Die heilende Welt des Curry


Curry sollte Ihr Lieblingsgewürz werden. Erfahren Sie hier, wie jede einzelne Curry-Zutat wirkt und sogar heilen kann.


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Curry - Das heilende Gewürz

letzte Aktualisierung am 15.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Ob süss, pikant, mild oder scharf – das Gewürz Curry verleiht jedem Gericht eine besondere Note. Gleichzeitig wirkt sich der regelmässige Currygenuss positiv auf die Gesundheit aus. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben kann. Auch bei Krebs soll Curry eine heilbringende Wirkung entfalten. Erfahren Sie, welch wohltuenden Beitrag jede einzelne Curry-Zutat für Ihre Gesundheit leisten kann.

Curry - Das heilende Gewürz © Africa Studio - Shutterstock.com

Curry – Das individuelle Gewürz

Curry ist eine Gewürzmischung. Sie stammt ursprünglich aus Indien und besteht aus vielen verschiedenen oft bis zu 30 Einzelgewürzen. Entsprechend gross ist die Zahl der unterschiedlichen Curry-Rezepturen.

Zu den wichtigsten Curry-Zutaten gehören Kurkuma, schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer (Chili), Koriander, Cumin (Kreuzkümmel) und der Bockshornklee. Weitere Gewürze, die in geringeren Mengen beigemischt werden, sind beispielsweise die Gewürznelke, der Zimt, die Muskatnuss, der Knoblauch, Ingwer, Senf, Kardamom und das süsse Paprikapulver.

In Indien entwickelt häufig jeder Koch – egal ob Hausfrau oder Küchenchef - seine eigene Curry-Mischung selbst. Man sagt, es gäbe daher fast so viele Curry-Kombinationsmöglichkeiten wie Menschen in Indien.

Neben dem köstlich exotischen Geschmackserlebnis hat der Genuss von Curry jedoch auch zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit – abhängig natürlich von den Eigenschaften der jeweils gewählten Einzelzutaten ab. Im Grunde kann man sich also sein eigenes Curry ganz nach der erwünschten Wirkung selbst zusammenstellen.

Daher beschreiben wir nachfolgend die Eigenschaften und Wirkungen jener Gewürze, aus denen ein Curry bestehen kann:

Kurkuma

Kurkuma (Curcuma longa) ist die Hauptzutat eines jeden Currypulvers, was man allein schon an der gelben Farbe erkennt, die ohne Kurkuma nicht möglich wäre – es sei denn, man würde Safran verwenden, was jedoch nicht üblich ist. Kurkuma ist mit dem Ingwer verwandt und zählt zu den bedeutendsten Pflanzenheilmitteln überhaupt.

So soll Kurkuma gegen Entzündungen helfen, Magen-Darm-Beschwerden lindern und sogar Krebs vorbeugen, indem es die Krebszellen schwächt und das Tumorwachstum hemmt. Zugleich werden gesunde Zellen gestärkt, was Rückfällen vorbeugt.

In einer Studie des Institutes für Chemie der Universität von Texas-Pan American Edinburg wurden die zahlreichen heilsamen Eigenschaften von Curcumin wieder einmal mehr bestätigt. Vor allem das aussergewöhnlich hohe Potenzial, die Tumorentstehung und Metastasenbildung zu behindern, verblüffte die Wissenschaftler erneut.

Auch in der Zahnheilkunde wird die gelbe Wurzel eingesetzt. Ja, selbst vor der Alzheimer-Krankheit soll Kurkuma schützen.

Mehr Wissenswertes zum Thema Kurkuma, haben wir hier für Sie zusammengestellt: Alle Artikel zum Thema Kurkuma.

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Schwarzer Pfeffer

Der Schwarze Pfeffer (Piper nigrum) ist – gemeinsam mit Salz – das bekannteste und beliebteste Gewürz in unseren hiesigen Küchen. Sein scharfer Geschmack und seine verdauungsfördernden Eigenschaften machen ihn zu einer aromatischen und bekömmlichen Heilpflanze und somit auch zu einer hervorragenden Zutat für eine Currymischung.

Ein englisch-pakistanisches Forscherteam der University of Karachi untersuchte jüngst die Heilwirkung des Pfeffers und stellte eindeutig schmerzhemmende und antientzündliche Eigenschaften fest, die vermutlich insbesondere auf den Pfefferstoff Piperin zurückzuführen sind.

Der Schärfereiz des Pfeffers kurbelt überdies im Gehirn die Produktion von Glückshormonen an, so dass die ausgeschütteten Endorphine für Wohlbefinden und gleichzeitig für eine gedämpfte Schmerzwahrnehmung sorgen.

Piperin regt ausserdem die Verdauung durch verstärkte Sekretion der Verdauungssäfte an, was auch einen positiven Effekt auf die Fettverbrennung mit sich bringt. Ähnlich wie das verwandte Capsaicin im Cayennepfeffer (Chili) hemmt auch das Piperin im Pfeffer das Wachstum schädlicher Bakterien. Das mag einer der Gründe sein, warum in der dritten Welt oft sehr scharf gegessen wird.

Die traditionelle Ayurveda-Medizin rät vor allem Menschen, die leicht frieren, mehr Pfeffer zu essen. Ob auch Sie gezielt von den Eigenschaften wärmender Nahrungsmittel profitieren können, erfahren Sie in unserem kleinen Test: Welcher Ayurveda - Typ sind Sie? Der Test.

Cayennepfeffer (Chili)

Ein weiterer Schärfegeber jeder Currymischung ist der bereits erwähnte Cayennepfeffer (Capsicum annuum). Er wird aus gemahlenen Chilischoten hergestellt, die je nach Mengeneinsatz eine wirklich heftige Schärfe entwickeln können.

Das schärfegebende und gleichzeitig phytotherapeutisch wirksame Element in Chilis ist der Wirkstoff Capsaicin. Er brennt stark auf Schleimhäuten, vor allem im Mund und auf der Zunge. Capsaicin tötet Krankheitserreger, stärkt die Verdauung und regt den Stoffwechsel an. Deshalb erleichtert Curry, wenn es den Fatburner Chili enthält das Abnehmen.

Auch in der Anti-Krebs-Ernährung hat sich Chili einen Namen gemacht. So fanden amerikanische Forscher der Marshall University in Huntington heraus, dass Capsaicin die Zellen des kleinzelligen Lungenkrebses dazu veranlassen kann, sich selbst zu zerstören, während gesunde Zellen keinen Schaden nehmen.

Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Krebsarten der Verdauungsorgane konnten ähnlich gelagerte Untersuchungsreihen ebenfalls die hilfreiche Wirkweise des Capsaicins belegen.

Lesen Sie hierzu weiter: Chili: Gesunde Schärfe. Dort erfahren Sie auch, wie der häufige Genuss von Chili erfolgreich das Herz und die Gefässe schützt. Alles über Capsaicin lesen Sie hier: Gesund und schlank mit Capsaicin

Koriander

Vom Echten Koriander (Coriandrum sativum) werden im Allgemeinen sowohl die Blätter als auch die Früchte (Samen) verwendet. Beides sind altbekannte Würz- und Heilmittel, die insbesondere bei Menschen mit Verdauungsbeschwerden (z. B. Blähungen, Durchfall, Reizdarm und Völlegefühl) magen- und nervenstärkend sowie krampflindernd wirken.

Koriander gehört (gemeinsam mit Kümmel und Fenchel) zu den typischen Brotgewürzen, die frisches Brot – das bei vielen Menschen zu Unannehmlichkeiten führt – bekömmlicher werden lassen. Wird gemahlener Koriandersamen dem Curry beigemischt, spürt man auch hier die wohltuende Wirkung auf das Verdauungssystem.

Zusätzlich verfügt der Koriander über entzündungshemmende Eigenschaften, die beispielsweise Rheuma, aber auch andere chronische Entzündungskrankheiten und Infektionen lindern können. In den letzten Jahren setzt man ferner insbesondere das Korianderkraut zur Entgiftung und Quecksilberausleitung ein.

Lesen Sie hier mehr über den Koriander: Koriander – Mehr als ein Gewürz

Cumin (Kreuzkümmel)

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum), auch Kumin oder Cumin genannt, ist ein gut erforschtes Heilpflänzchen. Belege liegen bereits für die Wirkung bei Diabetes, Krebs und hohem Blutfettspiegel vor.

Kreuzkümmel ist überdies Balsam für jeden gestressten Bauch. Die kleinen Samen bessern Verdauungsstörungen wie Blähungen, Durchfall und Krämpfe und können daher auch zerstossen mit heissem Wasser übergossen und als Verdauungstee getrunken werden. Genussvoller ist jedoch die Beimischung des Cumins in ein Currypulver.

Bockshornklee

Der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist eine uralte Heilpflanze, die bereits von Benediktinermönchen in ihren Klostergärten kultiviert wurde. Die Samen des Bockshornklees helfen bei der Stärkung von Menschen mit Untergewicht oder auch von Menschen in der Erholungsphase nach einer langen Krankheit.

Ausserdem konnten wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich Bockshornkleesamen dazu eignen, die Insulinresistenz bei Diabetes-Typ-2-Patienten zu reduzieren und deren Blutzuckerspiegel in Balance zu halten.

Gewürznelke

Das kräftige Aroma der Gewürznelke (Syzygium aromaticum) kennen die meisten Menschen aus der winterlichen Küche zur Würzung von Lebkuchen und Rotkohl. In der Heilkunde finden die gemahlenen Blütenknospen der Gewürznelke ihre Verwendung zur Verdauungsförderung und bei Blähungen. Dafür verantwortlich ist der in den Gewürznelken enthaltene Wirkstoff Eugenol, den wir auch später beim Piment wieder treffen werden.

Gewürznelken gehören zu den stärksten bekannten Antioxidantien und gelten in der Volksheilkunde als wirksames Mittel gegen innere Parasiten, gegen Candida-Befall und gegen Bakterien. Sie unterstützen gleichzeitig das Abnehmen. Auch die Gehirnleistung verbessert sich offenbar nach dem Verzehr von Gewürznelken.

Nähere Informationen zur Gewürznelke und ihren gesundheitlichen Vorteilen finden Sie hier: „Die Heilkraft der Gewürznelken“

Zimt

Zimt ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde der Zimtbäume. Zimt würzt jedoch nicht nur Weihnachtsgebäck und Punsch, sondern wird auch als Heilpflanze bei einer Vielzahl von Beschwerden angewendet. Seine Heilkräfte werden gerne bei Magen-Darm-Problemen, Harnwegsinfekten, zur Linderung von Erkältungssymptomen oder den Beschwerden einer Grippe genutzt. Ausserdem weisst Zimt stark antimikrobielle Eigenschaften auf und gilt gelegentlich als Fatburner, weil Zimt das Abnehmen beschleunigt.

Studien haben ausserdem gezeigt, dass Zimt auf sehr verschiedenen Wegen bei Diabetes helfen kann. Hier ist allerdings eine höhere und vor allen Dingen regelmässige Dosis nötig, um die erwünschte Wirkung zu erreichen (ab etwa 1 g Zimt). Die Mengen, die sich im Currypulver finden, reichen für eine blutzuckerstabilisierende Wirkung damit leider nicht aus.

Mehr wissenswerte Informationen zum Thema Zimt und seinen Eigenschaften: Zimt: Diabeteskiller und Fatburner.

Ingwer

Ingwer (Zingiber officinale) bringt neben seinem unverwechselbaren scharf-exotischen Aroma eine lange Liste heilbringender Wirkmechanismen mit. Und vielleicht haben Sie es auch schon erraten, wo sein Spezialgebiet liegt? Denn wie fast alle Curry-Zutaten kümmert sich auch der Ingwer bevorzugt um den Magen-Darm-Trakt.

Während jedoch die meisten anderen Curry-Gewürze eher den Darm im Blickwinkel haben, ist es beim Ingwer der Magen. Er lindert Übelkeit und Brechreiz in allen Varianten – ob auf Reisen (Reisekrankheit), während der Schwangerschaft oder bei einer Chemotherapie.

Bei einigen Krebsarten wie Brustkrebs, Hautkrebs, Leber-, Darm- und Prostatakrebs, kann Ingwer sogar eine Krebszellen vernichtende Wirkung haben. Auch bei vielen Arten von Schmerzen gilt Ingwer heutzutage als Geheimtipp. Dazu gehören Migräne, Muskelschmerzen und Rheuma.

Kardamom

Der Schwarze Kardamom (Amomum subulatum) ist ein naher Verwandter des Ingwers. Seine ätherischen Öle werden traditionell in der chinesischen Medizin verwendet, um Leberbeschwerden, Magenschmerzen, Verstopfung, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden zu behandeln. Ausserdem hat der Kardamom eine entkrampfende Wirkung auf das Nervensystem und kann Frauenbeschwerden lindern. Gleichzeitig sorgt der Genuss von Kardamom für einen frischen Atem, weshalb er auch als "Kaugummi der Antike" bekannt ist.

Muskatnuss

Die Muskatnuss (Myristica fragrans) ist eine weitere sehr interessante Curry-Zutat. In der traditionellen Naturheilkunde wird die Muskatnuss seit vielen Jahrhunderten bei Problemen mit dem Verdauungssystem eingesetzt. Sehr aktuelle Studien haben die Sinnhaftigkeit dieser Tradition längst bestätigt.

Eine Studie aus dem Jahr 2015 hat beispielsweise ergeben, dass die Muskatnuss die Menge jener Toxine reduzieren kann, die zur Entstehung von Darmkrebs beitragen können (z. B. Kresolsulfat, Kresolglucuronid, Phenylsulfat etc.). Auch trägt die Muskatnuss dieser Studie zufolge zur Regulierung der Darmflora bei und wirkt entzündungshemmend. Alle drei Aspekte hemmen die Krebsentstehung im Darm.

Anis

Der Echte Anis (Pimpinella anisum) ist eine althergebrachte Heilpflanze, die schleimlösende Eigenschaften hat und daher ein bekanntes Hustenmittel ist. Anis beruhigt aber auch den Magen, lindert Verspannungen im Darm und löst Blähungen.

Und so hat auch das Anispulver im Curry eine krampflösende, blähungstreibende und antibakterielle Wirkung, was die damit gewürzten Mahlzeiten verträglicher macht.

Sternanis

Der Sternanis (Illicium verum) ist nicht mit dem Anis verwandt, da beide ganz unterschiedlichen Pflanzengattungen angehören. Der Sternanis trägt seine kleinen schwarzen Früchte in acht kleinen Taschen, die wie ein Stern angeordnet sind – daher sein Name. Sternanis schmeckt wie Anis ein bisschen nach Lakritze, dabei aber süss, würzig und leicht feurig.

Eine 2011 im Journal of Ethnopharmakology erschienene Studie der Second Military Medical University in Shanghai konnte nachweisen, dass Sternanis in vielen medizinischen Gebieten zum Einsatz kommen kann. Er wirkt hochgradig antioxidativ, schmerzlindernd, beruhigend und krampflösend, so dass der Sternanis fette, gehaltvolle und sehr scharfe Speisen bekömmlicher machen kann.

Piment

Piment (Pimenta dioica) wird wegen seines Geschmacks auch Nelkenpfeffer genannt und gehört ebenfalls in die Rubrik der Verdauungsförderer. Seine kleinen schwarzen Früchte werden vor allem in schwer verdauliche Gerichte gestreut, weil das in ihm enthaltene ätherische Öl Eugenol die Verdauung anregt. Schon im Aztekenreich galt Piment als zuträgliches Gewürz für Leib und Magen. Genauso soll es aber auch bei Nervosität und Stress einen sanft beruhigenden Effekt haben.

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Curry – Ihr Lieblingsgewürz?

Curry kann also wie kein anderes Gewürz ganz individuell zusammengestellt werden und Ihnen somit genau jene gesundheitliche Wirkung schenken, die Sie sich wünschen und die Sie brauchen.

Eine Wirkung wird das Curry aber in jedem Falle haben: Es macht Mahlzeiten bekömmlicher, fördert die Verdauung und beugt Völlegefühl und Blähungen vor. Gleichzeitig werden Bakterien, Viren, Pilze und entartete Zellen bekämpft und nicht zu vergessen: Das Abnehmen gelingt mit Curry leichter.

Ein Vorschlag zur Herstellung eines eigenen Curry-Pulvers finden Sie hier: Ayurvedisches Curry

Dabei ist überdies zu berücksichtigen, dass nicht nur jede einzelne Zutat für sich alleine genommen Einfluss auf die Gesundheit nimmt. Als Gewürzmischung nämlich summieren sich all die Wohltaten der einzelnen Gewürze zu einem ganz neuen Gewürz. Die Einzelsubstanzen verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung, so dass die Gewürzkombination letztendlich eine bessere Wirkung zeigt als die Summe der Einzelwirkungen der Zutaten.

Viele köstliche Rezepte mit Curry

Viel Spass wünschen wir Ihnen beim Currymischen und anschliessend beim Geniessen Ihrer Kreationen! Viele köstliche Rezepte für Ihre nächste Curry-Mahlzeit finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. hier:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? In diesem Falle empfehlen wir Ihnen die Fernausbildung zur(m) Ernährungsberater(in) der Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf dieser Webseite alle Details.

Nutritionist Training

Quellen:


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