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Grippeimpfung: Geimpfte Kinder sind kränker als ungeimpfte

Grippeimpfung: Geimpfte Kinder sind kränker als ungeimpfte

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(Zentrum der Gesundheit) – In einer chinesischen Impf-Studie mit Kindern konnte die Grippeimpfung keine verlässlich schützende Wirkung vorweisen. Ja, die geimpften Kinder erkrankten sogar ähnlich häufig an Grippe wie die ungeimpften Kinder. Das Forscherteam der Universität Hong Kong musste zudem feststellen, dass geimpfte Kinder erheblich infektanfälliger für andere Atemwegsinfekte wurden, da die Grippeimpfung das Immunsystem zu schwächen scheint.

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Schon im Jahr 2011 zeigten die Zahlen einer im Deutschen Ärzteblatt International veröffentlichten Studie, dass ungeimpfte Kinder offenbar gesünder sind als geimpfte. Zwar waren die Unterschiede nicht signifikant, also klein.

Angesichts der so umworbenen Impfungen (zu denen man per Impfpflicht sogar gezwungen werden soll, wenn es nach Meinung mancher Bürger ginge) sollte man jedoch davon ausgehen können, dass geimpfte Menschen in jedem Falle deutlich gesünder sind als ungeimpfte.

Dem ist aber nicht so!

Impfkritische Initiativen führten weitere Umfragen durch und stellten noch sehr viel gravierendere Unterschiede im allgemeinen Gesundheitszustand geimpfter und ungeimpfter Kinder fest.

Ob Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, chronische Bronchitis oder ADHS – die Krankheitszahlen waren bei den geimpften Kindern stets höher als bei den ungeimpften. Ja, selbst Autismus scheint sich eher bei geimpften Kindern zu manifestieren als bei den ungeimpften.

Wir berichteten hier darüber.

Im Jahr 2012 bestätigte eine weitere Studie, diesmal von der Universität in Hong Kong, dass geimpfte Kinder offenbar kränker sind als ungeimpfte – zumindest dann, wenn es um die Grippeimpfung geht.

Kränkere Kinder durch Grippeimpfung

In der placebokontrollierten Doppelblind-Studie (im Fachmagazin Clinical Infectious Diseases Journal veröffentlicht) untersuchten die chinesischen Wissenschaftler, wie gut Kinder nach der Grippeimpfung vor der Grippe geschützt waren und wie häufig sie an anderen (nichtgrippalen) Atemwegsinfekten erkrankten.

115 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren wurden 272 Tage lang medizinisch begleitet.

69 Kinder wurden gegen Grippe geimpft, während die anderen 46 Kinder eine Kochsalzlösung als Placebo erhielten.

Während des Untersuchungszeitraumes wurde das Auftreten jedes Infektes dokumentiert und sodann untersucht, ob es sich um eine echte Grippe oder eine andere Infektion handelte.

Grippeimpfung schützt kaum

Obwohl die Geimpften nachweislich einen theoretisch ausreichend schützenden Antikörpertiter aufwiesen, bekamen sie auffallend häufig die Grippe – ein erneuter Hinweis darauf, dass die Titerhöhe nicht unbedingt auf eine Immunität gegen die geimpfte Krankheit schliessen lassen muss, was viele Impfkritiker schon seit Jahren bezweifeln.

In der Gruppe der geimpften Kinder kam es im Untersuchungszeitraum zu 58 Grippeerkrankungen, bei den ungeimpften Kindern zu 88 Grippefällen.

Amerikanische Forscher der University of Minnesota (UM) kamen im Januar 2012 zu vergleichbaren Ergebnissen. Das Forscherteam um Michael Osterholm fand heraus, dass die Grippeimpfung gerade Ältere und Kinder kaum vor einer Erkrankung schützt.

Nun könnte man aber sagen, dass laut der chinesischen Studie dennoch wohl ein gewisser Schutz vorhanden war, da bei den ungeimpften Kindern mehr Grippefälle aufgetaucht waren als bei den geimpften.

Die Grippeimpfung scheint also das Gripperisiko zwar keineswegs auszuschalten, aber wenigstens ein klein wenig zu reduzieren.

Dann wäre die Grippeimpfung ja durchaus sinnvoll, oder etwa nicht?

Ganz so einfach ist es leider nicht, da die Grippeimpfung – was sich ebenfalls in der chinesischen Studie ergeben hatte – auch eindeutige Nachteile mit sich brachte.

Sie machte die Kinder nämlich anfälliger für andere Infektionen.

Das heisst: Die geimpften Kinder litten vielleicht etwas seltener an Grippe, bekamen dafür aber deutlich mehr nichtgrippale Infekte an den Atemwegen als die ungeimpften Kinder.

Geimpfte Kinder sind deutlich infektanfälliger

Überrascht stellten die Forscher fest, dass die geimpften Kinder ein um 4,4-fach erhöhtes Risiko hatten, an anderen viralen Atemwegsinfekten zu erkranken als die ungeimpften Kinder.

Auf Seite der Geimpften kam es somit zu 487 Krankheitsfällen, bei denen Infekte durch Rhinoviren, Coxsackie-Viren, Echoviren oder anderen Viren der oberen Atemwege nachgewiesen werden konnten.

Im extremen Gegensatz dazu wurden bei den Placeboempfängern nur 88 ähnlich gelagerte Krankheitsfälle bekannt.

Wie konnte es zu einer solchen Entwicklung kommen?

Grippeimpfung schwächt Immunsystem

"Die geimpften Kinder erleiden durch die Grippeimpfung möglicherweise eine temporäre Abwehrschwäche gegen andere virale Atemwegsinfekte", so die Vermutung der Autoren.

Die Forscher geben ausserdem zu, den dafür verantwortlichen biologischen Mechanismus nicht zu kennen. Sicher scheint nur, dass der Grippeimpfstoff die Ursache für die offensichtliche Störung des angeborenen Immunsystems ist.

Es wäre wünschenswert, dass Folgestudien sich sehr bald mit diesen ungeklärten Mechanismen auseinander setzen, denn nach wie vor ruft nahezu die ganze Welt zum umfangreichen Impfschutz auf.

Folgt man den Ergebnissen der chinesischen Forscher, scheint es jedoch so, dass Impfwillige sich einen lediglich ungewissen Schutz vor den Grippeviren mit einem Leistungsabfall ihres Immunsystems erkaufen müssen.

Unklar bleibt auch, wie lange das Immunsystem eingeschränkt arbeitet und ob hier vielleicht die Grundlage für diverse chronische Leiden, Autoimmunerkrankungen oder gar Krebs gelegt werden könnte.

Solange Impfwirkungen nicht absehbar und Langzeiteffekte ungeklärt sind, ist jeder gefragt, sich auf Basis dieser Unsicherheiten ein eigenes Urteil zu bilden und eine individuelle Impf-Entscheidung zu treffen.

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Quellen:



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