Diese gesundheitlichen Vorteile hat das Masturbieren

Masturbation wird in nahezu allen Altersklassen praktiziert – vom Jugendlichen bis zum Greis. In einer Umfrage ergab sich, dass annähernd 60 Prozent der Erwachsenen 1 bis 10-mal pro Monat masturbieren. Weitere 26 Prozent 11- bis zu über 30-mal (1). Männer häufiger als Frauen.

Einst hiess es, Masturbation könne böse Folgen haben, etwa Pickel wachsen lassen oder blind machen. Glücklicherweise sind diese Zeiten vorbei. Inzwischen weiss man, dass Masturbation sehr gesund ist – für Mann und Frau:

  • Masturbation baut Stress ab, hebt die Stimmung und macht glücklich,
  • lindert Schmerzen, z. B. Kopfschmerzen
  • wirkt entkrampfend und kann so z. B. Menstruationskrämpfe lindern,
  • lässt besser schlafen,
  • beugt u. U. Blasenentzündungen und Harninkontinenz vor,
  • verbessert den Sex mit dem Partner und
  • wirkt Prostataerkrankungen entgegen.

Masturbation baut Stress ab und macht glücklich

Masturbieren ist eine hervorragende Komponente in jedem Stressmanagement und kann als sehr gute Entspannungsmethode bezeichnet werden. Beim Masturbieren wird im Gehirn das Belohnungszentrum aktiviert und der entsprechende Botenstoff Dopamin gebildet. Auch Serotonin – das Glückshormon – wird ausgeschüttet. Gemeinsam sorgen die beiden Stoffe für gute Gefühle und beste Stimmung. Sorgen, Ängste und sogar Schmerzen rücken immer mehr in den Hintergrund.

Beim Orgasmus werden ausserdem Endorphine (siehe nächster Abschnitt) und das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Letzteres ist auch als Kuschel- oder Bindungshormon bekannt, weil es starke Gefühle des Verbundenseins (auch mit sich selbst), des Vertrauens, der Zuversicht und der Freude auslöst. Gleichzeitig senkt das Hormon den Stresshormonspiegel (Cortisol) (5).

Menschen, die sich schnell stressen lassen, sind oft sehr selbstkritisch und haben nicht selten ein geringes Selbstwertgefühl. Regelmässige Masturbation kann dabei helfen, sich selbst mehr Wertschätzung und Liebe entgegenzubringen.

Eine Studie konnte zeigen, dass Frauen, die bei der Masturbation zum Orgasmus gelangen, ein höheres Selbstwertgefühl und sogar eine grössere allgemeine sexuelle Zufriedenheit haben (6).

Kann Masturbation Schmerzen lindern?

Schmerzen können extrem belastend sein, insbesondere chronischer Schmerz. Beim Masturbieren bzw. beim Orgasmus werden neben den glücklich machenden Stoffen Dopamin und Serotonin auch Endorphine (körpereigene Opioide) ausgeschüttet, die schmerzlindernde Wirkung haben. Sie binden an die Opiatrezeptoren im Gehirn und verändern so das Schmerzempfinden.

Es sind dieselben Endorphine, die auch nach intensiven sportlichen Aktivitäten enorm glücklich machen und bei Läufern zum sog. Runner’s High führen können – einem euphorischen Hochgefühl nach langen oder auch kurzen intensiven Läufen. Man glaubt zu schweben, will immer weiter und weiter laufen und merkt erst zu Hause, dass die Füsse voller Blasen sind, die jedoch dank der Endorphine während des Laufs nicht spürbar waren.

Regelmässiges Masturbieren scheint hier die einfachere Methode zu sein, den Endorphinspiegel ein wenig zu erhöhen und sich auf diese Weise eine Auszeit von all den Sorgen und auch manchen Schmerzen zu nehmen.

Masturbation wirkt entkrampfend und bessert Menstruationsschmerzen

Die schmerzlindernden Eigenschaften eines Orgasmus können auch sehr gut Krämpfe entspannen und so beispielsweise Menstruationsschmerzen, aber auch in manchen Fällen Kopfschmerzen bessern. Bevor Sie also bei Beschwerden dieser Art zur Schmerztablette greifen, machen Sie es sich – wenn Sie gerade zu Hause sind – lieber gemütlich und verwöhnen sich mit einem Orgasmus.

Natürlich muss der Orgasmus nicht selbstgemacht sein. Sie können jederzeit Ihren Partner dazu einladen. Es kommt hier also nicht darauf an, wie der Orgasmus entsteht – ob per Masturbation oder mit dem Partner – Hauptsache er entsteht überhaupt.

Beim Orgasmus ziehen sich die Gebärmuttermuskeln zusammen, die Durchblutung wird verbessert, und die schmerzlindernden Endorphine sorgen für Entspannung und Euphorie – alles zusammen löst die lästigen Menstruationskrämpfe.

Masturbation statt Kopfschmerztablette?

In einer Studie (11) von 2013 berichteten 60 Prozent der befragten Migränepatienten, dass ihre Migräne deutlich besser wird bzw. ganz verschwindet, wenn sie währenddessen einen Orgasmus haben. Bei 33 Prozent verschlechterten sexuelle Aktivitäten den Kopfschmerz.

Beim Cluster-Kopfschmerz konnte Sex die Schmerzen bei 37 Prozent der Patienten bessern, während sie bei 50 Prozent schlimmer wurden. Besonders Männer berichteten, sie würden sexuelle Aktivitäten bei Kopfschmerzen therapeutisch einsetzen. Hier heisst es also, ganz individuell vorgehen und das tun, was im Einzelfall gut tut.

Kann Masturbation bei Schlafstörungen helfen?

Masturbieren erhöht den Spiegel entspannender Hormone (Oxytocin und Prolactin) und kann daher am Abend sehr gut das Einschlafen fördern – was auch die Barmer Ersatzkasse, eine der grössten deutschen Krankenkassen, ihren Versicherten Ende Juli 2019 auf Facebook nahelegte. Bei Schlaflosigkeit solle man einfach selbst Hand anlegen, dann komme der Schlaf ganz von alleine (3).

Vermutlich bezog man sich auf die Ergebnisse einer Studie vom März 2019 (4), in der sich bestätigte, was wohl jeder aus eigener Erfahrung längst weiss: Sex vor dem Schlafengehen fördert die Schlafqualität und verkürzt die Einschlafzeit – ganz gleich ob man nun Sex mit dem Partner hatte oder masturbierte.

Die Forscher der Central Queensland University in Australien schrieben, man solle daher als neue Strategie zur Förderung des Schlafes doch sexuelle Aktivitäten kurz vor dem Schlafengehen empfehlen.

Kann Masturbieren vor Blasenentzündungen schützen?

Auch vor Harninkontinenz und Blasenentzündung soll regelmässiges Masturbieren schützen. Es trainiere bei Frauen die Beckenbodenmuskulatur – und eine starke Beckenbodenmuskulatur beuge Harninkontinenzen und u. U. auch Blasenentzündungen vor.

Diese Aussage wurde 2013 von der amerikanischen Forscherin Cooper und ihrem Kollegen Santella veröffentlicht, kann aber derzeit noch nicht mit Studien belegt werden.

Könnte man das Restless Legs Syndrom mit Masturbation bessern?

In einem Letter to the Editor schrieben 2011 im Journal Sleep Medicine Forscher der Universidade Federal de Sao Paulo (10) von einem 41-jährigen Mann mit seit 10 Jahren bestehendem schweren Restless Legs Syndrom (RLS), der grundsätzlich ohne Medikamente gut schlafen konnte, wenn er zuvor masturbierte oder Geschlechtsverkehr hatte.

Weitere einzelne Erfahrungsberichte beschreiben denselben Effekt. Allerdings gibt es auch gegensätzliche Erfahrungen, dass sexuelle Aktivitäten bzw. Orgasmen die RLS-Symptome verschlechterten, so dass man hier ausprobieren muss, zu welcher Gruppe man gehört.

Ist Masturbation bei abakterieller Prostatitis hilfreich?

Die abakterielle Prostatitis ist eine Prostataentzündung ohne bakterielle Beteiligung. Man kennt die Ursache nicht und ist sich auch nicht sicher, ob überhaupt die Prostata das Problem ist oder nicht viel eher eine Nervenreizung oder Blasenproblematik. Häufig spricht man daher auch einfach vom chronischen Beckenschmerzsyndrom, da es mit Schmerzen oder einem Druckgefühl im Unterleib einhergeht, mit Blut im Urin und Sperma sowie mit Libido- und Potenzstörungen.

Letzteres ist kein Wunder, da Ejakulationen beim chronischen Beckenschmerzsyndrom mit Schmerzen verbunden sind.

Nichtsdestotrotz überprüfte man schon in einer türkischen Studie von 1999 (9), wie sich die Ejakulationshäufigkeit auf die Krankheit auswirkt. Teilnehmer waren 28 Single-Männer mit abakterieller Prostatitis. Sie hatten es bislang vermieden zu masturbieren und lehnten aus verschiedenen Gründen auch ausserehelichen Sex ab. Die Ejakulationshäufigkeit war entsprechend niedrig.

Für die Untersuchung sollten sie nun ein halbes Jahre lang regelmässig mindestens zweimal wöchentlich masturbieren. Nur 18 kamen der Empfehlung auch tatsächlich nach. 2 davon wurden dadurch komplett symptomfrei, 6 berichteten von deutlichen Verbesserungen ihrer Beschwerden, weitere 6 von mittelmässigen Verbesserungen und bei 4 Patienten hatte sich nichts verändert.

7 Patienten hatten weniger häufig masturbiert, als man empfohlen hatte. Dennoch erlebten 3 eine deutliche Verbesserung. Den 3 Teilnehmern, die ausser bei nächtlichen Samenergüssen überhaupt nicht ejakuliert hatten, ging es hingegen schlechter.

Für die Prostata und Erkrankungen im Beckenbereich ist die Masturbation also offenbar ein hilfreiches Mittel, das man in jedem Fall ausprobieren sollte – auch im Hinblick auf Prostatakrebs, den man mit Hilfe regelmässiger Ejakulationen womöglich verhindern kann.

Schützt Masturbation vor Prostatakrebs?

Verschiedene Studien widmeten sich in der Vergangenheit einem möglichen Zusammenhang zwischen Masturbation bzw. Ejakulationshäufigkeit und Prostatakrebs. In einem Review von 2016 (2) beispielsweise überprüfte man alle bis zu diesem Datum vorliegenden relevanten Studien.

Es zeigte sich, dass die Ergebnisse zwar nicht einheitlich waren, dass aber doch bei immerhin 7 von 16 Studien das Prostatakrebsrisiko sank, je häufiger die Männer eine Ejakulation hatten, wobei es einerlei war, ob sie diese durch Masturbation, Geschlechtsverkehr oder nächtlichen Samenerguss erlebten.

In einer kleinen Studie mit 25 Probanden zeigte sich, dass der PSA-Spiegel (gilt als Marker für Prostatakrebs) innerhalb von 24 Stunden nach einer Ejakulation bei 65 Prozent der Teilnehmer stark abfiel (12), ein Effekt, der vier Tage später nicht mehr zu beobachten war, was darauf hinweisen könnte, dass es ideal wäre, wenigstens einmal täglich eine Ejakulation zu haben.

Der Schutzeffekt einer Ejakulation gegen Krebs wird folgendermassen erklärt: Regelmässige Ejakulationen verhindern, dass sich krebserregende Stoffe in der Prostata sammeln. Auch wird vermutet, dass häufigere Ejakulationen zur Bildung therapeutischer Mengen gewisser Substanzen führen, die vor Krebs schützen könnten.

Die Masturbation ist daher eine praktische und kostenlose Methode, um regelmässig für eine Ejakulation zu sorgen – auch dann, wenn kein Partner da ist oder der Partner nicht jeden Tag Lust hat.

Ist Masturbieren besser als Sex mit dem Partner?

In manchen Fällen ist es tatsächlich besser zu masturbieren. Wer in seiner Beziehung unglücklich ist, keine sexuelle Befriedigung erfährt, zu sexuellen Praktiken veranlasst wird, die er/sie gar nicht mag oder während des Sexes mit dem Partner sogar Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft oder vor Geschlechtskrankheiten hat, wird den Sex sicher nicht geniessen, keinen Orgasmus haben und auch nicht in den Genuss der beschriebenen entspannenden Wirkungen gelangen. Im Gegenteil, in diesen Fällen stresst der Sex noch zusätzlich. Regelmässiges Masturbieren kann hier – neben der baldigen Trennung vom unpassenden Partner – eine heilsame und ausgleichende Lösung sein.

Verbessert Masturbation den Sex mit dem Partner?

Aber auch für Menschen, die in einer glücklichen Beziehung leben, ist regelmässiges Masturbieren kein Tabu. Es soll sich sogar äusserst positiv auf den Sex mit dem Partner auswirken, wenn die Partner auch für sich alleine immer wieder einmal masturbieren.

Verständlich, da Selbstbefriedigung dazu führt, dass man seinen Körper und dessen Reaktionen sehr viel besser kennt und so auch genau weiss, wie man sich selbst und natürlich auch wie der Partner einem am besten Lust bereiten kann.

Wer hingegen grundsätzlich nicht masturbiert, erwartet nicht selten vom Partner, dass dieser genau zu wissen hat, wie er sein Gegenüber berühren muss, um ihm angenehme Gefühle und Orgasmen zu schenken – was dann allzu oft nicht gelingt.

In einer Studie von 2015 (6) beispielsweise ergab sich, dass verheiratete Frauen, die regelmässig masturbierten signifikant mehr Orgasmen erlebten, mehr Lust und ein höheres Selbstwertgefühl hatten sowie mit ihrem ehelichen Liebesleben glücklicher waren als Frauen, die keine Selbstbefriedigung praktizierten.

Auch der Einsatz von Vibratoren soll äusserst gesund sein, da diese die sexuelle Erregung und das Verlangen steigern, aber auch die Sexualfunktionen verbessern könnten. Bei Frauen komme es zu einer verstärkten Scheidensekretbildung, bei Männern zu einer verbesserten Erektionsfähigkeit – so zumindest zwei Studien aus dem Jahr 2009 (7, 8), die jedoch von einem Hersteller von Kondomen, Gleitmitteln und Vibratoren finanziert wurden.

Kann man während der Schwangerschaft masturbieren?

Insbesondere im zweiten Drittel der Schwangerschaft wächst die sexuelle Lust vieler Frauen, da die neue hormonelle Situation für einen stärker durchbluteten Genitalbereich sorgt, für die verbesserte Bildung von Scheidensekret und für empfindlichere Brustwarzen – allesamt Voraussetzungen, um leichter denn je zum Orgasmus zu kommen.

In der Schwangerschaft ist sowohl Sex mit dem Partner als natürlich auch Masturbieren möglich. Selbst bei einer Risikoschwangerschaft, wenn Sex mit dem Partner nicht ideal oder gar verboten ist, kann die Masturbation oft eine grossartige Möglichkeit sein, sich besser zu fühlen. Denn sie befriedigt nicht nur die sexuelle Lust, sondern hilft auch dabei, so manche schwangerschaftstypischen Beschwerden zu lindern.

Rückenschmerzen werden weniger und Spannungen lassen nach. Die Endorphine führen insgesamt dazu, das sich die Frau wohler fühlt – und da sie auch zum Baby gelangen, wird auch dieses glücklich und vergnügt.

Während des Orgasmus oder danach kann der Bauch hart werden und es kann zu leichten Krämpfen kommen. Beides ist meist vollkommen harmlos und vergeht schnell wieder. Bleiben jedoch Krämpfe bestehen, die womöglich immer stärker werden, sollten Sie besser Ihren Arzt kontaktieren.

Gerade bei einer Risikoschwangerschaft sollten Sie mit diesem auch über das Masturbieren sprechen. In manchen Fällen (z. B. bei Placenta praevia oder Blutungen) wird er davon abraten.

Setzen Sie Sextoys in der Schwangerschaft – wenn überhaupt – so nur sehr vorsichtig ein, achten Sie auf verträgliche Materialien und auf strengste Hygiene, um Infektionen zu vermeiden.

Wann masturbiert man zu oft?

Masturbation ist also nicht schädlich, wie man früher oft behauptete, sondern eine natürliche, entspannende und gesunde Aktivität. Übermässiges Masturbieren jedoch ist krankhaft und kann durchaus problematisch werden z. B. die Beziehung beeinträchtigen, wenn man plötzlich lieber masturbiert, statt sich mit dem Partner zu beschäftigen oder wenn alltägliche Tätigkeiten (Job, Schule, Termine, Einladungen) unterbrochen oder abgesagt werden, weil man die Zeit lieber mit Masturbieren verbringen will.

In diesem Fall sollte man die Sache am besten mit seinem Hausarzt besprechen oder eine Suchtberatungsstelle aufsuchen. Will man zunächst selbst versuchen, das Problem zu lösen, kann man der aufkeimenden Lust mit einer Ersatzaktivität begegnen, wobei Sport – ob Ausdauersport oder Krafttraining – die beste Methode ist, überschiessende (Sexual-)Energien abzubauen.

Mit Masturbation lässt sich auf angenehme Weise die Gesundheit verbessern

Masturbieren hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile, so dass die regelmässige Selbstbefriedigung geradewegs in den Massnahmenkatalog ganzheitlicher Konzepte aufgenommen werden kann – ganz besonders bei Problemen mit den Geschlechtsorganen bzw. der Sexualfunktion, aber auch bei chronischem Stress oder angeknackstem Selbstwertgefühl.

Sehr praktisch ist dabei, dass man zum Masturbieren weder andere Menschen braucht noch das Haus verlassen muss, dass es nichts kostet und kein Zubehör erfordert. Falls Sie es nicht sowieso längst tun, sollten Sie es jetzt ausprobieren!

Wenn Sie jedoch nur deshalb (so oft) masturbieren, weil Ihr Partner/Ihre Partnerin immer weniger Lust auf Sex hat, dann finden Sie hier mögliche Gründe und Ursachen dafür: Keine Lust auf Sex – Was tun?

Wenn Sie ein Mann sind, keine Lust mehr auf Sex oder Masturbation haben und glauben, ein zu niedriger Testosteronspiegel könnte dafür verantwortlich sein, dann finden Sie hier natürliche Massnahmen, die Ihnen helfen können, Ihren Testosteronspiegel zu erhöhen: Wie man auf natürliche Weise den Testosteronspiegel erhöhen kann

Quellen

  • (1)Wie oft masturbieren Sie im Monat?, Statista.de, 2008
  • (2)Aboul-Enein BH, Bernstein J, Ross MW, Evidence for Masturbation and Prostate Cancer Risk: Do We Have a Verdict?, Sex Med Rev. 2016 Jul;4(3):229-234. doi: 10.1016/j.sxmr.2016.02.006. Epub 2016 Mar 23
  • (3)Ärzteblatt, Barmer empfiehlt Masturbation als Einschlafhilfe, Freitag, 26. Juli 2019
  • (4)Lastella M, Reynolds AC et al., Sex and Sleep: Perceptions of Sex as a Sleep Promoting Behavior in the General Adult Population, Front Public Health. 2019; 7: 33
  • (5)Petersson M et al., [Oxytocin, a mediator of anti-stress, well-being, social interaction, growth and healing], Z Psychosom Med Psychother. 2005;51(1):57-80
  • (6)David Farley Hurlbert & Karen Elizabeth Whittaker, The Role of Masturbation in Marital and Sexual Satisfaction: A Comparative Study of Female Masturbators and Nonmasturbators, Januar 2015
  • (7)Reece M et al., Prevalence and Characteristics of Vibrator Use by Men in the United States, The Journal of Sexual Medicine, Juli 2009
  • (8)Herbenick D et al., Prevalence and Characteristics of Vibrator Use by Women in the United States: Results from a Nationally Representative Study, The Journal of Sexual Medicine, Juli 2009
  • (9)Yavaşçaoğlu I, Oktay B, Simşek U, Ozyurt M, Role of ejaculation in the treatment of chronic non-bacterial prostatitis, Int J Urol. 1999 Mar;6(3):130-4
  • (10)Marin LF et al., Sexual intercourse and masturbation: potential relief factors for restless legs syndrome?, Sleep Med. 2011 Apr;12(4):422
  • (11)Hambach A et al., The impact of sexual activity on idiopathic headaches: An observational study, Februar 2013, Cephalalgia
  • (12)Yavaşçaoglu I et al. The effects of ejaculation on serum prostate-specific antigen (PSA). Int Urol Nephrol. 1998;30(1):53-8

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