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  • Sushi zubereitet auf einem teller
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Japanisch kochen: Sushi und japanische Klassiker vegan zubereiten

Die japanische Küche hat weit mehr zu bieten als Sushi. Würzige Nudelgerichte, knusprige Spieße, aromatische Suppen und Reisgerichte gehören ebenso dazu wie kleine eingelegte Beilagen und feine Desserts. In unserem veganen Online-Kochkurs lernen Sie in 14 Lektionen, wie Sie Japans Köstlichkeiten zu sich nach Hause holen.

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Veganer Kochkurs: Japanisch kochen

Japan ist ein Land mit einer außergewöhnlich vielfältigen Esskultur. Neben der traditionellen japanischen Küche gibt es einfache Alltagsgerichte, Streetfood und die sogenannte Yōshoku-Küche, die seit dem späten 19. Jahrhundert westliche Einflüsse aufgreift und auf typisch japanische Weise interpretiert.

In unserem Kochkurs lernen Sie ganz unterschiedliche Seiten dieser Küche kennen. Koch Ben zeigt Ihnen in 14 Lektionen, wie Sie bekannte japanische Spezialitäten ganz einfach zu Hause zubereiten können – natürlich, rein pflanzlich, aber dank der typischen Zutaten authentisch und wunderbar aromatisch.

* Hier geht es direkt zum Kochkurs Japanisch kochen.

Was den Geschmack der japanischen Küche ausmacht

In der japanischen Küche spielen nicht nur die einzelnen Geschmacksrichtungen eine Rolle. Ebenso wichtig sind unterschiedliche Konsistenzen und das Zusammenspiel der Zutaten. Cremig trifft auf knusprig, mild auf würzig und süss auf salzig oder sauer.

Eine besondere Bedeutung hat dabei Umami, die fünfte Geschmacksrichtung neben süß, sauer, salzig und bitter. Ben zeigt Ihnen, wie Sie für japanische Speisen ganz ohne Fleisch und Fisch den herzhaft-würzigen Umami-Geschmack erzielen.

Sushi selbst zubereiten – von Nigiri bis Uramakii

Natürlich spielt Sushi in unserem Kochkurs eine wichtige Rolle. Dabei lernen Sie gleich mehrere Formen kennen. Nigiri etwa werden von Hand geformt und belegt, während Gunkan Maki kleine, mit Nori umwickelte „Schiffchen“ sind.

Bei Futomaki umschließt das Nori-Blatt Reis und Füllung, bei Uramaki – den sogenannten Inside-Out-Rolls – befindet sich der Reis dagegen außen. Auch Temaki steht auf dem Programm. Die kleinen Sushi-Tüten werden ohne Bambusmatte direkt mit der Hand gerollt und sofort gegessen.

Japanische Hausmannskost – Pfannkuchen und Miso-Suppe

Sushi ist nur ein Teil des Kurses. Sie bereiten außerdem Okonomiyaki zu, herzhafte japanische Pfannkuchen, die im Original meist reichlich Ei enthalten. In unserer pflanzlichen Variante kommt stattdessen eine eifreie Rezeptur zum Einsatz, die mit Kala Namak gewürzt wird – einem Salz, das Ei-Aroma verleiht.

Auch eine Miso-Suppe gehört zum Kurs. Ihre Grundlage bildet eine würzige pflanzliche Dashi-Brühe aus Kombu und getrockneten Shiitake-Pilzen. Damit lernen Sie gleichzeitig eine wichtige Basis der japanischen Küche kennen.

Ben zeigt Ihnen die besondere Zubereitung, sodass Sie die üblichen Bonitoflocken (Fischflocken) garantiert nicht vermissen werden.

Streetfood – Spieße und Soba

Auch wird japanisches Streetfood im Kurs perfektioniert, etwa knusprige Yakitori. Das sind kleine gebratene Spieße, die traditionell mit Hähnchenfleisch zubereitet werden. Ben zeigt Ihnen eine vegane Variante und wie Sie dieser eine besondere Knusprigkeit verleihen.

Für Pasta-Fans gibt es Goma Shōga Soba – ein typisch japanisches Nudelgericht. Soba sind feine Nudeln aus Buchweizen mit einem leicht nussigen Geschmack. Sie werden mit einer cremigen Sesam-Ingwer-Sauce serviert und zum Schluss mit Furikake bestreut – einer ganz speziellen japanischen Gewürzmischung, die Sie im Kurs selbst herstellen werden.

Japanische Klassiker rein pflanzlich interpretiert

Bei zahlreichen Gerichten zeigt Ihnen Ben, wie raffiniert sich tierische Zutaten rein pflanzlich ersetzen lassen. Beim Hayashi-Reis beispielsweise, einem Klassiker der Yōshoku-Küche, nimmt Ben Sojaschnetzel und Pilze. Dazu gibt es eine kräftige, leicht süß-saure Sauce.

Ein weiteres Beispiel ist Unagi Don, ein Reisgericht mit normalerweise gegrilltem und glasiertem Flussaal. Man denkt erst, dass es hier kaum vegane Alternativen geben wird. Lassen Sie sich überraschen, welche Zutaten letztendlich die Hauptrolle des Aals perfekt übernehmen.

Zum Abschluss bereiten Sie Matcha Kanten zu. Das Dessert wird mit Agar-Agar statt Gelatine hergestellt und verbindet herben Matcha-Grüntee mit Kokosmilch und Haferdrink. Eine Kokossauce und gerösteter Sesam runden den japanischen Nachtisch ab.

Die Grundlage für gutes Sushi: der richtige Reis

Eine eigene Lektion widmet sich dem Sushi-Reis. Denn damit Sushi gut gelingt, kommt es nicht nur auf die Füllung oder das richtige Rollen an. Auch der Reis muss passend zubereitet werden.

Koch Ben zeigt Ihnen Schritt für Schritt, worauf es bei der Zubereitung ankommt. Mit dieser Grundlage können Sie anschließend die verschiedenen Sushi-Formen des Kurses selbst herstellen.

Mit unserem Kochkurs werden Sie somit in Kürze ein köstliches japanisches Menü zaubern und Ihre Familie oder auch Gäste mit einem japanischen Abend überraschen. Viel Spaß dabei und itadakimasu – guten Appetit!

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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