Chlorophyll


Chlorophyll hat für die Gesundheit einen besonders hohen Nutzen. Chlorophyll ist außerordentlich hilfreich beim Aufbau neuer Blutzellen und wirkt gegen Krebs.



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Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt

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(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sogennanten Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!

Chlorophyll © Brent Hofacker - Shutterstock.com

Grüne Superfoods mit Chlorophyll

Zu den grünen Superfoods gehören alle grünen essbaren Pflanzen:

Grüne Lebensmittel sind grandiose natürliche Vitalstoffbomben. Es gibt sie in fast jeder Region der Welt und sie warten nur darauf, von uns entdeckt zu werden, um uns in jeder Hinsicht zu unterstützen, zu verwöhnen und zu heilen.

Chlorophyll ist grünes Sonnenlicht

Eine der wirksamsten lebensspendenden Substanzen auf unserem Planeten ist das Chlorophyll. Chlorophyll ist das Farbpigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, Photosynthese zu betreiben. Während der Photosynthese transformiert die Pflanze Kohlendioxid und Wasser unter der Einwirkung des Sonnenlichts in Kohlenhydrate. Sie wächst dadurch, bildet Blüten und schliesslich Früchte.

Je mehr Chlorophyll ein Lebensmittel enthält, umso höher ist sein gesundheitlicher Nutzen. Chlorophyll ist ausserordentlich hilfreich beim Aufbau neuer Blutzellen. Es unterstützt die Entgiftung von krebserregenden Substanzen und fördert die Regeneration von Strahlenschäden. Ausserdem unterstützt das Chlorophyll die Wundheilung, einen regelmässigen Stuhlgang und sorgt für einen angenehmen Körpergeruch.

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Chlorophyll für gesundes und reines Blut

Je gesünder unser Blut ist, umso gesünder sind wir. Der Einfluss, den grüne Lebensmittel auf die Qualität und die Reinheit unseres Blutes haben, ist unvorstellbar gross. Chlorophyll wird daher auch „grünes Blut“ genannt. Der grüne Pflanzenfarbstoff ähnelt enorm unserem körpereigenen roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Beide Stoffe sind fast identisch aufgebaut.

Der einzige grosse Unterschied zwischen den beiden Substanzen ist, dass sich im Zentrum der chemischen Struktur des Chlorophylls ein Magnesium-Molekül befindet, während im Zentrum der Hämoglobinstruktur ein Eisen-Molekül sitzt.

Chlorophyll behebt Eisenmangel

Untersuchungen haben gezeigt, dass Chlorophyll aus Lebensmitteln oder auch Chlorophyllextrakt einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen im Knochenmark haben. Schon im Jahre 1936 entdeckte Dr. Arthur Patek, dass grüne Lebensmittel in Kombination mit Eisen bei Patienten mit Eisenmangel die Anzahl der roten Blutkörperchen und die Menge des Hämoglobins viel schneller ansteigen liessen, als das Eisenpräparate allein bewerkstelligen konnten.

Heute weiss kaum noch ein Arzt um die Vorzüge grüner Nahrung und weitere Studien dazu waren lange Jahre offenbar überflüssig. In letzter Zeit jedoch widmen sich auch Wissenschaftler wieder verstärkt dem "Grünzeug".

Mit Grünzeug gegen Demenz und Diabetes

Eine Studie der Universität von Chicago zeigte beispielsweise im März 2015, dass grünes Gemüse Demenz vorbeugen kann. Eine andere ergab schon im Jahr 2010, dass Blattgemüse vor Diabetes schützen kann, und schwedische Wissenschaftler empfahlen 2011, viel Grünzeug zu essen, um den Muskelaufbau zu verbessern. Popeye hatte also völlig Recht: Spinat macht stark!

Chlorophyll behebt Magnesiummangel

Magnesiummangel ist heute weit verbreitet, was nicht zuletzt an der heute so beliebten zucker- und fettreichen Ernährung liegt, die gleichzeitig so gut wie keine Nüsse, Saaten und auch kaum grünes Gemüse und damit auch keine nennenswerten Magnesiumquellen enthält. Magnesium aber ist für die Gesundheit des Gehirns unentbehrlich, für eine ordnungsgemässe Muskelfunktion lebensnotwendig, und das Nervensystem würde ohne Magnesium zum reinsten Zappelphilipp werden. Auch hier können chlorophyllreiche Lebensmittel sehr gut helfen, da in jedem Chlorophyllmolekül auch ein Magnesiumteilchen sitzt.

Wenn Sie z. B. aus 100 g frischen Brennnesseln ein Gemüse (ähnlich wie Spinat) kochen, dann liefert Ihnen dieses bereits 80 mg Magnesium und damit fast ein Viertel des täglichen Magnesiumbedarfs. Nehmen Sie zudem täglich Chlorella Algen (4 g) und einen Löffel Weizengraspulver (10 g), haben Sie mit diesen winzigen Mengen bereits weitere 10 % Ihres Magnesiumbedarfs gedeckt. Jetzt würde Ihnen nur noch eine Scheibe Amaranthbrot oder eine Portion Quinoa fehlen – und Sie hätten in Sachen Magnesium ausgesorgt, zumindest für den aktuellen Tag.

Chlorophyll entgiftet

Chlorophyll kann ausserdem zur Ausleitung von Schwermetallen und Umweltgiften wie z. B. Pestiziden, aber auch von Aflatoxinen (Schimmelpilzgifte) beitragen. Das ist einer der Gründe, warum die Chlorella Alge – deren Chlorophyllgehalt besonders hoch ist – Bestandteil vieler Entgiftungskuren ist.

Eine im Journal of Environmental Science and Toxicology im Jahr 2013 veröffentlichte Studie zeigte, dass Chlorophyll Schwermetalle aufgrund seiner chemischen Struktur (Porphyrin-Ring) binden und schliesslich über den Darm ausleiten kann. Und schon im Jahr 2001 veröffentlichten die Environmental Health Perspectives eine Studie, in der man feststellte, dass Chlorophyll den Körper vor dem hochgiftigen Dioxin schützen kann. Chlorophyll verhinderte hier die Resorption von Dioxin aus dem Verdauungstrakt und beschleunigte zudem die Dioxinausleitung.

Schon allein diese entgiftenden Eigenschaften sorgen natürlich für einen sehr guten Krebsschutz, da die Gegenwart von Giften grundsätzlich das Krebsrisiko erhöht. Doch schenkt uns das Chlorophyll noch weitere Eigenschaften, die vor Krebs schützen können:

Chlorophyll bremst Krebszellen aus

Eine Studie – veröffentlicht im Jahr 2005 im Fachjournal Carcinogenesis – zeigte, dass grüne Blattgemüse das Darmkrebsrisiko mindern, da das Chlorophyll die Darmschleimhaut vor schädlichen Einflüssen und unkontrollierten Zellwucherungen schützen kann. Interessant ist an dieser Studie, dass Fleisch aufgrund seines hohen Hämeisenanteils als Ursache für die genannten „schädlichen Einflüsse und Zellwucherungen“ genannt wurde. Und im International Journal of Cancer wurde vor wenigen Jahren erkärt, dass Chlorophyll Darmkrebszellen konkret an der Teilung hemmen und somit ein Tumorwachstum ausbremsen kann.

Auch vor Leberkrebs soll das Chlorophyll schützen, da es die bereits genannten Aflatoxine eliminieren kann, wie eine Beobachtungsstudie in China zeigen konnte. Die hochgefährlichen Schimmelpilzgifte würden andernfalls ganz enorm die Leber belasten und dort zu Entartungen führen.

Der Rundumschutz durch Grünes

Grüne Lebensmittel enthalten aber natürlich nicht nur Chlorophyll und Magnesium, sondern nahezu alle Mikronährstoffe, die man sich wünschen kann, darunter das Betacarotin, aus dem der Körper Vitamin A für die Augen und die Schleimhäute herstellen kann, die Vitamine C und K, Folsäure, das Vitamin B6, Kupfer, Calcium, Kalium und Spurenelemente in ausgewogener Kombination.

Selbst Omega-3-Fettsäuren finden sich in grünen Blättern sowie alle essentiellen Aminosäuren. Dazu gibt es noch jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe mit antioxidativer und krebshemmender Wirkung.

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Wunderstoffe in geballter Form

Grüne Lebensmittel sind die üppigsten Quellen einer Vielzahl äusserst wirksamer Phytonährstoffe (= sekundäre Pflanzenstoffe) und seltenster Spurenelemente. So enthalten beispielsweise die Gemüse aus der Kreuzblütlerfamilie wie Kohl, Brokkoli und Senf sog. Isothiocyanate (= Senföle) und Sulforaphan.

Beide Substanzen zählen zu den mächtigsten und gleichzeitig natürlichsten Substanzen, die Krebs bekämpfen und vorbeugen können. Sulforaphan aktiviert körpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber, die krebserregende, freie Radikale neutralisieren können. Sulforaphan wird dabei nicht – wie beispielsweise Vitamin C – unmittelbar verbraucht, sondern kann mehrfach agieren.

Spinat liefert die Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Diese beiden Stoffe sind auch als Schutzengel unserer Augen und unserer Sehschärfe bekannt.

Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina sind reich an den enzymatischen Pigmenten Phycocyanin und Phycoerythrin. Sie wirken höchst antioxidativ, können freie Radikale abfangen und die Lipidoxidation (Cholesterinablagerungen) blockieren.

Phycocyanin wirkt ähnlich wie manche Rheumamittel und hemmt das Enzym Cyclooxygenase-2 (COX-2), ein Enzym, das bei Entzündungsprozessen eine entscheidende Rolle spielt. Wahrscheinlich kann so auch die leberschützende, entzündungshemmende und antiarthritische Wirkung dieser Substanz begründet werden.

Sie sehen, es sprechen viele Gründe für „Go Green“. Der überzeugendste jedoch wird Ihr Wohlgefühl nach einigen Wochen grünen Lebens sein.

Wie lebt es sich „grün“?

So können Sie möglichst viel Chlorophyll zu sich nehmen:

  • Verwenden Sie für Salate tiefgrünes Gemüse wie Spinat, Staudensellerie, Kresse, viele Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, etc.) sowie Wildgemüse wie z. B. Löwenzahn, Wegerich, Sauerampfer, Portulak und viele mehr.

  • Ersetzen Sie eine Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit pro Tag mit einem grünen Smoothie. Ein grüner Smoothie kann auch ohne süsse Früchte und stattdessen mit einer Avocado und etwas Kräutersalz hergestellt werden. Leicht angewärmt wird daraus eine extrem vitalisierende Suppe mit allen Chlorophyllvorteilen, die Sie sich wünschen.

  • Wenn Ihnen frische Kräuter oder Gemüse für Ihren Smoothie fehlen, können Sie auch auf Kräuterpulver zurückgreifen wie z. B. Löwenzahnpulver, Brokkolipulver, Spinatpulver etc.

  • Ein supergrünes, superbasisches und natürlich auch ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel ist Raw Reserve. Es handelt sich dabei um eine echte Chlorophyllbombe, nämlich um einen Mix aus Mikroalgen, Meeresalgen, grünem Blattgemüse, Gräsern sowie Wild- und Heilpflanzen in Kombination mit Probiotika, Ballaststoffen und Enzymen. Eine Mischung der Besten!

  • Entsaften Sie so oft wie möglich grünes Gemüse oder auch Weizengras oder Gerstengras. Alternativ können Sie Weizengras oder Gerstengras in Pulverform verwenden, dieses in Saft verrührt trinken oder es in Dressings oder Suppen oder Rohkostkekse mischen.

  • Moringapulver ist ebenfalls eine hervorragende Chlorophyllquelle.

  • Nehmen Sie regelmässig – ca. 4 Gramm pro Tag – Spirulina-, Chlorella- oder AFA-Algen-Präparate.

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Quellen: 


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(7)

DerJohnny
geschrieben am: freitag, 15. januar, 20:35
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Hilfe!!! Es wird jetzt behauptet dass wir Menschen nur noch chlorophyll nutzen können, wenn wir chlorophyllreiche Pflanzen in einem Mixer mit mindestens 30000 Umdrehungen pro Minute verkleinern, damit das chlorophyll gespalten wird - ansonsten kann unser heutiger Körper es nicht mehr verdauen! Ich esse seit nun mehr mehr als einem Jahr jeden Tag als Beilage zum Mittag oder Abendbrot sehr viel grünes Gemüse, abgesehen von den Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzennährstoffen etc vor allem auch für mein Blut, die entgiftende Funktion von Chlorophyll und und und... Habe ich das (in Hinsicht auf chlorophyll) umsonst gemacht ? Und muss ich mir jetzt solch einen teuren Mixer zulegen? Mit freundlichen Grüßen Markus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Markus
Wer das grüne Gemüse und Salate gut und gründlich kaut, benötigt keinen Mixer. Da viele Menschen heute jedoch eher schlingen als in Ruhe essen, ist für diese ein Mixer nicht die schlechteste Idee. Dieser kann den Kauprozess imitieren bzw. das Ergebnis eines solchen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: freitag, 27. januar 2012, 14:22
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Guten Tag, In ihrem Artikel über \"Grünes \" schreiben Sie folgendes: Alternativ – aber wirklich nur im Notfall oder zusätzlich – können Sie Weizengras oder Gerstengras in Pulverform verwenden oder Spirulina-, Chlorella- oder AFA-Algen-Präparate nehmen. Das Wort \"Notfall \" irritiert etwas. Ist es nicht gut das Weizengraspulver täglich in den Saft zu rühren? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Weizengraspulver kann selbstverständlich jederzeit zum Smoothie gemischt werden, WENN darin auch frische grüne Blattgemüse enthalten sind. Wir wollten lediglich zum Ausdruck bringen, dass das Pulver die grünen Gemüse nicht vollständig ersetzen sollte, sondern dies nur im Notfall in Frage käme, also nur dann, wenn gerade wirklich kein frisches "Grünzeug" aufzutreiben ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angelika Best-Vomberg
geschrieben am: samstag, 16. juli 2011, 09:59
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Guten Tag,
ich trinke schon seit einiger Zeit gürne Smoothies, und habe seit dem ständig blaue Flecke, die wahrscheinlich durch den hohen Vitamin K Gehalt der Smoothies entstehen. Haben Sie einen Tipp für mich was ich anders machen könnte.
Herzlichen Dank im voraus
Angelika

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Angelika,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da grünes Blattgemüse zur natürlichen Nahrung des Menschen gehört und darin zwar Vitamin K enthalten ist, dieses dort jedoch in der richtigen Dosis und in der richtigen Kombination mit anderen Vitalstoffen vorliegt, sind negative Auswirkungen sehr unwahrscheinlich. Beim scheinbar grundlosen Auftreten von blauen Flecken ist eher an eine Blutgerinnungsstörung und damit an einen Vitamin-K-MANGEL zu denken, an eine Vitamin-K-Überdosis jedoch nicht. Ferner sind keine Symptome einer Vitamin-K-Überdosierung bekannt, da bis zum 500fachen der üblichen täglichen Zufuhrempfehlung eingenommen werden können, ohne dass es auf Dauer zu Problemen käme. Solche Mengen sind jedoch allein mit der Nahrung kaum aufzunehmen, weshalb eine merkliche Überdosierung nur mit synthetischen Vitamin-K-Präparaten möglich ist. Doch auch eine solche äußert sich nicht in blauen Flecken, sondern eher in einer Blutarmut oder Lebererkrankungen. Blaue Flecken können jedoch verschiedene Ursachen haben, die Sie bei Ihrem Hausarzt abklären lassen können.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ronald
geschrieben am: sonntag, 16. januar 2011, 15:26
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In den Artikeln \"Grüne Lebensmittel...\" vom 15.11.2010 und \"Chlorophyll zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie\" vom 29.11.2010 werden auch Wildkräuter genannt wie: Wegerich, Sauerampfer, Giersch, Vogelmiere, Melde, Weißer Gänsefuß usw. Könnten Sie mir einmal mitteilen, ob diese Kräuter auch käuflich zu erwerben sind und wo diese giftfrei gesammelt werden können. Denn die Landwirtschaft streut ja heute viele Pestizide aus ohne dafür bestraft zu werden. Könnten das Bio-Läden etwa anbieten. Ich weiß nur von Giersch, der eine giftig wirkende Verwechslungsmöglichkeit haben kann.
Danke für Ihre Bemühungen
Mit freundlichem Gruß
Ronald

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Ronald,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie haben Recht: In der Nähe von konventionell landwirtschaftlich genutzten Flächen sollten keine Wildpflanzen gepflückt werden. Günstiger wären Parks, Wälder, Waldlichtungen oder der eigene Garten (oder der des Nachbarn). Der Giersch hat zwar eine Doldenblüte wie manch eine Giftpflanze, doch sind seine Blätter sehr charakteristisch und können eigentlich beispielsweise mit der giftigen Hundspetersilie oder dem gefleckten Schierling kaum verwechselt werden. Der Giersch riecht außerdem mildwürzig, während die Hundspetersilie beim Zerreiben sehr unangenehm riecht, der Schierling riecht gar nach Mäuseurin.

Essbare Wildpflanzen werden aber auch von Kräuterspezialisten angebaut, frisch geerntet und sofort an den Kunden versandt. Einige dieser Spezialversande sind: www.wildkraeutergarten.de, www.wilde-kost.de und www.wilde-7.de. Allerdings gibt es dort erst wieder ab dem Frühjahr frische Wildpflanzen. Auf Wochenmärkten oder in manchen Naturkostläden werden gelegentlich Wildkräutersträußchen angeboten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Karl Saff
geschrieben am: freitag, 26. november 2010, 00:15
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Blattgemüse ist zwar gesund aber idR durchgehend mit Pestiziden behaftet. Wo soll man heute noch natürliches Blattgemüse herbekommen, wenn man nicht gerade auf dem Land lebt ?


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Saff,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerade in Städten dürfte die Versorgung mit biologisch angebautem und daher vorwiegend pestizidfreiem Gemüse aufgrund der vielen und äußerst gut sortierten Naturkostfachgeschäfte und Bio-Supermärkte kein Problem sein.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Andrea
geschrieben am: freitag, 19. november 2010, 20:45
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Hallo, hat jemand genauere Rezepte für diese Grüne Smoothies ?...Danke

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
in den nächsten Tagen veröffentlichen wir auf unserer Seite einen ausführlichen Artikel (mit vielen interessanten Rezepten) zum Thema "grüne Smoothies". Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Herzlichen Dank und
liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Daniela Rogat
geschrieben am: mittwoch, 17. november 2010, 01:00
eMail-Adresse hinterlegt
Und Hafertee aus grünen Haferblättern (nicht Stroh!) gegen Frühjahrsmüdigkeit, Vitaminmangel, Winterdepressionen (SAD), Antriebslosikkeit, Konzentrationsschwäche, pp.

Avena-sativa-Tee nutzten die Bauern schon seit Jahrhunderten gegen Schwächeleien beim Ernteakkord oder gegen den Winterblues.

Allerdings darf man dieses Stärkungsmittel nicht abends trinken, sonst wird aus Schäfchenzählen Schäfchenweitwurf... und man stellt im Morgengrauen fest, dass Oma auf der Leiter steht und den Frühjahrsputz schon im Herbst erledigt hat...

Diese geballte Chlorophyll-Powerlässt sich geschmacklich mit Melisse oder Bio-Orangenschalen zum Lieblingstee aufpeppen.

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