Asthma


Asthma bronchiale ist eine entzündliche Erkrankung der Bronchien, bei der die Luftzufuhr durch eine Schwellung der Atemwege stark beeinflusst wird.

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letzte Aktualisierung am 21.09.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Asthma natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Asthma ist heutzutage eine sehr weit verbreitete Erkrankung der Atemwege. Bei einem Asthmaanfall schwellen die Muskeln der Atemwege an, was zu einer Verengung der Bronchien führt und die typischen Symptome wie Kurzatmigkeit, keuchender Husten oder ein Engegefühl im Brustbereich zur Folge hat. In schweren Fällen von Asthma können die Folgen dieser Luftknappheit auch zu Angstzuständen, Schweissausbrüchen, der Blaufärbung der Lippen und einem erhöhten Puls führen. Erfahren Sie hier, welche natürlichen und ganzheitlichen Methoden es gibt, um Asthma zu lindern.

Asthma natürlich behandeln Mit natürlichen Methoden Asthma vorbeugen und lindern

Asthma

Immer mehr Menschen leiden unter unangenehmen und teilweise sogar lebensbedrohlichen Asthmaanfällen. Ohne Asthma-Spray gehen sie nicht mehr aus dem Haus, um im Notfall so schnell wie möglich wieder Luft zu bekommen. Solche Massnahmen behandeln jedoch nur die Symptome von Asthma. Um Asthma hingegen auf natürliche und vor allem ganzheitliche Weise zu lindern, müssen die Ursachen der Erkrankung beseitigt werden.

Asthma Ursachen

Da die Auslöser eines Asthmaanfalls von entzündlicher Natur sind, liegt dieser Erkrankung auch immer ein Ungleichgewicht des Immunsystems zugrunde. Normalerweise sind Entzündungen nützliche Abwehrreaktionen unseres Körpers, die durch verschiedene Reize ausgelöst werden können. Eine Entzündung ist dazu da, etwas potenziell Schädliches - wie beispielsweise Bakterien oder Giftstoffe - zu beseitigen. Das entzündete Gewebe wird daher verstärkt durchblutet und mit verschiedenen Entzündungsmediatoren versorgt, wodurch es anschwillt, sich rötet und meistens schmerzt.

Die entzündliche Anschwellung der Atemwege bei Asthma kann entweder durch innere oder durch äussere Reize ausgelöst werden. Diese Reize sind von Mensch zu Mensch verschieden. Viele Menschen, die an Asthma leiden sind gegen bestimmte Dinge allergisch und reagieren beim Kontakt mit diesen Stoffen (den so genannten Allergenen) mit einer Asthmaattacke. Manche Menschen bekommen beim Einatmen von Tierhaaren, Staub oder Rauch eine Asthmaattacke, andere durch die Unverträglichkeit von Medikamenten sowie durch Infektionen oder durch psychischen Stress. Doch all diese Auslöser haben eine Gemeinsamkeit zugrunde: eine Überreaktion des Immunsystems.

Herkömmliche Asthma Behandlungen

Die meisten Asthmamedikamente basieren auf der Hemmung einer übermässigen Immunantwort des Körpers. Dabei gibt es prinzipiell zwei Arten von Medikamenten: Es gibt solche, die ständig eingenommen werden, um einen Asthmaanfall vorzubeugen und solche, die bei einer akuten Asthmaattacke schnelle Hilfe leisten. Doch ganz egal welche Medikamente benutzt werden, sie bekämpfen nur die Symptome. Die Ursache von Asthma wird dadurch nicht beseitigt.

Asthma natürlich behandeln

Neben den üblichen Asthmasprays und Asthmamedikamenten gibt es auch natürliche und vor allem ganzheitliche Methoden, um Asthma nachhaltig zu bekämpfen. Solche Wege berücksichtigen verschiedene Punkte, welche jedoch alle darauf abzielen, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Asthma und der Darm

Bei Asthma sowie bei Allergien - beides Leiden, die mit einem gestörten Immunsystem zusammenhängen - ist meistens auch der Darm geschädigt. Im Darm befindet sich der Grossteil unseres Immunsystems, daher spielt die Darmgesundheit bei nahezu allen Krankheiten eine entscheidende Rolle.

Asthmatiker leiden in der Regel an einer so genannten Dysbakterie - einer Schädigung der Darmflora. Eine Dysbakterie (oder Dysbiose) kann zum Beispiel durch die Einnahme von Antibiotika oder durch eine Übersäuerung des Körpers entstehen. Dabei verändert sich das Darmmilieu so, dass sich die freundlichen Darmbakterien nicht mehr wohl fühlen und sich die ungesunden Fäulnisbakterien ungehindert ausbreiten können.

Durch dieses Ungleichgewicht kann mit der Zeit auch die Darmschleimhaut geschädigt werden. Eine Dysbiose kann zu dem so genannten Leaky Gut Syndrom (dt. leckender Darm) führen. Beim Leaky Gut Syndrom wird die Darmschleimhaut für Stoffe durchlässig, die normalerweise nicht direkt in unsere Blutbahn gelangen sollten.

So dringen beispielsweise unverdaute Nahrungspartikel ins Blut vor, die von unserem Immunsystem als Fremdkörper erkannt und bekämpft werden. Einerseits wird dadurch das ganze Immunsystem enorm beansprucht und andererseits kommen so auch giftige Stoffe und Stoffwechselabfälle ins Blut, die den gesamten Organismus belasten. Aus dieser Situation kann schnell eine erhöhte Immunsensitivität, wie sie bei Asthma vorliegt, entstehen.

Darmreinigung bei Asthma

Wenn man Asthma auf natürliche Weise behandeln möchte, sollte man immer für eine stabile und gesunde Darmsituation sorgen. Die Grundlage für eine intakte Darmflora, kann man am besten mit einer umfangreichen Darmreinigung schaffen, denn die freundlichen Darmbakterien fühlen sich nur in einem bestimmten Milieu wohl. Eine Darmreinigung befreit den Darm von Ablagerungen und Stoffwechselschlacken und gibt ihm so neue Kraft sich zu regenerieren. Eine Darmreinigung in Kombination mit dem Aufbau der Darmflora durch Probiotika ist ein wichtiger Schritt, um das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Basische Ernährung bei Asthma

Da sich unsere kleinen nützlichen Darmbewohner nur in einem basischen Milieu wohl fühlen, ist es überaus wichtig, dass unserem Körper genügend Basen zur Verfügung stehen, damit er den pH-Wert im Darm stets aufrecht halten kann. Daher ist eine basische Ernährung, die auf viel frischem Obst und Gemüse basiert, eine fördernde Massnahme, wenn man die Darmflora aufbauen und Asthma auf natürliche Weise kurieren möchte.

Immunsystem stärken bei Asthma

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem und damit auch der Schlüssel zur Gesundheit. Langkettige Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA können beispielsweise - ergänzend zu den oben genannten Massnahmen - dabei helfen die Darmgesundheit wieder herzustellen, indem sie die natürliche Balance der Fettsäurezusammensetzung unserer Zellmembranen verbessern.

Nur ein gesunder Darm kann alle wichtigen Nähr- und Vitalstoffe aus der Nahrung ideal verwerten. Wenn der Darm im Gleichgewicht ist, unterstützt er das Immunsystem auch dadurch, dass er wichtige Bausteine wie Antioxidantien aus der Nahrung zur Verfügung stellt und schädliche Stoffe ausscheidet. Eine ernährungsbedingte Unterstützung des Immunsystems kann daher nur mit einem gesunden Darm richtig wirken.

Entzündungshemmende Vitalstoffe bei Asthma

Wenn der Darm gesund ist, können eine entzündungshemmende Ernährung und ein dementsprechender Lebenswandel das Immunsystem bei Asthma entlasten und zur Stärkung der Abwehrkräfte beitragen. Es gibt mittlerweile viele Studien darüber, welche Naturstoffe gegen Entzündungen und damit auch gegen Asthma helfen können.

Rote Zwiebeln und Knoblauch enthalten beispielsweise viele Schwefelverbindungen und antioxidativ wirkende Flavonoide wie Quercetin. Quercetin hat offenbar die Eigenschaft, Entzündungshormone zu hemmen, die mit Asthma und anderen entzündlichen Leiden in Verbindung gebracht werden.(1)

Auch entzündungshemmende Kräuter und Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Zimt, Rosmarin oder Oregano können bei Asthma zur Besserung beitragen. Weitere Studien haben gezeigt, dass Vitamin C, Vitamin E und andere antioxidative Stoffe potenziell gegen die Anzeichen von Asthma helfen können.(2)

Auch ein Vitamin D-Mangel ist immer wieder mit steigenden Erkrankungsraten an Asthma in Verbindung gebracht worden. Ein Mangel an Vitamin D kann offenbar zu einer Verschlechterung der Lungenfunktion führen. Zudem spielt Vitamin D eine wichtige Rolle, die Immunantwort zu regulieren. Vitamin D kann bestimmte Prozesse im Körper blockieren, die für die Ausschüttung von entzündungsauslösenden Stoffen - den so genannten Zytokinen - verantwortlich sind.(3) Das könnte auch der Grund dafür sein, warum sich Asthma in der Regel während der Winterzeit verschlechtert - also genau in jener Jahreszeiten, in der am wenigsten Sonnenlicht vorhanden ist und daher auch der Vitamin D-Spiegel am geringsten ist.

Bestimmte Lebensmittel bei Asthma meiden

Neben den oben beschriebenen Vitalstoffen, die bei Asthma sehr hilfreich sein können, sollte man zudem Lebensmittel meiden, die dafür bekannt sind, Entzündungen auszulösen, damit das Immunsystem nicht unnötig belastet wird. Zu den häufigsten Lebensmittelallergenen, die zu einer übermässigen Immunantwort führen, zählen vor allem industriell verarbeitete Nahrungsmittel aller Art. Zusatzstoffe und Konservierungsmittel können bei Asthmatikern schwere Attacken auslösen.

Aber auch Milchprodukte und glutenhaltige Getreideprodukte können sehr entzündlich wirken und tragen ausserdem zur Übersäuerung und Schleimbildung bei. Ein saures Milieu und eine unverhältnismässige Schleimbildung sind der ideale Nährboden für schädliche Bakterien und Pilze. Um effektiv Entzündungen im ganzen Körper abzubauen, sollte man deshalb auf jeden Fall industriell gefertigten Nahrungsmittel, Milch, Mehl, Zucker und säurebildende Lebensmittel meiden. Aber auch Soja-Produkte und Erdnüsse sind dafür bekannt, dass sie bei Asthmatikern oder Allergikern häufig eine entzündliche Überreaktion herbeiführen. Um das Immunsystem nicht zu belasten, sollte man bei Asthma deshalb auch solche Lebensmittel meiden.

Begleitende Massnahmen bei Asthma

Typische Allergene aus der Umwelt kommen jedoch nicht nur in Lebensmitteln vor. Auch Schimmel, Milben, Bakterien, Staub, Chemikalien und andere Schadstoffe können eine übermässige Immunantwort auslösen. Um das Immunsystem etwas zu schonen und den Körper nicht noch mehr zu belasten, sollte man bei Asthma versuchen, nicht in Kontakt mit solchen Substanzen zu kommen. Herkömmliche Lufterfrischer, Putzmittel oder auch Parfüms enthalten beispielsweise eine Vielzahl an Stoffen, die einen Asthmaanfall hervorrufen können. Daher ist es ratsam, die Wohnung mit natürlichen Reinigungsprodukten sauber zu halten und auf Produkte zurückzugreifen, die natürliche antimikrobielle Eigenschaften besitzen.

Aber auch bei der täglichen Kosmetik und Pflege sollte man gerade bei Asthma auf natürliche Produkte achten, die den Körper nicht mit schädlichen Chemikalien belasten. Das gleiche gilt auch für Medikamente und Nahrungsergänzungen: die Einnahme von ausschliesslich natürlichen Produkten ohne künstliche Zusatzstoffe können nicht nur bei Asthma die Regeneration beschleunigen.

Asthma durch Traumata

In seltenen Fällen können auch Geburtstraumata und Traumata am oberen Halswirbel zu asthmatischen Symptomen beitragen. Um herauszufinden, ob die Ursache der eigenen Asthmaerkrankung damit zusammenhängt, sucht man am besten einen Chiropraktiker auf. Eine chiropraktische Behandlung der oberen Halswirbelregion kann dazu beitragen, die Atemfunktion zu verbessern.

Chiropraktik hilft zudem dabei, die normale Bewegungsfreiheit der Wirbelsäule und die optimale Funktion des neurologischen Systems wiederherzustellen. Dadurch wird offenbar das Immunsystem beeinflusst und Entzündungen werden im ganzen Organismus beseitigt. Eine chiropraktische Behandlung kann auch bei Kindern zu mehr Ausgeglichenheit und einem gestärkten Immunsystem beitragen.

Asthma bei Kindern vorbeugen

Da sich das Immunsystem während der Kindheit noch enorm entwickelt, kann man besonders in dieser Zeit mit einfachen Massnahmen für ein starkes Abwehrsystem sorgen.

Gesunde Ernährung gegen Asthma

Eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung von Kind auf, ist einer der wichtigsten Punkte, die dabei helfen können, Asthma vorzubeugen und das Immunsystem zu stärken.

Asthma durch Stillen vorbeugen

Die erste Nahrung, die Neugeborene bekommen, ist im besten Fall die Muttermilch. Das Stillen spielt bekannterweise eine grosse Rolle für das Immunsystem von Säuglingen. Das frisch geborene Kind hat noch kein ausgereiftes Abwehrsystem und wird durch die in der Muttermilch enthaltenen Stoffe geschützt und versorgt.

Kinder werden während der Schwangerschaft im Mutterleib und nach der Geburt über die Muttermilch auch mit Vitamin D versorgt. Vitamin D (wie oben bereits erwähnt) spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für das Immunsystem und scheint auch Asthma beeinflussen zu können. Eine wissenschaftliche Studie hat daher untersucht, ob die Vitamin D Versorgung der Mutter während der Schwangerschaft einen Einfluss auf die Entwicklung von Asthma bei Kindern hat.(4) Im ersten Lebensjahr konnten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin D Gehalt der Mutter und einer Asthmaerkrankung des Kindes sehen - je höher die Vitamin D Versorgung der Mutter war, desto geringer war das Asthma-Risiko des Kindes. Dieser Zusammenhang konnte jedoch nicht mehr bei älteren Kindern beobachtet werden.

Kinder nicht zu steril aufwachsen lassen

Viele Menschen sind der Meinung, dass man Asthma oder Allergien vorbeugen kann, indem man seine Kinder in einer nicht zu sterilen Umgebung aufwachsen lässt. Kinder neigen häufig dazu, alles in den Mund zu nehmen was ihnen über den Weg läuft. Einige Menschen vermuten, dass dieses Probieren auch zur Schulung des Immunsystems beiträgt. Auch wissenschaftliche Studien schreiben von einem solchen Zusammenhang.(4) Da sich das Immunsystem in der Kindheit entwickelt, kann es durchaus sein, dass der frühe Kontakt mit Schmutz, Tierhaaren oder anderen körperfremden Stoffen das Abwehrsystem schult, welche Stoffe gefährlich sind und welche nicht.

Natürlich bedeutet das nicht unbedingt, dass man seine Kinder nur noch im Dreck spielen lassen sollte, aber zumindest draussen an der frischen Luft. Wenn Kinder sich im Garten oder auf dem Spielplatz austoben können, bekommen sie ausserdem die nötige Sonne zur Vitamin D Bildung und die ausreichende Bewegung, was mit Sicherheit nicht nur gut für das Immunsystem ist. Man sollte allerdings immer darauf achten, dass Kinder nicht in einer Umgebung spielen, in denen sie giftigen Stoffen wie Autoabgasen oder Chlorgasen in Schwimmbädern ausgesetzt sind.

Ungeimpfte Kinder haben seltener Asthma

Auch Kinderimpfungen werden mit Asthma in Verbindung gebracht. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen und Analysen haben ergeben, dass geimpfte Kinder häufiger an Asthma oder Allergien erkranken als ungeimpfte.(5) Abgesehen von den teilweise schweren gesundheitlichen Schäden, die Kinder durch Impfungen davon tragen können, bekommen geimpfte Kinder zudem vermehrt Allergien, chronische Bronchitis oder Asthma.

Asthma aus naturheilkundlicher Sicht

Aus naturheilkundlicher Sicht wird Asthma auch damit in Verbindung gebracht, dass in der Kindheit Hautausschläge beispielsweise durch Kortisonsalben unterdrückt wurden.(6) Die Unterdrückung der Ausschläge führt offenbar dazu, dass sich die Erkrankungen ins Innere des Körpers verlagern, da ihre Ursache nicht beseitigt wurde. Man sollte generell keine Krankheiten unterdrücken, sondern ihren Ursachen auf den Grund gehen. Um Asthma vorzubeugen, kann es daher hilfreich sein, schon in der Kindheit dafür zu sorgen, dass Erkrankungen von Grund auf behandelt werden.

Fazit zu Asthma

Ein starkes und intaktes Immunsystem ist die Grundlage, um Asthma vorzubeugen, zu lindern oder gar ganz zu besiegen. Dabei spielt der Darm eine sehr wichtige Rolle. Um Asthma ganzheitlich zu behandeln, kann man zusammenfassend wie folgt vorgehen:

Um Kinder vor Asthma zu schützen, können folgenden Punkte hilfreich sein:

  • Stillen Sie Ihr Kind so lange wie möglich
  • Achten Sie auch nach dem Stillen auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, die auf viel frischem Obst und Gemüse basiert
  • Lassen Sie Ihr Kind viel draussen an der frischen Luft spielen
  • Meiden Sie gechlorte Schwimmbäder
  • Suchen Sie nach den Ursachen von Krankheiten und behandeln Sie diese (zusammen mit einem Therapeuten oder Heilpraktiker) mit Hilfe eines ganzheitlichen Konzepts
  • Informieren Sie sich über mögliche Folgen und den wirklichen Nutzen von Impfungen und entscheiden Sie anschliessend, ob die Impfung notwendig ist

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Quellen:

  1. Joskova M et al., „Acute bronchodilator effect of quercetin in experimental allergic asthma.“ Bratisl Lek Listy. 2011;112(1):9-12.
    (Effekte von Quercetin auf allergisches Asthma)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  2. Zaknun D et al., „Potential Role of Antioxidant Food Supplements, Preservatives and Colorants in the Pathogenesis of Allergy and Asthma.“ Int Arch Allergy Immunol. 2011 Oct 5;157(2):113-124.
    (Die potenzielle Rolle von Antioxidantien, Lebensmittelzusatzstoffen, Konservierungsstoffen und Farbstoffen in der Krankheitsentwicklung von Asthma und Allergien)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  3. Paul G et al., „Vitamin D and Asthma.“ Am J Respir Crit Care Med. 2011 Oct 20.
    (Vitamin D und Asthma)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  4. Ngoc PL et al., „Cytokines, allergy, and asthma.“ Curr Opin Allergy Clin Immunol. 2005 Apr;5(2):161-6.
    (Zytokinine, Allergien und Asthma)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  5. Impfschaden Info „ Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder“
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  6. Morales E et al., „Maternal Vitamin D Status in Pregnancy and Risk of Lower Respiratory Tract Infections, Wheezing, and Asthma in Offspring.“ Epidemiology. 2011 Nov 11.
    (Mütterlicher Vitamin D Gehalt während der Schwangerschaft und das geringere Risiko für Atemwegserkrankungen der Kinder)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]

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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(5)

Jojo
geschrieben am: dienstag, 11. mã¤rz, 23:57
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team. Vielen Dank für all die wertvollen Infos. Ich hätte eine Frage zu Asthma: Ist es möglich- auf lange Sicht gesehen- auf Kortisonsprays zu verzichten? Mein Mann hat Asthma und seit unserer letzten Wohnung (massiver Schimmelbefall) ist es sehr schlimm geworden. Es hat sich ein allergisches Asthma entwickelt.

Er hat schon so viele Ärzte aufgesucht, jedoch wollen die immer stärkere Präparate verschreiben (Kortisontabletten) oder Kotisonnasensprays. Der Lungenfacharzt meinte sogar: Kortison heilt. Das Hauptproblem sind die Niesattacken. Ich muss dazu sagen: mein Mann befindet sich seit langer Zeit in der Entgiftungsphase (weniger Fleisch, keine Industrieprodukte, wenig Kaffee, raucht nicht mehr, viel Rohkost), aber seit dem hat er Schuppen und sein Schweiß u. Urin riechen wirklich extrem.

Heißt es dass die Nieren überlastet sind? Wir sind wirklich für jeden auch noch so kleinen Tipp sehr dankbar. P.S. Getreideverzicht hat leider auch keinen Erfolg gebracht (Versuch ging über 1 Woche).




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jojo
In unserem Artikel zu Asthma werden ja bereits sehr viele ganzheitliche Massnahmen angegeben, von denen wir nun nicht wissen, ob sie bereits umgesetzt wurden. Gerade bei der Entgiftung ist die Einnahme von unterstützenden Mitteln wie z. B. Bentonit äusserst segensreich.

Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen Darm und Asthma erklärt und die Notwendigkeit einer Darmreinigung erwähnt inkl. einer Sanierung der Darmflora. Auch Omega-3-Fettsäuren und ausreichend Antioxidantien sowie eine ordnungsgemässe Vitamin-D-Zufuhr sind wichtig.

Auch die Psyche und mögliche Konflikte oder Stresssituationen müssen beleuchtet und wenn möglich beseitigt werden.
In Bezug auf Getreide geht es nicht darum, Getreide vollkommen zu meiden, sondern Gluten zu meiden, also ausschliesslich die glutenfreien Getreide. Eine Auswirkung der glutenfreien Ernährung zeigt sich überdies ganz selten bereits schon nach 1 Woche. Hier sind mindestens zwei Monate erforderlich. Details dazu lesen Sie z. B. hier.
Gleichzeitig ist auf eine sehr nährstoff- und vitalstoffreiche Ernährung zu achten.

Ein Cortisonspray kann selbstverständlich bei Bedarf eingesetzt werden. Cortison bringt in Form von Sprays nicht annähernd die Nebenwirkungen mit sich, die einer oralen Cortisontherapie folgen können.
Viele Menschen können im Laufe der Zeit wieder ohne Spray auskommen. Es ist also durchaus möglich. Doch sollten Sie sich nicht verrückt machen, wenn Ihr Mann jetzt einige Zeitlang das Spray noch braucht! Die Entwicklung hin zur Heilung benötigt Zeit!

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Richard Friedel
geschrieben am: donnerstag, 13. februar, 15:08
eMail-Adresse hinterlegt

Ihr Artikel lässt die moderne Forschung über die Atmung mit der Rolle des Stickoxids ganz und gar außer Betracht. Siehe den Übersichtsartikel (nach Gert Folkerts Fabio PDF suchen). Das Stickoxid ist ein gasförmiges Hormon. Recht viel muss neu geshrieben bzw. erfunden werden. LG. Richard Friedel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Friedel
Die Rolle des Stickstoffs ändert nichts an den ganzheitlichen Massnahmen, die bei Asthma zur Anwendung kommen :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Richard
geschrieben am: samstag, 08. februar, 22:12
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Sehr geehrte Redaktion, von der Fachwelt wird Asthma jetzt anders aufgefasst. Es heisst, dass die Nase behandelt werden und nicht mehr die Lunge an und für sich. Siehe Webtext bei kinderarzt/uploadmedia/kinderarzt_pressespiegel/pdf/MSD20Exper202012. Die epidemiologischen und patho physiologischen Übereinstimmungen bei Rhinitis und Asthma haben zum Konzept One airway – one disease“ ge - führt. Dieses schlägt sich auch in den ARIA-Empfehlungen zum therapeutischen Management beider Erkrankungen nieder. Eine Behandlung der allergischen Rhinitis verringert nachweislich die Asthmasymptomatik und reduziert den medizinischen Aufwand. Ein probates Mittel wäre ja eine Nasendusche, obwohl eigentlich an schulmedizinische Methoden im Webtext gedacht wird LG. Richard




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Richard
Vielen Dank für Ihre Info.

Von der "Fachwelt" werden Krankheiten und deren Ursachen jedoch grundsätzlich anders aufgefasst, als wir dies aus ganzheitlicher Sicht tun.

Das von Ihnen empfohlene Dokument bezieht sich auf die schulmedizinische Therapie von Asthma und Rhinitis und darauf, dass man jetzt festgestellt hat, dass beides miteinander zusammenhängen kann.

Aus ganzheitlicher Sicht jedoch betrachtet man nur selten einzelne Symptome. Auch gibt es nicht diese oder jene Behandlungsrichtlinie. Eine ganzheitlich-naturheilkundliche Vorgehensweise zielt hingegen darauf ab, den Gesamtorganismus wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu befördern, so dass er sich - von was auch immer - eigenständig heilen kann.

Daher wirken sich die in unserem Artikel genannten Massnahmen schon immer und daher offenbar schon lange bevor die Schulmedizin nun gewisse Zusammenhänge herausfand, positiv sowohl auf Asthma als auch auf Rhinitis aus.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gaby
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:36
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Sehr geehrte Damen und Herrren, ch leide seit ca. 2 Jahren unter einem dauernden, trockenen Reizhusten. Wurde schon von meinem Hasuarzt an einen Lungenarzt zum Lungentest etc. überwiesen. Von diesem wurde ich dann zum CT und zur Schilddrüsenuntersuchung weitergeschickt. Auch diese Befunde waren alle negativ. Danach wurde ich noch zur Bronchoskopie geschickt. Aber auch hier war alles ok.

Von meiner Lungenärztin bekam ich das Medikament VENTOLAIR und Singulair verschrieben. Aber auch das hat mir bis heute nicht geholfen. Dann bekam ich noch eine Kortisonschocktherapie mit Prednisolon verordnet (4 Tage je 2 Tab., 4 Tage je 1 Tbl. und dann 4 Tage je 1/2 Tablette. Auch das hat nichts geholfen. Danach bekam ich zu dem Ventolairspray noch die Panteprazoltabletten zum einnehmen. Es trat auch hier keine Besserung ein.

Mittlerweile bin ich total am Ende und weiß wirklich nicht mehr was ich noch nehmen und machen soll. Von einer Bekannten habe ich nun gehört, daß sie wiederum von einer Bekannten weiß, die die gleichen Symptome hatte eine Übersäuerung Ihres Körpers festgestellt wurde und sie hier eine Behandlung und Ernährungsumstellung vorgenommen hat und seither sind bei Ihr die Symptome verschwunden., Nun meine Frage: Wo kann ich einen Test wegen der Übersäuerung des Körpers vornehmen lassen und welche Behandlungsmethoden gibt es hier?
Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gaby,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine chronische Übersäuerung ist die Folge der modernen Lebens- und Ernährungsweise und eine Grundursache für die meisten Gesundheitsbeschwerden. Das Basiswissen zur Übersäuerung und Informationen zu einem effektiven Entsäuerungsprogramm erfahren Sie hier:

Übersäuerung erkennen

oder hier:

Säure Basen

Eine Übersäuerung kann mit der pH-Wert-Messung des Urins festgestellt werden. Informationen dazu und eine Anleitung zum pH-Wert-Messen finden Sie hier:

ph-Wert messen

Gemeinsam mit einer Ernährungsumstellung auf eine basenüberschüssige Ernährung (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html) erlaubt ein effektives Entsäuerungsprogramm dem Organismus die Ausscheidung von - oft jahrelang - eingelagerten Stoffwechselrückständen, die Neutralisierung der überschüssigen Säuren und sorgt für eine gründliche Remineralisierung des Körpers.
Wenn Sie nach Durchsicht der Informationen Fragen haben sollten, sind wir gerne jederzeit für Sie da.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ute
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 12:54
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-team, bei mir wurde 2009 Asthma diagnostiziert, nachdem ich ständigen Husten und teilweise Athemnot hatte. Ich nahm seitdem Junik-Spray wollte mich aber nicht mit einer nun andauernden Einnahme abfinden. Auch durch Ihre Seiten wurde ich bestärkt, durch Umstellung der Ernährung, mehr Sport und Atemübungen und Yoga einiges für die Gesundheit zu tun. Ich stellte auf basische Ernährung um bei gleichzeitiger Darmsanierung und fühlte mich gut dabei.

Seit Ostern 2011 nahm ich das Spray nicht mehr und es ging mir gut. Ich hatte nur bei hoher psychischer Belastung das Gefühl, die Luft wird knapp und bemühte mich dann auszuweichen und gegenzusteuern. Der Test bei der Fachärztin im Herbst bestätigte ein sehr gutes Lungenvolumen und hohe Sauerstoffsättigung im Blut, nur der zu bezahlende NO-Test viel so \"schlecht\" aus (angeblich zu hoher Entzündungswert der Lunge), dass eine weitere Einnahme des Sprays empfohlen wurde. War das nur eine Momentaufnahme oder ist die Aussage vom Test sogar falsch? Nach Ihren Artikeln ist doch Stickstoffmonoxid nicht nur schlecht für den Körper bzw. nicht unbedingt ein Krankheitsanzeichen. Was können Sie mir raten, um ohne Spray bedenkenlos weiter zu machen?
Viele Grüße von Ute




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ute,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
 
Wir freuen uns, dass es Ihnen besser geht und Sie aus eigener Kraft Ihre Gesundheit bereits so gut stärken konnten.
 
Gibt es eine NO-Messung aus der Zeit, als es Ihnen noch nicht so gut ging? Ein Vergleich zur jetzigen Messung könnte Rückschlüsse auf eine möglicherweise bereits eingetretene Besserung Ihres Zustandes erlauben, was mit nur einem Test nicht gegeben ist.

Natürlich ist es uns nicht möglich, Ihren Zustand und Ihre Gesamtsituation aus der Ferne so zu beurteilen, dass wir konkrete Ratschläge zur Anwendung von Medikamenten machen könnten, geschweige denn, dass wir uns in die Therapieanweisungen Ihres Arztes einzumischen wagten. Diese Mail soll daher ausschließlich informativen Charakter haben und Ihnen als Basis für weitere Nachforschungen dienen.

NO entsteht bei Asthma insbesondere in den sog. Entzündungszellen. Je mehr Entzündungszellen, um so mehr NO. Die Entzündungszellen sind deshalb vorhanden, weil der Körper meint, er müsse in den Bronchien einen Gegner bekämpfen. Es handelt sich also um bestimmte Immunzellen, nämlich um sog. TH1-Zellen. NO-Gas bewirkt, dass sich die Blutgefäße weiten, dass der Blutdruck sinkt, dass die Gewebe mit Sauerstoff versorgt werden (wenn kein NO da ist, nützt die Sauerstoffsättigung des Blutes nicht viel, da der Sauerstoff dann nicht mehr an die Gewebezellen abgegeben werden kann) und dass mögliche Erreger (Bakterien, Viren) vernichtet werden. Das Vorhandensein von NO-Gas ist also lebenswichtig. Zu viel NO-Gas jedoch ist kontraproduktiv und erhöht den sog. nitrosativen Stress mit seiner schädlichen Radikalbildung und der nachfolgenden Zerstörung der Mitochondrien in den Zellen.
 
Neben den TH1-Zellen gibt es noch andere Abwehrzellen, die TH2-Zellen. Beim gesunden Menschen sollte ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Abwehrzell-Arten bestehen. Ist die Zahl der TH2-Zellen erhöht, dann besteht die Gefahr, dass sich Allergien oder Autoimmunerkrankungen bilden können. Cortison beispielsweise verschiebt das TH1-TH2-Gleichgewicht in Richtung TH2. Das bedeutet, die NO-Gas-Produktion nimmt zwar ab, doch kann jetzt das Risiko der Entstehung einer Allergie oder Autoimmunerkrankung zunehmen.
 
Das wünschenswerte Ziel müsste also in Ihrem Falle eine Reduktion der NO-produzierenden TH1-Zellen sein, um das TH1-TH2-Gleichgewicht wieder herzustellen - und das möglichst ohne Cortison, um ein Übergewicht der TH2-Zellen zu verhindern. Da sich die TH1-Zellen erst reduzieren, wenn die Ursache des Asthmas geklärt ist, könnten Sie sich vorab auf die Reduktion des Nitrostresses konzentrieren.
 
Ihre bereits ergriffenen Massnahmen sind sehr gut und reduzieren mit Sicherheit - wenn Sie damit fortfahren - den noch bestehenden Nitrostress weiter. Meiden Sie vorerst Milch- und Weizenprodukte - falls noch nicht geschehen. Ausserdem könnten hochkarätige Antioxidantien zugeführt werden, z. B. Glutathion, Astaxanthin, OPC, Coenzym Q 10 etc., um die Radikalbildung zu unterbinden. Vitamin B12 kann konkret das überschüssige NO-Gas binden und könnte in diesem Fall evtl. ebenfalls als Nahrungsergänzungsmittel dienen. Ihre Ernährung sollte einerseits kohlenhydratarm sein und sollte andererseits besonders antioxidantienreich gestaltet werden (Infos dazu hier:

Alles über Antioxidantien

Was ist Astaxanthin

Präparate mit Curcuma wirken ebenfalls hoch antioxidativ und regen gleichzeitig die körpereigene Synthese von Glutathion an.
 
Bitte besprechen Sie diese Tipps und Ihre Anwendungsmöglichkeiten jedoch in jedem Fall mit Ihrem Therapeuten oder einem Heilpraktiker.
Weiterhin alles Liebe und Gute.
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

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Gefährliches Butteraroma in Popcorn

(Zentrum der Gesundheit) – Seit Jahren ist bekannt, dass künstliches Butteraroma (Diacetyl) wie es beispielsweise in Mikrowellen-Popcorn verwendet wird, eine schwere Lungenerkrankung – die so genannte "Popcorn-Lunge" – hervorrufen kann. Diacetyl zerstörte in der Vergangenheit vor allem die Lungen von Menschen, die in Popcorn-Fabriken arbeiten. Erschreckenderweise gibt es jedoch auch erkrankte Popcorn-Konsumenten. Wie kann man Diacetyl-Dämpfe meiden? In welchen Lebensmitteln steck Diacetyl?

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Nasennebenhöhlenentzündung – Natürliche Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) - Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder auch Stirnhöhlenentzündungen heilen oft von allein aus. Wenn das Problem jedoch über Wochen hinweg bestehen bleibt, ist die Gefahr gross, dass die Nasennebenhöhlenentzündung chronisch wird. Also sind schon vorab dringend Massnahmen erforderlich. Meist helfen einfache Hausmittel in Kombination mit einer speziellen Ernährung, damit eine Nasennebenhöhlenentzündung gar nicht erst chronisch werden kann. Ist die chronische Nasennebenhöhlenentzündung jedoch einmal da, hilft vielen ein natürliches Antibiotikum: Kolloidales Silber.

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Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) - Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

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Das Immunsystem stärken

(Zentrum der Gesundheit) - Bestimmte Lebensmittel, Kräuter, Gewürze und Heilpflanzen können die körpereigene Abwehrkraft - das Immunsystem - nachhaltig stärken und den Organismus vor Krankheitserregern effektiv und ohne Nebenwirkungen schützen.

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Garten-Wolfsmilch - Vom Unkraut zur Heilpflanze

(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.

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Verursachen Nüsse Allergien und Asthma während der Schwangerschaft?

(Zentrum der Gesundheit) – Schenkt man traditionellen Ernährungsempfehlungen Glauben, sollten Schwangere und Kinder Nüsse meiden wie der Teufel das Weihwasser. Zu gross scheint die Allergie- oder Erstickungsgefahr. Die Wissenschaft selbst ist sich in der Nuss-Frage uneinig. Neue Forschungserbnisse bringen nun Licht ins Dunkel der verteufelten Beziehung zwischen Nüssen und Allergien. Wir gehen der Nuss-Frage auf den Grund und verraten, wie sich die energiereichen Schalenfrüchte gerade in der Schwangerschaft und im Kindesalter nützlich machen.

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