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Fragwürdige Impfstoffe - HPV und Hepatitis B

Fragwürdige Impfstoffe - HPV und Hepatitis B

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(Zentrum der Gesundheit) - Impfstoffen soll man vertrauen. Man soll ihnen so sehr vertrauen, dass man damit die kleinsten Kinder impfen lässt. Sie schützen vor schweren Krankheiten, wird gesagt. Tun sie das aber auch? Und selbst wenn ja, mit welchen Nebenwirkungen tun sie es? Impfstoffe gegen Hepatitis B und HPV (Gebärmutterhalskrebs) beispielsweise könnten laut Impfkritikern sogar tödlich sein.

Impfstoffe – Wie sicher sind sie?

Impfbefürworter drängen zu immer mehr Impfungen, da diese vor schlimmen Krankheiten bewahren sollen. Impfkritiker warnen hingegen vor Impfungen.

Sie sagen, die Theorie, dass Impfstoffe vor Krankheiten schützen, könne nicht überzeugend durch Forschungsergebnisse bestätigt werden.

Es habe sich sogar herausgestellt, dass manche Impfstoffe – z. B. jene gegen HPV und Hepatitis B – gefährlich für die Gesundheit seien, ja sogar tödlich sein könnten.

Kann Hepatitis-B-Impfstoff plötzlichen Kindstod verursachen?

Hepatitis B ist eine Krankheit, die meist bei jenen Erwachsenen auftritt, die Sex mit häufig wechselnden Partnern haben oder sich Nadeln für den Drogenkonsum teilen.

Die Ansteckung verläuft parenteral, also nicht über den Magen-Darm-Trakt, sondern über Körperflüssigkeiten wie Sperma und Blut.

Hepatitis B verschwindet in der Regel ausserdem von alleine und entwickelt sich selten zu einer Erkrankung der Leber. Warum – so könnte man sich also fragen – müssen dann ausgerechnet Säuglinge gegen eine solche Krankheit geimpft werden?

Und dann auch noch bereits kurz nach der Geburt.

Besonders fragwürdig erscheint diese Vorgehensweise angesichts folgender Zahlen: So gab es seit März 2012 66.554 Meldungen in Bezug auf ernsthafte Nebenwirkungen durch den Impfstoff gegen Hepatitis B.

Darunter waren 1.500 Todesfälle, die offiziell als plötzlicher Kindstod deklariert wurden.

Lesen Sie auch: Sind ungeimpfte Kinder gesünder?

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs erhöht Gebärmutterhalskrebsrisiko?

Im Falle des HPV-Impfstoffes deuten so manche Anzeichen darauf hin, dass dieser Impfstoff bei jungen Frauen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs sogar erhöhe.

Vorher gesunde junge Frauen berichten von Anomalitäten im Gebärmutterhals und von Krebs, nachdem sie die Impfung gegen HPV erhalten haben.

So berichteten im März 2012 genau 669 Frauen dem System zur Erfassung von Nebenwirkungen durch Impfstoffe (Vaccine Adverse Event Reporting System) von anormalen Pap-Abstrichen und einer Dysplasie des Gebärmutterhalsephitels.

Mit Dysplasien werden hier Veränderungen des Gebärmutterhalsgewebes bezeichnet, wobei bereits mittelgradige Dysplasien als Vorstufe für bösartigen Krebs gelten.

50 Frauen berichteten von Krebs in Folge des HPV-Impfstoffes. Es wird geschätzt, dass diese Berichte nur einen geringen Teil der tatsächlichen Vorfälle darstellen.

Lesen Sie dazu auch: Alarmierende Zunahme von Nebenwirkungen der HPV-Impfung.

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs überflüssig?

Impfkritiker weisen immer wieder darauf hin, dass Gebärmutterhalskrebs insbesondere bei älteren Frauen auftrete und diese Krebsart vom Gynäkologen mit Hilfe der sog. Pap-Abstriche relativ sicher überprüft und in frühem Stadium erkannt werden könne.

Die von den Impfstoffherstellern so oft betonten rückläufigen Gebärmutterkrebszahlen bei Frauen unter 18 seien hingegen völlig irrelevant, da bei Frauen in diesem Alter so gut wie überhaupt kein Gebärmutterhalskrebs auftrete.

Auch Gebärmutterhalskrebsvorstufen bei Frauen unter 30 könnten nahezu vernachlässigt werden, da in dieser Altersstufe eine hohe Selbstheilungsquote herrsche, sich die beobachteten Zellveränderungen also meist eigenständig wieder zurückbilden.

Gerade diese gutartigen Zellveränderungen, die in den allermeisten Fällen wieder von allein verschwinden, seien es jedoch, vor welchen die HPV-Impfung sehr gut schütze, heisst es. Der Schutz vor wirklich bösartigem Gebärmutterhalskrebs sei durch die Impfung hingegen nicht gegeben.

Im Gegensatz zum Gebärmutterhalskrebs, der also insgesamt nur selten zu ernsthaften Schäden führe, so Impfkritiker, bergen die neueren HPV-Impfstoffe jedoch eine hohe Gefahr für schwere Nebenwirkungen.

Seit Mitte 2012 gab es 119 gemeldete Todesfälle, 894 Fälle von körperlicher Behinderung und 9.889 gemeldete Besuche in der Notaufnahme auf Grund des HPV-Impfstoffes.

Dennoch drängt unser Gesundheitssystem auf die HPV-Impfung bei Mädchen und jungen Frauen im Alter zwischen 9 und 26 Jahren.

Da die meisten Frauen jedoch meist ihre ersten sexuellen Erfahrungen vor dem zwanzigsten Lebensjahr sammeln und die Impfung im Grunde nur dann hilfreich sein kann, wenn sie in jungfräulichem Zustand verabreicht wird, sind Impfungen jenseits des zwanzigsten Lebensjahres bzw. nach ersten sexuellen Kontakten nahezu zwecklos.

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HPV-Impfschutz nur bei ungeschütztem Sex

Da der angebliche Impfschutz mancher HPV-Impfstoffe (z. B. Gardasil) nur fünf Jahre lang anhält, ja schon nach vier Jahren deutlich zu schwinden beginnt (wie dieser Review aus dem Jahre 2011 mitteilt), profitieren junge Frauen natürlich nur dann von der Impfung, wenn sie innerhalb von fünf, besser vier Jahren nach der HPV-Impfung den ersten ungeschützten Geschlechtsverkehr haben.

Wer also mit beispielsweise 10 Jahren die letzte HPV-Impfung erhalten hat, sollte zusehen, spätestens mit 14 Jahren die Jungfräulichkeit verloren zu haben – und zwar ohne Kondom, versteht sich…

Die Vorschriften für die beiden genannten Impfungen sind daher aus ethischer und eigentlich auch aus medizinischer Sicht eher fragwürdig.

Kein Wunder kommen impfkritische Menschen immer wieder auf die Idee, Impfprogramme seien nur aus der Perspektive der Pharmaindustrie hilfreich, die damit ihre Umsätze ein wenig ankurbeln möchte.

Lesen Sie dazu auch: Wie kann ich Impfstoffe ausleiten?

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