Dehydratation


Leidet der menschliche Körper unter einem Wassermangel, spricht man von einer Dehydratation. Eine anhaltende Dehydratation kann Auslöser für verschiedene Krankheitsbilder sein.



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letzte Aktualisierung am 25.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Dehydratation - Wassermangel

(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser und zu 25 Prozent aus festen Substanzen. Wasser ist das Lebensmittel schlechthin. Wir benötigen Wasser zum Transport der Nährstoffe, für die Beseitigung der Abfallstoffe und für sämtliche anderen Aktivitäten, die im Körper vor sich gehen. Das macht den Stellenwert des Wassers deutlich.

Wassermangel © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Kaffee und Tee können Wasser nicht ersetzen

In unserer modernen Gesellschaft ist das Wissen um die Bedeutung des Trinkwassers als wichtigstes Lebenselixier kaum noch vorhanden. Ganze Bevölkerungsgruppen ersetzen das lebenswichtige Wasser durch Tee, Kaffee, Limonaden, Softdrinks und andere industriell hergestellten Getränke. Sie enthalten zwar Wasser, aber auch Koffein, Zucker, künstliche Süssstoffe und chemische Zusätze, die auf den Körper eine stark entwässernde Wirkung haben. Darüber hinaus kann das in den Getränken enthaltene Wasser weder Nährstoffe transportieren, noch Schadstoffe aus dem Körper leiten.

Koffein erzeugt Stress

Getränke, die beispielsweise Koffein enthalten, lösen Stress im Körper aus, der sich in einer entwässernden Wirkung (vermehrtes Wasserlassen) zeigt. Getränke, denen Zucker zugesetzt wurde, erhöhen drastisch den Blutzuckerspiegel. Jedes dieser Getränke zwingt den Körper, grosse Mengen an Wasser abzugeben. Nimmt man nun regelmässig überwiegend derartige Getränke zu sich, führt dies unweigerlich zur Dehydratation des Körpers. Eine schonende Zubereitung von "gesundem Kaffee"erklären wir hier.

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Wassermangel behindert die Giftausscheidung

Viele Patienten leiden heutzutage an einer "Dursterkrankung", also einem fortschreitenden Zustand der Dehydratation, der zu den unterschiedlichsten Symptomen führen kann. Was die Ärzte im Allgemeinen als Krankheit bezeichnen, ist zum grossen Teil ein fortgeschrittener Zustand der Dehydratation und die daraus resultierende Unfähigkeit des Körpers, sich von den Abfall- und Giftstoffen zu befreien.

Daher ist es unzureichend, eine Krankheit mit Medikamenten oder anderen Therapien zu behandeln, ohne den Körper gleichzeitig ausreichend mit Wasser zu versorgen.

Lesen Sie hierzu auch: EU sagt, Wasser sei nicht gesund

Dehydratation macht krank

Eine chronische Erkrankung ist immer von einer Dehydratation begleitet und wird in vielen Fällen sogar dadurch ausgelöst.

Zellaktivitäten werden deutlich eingeschränkt

Die Körperzellen sind auf eine ausreichende Wasserzufuhr angewiesen. Normalerweise befindet sich mehr Wasser innerhalb der Zelle als ausserhalb. Ist derKörper dehydriert, können die Zellen 28 Prozent und mehr ihrer Wassermenge verlieren. Dadurch wird die gesamte Zellaktivität erheblich reduziert - ganz gleich, ob es sich um Haut-, Magen-, Leber-, Nieren-, Herz- oder Gehirnzellen handelt. Bei einer zellulären Dehydratation können die Abfallstoffe grundsätzlich nicht mehr richtig entsorgt werden. Das führt zu unterschiedlichen Symptomen, die denen einer Krankheit ähneln, jedoch lediglich Indikatoren eines gestörten Wasserhaushalts sind.

Wasseransammlungen sind die Folge

Bei einer bestehenden Zelldehydratation sammelt der Körper immer mehr extrazelluläres Wasser an, um die anfallenden Säuren und Toxine zu neutralisieren, bzw. in Lösung zu halten, damit sie den Organen keinen Schaden zufügen können. Bemerkbar macht sich dieser Zustand beim Betroffenen durch Wasseransammlungen in den Beinen, Füssen, Armen und/oder im Gesicht.
Auch die Nieren können Wasser zurückhalten, was sich durch verringertes Wasserlassen bemerkbar macht. Neben dem Wasser werden allerdings auch die darin enthaltenen Giftstoffe zurückgehalten.

Dehydratation und Schmerz

Ein weiterer wichtiger Hinweis auf eine eventuell bestehende Dehydratation ist das Auftreten von Schmerzen. Das Gehirn antwortet auf einen wachsenden Wassermangel durch die Aktivierung des Neurotransmitters Histamin. Das Histamin weist dann bestimmte untergeordnete Wasserregulationsmechanismen an, die im Umlauf befindliche Wassermenge umzuverteilen.
Wenn sich das Histamin und die anderen Regulatoren dabei über Schmerz registrierende Nervenbahnen bewegen, können diese starke und fortdauernde Schmerzen auslösen.
Diese Schmerzsignale können sich dann unter anderem als folgende Beschwerden äussern:

Mit den Schmerzen wird der Betroffene darauf hingewiesen, dass eine Dehydratation vorliegt und er diese unbedingt beseitigen sollte.

Schmerz entsteht durch Blockaden

Schmerz ist immer ein Zeichen von Widerstand. Dieser Widerstand kann entweder durch eine körperliche Blockade, wie Verstopfung oder Lymphstau, entstehen oder durch eine emotionale Blockade gegenüber einem bestimmten Menschen oder einer Situation. Diese Blockaden müssen erkannt und aufgelöst werden.

Kämpft man gegen den Schmerz an, verstärkt er sich im Allgemeinen. Gibt man den Widerstand hingegen auf, verringert sich der Schmerz automatisch. Durch die Schmerzerfahrung werden körpereigene Substanzen, die so genannten Endorphine ausgeschüttet, die als natürliche Schmerzmittel wirken.

Selbstverständlich kann es in Ausnahmefällen notwendig sein, kurzfristig zu Schmerzmitteln zu greifen - insbesondere dann, wenn die Schmerzen unerträglich sind. Gleichzeitig sollte jedoch der Dehydratation der Zellen entgegen gewirkt werden.

Medikamente behindern den inneren Informationsfluss

Werden über einen längeren Zeitraum Medikamente, wie Antihistaminika oderAntacida eingenommen, kann das zu enormen Schäden im Körper führen. Antihistaminika sind Arzneimittel, die die Wirkung des körpereigenen Histamins aufheben.

Damit behindern sie den Körper u. a. auch darin, die Wasserversorgungsicher zu stellen. Ausserdem unterbrechen sie die Verbindung zwischen Histamin und seinen untergeordneten Regulatoren wie Vasopressin, Renin-Angiotensin, Prostaglandin und Kinin.

Medikamente können Beschwerden für eine Weile lindern, die Ursache der Schmerzen bleibt jedoch völlig unberücksichtigt. Gleichzeitig hindern sie den Körper daran herauszufinden, wo am dringendsten mit der Wasserverteilung im Körper begonnen werden muss, denn sie bringen die interne Kommunikation völlig durcheinander.

Wassermangel beeinträchtigt Gehirnfunktion

Unser Gehirn benötigt mehr Wasser als jeder andere Bereich unseres Körpers.Gehirnzellen bestehen zu 85 Prozent aus Wasser. Die vom Gehirn benötigte Energie wird nicht nur über den Kohlenhydratstoffwechsel (Glukose) generiert, sondern auch über "hydroelektrische" Energie, also durch den Wasserdruck bei der Zellosmose. Das Gehirn ist zu einem grossen Teil auf diese zellgenerierte Energiequelle angewiesen, da es nur so die hochkomplexen Vorgänge - und damit seine Leistungsfähigkeit - aufrechterhalten kann.

Ein Wassermangel im Gehirn führt automatisch dazu, dass das Energiepotential des Gehirns vermindert wird. Dadurch werden viele der lebenswichtigen Funktionen unterdrückt. Mit einem niedrigeren Energiepegel ist es ungeheuer schwer, den alltäglichen körperlichen und psychischen Herausforderungen gerecht zu werden. In der Folge entwickeln sich Ängste, Sorgen, Wut und andere negative Emotionen. Nicht selten wird dieser Zustand als Depression diagnostiziert und entsprechend medikamentös behandelt.

Burn-Out - Ein Wasserproblem?

Auch das chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) ist in den meisten Fällen auf eine fortschreitende Dehydratation des Gehirns zurückzuführen. CFS verschwindet meist schnell wieder, wenn die betroffene Person auf Stimulantien wie Kaffee, Tabak, Alkohol und Medikamente sowie auf tierische Eiweisse verzichtet und sich einemProgramm aus Wassertrinken, Ernährungsumstellung und Entgiftung unterzieht.

Cortison

Viele Patienten die an rheumatoider Arthritis, MS oder anderen degenerativen Erkrankungen leiden, werden medikamentös auf Cortison eingestellt. Häufig führt diese Behandlung zu einer Energiesteigerung im Körper - allerdings nur für einen kurzen Zeitraum. Der Anstieg des Energiepegels durch Cortison hält nämlich nur so lange an, wie der Körper in der Lage ist, noch vorhandene Energie- und Vitalstoffreserven anzuzapfen. Hat der Körper seine Energievorräte aufgebraucht, sinkt der Energiespiegel immer weiter ab und die Krankheitssymptome verschlimmern sich erheblich.

Verengung der Blutgefässe durch Wassermangel

Sind die Körperzellen nicht ausreichend mit Wasser versorgt, produziert die Hypophyse den Neurotransmitter Vasopressin. Dieses Hormon hat die Fähigkeit Blutgefässe zu verengen, sobald es in bestimmten Bereichen zu Wassermangel kommt.
Während der Dehydratation verengt Vasopressin die Arterien und Kapillaren, um ihr Flüssigkeitsvolumen zu vermindern. Das ist erforderlich, damit das Kreislaufsystem weiterhin über einen ausreichenden Druck verfügt und somit ein konstanter Wasserstrom in die Zellen gelangen kann.

Auch Bluthochdruck tritt häufig bei Menschen auf, die dehydriert sind. Ähnliches passiert in den Gallengängen der Leber. Diese ziehen sich aufgrund des Wassermangels zusammen. Die Bildung von Gallensteinen ist eine direkte Folge der Dehydratation.

Nierenschäden

Das Renin-Angiotensin (RA)-System wird aktiviert, sobald es zu Wassermangel im Körper kommt. Dieses System weist den Körper an, dort wo es möglich ist, Wasser zurückzuhalten. Es beeinflusst die Nierentätigkeit und verengt die Kapillaren besonders in den Gebieten, die nicht so lebensnotwendig wie das Gehirn und der Herzmuskel sind.

Gleichzeitig sorgt das RA-System für eine höhere Natriumaufnahme. Der erhöhte Natriumgehalt hilft dem Körper, Wasser zurückzuhalten. Solange der Körper nicht wieder über eine ausreichende Menge an Wasser verfügt, bleibt dieses System aktiv. Das bedeutet allerdings auch gleichzeitig, dass der Blutdruck, der auf den Gefässwänden lastet, aussergewöhnlich hoch ist und er auf diese Weise zu verschiedenen Herzerkrankungen beitragen kann.

Der hohe Blutdruck und die eingeschränkte Nierenfunktion können letztlich zu Nierenschäden führen. Konventionelle Behandlungen bestehen meistens in der Verordnung von Diuretika (entwässernden Medikamenten) und der Empfehlung, die Salzzufuhr deutlich einzuschränken.

Diuretika behindern die Körperregulationen

Das Ausschwemmen des Körperwassers durch diese Therapieform führt zu einer verstärkten Dehydratation des Körpers. Viele der heutzutage durchgeführten Nierentransplantationen sind die Folge einer langjährigen chronischen Dehydratation.

Wie Sie die Nieren mit ganzheitlichen Massnahmen gesund und munter halten können, erfahren Sie hier: Wie kann ich meine Nieren reinigen ?

Koffein führt zur Erschöpfung und Dehydratation

Koffein, das in Getränken wie Tee, Kaffee, vielen alkoholfreien Getränken und in den meisten Power Drinks enthalten ist, stimuliert und belastet sowohl das Nerven- als auch das Immunsystem. Darüber hinaus wirkt es als Diuretikum.
Koffein ist ein Nervengift. Es stimuliert die Nebenniere, die dann Stresshormone ausscheidet und eine Immunreaktion auslöst.

Der regelmässige Konsum von Kaffee übererregt den Herzmuskel und kann letztendlich zur Erschöpfung des Herzmuskels und so zu Herzerkrankungen führen.

Lesen Sie auch: Kaffee ist ungesund

Nach einer Tasse Kaffee drei Gläser Wasser

Um Koffein aus dem Körper zu entfernen, muss der Körper Wasser aus seinen Zellen aufwenden. Das führt zu zellularer Dehydratation und einer kurzfristigen Blutverdünnung. Diese Blutverdünnung ist es u. a., die das gute Gefühl bewirkt, das viele Menschen nach dem Kaffeegenuss haben. Die gleichzeitig drohende Gefahr der Dehydratation spürt man dagegen leider nicht.

Für jede Tasse Kaffee, die wir trinken, muss der Körper die bis zu dreifache Menge an Wasser bereitstellen, um das Toxin Koffein wieder ausscheiden zu können.

Koffein ist zudem der einzige bisher bekannte Hemmstoff jener Reparaturenzyme, die nach einer Schädigung der DNA (z. B. durch UV-Strahlung) deren Reparatur einleiten würden.

Alkohol und Wassermangel - Eine Gefahr für Ihr Gehirn

Das Trinken von alkoholischen Getränken unterdrückt die Sekretion von Vasopressin und vergrössert dadurch die zellulare Dehydratation. Ist der Alkoholkonsum überhöht, kann die Dehydratation gefährliche Ausmasse annehmen. Der typische "Kater" ist nichts weiter als eine extreme Dehydratation der Gehirnzellen. Geschieht dies häufiger, werden die Gehirnzellen geschädigt und sterben schliesslich ab.

Um die durch den Alkohol induzierte "Dürre" zu überleben, muss der Körper mehr Stresshormone absondern, u. a. auch die süchtig machenden Endorphine. Wird Alkohol regelmässig konsumiert, wenn also täglich und über Monate Alkohol getrunken wird, erhöht sich die Dehydratation immer mehr und die Endorphinproduktion wird zu einem suchterzeugenden Zustand, der zu Alkoholismus führen kann.

Alkohol hat zudem eine stark entwässernde Wirkung. Durch ein Glas Bier – so heisst es - verliere der Körper (ganz ähnlich wie beim Kaffee) bis zu drei Gläser Wasser.

Doch auch Soft Drinks stellen zum Löschen des Durstes keine besonders gesunde Alternative dar.

Soft Drinks schädigen DNA

Neue Studien belegen, dass alkoholfreie Getränke (Softdrinks) ernsthafte Zellschäden verursachen können. Forschungen an einer britischen Universität legen nahe, dass ein gängiges Konservierungsmittel, Natriumbenzoat E 211, das in Softdrinks wie z. B. Pepsi Max vorkommt, in der Lage ist, wesentliche Teile der DNA auszuschalten. Das kann schliesslich zu Leberzirrhose und degenerativen Erkrankungen wie Parkinson führen.

Karzinogene Substanz in Softdrinks

Früher schon wurde Natiumbenzoat als indirekte Ursache von Krebs ermittelt. Wenn es mit den Zusatz von Vitamin C in den Softdrinks zusammengebracht wird, entsteht Benzol, eine karzinogene Substanz.
Dr. Peter Piper von der Sheffield Universität in England hat Versuche zu Natriumbenzoat an Hefezellen durchgeführt.

Er hat herausgefunden, dass Natriumbenzoat einen wichtigen Teil der DNA in den Mitochondrien schädigt. Wenn die Mitochondrien geschädigt sind, zeigen die Zellen ernsthafte Fehlfunktionen. Das kann zu einer ganzen Reihe von Krankheiten führen, die den gesamten Alterungsprozess betreffen, aber auch neuro-degenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer können dadurch ausgelöst werden.

Soft Drinks machen dick und krank

Da die Regierung nichts gegen die mächtige Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie unternehmen wird, muss jeder Einzelne sich und seine Familie schützen. Eines der wichtigsten Dinge, die zu unserer Gesundheit und die unserer Kinder beitragen, ist das Meiden von Softdrinks.

Ähnliches gilt für viele Sportgetränke. Nach einer Untersuchung der Universität Berkeley in Kalifornien können diese Getränke zu einer Gewichtszunahme von bis zu 6,5 Kilogramm pro Jahr beitragen, wenn täglich ca. 600 ml dieser Getränke konsumiert wird.

Eine neue Studie der School of Medicine an der Universität Boston hat herausgefunden, dass bereits eine Dose Limonade pro Tag das Risiko am metabolischen Syndrom zu erkranken, um 46 Prozent erhöht.

Die Studie ergab noch weitere schädliche Nebenwirkungen durch den Konsum von Limonade – und zwar die folgenden:

  • Ein um 31 Prozent höheres Risiko für Fettleibigkeit
  • Ein 30 Prozent höheres Risiko für einen grösseren Taillenumfangs
  • Ein 25 Prozent höheres Risiko für erhöhte Triglyzerid- und Blutzuckerwerte
  • Ein 32 Prozent höheres Risiko für einen niedrigen Spiegel des "guten " Cholesterins
  • Eine allgemeine Tendenz zu erhöhtem Blutdruck

Werden Softdrinks über einen langen Zeitraum konsumiert, können die Auswirkungen der Getränke, die Säuren, Zucker, künstliche Süss- und Geschmacksstoffe sowie Konservierungsstoffe wie E 211 enthalten, für den Körper verheerend sein.

So sollen 32 Gläser Wasser mit einem pH-Wert von 9 erforderlich sein, um die Säure eines 350 ml Softdrinks zu neutralisieren.

Cola enthält Phosphorsäure

Beim Verzehr einer Cola muss der Körper aufgrund der hohen Phosphormenge seine eigenen alkalischen Reserven angreifen, um die enthaltenen Säuren zu neutralisieren. Insbesondere Calcium, das aus den Knochen und Zähnen gezogen wird, geht hierbei in grossen Mengen verloren.

Nieren

Die Nieren sorgen dafür, dass Abfallprodukte und überschüssige Flüssigkeit ausgeschieden werden. Ausserdem halten sie das wichtige Gleichgewicht zwischen Salz, Kalium und Säuren. Die Nieren erzeugen ein Hormon, Erythropoetin (EPO), das die Produktion der roten Blutzellen anregt.

Andere von der Niere gebildete Hormone helfen dabei, den Blutdruck und den Calciumhaushalt aufrecht zu erhalten. Die Nieren synthetisieren zudem Hormone, die das Gewebewachstum kontrollieren. Werden die Nieren geschädigt, werden somit automatisch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen.

Behinderung der Nieren durch viele Faktoren

Die Hauptaufgabe der Nieren ist es, das Blut von Schadstoffen zu reinigen und ein einwandfreies Flüssigkeitsgleichgewicht im Körper zu erhalten. Um das zu gewährleisten, müssen die Nieren ständig das Blutvolumen überwachen und die richtige Urinmenge herausfiltern. Es gibt viele Punkte, die diesen Mechanismus unterbrechen und für einen Nierenstau sorgen können. Hierzu zählt in erster Linie die Dehydratation. Darüber hinaus stören die folgenden Faktoren eine gesunde Nierenfunktion:

  • Verdauungsstörungen
  • Zu hoher Konsum stark verarbeiteter Nahrung
  • Übermässiges Essen
  • Gallensteine
  • Blutdruckschwankungen
  • Verschreibungspflichtige Medikamente oder
  • Narkotika

Blutvergiftung durch Nierenschwäche

Sind die Nieren nicht mehr in der Lage, die notwendige Urinmenge aus dem Blut zu entfernen, verbleibt ein Teil des Urins im Körper, wobei die darin enthaltenen Abfallstoffe ebenfalls in den Blutgefässen zurück bleiben. Diese Schadstoffe sammeln sich im Körper an und können zur Vergiftung oder gar zum Nierenversagen beitragen.

Weitere Anzeichen für ein stark belastetes Blut können sein:

  • Hautprobleme
  • Ein starker Körpergeruch
  • Schwitzen an Händen und Füssen
  • Wasseransammlung
  • Lymphstau
  • Hoher Blutdruck und andere Störungen

Nierensteine

Nierensteine beginnen als kleine Kristalle und können die Grösse eines Hühnereis erreichen. Die kleinen Kristalle verursachen keine Schmerzen und bleiben daher in der Regel unentdeckt. Trotzdem sind sie gross genug, um den Flüssigkeitsdurchfluss durch die kleinen Nierenkanäle zu erschweren.

Kristalle und Steine bilden sich in den Nieren, wenn Bestandteile des Urins, die normalerweise in Lösung vorliegen, ausfallen. Diese Ausfällung geschieht, wenn der Urin zu konzentriert ist oder wenn diese Teilchen in zu grosser Menge auftreten. Die Kristalle oder Steine haben im Allgemeinen scharfe Kanten, die dann zu Verletzungen des Harnleiters führen können.

Hierbei entstehen häufig starken Schmerzen in der Leistengegend oder im unteren Rücken. Die Schmerzen können sich auch entlang der Beine ziehen, zu Taubheit in den Oberschenkeln führen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen verursachen und einen blutigen Urin erzeugen.

Die meisten Steine bilden sich in den Nieren, einige können sich aber auch in der Blase bilden. Wenn ein grosser Stein in einen der Harnleiter eindringt, wird die Urinausscheidung behindert. Das kann zu ernsthaften Komplikationen, wie Nierenentzündung oder Nierenversagen führen.

Zu den Nierensteinen, die am häufigsten auftreten, gehören Oxalatsteine, Harnsäuresteine und Phosphatsteine.

Harnsäure ist ein Abfallprodukt, das durch den Konsum purinreicher Nahrungsmittel entsteht. Nahrungsmittel mit den höchsten Purinwerten sind tierische Produkte in nahezu jeder Form (Fleisch, Wurst, Fisch, Meeresfrüchte etc.).

Durch die Verarbeitung der Purine entsteht im Körper Harnsäure, die an die Nieren weitergeleitet und mit dem Urin ausgeschieden wird. Sind die Nieren nicht in der Lage, die gesamte Harnsäure zu entsorgen, wird sie zuerst in jenen Körperteilen abgelagert, die am schlechtesten durchblutet sind, wie z. B. den Zehen und Fingern. Dadurch können die Gelenke steif und unbeweglich werden. Hier lesen Sie, wie Sie die Harnsäure im Körper senken können.

Phosphatsteine entstehen durch Nahrungsmittel mit einem hohen Phosphatgehalt. Hierzu zählen insbesondere: Cola, verarbeitete Müslis, Brot, Nudeln und alle mit Kohlensäure versetzten Getränke. Auch phosphathaltige Zusatzstoffe in Lebensmitteln und Getränken sollten in diesem Zusammenhang unbedingt berücksichtigt werden.

Auch ein übermässiger Gebrauch von Tafelsalz, also Natriumchlorid, kann zur Entstehung von Nierensteinen führen. Für jedes Gramm Natriumchlorid muss der Körper die 23-fache Menge an Wasser aufbringen, um dieses zu neutralisieren.

Das kann zu Wasseransammlung im Körper, zu Cellulite, Arthritis, Gicht, Rheuma und Gallensteinen führen.

Dieses Problem betrifft besonders Menschen, die hauptsächlich Fertignahrung zu sich nehmen. Durchschnittlich nehmen wir heute mindestens 4000 bis 6000 mg Natriumchlorid mit der Nahrung auf – umso mehr, je mehr Fertigprodukte konsumiert werden.

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Richtiges Wasser trinken

Zwei bis drei oder gar vier Liter täglich zu trinken, ist für viele Menschen kein Problem - wenn es sich um Cola, Apfelsaft oder Bier handelt. Mit Wasser jedoch sieht die Sache schon ganz anders aus, und so fällt es den meisten Menschen richtig schwer, ihr tägliches Wasserpensum zu erreichen. Irgendwann denkt man dann wieder dran, wie gesund und wichtig es ist, viel Wasser zu trinken. Wer jetzt rasch einen Liter Wasser trinkt und glaubt, damit wäre der Gesundheit genüge getan, irrt gewaltig.

Damit das Wasser in jede einzelne Körperzelle, in unsere Augen, in die Nerven und auch in unsere Knochen gelangen kann, sollte es in vielen kleinen Portionen über den Tag verteilt getrunken werden. Ideal wäre es – insbesondere bei Krankheit oder vorhandener Dehydratation - viertelstündlich 40 Milliliter (4 cl) Wasser zu trinken.

Würden wir stattdessen nur wenige grosse Wasserportionen pro Tag zu uns nehmen, käme es zu einer gründlichen Spülung der Niere, das Wasser gelänge jedoch nur unzureichend in die Zellen.

Fazit

Steht dem Körper nicht genügend gutes Wasser zur Verfügung, können Probleme im gesamten Organismus entstehen. Wo immer das Wasser fehlt, muss der Körper eigenes Zellwasser zur Verfügung stellen, um schlimmste Entgleisungen zu verhindern. Eine länger anhaltende "Durststrecke" kann irgendwann nicht mehr ausreichend ausgeglichen werden, so dass sich zwangsläufig Krankheiten einstellen.

Diese Tatsache macht deutlich, dass Wasser nicht umsonst als wichtigstes Lebensmittel bezeichnet wird.

Denken Sie daher daran, ausreichend Wasser zu trinken. Als Richtlinie gilt: Täglich etwa 30 ml hochwertiges Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser pro Kilogramm Körpergewicht zu trinken.

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(26)

Oswald
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:00
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vielen Dank für Ihren informativen Bericht über Dehydration, besonders für den Abschnitt über "Schmerzen und Wassermangel". Endlich habe ich eine Erklärung bekommen, was meine Symptome "Verdauungsstörungen", "Probleme im unteren Rücken", "Kopfschmerzen" und bei mir sehr starke "Muskelschmerzen" verursacht haben könnten. Sie traten einige Male auf nach überdurchschnittlicher sportlicher Betätigung im Freien verbunden mit sommerlichen Temperaturen und wahrscheinlich zu wenig Flüssigkeitseinnahme. Bislang hat immer eine muskelentspannende Spritze geholfe - seit vorgestern nehme ich Diclophenac und hoffe, dass ich morgen wieder ok bin. Mit freundlichem Gruß

Groebar
geschrieben am: donnerstag, 31. mai 2012, 21:54
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Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich muss mich den (meisten) Vorrednern anschließen, vielen Dank für diesen wirklich informativen Beitrag. Für mich hat sich aber noch eine Frage ergeben; Ich trinke (leider) recht wenig, das weiß ich, und wenn, dann meistens Tee (Grün/Früchte). Ist das eher schlecht? Daheim haben wir (Gott sei Dank) Osmose-Wasser, während der Woche bin ich jedoch im Internat und über die Qualität des Wassers bin ich seeehr skeptisch. Ist es hier sinnvoll auf Flaschenwasser umzusteigen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Groebar,
vielen Dank für Ihre Mail.
Grün- und Früchtetee zu trinken, ist natürlich besser als Softdrinks oder gekaufte Säfte. Eine Idee wäre, wenn Sie sich angewöhnen würden, zusätzlich wenigstens einen halben Liter täglich reines Quellwasser zu trinken. Möglicherweise könnten Sie sich auch zu Hause die eine oder andere Flasche mit Osmosewasser abfüllen und ins Internat mitnehmen. Auch Kräutertee wäre eine gute Idee, wie z. B. ein basischer Tee oder ab und zu Brennnesseltee.


Abgesehen davon hängt natürlich die erforderliche Trinkmenge an Wasser auch vom Gesundheitszustand sowie der Lebens- und Ernährungsweise ab. Bei einer sehr wasserreichen Ernährung aus viel frischen Gemüsen, Früchten, Salaten, Reis, Hirse, Sprossen etc. ist der Wasserbedarf viel geringer als bei jemand, der von reichlich Backwaren und stark gewürzten oder gesüssten Fertigprodukten lebt. Bei sportlicher Betätigung oder im Krankheitsfall muss natürlich mehr getrunken werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 04:58
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Sehr geehrtes Team von Zentrum-der-Gesundheit, vielen Dank für ihr tolles Portal. Bei Ihnen habe ich Antworten auf ganz viele Fragen gefunden. Eine Frage habe ich noch: Wissen Sie, was bei eingefallene Wangen hilft? Eine hilfreiche Antwort habe ich Internet nicht gefunden.

Im alternativen Heilbereich sind wohl noch am ehesten Schüssler-Salze angezeigt. Haben Sie vielleicht noch einen anderen Tipp? Eingefallene Wangen haben ja auch sicherlich etwas zu tun mit Flüssigkeitsmangel und der abnehmenden Fähigkeit der Haut Flüssigkeit zu speichern, oder? Vielen Dank für ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail und Ihr nettes Lob :-)
Was nun eingefallene Wangen betrifft, so wäre hier angezeigt, die Ursache herauszufinden. Wangen fallen nicht "einfach so" ein. Wenn Sie nicht gerade sehr alt sind, wenn Sie in letzter Zeit keine Extrem-Diät gemacht und dabei viel Gewicht verloren haben und wenn Sie auch keine ernsthafte zehrende Erkrankung haben, gilt es weiter zu suchen: Gibt es Zahnprobleme, gibt es chronische gesundheitliche Beschwerden oder gibt es seelische Konflikte?

Gerade ein anhaltender Stress aufgrund des letztgenannten kann bei speziellen zwischenmenschlichen Problemen im nahen Umfeld zu Veränderungen im Aussehen führen. Verbitterte Menschen verlieren im Lauf der Jahre beispielsweise oft die Fülle ihrer Lippen. Auch eine Überlastung der Entgiftungsorgane Leber, Nieren und Darm kann sich durch eine Art "Selbstvergiftung" in Veränderungen im Gesicht niederschlagen. Je nach Ursache, kann dann auch eine entsprechende Therapie erfolgen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

H.Hardt
geschrieben am: donnerstag, 20. oktober 2011, 20:27
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Ich bin entsetzt (und das mit 72 Jahren!!!), welche Auswirkungen Dehydration hat und wie wenig Ärzte offensichtlich über entsprechender Kenntnisse verfügen. Natürlich verdient der Arzt an entsprechenden Rezepten und Verordnungen, die aber nicht auf Ze

Offen zugegebene Euthanasie wäre humaner! Mir graust es vor unserer "Humanität"! Wenn Sie meinen Kommentar nicht veröffentlichen wollen, um einen "Gesichtsverlust" zu vermeiden, weiß ich, wo ich Sie einzuordnen habe! Ich wenigstens habe nichts mehr zu verlieren außer meinem Verständnis von Würde - und das werde ich mir bis zum letzten Atemzug erhalten! Gott möge sich dieses Landes und seiner "Gesellschaft" erbarmen!


Martin
geschrieben am: mittwoch, 21. september 2011, 13:06
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Ihre Seite ist interessant, aber wissenschaftlich nicht auf dem neuesten Stand. Das ist gerade in bezug auf medizinische Gesichtspunkte bedenklich. Z. Bsp. ist der Artikel über Dehydratation völlig überholt, seit Jahren ist das Vorurteil schon widerlegt, dass Kaffee den Körper dehydriert.

Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin,
vielen Dank für Ihren Kommentar :-)

In unserem Gästebuch gingen wir bereits auf eine ähnliche Zuschrift ein: Gästebuch Artikel von GE am 19. Januar 2011:

Bei jener Studie, die zur Aussage "Kaffee dehydriert" führte, beobachtete man bei den Probanden nach Kaffeegenuss einen vorübergehenden Körpergewichtsverlust und gleichzeitig einen Anstieg der Urinmenge. Heute nun heisst es, dieses Studienergebnis bedeute nicht zwangsläufig eine Verschlechterung der Flüssigkeitsversorgung. Gleichzeitig aber gibt man zu, dass Kaffee bzw. das Koffein harntreibende Wirkung habe, was automatisch zu einer vermehrten Mineralstoffausscheidung führe. Wir haben durch Kaffee also nicht nur einen Flüssigkeitsverlust, sondern auch einen Mineralstoffverlust. Um diesen Effekt auszugleichen, so heisst es, benötige der Organismus 24 Stunden. Das wiederum heisst, Kaffeekonsum verlangt vom Körper Kompensationsarbeit. Diese erfordert Energie und Kraft. Energie und Kraft, die der Organismus sicher anderweitig besser einzusetzen wüsste, müsste er nicht ständig die Auswirkungen des Kaffees kompensieren.

Fazit: Kaffee dehydriert, der Körper versucht dies jedoch innerhalb vieler Stunden zu kompensieren und tut dies auch - solange er kann.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Uwe
geschrieben am: montag, 19. september 2011, 11:21
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Hallo, ich habe ihren Artikel gefunden, da ich ein Nahrungsmittel suchte, das den Wasserhaushalt im Körper erhöht. Ich bin zur Zeit 47 Jahre alt und hatte bereits einen Herzinfarkt, eine Beinvenenthrombose sowie einen Schlaganfall. Seitens der Mediziner gibt es aber keinerlei Ursache dafür, also keine Arteriosklerose, kein Loch im Herzen ....

Was mir dazu einfällt ist Dehydratation, da es auch meinen Lebensumständen entspricht. Gibt es hierzu noch weiterfühende Artikel, Bücher oder sogar spez. Ärzte? Kann man den "Wasserstand" im Körper eigentlich messen?
Gruß Uwe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Uwe,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Normalerweise ist die Gesamtlebens- und -ernährungsweise für gesundheitliche Probleme ausschlaggebend. Chronischer Wassermangel ist dabei nur ein Teil von vielen. Details dazu können Ihnen sicher Heilpraktiker oder evtl. ein Nephrologe berichten, doch wird letzterer die Problematik eben nur im Zusammenhang mit Nierenerkrankungen sehen.
 
Ein Mass für Wassermangel ist die Menge des täglich ausgeschiedenen Urins. Problematisch wird es, wenn sie weniger als 500 ml Urin pro Tag ausscheiden. Führen Sie Ihrem Körper also so viel Flüssigkeit zu, dass Sie täglich 1,5 bis 2 Liter Urin ausscheiden können.
 
Bei extremer Dehydratation kann eine solche auch im Blutbild festgestellt werden, da dann der Hämatokritwert steigt.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christina
geschrieben am: freitag, 16. september 2011, 14:40
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Hallo! Ich habe die letzten 2 Wochen einen arabischen Abnehm-Coffee getrunken. Der soll anscheinend dem Körper Wasser entziehen und damit eine schnelle Gewichtsreduktion veranlassen. Habe leider nebenbei sehr wenig getrunken, evtl. 1 Liter am Tag. Ich habe seit Tagen Schmerzen in Armen und Beinen, die Nerven sind total verrückt, habe Rückenschmerzen (evtl. Niere), kribbeln und Angst im ganzen Körper. Kann das sein, dass das von dem Coffee kommt? Wenn ich sofort damit aufhöre und sehr viel Wasser trinke, erholt sich dann mein Körper wieder? Danke für eine Antwort. Schöne Grüße Christina




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christina,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Ob Ihre Symptome von jenem Abnehm-Kaffee rühren oder nicht, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Doch auch wenn die Ursache eine andere wäre, ist von Abnehm-Kaffee wie generell von Produkten, die eine Gewichtsreduktion versprechen, ohne die Ernährungs- und Lebensweise des Betreffenden mit in das Programm einzubeziehen, abzuraten.
 
Beobachten Sie Ihre Symptome und trinken Sie in den nächsten Tagen ausschliesslich reines Wasser (2 bis 3 Liter täglich - ohne Kohlensäure). Nehmen Sie zweimal täglich einen Teelöffel mit Bentonit ein (eine Mineralerde, die Giftstoffe aufsaugt und dafür sorgt, dass diese aus dem Körper ausgeschieden werden können). Darüber hinaus sollten Sie stark gewürzte Speisen und gezuckerte Gerichte meiden. Ernähren Sie sich bevorzugt von frischen Früchten, Salaten und leichten Gemüsegerichten. Sollte sich keine Besserung ergeben, wenden Sie sich an einen Arzt.
 
Falls Sie nach wie vor Gewicht verlieren möchten/müssen, stellen Sie dauerhaft Ihre Ernährungsweise um. Interessante Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:

Einfach und gesund abnehmen
 
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

simmi
geschrieben am: donnerstag, 25. august 2011, 21:58
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Hallo!
Hab eben den Artikel gefunden. Sehr interessant. Jedenfalls würds mich interessieren, was bei zuviel trinken passiert. Ich habe mir mal angewöhnt mehr zu trinken, jetzt trinke ich täglich meine 3 Liter - ab und zu mehr. Wenn es aber extrem heiß ist, trinke ich auch so um die 6 Liter Wasser und kalten Tee. Habe das in den letzten Tagen beobachtet, weils mir schon viel vorgekommen ist, fühle mich aber gut. Normal ist das aber auch nicht mehr, oder?

Danke schonmal für die Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Simmi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der Wasserbedarf ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt - wie Sie auch selbst schreiben - u. a. von äusseren Umständen, wie etwa der Temperatur ab. Auch Sport, Sauna oder Krankheiten, die eine Ausleitung von Giften erfordern, erhöhen den Wasserbedarf. Schlecht ist in jedem Falle, sich zum Trinken zu zwingen, wenn man bereits zwei bis drei Liter Wasser getrunken hat. Ein Zuviel an Wasser soll zu einem gestörten Mineralstoffhaushalt, schliesslich zu einem erhöhten Hirndruck und somit auch zum Tode führen können. Im Gespräch sind hier 8 Liter Wasser, die innerhalb weniger Stunden getrunken werden. Allerdings kam es meist bei sog. Wetttrink-Veranstaltungen zu den Todesfällen, wobei gleichzeitig der Urin eingehalten werden musste.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jueha
geschrieben am: montag, 08. august 2011, 17:23
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Hallo, liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gelangt, die ich sehr interessant finde.

Ich habe folgende Frage:
Im Mai d.J. hatte ich eine ziemlich böse Lebensmittelvergiftung; nach oben und unten gab es regelrechte Fontänen. Ansonsten war die Motilität meines Darmes total zum Erliegen gekommen. Mithilfe von Physiostigmin und Paspertin wurde die Motilität meines Darmes wieder vollkommen hergestellt; allerdings stiegen die Creatinin-Werte auf 1,44mg/dl, weshalb nun bei mir eine kompensierte Nieren-Insuffizienz festgestellt wurde. Hat denn Physiostigmin eine solch teuflische Langzeitwirkung?

Zunächst hatte ich Schmerzen in der linken Leistengegend, war aber kein Bruch; dann riß aufeinmal die Haut an der Kuppe des rechten Daumens auf, ist inzwischen aber schon wieder zugeheilt.Irgendwie beängstigt mich die Situation. Können Sie mir eventuell einen Tipp geben ? Bin ein männliches Geschöpf.
Vielen Dank im Voraus

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jueha,
vielen Dank für Ihre Mail.

Medikamente belasten die Entgiftungsorgane natürlich in jedem Fall. Ob die Ihnen verordneten Medikamente nun in Ihrem speziellen Fall zu all den beschriebenen Nebenwirkungen führten, lässt sich aus der Ferne in keiner Weise feststellen. Nach einer Rundumuntersuchung durch einen kompetenten Therapeuten können wir lediglich zu jenen ganzheitlichen Maßnahmen raten, die generell den Organismus und seine Selbstheilungsfähigkeiten stärken und aktivieren. Dazu gehören insbesondere eine gesunde basische Ernährung, der Aufbau der gesunden Darmflora und die Ausleitung von Giften und Stoffwechselabfallprodukten.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


tag
geschrieben am: freitag, 05. august 2011, 14:07
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Das ist ja wirklich zum Großteil ein Riesenquatsch in dießem Artikel!
Aber gut, Sie verdienen damit Ihr Geld.
Es ist immer wieder bemerkenswert, wie die Leute auf so etwas hereinfallen.
Kein Chemiker, Biologe Ernähungswissenschaftler oder Arzt wird Ihnen diesen Quatsch bestätigen. Jetzt kommen Sie mir nicht mit der bösen Pharmaindustrie. Das was Sie hier verbreiten ist gefährlich!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir stimmen Ihnen absolut zu, dass sicher nur sehr wenige Wissenschaftler aus dem Gesundheitsbereich und auch sehr wenige Ärzte die Aussagen in unserem Artikel bestätigen werden. Und genau das ist die Tragödie in unserer Gesellschaft - mit dem Ergebnis, dass Menschen - wie Sie - den Tipp, sich ausreichend mit Wasser zu versorgen und Getränke zu meiden, die gemeinhin als wenig förderlich für die Gesundheit gelten, als "gefährlich" bezeichnen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sel
geschrieben am: dienstag, 02. august 2011, 17:27
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Wenn ich am Tag viel Cola trinke ( darauf verzichten kann ich einfach nicht), koennte ich das durch viel Wasser am Abend "ausgleichen"? Sehr gut verständlicher Beitrag, ich glaube ich hab es verstanden :)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Einer Dehydrierung können Sie auf diese Weise vorbeugen, den ungünstigen Auswirkungen der Colazutaten leider nicht.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Maddy
geschrieben am: mittwoch, 27. juli 2011, 18:49
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hallo ich fand den Artikel sehr lehrreich nur habe ich ein paar fragen .... 1. Ab wann kann man von einer dehydrierung sprechen ? Zb. Ich trinke pro Tag mommentan 1-2 gläser Wasser .
2. Wie wirkt es auf den Magen und Darm aus ? Können dadurch Übelkeit Bauchschmerzen ect zb nach essen oder laufend des Tages die folgen sein ? 3. Wie kann man sich es antrainieren mehr zu trinken ?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maddy,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zu 1. Ab wann man von einer Dehydrierung sprechen kann, hängt von mehreren Faktoren ab und nicht nur von der Wassermenge, die täglich getrunken wird, z. B. von der Aktivität, von der Temperatur, vom Gesundheitszustand, von der Ernährungsweise etc. Folglich kann es durchaus sein, dass Sie mit 1 bis 2 Gläsern (wie groß sind die Gläser?) dehydriert sind (z. B. im Sommer, wenn Sie Sport machen oder wenn Sie nur Pizza dazu essen) oder auch dass Sie bestens versorgt sind (z. B. wenn Sie gerne Salate, Früchte und Gemüse essen).

Zu 2. Eine Dehydrierung kann sich in Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Verstopfung, Blasenschmerzen, auch Übelkeit und vielen anderen Symptomen äußern, was von Mensch zu Mensch verschieden ist. Eindeutig ist jedoch meist ein kräftig gelb gefärbter Urin.

Zu 3. Stellen Sie sich bereits am Morgen die Wassermenge bereit, die Sie über den Tag trinken möchten, so haben Sie immer vor Augen, wie viel Sie getrunken haben und wie viel Sie noch trinken "müssen".

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Klaus Niedzwiedz
geschrieben am: donnerstag, 09. juni 2011, 21:39
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eine Info, die jeder bewusst lebende Mensch unbedingt lesen sollte. Für einige meiner Probleme habe ich nun eine Erklärung bekommen. Meine Ärzte waren dazu nicht in der Lage...
suresh
geschrieben am: mittwoch, 20. april 2011, 17:23
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Nachdem ich den schockierenden Artikel gestern und heute morgen gelesen habe, habe ich mir heute den ganzen Tag Wasser (warm) verschrieben. Allerdings konnte ich es nicht lassen, zu mittag zwei Marmeladenbrote zu essen. Die Folgen: Ich fühle mich schlapp und extrem kälteempfindlich. - Liegts an der Marmelade? Oder war's zu viel warmes Wasser? Laut Ayurveda kann man ja gar nicht genug trinken. - Ich freue mich auf eine Antwort.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Suresh,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht :-)

Vermutlich war die Kombination der Ereignisse für Ihre Schlappheit und die Kälte-Empfindlichkeit verantwortlich. Die große und für Sie ungwohnte Wassermenge könnte Entgiftungsvorgänge eingeleitet haben, wobei frei werdende Toxine zu vorübergehendem Unwohlsein führen können. Falls Sie neben den beiden Marmeladenbroten nichts anderes mehr gegessen haben, so könnte der Effekt auch einfach auf eine Unterzuckerung zurückgeführt werden, eine Phase, die nach einer hohen Insulinausschüttung infolge des Verzehrs isolierter Kohlenhydrate (Marmelade und Brot) einsetzt.

Wasser dürfte erst ab Mengen problematisch sein, die nur schwer zu konsumieren sind (z. B. 10 Liter pro Tag). Ideal wäre es also, wenn Sie weiterhin viel Wasser trinken, ihre Mahlzeiten jedoch einfach gesünder und vitalstoffreicher gestalten. Sie könnten statt Marmeladenbrote frisches Gemüse oder Salate oder - wenn es Brot sein muss - ein Brot mit einem pflanzlichen Aufstrich und frischem Gemüse (Kohlrabi, Tomaten, Gurken, Paprika und/oder frischen Kräutern) zubereiten. Leckere gesunde Brotaufstriche finden Sie z. B. im Shop der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/biologische-brotaufstriche.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jozsef Illes
geschrieben am: samstag, 09. april 2011, 18:36
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Wenn ich am Abend jede Stunde ungefähr 150 milliliter Wasser trinke, weil ich tagsüber wenig Wasser getrunken hatte, habe ich Herzschmerzen oder Kopfschmerzen. Ich glaube mein Blutdruck steigt wegen des erhöhten Blutvvolumens. Was ist die untere und die obere Grenze des täglich getrunkene Wassers?

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Illes,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Untergrenze für Wasser lässt sich kaum pauschal angeben. Ihr Wasserbedarf richtet sich nicht einfach nach bestimmten Zahlen, sondern auch nach Ihrer sonstigen Ernährungs- und Lebensweise. Normalerweise dürfte die von Ihnen angegebene Wassermenge zu keinen Beschwerden führen. Angenommen der Abend beginnt bei Ihnen um 17 Uhr und Sie trinken stündlich bis 23 Uhr 150 ml, dann haben Sie gut einen Liter Wasser innerhalb von fünf Stunden getrunken, was wirklich nicht viel und schon gar nicht zu viel wäre. Problematisch könnte es werden, wenn etwa 5 bis 6 Liter Wasser innerhalb einer halben Stunde getrunken würden oder täglich über 10 Liter. Da Sie jedoch zweifellos Befindlichkeitsstörungen an sich beobachten können, empfehlen wir Ihnen, mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker der wirklichen Ursache auf den Grund zu gehen.
Alles Gute und
liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ralf
geschrieben am: montag, 14. mã¤rz 2011, 17:39
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Hallo,

Warum ist denn Waser aus Plastik-Flaschen so schlecht und warum sollte man besser welches aus Glasflaschen kaufen?
Ich trinke regelmäßig stilles Wasser aus PET-Flaschen...

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Ralf,

auf unserer Webseite finden Sie eine Unzahl Artikel zu Ihrer Frage. Hier beispielsweise 1 Artikel:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bpa-bisphenol-ia.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
B.Meyer
geschrieben am: donnerstag, 10. mã¤rz 2011, 12:16
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Hallo, vielen Dank für den Artikel, sehr aufschlussreich. Einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben:
1. Ist es möglich, die Zellen zu "rehydrieren"? Oder ist eine einmal dehydrierte Zelle für immer geschädigt und kann dann nur duch nachwachsende, gesunde Zellen ersetzt werden?
2. Ich habe in letzter Zeit öfters gehört, daß man auch zu viel trinken kann, was zu einer Erosion der Darmflora führt und dann ebenfalls gesundheitliche Schäden nach sich zieht. Stimmt das?

Gruß, B. Meyer

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Frau/Herr Mayer,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Fragen, die wir gerne beantworten möchten:

zu 1. Der Körper wird bei Wassermangel immer versuchen, die besonders lebenswichtigen Zellen (z. B. Gehirnzellen) zu schützen. Das verfügbare Wasser wird also rationiert. Dadurch kann es passieren, dass manche als "verzichtbar" eingeschätzte Zellen absterben. OB das geschieht, hängt also vom Zelltyp ab und natürlich auch von der Dauer des Wassermangels. Hält sich die Zeit des Wassermangels in Grenzen, können die durstigen Zellen wieder auftanken und überleben.

zu 2. In der Tat kann man sich mit zu viel Wasser auch schaden, ja sogar zum Selbstmörder werden. Ab 6 bis 7 Liter pro Tag soll es brenzlig werden. Die normalerweise zu einer gesunden Lebensweise gehörenden 2, 5 bis 3 Liter jedoch sind meilenweit von einer schädlichen Wasserdosis entfernt.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
gris
geschrieben am: dienstag, 08. mã¤rz 2011, 21:15
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in l.wasser befinden sich auch rückstände von medikamenten oder pestiziden. ist das wasser trotzdem besser geeignet als gefiltertes mineralwasser oder kann man sich da auch nicht sicher sein?, habe leidr kein wasserfilter deshalb die frage
gris

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gris,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Ein Wasserfilter ist in jedem Falle eine wichtige Investition zugunsten Ihrer Gesundheit, was sich auch finanziell wieder rasch amortisiert, da Sie kein Flaschenwasser mehr kaufen müssen. Falls Sie lieber Wasser kaufen, empfehlen wir kohlensäurefreies Quellwasser aus dem Bioladen z. B. die St. Leonhardsquelle, Lauretana o. ä. Von ungefiltertem Leitungswasser raten wir ab. Allerdings könnten Sie - wenn Sie Ihr Leitungswasser ungefiltert trinken möchten - vorab auch eine Wasseranalyse des Leitungswassers durchführen lassen. Eine solche kostet ca. 150 Euro und testet - je nach Institut - bis zu 120 verschiedene Chemikalien, Pestizide etc.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
R.Putzer
geschrieben am: freitag, 10. dezember 2010, 23:20
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Ach noch was Erick.
Laß die Vitaninbrausetabletten weg! Damit schadest du dir mehr als du dir gutes tust. ;)
R.Putzer
geschrieben am: freitag, 10. dezember 2010, 23:16
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Hallo Erick
Weis ich bin ein bischen spät dran mit der Antwort auf deine Frage. Aber besser spät als nie.
Zum Thema wieviel: eigentlich kann man gar nicht genug WASSER trinken. Je mehr desto besser. Zudem kommt es auch auf die Umstände an (Körperliche Anstrengung, Konsum anderer belaseter Lebensmittel, Fettleibigkeit, u.s.w) Ich denke man sollte am Tag mindestens 2 Liter trinken. Bei ungesunder Lebensweise noch mehr etwa 3-4 Liter denk ich.
Zum Thema Aldi Wasser: Ist auch ein gutes Mineralwasser warum nicht? Kohlensäure hat keinen Einfluss auf Wasserqualität. Wichtig ist aber was in den Wasser drin ist. Steht ja auf den Etiket. Wasser in Flaschen die es zum Kaufen gibt, enthalten oft einen zu hohen Flouranteil. Das ist wegen der Haltbarkeit meist zugesetzt. Flour ist ein schlimmes Gift wenn man zuviel davon erwischt. Wie alles in Leben macht die Menge wohl das Gift. Zudem immer Wasser in Glasflaschen kaufen, nie in PET Flaschen.
Wenn du ein ideales, und gesundes Wasser suchst, nichts einfacher als das. Verwende normales Leitungswasser, egal wo du in Deutschland lebst. Flour ist dort nämlich unter anderen verboten. Wenn du ganz sicher gehen willst, verwendest du Leitungswasser und einen Wasserfilter mit Aktivkohle. Dann ist der Kalkanteil der manchmal sehr Überhöt ist größtenteils auch gleich weg. Wichtig das Teil im Kuhlschrank aufzubewahren. Wenn ich hier mit irgendetwas falsch liegen sollte, kritisiert mich ruhig. Ich will ja keine falschen Informationen verbreiten. ;) Jetzt noch zum Bericht selber: Jedes Wort das dort geschrieben steht, entspricht der Wahrheit. Denkt mal darüber nach. :)

LG Reiner
sabine schönfeld
geschrieben am: montag, 30. august 2010, 19:56
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danke sehr aufschlussreich
Erick
geschrieben am: sonntag, 18. april 2010, 23:20

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Eigentlich bin ich nur aus Zufall über Google auf diese Seite gestoßen, da ich wissen wollte was da Wort bedeutet. Ich habe herausgefunden was es bedeutet und finde den Text auch sehr aufschlussreich und so, aber irgendwie fehlt jetzt der Teil wo geschrieben steht wie man es richtig machen sollte. Man kann daraus jetzt zusammenfassen: Cola, Fanta, Kaffee und Alkohol=Schlecht; Wasser=gut, aber das ganze Teilt sich ja auch wieder auf in Wasser mit Kohlensäure (die ja wiederum auch schlecht/gut sein könnte) und Wasser ohne Kohlensäure, die je nachdem schlechter/besser als die mit sein könnte. Ich würde auch gerne wissen wo ich denn dann das "perfekte" Wasser hernehmen soll. Ist es denn jetzt Aldiwasser das gut ist, Leitungswasser oder wieder andere Wassersorten die irgendwelche Zusätze haben. Das hört sich jetzt zwar bescheuert an aber ich sehe irgendwie ein, dass ich mich mal von Alkohol, Cola und auch Fruchtsäften (Wasser trinke ich eigentlich nie, und wenn dann kommen Brausetabletten rein xD) auf Wasser umsteigen sollte. Und dann sind wir wieder bei der Frage welches Wasser denn dann das beste ist (wobei mir jetzt auffällt das mein Text ein bisschen durcheinander geraten ist xD)
A.Stüwe
geschrieben am: sonntag, 31. januar 2010, 15:38
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Der Bericht ist sehr informativ und lehrreich. Er sollte in jeder Arztpraxis ausliegen.
Gruß A.Stüwe
Parrain
geschrieben am: freitag, 08. januar 2010, 19:27
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Genau das habe ich auch gesucht, ich bin mir nun sicher das ich einen Arzt aufsuchen sollte.Also von mir auch vielen Dank für diesen Artikel!

peeze
Parrain
P.Witt
geschrieben am: mittwoch, 30. dezember 2009, 19:29
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Der Bericht ist wirklich aufschlussreich. Eigentlich habe ich genau so etwas gesucht, denn ich hege seit kurzem den Verdacht einer beginnenden Dehydrierung meinerseits, da mir auch durchaus bewusst isr, das ich zu wenig trinke. Also vielen Dank für die umfangreiche Aufklärung!

MfG
P. Witt
Sabine Schneider
geschrieben am: mittwoch, 09. dezember 2009, 18:28
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Fand Ihren Bericht sehr lehrreich und sehr interressant! Danke.
MfG

S. Schneider

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