper) nicht oder kaum mehr entfernt werden.

Die Chlorella-Alge kann Schwermetalle im Verdauungssystem binden und zur Ausscheidung bringen. Damit unterbricht sie den oben beschriebenen Teufelskreis und verhindert, dass im Darm befindliches Quecksilber wieder ins Blut und von dort ins Gewebe gelangen könnte.

Die Chlorella-Alge gibt es in Tabletten und als Pulver. Zur Quecksilberausleitung soll das Pulver mindest doppelt so wirksam sein wie die Tabletten. Die Ausleitung wird mit der Einnahme von 2 bis 4 Gramm Chlorella (8 - 16 Presslinge à 250 mg) begonnen. Dann wird die Dosis so lange gesteigert, bis die gerade noch verträgliche Menge erreicht ist.

Das ist jene Dosis, bei der man keine Beschwerden wie Kopfschmerzen, übermässige Müdigkeit, Übelkeit, Blähungen etc. verspürt. Diese Beschwerden werden auf eine zu starke Mobilisation von Quecksilber aus dem Gewebe zurückgeführt.

Manchmal jedoch ist zu beobachten, dass ein Vielfaches der unverträglichen Chlorella-Dosis besser vertragen wird, was daran liegt, dass die hohe Dosis mehr Quecksilber binden als mobilisieren kann, während bei der geringeren Dosis mehr Quecksilber mobilisiert wird als gebunden werden kann - was dann zum beschriebenen Unwohlsein führen kann.

Das genaue Einnahmeschema würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Bitte entnehmen Sie die Details dem Buch mit dem Titel „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. med. Joachim Mutter.

Bärlauch:

Bärlauch mobilisiert Quecksilber aus dem Gewebe, wirkt also entfernt wie DMPS, allerdings nicht annähernd so stark. Bärlauch kann jedoch für jene Menschen, die DMPS ablehnen oder nicht vertragen, eine gute Alternative sein. Die Entgiftung mit Bärlauch verläuft jedoch entsprechend langsamer. Bärlauch sollte immer zusammen mit Chlorella eingenommen werden und kann auch schon VOR der Amalgamsanierung hilfreich sein.

Koriander:

Wirkstoffe aus dem frischen Korianderkraut sollen in der Lage sein, Quecksilber aus dem Gehirn zu mobilisieren. Da der Koriander jedoch das mobilisierte Quecksilber nicht binden kann, darf er nie allein eingenommen werden. Es könnte sonst zu einer Quecksilberüberschwemmung im Bindegewebe kommen, was regelrechte Vergiftungssymptome auszulösen in der Lage wäre. Genauso wenig sollte Koriander eingesetzt werden, wenn noch Amalgamfüllungen im Mund sind.

Dr. Mutter empfiehlt Menschen, die konkrete Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung haben, erst nach einer 6- bis 12-monatigen Chlorella/Bärlauch-Einnahme bzw. DMPS-Therapie zum Koriander zu greifen - und auch dann am besten nur nach Absprache mit dem Therapeuten.

Ansonsten gilt: Koriander immer gemeinsam mit Chlorella und Bärlauch oder mit DMPS nehmen, damit die mobilisierten Quecksilbermengen auch gebunden und ausgeschieden werden können und nicht blind durch den Körper wandern und dort neue Schäden verursachen.

Koriander (und auch Bärlauch) können in Form von selbst gemachtem Pesto eingenommen werden (nur die frischen Kräuter sind wirksam, nicht die getrockneten!) oder tropfenweise in Form von Tinkturen.

DMPS:

DMPS ist das schulmedizinische Mittel bei Schwermetallvergiftungen. Es mobilisiert Schwermetalle aus dem Gewebe, bindet sie und sorgt dafür, dass sie über die Nieren ausgeschieden werden können.

Allerdings müssen für den Einsatz von DMPS die Nieren in einwandfreiem Zustand sein. Auch der Mineralstoffhaushalt sollte während einer DMPS-Therapie regelmässig überprüft werden, da DMPS zu einem (geringfügigen) Verlust von Mineralstoffen führen kann und darüber hinaus eine Schwermetallbelastung automatisch für ein Absinken der Mineralstoff- und Spurenelementespiegel sorgt.

Empfehlenswert ist daher, nicht nur vor der DMPS-Therapie, sondern vor jedweden Ausleit- und Entgiftungsmassnahmen in jedem Fall die Mineralstoffdepots auf Vordermann zu bringen und chelatierte Mineralstoffe einzunehmen, besonders natürlich jene, die für Entgiftungsprozesse ausschlaggebend sind, wie z. B. Zink, Selen und Magnesium. Näheres zu orthomolekularmedizinischen Massnahmen während bzw. vor der Ausleitung finden Sie weiter unten.

DMPS ist verschreibungspflichtig und kann ungünstige Nebenwirkungen haben. Nebenwirkungen sind jedoch offenbar nur dann zu beobachten, wenn das Mittel eingesetzt wird, wenn gar keine Schwermetallbelastung vorliegt. Folglich sollte von einer Anwendung bei einer nur vermuteten Quecksilberbelastung abgesehen werden.

DMPS kann oral eingenommen oder aber (einmal pro Monat) in eine Vene injiziert werden. Man geht von 3 bis 7 Injektionen aus, um das Quecksilber aus dem Körper zu entfernen. Allerdings ist DMPS nicht in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und kann daher das Quecksilber im Gehirn nicht erreichen.

Übersicht der zur Ausleitung empfohlenen Mittel:

  • Chlorella-Alge: Mobilisiert und bindet Schwermetalle
  • Bärlauch: Mobilisiert und bindet Schwermetalle (mobilisiert jedoch deutlich schwächer als DMPS und bindet nicht annähernd so gut wie Chlorella)
  • Koriander: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Gehirn
  • DMPS: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Körpergewebe (nicht aus dem Gehirn) und bindet sie

Orthomolekulare Therapie zur Quecksilberausleitung

Bei vorliegender Quecksilberbelastung sind die Spiegel mancher Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine oft sehr niedrig, weil die Selbstschutzmassnahmen gegen das allgegenwärtige Quecksilber zu einem hohen Verbrauch dieser Mikronährstoffe führen.

Da eine Ausleitung des Giftes erneut Kraft und Nährstoffe fordert, können die benötigten Mengen an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen meist nicht in ausreichendem Mass über die Nahrung aufgenommen werden.

Sie sollten daher bis zur Genesung bzw. bis zur abgeschlossenen Ausleitung je nach Bedarf über ganzheitliche und/oder organische Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden – insbesondere natürlich auch deshalb, weil manche Mineralstoffe direkt an der Ausleitung beteiligt sind.

Sie sind entweder für die Funktion oder Bildung entgiftender Enzyme bzw. ausleitender Körpermechanismen nötig oder aber sie binden selbst Schwermetalle an sich, wie z. B. das Selen.

1. Selen

Selen ist in herkömmlichen Lebensmitteln nur in wirklich sehr geringen Mengen enthalten, so dass auch Menschen, die mit Quecksilber gar kein Problem haben, einen Selenmangel aufweisen können.

Wer jedoch mit Quecksilber belastet ist, wird in jedem Fall einen zu niedrigen Selenspiegel besitzen. Selen gehört nun aber nicht nur zu jenen Spurenelementen, die den Organismus vor oxidativem Stress schützen, sondern gilt auch als Substanz, die Quecksilber sowohl direkt binden und ausleiten als auch verdrängen kann.

Es gilt also: Quecksilber kann sich umso mehr ausbreiten, je niedriger der Selenspiegel ist.

Zusätzlich zeigte Selen in vivo eine dem Quecksilber gegensätzliche Wirkung in Bezug auf ein extrem wichtiges Körperenzym, die Natrium-Kalium-ATPase (auch Natriumpumpe genannt).

Die Natriumpumpe ist ein Transporterprotein in der Zellmembran, das – entgegen des Konzentrationsgefälles und entgegen der Zellladung – Natrium aus der Zelle heraus und Kalium in die Zelle hinein befördert. Diese Aktion hält das lebenswichtige Membranpotential der Zelle aufrecht. Wird die Natrium-Kalium-ATPase nun vom Quecksilber geschädigt, stirbt die Zelle.

Während das Quecksilber jedoch die Natriumpumpe massiv schädigen kann, wird ihre Leistungs- und Funktionsfähigkeit vom Selen gefördert und unterstützt.

Bei vorliegendem Selenmangel wählt man in jedem Fall ein chelatiertes Selen, also ein organisches Selenpräparat, bei dem das Selen an eine Aminosäure gebunden ist, so dass seine Aufnahme in die Zelle gesichert ist und die Resorption nicht von speziellen und meist beschränkten Transportmechanismen abhängig ist.

Orthomolekularmediziner empfehlen häufig die Einnahme von 100 bis 200 Mikrogramm des chelatierten Selens pro Tag und zwar über mehrere Wochen hinweg.

2. Zink

Zink ist ebenfalls ein Spurenelement, das bei Menschen, die mit Quecksilber belastet sind, oft nur spärlich vorhanden ist. Stünde es jedoch ausreichend zur Verfügung, würde es die Quecksilberausleitung auf ganz unterschiedlichen Wegen unterstützen können.

So ist Zink beispielsweise an der Bildung und Funktion der sog. Superoxiddismutase beteiligt. Diese Enzymgruppe wirkt in erster Linie antioxidativ, vernichtet also freie Sauerstoffradikale.

Die SOD schützt den Körper jedoch auch vor toxischen Schwermetallen, so dass man bei belasteten Menschen eine umso höhere SOD-Aktivität feststellen kann, je höher deren Quecksilberbelastung steigt.

Auch in bestimmten körpereigenen Proteinen, die sich Metallothionein nennen und offenbar die Aufgabe haben, Schwermetalle zu binden und aus dem Organismus zu schaffen, findet sich Zink.

Zwar ist nicht geklärt, ob Zink hier auch tatsächlich konkret an der Quecksilberbindung beteiligt ist oder sich einfach nur „zufällig“ am Metallothionein befindet, doch weist bereits der chronisch niedrige Zinkspiegel bei Quecksilberbelasteten darauf hin, dass eine Schwermetallbelastung offenbar zu einem deutlichen Verschleiss an diesem lebenswichtigen Spurenelement führen kann.

Der Zinkspiegel sollte also in Ordnung sein, bevor man mit der Entgiftung durchstartet.

Bei einem Zinkmangel nimmt man täglich eine Kapsel mit 25 – 30 mg chelatiertem Zink – und zwar idealerweise am Abend über 2 bis 3 Monate hinweg ein.

3. Magnesium

Eine Quecksilberbelastung kann die Ausscheidung von Magnesium über den Urin dramatisch erhöhen. Daher leiden nicht wenige schwermetallbelastete Menschen neben einem Zink- und Selenmangel auch an einem Magnesiummangel.

Da Magnesium jedoch an so zahlreichen Funktionen (auch an Entgiftungsmechanismen) in unserem Körper beteiligt ist, muss ein Magnesiummangel bei einer Quecksilberbelastung unbedingt vermieden werden.

Magnesium spielt eine wichtige Rolle im körpereigenen Antioxidantien-System und verhindert die Anreicherung von oxidativen Abfallprodukten im Gewebe.

Ein Magnesiummangel blockiert also eine ordnungsgemässe Entgiftung, nicht zuletzt deshalb, weil Magnesiummangel überdies zu einem übermässigen Glutathionverlust führen kann.

Glutathion ist jedoch einer der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien sowie ein Quecksilberausleiter par excellence. Glutathion sollte infolgedessen immer in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen – wie weiter unten erklärt wird.

4. Eisen

Natürlich sollten auch alle anderen Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen ein eindeutiger Mangel besteht, über leicht verträgliche und organische Präparate eingenommen werden oder – je nach Mineralstoff – mit einer gezielten Ernährung verspeist werden.

Besonders weit verbreitet ist der Eisenmangel, der in jedem Fall behoben werden sollte, da auch Eisen an derart vielen Körperfunktionen beteiligt ist, dass bei Eisenmangel die Entgiftung ins Stocken geraten würde.

So ist das Eisen bekanntlich ein wichtiger Bestandteil des Blutes. Fehlt Eisen, kann das Blut nicht ausreichend Sauerstoff transportieren. Ohne Sauerstoff aber kränkelt der gesamte Organismus. An Entgiftung oder Ausleitung ist in einem solchen Zustand nicht zu denken.

Auch ist Eisen an der Energiegewinnung der Zelle beteiligt. Fehlt Eisen, kann nicht ausreichend Energie produziert werden. Der Körper wird schwach und müde. Für eine Schwermetallausleitung ist jetzt keine Energie mehr übrig.

Sogar mitten in der Leber ist das Eisen ein grosser Unterstützer von Entgiftungsprozessen aller Art. Zudem arbeitet es Hand in Hand mit manchen Abwehrzellen des Immunsystems. Der Eisenspiegel muss also unbedingt in gesunder Höhe eingependelt werden, bevor es an die Ausleitung geht.

Eisenpräparate werden oft nicht gut vertragen und führen zu Magen-Darm-Beschwerden. Weichen Sie daher besser auf chelatiertes Eisen aus. Hier ist Eisen an Aminosäuren gebunden und kann leicht und ohne jegliche Nebenwirkungen resorbiert werden.

Eisenmonopräparate sind jedoch gar nicht immer nötig. Bei nur geringem Eisenmangel genügt es oft, sich auf ganzheitliche eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zu konzentrieren, wie z. B. Weizengras- oder Dinkelgraspulver in Kombination mit Mikroalgen wie der Chlorella- oder der Spirulina-Alge.

Bereits 10 Gramm der genannten Gras-Pulver pro Tag (in Vitamin-C-reichen Saft gerührt) versorgen mit 4 bis 7 mg Eisen. Eine Tagesdosis Mikroalgen liefert weitere 2 mg. Der Tagesbedarf von 12 bis 15 mg wäre somit schon zu einem grossen Teil gedeckt.

Auch die Ernährung entgiftet

Welche Ausleitungsmethode auch immer gewählt wird, eine vitalstoffreiche und gesunde Ernährung ist begleitend dazu zwingend nötig, um den Organismus mit jenen Mikronährstoffen, Antioxidantien und Enzymen zu versorgen, die für eine starke Entgiftungsarbeit nötig sind.

Darüber hinaus wird oft völlig unterschätzt, dass auch über die Ernährung eine bedeutende Entgiftung von Quecksilber und anderen Schwermetallen erfolgen kann.

Die Richtlinien einer Ernährung, welche die Entgiftung fördert, entsprechen der von uns empfohlenen naturbelassenen vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise auf Grundlage von frischem Gemüse, Früchten, Nüssen, Ölsaaten, Sprossen, naturbelassenen Ölen, Algen etc.

Unterstützende Massnahmen der Quecksilber-Ausleitung

Die Quecksilber-Ausleitung kann durch die folgenden Massnahmen beschleunigt bzw. für den Körper verträglicher gestaltet werden:

Aufbau der Darmflora:

Bekannt ist, dass mit einer gesunden Darmflora mehr Quecksilber ausgeschieden werden kann als mit einer von Keimen oder Pilzen belasteten Darmflora. Eine Darmsanierung mit u. a. Probiotika ist also eine grundlegende Voraussetzung dafür, die Amalgamsanierung so effizient wie möglich zu gestalten.

Kurkuma

In einer Studie aus dem Jahr 2010 hat sich gezeigt, dass Kurkuma als Mittel zur Quecksilberausleitung eingesetzt werden kann.

Kurkuma schützt nicht nur vor quecksilberbedingtem oxidativem Stress, sondern reduziert auch schädliche Auswirkungen des Quecksilbers auf die Leber und die Nieren und senkt die Quecksilberkonzentration im Gewebe.

Die an der Studie beteiligten Forscher empfahlen Kurkuma als Therapeutikum bei Quecksilberbelastungen, ja sogar bei Quecksilbervergiftungen.

Der entscheidende Wirkstoff des Kurkuma – das Curcumin – kann gemeinsam mit Piperin (einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer, der die Bioverfügbarkeit des Curcumins erhöht) als Kapsel zur Quecksilberausleitung eingenommen werden. Dazu nimmt man beispielsweise drei Mal täglich eine Kapsel (à ca. 350 – 400 mg) oder bespricht die passende Dosis mit seinem Therapeuten.

MSM - organischer Schwefel:

MSM (organischer Schwefel, Methyl-Sulfonyl-Methan) kann die Entgiftung in vielerlei Hinsicht unterstützen: Schwefel ist natürlicher Bestandteil unseres Körpers und befindet sich z. B. im Bindegewebe und im Knorpelgewebe.

Quecksilber wird im Organismus an Schwefel gebunden und kann in dieser Verbindung besser ausgeschieden werden. Bei einer Quecksilberbelastung wird folglich sehr viel Schwefel verbraucht, so dass eine Zufuhr mit MSM sehr hilfreich sein kann. MSM wirkt ausserdem als Antioxidans, kann also freie Radikale fangen und inaktivieren. Ferner verstärkt MSM die Wirksamkeit von Vitaminen.

Glutathion:

Gerade bei Quecksilberbelastungen beobachtet man ein gleichzeitiges Absinken des körpereigenen Glutathionspiegels. Der Organismus verbraucht also in Anwesenheit von Quecksilber offenbar grosse Mengen dieses wichtigen Stoffes. 

Glutathion ist eines der stärksten körpereigenen Antioxidantien, das an sämtlichen Heil- und Entgiftungsprozessen beteiligt ist. Mit Hilfe von Glutathion als Nahrungsergänzungsmittel kann der Glutathion-Spiegel des Körpers erhöht und die Ausleitung der Schwermetalle unterstützt werden.

Empfehlenswert ist die Einnahme von täglich zwei bis drei Mal je 100 mg Glutathion.

OPC:

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind sekundäre Pflanzenstoffe, die ebenfalls zu den äusserst leistungsfähigen Antioxidantien gehören und - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere die Zellen im Gehirn vor dem Einfluss des Quecksilbers schützen können.

Sonnenlicht:

Untersuchungen zeigten, dass die Schwermetallausleitung um 30 Prozent höher ist, wenn man sich möglichst häufig unter freiem Himmel bzw. unter dem Licht von Vollspektrumlampen aufhält, anstatt unter Kunstlicht den Alltag zu verbringen.

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Unterstützung der Leber:

Als Entgiftungsorgan Nr. 1 ist die Leber bei der Ausleitung von Schwermetallen natürlich ganz vorn an der Front. Folglich sollten während einer Entgiftung auch solche Massnahmen berücksichtigt werden, die die Leber entlasten und unterstützen können.

Dazu gehören beispielsweise eine Leberschutz-Kur oder ein Leberdetox-Programm. Es handelt sich hierbei um hochwirksame Mischungen aus speziellen Leber-Heilkräutern.

Diese Pflanzen, Wurzeln und Samen unterstützen und mobilisieren nicht nur die Entgiftungsfähigkeit der Leber, sondern fördern ausserdem die Regenerationskraft der Leberzellen, so dass die Leber nach schwerer Arbeit nicht geschädigt und schwach zurück bleibt, sondern sich nach wie vor in bestem Zustand befindet.

Typische leberwirksame Heilkräuter sind:

Die Entgiftungsmechanismen der Leber unterstützen ferner Heilkräuter wie

  • Mahonie
  • Krauser Ampfer (Wurzel)
  • Säckelblume (Wurzel)

Weitere leberentlastende Massnahmen sind die folgenden:

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Nutritionist Training

Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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(9)

lynn
geschrieben am: samstag, 13. juni 2015, 23:35
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Guten Tag Bin dabei mein Amalgam auszuwechseln. Welcher Ersatz ist gesünder Keramik oder Gold? Optisch käme auch Gold in Frage, da es hinten ist, und es soll länger halten als Keramik, aber habe von Wechselwirkungen gelesen... (sogar mit Kompositfüllungen, da diese anscheinend mit Metalloxiden versetzt sein können). Gold wird mit Zement geklebt, und Keramik mit Komposit, welches Sie auch nicht empfehlen. Leider hab ich schon andere Kompositfüllungen. (Hab erst jetzt gelesen, dass die auch bedenklich sind. Der Zahnarzt empfahl dies für die kleinen Füllungen, da er dann weniger Original-Zahn abtragen muss.) Ich muss mich sehr bald entscheiden. Besten Dank, Lynn




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lynn
Wir empfehlen Ihnen, einen ganzheitlich tätigen Zahnarzt aufzusuchen, der individuell testen kann, welches Material Sie persönlich am besten vertragen. Nirgendwo steht, dass wir Komposite nicht empfehlen. Wir schreiben hier lediglich, auf was man bei der Verwendung von Kompositen achten soll. Derzeit gelten Zirkonfüllungen als sehr gut verträglich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nellas
geschrieben am: montag, 25. mai 2015, 16:46
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes ZdG-Team, eher zufällig bin ich auf folgende Aussage gestoßen: "Was die Schwangerschaft angeht ist auch interessant, daß der Mann heute auch immer mehr eine Rolle spielt. Wenn der Mann, der Vater, quecksilberhaltige Füllungen hatte, schwermetallhaltige Füllungen hatte, geht in den Kindern die Fähigkeit verloren, Schwermetalle auszuscheiden. Sozusagen das Immunsystem handelt nach dem Grundsatz: Was gut war für den Vater, muß auch für mich gut sein, so denkt die DNS, und wenn der Vater Amalgamfüllungen hatte, ist es wahrscheinlich, daß das Kind nicht fähig ist, in ausreichendem Maße Schwermetalle auszuscheiden. Es wird dann zum Ansammler; die Schwermetalle häufen sich an und werden entsprechend umverteilt, so daß auch der Vater hier eine große Rolle spielt bei den Folgeerkrankungen." Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt vom 20. November 1996 auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über Psycho-Kinesiologie Ist Ihnen darüber etwas bekannt? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nellas
Bislang ist uns diese These - ausser von Seiten Dr. Klinghardts - nicht bekannt. Uns liegen dazu folglich auch keine weiteren Informationen vor. Gerne halten wir jedoch die Augen offen. Sollten sich neue bzw. bestätigende Erkenntnisse ergeben, berichten wir umgehend darüber.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

guenther
geschrieben am: dienstag, 08. juli 2014, 14:39
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Hallo! Ich habe bereits einige Amalgam Plomben entfernen lassen und mit den oben genannten Mitteln entgiftet. Jetzt stellt sich für mich die Frage warum nicht alle Plomben auf einmal raus. Ich hatte 14 und habe jetzt noch 8 vor mir. Alle sagen Immer langsam raus mit den Dingern. Aber, wenn richtig entfernt wird mit kofferdam USW. Spricht doch bei zeitgleicher richtiger ausleitung nichts gegen eine schnelle Entfernung oder? Sie haben über den Zeitplan nichts genaues erwähnt. Vielen dank für ihre spitzen Seite!!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Günther
Vielen Dank für Ihr freundliches Lob :-)
Wenn Ihr gesundheitlicher Zustand es erlaubt und Ihr Zahnarzt alle Vorsichtsmassnahmen ergreift, könnten Sie auch die Sache in einem Aufwasch erledigen lassen. Einen genauen Zeitplan haben wir mit Absicht aussen vor gelassen, da jeder eine andere Belastung aufweist, eine andere Entgiftungsfähigkeit, einen anderen Zustand der Ausleitungsorgane etc., so dass jeder auch einen individuellen und vor allen Dingen flexiblen Zeitplan einhalten sollte, den man idealerweise mit einem Therapeuten, Heilpraktiker, ganzheitlichen Zahnarzt, Umweltmediziner etc. aufstellt und immer wieder der aktuellen Situation anpasst.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mickey
geschrieben am: samstag, 28. juni 2014, 22:08
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Hallo, bei mir wurde eine Schwermetallvergiftung festgestellt, nachdem ich mir meine Amalgamplomben habe entfernen lassen. Ich habe immer noch keinen Arzt in und um Dresden gefunden der mir bei der Entgiftung helfen würde. Können Sie mir da helfen? Und noch eine Frage. Sind Sie sicher das Heilerde genau wie Vulkanerde gut für eine Entgiftung sind? Da ist doch auch zum Beispiel Aluminium und Titan drin. lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mickey
Eigentlich wird im Artikel bereits beschrieben, wie Sie bei einer Schwermetallbelastung vorgehen können. Wenn Sie ferner "Schwermetallausleitung Dresden" eingeben, finden Sie auch hilfreiche Adressen. Warum das Aluminium beispielsweise in Bentonit (einer Mineralerde) unbedenklich ist, lesen Sie hier: Warum Aluminium in Bentonit unbedenklich ist
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marga
geschrieben am: montag, 05. mai 2014, 15:50
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Liebes Team, ich spiele mit dem Gedanken, mir meine Amalgamfüllungen entfernen zu lassen. Nun habe ich gelesen, dass es bei weitem schädlicher ist, sich seine Füllungen (bei mir sind es sieben) entfernen zu lassen, da das Amalgam nach so langer Zeit (bei mir ca. 30 Jahre, die ich sie schon im Mund habe) nicht mehr recht viele Gifte freisetzt und dagegen bei der Sanierung so viele Gifte frei werden.

Was können Sie mir raten? Ist es sinnvoller, die Amalgamfüllungen im Mund zu belassen oder doch ratsam, alle zu entfernen. Es wäre bei mir rein vorsorglich, einziges Problem, das ich habe, ist mein Zahnfleischrückgang, der zwar langsam, aber doch stetig voranschreitet.

Natürlich spielen auch die Kosten eine Rolle, da es ja nicht billig ist, die Amalgamfüllungen zu sanieren. Auch das schreckt mir doch ab, wenn es vielleicht gar nicht unbedingt nötig, sondern eher kontraproduktiv ist (in Bezug auf schädliche Wirkungen). Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marga
Ideal wäre, wenn Sie einen ganzheitlichen Zahnarzt aufsuchen könnten. Denn nur er kann den Zustand Ihrer Füllungen - und darauf kommt es ja an - auch fachmännisch beurteilen. Aus der Ferne ist das leider nicht möglich.
Auch kann der sog. Kaugummitest dabei helfen zu beurteilen, ob sich aus Ihren Füllungen noch Quecksilber löst oder nicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Patricia
geschrieben am: dienstag, 25. mã¤rz 2014, 22:18
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Hallo liebes ZDG-Team, ich stehe kurz vor einer Amalgam-Entfernung und im Anschluss soll dann relativ zeitnah die Schwermetall-Ausleitung erfolgen. Dies hatte ich ursprünglich vor bei einem Arzt durchführen zu lassen, von dem ich nun allerdings erfahren habe, dass er die Ausleitung mittels DMPS durchführt. Dabei wird von ihm zuerst DMPS gespritzt (2 Chelatoren, 3 Std. Urin sammeln, 1 Chelator ) für die 1.Ausleitung und erst danach sei eine Schwermetallbestimmung möglich.

Wenn ich Sie jetzt aber richtig verstanden habe, sollte wegen den mgl. Nebenwirkungen von DMPS vorher geprüft werden, ob überhaupt eine Quecksilber- bzw. Schwermetallbelastung vorliegt. Der Arzt besteht aber auf seine , von mir o.g. Vorgehensreihenfolge, weil eine Bestimmung anders nicht möglich sei. Wie sehen Sie das? Und gibt es keine andere Form der Schwermetallbestimmung, die möglichst genau so aussagekräftig ist ? Wäre denn eine Ausleitung mit z.B. Chlorella anstatt DMPS genauso effektiv? Gibt es Nachteile gegenüber DMPS? Auch weiß ich von einer Bekannten, dass deren Kinesiologe der Meinung ist, dass der Einsatz von Chlorella nur bis zur Pubertät wirkungsvoll sei. Was sagen Sie dazu? Ich danke Ihnen schon jetzt ganz herzlich für Ihre Antwort.
Schöne Grüße Patricia




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Patricia
Wenn Ihr Arzt der Ansicht ist, dass die Ausleitung mit DMPS für Sie persönlich passt, wenn er Ihren Mineralstoffhaushalt im Auge behält und den Zustand Ihrer Ausleitungsorgane als optimal eingeschätzt hat, dann können Sie mit DMPS nicht nur den Grad der Schwermetallbelastung feststellen lassen, sondern auch ausleiten lassen.
DMPS entgiftet in jedem Fall schneller als Chlorella.
Uns ist ferner kein Grund bekannt, warum Chlorella bei Erwachsenen nicht mehr sinnvoll sein sollte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jojo
geschrieben am: samstag, 08. mã¤rz 2014, 04:17
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Liebes ZDG Team, erstmal ein riesen Kompliment an die Seite! Ich lese hier fast täglich und das schon seit Jahren. Nun meine Frage. Ich habe mir vor kurzem Amalgam entfernen lassen (ohne Schutzmaßnahmen wie Kofferdamm usw.). Jedoch habe ich davor und danach Chlorella eingenommen und tue dies immer noch. Auch ernähre ich mich weitestgehend gesund (kein Fleisch, kein Zucker, keine Zusatzstoffe, viel Rohkost in Bioqualität, rauche nicht mehr,usw.). Ebenso verzichte ich auf Chemie in Kosmetika bzw. nehme so gut wie keine (Kokosöl usw.), genauso halte ich es mit allem (Alu/Teflonfreies Geschirr und und und). Viele meiner Wewehchen sind zurückgegangen und trotz allem bin ich zum Zahnarzt + Heilpraktiker (ein Termin mit beiden). Die haben mir so viel verschrieben: MSM (mit Gelatine! obwohl ich sagte ich sei Vegetarier), Mundipur, Derivatio, Depyrrol plus sowie Pro em san. Habe über 200€ ausgegeben. Soll dann alle wurzelbehandelten Zähne entfernen lassen obwohl ich keine Beschwerden habe (die Problematik ist mir bekannt) um dann Implantate einsetzen zu lassen und in 3 Monaten dringend wiederkommen. Festgestellt wurde es durch ein kinesiologischen Test. Muss sagen ich fühle mich rückblickend betrachtet ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Was meinen Sie dazu und vor allem zu den Präparaten? Da ich Eure Meinung sehr schätze wäre ich für eine grobe Einschätzung sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jojo
Bei einem Therapeuten sollte man sich gut aufgehoben, verstanden und ehrlich beraten fühlen, was bei Ihnen offenbar nicht der Fall ist. Wenn Sie Präparate erhalten, die Ihrer Ernährungsweise nicht entsprechen, Sie aber im voraus den Therapeuten davon in Kenntnis gesetzt haben, sollten Sie das Präparat wieder zurückbringen, auch dann, wenn es angebrochen ist.
Bei den verordneten Präparaten handelt es sich zum grössten Teil um Produkte, die die Ausleitung fördern sollen, um ein Präparat, welches insbesondere das Darmmilieu wieder aufbaut und ein hochdosiertes Vitalstoffpräparat (Depyrrol plus). Letzteres sollten Sie - unserer Auffassung nach - nur nehmen, wenn Sie entweder unter einem Problem leiden, das eindeutig auf KPU/HPU hinweist, wenn KPU/HPU mittels Urintest diagnostiziert wurde und/oder wenn bei Ihnen mittels Bluttest ein Mangel an Zink und Mangan festgestellt wurde.

Ob Sie ferner alle wurzelbehandelten Zähne entfernen lassen müssen, sollte in jedem Fall über eine Zweitmeinung geklärt werden. Überdenkenswert ist ein solcher Schritt besonders, wenn chronische Krankheiten vorliegen und/oder Zahnherde nachgewiesen wurden. Wenn es Ihnen jedoch gut geht und die Amalgamsanierung bestens durchgeführt wurde, sollten Sie sich zu nichts drängen lassen, womit Sie sich nicht wohl fühlen, ja, sich sogar regelrecht überrumpelt fühlen.
Ergebnisse aus kinesiologischen Tests können zwar zur Bestätigung eines vorliegenden Ergebnisses genutzt werden, als alleinige Entscheidungsgrundlage würden wir uns nicht darauf verlassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Boude
geschrieben am: dienstag, 17. april 2012, 18:05
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Liebes ZDG-Team, ich war gestern seit längerem mal wieder bei einem Zahnarzt und hatte doch tatsächlich Karies. Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, da ich mich doch seit geraumer Zeit vornehmlich von naturbelassenen Lebensmitteln ernähre. Seit einem Monat mach ich die befreite Ernährung nach Christian Opitz. Aber anscheinend hab ich doch noch zuviel \"mindere\" Nahrung zu mir genommen.

Jedenfalls hat der Arzt gebort (hab leider euren Artikel "Zähne mit Beinwell natürlich reparieren" erst heute gelesen) und auch noch ohne mich zu fragen eine Amalgamfüllung eingesetzt. Jetzt möchte ich sie natürlich wieder raus machen lassen. Unter eurer Liste: Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte e.V. habe ich auch schon einen Arzt in meiner Nähe ausfindig gemacht. Ganz ohne neue Füllung werde ich wohl nicht auskommen, oder? Auch nicht durch die Beinwell-Therapie? Wenn nicht, welche Art von Füllung könnt ihr empfehlen? Haben alle Kunststofffüllungen Bisphenol A?
Vielen Dank und herzliche Grüße Boude




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Boude,
vielen Dank auch für diese Mail.
Nicht alle Kompositfüllungen enthalten Bisphenol A. Weisen Sie Ihren Zahnarzt darauf hin, dass Sie ein Material ohne Bisphenol A wünschen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass ein ganzheitlich tätiger Zahnarzt Füllungen mit Problemstoffen generell nicht verwendet bzw. Sie ausführlich darüber aufklären kann - auch darüber, welches Material für Ihr Problem und Ihren Geldbeutel passend ist. Sprechen Sie vorsichtshalber dennoch das Thema und Ihre diesbezüglichen Wünsche am besten bereits am Telefon im Vorfeld an, damit man sich in der Praxis vorbereiten kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dora_R
geschrieben am: freitag, 23. mã¤rz 2012, 08:52
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Liebes ZdG-Team, ich hab noch einige Amalgamfüllungen übrig, die \"dank\" meiner schlechten Zähne zwar nach und nach entfernt werden, aber sicher werden es nicht so bald alle sein. Eine komplette Entfernung kann ich mir leider nicht leisten und traue ich mir auch nicht zu, mir geht es bereits nach der Entfernung ein/zweier Füllungen für einige Tage sehr schlecht (Migräne, Übelkeit etc.). Ich habe diese Füllungen seit meiner Kindheit, habe erst seit einem dreiviertel Jahr eine Schiene und früher auf nicht viel geachtett (wie die richtige Zahnpasta/bürste, Ernährung, Säure usw), sprich: Die Ablagerungen vom Amalgam in meinem Körper müssen immens sein.

Ich würde gerne jetzt schon etwas tun um den Schaden zu verringern. Koriander wure mir empfohlen, aber scheinbar lehnen Sie das ab? Auch in Verbindung mit Chlorella? Ist Bärlauch als einziges möglich und wie genau sieht so ein Präparat aus, wenn ich sie richtig verstehe esse ich einfach viel frisches Bärlauch jeden Tag? Ist Chlorella zusätzlich dennoch in Ordnung? Könnte ich Betonit, Kurkuma oder Mariendistel auch jetzt schon in erhöhten Mengen nehmen? Wie sieht es mit der Zinkaufnahme aus? Und ist Brennesseltee (oder die Samen) nicht auch reinigend, wenn auch ich glaube eher für die Nieren?

Insbesondere die Folgen nach Amalgamentfernungen machen mir Sorgen und ich bin Ihnen da für jede Hilfe sehr dankbar. vielleicht gibt es auch anderes, das ich tun kann? Ich möchte vor allem auf Medikamente, chemische Substanzen uä verzichten und es durch natürliche Dinge unterstützen.
Mit Grüßen Dora R.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dora,
vielen Dank für Ihre Mail.

Koriander kommt während einer Ausleitungstherapie erst sehr spät zum Einsatz, da es Quecksilber im Gehirn mobilisieren können soll. Wenn jedoch das Bindegewebe noch nicht von Quecksilber befreit ist, dann kann das Gehirnquecksilber nicht ausgeleitet werden, sondern kursiert im Körper und richtet dort u. U. Schäden an. Also gilt es, zunächst das Bindegewebe zu entgiften - was einige Monate lang dauern kann - und erst dann den Koriander einzunehmen.
 
Dies jedoch gilt NUR für Menschen, die alle Amalgamfüllungen entfernen liessen. Wenn noch Amalgam im Mund ist, sollte keinesfalls Koriander genommen werden, sondern ausschliesslich Bärlauch in Kombination mit Chlorella sowie zusätzlich Bentonit.
 
Bärlauch kann jetzt in der Saison natürlich auch frisch und roh verzehrt werden. Sie können daraus Bärlauchpesto bereiten und dieses löffelweise einnehmen. Besonders leicht zu dosieren sind Bärlauchkapseln. Chlorella kann als Pulver oder als Tabletten eingenommen werden. Das Pulver soll jedoch eine bessere Wirkung haben.
 
Die im Text erwähnten Massnahmen für die Leber (Kurkuma, Bitterstoffe, Mariendistel) können und sollten natürlich in jedem Fall wahrgenommen werden, da die Leber als unser Entgiftungsorgan im Falle einer Schwermetallausleitung Höchstleistungen vollbringen muss.
 
Wenn Sie Ihren Zinkspiegel verbessern möchten, so sind gute Zinkquellen z. B. Hülsenfrüchte (vor dem Kochen über Nacht einweichen), Nüsse (vor allem Paranüsse), Kürbiskerne, Avocados, Trockenfrüchte, Pilze (vor allem Steinpilze) und - wer möchte - tierische Lebensmittel (hier besonders die Innereien und Meeresfrüchte), aber auch Eier.
 
Zink sollte übrigens nie als alleiniges Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, da es die Kupferaufnahme hemmen würde und auf diese Weise dem glücklich behobenen Zinkmangel ein Kupfermangel folgen würde. Aus diesem Grunde gibt es Zinkpräparate, die mit Kupfer kombiniert sind.
 
Brennnesselsamen können das Immunsystem stärken, so dass dieses mit der Schwermetallbelastung besser fertig wird. Auf diese Weise unterstützen Brennnesselsamen indirekt die Ausleitung.
 
Wie im Text beschrieben sollte darüber hinaus die Darmgesundheit im Mittelpunkt stehen, da eine Ausleitung umso erfolgreicher verlaufen kann, je leistungsfähiger das Verdauungssystem und je besser der Zustand der Darmflora ist. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie eine Darmreinigung funktioniert
 
In Kombination mit einer basischen und vitalstoffreichen Ernährung sollten Sie es zunächst bei diesen Massnahmen belassen und diese konsequent durchführen, bevor Sie noch weitere Präparate in Ihr Programm integrieren.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Dieser Artikel erschien zuerst in raum&zeit Nr. 152.

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