So können Sie Gallensteine verhindern


Es ist mittlerweile vielfach wissenschaftlich belegt, dass bestimmte Lebensmittel die Entstehung von Gallensteinen verhindern und sogar bereits vorhandene Gallensteine wieder auflösen können.



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letzte Aktualisierung am 27.11.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gallensteine verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, die Bildung von Gallensteinen zu verhindern, müssen Sie Ihren Körper regelmässig mit den Nährstoffen versorgen, die er benötigt, um eine einwandfrei funktionierende Gallenblase gewährleisten zu können. Daher wollen wir Ihnen an dieser Stelle ein paar sinnvolle Tipps geben, wie Sie mit ganz alltäglichen Lebensmitteln der Bildung von Gallensteinen vorbeugen und bereits vorhandene Gallensteine wieder verlieren können.

Mit den richtigen Lebensmitteln Gallensteine verhindern © Designua - Shutterstock.com

Gallensteine - Die Entstehung

Die in der Galle befindliche Flüssigkeit hat die Aufgabe, im Zusammenspiel mit der Leber für eine ordnungsgemässe Fettverdauung und für die Ausscheidung von Giftstoffen zu sorgen.

Wenn aber eines oder gar beide dieser lebenswichtigen Organe aufgrund einer schlechten Ernährungsweise in ihrer Funktion beeinträchtigt sind, kann es zu einem Mangel an Gallenflüssigkeit kommen.

In dessen Folge können die vorhandenen Giftstoffe nicht in ausreichendem Umfang ausgeschieden werden und das in der Gallenflüssigkeit vorhandene Cholesterin kann aufgrund des Flüssigkeitsmangels nicht mehr in Lösung gehalten werden, so dass es verklumpt. Auf diese Weise entstehen die cholesterinhaltigen Gallensteine.

Wie können Sie nun Ihre Galle vor der Entstehung von Gallensteinen schützen? Hier ein paar wirkungsvolle Tipps, die Ihre Leber- und Gallenfunktion deutlich verbessern können:

1. Stilles Wasser gegen Gallensteine

Wer täglich mindestens 2 Liter stilles Wasser zu sich nimmt, spült die Leber und verdünnt die Gallenflüssigkeit, die sonst eindicken kann und so zur Gallensteinbildung führt.

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2. Frisch gepresste Frucht- und Gemüsesäfte gegen Gallensteine

Frische Smoothies liefern Ihrem Organismus eine Fülle an lebendigen Vitalstoffen, wie Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Antioxidantien. Sie gelangen sehr schnell in die Zellen, ohne das Verdauungssystem zu belasten. Der Körper nutzt diese Vitalstoffvielfalt auch zur Entgiftung.

Daher tragen die frischen Säfte sehr zur Entlastung der Leber und somit gleichzeitig zur Gesunderhaltung der Galle bei. Frisch gepresster Apfelsaft ist reich an Pektin. Dadurch unterstützt er den Körper dabei, bereits bestehende Gallensteine aufzuweichen und aufzulösen. Darüber hinaus beugt er der Bildung neuer Steine vor. Zitronen, Sellerie, Tomaten und Rüben sind zu diesem Zweck ebenfalls sehr zu empfehlen.

Wenn Sie täglich reifes (d.h. basisches) Obst und frisches Gemüse entsaften und anschliessend in kleinen Schlückchen geniessen, unterstützen Sie Ihren Körper in allen Bereichen. Frisch gepresste Säfte schmecken ausgezeichnet, sie sorgen für gute Laune, machen schlank und erhalten Ihre Gesundheit.

Lesen Sie hier mehr über die Zubereitung von grünen Smoothies

3. Kokosöl und Gallensteine

Auch wenn einige Wissenschaftler Gallensteinpatienten dezidiert davon abraten, überhaupt Fett zu sich zu nehmen, behaupten viele naturheilkundlich orientierte Menschen, es gäbe bestimmte Fette wie beispielsweise biologisches Kokosöl, die in der Lage seien, der Bildung von Gallensteinen entgegenzuwirken und sogar bereits existente Gallensteine zu erweichen und aufzulösen.

Im Beispiel des Kokosöls gibt es hierfür eine logische Erklärung:

Hochwertiges biologisches Kokosöl ist einerseits frei von Cholesterin, welches unter Umständen dazu beitragen könnte, dass sich Gallensteine bilden. Andererseits wird für die mittelkettigen Fettsäuren, die im Kokosöl enthalten sind, keine Gallenflüssigkeit benötigt, da diese bereits durch den Speichel und anschliessend im Magen aus ihrem Fettverbund gelöst werden.

Das sind jedoch nicht die einzigen Vorteile, denn die im Kokosöl enthaltenen Capryl- und Caprinsäuren sind offenbar imstande, cholesterinhaltige Gallensteine tatsächlich aufzulösen.

4. Lecithin gegen Gallensteine

Lecithin ist ein Lipid, das aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin besteht und auch im Gallensaft enthalten ist. Es hat die Fähigkeit, Fette in Wasser zu lösen und damit transportfähig zu machen. Zudem verbindet es die einzelnen Bestandteile des Gallensaftes miteinander. Insbesondere dem Lecithin-Bestandteil Phosphatidylcholin wird nachgesagt, das Wachstum von Gallensteinen zu verhindern und Gallensteine auflösen zu können.

Daher sollten Sie der folgerichtigen Empfehlung, Ihre Ernährung mit Lecithin zu ergänzen sicher nachkommen. Besonders gute Lecithinquellen sind das Eigelb (von Bio-Eiern), Sojaprodukte (nicht genmanipuliert!), Sonnenblumen, Weizenkeime und Nüsse (insbesondere Walnüsse und ungesalzene Erdnüsse).

Eine zu geringe Konzentration von Lecithin in der Gallenflüssigkeit könnte bei vielen Menschen ein auslösender Faktor für Gallensteine sein,

schreibt Michael T. Murry, N.D., in seinem Buch Textbook of Natural Medicine, 2nd Edition, Volume 2.

Versuche haben gezeigt, dass schon die tägliche Einnahme von ca. 300 mg Lecithin die Konzentration der Substanz in der Gallenblase erhöhen kann. Höhere Dosierungen (bis zu 10 g) können sogar einen noch beachtlicheren Anstieg bewirken.

5. Apfelessig gegen Gallensteine

Dieses einzigartige Hausmittel wird von vielen Experten als sichere und effektive Methode gepriesen, Gallensteine auf natürliche Weise zu beseitigen. Um die Gesundheit Ihrer Gallenblase zu verbessern, sollten Sie täglich 1 Liter biologischem Apfelsaft (natürlich ohne Zuckerzusatz) mit 2 bis 3 TL biologischen Apfelessig mischen und dies regelmässig über den Tag verteilt trinken.

Äpfel und frisch gepresster Apfelsaft sind selbstverständlich ebenfalls reich an Apfelsäure und vielen weiteren wichtigen Substanzen, weswegen auch dies eine empfehlenswerte Option darstellt.

6. Lebensmittel, die Ihre Galle unterstützen

Rettich

Frischer Rettich ist eines dieser Lebensmittel, da er den Gallenfluss anregt. Sowohl die Wurzel als auch der Saft des Rettichs haben diese positive Wirkung.

Löwenzahn

Die Löwenzahnblätter erhöhen ebenfalls den Gallenfluss in die Gallenblase und verbessern die Fett- und die Cholesterinverarbeitung. Der Löwenzahn kann sowohl im Salat als auch als Teezubereitung verwendet werden.

Vitamin C-reiche Früchte

Auch Vitamin C kann das Wachstum von Gallensteinen verhindern und bestehende Gallensteine auflösen. Es regt die Leber zur vermehrten Gallensäurebildung an, wodurch das Zuviel an Cholesterin im Gallensaft reduziert wird.

Als beste Vitamin C-Lieferanten gelten Camu Camu, OPC, Acerola Kirschen, Sanddorn, Hagebutten, Kiwi sowie rohe Paprika, Grünkohl, Brokkoli und Rosenkohl.

Kurkuma

Würzen Sie Ihre Speisen so oft es geht mit Kurkuma.Der im Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin ist ein sehr wirksames Antioxidans mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Zudem erhöht es die Löslichkeit der Gallenflüssigkeit, wodurch der Körper die für die Gallensteinbildung verantwortlichen Substanzen leichter abbauen kann.

Es kann auch bereits vorhandene Gallensteine auflösen. Diese Wirkung des Curcumins ist vielfach wissenschaftlich belegt.

Dr. Andrew Weil, M.D., empfiehlt in diesem Zusammenhang, die Einnahme von mindestens 300 mg Kurkuma, 3 x täglich eingenommen, um die Zusammensetzung der Gallenflüssigkeit positiv zu beeinflussen.

Eine weitere Alternative: Curcumin

Als Alternative zum Gewürz gibt es auch sehr empfehlenswerte Nahrungsergänzungen (wie beispielsweise Curcuperin), die den Curcumin-Extrakt in Kombination mit einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer enthalten. Durch die Verbindung dieser beiden Extrakte kann die Wirkung des Curcumins um ein Vielfaches erhöht werden.

Sie sehen, es ist gar nicht so schwer, selbst aktiv an der Gesundung Ihres Körpers zu arbeiten. Die heilsamen Wirkungen der beschriebenen Lebensmittel beschränken sich natürlich nicht "nur" auf Ihr Leber- und Gallenorgan. Von der Umsetzung der empfohlenen Massnahmen wird Ihr ganzer Körper profitieren. Probieren Sie es einfach aus.

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