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  • Aluminium im Impfstoff

Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch: inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen, die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können. Wir haben für Sie die aktuellsten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen zusammengefasst.

Fachärztliche Prüfung: Dr. med. Jochen Handel
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20 September 2021

Erst Quecksilber, dann Aluminium in Impfstoffen

Jahrelang gab es hitzige Diskussionen um Quecksilber in Impfstoffen. Autismus und viele andere gesundheitliche Störungen – so liessen manche Wissenschaftler verlauten – könnten die Folgen einer Quecksilberbelastung sein. Natürlich waren schnell einige pharmafinanzierte Studien zur Hand, die die "Unbedenklichkeit" des Schwermetalls "nachwiesen".

Unabhängige Untersuchungen hingegen kamen relativ eindeutig zu dem Schluss, dass direkt in den Körper injizierte Schwermetalle sehr wohl gefährlich sein können. Protestaktionen von Interessengruppen und Elternverbänden sorgten letztlich dafür, dass Quecksilber aus Impfstoffen beseitigt wurde. Dann aber verwendete man Aluminium, so dass hier lediglich ein Gift das andere ersetzte.

Aluminium fördert Alzheimer-Entstehung

In einer Studie, die im Juli 2013 in der Fachzeitschrift Immunologic Research veröffentlicht wurde, untersuchten die beiden Wissenschaftler Lucija Tomljenovic und Christopher Shaw von der kanadischen University of British Columbia die Neurotoxizität (Giftigkeit auf das Nervensystem) von Aluminium bei Mensch und Tier unter verschiedenen Bedingungen.

Die Forscher fanden dabei heraus, dass bei Erwachsenen die Belastung mit Aluminium zu altersbedingten neurologischen Defiziten beitragen kann, die Ähnlichkeit mit dem Alzheimer-Leiden aufweisen.

Auch konnten Verbindungen zwischen einer Aluminiumbelastung und einer Variante der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gefunden werden – einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, die sich u. a. in Muskelschwäche und Muskelzuckungen äussert.

Aluminium in Impfstoffen erhöht Autismus-Risiko

Bei Kleinkindern entdeckten die Forscher zudem eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der verabreichten Impfstoffe mit Aluminium-Hilfsstoffen und der Erkrankungsrate an Autismus bzw. autistischen Störungen (ASD Autism Spectrum Disorders).

Schon seit einigen Jahren gibt es Spekulationen über den Zusammenhang von Autismus und Aluminium, da die Neuerkrankungsrate an Autismus auch nach Umstellung der Impfstoffzusammensetzung nicht abgenommen hatte.

Im Jahr 2011 hatte die Fachzeitschrift Journal of Inorganic Biochemistry bereits die folgenden Ergebnisse zum selben Thema veröffentlicht:

Je mehr Aluminium, umso häufiger Autismus

Kinder aus Ländern mit der höchsten Autismus-Rate weisen die höchste Belastung mit Aluminium aus Impfstoffen auf. Der Anstieg der Belastung mit Aluminium-Hilfsstoffen korreliert in den USA statistisch signifikant mit einem Anstieg der Autismus-Zahlen – was über die letzten zwei Jahrzehnte hinweg beobachtet werden konnte.

Auch existiert eine signifikante Korrelation zwischen der Menge des verabreichten Aluminiums bei Vorschulkindern und der derzeitigen Verbreitung von Autismus in insgesamt sieben westlichen Ländern. Dies gilt vor allem für die Altersgruppe zwischen 3 und 4 Monaten.

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Die Wissenschaftler schlussfolgerten nach all diesen Erkenntnissen, dass es von grösster Wichtigkeit sei, eine rigorose Neubewertung der Sicherheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen mit Aluminium-Zusatz vorzunehmen.

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Autismus nach Impfung bei aluminium-empfindlichen Kindern

Auch das Fachmagazin Entropy veröffentlichte eine Studie, in der die beteiligten Forscher schreiben, dass die Zahl der Autismus-Neuerkrankungen stetig angestiegen sei, nachdem der Anteil von Quecksilber in Impfstoffen verringert und zugleich deren Aluminiumanteil erhöht worden war.

Die Forscher erklären, dass Kinder, die infolge von aluminiumhaltigen Impfstoffen autistische Störungen oder andere gesundheitlichen Probleme entwickelten, besonders anfällig für giftige Metalle wie Aluminium und Quecksilber seien, da sie über schwächere körpereigene Entgiftungsfähigkeiten verfügten (worauf z. B. ein niedriger Glutathionspiegel hinweise).

Autismus nach aluminiumfreier MMR-Impfung?

Darüber hinaus berichteten die Forscher von einer statistisch starken Korrelation zwischen Autismus und dem MMR-Impfstoff (Masern-Mumps-Röteln). Da dieser Impfstoff aluminiumfrei ist, muss hier ein anderer Faktor im Spiel sein.

Man vermutet, dass Kinder mit Autismus nun nicht nur besonders empfindlich auf giftige Metalle wie Aluminium reagieren, sondern auch eine gesteigerte Anfälligkeit gegenüber Acetaminophen aufweisen. Dabei handelt es sich um ein fiebersenkendes Medikament, das oft schon Säuglingen gegen Fieber verabreicht wird und besser bekannt ist unter der Bezeichnung Paracetamol.

Viele Kinder reagieren auf eine MMR-Impfung mit Fieber. Wird ihnen nun routinemässig Acetaminophen gegeben, dann können jene, die darauf empfindlich reagieren, autistische Symptome entwickeln.

(Wissenschaftler entdeckten einen Zusammenhang zwischen dem Zustand der Darmflora und Autismus. Wenn Ihr autistisches Kind unter chronischen Verdauungsbeschwerden leidet, könnte eine Darmsanierung die Autismus-Symptome bessern.)

Forscher fordern Überprüfung der gängigen Impfpraxis

Im Fachmagazin Lupus hatten die bereits weiter oben erwähnten Forscher der kanadischen University of British Columbia schon im Juli 2012 verkündet, dass die derzeitig verfolgte Impfpraxis aus guten Gründen Bedenken in Bezug auf ihre Sicherheit aufkommen lasse und dringend einer Überprüfung unterzogen werden müsse.

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Tomljenovic und Shaw schrieben in ihrer Studie mit dem Titel "Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations" wortwörtlich, dass Herausforderungen des Immunsystems – z. B. durch Impfungen – in einer frühen Entwicklungsphase zu dauerhaft schädlichen Veränderungen im Gehirn und des Immunsystems führen können.

Impfungen erhöhen das Risiko für Autoimmunerkrankungen

Experimentelle Daten – so die kanadischen Forscher – zeigen, dass bereits die gleichzeitige Verabreichung von nur zwei bis drei Impfstoffadjuvantien die genetisch verankerte Widerstandskraft gegen Autoimmunität überwinden könne – ein äusserst interessanter Aspekt in Anbetracht der rasanten Zunahme von Autoimmunerkrankungen der unterschiedlichsten Couleur.

So gibt es neuerdings gar einen gesonderten Begriff für Autoimmunerkrankungen, die infolge von Impfungen bzw. deren Adjuvantien (Zusätzen) entstanden sind. Diese Autoimmunerkrankungen fasst man unter der Bezeichnung "ASIA" zusammen.

"ASIA" steht für "Autoimmun-Syndrom, induziert durch Adjuvantien" bzw. im englischsprachigen Raum für "Autoimmune (Auto-inflammatory) Syndrome induced by Adjuvants". Adjuvantien können hier insbesondere Impfstoffzusätze wie Aluminium sein, aber auch andere Arzneimittelzusätze oder sogar eine Schimmelbelastung.

Wenn also bereits die Kombination von zwei bis drei Impfstoffadjuvantien zu autoimmunologischen Problemen führen kann, wie ist dann wohl die Tatsache einzuschätzen, dass in vielen Industrieländern Kinder schon im Alter von vier bis sechs Jahren durch Routine-Impfungen insgesamt 126 antigene Bestandteile gemeinsam mit grossen Mengen Aluminium erhalten haben?

Keine Studien zur Giftigkeit von Impfstoffen

Laut der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (United States Food and Drug Administration) hätten die Sicherheitsüberprüfungen von Impfstoffen oftmals keine ausreichenden Toxizitätsstudien umfasst, schrieben die Wissenschaftler in ihrer Studienzusammenfassung weiter, da Impfstoffe generell als nicht toxisch betrachtet werden würden.

Bei der Beurteilung der Giftigkeit von Impfstoffadjuvantien für Kinder, sollten jedoch einige wichtige Fakten beachtet werden, raten die Forscher:

Säuglinge sind höheren Aluminiummengen ausgesetzt als Erwachsene

Säuglinge und Kleinkinder sollten in Bezug auf toxikologische Risiken nicht als "kleine Erwachsene" eingestuft werden, da ihre Gesundheit von Giftstoffen sehr viel leichter beeinträchtigt werden könne, als dies bei Erwachsenen der Fall sei. Nun verhalte es sich aber bereits so, dass Kinder aufgrund von Impfprogrammen regelmässig sehr viel höheren Aluminiummengen und damit Giftmengen ausgesetzt seien als Erwachsene.

Wenn Aluminium in Impfstoffen jedoch schon bei Erwachsenen mit einer Reihe von ernsthaften Autoimmunerkrankungen und entzündlichen Beschwerden in Zusammenhang gebracht wird (Stichwort "ASIA"), was glauben Sie, macht es mit unseren Kindern? Besonders mit jenen Kindern, die empfindlich auf Aluminium reagieren?

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Oft werde ferner davon ausgegangen, dass periphere Immunantworten (infolge von Impfungen) die Gehirnfunktionen nicht beeinträchtigen würden – was sich als sehr leichtsinnig erweisen könnte. Denn es sei inzwischen eindeutig erwiesen, dass beide (Immunsystem und Gehirn) in enger Verbindung miteinander stehen und zwischen beidem ein bidirektionaler (in beide Richtungen) Austausch stattfinde.

Wird das Immunsystem also durch Impfungen überaktiviert, dann kann dies auch zu Störungen im Gehirn führen.

Aluminium in vielen Impfstoffen

Nun könnte man glauben, dass Aluminium vielleicht gerade noch in Impfstoffen für Erwachsene Einsatz findet, aber doch sicher nicht in Impfstoffen für Säuglinge. Weit gefehlt! Allein in Deutschland sind mindestens 19 Impfstoffe im Umlauf, die Aluminium enthalten und gleichzeitig zur Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkindern zugelassen sind. Ob Tetanus, Pneumokokken, Meningokokken C, Hepatitis A und B, FSME oder etliche Dreifach-, Vierfach- und Fünffachimpfungen – alle diese Impfstoffe enthalten in den meisten Fällen Aluminium.

Bei der Auflistung unserer Quellen ganz unten finden Sie den Link zu einer Übersichtstabelle der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe und ihrer Inhaltsstoffe.

Entgiftung von Aluminium

Spätestens an dieser Stelle interessiert man sich für Möglichkeiten, die Aluminium aus dem Körper ausleiten könnten.

Dabei helfen sämtliche Massnahmen, die auch Dr. Tinus Smits in seiner CEASE-Therapie bei autistischen Kindern zur Anwendung kommen lässt. Die CEASE-Therapie besteht neben grundsätzlichen Hinweisen zu einer gesunden und naturbelassenen Ernährung aus biologisch erzeugten Zutaten sowohl aus einer homöopathischen als auch aus einer orthomolekularmedizinischen Behandlung. Zum Einsatz kommen u. a. Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, Zink und Magnesium. Das Kind sollte ferner keinerlei Industriezucker und als Getränk insbesondere Wasser erhalten.

Die umfassende Versorgung mit Silicium untertstützt die Ausleitung von Aluminium. Details besprechen wir in unserem Artikel Aluminium ausleiten. Meiden Sie ausserdem älteres Kochgeschirr, aus dem sich Aluminium lösen könnte.

* Ein guter Ratgeber für die individuelle Impfentscheidung ist das Buch von Kinderarzt Dr. med. Martin Hirte, Impfen Pro und Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung. Darin werden alle Impfungen und ihre Risiken und möglichen Nebenwirkungen vorgestellt. Es enthält aber auch wichtige Tabellen mit den am wenigsten problematischen Impfstoffen.

Lesen Sie auch: Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

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