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Wetterkontrolle schon Alltag?

Wetterkontrolle schon Alltag?

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(Zentrum der Gesundheit) - Vermutlich träumten schon Adam und Eva von Wetterkontrolle. Könnte man das Wetter nämlich kontrollieren, dann wäre alles viel einfacher - so könnte man zumindest meinen. Regen würde nur dann fallen, wenn wir von seiner Notwendigkeit überzeugt wären, Unwetterkatastrophen könnten aufgehalten werden und übermäßige Hitze oder Kälte schickten wir unseren Feinden. Folglich wird seit langer Zeit an Technologien gearbeitet, mit denen das Wetter kontrolliert werden kann. Endlich scheint es gelungen zu sein...

Wetterkontrolle: Wie man Regen macht

In Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) gelang es einer Gruppe Wissenschaftlern, ein ganzes Wettersystem so zu manipulieren, dass im letzten Jahr über der Al Ain-Region, der Wüstenregion des Landes, bis zu 50 Wolkenbrüche niedergingen. Hinter der Aktion steckte niemand Geringeres als der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan.

Sein Forscherteam nutzte die von der Schweizer Firma Metro Systems International entwickelte Technologie. Man errichtete ein riesiges Feld großer Ionisatoren, um Wellen negativer Ionen zu erzeugen, welche in die untere Atmosphäre vordringen und Staubpartikel anziehen.

Diese Staubpartikel wiederum bewirken eine Kondensation der sie umgebenden Luft, das heißt, sie ziehen Wasser an sich und Regentropfen entstehen. Wenn die Kondensation einen bestimmten Grad erreicht, können die Wolken das Wasser nicht mehr länger zurückhalten und es kommt zu Niederschlägen.

Das wichtigste Ereignis für die Menschheit?

In Abu Dhabi führte die Anwendung dieser Technologie zu großen Gewitterstürmen und zwar ausgerechnet in den Monaten Juli und August - Monate, die normalerweise in dieser Wüstenregion knochentrocken sind. Der Erfolg des Projektes erstaunte sogar das Max-Planck-Institut für Meteorologie, dessen früherer Direktor folgendermaßen zitiert wird:
 

Hierbei handelt es sich um das für die Menschheit vielleicht wichtigste Ereignis.
 

Wetterkontrolle nur Verschwörungstheorie?

Bisher gehörte das Thema "Wetterkontrolle" für viele Menschen in das Reich der Phantasien und Verschwörungstheorien. Wenn Sie beispielsweise einem schulmedizinisch ausgebildeten Arzt erzählt hätten, es gäbe Technologien, die es in der Wüste regnen lassen können, hätte dieser sie angeschaut als überlege er, Sie schnellstmöglich zu einem Kollegen aus der Psychiatrie zu überweisen. Er hätte Sie natürlich nur deshalb so angeschaut, weil man als ordentlicher Skeptiker so schauen MUSS.

Auf die gleiche Art und Weise schaut er, wenn es um Homöopathie geht oder gar um die Selbstheilungskräfte des Körpers. Es hätte also nichts mit Ihnen persönlich zu tun gehabt.

Wetterkontrolle oblag bislang den Göttern und man konnte zwar um Regen oder um Sonne bitten, war sich aber immerfort darüber im Klaren, dass die Chancen für eine spontane Wetteränderung nach eigenem Gusto eher schlecht standen.

Echte Skeptiker glauben also grundsätzlich nur das, was sie in angeblich seriösen Mainstream-Medien erfahren haben, am besten untermauert mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien.

Berichten diese ausgesuchten Medien aber – aus welchen Gründen auch immer - über bestimmte Themen nur unzureichend oder überhaupt nicht, dann kann ein Skeptiker das Thema auch nicht ernst nehmen.

Das ist natürlich schade, denn es gibt durchaus eine Menge Themen, über die in den herkömmlichen Medien einfach nicht berichtet wird. Das kann verschiedene (meist wirtschaftliche) Gründe haben. Bei Wetterkontrolle ist der Grund einfach.

Wer entscheidet über das Wetter?

Stellen Sie sich vor, Wettermanipulation wäre nur noch eine reine Routineangelegenheit. Es käme unentwegt zu Meinungsverschiedenheiten. Heute findet bei mir eine Gartenparty statt und ich brauche dazu selbstverständlich mildes, trockenes Sommerwetter.

Mein Nachbar aber hat Radieschen gesät und Regen bestellt. Im Winter sähe es ähnlich aus: Ich würde ständig riesige Schneemassen ordern, weil ich snowboarden will und verschneite Dörfer märchenhaft finde.

Mein Nachbar aber ist ziemlich schlecht zu Fuß und fürchtet sich, bei Schnee und Glatteis, sein Haus zu verlassen. Er würde für einen relativ schneefreien Winter plädieren. Und das wären nur die Diskrepanzen zwischen meinem Nachbarn und mir.

Wie aber sähe das erst auf internationaler Ebene aus? Wer würde für die friedliche Verteilung von Regen, Schnee und Sonnenschein sorgen? Wer könnte die Sache so organisieren, dass nicht nur der Mensch von den neuen Technologien profitiert, sondern gleichzeitig die Natur und die ökologischen Systeme keinen Schaden nehmen?

Wasser und Regen für alle?

Automatisch stellt sich an dieser Stelle die Frage, wer wird sich diese Technologien zur Wettermanipulation leisten können? Über Scheich Khalifans Kontostand brauchen wir kaum zu diskutieren. Aber wie sieht es beispielsweise mit afrikanischen Staaten aus? Werden diese ebenfalls ihre Wüsten beregnen lassen können? Ihr Land begrünen und wieder fruchtbar machen können? Oder bleiben die Technologien zur Wetterkontrolle in den Händen einiger weniger Reicher?

Andererseits soll jene Technologie, die in Abu Dhabi zum Einsatz kam, Scheich Khalifan nur einen Bruchteil dessen gekostet haben, was für eine Entsalzungsanlage auf den Tisch zu legen gewesen wäre. Bedeutet die Technologie also Wasser und Regen für alle? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

HAARP in der Einsamkeit Alaskas

In einer einsamen Gegend in Alaska befindet sich HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program), eine US-militärische Anlage auf einer Fläche von über 23 Hektar. Sie besteht aus einigen Hundert Hochfrequenz-Antennentürmen, die auf den Himmel gerichtet sind.

Die Ähnlichkeit zwischen HAARP und Abu Dhabis Regenmacher-Anlage

Offiziell soll HAARP eine Forschungsanlage zur Untersuchung der Atmosphäre sein. Andere Quellen jedoch sprechen davon, dass mit Hilfe der HAARP-Technologie Wettermanipulationen (wie möglicherweise Springfluten, Dürren, Hurrikane und Erdbeben) gezielt auf bestimmte Regionen ausgerichtet werden könnten – eine These, die offiziell abgestritten wird.

Das Feld der HAARP-Ionisatoren aber sieht jenem in Abu Dhabi ziemlich ähnlich, so dass davon ausgegangen werden kann, dass auch HAARP zu Wettermanipulationen genutzt werden kann - allerdings in viel größerem Maßstab als das in Abu Dhabi der Fall war und sicher nicht zum Wohle aller, denn sonst bräuchte es keine Geheimhaltung.

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Lesen Sie auch unseren Artikel über die Erfahrungen von Ernährungsberatern.

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Quellen:



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