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Pestizide
Lösung des Agrarproblems - Der Urzeitcode

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 29.05.2017
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Lösung des Agrarproblems - Der Urzeitcode
© Kotenko Oleksandr - Shutterstock.com

Grosse und weltweit handelnde Konzerne des Agrarsektors haben offensichtlich einen Plan entwickelt, die Sorten, an denen sie über Patentrechte verfügen, auch in Ländern der so genannten Dritten Welt zum Durchbruch zu verhelfen. Zu diesem Zweck verkaufen sie ihr gentechnisch verändertes Saatgut zu extrem geringen Preisen.

Kurze Sichtweise: Bauern werden abhängig

Auf diese Weise kaufen Bauern dieser Staaten dieses veränderte Saatgut und können nach dessen umfassender Markteinführung kein Saatgut der traditionellen und einheimischen Arten mehr erhalten. Damit sinkt die Sortenvielfalt in den entsprechenden Staaten und immer mehr einheimische Sorten sterben aus.

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Zudem wird das gentechnisch veränderte Saatgut zusätzlich so verändert, dass es unfruchtbar wird. Damit lässt sich aus den mit diesen gewonnenen Produkten kein neues Saatgut mehr ziehen, sodass es jedes Jahr erneut gekauft werden muss.

Eine andere Möglichkeit besteht darin , das Saatgut mit ebenfalls kostspieligen Chemikalien zu behandeln und auf diese Weise dessen Fruchtbarkeit wiederherzustellen.

Kleine Farmen verschwinden

Die auf Grund der Geschäftspolitik der grossen Agrarkonzerne entstehenden Kosten werden vor allem kleinere Landwirte und Familienbetriebe nicht tragen können, sodass sie aufgeben und ihre Felder an Grossbauern verkaufen müssen.

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Eine Entdeckung zum Wohle der Menschheit

Es existiert jedoch eine Möglichkeit, wie die kleinen Betriebe sich wehren können. Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch entdeckten in den 1980-er Jahren als Angestellte des Pharmaunternehmens Ciba (Novartis), dass ein elektrostatisches Feld einen wesentlich wirksameren Schutz vor Schädlingen bietet als die gesamte Gentechnologie.

Düngemittel erweisen sich als ebenso überflüssig wie Pestizide, dennoch wächst das Getreide wesentlich besser als bei einer gentechnologischen Behandlung.

Als Zusatzeffekt wuchsen im Freiversuch Urformen, die als ausgestorben betrachtet wurden, auf den mit elektrostatischen Feldern behandelten Äckern erneut. Neben Getreide setzten die Forscher auch Fischeier einem derartigen elektrostatischen Feld aus. Das Ergebnis waren sehr grosse und schmackhafte Forellen.

Patente verschwanden in der Schublade

Das Pharma Unternehmen Ciba liess die Entdeckung seiner angestellten Wissenschaftler patentieren und verhinderte anschliessend jede weitere Forschung auf diesem Gebiet. Damit wurde für einen langen Zeitraum vermieden, dass Getreide angebaut wird, welches schneller als herkömmliche Sorten wächst und keine Pestizide benötigt und somit den Profit von Unternehmen der Agrar- und Pharmaindustrie gefährdet.

Die Erwartung des Unternehmens, dass die sensationelle Entdeckung in Vergessenheit geraten würde, hatte sich zunächst erfüllt. Kaum jemand nahm Notiz von der Erforschung des elektrostatischen Feldes.

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