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Impfung gegen die Schweinegrippe soll überflüssig sein!
Impfung gegen die Schweinegrippe soll überflüssig sein!

Schweinegrippe: Massenimpfung überflüssig

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemüht sich, ebenso wie die nationalen Gesundheitspolitiker weltweit, die Bevölkerung von der Notwendigkeit der für den Herbst geplanten Impfungen gegen die Schweinegrippe zu überzeugen.

Massenimpfung dank Schweingerippe

Es versteht sich von selbst, dass die Unternehmen der Pharmaindustrie an der Werbekampagne beteiligt sind, da sie zu den größten Nutznießern der geplanten Massenimpfungen gehören. Der Öffentlichkeit wird jedoch verschwiegen, dass es deutliche Anzeichen dafür gibt, dass dieses Vorhaben als überflüssig bezeichnet werden kann.

Kanada lehnt Massenimpfung ab

Die staatliche Gesundheitsagentur in Kanada hat jetzt bestätigt, dass sie die Ergebnisse mehrerer Studien über die Bedeutung von Vitamin D in Bezug auf den Schutz vor Grippeerkrankungen in ihre Entscheidung über die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe einfließen lässt und daher wahrscheinlich keine Impfungen durchführen wird.

Vitamin D-Mangel erhöht Gripperisiko

Bereits im Jahr 1946 wurde in einem Versuch mit Labormäusen nachgewiesen, dass ein Mangel an Vitamin D zu einer erhöhten Anfälligkeit gegen Grippeerkrankungen führt. Bei der Studie litt die Kontrollgruppe der Mäuse, welche mit ausreichend Vitamin D versorgt wurden, deutlich seltener an Grippe als die Tiere, denen nur geringe Dosen dieses Vitamins gegeben wurden

Vitamin D wird durch Sonnenlicht gebildet

Der Körper kann Vitamin D als einziges Vitamin selber bilden, sofern genügend Sonnenlicht zur Verfügung steht. Dabei entsteht das Vitamin D in der Haut unter dem Einfluss der UVB- Strahlen der Sonne. Das bedeutet natürlich, dass im Winter weniger Vitamin D vom Körper hergestellt werden kann als im Sommer.

Auffällig ist, dass die Grippe in allen Gegenden der Erde im Winter deutlich häufiger auftritt als im Sommer. Diese Beobachtung lässt darauf schließen, dass Vitamin D einen wertvollen Beitrag zur Abwehr von Viren und Bakterien leistet.

Durch empirische Studien abgesichert ist bereits die Beobachtung, dass das Vitamin D einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung antibakterieller Substanzen leistet. Wenn sich diese Beobachtung auch auf Viren übertragen lässt, worauf bereits mehrere Indizien hindeuten , ist geklärt, welcher Mechanismus dazu führt, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D die Widerstandsfähigkeit gegen Grippe deutlich erhöht.

Offene Fragen geklärt

Eine wichtige Studie wurde im Jahr 2006 durch den anerkannten Forscher Dr. John J. Cannell durchgeführt und zwei Jahre später erweitert. Die Ergebnisse sind im anerkannten Virology Journal veröffentlicht worden. Die Studie konnte zur Klärung bislang ungelöster Fragen in Bezug auf Grippeerkrankungen beitragen.

Hierzu zählt - neben dem saisonalen Vorkommen der Grippe - auch ihr zeitgleiches Auftreten in verschiedenen Teilen der Welt. Dieses lässt sich nicht dadurch erklären, dass Entfernungen in unserer modernen Zeit sehr schnell überbrückt werden können, da sich das Phänomen bereits zu einer Zeit beobachten ließ, in der Reisen noch mit dem Dampfer gemacht wurden.
Eine weitere offene Frage war, warum die Grippe-Sterblichkeitsrate kaum gesenkt werden konnte, obgleich immer mehr Menschen dagegen geimpft werden.

Starke Immunabwehr verhindert Grippe

Offenbar sind die Grippeviren auch in den Zeiten, zu denen keine Grippewelle zu beobachten ist, im Körper vieler Menschen vorhanden. Bei einem relativ großen Teil der Bevölkerung ist die Immunabwehr dermaßen stark, dass bei ihnen keine akute Grippe ausbricht. Bei anderen Personen hingegen wird der Ausbruch der Grippe in den an Sonne reichen Monaten dank der sehr guten Vitamin D -Versorgung abgewehrt, während bei ihnen in der dunklen Jahreszeit die Gefahr, wegen Vitamin-D-Mangel an Grippe zu erkranken, deutlich ansteigt.

Bestätigt wird diese Annahme durch die Beobachtung, dass in Gefängnissen ebenso wie in Krankenhäusern eine erhöhte Grippe-Gefahr besteht, da sowohl Gefangene als auch Patienten nur selten an die frische Luft gehen können, so dass ihre Haut nur wenig Sonnenlicht aufnehmen kann. In den genannten Einrichtungen tritt die Grippe folgerichtig auch außerhalb der eigentlichen Grippezeit häufig auf.

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Chemtrails behindern das Sonnenlicht

In den vergangenen Monaten konnten man tagtäglich entweder Streifen ziehende Flugobjekte beobachten oder aber der Himmel war mit grauen, künstlich aussehenden Wolken verhangen. Werden die Chemtrails benutzt, um den Menschen das für die Vitamin D Versorgung wichtige Sonnenlicht vorzuenthalten?

Impfung schwächt das Immunsystem

Achtung giftig

Eine Impfung gegen die Schweinegrippe kann natürlich keine verbesserte Versorgung des Körpers mit dem Vitamin D zur Folge haben. Sie konfrontiert vielmehr die Immunabwehr unnötigerweise mit gefährlichen Schadstoffen wie Quecksilber und erhöht auf diese Weise die Gefahr, an einer Grippe oder an den Nebenwirkungen des Impfstoffes zu erkranken

So können Sie sich vor der Schweinegrippe schützen

Das im Winter fehlende Sonnenlicht kann durchaus durch die Nutzung einer Sonnenbank ersetzt werden. Hier ist jedoch unbedingt auf ein vernünftiges Maß zu achten. Eine übertriebene Sonnenbräune schadet nicht nur Ihrer Haut, sondern letztlich Ihrer Gesundheit

Versorgen Sie Ihren Körper mit Vitamin D

Ein wirksamer Schutz gegen den Ausbruch der Schweinegrippe besteht darin, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Die einfachste Möglichkeit, diese zu erreichen, ist der ausreichende Aufenthalt an der Sonne. Parallel hierzu kann dieses wichtige Vitamin auch über die Ernährung zugeführt werden. Als Vitamin D-Lieferanten gelten fettreicher Fisch und einige Milchprodukte. Als Nahrungsergänzung ist das Vitamin D3 eine sehr gute Vitamin D-Quelle.

David Icke - Nicht Impfen lassen! Zwangsimpfung!



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