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Tipps zur Darmsanierung

Tipps zur Darmsanierung

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(Zentrum der Gesundheit) Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.

Darmsanierung - Damit Sie sich wieder wohl fühlen

Eine Darmsanierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Mit den folgenden zehn Tipps lässt sich Ihr Organismus sanft und dennoch wirkungsvoll auf eine natürliche Darmsanierung einstimmen.

Ja, sie werden den vollen Erfolg einer Darmsanierung eigentlich erst ermöglichen und deren Wirkung enorm steigern. Und wenn Sie den einen oder anderen Programmpunkt so "lieb gewinnen", dass Sie auch nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Darmreinigung nicht mehr davon ablassen mögen, dann werden sich Ihre Verdauungsorgane um so mehr darüber freuen.

Tipp Nr. 1: Ernährung

Die Ernährung während einer Darmsanierung sollte basenüberschüssig sein.
Wenn Sie staubsaugen und ständig einer hinter Ihnen herläuft und fröhlich neue Staubflusen durch die Gegend wirft, dann werden Sie mit Ihrer Arbeit vermutlich ewig brauchen – und sauber wird es nicht, so sehr Sie sich auch anstrengen mögen.

Genau so verhält es sich mit Ihrem Darm. Wie soll er sich selbst reinigen, wenn sich ständig neuer Schmutz absetzt? Deshalb: Je mehr frische, sonnengereifte Früchte, je mehr Salate, grüne Smoothies und je mehr frisch zubereitete Mahlzeiten aus basischen Lebensmitteln (anstatt stark verarbeiteter Fertigprodukte) Sie in dieser Zeit essen, umso schneller schreitet die Sanierung des Darms voran.

Tipp Nr. 2: Frisch gepresste Säfte

Frisch gepresste Gemüsesäfte sowie Gras- und Kräutersäfte stellen dem Körper ein wahres Füllhorn an Nährstoffen zur Verfügung.

Sie stehen ihm bei allen Stoffwechselprozessen unterstützend zur Seite. Der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll, der besonders in allen grünen Pflanzenteilen vorkommt, ist bis auf ein einziges Atom fast genauso aufgebaut wie das Hämoglobin, der rote Farbstoff unseres Blutes. Während Hämoglobin Eisen enthält, befindet sich im grünen Pflanzensaft stattdessen Magnesium.

Chlorophyll versorgt die Zellen mit Sauerstoff und ist in der Lage das im Übermaß vorhandene tödliche Kohlendioxid unter anderem in Sauerstoff aufzuspalten.

Es leitet Schadstoffe und Stoffwechselendprodukte aus, regeneriert unser Blut und harmonisiert den pH-Wert im Körper.

Grüne Säfte bieten darüber hinaus eine geradezu verschwenderische Fülle an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Und wenn Sie sich das Gras oder andere Wildpflanzen frisch aus Ihrem Garten pflücken oder es auf Ihrer Fensterbank ziehen, dann gelangt die im grünen Blatt gespeicherte Lichtenergie geradewegs in Ihren Körper.

Ersetzen Sie während einer Darmsanierung (und auch danach!) so oft wie möglich eine Mahlzeit durch einen Power-Drink aus beispielsweise folgenden Zutaten:

  • 100 Gramm Dinkel-Gras, Weizen-Gras oder Gerstengrassaft
  • 150 Gramm andere verfügbare Wildpflanzen (Giersch, Löwenzahn, Wilde Melde)
  • ½ Bio-Zitronen mit Schale
  • 400 Gramm Äpfel
  • 1 Scheibchen frischer Ingwer

Lassen Sie erst das Grünzeug durch den Entsafter, anschließend die Zitrone und den Ingwer. Dann füllen Sie einfach so lange mit Äpfeln (oder anderen Früchten) auf, bis Ihnen der Saft schmeckt bzw. bis Sie etwa 1/2 Liter Saft erhalten haben. Am wirkungsvollsten sind solche Säfte auf leeren Magen. Bitte trinken Sie den Saft sehr langsam, speicheln Sie ihn gut ein und genießen Sie ihn.

Tipp Nr. 3: Wasser

Trinken Sie reines und kohlensäurefreies Wasser. Je mehr Sie trinken, umso schneller kann Ihr Organismus die durch all die anderen Maßnahmen mobilisierten Gifte hinausbefördern.

Zwei bis drei Liter pro Tag wäre, zusätzlich zu den Säften, perfekt. Das Trinkwasser sollte von höchster Qualität sein (z.B. St. Leonhard). Achten Sie auf die Reinheit des Wassers. Ideal ist ein hochwertiges Quellwasser ohne Kohlensäure oder ein gefiltertes Leitungswasser (z. B. mit dem Yve-Bio-Filter).

Tipp Nr. 4: Aufbau der Darmflora

Präparate, die nützliche Darmbakterien enthalten, gehören zu den meisten Darmprogrammen dazu. Sie werden in Form von Kapseln oder Flüssigkeiten eingenommen.

Eine Kur mit Schwefel ist Garant dafür, dass sich die schlechten Bakterien wieder aus dem Darm verflüchtigen und Platz für ein Milieu geschaffen wird, in dem sich die guten Darmbakterien (z. B. die Laktobakterien und Bifidobakterien) wohl fühlen.

Denn in Wirklichkeit können wir gute Darmbakterien in Unmengen einnehmen, sie verlassen uns so schnell wieder, wie sie hereingekommen sind, solange ihnen das Milieu im Darm nicht zusagt – und das tut es nie, solange die Darmwände mit Schleimschichten verklebt sind und solange eine herkömmliche Ernährung praktiziert wird.

Mehr Informationen zu den Folgen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Darmflora finden Sie in den Texten "Dysbakterie" und "Die Darmflora aufbauen".

Tipp Nr. 5: Flohsamenschalen und Bentonit

Beide Produkte sind gewöhnlich Bestandteil wirklich guter Darmsanierungsprogramme. Aber auch unabhängig von einem kompletten Darmreinigungsprogramm sind diese beiden Produkte in einzelner Anwendung sehr wirkungsvoll und lassen sich problemlos in den Alltag integrieren.

Flohsamenschalen sorgen nicht nur für eine schnelle, sondern auch für eine gründliche Ausscheidung von verhärtetem Kot, abgelagerten Schleimschichten und Stoffwechsel-Endprodukten.

Flohsamenschalen quellen im Verdauungssystem zu einem Vielfachen ihres ursprünglichen Volumens auf und arbeiten sich daraufhin – ähnlich wie eine Kehrmaschine – intensiv, aber dennoch sehr sanft durch den Darm.

Pro Teelöffel Flohsamenschalen sollten Sie mindestens 1/4 Liter oder mehr Wasser trinken – keinesfalls Milch, da diese den Quellvorgang blockiert.

Bentonit stellt mit seiner außergewöhnlich starken Bindefähigkeit für Schadstoffe und andere Stoffwechsel-Endprodukte die optimale Ergänzung zu Flohsamen dar. Es bindet die von Flohsamen gelösten Ablagerungen an sich und schwemmt sie aus.

Tipp Nr. 6: Bitterstoffe für die Leber

Kümmern Sie sich um Ihre Leber! Sie ist Ihr Hauptentgiftungsorgan und muss in dieser harten Zeit der Reinigung unterstützt werden. Sie ist ein solches Powerorgan, dass sie sich selbst dann noch vollständig regenerieren kann, wenn sie aufgrund schlechter Ernährung, Alkohol, Stress und Sorgen, Medikamente etc. nur noch zu 10 % funktioniert hatte.

Die Leber liebt Bitterstoffe.

Essen Sie also während Ihrer Darmsanierung besonders viele Wildpflanzen wie Löwenzahn oder trinken Sie den Saft daraus.

Auch Artischocken, Chicoree und Endiviensalat enthalten Bitterstoffe und sollten während einer Darmsanierung reichhaltig in den Speiseplan integriert werden. Hochwertige Kräuterbitter können außerdem regelmäßig eingenommen werden, um die Leber und ihre gesunden Funktionen zu unterstützen.

Tipp Nr. 7: Einläufe

Obwohl das Wort "Darm-Einlauf" bei den wenigsten Menschen große Begeisterung hervorruft, wird derjenige, der sich einmal mit dieser Methode der inneren Reinigung auseinander gesetzt hat, seine Meinung zu Darmspülungen grundlegend revidieren.

Nach kurzer Zeit entwickelt man eine gewisse Einlauf-Routine und erkennt erst dann die unglaubliche Wirkung von Einläufen. Vor allem, wenn Ablagerungen und Stoffwechselgifte mit Hilfe von Kräuterpräparaten bereits gelöst und in Mineralerde verpackt im Darm liegen, sorgen Einläufe für einen deutlich schnelleren Abtransport.

Egal welches Symptom Sie plagt, probieren Sie als erstes einen Einlauf! Und Sie werden erleben, wie ihr Kopf leichter wird, Ihre Unwohlsein sich zu verflüchtigen beginnt und Ihre Haut reiner wird. Ein Einlaufset (auch Irrigator genannt) besteht aus einem Gefäß mit Schlauch und Röhrchen und ist für wenige Euro in Internetshops erhältlich.

Der Einlaufeffekt

Einläufe haben nicht nur reinigende Wirkung. Wird nämlich eine Flüssigkeit anal eingeführt, dann übt diese auf die Reflexzonen des Dickdarmes einen Druck aus – ähnlich dem einer Massage.

Diese Stimulierung sorgt für kräftige Impulse zur Selbstheilung des Körpers, was möglicherweise noch wichtiger ist als die Ausspülung von verhärtetem Kot und anderen Ablagerungen.

Die Reflexpunkte des Darms

Das Prinzip des Einlaufeffektes lässt sich mit dem der Akupunktur vergleichen. Hier geht man davon aus, dass die Anregung bestimmter Körperpunkte durch Nadeln den Gesundheitszustand eines weiter entfernt liegenden Organs oder Körperteils günstig beeinflussen kann.

Die Fußreflexzonenmassage ist ein Beispiel dafür, dass auf gewissen Körperteilen der ganze Körper "abgebildet" ist – nämlich in Form der erwähnten Reflexzonen oder -punkte.

Zu diesen gewissen Körperteilen gehört neben den Ohren, der Zunge und den Händen auch der Verdauungskanal. Jeder Punkt im Darm hat eine Verbindung zu einem bestimmten Körperbereich.

Also können Probleme in jedem beliebigen anderen Körperorgan auftreten oder begünstigt werden, wenn ihre zugehörige Reflexzone im Darm von Kotablagerungen, Parasiten oder giftigen Stoffwechselendprodukten belastet ist.

Wohnt beispielsweise eine Spulwurmfamilie im unteren Drittel des aufsteigenden Dickdarms, so kann es ohne weiteres sein, dass die Bauchspeicheldrüse davon irritiert wird, weil in diesem Bereich ihre zugehörige Reflexzone ansässig ist.

Wird diese Reflexzone nun gereinigt - sprich die Spulwurmfamilie zum Auszug überredet - dann kann sich das positiv auf die Bauchspeicheldrüse, ihre Leistungsfähigkeit und Funktionen auswirken.

Colon-Hydro-Therapie reinigt nur den Dickdarm

Eine Alternative zu Darmspülungen, die man gemütlich zu Hause mit dem Irrigator durchführt, stellt die sog. Colon-Hydro-Therapie (CHT) dar, die von einem Therapeuten – meist einem Heilpraktiker – angeboten wird. Normalerweise sind mindestens 6 bis 10 Sitzungen nötig, bis Erfolge erzielt werden.

Die Colon-Hydro-Therapie kann eine Darmreinigungskur auf der Basis von reinigenden Kräutern, Flohsamen, Bentonit und Darmbakterien nicht ersetzen, da durch die Colon-Hydro-Therapie nur der Dickdarm gereinigt wird, zwar sehr gründlich, aber der Dünndarm bleibt von dieser Reinigungsmethode unberührt.

Natürlich kann eine Darmreinigung auch mit einigen CHT- Sitzungen kombiniert werden.

Zerstören Darmspülungen die Darmflora?

Besonders konservative Mediziner haben, was die CHT angeht, meistens zu beanstanden, dass durch diese Methode all die guten Darmbakterien fortgespült würden. Wer jedoch eine Darmreinigung nötig hat, der mag viele Dinge haben, eine gesunde Darmflora aber gehört nicht dazu.

Und wo nichts ist, kann auch nichts weggenommen werden. Genau das aber bestätigt die Tatsache, dass während und nach einer Darmreinigung in jedem Fall dem Aufbau der Darmflora mit hilfreichen Darmbakterien wie Laktobakterien und Bifidobakterien besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet werden muss (siehe Tipp 4).

Tipp Nr. 8: Mineralstoffe

Gutbürgerliche Kost, Fast Food, Alkohol, Überessen, Medikamente, falsche Atmung sowie Stress und negative Gedanken führen dazu, dass im Körper Säuren entstehen. Da mit der üblichen Ernährungsweise oft nur unzureichende Mengen hochwertiger Mineralstoffe eintreffen, müssen diese Säuren vom Organismus mit Hilfe seiner Mineralstoffvorräte neutralisiert werden.

Sehr viele Menschen entwickeln so einen leider unbemerktem Mineralstoffmangel, der zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Mineralien werden für jeden Vorgang im Körper gebraucht. Alle Zell-, Hormon-, Enzym-, Gehirn- und Herzfunktionen benötigen zum ordnungsgemäßen Ablauf Mineralien. Wenn also auch nur ein einziger Stoff in unzureichender Menge vorhanden ist, dann kommt es zur Funktionsstörung, ob nun psychischer oder körperlicher Natur.

Erste Mangelsymptome sind im Allgemeinen von verhältnismäßig harmloser Natur wie Cellulite (= Orangenhaut), Haarausfall oder unreine Haut. Je länger ein Mangel jedoch andauert, desto gravierender sind die Folgen, die sich dann – besonders wenn gleichzeitig eine bewegungsarme und stressreiche Lebensweise praktiziert wird – unter anderem in den weit verbreiteten bekannten Problemen äußern können.

Mineralstoffvorräte auffüllen!

Jede Reinigung ist für den Körper eine große Aufgabe, die er nur dann optimal erfüllen kann, wenn all seine "Vorratsschränke" gefüllt sind. Wenn Sie vermuten, einen zu niedrigen Mineralstoffpegel zu haben, kann dieser Zustand mit Hilfe von hochwertigen, organischen Mineralstoffen ins Gegenteil umgekehrt werden.

Messen Sie den Grad Ihrer Übersäuerung

Führen Sie einen Urin- sowie einen Speicheltest mit Hilfe eines PH-Indikatorstäbchens aus. Das Ergebnis zeigt Ihnen an, in welchem Zustand sich Ihr Säure-Basenhaushalt befindet und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, bevor Sie eine Darmreinigung in Angriff nehmen.

Drei Schritte sind jetzt nötig:

Zeigen Ihre pH-Werte einen Mineralstoffbedarf an, dann sind drei Schritte nötig, die vor bzw. während einer Darmreinigung in Angriff genommen werden sollten.

  • 1. Säurebildende Nahrung vermeiden und eine überwiegend basische Ernährung wählen. Eine Übersicht zu basischen und säurebildenden Lebensmitteln finden Sie hier.
     
  • 2. Führen Sie eine gründliche Entsäuerungskur durch, z. B. mit der Sango Meeres Koralle, die Bestandteil bei besonders hochwertigen Darmreinigungsprogrammen ist.
     
  • 3. Versorgen Sie Ihren Organismus mit ausreichend basischen Mineralstoffen, was mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln erfolgen kann. Diese stellen Sie entweder selbst her, oder Sie kaufen sich hochwertige und insbesondere ganzheitliche Produkte bei einem Spezialisten Ihres Vertrauens.

Selbst hergestellte "Nahrungsergänzungen"

in Form von frisch gepressten Gras-, Wildkräuter- und Gemüsesäften oder auch in Form grüner Smoothies sind die beste Methode, die Mineralstoffvorräte des Körpers wieder aufzufüllen.

Eine der schmackhaftesten Kombinationen besteht aus Karotten, Staudensellerie, Petersilie und Spinat.

Hinzu kommen zwei Hände voll Wildpflanzen (z. B Giersch, Sprossen, Brennnesseln (vor dem Pressen mit Wellholz bearbeiten)). Zur Geschmacksverbesserung werden Äpfel oder Ananas und etwas Zitronensaft hinzugefügt. Wenn Sie von dieser Rezeptur (siehe unten) täglich einen Liter trinken und säurebildende Nahrungsmittel meiden, benötigen Sie zur Mineralstoffversorgung Ihres Körpers nichts weiter. Der Elektrolyt-Cocktail aus

  • 500 g Karotten
  • 2 Stängel Staudensellerie
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 600 g Spinat
  • 2 Hand voll Wildpflanzen
  • 1/2 Zitrone und
  • 1/2 Ananas oder 600 g Äpfel.

Trinken Sie den Saft statt einer Mahlzeit oder mindestens eine 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten. Eigenhändig zubereitete Säfte oder Frischkost sind höchst lebendige Lebensmittel, die in der Lage sind, dem Körper größtmögliche Energie zu schenken, ihn bei Reinigungsreaktionen zu unterstützen und ihn basisch zu machen.

Die darin enthaltenen Vitamine und Mineralien liegen in idealer, naturgemäßer Form vor.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel

Die tägliche Herstellung von Säften oder Smoothies aus frischen (teilweise frisch gepflückten) Zutaten, erfordert Zeit und ist daher nicht jedem möglich – zumindest nicht jeden Tag. Ihr Organismus aber erwartet dennoch jeden Tag ausreichend Vital- und Mikronährstoffe.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise die AFA-Algen stellen daher eine Alternative zu selbst gemachten "Nahrungsergänzungen" dar. Wer also aufgrund von Zeitmangel dann und wann auf käufliche Präparate zurückgreifen möchte, achte auf erstklassige Produkte von größtmöglicher Reinheit und Qualität.

AFA-Algen

AFA-Algen enthalten qualitativ hochwertige Mineralien. Sie haben unter allen bisher bekannten Lebensmitteln den reichsten Gehalt an Vitalstoffen und liefern neben weiteren wichtigen Vitaminen zusätzlich Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Zink für das Immunsystem und die Knochen, wertvolle Beta-Karotine zum Schutz vor aggressiven freien Radikalen, alle essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren für das Gehirn und das zentrale Nervensystem und nicht zuletzt mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie die Alpha-Linolen-Säure.

Diese wird im Körper in die beiden Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) umgewandelt und ist eine so hervorragende Gehirnnahrung, dass sie von der WHO als Zusatz zu Babynahrung empfohlen wird.

Tipp Nr. 9: Bewegung mit dem Trampolin

Vergessen Sie nicht, sich ausgiebig zu bewegen. Bewegungsmangel ist einer der größten Feinde Ihres Darmes. Wenn Sie eher zur Kategorie der Sportmuffel gehören, dann empfiehlt sich eines dieser Mini-Trampoline, die in jedes Wohnzimmer passen.

Wippen Sie ein oder besser zweimal täglich 10 bis 15 Minuten darauf und Sie können sich das Joggen durch unwirtliche Wälder in ekligen Klimazonen ;-) ersparen. Trampolinhüpfen macht Spaß und ist vermutlich die beste Allround-Trainingsmethode, die es gibt.

Alle Muskeln werden gleichzeitig gestärkt. Mit keinem anderen Training erreichen Sie mit so wenig Anstrengung eine so umfassende Lymphzirkulation, was wiederum heißt, dass giftige Stoffwechselendprodukte rasch ausgeschieden werden können – und das mit minimalem Aufwand.

Tipp Nr. 10: Massagen

Bürstenmassagen

Auch mit Hilfe einer Bürstenmassage kann man das Lymphsystem wieder in Schwung bringen. Da das Lymphsystem im Körper alle möglichen Giftstoffe aufsammelt, die von den Körperzellen ausgeschieden wurden und sie in den Dickdarm zur Ausscheidung weiterleitet, ist es dringend nötig, dass wir ihm mehr Beachtung schenken.

Denn ein verstopfter Organismus, dem es nicht mehr gelingt, alle eintreffenden oder in ihm entstehenden Giftstoffe wieder schnellstmöglich auszuscheiden, ist automatisch auch mit einem nur schleppend funktionierenden Lymphsystem ausgestattet.

Eine Bürstenmassage kann so wirken, als ziehe man einen Stöpsel und der in den Lymphgefäßen angestaute Schleim kann endlich abfließen. Auch manche Probleme mit den Atmungsorganen können rasch behoben werden, wenn man regelmäßig Bürstenmassagen durchführt.

Bauchmassagen

Bauchmassagen: Massieren Sie ihren Bauch mit kreisenden, mal sanften, mal knetenden Bewegungen im Uhrzeigersinn. Auch das hilft, die Peristaltik Ihres Darms zu aktivieren und Ablagerungen im Darm zu lösen. Je länger Sie massieren desto besser. Empfehlenswert sind 15 Minuten am Morgen, am besten, bevor Sie aufstehen!

Das ist eine lange Zeit, aber Sie werden bereits nach wenigen Sekunden über das Wohlgefühl in Ihrem Inneren erstaunt sein. Besonders wichtig ist solch eine Bauchmassage auch während eines Einlaufes. Hier finden Sie eine Anleitung zur Bauchselbstmassage.

Ein neuer Körper in wenigen Wochen

Ein neuer Körper wird nicht am Stück geliefert, da die Lieferzeiten für die einzelnen Körperbestandteile unterschiedlich lang sind – aber geliefert wird er, das steht fest. Wann? Das hängt von Ihrem bisherigen Lebensstil ab und davon, inwiefern Sie diesen künftig zu ändern bereit sind. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden Zellen abgebaut und wieder neu gebildet.

Je nach ihrer Art leben Zellen mehr oder weniger lange. Die roten Blutkörperchen werden höchstens 120 Tage alt, das heißt, vom heutigen Tage an gerechnet, haben Sie in spätestens vier Monaten wieder ein völlig neues Blut!

Würden Sie sich also ab sofort plötzlich nur noch von bester Frischkost ernähren, dann wäre Ihr Blut in vier Monaten oder sagen wir fünf (da die Reinigungsphase am Anfang noch dazu führt, dass das Blut in dieser Zeit erst einmal durch frei werdende Gifte ziemlich verunreinigt wird) in phänomenaler Verfassung.

Genauso haben sich nach vier Wochen all Ihre Hautzellen komplett erneuert. Sogar die Knochenbestandteile erneuern sich innerhalb von etwa drei bis vier Monaten. Oft dauert die endgültige Reinigung des Körpers aber auch Jahre.

Denken Sie an Menschen, die jahrzehntelang Medikamente, Alkohol, Zucker, Salz und schlechte Nahrung geschluckt haben. Selbstverständlich benötigt deren geschwächter Organismus ein wenig länger, um all diese Altlasten wieder hinaus zu befördern und sich anschließend wieder völlig neu aufzubauen.

Darmreinigungsprogramme gibt es in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten. Darunter finden Sie auch solche, die einfach und leicht zu Hause oder auch während einer Berufstätigkeit durchgeführt werden können.

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Quellen:

  • Zentum der Gesundheit


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