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Die intensive Darmreinigung

Die intensive Darmreinigung

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(Zentrum der Gesundheit) - Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer heilenden Therapie. Und auch viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Bei uns jedoch gibt es Pillen, Spritzen und Operationen. Gesund wird damit keiner so richtig. Eine Darmreinigung (mit oder ohne Einlauf) kann jedoch auch jeder für sich zu Hause durchführen. Praktisch ist, dass eine Darmreinigung nicht nur ein ganz neues Wohlgefühl mit sich bringt, sondern auch beim Abnehmen hilft.

Jeder Arzt wusste von der Wirkung einer Darmreinigung

Bis etwa zum Jahre 1940 war annähernd jedem Arzt bekannt, dass schädliche Darminhalte zu den Hauptursachen für Krankheiten fast jeder Art gehörten.

Dann begann die intensive Vermarktung pharmazeutischer Medikamente und ab diesem Zeitpunkt stellte man die Forschungsarbeiten über die Zusammenhänge zwischen dem Zustand des Darms und der Gesundheit des Menschen vorerst ein.

Und so existieren heute fast keine klinischen Studien mehr über die Auswirkungen toxischer Darmzustände oder über die heilsame Wirkung einer Darmreinigung.

Wohlbefinden überzeugt mehr als klinische Studien

Nur aus diesem Grunde wird der positive Einfluss der Darmreinigung auf die Gesundheit von vielen Schulmedizinern hartnäckig bestritten.

Darmreinigungen werden von der Schulmedizin also nicht deshalb ignoriert, weil man schlechte Erfahrungen damit gemacht hätte, sondern nur, weil es keine konkreten Studien dazu gibt.

Wer jedoch ein wenig selbst denken kann, die Vorgänge seines Körpers beobachtet und nicht nur das glaubt, was bislang von Studien als "bewiesen" gilt, kann mit Hilfe einer Darmreinigung hervorragende Ergebnisse erzielen.

Für Wohlbefinden nämlich und Vitalität braucht es im Grunde keine Studien, weil das Erleben dieser Empfindungen am eigenen Körper deutlich überzeugender ist.

Merke: Die Abwesenheit von Studien zu einem bestimmten Thema/Mittel beweist keinesfalls, dass dieses Thema/Mittel wirkungslos ist, sondern lediglich, dass diejenigen, die Studien finanzieren, an diesem Thema/Mittel kein Interesse haben.

Auch wenn es jedoch zu einer Komplettdarmreinigung keine Studien gibt, so gibt es sie sehr wohl zu den Einzelkomponenten einer Darmreinigung, nämlich zu Bentonit, zu Flohsamenschalenpulver (Psyllium) und zur Einnahme von Probiotika.

Wenn Sie die obigen Links verfolgen, gelangen zu einigen der entsprechenden Studien.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie kombinieren die drei Substanzen in einer Darmreinigung miteinander! Auf diese Weise profitieren Sie von all den in diesen genannten Studien gezeigten gesundheitlichen Vorteilen gleichzeitig!

Es lohnt sich! Denn:

Darmprobleme greifen um sich

In Reihenuntersuchungen stellte man bereits in der 70er Jahren in den USA fest, dass der Prozentsatz der Leute mit Darmpolypen erheblich angestiegen war. Die tatsächlichen Prozentsätze sollen jedoch weit höher liegen, denn die Schleimschichten im Darm decken die vorhandenen Polypen oft so gut ab, dass sie während den Untersuchungen oft gar nicht erkannt werden.

Leider will kaum ein Mediziner über diese Schleimschichten sprechen. Nein, nicht weil es für die Existenz der Schleimschichten keine Studien gäbe, sondern weil die Herren Schulmediziner von einer anderen Definition für "Schleim" ausgehen als so mancher Naturheilkundige.

Während man in der Schulmedizin jede Absonderung der Schleimhäute als "Schleim" bezeichnet, betrachten die Anhänger der sog. Mukustheorie (Mucus = Schleim) eine Körperflüssigkeit auch dann als Schleim, wenn es sich um eine KRANKHAFTE Absonderung der Schleimhäute handelt.

Folglich gestaltet sich zwischen beiden Parteien eine Diskussion zum Thema Schleim als schwierig, weil jeder von einer anderen Basis ausgeht.

Wie die Schleimschichten entstehen

Die Schleimhäute sondern aus verschiedenen Gründen Schleim ab.

Einerseits, um eine gewisse Gleitfähigkeit zu erzielen (z. B. Vaginalschleim oder Speichel), andererseits, um schädliche Substanzen so einzuhüllen, dass sie dem Körper keinen Schaden zufügen, also nicht in tiefere Körperbereiche vordringen, sondern stattdessen schnellstmöglich ausgeschieden werden können.

Schädliche Substanzen führen zur Schleimbildung

Welche "schädlichen Substanzen" sind es aber nun, die unsere Schleimhäute zu einer übermässigen Schleimbildung anregen?

Unser Organismus bildet zum Beispiel dann ungewöhnlich viel Schleim, wenn wir Dinge zu uns nehmen, die er als ungeniessbar und giftig für den Organismus einstuft.

Dabei handelt es sich beispielsweise um Alkohol, Medikamente, Koffein, Süssstoffe und chemische Lebensmittelzusatzstoffe.

Aufgrund der starken industriellen Verarbeitung vieler Nahrungsmittel erkennt der Körper auch diese nicht mehr als Nahrungsmittel, sondern klassifiziert sie als Gift und produziert bei deren Auftauchen im Organismus Schleim.

Bei Gluten ist dies beispielsweise der Fall, weshalb viele Menschen auf den Genuss von Back- und Teigwaren mit vermehrter Schleimbildung reagieren.

Als besonders schleimbildendes Lebensmittel gilt ferner Milch und die daraus hergestellten Produkte. Nicht wenige Menschen reagieren auf Milchprodukte mit extremer unmittelbarer Schleimproduktion, die sich in ständigem Räuspern, Husten oder einer laufenden Nase äussert.

Die Schleimproduktion konzentriert sich jedoch nicht nur auf die Atemwege, sondern findet genauso im Verdauungstrakt statt.

Meiden diese Menschen Gluten und Milchprodukte, dann fühlen sie sich nicht selten wie neugeboren. Die Verdauung reguliert sich und die Atemwege werden frei. Die Infektanfälligkeit verschwindet und die persönliche Leistungsfähigkeit erreicht ungeahnte Höhen.

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Wir vergiften uns selbst – mehrmals täglich

Die Schleimbildung ist also im Grunde ein natürlicher Schutz, um die Aufnahme von Giftstoffen zu verhindern. Diese Erfindung sollte den Menschen ursprünglich vor etwaigen leichten Vergiftungen durch manche Wildpflanzen schützen.

Unser Körper konnte ja nicht ahnen, dass wir irgendwann einmal mehrmals täglich Dinge zu uns nehmen, die eine Schleimbildung erfordern, weil der Organismus glaubt, wir würden schon wieder versuchen, ihn zu vergiften.

Produkte also, die wir – weil wir mit ihnen aufwuchsen – als ganz normale, ja sogar als nützliche Lebensmittel einstufen, versetzen unseren Körper regelrecht in Kriegsstimmung. Es wäre daher ausserordentlich hilfreich, sich künftig so zu ernähren, dass der Organismus die Schleimproduktion wieder deutlich herunterfahren kann.

Schleimschichten schwächen den Körper

Bei einer ganz normalen Ernährung auf der Grundlage von Brot, Fleisch, Milchprodukten, Genussgiften in Form von Zucker und Kaffee und dann und wann ein wenig gekochtem Gemüse sammelt sich nun so viel Schleim an, dass unser Körper mit der Ausscheidung desselben nicht mehr hinterher kommt. Der Schleim verbleibt im Darm.

Dort aber kann allein durch die natürliche Darmfeuchtigkeit nur ein Teil des gebildeten Schleims flüssig gehalten werden, der Rest härtet aus und setzt sich ab. Dieser verhärtete Schleim kann insbesondere die Zotten im Dünndarm verkleben und behindert die natürliche Darmbewegung.

Und so befinden sich diese Schleimschichten unter- und übereinander in unserem Verdauungstrakt, aber auch in den Atemwegen und dem Lymphsystem.

Letztendlich schwächen sie den Körper immer mehr. Im Darm verlangsamt sich die Peristaltik (Bewegung des Darms). Dadurch wird nicht einmal mehr der aktuelle Darminhalt zügig ausgeschieden, von den alten Schleimschichten ganz zu schweigen.

Darmreinigung entfernt Schleimschichten

Eine Darmreinigung kann diese Schleimschichten entfernen und nicht nur das: Nach einer ersten Darmreinigung sehen die Anwender oft um Jahre jünger aus.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen für einen vierwöchigen Aufenthalt in einer eleganten Kur- oder Schönheitsklinik zu Zwecken der optischen Verjüngung vier- bis fünfstellige Beträge liegen lassen – wo sie doch ein besseres und gesünderes Ergebnis für wesentlich weniger Geld erreichen könnten.

Der innere Zustand spiegelt sich im Äusseren wider. Daher auch der Ausdruck: Schönheit kommt von innen

Mehr Informationen zur praktischen Durchführung einer Darmreinigung finden Sie hier.

Darmreinigung und Abnehmen

Während einer Darmreinigung nimmt man meist Gewicht ab – und zwar umso mehr, je höher das zuvor vorhandene Übergewicht ist.

Will man diesen Effekt noch verstärken, kann man dies sehr leicht mit Hilfe der Konjacwurzel tun.

Diese Wurzel enthält einen bestimmten Stoff, die sog. Glucomannane, die es unter der Bezeichnung Konjak-Pulver entweder lose oder in Kapseln zu kaufen gibt.

Es handelt sich dabei um ganz spezielle Ballaststoffe, die einerseits die Reinigung und Regeneration des Darms unterstützen und andererseits unmittelbar das Abnehmen forcieren.

Konjak-Pulver wirkt präbiotisch, liefert also der gesunden Darmflora Nahrung und hilft so bei der Ansiedlung nützlicher Darmbakterien. Dies wiederum sorgt für eine gesunde Darmschleimhaut und ein gestärktes Immunsystem.

Beim Abnehmen unterstützt das Konjak-Pulver auf dreierlei Wegen:

Es absorbiert Fett aus dem Verdauungstrakt, so dass dieses nicht aufgenommen werden kann, sondern mit dem Stuhl ausgeschieden wird.

Es sorgt ausserdem für ein ausgeprägtes Sättigungsgefühl und stoppt sowohl Appetit als auch Heisshungerattacken.

Zusätzlich senkt Konjak-Pulver die Blutfett- und Blutzuckerwerte – beides sorgt für eine Stoffwechselausgangslage, die das Abnehmen erleichtert.

Konjak-Pulver kümmert sich zudem um eine geregelte Verdauung, so dass Stoffwechselabfallprodukte rasch ausgeschieden werden können. Auch dieser Faktor beschleunigt das Abnehmen.

Alles über die richtige Dosierung und Anwendung des Konjak-Pulvers lesen Sie hier:

Konjak-Pulver – Die Sensation zum Abnehmen

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