Zentrum der Gesundheit
  • Frau nimmt ein Bad zum Entsäuern

Das intensive Entsäuerungsprogramm

Entsäuerungsprogramme gibt es sehr viele, und wer entsäuern will, hat die Qual der Wahl. Wie entsäuert man richtig? Welche Produkte sind wirksam? Wie lange sollte man entsäuern? Fragen über Fragen! Wir stellen Ihnen ein intensives Entsäuerungsprogramm vor, das optimal entsäuert – und zwar nicht nur auf einer Ebene (wie üblich), sondern auf verschiedenen Ebenen.

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14 Juni 2021

Das nachhaltige Entsäuerungsprogramm

In vier Wochen kann viel geschehen. In vier Wochen wächst Ihr Haar 1,5 Zentimeter, in vier Wochen erneuert sich Ihre Haut, in vier Wochen hat sich Ihr Gehirn von einem Rausch erholt und in vier Wochen könnten Sie entsäuert sein!

Eine intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur entsäuert den Organismus bis in jede einzelne Zelle hinein. Doch ist es mit der Entsäuerung alleine nicht getan.

Daher enthält ein umfassendes Entsäuerungsprogramm nicht nur alle Zutaten für eine intrazelluläre und extrazelluläre Entsäuerung, sondern auch alles für den Wiederaufbau einer gesunden Zelle.

Dazu gehören neben der umfassenden Entsäuerung

  1. optimaler Zellschutz,
  2. perfekte Zellnahrung,
  3. eine basische Nahrungsergänzung und
  4. die "Kehrmaschine" Bentonit, die alle anfallenden Gifte und Säuren zuverlässig bindet und über den Darm zur endgültigen Ausscheidung bringt.


Eine intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur besteht somit aus den folgenden acht Komponenten:

  1. Aktiv Basen – ein basisches Aktivwasserkonzentrat – entsäuert den Körper bis in die Zellebene hinein erfolgreich und sicher. Das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv Basen kann sogar die Reaktionsstarre der Zelle aufheben – ein Zustand, der eintritt, wenn die Zelle aufgrund einer zu starken Übersäuerung gar nicht mehr entsäuern kann. Erst die basischen Ionen von Aktiv Basen sorgen dafür, dass die übersäuerte Zelle ihre eingelagerten Säuren wieder ausleiten und Nährstoffe aufnehmen kann. Aktiv Basen entsäuert also auf zwei Ebenen: Es entsäuert nicht nur den Raum zwischen den Zellen (extrazellulär), sondern auch die Zelle selbst (intrazellulär). Man gibt 1 x täglich 25 ml Basenkonzentrat in 40 ml Wasser (oder in so viel Wasser, wie vom Hersteller angegeben) und trinkt die Mischung ca. 30 Minuten vor dem Frühstück.
  2. Das Basenbad entsäuert auf dritter Ebene, nämlich über die Haut und macht die Haut gleichzeitig zart und geschmeidig. In den ersten beiden Wochen nimmt man wöchentlich 2 bis 3 Basenbäder (Vollbad) und an den übrigen Tagen Fussbäder, später kann man auf 2 bis 3 Fussbäder pro Woche umsteigen – und dies auch nach der Entsäuerungskur beibehalten.
  3. Das Bitter-Basenpulver entsäuert indirekt, indem es die körpereigene Basenproduktion stimuliert. Das ist die vierte Ebene der Entsäuerung. Man nimmt vom Bitter-Basenpulver mehrmals täglich eine Messerspitze bis ¼ Teelöffel (am besten 15 Minuten vor den Mahlzeiten) oder bereitet sich daraus einen Tee.
  4. Basisches Porridge enthält wertvolle Bio-Keimsaaten (Dinkel, Leinsamen, Hirse, Mais, Buchweizen, Linse) liefern nicht nur beste basische Inhalts- und Ballaststoffe, sondern auch ein vielfältiges Aroma, das Sie auf leckere Weise zufrieden in den Tag starten lässt – frei von künstlichen Zusatzstoffen beginnt Ihr Morgen unbelastet und unbeschwert.
  5. Der basische Mineralstoffkomplex Sango Meeres Koralle unterstützt die Entsäuerung auf sechster Ebene, indem sie die körpereigenen Mineralstoffreserven wieder aufbaut und somit der Zelle basische Mineralien in leicht verwertbarer Form zur Verfügung stellt. Die Tagesdosis der Sango Meeres Koralle teilt man am besten in zwei bis drei Portionen auf und mischt sie ins Trinkwasser.
  6. Bentonit entlastet den Organismus, da es Toxine und Säuren im Darm binden kann. Bentonit beschleunigt auf diese Weise die Entsäuerung und Entgiftung, verhindert, dass Gifte vom Darm wieder zurück in den Blutkreislauf gelangen können und unterstützt somit über diese siebte Entsäuerungsebene massgeblich den Entsäuerungserfolg. Bentonit kann 30 Minuten vor dem Abendessen eingenommen werden: 1 TL mit einem grossen Glas Wasser.
  7. Astaxanthin und Spirulina: Nur solche Zellen können erfolgreich entsäuern, die ausreichend Nährstoffe vorfinden und gleichzeitig vor freien Radikalen geschützt sind. Daher finden auf der achten Ebene der Entsäuerung Zellschutz und Zellernährung statt: Astaxanthin als eines der stärksten Antioxidantien schützt die Zelle vor freien Radikalen nahezu aller Art. Gerade Zellen während der anstrengenden Entsäuerung brauchen den Schutzmantel leistungsfähiger Antioxidantien. Nur dann können sie optimal entsäuern und anschliessend regenerieren. Spirulina, die grüne Mikroalge, versorgt die regenerationsbedürftige Zelle während der Entsäuerung mit konzentrierten Nähr- und Vitalstoffen, darunter hochwertige Proteine, reichlich Beta-Carotin, entgiftendes Chlorophyll und jene bioaktiven Pflanzenstoffe, die in der herkömmlichen Nahrung immer seltener anzutreffen sind. Man kann beide Nahrungsergänzungen mit den Mahlzeiten einnehmen.

Der Tagesablauf bei einer Entsäuerung

Konkret könnte der Tagesablauf mit den oben vorgestellten Komponenten so aussehen:

  1. Nach dem Aufstehen ein grosses Glas Wasser trinken (ca. 200 bis 300 ml).
  2. 30 Minuten vor dem Frühstück: Aktiv Basen (Basenkonzentrat) - 25 ml in 40 ml Wasser
  3. Kurz vor dem Frühstück: Bitter-Basenpulver - 1/4 TL im Mund einwirken lassen und erst nach ein paar Minuten schlucken
  4. Zum Frühstück: 1 TL Basenquelle und 1 Kapsel Astaxanthin
  5. Zu einer Zwischenmahlzeit: 5 Tabs Spirulina
  6. Kurz vor dem Mittagessen: Bitter-Basenpulver - 1/4 TL im Mund einwirken lassen und erst nach ein paar Minuten schlucken
  7. Zum Mittagessen: 1 TL Basenquelle und 1 Kapsel Astaxanthin
  8. 30 Minuten vor dem Abendessen: Bentonit Liquid (oder auch Zeolith) mit einem grossen Glas Wasser nehmen
  9. Kurz vor dem Abendessen: Bitter-Basenpulver - 1/4 TL im Mund einwirken lassen und erst nach ein paar Minuten schlucken
  10. Zum Abendessen: 1 TL Basenquelle und 5 Tabs Spirulina
  11. Ein Voll- oder Fussbad

Die Sango Meeres Koralle wird nicht genannt, weil man sie einfach am Morgen in den täglichen Liter Trinkwasser rühren kann und sie somit über den Tag verteilt zu sich nimmt.

Selbstverständlich können Sie den vorgeschlagenen Tagesablauf immer auch variieren, so dass das Programm problemlos in Ihren Alltag integriert werden kann. Achten Sie lediglich darauf, dass Aktiv Basen und Bentonit/Zeolith stets mindestens 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden sollten.

Entsäuerung aus Sicht der Wissenschaft

Falls Sie sich für die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Übersäuerung und den damit in Verbindung stehenden Krankheiten interessieren, dann haben wir für Sie hier einige der interessantesten Studien der letzten Jahre zusammengefasst: Übersäuerung aus Sicht der Wissenschaft

Individuell entsäuern

Denken Sie jedoch daran, dass jeder Mensch anders ist und folglich auch anders entsäuert. Daher können beide Entsäuerungsprogramme kürzer oder länger durchgeführt werden. Auch die einzelnen Dosen der einzelnen Mittel müssen nicht akribisch eingehalten werden, sondern können dem eigenen Empfinden nach und den Bedürfnissen des Körpers entsprechend immer wieder angepasst – also reduziert oder erhöht werden.

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Basisch ernähren beim entsäuern

Begleitend zum Entsäuerungsprogramm sollten Sie sich natürlich auch basisch oder zumindest basenüberschüssig ernähren. Denn es wäre äusserst kontraproduktiv, wenn Sie während der Entsäuerung ungesunde säurebildende Lebensmittel zu sich nehmen und somit die Entsäuerung wieder blockieren würden. Details zu dieser Ernährungsform finden Sie hier: Basische Ernährung

Noch mehr entsäuern?

Selbstverständlich können Sie Ihre Entsäuerung noch weiter intensivieren bzw. eine künftige Übersäuerung vermeiden, z. B.

  1. mit dem regelmässigen Trinken von Basentees,
  2. mit basischer Haut- und Körperpflege inkl. basischer Sonnenpflege,
  3. mit leicht basischem Wasser aus dem Wasserfilter DrinkPure HOME
  4. mit Bürstenmassagen, die den Lymphfluss sowie die Durchblutung und damit die Säureausscheidung anheizen.

Vor der Entsäuerung

Wenn Sie vor einer Basentherapie (Entsäuerung) zunächst wissen möchten, ob Sie denn überhaupt eine solche benötigen, dann können Sie Ihren persönlichen Übersäuerungsgrad testen lassen – mit dem Säure-Basen-Test nach Sander.

Er wird im Labor durchgeführt und zeigt die Situation Ihres Säure-Basen-Haushaltes an. Anhand des Testergebnisses können Sie sodann entscheiden, ob und in welcher Intensität Sie entsäuern müssen. Details zum Säure-Basen-Test und der darauf folgenden Basentherapie haben wir hier erklärt: Die Basentherapie – zur Prävention und Therapie chronischer Beschwerden

Nach der Entsäuerung

Nach den absolvierten vier Entsäuerungswochen werden Sie vom einen oder anderen Produkt etwas übrig haben. Das aber macht nichts, da fast jede einzelne Komponente einen Platz in Ihrer Küche verdient hat.

Die Basenquelle beispielsweise kann jederzeit über Mahlzeiten oder in Getränke gestreut werden – auch ausserhalb einer Entsäuerung. Auf diese Weise kann man die Wiederkehr der Übersäuerung deutlich verzögern.

Spirulina, Astaxanthin und die Sango Meeres Koralle können immer wieder kurweise oder sogar dauerhaft als Nahrungsergänzung eingenommen werden und auch das Bitter-Basenpulver kann immer wieder verwendet werden – auch als Gewürz.

Bentonit nun ist ein Präparat, das in jeder Hausapotheke stationiert sein sollte, da es sich bei nahezu jedem Unwohlsein – von Bauchweh über Durchfall bis hin zu Kopfschmerz – als erstes Mittel der Wahl empfiehlt. Die äusserliche Bentonit-Anwendung hingegen ist in Form von Auflagen oder Umschlägen bei Insektenstichen, Verstauchungen, Zerrungen, Gelenkproblemen etc. angesagt. Es kühlt angenehm, nimmt den Juckreiz, entzieht dem Gewebe Gifte und regt den Heilprozess an.

Viel Erfolg bei der Entsäuerung! Und viel Spass beim Wohlfühlen!

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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