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Entschlackung – Verzaubern Sie sich!

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(Zentrum der Gesundheit) – Eine Entschlackungskur hilft dem Körper dabei, sich von angesammelten Schlacken, Giftstoffen und überflüssigen Pfunden zu befreien – so zumindest heisst es. Auch soll eine Entschlackung das Immunsystem stärken und damit vor Krankheiten schützen oder deren Heilung beschleunigen. Oft aber wird bezweifelt, dass eine Entschlackung überhaupt funktionieren kann. Bei uns erfahren Sie, welche Entschlackungsmöglichkeiten tatsächlich wirken und auch warum sie wirken.

Entschlackung – Die Wirkung

Entschlackung ist ein Wort, das die Phantasie anregt. Schlank, schön, gesund und voller Power – so möchte jeder sein. Warum spielen zum Beispiel SIE mit dem Gedanken an eine Entschlackung?

Vielleicht möchten Sie mit einer Entschlackung abnehmen? Oder Ihre ständige Müdigkeit und die lästige Erschöpfung abschütteln? Oder Ihr Hautbild und Ihre Verdauung verbessern?

Vielleicht möchten Sie auch einfach fitter werden, um Ihren Alltag künftig mit mehr Leichtigkeit und Elan zu bewältigen?

Vielleicht möchten Sie aber auch einer chronischen Erkrankung ein Ende bereiten? Oder Sie möchten eine Entschlackung dazu nutzen, sich von einer längeren Medikamenteneinnahme zu erholen?

Vielleicht möchten Sie eine Entschlackung jedoch auch „nur“ zur Gesundheitsprophylaxe einsetzen? Endlich dem Kreislauf entrinnen, in dem jedes Wehwehchen das nächste jagt?

Entschlackung – Der Beginn einer neuen Ära

Eine Entschlackungskur scheint also eine Art Allheilmittel zu sein. Ein Allheilmittel, das offenbar fast schon eine neue Zeiteinteilung erforderlich macht: Mein Leben vor der Entschlackung und mein Leben nach der Entschlackung.

Vor der Entschlackung regieren Übergewicht, Schlappheit, Konzentrationsmangel, Blässe und Krankheit.

Nach der Entschlackung ist all das einem neuen Menschen gewichen, der sich jetzt in einem ganz neuen Lichte zeigt: schlank, strahlend, leistungsfähig und gesund.

Entschlackung oder Detox?

Entschlackungskuren haben bei diesen wundergleichen Aussichten folglich Hochkunjunktur.

Da Entschlackungskuren ferner zu den Lieblingsbeschäftigungen vieler US-Stars gehören, spricht man auch hierzulande nur noch selten von Entschlackungskuren.

Detox lautet stattdessen das aktuelle Zauberwort (von engl. to detox = entgiften).

Und während die traditionelle Entschlackungskur aus vielen verschiedenen Massnahmen besteht und über mehrere Wochen hinweg praktiziert wird, genügt es bei einer modernen Detox-Kur oft vollkommen, wenn man täglich nur ein- oder zweimal einen Detox-Drink oder im Extremfall nur ein paar spezielle Kapseln nimmt.

Im Nu soll man allein mit dieser Massnahme sowohl entschlackt sein als auch stolzer Besitzer der langersehnten Traumfigur werden. Das Ganze verständlicherweise in längstens drei Tagen.

Detox ist Humbug

Kein Wunder bezeichnen viele Forscher und Schulmediziner Entschlackungskuren als Humbug, Blödsinn und Quatsch. Und damit haben sie vollkommen Recht.

Detox-Kuren, die an Crash-Diäten erinnern, die also schon nach wenigen Tagen erledigt sind, die rasanten Gewichtsverlust versprechen und ausschliesslich aus einem bestimmten Produkt bestehen, das man – meist statt einer Mahlzeit – zu sich nehmen muss, dienen nicht der Entschlackung.

Sie sind ein Werbegag, nichts weiter.

Gibt es Schlacken?

Jene Forscher und Schulmediziner lehnen jedoch nicht nur Werbegag-Detox-Kuren ab, sondern ganz generell Entschlackungskuren. Sie tun das deshalb, weil sie glauben, es gäbe keine Schlacken.

Wissenschaftler kennen das Wort „Schlacke“ augenscheinlich nur im Zusammenhang mit dem Prozess der Metallgewinnung, in dessen Verlauf Schmelzrückstände entstehen, die man Schlacke nennt. Selbstverständlich gibt es im Körper eines Menschen keine derartige Schlacke, da dort keine Erzverhüttung stattfindet.

Nun soll es in der deutschen Sprache jedoch durchaus üblich sein, dass ein und dasselbe Wort unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Auch beim Wort Schlacke ist das der Fall.

Es bezeichnet auf der einen Seite die oben genannten Schmelzrückstände. Auf der anderen Seite beschreibt das Wort Schlacke aber auch Stoffe im Körper, die nicht in den Körper gehören (zumindest nicht dauerhaft oder in übermässiger Menge), aber dennoch in ihm vorhanden sind, ihn belasten und ihn langfristig krank machen können.

Und genau in dieser Bedeutung setzt die Naturheilkunde das Wort Schlacke seit vielen hundert Jahren ein.

Bei diesen Schlacken handelt es sich zum einen um Stoffe, die im Organismus während des körpereigenen Stoffwechselprozesses entstehen, aber oft nur unzureichend ausgeschieden oder abgebaut werden können (Harnsäure und andere Säuren, Cholesterin, Homocystein etc.) – was unterschiedliche Gründe haben kann:

  • Es entstehen infolge einer unpassenden Ernährung zu viele dieser Stoffe.
  • Die Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem) sind überlastet, so dass die Stoffe nicht umfassend aus dem Körper hinaus transportiert werden können.
  • Es fehlen die nötigen Vitalstoffe oder auch Basen zum Abbau bzw. Neutralisierung der entstandenen Stoffe.
  • Es liegen aufgrund einer jahrelangen Fehlernährung und ungünstigen Lebensweise Stoffwechselstörungen vor, die zur Anhäufung von Schlacken führen.

Zum andern handelt es sich um toxische Stoffe, die von aussen in den Körper hinein gelangen – z. B. über Nahrung, Luft, Wasser, Kosmetik, Körperpflegeprodukte, Zahnfüllmaterialien, Medikamente, Zigarettenrauch, alkoholischen Getränke etc.

Auch diese Stoffe können aus den oben genannten Gründen oft nur teilweise entgiftet werden. Für manche dieser Stoffe hat der menschliche Organismus auch keine oder nur unzureichende Entgiftungsstrategien auf Lager, z. B. für Quecksilber.

Gifte, die tagtäglich von aussen unseren Körper bedrohen und – sobald wir sie eingeatmet, geschluckt oder über die Haut aufgenommen haben – im Organismus zu Schlacken werden können, sind beispielsweise:

  • Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln
  • Umweltgifte aus Industrie und Abgasen
  • Schwermetalle
  • Hormone im Trinkwasser
  • Nikotin & Teer
  • Schadstoffe aus Baumaterialien und Textilien
  • aber auch Bakterien, Pilze und Parasiten.

Gar bis zu 80.000 verschiedene toxische Chemikalien sollen sich in unserer direkten Umgebung befinden und unser Immunsystem sowie unsere Entgiftungs- und Ausleitungsorgane jeden Tag aufs Neue vor schier unüberwindliche Herausforderungen stellen.

Aktuell wird von Forschern beispielsweise vor Quecksilber aus Seefisch gewarnt, das schon in sehr kleinen Mengen – insbesondere bei Frauen – zu derart gravierenden Folgen führen kann, dass man neuerdings sogar Autoimmunerkrankungen mit einer Quecksilberbelastung in Verbindung bringt.

Und das, wo doch bis vor kurzem noch Menschen, die Quecksilber-Ausleitungen durchführten, von Entschlackungsskeptikern milde belächelt und keinesfalls ernst genommen wurden.

Entschlackung – Quatsch?

Schulmediziner und Wissenschaftler leugnen nun aber nicht nur die Existenz von Schlacken.

Sie sind ausserdem der Meinung, dass gerade diese unsere Entgiftungs- und Ausleitungsorgane, also unsere Nieren, unsere Leber und unser Verdauungstrakt Gifte innerhalb weniger Stunden, nachdem sie in den Körper gelangt sind, vollständig entfernen oder neutralisieren können.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist eine Entschlackung natürlich der allergrösste Quatsch, den man sich ausdenken kann.

Doch ist es der richtige Blickwinkel?

Entschlackung macht Schulmediziner arbeitslos

Natürlich gehören Entgiftung und Entschlackung zu den wichtigsten Aufgaben unserer Nieren, der Leber und des Verdauungssystems.

Doch würden diese Organe so problemlos entgiften, wie manche Schulmediziner sich das offenbar erträumen, so wäre dies das Ende ihrer eigenen Branche. Eine tägliche und umfassende Entgiftung und Entschlackung des Körpers ist nämlich eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Es gäbe bei einer hundertprozentigen Entgiftungsfähigkeit des Körpers mit Sicherheit deutlich weniger Krankheitund Schmerz, als dies heutzutage üblich ist.

Wo also liegt der Haken?

Entschlackung ist bitter nötig

Die Ausleitungsorgane und Entgiftungsmechanismen des Menschen sind bei der heutigen Schadstoff- und Schlackenflut schon lange nicht mehr in der Lage, alle eintreffenden Gifte und Schlacken auszuscheiden oder zu neutralisieren.

Forscher schätzen auf Grund zahlreicher Studien, dass der durchschnittliche Mensch von heute ein Minimum an 700 verschiedenen bekannten Giftstoffen in seinem Blut, seiner Haut, seinem Fettgewebe, seiner Leber sowie im Verdauungstrakt und den anderen Organen gespeichert hat.

Es gelangen also mehr Gifte und Schlacken in den Körper als dieser bewältigen kann. Auch die bereits genannten Drogen Zigaretten, Alkohol und Koffein schwächen die Ausleitungsorgane massiv.

Parallel dazu liefert die moderne Ernährungs- und Lebensweise nicht nur Material für eine erhöhte Schlackenbildung, sondern führt ausserdem aufgrund ihrer Vitalstoffarmut zu einer Mikronährstoffunterversorgung.

Dieser Mangel an Mikronährstoffen (Vitalstoffe, Mineralstoffe, Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe, Bitterstoffe etc.) mindert die körpereigene Entschlackungs- und Entgiftungsfähigkeit weiter.

Entschlackung für die Leber

So verfügt beispielsweise unser Hauptentgiftungsorgan, die Leber, über fantastische Entschlackungsmechanismen.

Spezielle Leberenzyme entgiften so viele Gifte wie möglich – und zwar rund um die Uhr.

Darüber hinaus kann die Leber über die Gallenflüssigkeit Gifte in den Darm leiten, damit diese mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

Andere Gifte werden neutralisiert und zu den Nieren transportiert, um mit dem Urin ausgeleitet zu werden.

Nun ist aber auch der Schulmedizin bekannt, dass die Leber von Alkohol oder auch manchen Medikamenten geschädigt werden kann.

Also ist ihre Entgiftungsleistung ganz offensichtlich begrenzt.

Da unsere Leber jedoch nicht nur allein von Alkohol und Medikamenten geschwächt werden kann, sondern ausserdem von Masslosigkeit jeder Art (zu viel essen, zu viel Fett, zu viel Zucker etc.), gibt es in der modernen Welt kaum eine Leber, die auch noch im mittleren Alter (vom hohen Alter ganz zu schweigen) über ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit verfügen dürfte – was schon allein dann klar wird, wenn man sich die weite Verbreitung der Fettleber in den Industrienationen vor Augen führt.

Die Behauptung, unsere Ausleitungsorgane würden alle Gifte innerhalb weniger Stunden ruckizucki entgiften, entbehrt insofern jeder physiologischen und wissenschaftlichen Grundlage.

Wenn die Leber nun nicht auf die erwartete Weise funktioniert, weil sie aufgrund der extremen Gift- und Schlackenbelastung völlig überfordert und womöglich schon vorgeschädigt ist, werden die Gifte und Schlacken eben NICHT ausgeschieden.

Sie werden jetzt bevorzugt in den Fettzellen eingelagert und stellen dort eine tickende Zeitbombe dar.

Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum man Schwangeren und Stillenden dringend von Entschlackungskuren abrät.

Nicht, weil man etwa am Sinn von Entschlackungskuren zweifeln oder befürchten würde, das Kind müsse nun an Nährstoffmängeln leiden, sondern weil man genau weiss, dass bei einer Entschlackungskur Fett abgebaut wird und dabei alle die dort eingelagerten Gifte frei werden – die jetzt Embryo oder Stillkind schädigen können.

Eine Entschlackung wäre für die Leber somit eine sehr grosse Erleichterung und würde deren Leistungsfähigkeit und Entgiftungskapazitäten wieder merklich nach oben schrauben.

Ganz ähnlich sieht es für den Darm aus:

Entschlackung für den Darm

Das Verdauungssystem eines modernen Menschen ist – vergleichbar mit der Leber – ebenfalls häufig stark überlastet und kann daher oft nicht mehr im erforderlichen Mass Schlacken und Gifte ausscheiden.

Eine ballaststoffarme Ernährung, die gleichzeitig reich an Zucker, Weissmehlprodukten, Milchprodukten und minderwertigen Fleischprodukten ist, stört die natürliche Harmonie der Darmflora, führt zu Gärprozessen und infolgedessen zu Dysbiosen(die schädlichen Darmbakterien und auch Pilze nehmen überhand).

Schädliche Darmbakterien und Pilze jedoch geben permanent Stoffwechselgifte an den Darm ab.

Diese Gifte schädigen die Darmschleimhaut, gelangen alsbald in den Blutkreislauf und verteilen sich im Körper. Dort können sie einerseits die Leber stark belasten und andererseits vorerst zu Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, Allergien und Konzentrationsstörungen, langfristig aber auch zu chronisch entzündlichen Krankheiten aller Art beitragen.

Die genannte ballaststoffarme Ernährung sowie eine in Mitleidenschaft gezogene Darmflora begünstigen zudem eine verlangsamte Darmpassage des Stuhls.

Je länger der Stuhl jedoch im Darm verweilt, umso mehr der in ihm befindlichen Gifte und Schlacken, die eigentlich mit ihm hätten ausgeschieden werden sollen, gelangen durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf und zur Leber – was man als schleichende Selbstvergiftung bezeichnet.

Eine Entschlackung nun würde nicht nur die Darmpassagezeit verkürzen und dadurch die Selbstvergiftung verhindern sowie die Leber entlasten, sondern ausserdem die Darmflora neu aufbauen, schädliche Bakteriengifte zur Ausleitung vorbereiten und Pilzen den Nährboden entziehen.

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Entschlackung für das Immunsystem

Wenn Sie jetzt bedenken, dass gerade eine gesunde Darmflora und eine gesunde Darmschleimhaut das Zentrum unseres Immunsystems bilden und wir ohne ein funktionierendes Immunsystem nicht gesund bleiben können, erscheint die Ansicht, Entschlackungskuren seien Humbug, wie blanker Hohn.

So weiss die Schulmedizin beispielsweise sehr gut, dass entartete Zellen (Krebszellen) insbesondere von einem leistungsfähigen Immunsystem erkannt und eliminiert werden können.

Es wäre also im Hinblick auf eine wirkungsvolle Krebsprophylaxe mehr als hilfreich, wenn regelmässige Entschlackungskuren für ein starkes Immunsystem sorgen dürften.

Ärzte aber raten tragischerweise von Entschlackungskuren lieber ab, um ihre Patienten vor einer vermeintlichen Scharlatanerie zu schützen. Damit jedoch verschlechtern Sie deren gesundheitliche Ausgangslage, deren Heilchancen und deren Lebensqualität.

Neben Leber und Darm gehört auch das Lymphsystem zu unseren wichtigsten Ausleitungsorganen.

Entschlackung für das Lymphsystem

Über das Lymphsystem wird überflüssiges Wasser aus dem Körper abtransportiert, so dass sich im Gewebe keine Ödeme bilden können. Wir könnten also auch das Wasser in Ödemen als Schlacken bezeichnen, da es dort – in diesem Mass – nicht hingehört.

Das Lymphsystem hat ferner die Aufgabe, Stoffwechselabfallprodukte und Gifte aus der Zwischenzellflüssigkeit aufzunehmen und sie in Richtung Leber zu transportieren, wo sie entgiftet werden.

Auf dem Weg dorthin passiert die Lymphflüssigkeit nun verschiedene Lymphknoten, die bereits die gröbsten Gifte und Schlacken aus der Lymphflüssigkeit herausfiltern.

Nun kann das Lymphsystem aber nur dann ordnungsgemäss funktionieren, wenn die Lymphflüssigkeit im Fluss ist.

Lymphstauungen blockieren die körpereigene Entschlackung massiv. Gefährliche Gifte und Schlacken bleiben länger als geplant im Körper und können jetzt das Gewebe angreifen, was den oxidativen Stress der Zelle massiv erhöht.

Der Bedarf an Antioxidantien steigt enorm. Antioxidantien sind in der modernen Ernährung jedoch nur unzureichend enthalten, so dass es jetzt zu Zell- und Gewebeschäden und infolgedessen zu Krankheiten kommen kann.

Da zu einer Entschlackungskur nicht nur die Optimierung der Antioxidantienversorgung, sondern auch Massnahmen gehören, die den Lymphfluss fördern und Lymphstauungen aufheben, sorgt eine hochwertige Entschlackungskur – mit Betonung auf „hochwertig“ - also auch hier für eine enorme Unterstützung der körpereigenen Entgiftungs- und Schlackenausleitungsmechanismen.

Entschlackung für die Nieren

Die Nieren als weitere Station der körpereigenen Entgiftung filtern unser Blut und geben dabei Schlacken, also z. B. Stoffwechselabfallprodukte wie Kreatinin, Harnstoff oder Harnsäure an den Harn ab.

Auch überschüssige Mineralstoffe, Spurenelemente sowie neutralisierte Säuren werden mit dem Urin ausgeleitet, was eine wichtige Massnahme zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts darstellt.

Sicher ist Ihnen bekannt, dass die Nieren bei jedem Gesundheitscheck überprüft werden. Und nicht selten stellt man dabei Nierensteine oder eine unzureichende Nierenfunktion fest. Der Grund liegt ganz einfach in einer Überlastung der Nieren.

Warum aber sind die Nieren überlastet?

Vielleicht weil – durch die moderne Ernährungs- und Lebensweise – tagtäglich zu viele Schlacken die Ausleitungskapazitäten der Nieren überfordern?

Vielleicht weil zu viele Nieren schädigende Medikamente genommen werden?

Vielleicht weil zu wenig auf die Nierengesundheit geachtet und auch zu wenig Wasser getrunken wird?

Vielleicht weil – Sie wissen es längst – viel zu selten auf die Unerlässlichkeit entschlackender Massnahmen hingewiesen wird?

Eine Entschlackungskur nämlich würde dafür sorgen, dass die Nieren gründlich gespült werden – durch richtiges Trinken, durch das Einschränken von Kochsalz, das Meiden starker Gewürze, das Essen wassertreibender Gemüse uvm.

Schon allein diese vier entschlackenden Massnahmen würden die Gefahr von Ablagerungen und Entzündungen in den Nieren deutlich minimieren.

Eine hochwertige Entschlackung würde jedoch noch viel mehr tun, um die Nieren zu schützen und Ihnen bei der Regeneration zu helfen:

Entschlackung für den ganzen Organismus

Eine Entschlackung entlastet bekanntlich die Leber. Eine entlastete und gleichzeitig hochleistungsfähige Leber führt den Nieren weniger Schlacken zu als eine überlastete Leber.

Letztere gibt viele Giftstoffe unbearbeitet an die Nieren weiter – in der Hoffnung, dass sich diese schon darum kümmern werden.

Die Leber wiederum kann nur dann entlastet und hochleistungsfähig sein, wenn der Darm in bester Verfassung ist.

Der Darm aber ist nur dann in bester Verfassung, wenn die Darmflora und die Darmschleimhaut in Ordnung sind… aber das wissen Sie ja inzwischen längst.

Entschlackung bringt Erfolg im Leben

Sie sehen, der Kreis schliesst sich. Alles hängt miteinander zusammen. Und genau das ist der Grund dafür, warum eine hochwertige Entschlackung für den ganzen Körper derart vielfältige und intensive Vorteile bietet.

Das ist der Grund dafür, warum eine Entschlackung Sie regelrecht verzaubern und aus Ihnen einen neuen Menschen machen kann – jenen Menschen, den Sie schon immer sein wollten.

Das ist der Grund dafür, warum eine Entschlackung nicht nur zur Traumfigur führt, sondern auch die Verdauung reguliert, die Haut pflegt, das Immunsystem stärkt, entzündliche Prozesse reduziert und endlich wieder zu mehr Kraft, Leistungsfähigkeit und damit auch zu mehr Erfolg im Leben führt.

Entschlackung – Der Einstieg in eine neue Ära

Eine Entschlackungskur verändert also längst nicht nur Ihren Körper, sondern auch Ihren Geist und Ihr Charisma.

Doch erwarten Sie nicht, dass eine Entschlackungskur Sie im Laufe von nur wenigen Tagen gesund, schön und charismatisch werden lässt.

Eine Entschlackungskur ist – wie schon zu Beginn angedeutet - der Einstieg in eine neue Ära.

Betrachten Sie eine Entschlackungskur daher als Chance, Ihrem Leben eine Wendung zu geben.

Lassen Sie die Schlacken Ihrer Vergangenheit weit hinter sich und starten Sie in eine gesunde, aktive und erfolgreiche Zukunft!

Das bedeutet: Nach der Entschlackungskur NICHT wieder jenen Lebensstil aufnehmen, der überhaupt erst zur VERschlackung führte.

Ihre Entschlackungskur ist also eher als Einstieg in eine dauerhaft neue Lebens- und Ernährungsweise zu betrachten.

Wie entschlacken?

Eine sinnvolle und gesunde Entschlackung sollte eine Mindestdauer von drei, besser vier Wochen aufweisen.

Eine Entschlackung besteht ferner aus speziellen entschlackenden Massnahmen (man wählt eine davon aus) sowie aus den unerlässlichen begleitenden Massnahmen (von denen so viele wie möglich gleichzeitig und am besten dauerhaft umgesetzt werden sollten):

Entschlackende Massnahmen

Begleitende Massnahmen

  • Eine basische bzw. basenüberschüssige und naturbelassene vitalstoff- und antioxidantienreiche Ernährung aus frischen Zutaten und mit einem hohen Rohkostanteil begleitet eine jede Entschlackungskur.
    Zu einer solchen Ernährung gehören z. B. die folgenden Richtlinien:
    • Essen Sie möglichst nur frische Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau.
    • Wenn Sie maximal 2 x wöchentlich Fleisch oder Fisch essen, dann sollte das Fleisch ausschliesslich aus artgerechter Haltung und der Fisch aus Wildfang bzw. aus einer Bio-Aquakultur stammen.
    • Verwenden Sie hochwertige Öle und Fette für die Zubereitung Ihrer Speisen.
    • Trinken Sie unbedingt täglich ca. 1,5 bis 2 Liter hochwertiges kohlensäurefreies Wasser.
    • Verzichten Sie mit Freude(!) auf sämtliche Fertiggerichte und auf alle Produkte, die Weissmehl und raffinierten Zucker enthalten.
  • Geben Sie Genussgiften (Alkohol, Nikotin, Koffein, Zucker) keine Chance!
  • Sorgen Sie für tägliche Bewegung (wenn Sie kein Sportfreak sind, dann gehen Sie spazieren, nutzen Sie ein Trampolin, einen Hometrainer etc.).
  • Führen Sie Bürstenmassagen durch, die besonders Ihr Lymphsystem entschlacken.
  • Nehmen Sie reichlich Antioxidantien zu sich (über die Ernährung und vorübergehend über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin, OPC, Aroniaprodukte, Mikroalgen etc.).
  • Denken Sie an Ihre Vitamin D-Versorgung bzw. an ausreichend Sonnenlicht und frische Luft.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf (gehen Sie vor Mitternacht zu Bett und achten Sie darauf, dass Sie ungestört bis zum Morgen durchschlafen können – idealerweise bei geöffnetem Fenster)
  • Kümmern Sie sich auch um Entspannungsmomente über ein ordentliches Stress-Management und die erforderliche Nervenpflege

 

Hinweis für stillende und schwangere Frauen sowie für kranke Menschen

Schwangere Frauen sowie Mütter in der Stillphase sollten sich keiner Entschlackungskur unterziehen (Erklärung im obigen Artikel). Planen Sie stattdessen eine Entschlackungskur nach der Stillzeit. Kranken Menschen empfehlen wir dringend, eine Entschlackung inkl. einer geplanten Ernährungsumstellung mit dem jeweiligen – ganzheitlich tätigen - Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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