Vitamin D


Oft wird behauptet, dass Vitamin D in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden könne. Das ist selten richtig. Vitamin D kann jedoch sehr einfach über das Sonnenlicht aufgenommen werden – aber nur im Sommer oder in südlichen Gefilden.


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Vitamin D ist lebensnotwendig

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(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

Vitamin D © Martin Novak - Shutterstock.com

Vitamin D wird in jeder Zelle gebildet

Bis vor wenigen Jahren noch war man der Meinung, die aktive Form des Vitamin D werde mit Hilfe des Sonnenlichtes ausschliesslich unter Mitwirkung der Leber, der Nieren und der Haut gebildet.

Dank des amerikanischen Forschers Prof. Michael F. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik sowie Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, wissen wir heute, dass offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden.

Vitamin D verhindert oft Tod durch Krebs

Professor Holick ist überdies der Meinung, dass das aktive Vitamin D nicht nur Erkältungen, Grippe und Knochenerkrankungen wie Osteoporose und Rachitis vorbeugen könne, sondern in den Prostata-, Brust- und Darmzellen das für Krebs typische ungesunde Zellwachstum direkt vor Ort verhindere.

Auch nach Ansicht des Epidemiologen Cedric Garland von der University of California in San Diego/USA ist Vitamin-D-Mangel grundlegend an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt.

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen die Meinung der beiden Forscher und haben längst gezeigt, dass Vitamin D das Krebswachstum reduzieren kann. Gar 15 verschiedene Krebsarten werden mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel in Verbindung gebracht – wie z. B. Brustkrebs und Dickdarmkrebs und können mit gesunden Vitamin-D-Gaben positiv beeinflusst werden.

Eine neue Meta-Analyse wurde nun im Juni 2014 im British Journal of Cancer veröffentlicht und enthielt die Botschaft, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit an Krebs ganz signifikant reduzieren könne.

Dr. NaNa Keum und Dr. Edward Giovannucci von der Harvard School of Public Health in Boston führten die Studie durch und analysierten dazu sieben randomisierte kontrollierte Studien, die sich dem Einfluss von Vitamin D u. a. auf die Sterblichkeitsrate durch Krebs widmeten.

Die Dauer der Studien variierte zwischen zwei und sieben Jahren und die Vitamin-D-Dosen lagen zwischen 400 und 1100 IE pro Tag.

Das Ergebnis zeigte, dass die Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit durch Krebs signifikant (um 15 Prozent) reduzieren konnte.

Die Forscher verkündeten sodann:

Allein in Grossbritannien sterben jährlich 159.000 Menschen an Krebs. Eine 15prozentige Reduzierung dieser Zahl würde annähernd 24.000 Menschen das Leben retten.

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Vitamin D gegen Herzinfarkt

Noch stärker vermindert ein gesunder Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeitsrate infolge eines Herzinfarktes – nämlich um bis zu 81 Prozent, wie dänische Forscher der Kopenhagener Universitätsklinik in einer Studie im Jahr 2012 feststellten.

Umso schlimmer ist es, dass heutzutage sehr viele Menschen an einem chronischen Vitamin-D-Mangel leiden – oft ohne es je zu erfahren.

Alarmierender Vitamin-D-Mangel in der Schweiz, Deutschland und den USA

In der Schweiz veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit im Jahre 2012 eine Auswertung der verfügbaren Daten über die 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Konzentrationen der Bevölkerung. (Die 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Werte geben an, wie viel Vitamin D der Körper aus der Nahrung aufnahm und mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herstellte).

Es zeigte sich, dass ca. 50 Prozent der Schweizer Bevölkerung über eine 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Konzentration von weniger als 50 nmol/l (20 ng/ml) aufwiesen. Lediglich bei weniger als 30 Prozent der Bevölkerung konnten die Minimalwerte von 75 nmol/l (30 ng/ml) und darüber gemessen werden.

Sogar offiziell gelten Werte zwischen 50 und 75 nmol/l (20 und 30 ng/ml) als Mangelzustände.

In Deutschland sieht die Situation nicht viel anders aus:

Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums eine repräsentative Studie über die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland durchgeführt. Ein Bericht darüber erschien auch in der internationalen Fachzeitschrift European Journal of Clinical Nutrition, da die Ergebnisse der Untersuchung derart alarmierend waren.

Bei mehr als der Hälfte der über 4.000 untersuchten Personen aller Altersstufen wurde ein teilweise erhebliches Defizit an Vitamin D festgestellt: Der Vitamin D Spiegel im Blut von 57 Prozent der untersuchten Männer und 58 Prozent der Frauen lag unterhalb des kritischen Grenzwertes.

Bei den über 65-jährigen Frauen waren 75 Prozent unterversorgt. In den Wintermonaten waren die festgestellten Defizite noch höher.

Ähnliche Ergebnisse brachten Vitamin D Studien in den USA. Vitamin D-Mangel wurde festgestellt bei

  • 40 Prozent der Gesamtbevölkerung
  • 32 Prozent der Ärzte und Medizinstudenten
  • 42 Prozent der afroamerikanischen Frauen
  • 48 Prozent der Mädchen im Alter zwischen 9 und 11 Jahren
  • 76 Prozent aller schwangeren Frauen
  • 81 Prozent der Neugeborenen dieser Frauen
  • bis zu 60 Prozent aller Krankenhauspatienten
  • bis zu 80 Prozent aller Patienten in Altenheimen

All diese hohen Betroffenen-Zahlen sind umso schlimmer, wenn man sich die lange Liste mit Krankheiten ansieht, die von einem Vitamin-D-Mangel ausgelöst oder verstärkt werden können.

Dazu gehören neben den oben genannten auch Übergewicht, chronische Entzündungen, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen sowie neurologische Problematiken wie z. B. Depressionen oder Demenz.

Hautärzte mögen keine Sonne

Den meisten Menschen ist der gesundheitliche Aspekt des Sonnenlichtes leider überhaupt nicht bewusst. Im Gegenteil, sie fürchten die Sonne.

Insbesondere die Medien, aber auch Hautärzte lassen keine Gelegenheit aus, ständig auf die "Gefahren" der Sonnenstrahlung hinzuweisen.

Manche empfehlen sogar, die Sonne ganz zu meiden.

Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich, weil es tatsächlich zu Hautkrebs führen kann. Aber Sonnenlicht in wohldosierten Mengen ist nicht nur "erlaubt", sondern unverzichtbar, da es den Vitamin-D-Spiegel und damit unsere Vitalität auf einem hohen Level hält.

Zur Entstehung von Hautkrebs sind ausserdem deutlich mehr Faktoren notwendig als dann und wann ein Sonnenbad (wie z. B. zu niedriger Antioxidantienstatus, Vitalstoff- und Mineralstoffmangel, überempfindliche Haut, Ungleichgewicht der Darmflora, schwaches Immunsystem etc.).

Sonne kann man nicht verkaufen

Vitamin D ist möglicherweise der am meisten unterbewertete Vitalstoff überhaupt.

Vielleicht auch deshalb, weil Sonnenlicht kostenlos zur Verfügung steht und man es nicht verkaufen kann.

Deshalb gibt es auch keine Werbung für den gesundheitlichen Nutzen der Sonne, sondern nur für den Nutzen von Sonnencremes.

Doch selbst Sonnenschutzmittel mit einem relativ geringen Lichtschutzfaktor von 8 sollen die Produktion von Vitamin D stark vermindern und somit zu allen gesundheitlichen Folgen eines Vitamin-D-Mangels beitragen können. Lichtschutzfaktoren um die 15 blockieren die Vitamin-D-Produktion gar bis zu 100 Prozent.

Wussten Sie ausserdem, dass die "American Academy of Dermatology" AAD von den Sonnencreme-Herstellern finanziell unterstützt wird?

Der Schutz vor der Sonne gelang auch wirklich bewundernswert rasch. Alle Welt glaubt zu wissen, dass man ohne Sonnenschutzmittel quasi auf der Stelle von Hautkrebs befallen wird, auch wenn es sich nur um Sekundenbruchteile handelt, in denen sich ein Sonnenstrahl auf der Haut verirrt.

Wer aber schützt uns nun vor einem Mangel an Vitamin D? Ein solcher ist nämlich deutlich häufiger und wahrscheinlicher als jeder Hautkrebs.

Speichern Sie Vitamin D

Der Körper kann Vitamin D glücklicherweise über den Sommer sozusagen ansparen und für den langen Winter speichern. Natürlich nur, wenn man regelmässig in die Sonne geht – und zwar ohne Sonnenschutzmittel (ca. 30 Minuten täglich).

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird daher im Körperfett gespeichert. Sind die Vitamin-D-Speicher voll, dann kommt man mit diesem Vorrat recht gut über den Winter.

Bei Fettleibigkeit funktioniert das allerdings nicht: Vitamin D wird zwar im Körperfett eingelagert, bei Übergewicht aber oft nicht mehr ans Blut abgegeben. Deshalb leiden übergewichtige Menschen besonders häufig an Vitamin-D-Mangel.

Und schon eine Gewichtszunahme um 10 Prozent kann bereits dazu führen, dass der Vitamin-D-Spiegel um mehr als vier Prozent sinkt, was bei einem ohnehin schon niedrigen Spiegel gravierend sein kann.

Wie schützt man sich nun vor einem Vitamin-D-Mangel? Wie versorgt man sich rundum perfekt mit Vitamin D?

Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Sommer

Von April bis September heisst es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zuviel.

Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten wenigstens die Arme und das Gesicht einem Sonnenbad auszusetzen, wobei eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.

Dunkelhäutige Menschen jedoch müssen deutlich länger in der Sonne bleiben, um an dieselbe Menge Vitamin D zu gelangen, nämlich gar bis zu zwei Stunden.

Die Abendsonne nützt dabei nicht viel, da die Sonne relativ hoch stehen sollte, damit die erforderliche UVB-Strahlung auch die Erde und damit Ihre Haut erreicht.

Übrigens: Glas ist undurchlässig für die benötigte UV-Strahlung der Sonne. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus kann die Haut also kein Vitamin D bilden.

Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Winter

Von Oktober bis März fehlt dem Körper die Sonne, um mit Hilfe der UVB-Strahlung Vitamin D zu synthetisieren.

Selbst wenn die Sonne im Winter scheint, steht sie zu tief für eine ausreichende UV-Strahlung, mit der die Haut die Vorstufe von Vitamin D bildet. Im Winter lebt ein gesunder Mensch daher von seinen Vitamin-D-Vorräten im Fettgewebe.

Je länger der Winter dauert, desto eher schwindet dieser Vorrat.

Deshalb entstehen womöglich auch Grippewellen überwiegend im Februar und im März.

Nur in Regionen südlich des 41./42. Breitengrades oder im Hochgebirge kann die erforderliche UVB-Strahlung auch im Winter getankt werden, so dass ein winterlicher Urlaub am Mittelmeer oder in den Bergen eine gute Idee ist.

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Vitamin-D-Bedarf mit der Nahrung decken?

Manche Ärzte meinen, dass Vitamin D in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden kann.

Das ist theoretisch richtig, aber praktisch nichtig. Denn dazu müssten täglich mindestens 22 Liter Milch oder 13 Gläser à 150 ml eines mit Vitamin D angereicherten Saftes (wenn darin 1 Mikrogramm Vitamin D/100 ml zugesetzt wurde) getrunken werden.

Oder es müssten drei- bis fünfmal pro Woche fettreiche Fische wie Makrele oder Lachs gegessen werden, um eine ausreichende Menge Vitamin D aufzunehmen. Doch glauben Sie nicht, dass Sie mit einer gewöhnlichen Fischportion gut versorgt wären.

Sie müssten jeweils deutlich mehr als 1 Kilogramm fetten Fisch essen, um sich eine hilfreiche Vitamin-D-Dosis einzuverleiben.

Wenn es Ihnen nun nicht möglich ist, im Sommer ausreichend Vitamin D zu tanken, dann wäre es in jedem Fall weniger anstrengend und deutlich günstiger für Ihre Figur, wenn Sie sich mit einem hochwertigen Vitamin-D-Präparat versorgen und – je nach Bedarf – die für Sie erforderliche Vitamin-D-Dosis einnehmen.

Vitamin D: Der Bluttest

Um Ihren aktuellen Vitamin-D-Spiegel und damit die für Sie nötige Vitamin-D-Dosis herauszufinden, können Sie bei Ihrem Arzt eine Blutuntersuchung durchführen lassen.

Dabei wird im Blutserum der 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Wert festgestellt. Er sollte bei mindestens 50 ng/ml (bzw. 125 nmol/l) liegen bzw. sich optimalerweise zwischen 50 und 80 ng/ml (125 bis 200 nmol/l) bewegen, um schliesslich auch nach dem Sommer die Wintermonate gut zu überstehen.

Lesen Sie auch: Vitamin D in hohen Dosen

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(9)

Angie
geschrieben am: freitag, 20. mai, 19:41
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Ich habe wegen meines Vitamin D-Mangels bisher 1x pro Woche 20.000 I.E. eingenommen (und in den Wintermonaten jede 2. Woche noch 1x eine 20.000 I.E. zusätzlich). Zwischenzeitlich denke ich, dass es doch für den Körper sinnvoller sein müsste, wenn ich das Vitamin D täglich in kleiner Menge zuführe (anstelle von 1x wöchentlich in großer Menge). Stimmen Sie dem zu oder macht das keinen Unterschied, da der Körper es einfach speichern kann?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angie
Es macht kaum einen Unterschied, da bei einem einzigen Sonnenbad ja ebenfalls grosse Mengen Vitamin D auf einmal produziert werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 17. februar, 17:18
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Guten Tag Ich weiss sonst nicht an wen wenden, daher gerne an Sie, vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Ich habe sonst niemanden, der mir hier fachkundig weiterhelfen könnte. Ich hatte vor längerem keine so guten Blutergebnisse bezüglich D3 und B12 (wie es aktuell aussieht weiss ich nicht). Von der Ernährung nach Budwig hatte ich den Quark übernommen, jedoch auf vegan umgemünzt mit Sojajoghurt von Soyanada, welchen ich mit Mandelpüree ergänze. Ausserdem mische ich mir hier noch SangoKoralle und Maca unter. Inzwischen befasse ich mich viel mit veganer Rohkost, habe jedoch Angst, noch mehr Gewicht zu verlieren und vorallem, weitere Mängel zu bekommen. L Den Rang bekomme ich noch nicht und schwanke demzufolge zwischen vegetarisch, vegan und vegan Rohkost. 8-o Ich habe auf eurer Seite gelesen, dass Sie zu SangoKoralle die Einnahme von D3, bestenfalls mit K2 empfehlen – würde ich dies einnehmen, wäre ich da gut versorgt? Freundlicher Gruss




Zentrum der Gesundheit:

Sie schreiben von einem D3- und B12-Mangel. Dann beschreiben Sie, wie Sie sich ernähren, aber nicht, wie Sie Ihre Mängel versuchen zu beheben. Vitamin-D-Mangel kann in Mitteleuropa erst wieder ab etwa April/Mail über die Sonne behoben werden. Zur jetzigen Jahreszeit benötigen Sie ein passendes Präparat. Dieses kann kombiniert mit K2 eingenommen werden. Die Dosis jedoch hängt von Ihrem Bedarf, also Ihrem jetzigen Wert ab. Informationen über den Vitaminspiegel finden Sie hier.
Wenn Sie vegan leben und einen B12-Mangel aufweisen, dann sollten Sie ein B12-Präparat einnehmen.

Anonym
geschrieben am: freitag, 12. februar, 13:02
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In diesem Artikel wird sehr schlecht über Vitamin D gesprochen und dass es sehr schädlich ist




Zentrum der Gesundheit:

Hallo

Im verlinkten Artikel fallen uns drei Dinge auf:

1. Es wird gesagt, dass Überdosen schädlich sind. Das stimmt selbstverständlich. Überdosen sind immer schädlich. Was jedoch eine Überdosis ist, hängt natürlich vom persönlichen Bedarf und Vitamin-D-Spiegel ab. Traurig ist es aber, wenn selbst eine Professorin sagt: "Wir haben gedacht, dass viel auch viel hilft." - siehe Artikel

2. Es werden Studien erwähnt, die die Wirkung von Vitamin D auf die Knochen untersuchten. Zweifelsohne hilft Vitamin D allein den Knochen noch lange nicht. Denn wer Vitamin D nimmt, muss noch an andere Details denken und einerseits die Calciumversorgung im Auge behalten sowie - ganz wichtig und was häufig vergessen wird - Magnesium sowie Vitamin K2 einnehmen bzw. diese Vitalstoffe mit der Ernährung zu sich nehmen. Magnesium aktiviert das Vitamin D überhaupt erst und Vitamin K2 sorgt dafür, dass das Calcium (dessen Aufnahme das Vitamin D förderte) in die Knochen eingebaut wird und nicht etwa in den Blutgefässen abgelagert wird. Es wird also - wie so oft - der Fehler gemacht, von einem einzigen Stoff Wunder zu erwarten bzw. wenn diese Wunder nicht eintreten, wird der Stoff/das Vitamin schlecht gemacht. Dies aber ist nicht die ganzheitliche Vorgehensweise und nur diese unterstützen wir.

3. Im Artikel steht ferner: "Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für den Nutzen." Gerne laden wir Sie dazu ein, auf unserer Seite die Suchfunktion zu nutzen, Vitamin D einzugeben und all die wissenschaftlichen Belege und Studien zu lesen, die nicht nur beweisen, das ein Vitamin-D-Mangel an nahezu jeder Krankheit ursächlich beteiligt ist, sondern auch, dass Vitamin D diese Krankheiten bei Einnahme auch bessern kann - natürlich immer (so raten wir) im Rahmen eines ganzheitlichen Konzeptes. Viele Grüsse
Ihr ZDG-Team

herbst
geschrieben am: freitag, 18. dezember 2015, 18:42
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Hallo liebes ZdG-Team, ich nehme Bezug auf die Tipps zur Vitamin D Versorgung durch Besonnung in Euren Artikeln. Ich habe Osteochondrose und bin Melanom-Patient. Wie ist Eure Meinung hierzu in meinem Fall? Über eine kurze Ifo würde ich mich sehr freuen. Einen lieben Gruß aus Köln Roland




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herbst
Es ist bekannt, dass selbst bei bestehendem Melanom eine gemässigte Sonneneinstrahlung günstig ist. Wichtig ist, Extreme zu vermeiden - sowohl übermässige Sonneneinstrahlung als auch das vollständige Meiden der Sonne. Man weiss, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel zu einem ungünstigeren Verlauf der Krankheit führen. Lassen Sie also Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen und nehmen Sie dann entsprechend Vitamin-D-Präparate ein. Gehen Sie jedoch in jedem Fall auch regelmässig in die Sonne.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fior
geschrieben am: samstag, 05. september 2015, 09:53
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Guten Morgen liebes ZdG-Team. Ich habe Eure Seiten zu Vitamin K2/Calcium/D3 und Magnesium sehr einführlich studiert, genauso wie unzählige Seiten im Internet. Trotzdem habe ich noch eine Unsicherheit bezüglich der Dosierung, deshalb eine Frage an euch. Sie empfehlen pro 10.000 IE Vitamin D3 eine Menge von über 1000mcg K2 an, die empfehlenswert wäre einzunehmen. Etliche andere Quellen, darunter auch der niederländische Forscher Cees Vermeer, spricht von 200mcg/5000 IE, was doch eine beachtliche Menge weniger ist. Ich habe mittlerweile mit vier Ärzten über diese Angelegenheit gesprochen, mit sehr enttäuschenden und mir zu unsicheren Resultaten (nämlich von hochdosiertes Vitamin D3 einnehmen, ohne K2 bis hin zu "das ist eine Modeerscheinung"). Im Moment verlasse ich mich deshalb lieber auf eigene Recherchen, und habe auch Vertrauen zu Ihrer Seite gefasst. Wie ist Ihre Einschätzung zu den Forschungsergebnissen von Cees Vermeer? Außerdem bin ich total verwirrt, weil manche Empfehlungen Vitamin K1 und K2 (MK 4,7) Koppeln, andere nur MK7 propagieren. Zu meiner Ernährung: ich habe täglich Grünes in Rohkostform sowie meistens auch in gekochter Form auf dem Teller. Ich bin doch relativ stark übergewichtig, habe aber durch eine gesunde Ernährungsumstellung bereits Etliches verloren. Ich hatte einen massiven Vitamin D Mangel und spüre, dass mir die Supplementierung gut tut und mir hilft auf meinem Weg. So und nun zur praktischen Anwendung. Ich verfüge über K2 Kapseln zu 150mcg und Vitamin D3 zu 20.000 IE, welche wöchentlich eingenommen werden sollen. Empfiehlt es sich nun die jeweils "richtige" Menge K2 zusammen am gleichen Tag mit D3 zu nehmen - oder über die Woche verteilt. Macht es Sinn bei 150 mcg Kapseln z.B. einen Tag eine, den nächsten Tag zwei zu nehmen um die angestrebte Menge zu erreichen? Halten Sie es langfristig für sinnvoller Vitamin D3 in kleinen täglichen Dosen einzunehmen, oder ist eine wöchentlich höhere Dosierung vertretbar? So, erstmals vielen Dank. Ergänzende Fragen zum Kalzium und Mangesium poste ich auf den relevanten Seiten hierzu. Ein schönes Wochenende wünsche ich!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fior
Derart detaillierte Fragen, die die persönliche Nährstoffversorgung betreffen, sollten am allerbesten mit einem in orthomolekularen Bereichen bewanderten Arzt oder einem ganzheitlichen Gesundheitsberater besprochen werden. Denn viele Angaben sind nur Anhaltspunkte. Die individuelle Dosis wird ja dann gemäss der eigenen Bedürfnisse, des eigenen Zustands und der persönlichen Ernährung festgelegt. Aus der Ferne ist es daher nicht möglich, konkrete Dosierungsempfehlungen zu geben. Kombinierte K-Präparate sind allenfalls bei gravierendem K-Mangel interessant. Im Allgemeinen jedoch ist unserer Meinung nach MK-7 die langfristig am besten verwertbare und gleichzeitig eine pflanzliche Form.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundhe

Mogli
geschrieben am: sonntag, 22. juni 2014, 17:00
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Hallo, ich habe zu meinem vorigen Beitrag noch Fragen. Ich habe mir überlegt eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 auch auf die Reise mitzunehmen. Ich habe Vitamin D3 Tropfen gefunden-dabei wird dieses aus Wollfett gewonnen. Das ist ja zunächst einmal auch für mich als Vegetarierin geeignet,aber ich habe grob recherchiert und bei der Gewinnung scheinen viele Chemikalien und Pestizide zum Einsatz zu kommen um die Wolle zu reinigen o.ä...? Dieses Präparat wäre sehr praktisch,da es pro Tropfen 1000IE enthält und ich es mehrere Monate verwenden könnte, zumindest bis ich dann genügend Sonne abbekomme. Ich habe in Ihren Artikeln gelesen,dass auch Calcium ohne Vitamin D schlecht verwertet werden kann und ich etwas dagegen tun möchte,weil ich öfters schmerzende Knochen,Zähne habe(das kann natürlich auch einen anderen Ursprung haben, ich weiß). Daher würde ich gerne die Sango Meeres Koralle mit einem Präparat kombinieren. Nun weiß ich nicht,was sich da am besten anbietet. Da gibt es diese Tropfen, und ein Kombi-Präparat (Vitamin D3/K2), dessen Hülle aber aus Gelatine besteht( Ich weiß,dass es in dem Shop auf Ihrer Seite auch eines gibt,allerings kann ich nicht 5 Dosen davon mitnehmen...). Der Hersteller hat mir geschrieben,dass ich die Kapseln auch öffnen und es mit Wasser oä zu mir nehmen könne. Ich habe bisher noch nie irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel genommen und bin daher sehr vorsichtig. Denken Sie denn, dass es kein Problem wäre die Kapseln zu öffnen und es mit Flüssigkeit zu mir zu nehmen? Ansonsten würde ich nur Vitamin D3 in Form von Tropfen zu mir nehmen und würde gerne vermehrt Lebensmittel in meine Ernährung einbauen, in denen Vitamin K2 vorkommt- welche sind denn besonders reich daran? Vielen lieben Dank für die Geduld und das Beantworten meiner Fragen, ich fühle mich hier auf der Seite gut aufgehoben und bin dankbar für die ganzen tollen Artikel und Tipps!:) Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
Vielen Dank für Ihre netten Zeilen.
Wenn Sie weder Vitamin-D-Tropfen aus Wollfett noch Vitamin-D-Kapseln zu sich nehmen möchten/können, dann können Sie einfach nach veganen Vitamin-D-Tropfen googeln und sich diese rechtzeitig vor Abreise bestellen. Sie sind zwar etwas geringer dosiert als die von Ihnen erwähnten, aber ob Sie nun einen oder drei Tropfen nehmen, ist ja kein so grosser Unterschied. Selbstverständlich können Sie die Sango Meeres Koralle dazu nehmen und - wie von Ihnen vorgeschlagen - in Ihre Ernährung verstärkt Vitamin K einbauen. Berücksichtigen Sie jedoch auch den Unterschied zwischen Vitamin K1 und Vitamin K2.
Informationen zu Vitamin K und Vitamin-K-reichen Lebensmitteln finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mogli
geschrieben am: samstag, 21. juni 2014, 22:14
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Hallo liebes ZdG-Team, ich habe überlegt das Nahrungsergänzungsmittel Vitamin D3/K2 zu nehmen. Ich weiß nicht, wie stark mein Vitamin D Mangel ist, ich gehe davon aus,dass ich einen habe,da ich seit letztem Winter nicht unbedingt viel Sonne getankt habe. Ich fliege in ca. 5 Wochen nach Mexiko,wo auch erstmal einen Monat Regenzeit ist. Ich habe leider nicht viel Zeit,um vorher noch zum Arzt zu gehen und meine Blutwerte testen zu lassen.

Könnte ich das Nahrungsergänzungsmittel dennoch unbedenklich nehmen? Sie schreiben in Ihren Artikeln,dass ein Mangel sehr häufig vorkommt und eine Ergänzung sinnvoll sein kann. Außerdem ist die Dosierung ja nicht viel zu hoch. Ich plane nebenbei eine Darmreinigung, Entsäuerung und Nahrungsumstellung. Das Vitamin D3/K2 wäre mein einziges Nahrungsergänzungsmittel und das nur einen Monat lang. Würden Sie mir das empfehlen? Viele Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
Die Einnahme von Vitamin D über nur einen Monat hinweg, lohnt sich so gut wie gar nicht. Der Organismus benötigt normalerweise etliche Wochen (man geht teilweise von vier Monaten aus), bis man am Vitamin-D-Spiegel eine Veränderung infolge einer entsprechenden Nahrungsergänzung sieht. Und auch dann muss ja eine Erhaltungsdosis beibehalten werden, da der Spiegel ja sonst wieder sinkt - wenn keine Sonnenbäder erfolgen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ks
geschrieben am: dienstag, 06. mai 2014, 20:55
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Wieviel Vitamin K2 wird benötigt wenn man höhere Dosen Vitamin D3 (z. Bsp. 10.000 I.E.) nimmt? Und ab welcher Dosis Vitamin D3 sollte man zusätzlich Vitamin K2 nehmen? Erst habe ich gelesen, dass 45 mcg Vitamin K2 pro Tag reichen, egal wieviel Vitamin D3 man nimmt. Dann habe ich gelesen bei 10.000 I. E. sollte man 1.000 mcg Vitamin K2 nehmen, also 10% der I. E. in mcg. Was stimmt nun? Besten Dank im Voraus für die Antwort. Gruss ks




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ks
Grundsätzlich sollte man von jedem Mikronährstoff nur so viel einnehmen, wie man braucht. Wenn Sie also beispielsweise einen gravierenden Vitamin D3-Mangel hätten, aber mit Vitamin K2 wunderbar versorgt wären, dann brauchen Sie überhaupt kein Vitamin-K2-Präparat einnehmen, können aber eine hohe D3-Dosis nehmen.

Es gilt also zunächst einmal herauszufinden, wie hoch der persönliche Bedarf ist bzw. wo ein Mangel besteht, erst dann entscheidet man, welches Vitamin oder welchen Mineralstoff man in welcher Dosis und Kombination einnimmt.
Eine pauschale Antwort lässt sich daher auf Ihre Frage leider nicht geben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrich Trapp
geschrieben am: donnerstag, 03. mã¤rz 2011, 21:22
eMail-Adresse hinterlegt
Die Darstellung der Umwandlung in das aktive Hormon in Niere und Leber ist veraltet.
Sie gilt noch für für die Regulation des Knochenwachstums. Bahnbrechend neu ist die Erkenntnis, dass dieser Prozess in jeder anderen Körperzelle auch stattfindet und deshalb über die Zellreproduktion vielen andere Krankheiten verhindern kann .
Dafür muss allerdings der VitaminD-Spiegel deutlich höher sein als für die Regulation des Knochenwachstums. Nachzulesen ist dies in den Veröffentlichungen von Michael F. Holick, der führend an der Entdeckung dieser universellen Bedeutung dieses Hormons beteiligt war.
Da der Mensch dieses Vitamin D - Hormon mittels UBV der Sonnenstrahlung herstellt, ist genau genommen das UVB das Vitamin, das der Mensch zu sich nehmen muss, um damit aus einer Form des Cholesterin das Prohormon Calciol (Cholecalciferol) herzustellen, das wiederum in der einzelnen Zelle zum Hormon aktiviert und verwertet wird.
Mit sonnigem Gruß
Ulrich Trapp

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Trapp,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis. Wir werden in Kürze den betreffenden Text ensprechend aktualisieren.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Arteriosklerose durch Vitamin-D-Mangel in der Kindheit

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitalstoffmangel in der Kindheit kann das Arterioskleroserisiko im Erwachsenenalter deutlich erhöhen. Natürlich denkt kein Kind an eine Arterienverkalkung, die es im späteren Leben einmal haben könnte und auch nicht an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eltern jedoch können vorausschauend agieren und bei ihren Kindern auf jene Vitalstoffe achten, die deren Krankheitsrisiken reduzieren können, wenn die Kleinen irgendwann selbst Grosseltern geworden sind. Lesen Sie, welcher Nährstoff in Sachen Arteriosklerose eine ganz besonders entscheidende Rolle spielt.

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Frühere Monatsblutung durch Softdrinks

(Zentrum der Gesundheit) – Kinder und Jugendliche, die regelmässig Softdrinks konsumieren, haben ein erhöhtes Risiko für Übergewicht und diverse damit zusammenhängende Erkrankungen. Doch Softdrinks sorgen auch dafür, dass junge Mädchen ihre erste Monatsblutung früher bekommen als Altersgenossinnen, die keine Softdrinks trinken. Damit steigt auch das Risiko, später an Brustkrebs zu erkranken. Forschern ist es gelungen, die zugrunde liegenden Mechanismen zu entschlüsseln.

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Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen

(Zentrum der Gesundheit) – Sie möchten wissen, wie Sie einen möglichen Vitamin-D-Mangel erkennen? Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen? Wie viel Vitamin D Sie einnehmen müssen, um auf den von Ihnen gewünschten gesunden Vitamin-D-Spiegel zu gelangen? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen rund um das Vitamin D zusammengestellt, damit Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel auf ein optimales Niveau heben können und damit mögliche vorhandene Krankheiten lindern und künftig Ihr Krankheitsrisiko senken können.

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Asthmatiker brauchen Vitamin-D

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin-D könnte selbst solchen Asthmapatienten helfen, die nicht auf die Behandlung mit starken Medikamenten wie Cortison ansprechen. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus Israel an 21.000 Asthmatikern. Je niedriger der Vitamin-D-Spiegel der Testpersonen, desto höher war ihr Risiko für einen Asthmaanfall oder andere Komplikationen. Umgekehrt könnte eine Vitamin-D-haltige Nahrungsergänzung Asthmasymptome lindern und Asthma-Anfällen vorbeugen.

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ADHS durch Vitamin-D-Mangel?

(Zentrum der Gesundheit) – Kinder mit ADHS haben durchschnittlich einen niedrigeren Vitamin-D-Spiegel als ihre Altersgenossen. Die Zahl der ADHS-Diagnosen steigt in den Industrieländern rasant. Zahlreiche Wissenschaftler melden jedoch immer wieder Zweifel an, ob ADHS tatsächlich bei so vielen Kindern vorhanden ist. Leider werden ADHS-Kinder in der Regel mit starken Medikamenten ruhig gestellt – und zwar oft bevor andere Massnahmen ergriffen werden. So könnte z. B. ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel eine Mitursache von Hyperaktivität sein – wie eine Studie aus dem arabischen Katar herausfand.

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Vitamin-D lindert Fibromyalgie-Schmerzen

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin-D kann nicht nur die Schmerzen bei Fibromyalgie lindern, sondern auch die oft vorhandene morgendliche Müdigkeit reduzieren. Fibromyalgie gilt als unheilbar. Betroffene werden oft mit einem Cocktail aus starken Medikamenten, darunter Antidepressiva und Schmerzmittel, behandelt. Ganzheitliche Massnahmen sowie alternative Methoden können bei Fibromyalgie jedoch zu grossen Fortschritten führen. Vitamin-D gehört in jedem Falle als eine von vielen Komponenten in eine ganzheitliche Therapie der Fibromyalgie.

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Sonnenbrand natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Sonnenbrand sollte natürlich unbedingt vermieden werden. Was aber tun, wenn er dann doch da ist? Welche natürlichen Massnahmen gibt es, die zu einer schnellen Regeneration der Haut führen? Und was kann man aus ganzheitlicher Sicht tun, um die Haut nach dem Urlaub wieder zu besänftigen, damit sie den einen oder anderen Sonnenbrand vielleicht doch noch einmal verzeiht?

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Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen grundlegenden Mangel an dem bedeutungsvollen Hormon Vitamin D3 zu beheben. Dieses Hormon bildet der Körper normalerweise in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung der Haut. In einem äusserst komplexen Prozess verwandelt er dann das Sonnenlicht in Vitamin D. Welche gesundheitlichen Auswirkungen ein Mangel an diesem überaus wichtigen Hormon haben kann wollen wir Ihnen anhand der folgenden acht Erkrankungen zeigen, deren Zusammenhang mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

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Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3

(Jeff T. Bowles) Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

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Vitamin-D-Mangel hat schwere Folgen

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und vom Epidemiologischen Krebsregister im Saarland konnten in einer kürzlich veröffentlichten Studie belegen, dass Vitamin-D-Mangel die Sterblichkeit erhöhen kann. Die Teilnehmer der Studie, die einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen, starben häufiger an Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch die Gesamtsterblichkeit dieser Studienteilnehmer war erhöht.

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Vitamin D für die Herzgesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - In den letzten Jahren häufen sich die Warnungen vor der schädlichen Sonneneinwirkung auf unsere Haut. Die Gefahr, die von den Sonnenstrahlen ausgeht, sollte nicht unterschätzt werden, da sie letztlich ursächlich für die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht wird. Das ist auch der Grund dafür, dass immer mehr Menschen das Sonnenlicht meiden - mit weitreichenden Folgen unter anderem für ihre Herzgesundheit.

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Vitamin D schützt vor Grippe

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D kann offenbar die Gefahr, dem Grippetod zu erliegen, deutlich senken. In einer Studie über Grippeepidemien zeigte sich, dass Vitamin D eine ganz besondere regulatorische Wirkung auf das Immunsystem ausübt. Je stärker im Winter der Vitamin-D-Mangel ausgeprägt ist, umso höher steigt den Forschern zufolge nicht nur die Zahl der Grippekranken, sondern auch die Gefahr, an der Grippe zu sterben. Achten Sie daher auf eine gute Vitamin-D-Versorgung.

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Vitamin D gegen Karies

(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene Studien mit Kindern zeigten, dass eine ausgeglichene Vitamin-D-Aufnahme Karies reduzieren kann. Da Vitamin D mithilfe von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet wird, lassen diese Ergebnisse darauf schliessen, dass es einen Zusammenhang zwischen der ansteigenden Ausbreitung von Karies und den veränderten Gewohnheiten von Kindern in der heutigen Zeit gibt. Wie können Sie sich und Ihr Kind vor Vitamin-D-Mangel und damit auch vor Karies schützen?

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Multivitaminpräparate gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - In einer Langzeitstudie mit älteren Männern zeigte sich, dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparats das Krebsrisiko signifikant verringern kann. Die beteiligten Forscher empfehlen Männern nun, spätestens ab dem mittleren Alter ein hochwertiges Multivitaminpräparat einzunehmen.

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Sonnencreme: Schutz oder Risiko?

(Zentrum der Gesundheit) – Wie effektiv sind Sonnencremes wirklich? Diese Frage stellt sich uns alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen, um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Denn die meisten handelsüblichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sie enthalten ausserdem selbst krebserregende Inhaltsstoffe wie Zinkoxid. Wir wollen der paradoxen "Sonnenschutz-Formel" auf den Grund gehen.

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Vitamin D - Mangel - Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.

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Natürlicher Sonnenschutz

(Zentrum der Gesundheit) – Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von Sonnenschutzmitteln vereitelt werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanken Sie daher nur so viel Sonne, wie Ihre Haut auch verträgt. Wenden Sie dann einen natürlichen Sonnenschutz an und erhöhen Sie überdies den körpereigenen Sonnenschutz Ihrer Haut von innen – und zwar ganz ohne Chemikalien, wie wir sie aus herkömmlichen Sonnenschutzmitteln kennen.

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Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.

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Fragwürdige wissenschaftliche Studien

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.

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Gefährliche künstliche Vitamine

(Zentrum der Gesundheit) - Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig, sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden, natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen. Wie gefährlich sind künstliche Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?

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Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung

(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.

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Falsche Vitamin-Studien-Ergebnisse

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.

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Spiegel-Artikel VitaminC

(NEM e.V.) - Der NEM Verband veröffentlichte am 24.01.2012 in einer Pressemitteilung eine kritische Stellungnahme zum Spiegel-Artikel "Vitamin C" der Ausgabe 3/2012. In diesem Artikel wird einseitig und undifferenziert der Eindruck vermittelt, dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher sind und im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sind.

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Vitamin-A-Quelle Beta-Carotin

(Zentrum der Gesundheit) - Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, jedoch zu Unrecht. Als Vitamin-A-Quelle ist die Zufuhr für unseren Organismus unerlässlich und über die Aufnahme von Lebensmitteln, oder über Nahrungsergänzungsmittel in Lebensmittelqualität zugeführt, absolut sicher. Ein Vitamin A-Mangel kann weit reichende gesundheitliche Risiken bergen.

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Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

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Vitamin C - ein Allroundgenie

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

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Vitamin C hilft beim Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Bereits in den 50er und 60er Jahren hat sich der Nobelpreis-Gewinner Linus Pauling ausführlich mit den Auswirkungen von Vitamin C auf unsere Gesundheit beschäftigt. Allerdings wurde seine Arbeit für lange Zeit nicht anerkannt und zum Zeitpunkt seines Todes im Jahre 1994 betrachtete man ihn in Medizinerkreisen grösstenteils als Quacksalber. Ähnlich ergeht es derzeit Dr. Matthias Rath, der das Lebenswerk von Linus Pauling fortführt.

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Vitamin C bei Krebs - auf die Dosis kommt es an

(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vitamin C-Mangel macht krank

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Da der Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden.

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Vitamin D bei Multiple Sklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D könnte – laut einer Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.

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Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

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Vitamin D Zufuhr im Winter

(Zentrum der Gesundheit) - Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.

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Vitamin K - Das vergessene Vitamin

(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

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Vitamin- und Mineralstoffmangel

(Zentrum der Gesundheit) - Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.

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Gesunde Knochen mit veganer Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder müssen sich Veganer von sog. Experten sagen lassen, dass ihre vegane Ernährungsweise ein enormes Risiko für Knochenkrankheiten wie z. B. Osteoporose mit sich bringe. Schliesslich trinken Veganer weder Milch noch essen sie Käse und nehmen daher meist auch weniger Calcium zu sich als der normal essende Teil der Bevölkerung. Eine Studie zeigt jedoch, dass gesunde Knochen offenbar nicht ausschliesslich das Ergebnis eines hohen Calciumkonsums sein können, sondern dass die Knochengesundheit noch von ganz anderen Faktoren beeinflusst wird.

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Sonnenlicht schützt vor Kurzsichtigkeit

(Zentrum der Gesundheit) – Ohne die Sonne wäre auf der Erde kein Leben möglich. So wird durch das Sonnenlicht z. B. Vitamin D gebildet, der Hormonhaushalt gesteuert, die Abwehrkraft gesteigert und die Stimmung verbessert. Neuesten Forschungserkenntnissen zufolge ist das Licht der Sonne aber auch für unsere Sehkraft sehr wichtig. Ein Mangel des natürlichen Lichts kann nämlich zu Kurzsichtigkeit führen, woran weltweit immer mehr Menschen leiden. Lesen Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder davor schützen können oder zumindest den Verlauf dieser Sehschwäche positiv beeinflussen können.

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Vitamin-D Mangel erhöht das Demenzrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Vitamin-D-Mangel wird mit immer mehr Beschwerden in Verbindung gebracht. So haben amerikanische Forscher in einer Langzeitstudie den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einer späteren Demenzerkrankung untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass ein Mangel an Vitamin-D die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Demenz zu erkranken, signifikant erhöhen kann. Die richtige Versorgung mit Vitamin-D ist also bis ins hohe Alter von grösster Wichtigkeit.

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Vitamin D im Sport

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D ist gerade im Sport äussert wichtig. Wer seinen Vitamin-D-Spiegel auf Vordermann bringt, kann im Sport bessere Leistungen erbringen. Umgekehrt kann ein Vitamin-D-Mangel dafür sorgen, dass die sportlichen Leistungen einbrechen. Vitamin D verbessert die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit des Herz-Lungen-Systems, fördert den Muskelaufbau und steigert die Testosteronbildung. Sollten Sie daher im Sport bessere Leistungen erreichen wollen, überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel und sorgen Sie bei einem Mangel für eine schnelle Behebung desselben.

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Nährstoffverluste beim Kochen

(Zentrum der Gesundheit) – Beim Kochen, Backen, Braten und Dünsten gehen Nährstoffe verloren: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und auch Antioxidantien. Viele Menschen glauben, dass in Gekochtem keinerlei Vitamine und auch keine Mineralien mehr enthalten sind. Das aber ist falsch. Bei welcher Garmethode nun sind die Nährstoffverluste am höchsten, bei welcher am geringsten? Was muss beachtet werden, um die Nährstoffverluste geringstmöglich zu halten? Wie lauten die Regeln für vitalstoffreiches Kochen?

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Vitamin-D-Mangel fördert Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D hat einen weitaus grösseren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen. In jüngster Zeit erscheinen immer mehr Veröffentlichungen von Studien, die darauf hinweisen, wie sehr Vitamin D Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Neu ist die Beobachtung, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein Hinweis dafür sein könnte, wie bösartig ein Tumor ist. Beobachtet und analysiert wurde dies anhand einer Gruppe von Männern, die bereits an Prostata-Krebs erkrankt waren.

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Multiple Sklerose durch Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Gesundheit eines Menschen wird schon in der Schwangerschaft geprägt. Die werdende Mutter hat daher grossen Einfluss darauf, welche Krankheiten ihr Kind im späteren Leben bekommen wird. So weiss man, dass die Söhne rauchender Mütter eher unfruchtbar sind und dass Medikamente – wenn von der Mutter geschluckt – das Autismusrisiko erhöhen können. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch ein Vitamin-D-Mangel der Mutter während der Schwangerschaft für das Kind gravierende Folgen haben kann, nämlich mit einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose in Verbindung steht.

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Sonnenbaden ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) – Sonnenbaden ist gesund, denn wer sich gerne in der Sonne aalt, lebt länger als jene, die die Sonne meiden. Das ist kaum zu glauben. Immerhin soll das Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko dramatisch erhöhen – und Hautkrebs kann tödlich sein, das Leben somit deutlich verkürzen. Obwohl man also stets vor der angeblich so gefährlichen Sonne warnt, scheinen nun gerade jene länger zu leben, die alle Warnungen in den Wind schlagen und das Sonnenbaden lieben. Ja, das Meiden der Sonne gilt sogar als nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko.

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Vitamin-D-Quelle: Pilze

(Zentrum der Gesundheit) – Der Mensch kann unter Einwirkung des Sonnenlichts Vitamin D in der Haut bilden. Pilze können das auch. Werden sie der UV-Strahlung ausgesetzt, dann produzieren sie Vitamin D und werden auf diese Weise zu einer wertvollen Vitamin-D-Quelle. Da Pilze jedoch auch ohne Sonnenlicht gedeihen, werden viele Kulturpilze heutzutage in dunklen Anlagen gezogen. Daher liefern im Handel erhältliche Pilze meist keine nennenswerten Vitamin-D-Mengen. Wenn Sie diese Pilze jedoch in die Sonne legen, können diese auch nach der Ernte noch Vitamin D bilden und Sie auf diese Weise mit dem wichtigen Vitamin versorgen.

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