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Darmkur für Kinder

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder leiden häufig unter Darmbeschwerden oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Eine Darmkur kann hier gute Hilfe leisten und bei immer wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden, wie Durchfall, Verstopfung oder Bauchweh Linderung verschaffen. Auch nach einer Antibiotika-Einnahme ist eine Darmkur eine wichtige Maßnahme.

Stand: 21 Mai 2026
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Ist eine Darmkur für Kinder sinnvoll?

  1. Auch Kinder können eine Darmkur machen.
  2. Die Maßnahmen bei einer Darmkur für Kinder sind teilweise ähnlich wie jene, die in Darmkuren für Erwachsene zum Einsatz kommen.
  3. Wichtig ist, dass es sich bei einer ganzheitlichen Darmkur keinesfalls nur um Präparate handelt, die die Kinder einnehmen.
  4. Viel entscheidender sind häufig Maßnahmen aus den Bereichen Ernährung, Lebensstil und Umfeld. Diese werden passend zum jeweiligen Kind ausgewählt.

Für welche Kinder ist eine Darmkur geeignet?

Besonders für Kinder mit Verdauungsbeschwerden und nach überstandenen Magen-Darm-Infekten ist eine Darmkur geeignet, aber auch für Kinder mit erhöhter Infektanfälligkeit und auch für Kinder, die gerade eine Antibiotikatherapie machen oder hinter sich haben.

Funktionelle Verstopfung – also Verstopfung ohne organische Ursache – zählt zur häufigsten Magen-Darm-Problematik im Kindesalter. Unsere Darmkur zeigt hier häufig eine sehr gute Wirkung.

Manche Kinder klagen unter häufigen Bauchschmerzen, ohne dass eine Ursache bekannt ist. Auch bei diesen funktionellen Schmerzen und Reizdarm-ähnlichen Beschwerden können viele Maßnahmen unserer Darmkur helfen.

Auch für Kinder in Übergangsphasen sind viele Maßnahmen unserer Darmkur hilfreich, z. B. nach dem Kita- oder Schulstart oder auch während der Sauberkeitserziehung. Denn in diesen Phasen kommt es oft zu Problemen rund um den Stuhlgang. Gerade in den ersten Monaten in der Kita sind überdies Infekte an der Tagesordnung.

Welche Darmkur für Kinder mit ADHS, mit Allergien, mit Parasiten?

Oft wird gefragt, welche Darmkur denn für Kinder mit ADHS ideal sei oder welche Darmkur Kinder mit Neurodermitis und Allergien machen sollten. Und welche Darmkur für Kinder mit Parasiten geeignet ist.

Die bei uns vorgestellte Darmkur ist eine ganzheitliche Darmkur. Das bedeutet, sie wirkt nicht wie ein Medikament gegen diese oder jene Problematik. Stattdessen entlastet, unterstützt, und versorgt sie. Sie entlastet, weil Schädliches gemieden wird; sie unterstützt, weil sie die Selbstregulation des kindlichen Körpers fördert und sie versorgt mit allem, was bisher fehlte.

Auf diese Weise wird das kindliche Verdauungssystem und auch die Gesamtgesundheit des Kindes auf eine Weise beeinflusst, dass der Organismus wieder in ein Gleichgewicht findet.

Die Basis der Darmkur bleibt also immer dieselbe (Optimierung der Ernährung und der Alltagsroutinen, Probiotikum, Ballaststoffe). Dennoch wird man je nach Beschwerdebild spezifische Zusatzmaßnahmen umsetzen und immer ganz individuell schauen, was braucht dieses eine Kind!

Das bedeutet, die vorgestellten Darmkur-Maßnahmen müssen nicht 1:1 und in jedem Fall zwingend umgesetzt werden. Man trifft stattdessen eine sorgfältige Auswahl der zum einzelnen Kind passenden Maßnahmen.

Auch kann man mit nur 1 oder 2 Maßnahmen starten und nimmt nach und nach weitere hinzu – ohne Zwang und ohne Druck!

Bei Parasiten empfiehlt es sich, beim Kinderarzt die Art der Parasiten abklären zu lassen und am besten auch die entsprechenden Mittel zu geben, die er verordnen wird, damit die ungebetenen Gäste zügig das Weite suchen.

Mit parasitenfeindlichen Naturheilmitteln, die für Erwachsene möglich sind, sollten Sie bei Kindern nicht experimentieren (z. B. Oreganoöl, Olivenblattextrakt, Wermut- und Nelkenextrakte). Diese Mittel sind für Kinder zu stark.

Die Ursachen bestimmen die Vorgehensweise

Bevor man sich für die passenden Maßnahmen entscheidet, sollten Verdauungsbeschwerden immer erst ärztlich abgeklärt werden – besonders natürlich, wenn noch weitere Symptome, wie Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, anhaltender Durchfall oder Fieber dazukommen.

Wenn solche Symptome fehlen und ärztliche Untersuchungen unauffällig bleiben, geht man von funktionellen Verdauungsbeschwerden aus. Dies sind dann z. B. wiederkehrende Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall (ohne organischen Befund).

Nun gilt es, die Ursachen dafür zu finden, damit man gezielt vorgehen kann:

Ungünstige Ernährung und Flüssigkeitsmangel

Viele Kinder mögen nicht alles oder essen auch immer nur dieselben (wenigen) Lebensmittel (selektives Essverhalten). Meist sind es süßliche, weiche und ballaststoffarme Lebensmittel z. B. Brot, Nudeln, Kartoffeln, Joghurt und Süßigkeiten.

Probieren Sie schrittweise auf Vollkornbrot (fein gemahlen) und Vollkornnudeln umzustellen. Auch Apfelmus liefert Ballaststoffe (Pektin) – noch besser wären frische Äpfel, evtl. geschnitten oder gerieben im Joghurt.

In Smoothies oder Joghurt kann man auch das süßliche und ballaststoffhaltige * Baobabpulver mischen. Schon sehr kleine Mengen genügen (z. B. viertel bis halber Teelöffel).

Gleichzeitig wird vielleicht auch zu wenig getrunken, so dass sich schnell harter Stuhl und Verstopfung entwickeln. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Kind regelmäßig und ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt – Wasser, Tee, verdünnte Säfte.

Individuelle Unverträglichkeiten

Vielleicht liegen Unverträglichkeiten gegen Laktose (Milchzucker), Milcheiweiß, Gluten oder Fructose vor. Meist zeigen sich diese in Blähungen und/oder Durchfall.

Bei Unverträglichkeiten auf Milcheiweiß und Gluten können die Symptome auch unspezifischer sein, bei Milcheiweißunverträglichkeit z. B. häufige Atemwegsinfekte, Mittelohrentzündungen, Hautprobleme.

Abgeklärt werden Unverträglichkeiten beim Arzt, am besten wenn Sie bereits konkret beobachten konnten, dass bestimmte Symptome immer nach dem Verzehr der jeweiligen Lebensmittel auftreten.

Stuhlverhalten (sehr häufige Ursache)

Kinder unterdrücken den Stuhldrang in bestimmten Situationen, z. B. fremde Toiletten, unangenehme Toiletten (Kita, Schule), Zeitdruck oder frühere Schmerzen beim Toilettengang (z. B. infolge von hartem Stuhl). Der Stuhl wird noch härter und die Schmerzen verstärken sich.

Hier hilft eine gezielte Verhaltensänderung, die den Teufelskreis aus Schmerz, Vermeidung und weiterer Verhärtung des Stuhls durchbricht. Wichtig ist eine regelmäßige Toilettenroutine - idealerweise ein- bis zweimal täglich zu festen Zeiten auf die Toilette gehen, besonders nach den Mahlzeiten, da der sogenannte gastrokolische Reflex die Darmbewegung anregt.

Dies geschieht ohne Zeitdruck und in entspannter Atmosphäre. Das Kind sollte nicht zur Toilette „müssen“, sondern die Gelegenheit bekommen, den natürlichen Stuhldrang wieder wahrzunehmen.

Auch die Körperhaltung spielt eine Rolle. Wir erklären dies im Artikel Hocksitzhaltung - Für einen normalen Stuhlgang. Ein Fußhocker kann nämlich sehr gut helfen, wieder leichter und schmerzfreier Stuhlgang zu haben. Man hebt die Beine an und kann auf diese Weise eine physiologisch günstigere Position einnehmen, die das Absetzen erleichtert. Viele Kinder profitieren davon deutlich.

Entscheidend ist auch, den Stuhl möglichst weich zu halten, etwa durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ballaststoffreiche Ernährung oder – wenn nötig – vorübergehend auch medikamentös nach ärztlicher Rücksprache (Macrogol). Denn wenn der Stuhlgang schmerzfrei wird, kann sich das Verhalten auch wieder normalisieren.

Auch äußere Faktoren sollten berücksichtigt werden. Viele Kinder vermeiden Toilettengänge in der Schule oder Kita, weil sie sich dort unwohl fühlen. Hier kann es helfen, gemeinsam Lösungen zu finden, etwa feste Zeiten zu Hause zu nutzen oder die Situation vor Ort zu verbessern.

Störungen der Darmflora (des Mikrobioms)

Nach Antibiotika oder Infekten ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Dies kann zu Blähungen, veränderter Stuhlkonsistenz und Bauchschmerzen führen. Die Regeneration der Darmflora kann einige Wochen bis Monate dauern. Probiotika können die Erholungsphase unterstützen und verkürzen.

Auch während der Antibiotikaeinnahme können Probiotika helfen und z. B. das Risiko für antibiotikabedingten Durchfall reduzieren. Bewährt haben sich hier * Probiotika mit L. rhamnosus GG.

Der probiotische Stamm kann zudem das Immunsystem unterstützen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen erhöhen sowie allgemein Verdauungsbeschwerden bei Kindern lindern.

Probiotikum bessert Bauchschmerzen

In einer placebokontrollierten Studie von 2010 erhielten Kinder (insbesondere mit Reizdarm) 8 Wochen lang ein Probiotikum mit L. rhamnosus GG (1). Im Vergleich zum Ausgangswert führte das Produkt zu einer signifikanten Reduktion sowohl der Häufigkeit als auch der Schwere der Bauchschmerzen. In der Placebogruppe war dies nicht der Fall.

Diese Unterschiede (und die Besserung in der Probiotika-Gruppe) blieben auch noch einige Wochen nach dem Absetzen des Präparats bestehen, als man die Kinder im Rahmen der Studie noch einmal untersuchte.

Zu Beginn der Studie wiesen 59 % der Kinder außerdem eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut auf. Das Probiotikum (nicht aber Placebo) konnte auch die Werte der durchlässigen Darmbarriere bei vielen Patienten bessern.

Wirkung von Probiotikum hält auch nach Absetzen noch an

Auch eine aktuellere placebokontrollierten Doppelblind-Studie von 2023 bestätigte die gute Wirkung des Probiotikums bei Kindern mit Reizdarmsymptomen (2).

Die Gabe von Lactobacillus rhamnosus GG über vier Wochen führte zu einer signifikanten Reduktion sowohl der Schmerzintensität als auch der Schmerzfrequenz im Vergleich zu Placebo. Die Effekte zeigten sich sowohl nach vier als auch nach acht Wochen.

Nebenwirkungen traten im Vergleich zur Placebogruppe keine auf, sodass L. rhamnosus LGG als sichere und wirksame Option bei funktionellen Bauchschmerzen im Kindesalter eingeordnet wird.

Probiotikum bessert Durchfall

Bei akuten Durchfällen (auch durch Rotavirus) kann ein Probiotikum mit L. rhamnosus GG ebenfalls eingesetzt werden (3).

In einer kontrollierten Studie mit 200 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren verkürzte die Gabe von Lactobacillus rhamnosus GG (10 Milliarden KBE/Tag über fünf Tage) zusätzlich zur Standardtherapie die Dauer des Durchfalls signfikant im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Bewegungsmangel und unregelmäßiger Schlaf

Wenig körperliche Aktivität führt zu reduzierten Darmbewegungen. Kinder, die viel sitzen und sich wenig bewegen, leiden daher häufiger an Verstopfung. Auch schlechter oder unregelmäßiger Schlaf beeinflusst die Verdauung und kann zu Beschwerden beitragen.

Für eine gesunde Verdauung sind daher viel Bewegung und gleichzeitig feste Schlafenszeiten von großer Bedeutung.

Wie geht eine Darmkur für Kinder?

Bereits die im vorigen Abschnitt genannten Maßnahmen gehören zur Darmkur für Kinder. Neben den Verhaltensmaßnahmen sind das insbesondere die beiden folgenden Komponenten:

1. Optimierung der Ernährung: Mehr Ballaststoffe (mehr Obst, Gemüse, Vollkorn) und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.

2. Kinderprobiotikum zur kurweisen Einnahme – am besten die Dauer der Anwendung mit dem Kinderarzt besprechen. Das Probiotikum wird meist kurz vor oder zu einer Mahlzeit eingenommen.

Wie sieht die Ernährung für Kinder während der Darmkur aus?

Wenn Kinder eine Darmkur benötigen, ist die richtige Ernährung fast die wichtigste Komponente. Diese sollte am besten zum großen Teil auch nach der Kur beibehalten werden. Also nicht einen Monat lang kochen und essen wie nachfolgend beschrieben und dann wieder zu Hamburger, Pizza und Süßigkeiten wechseln.

Ideal sind besonders bei gereiztem Verdauungssystem weich gekochte Lebensmittel, wie Haferflocken (Haferporridge), Vollkornnudeln und Kartoffeln. Dazu gedünstete Gemüse, wie Karotten, Zucchini, Kürbis, Brokkoli und Fenchel.

Eine Sauce kann aus Gemüsebrühe und Nussmus hergestellt werden. Auch mit Seidentofu lassen sich cremige Saucen herstellen, die dann auch gleich hochwertiges Protein liefern.

Normaler Tofu (Tofu natur) kann sanft mit Olivenöl angebraten werden und mit dem Gemüse serviert werden.

Auch gut gegarte Linsen und Kichererbsen sind in kleinen Mengen bei Verträglichkeit möglich.

An Obst sind zerdrückte Bananen, geriebene Äpfel und kleine Mengen frische Himbeeren und Heidelbeeren geeignet. Genauso Bio-Naturjoghurt bzw. Bio-Sojajoghurt (ohne Verdickungsmittel und sonstige Zusätze, z. B. von Sojade).

Mit Rohkost sollten Sie vorsichtig sein, zumindest wenn Ihr Kind Rohkost nicht gewöhnt ist.

Wichtig sind regelmäßige Mahlzeiten und besonders im Winter warme Mahlzeiten – sowie viel Zeit, um die Mahlzeiten in aller Ruhe einzunehmen. Keine Hektik, kein Stress!

* Hier finden Sie unseren darmfreundlichen Kochkurs

Gehören zur Darmkur für Kinder auch Vitaminpräparate?

Wenn man aufgrund von Verdauungsbeschwerden mit dem Kind eine Darmkur durchführen möchte, sollte man immer auch die Vitalstoffversorgung prüfen. Vielleicht kann auch ein Ernährungsberater dabei helfen, einen Überblick zu bekommen, ob Ihr Kind mit der täglichen Nahrung alle erforderlichen Nährstoffe erhält.

Auch wenn Kinder nur wenige Lebensmittel mögen, kann es sinnvoll sein, ein Vitaminpräparat für Kinder zu geben.

Sie finden hier eine entsprechende * Nahrungsergänzung z. B. wenn Ihre Familie pflanzenbasiert/vegan isst.

Helfen Omega-3-Fettsäuren dem Darm?

Besonders Omega-3-Fettsäuren sind für Kinder und ihre Entwicklung (u. a. des Gehirns) wichtig. Die Fettsäuren helfen außerdem bei der Regulierung der Darmflora und der Bildung entzündungshemmender kurzkettiger Fettsäuren im Darm.

Auch tragen sie zur Stabilisierung der Darmbarriere, der Regeneration der Darmschleimhaut und zur Stärkung des Immunsystems bei (4).

* Hier erhalten Sie Omega-3-Fettsäuren für Kinder als praktische Tropfen – vegan und ,it einem Orangengeschmack.

Omega-3-Fettsäuren wurden auch im Zusammenhang mit ADHS untersucht. Betroffene Kinder weisen häufig einen niedrigen Omega-3-Spiegel auf.

Eine Meta-Analyse, in der Studien mit insgesamt über 500 Kindern und Jugendlichen ausgewertet wurden, zeigt beispielsweise, dass Omega-3-Fettsäuren die ADHS-Symptomatik signifikant verbessern.

Zudem fanden sich Hinweise auf Verbesserungen kognitiver Funktionen (z. B. bei der Aufmerksamkeit). Insgesamt wird Omega-3 damit als unterstützende Therapieoption eingeordnet und kann daher auch sehr gut in eine Darmkur für ADHS-Betroffene integriert werden.

Fazit: Darmkur für Kinder bei Verdauungsbeschwerden

Eine Darmkur für Kinder besteht also weniger aus Präparaten, als vielmehr aus Verhaltensänderungen, die nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie betreffen können – etwa wenn es um die richtige Ernährung geht, um weniger Stress und um mehr Routine.

Gerade funktionelle Verdauungsbeschwerden reagieren auf die vorgestellten Maßnahmen jedoch sehr gut, so dass oft schon nach wenigen Tagen oder Wochen eine Besserung zu sehen ist.

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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