Kürbis: Dreifach gesund


Ob Kürbisfleisch, Kürbiskerne oder Kürbiskernöl – mit diesem Herbstgemüse und seinen wertvollen Inhaltstoffen liegen Sie goldrichtig!


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Kürbis – Nicht nur im Herbst gesund!

letzte Aktualisierung am 19.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Hätten Sie’s gedacht? Der Kürbis ist eine Beere! Lernen Sie mit uns das klassische Herbstgemüse auf dreifache Weise kennen. Denn nicht nur das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Gehalt an antioxidativem Beta-Carotin kann Ihren saisonalen Speiseplan aufmischen. Knackige Kürbiskerne und hochwertiges Kürbiskernöl liefern das ganze Jahr über essentielle Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe, deren natürliche Heilkräfte unterschiedlichste Beschwerden mildern können.

Kürbis – Gesund durch den Herbst! © M.studio - Fotolia.com

Kürbis – Ein beerenstarkes Gemüse

Seine vielen Gesichter zeigt das Gemüse nicht nur als Dekoration zu Halloween, sondern auch auf dem Teller. Vor allem der dünnhäutige, orangefarbene Hokkaidokürbis erfreut sich grosser kulinarischer Beliebtheit.

Sein unschlagbarer Vorteil:

Während man vor dem Verzehr anderer Kürbisse unter grösserem Kraftaufwand das Messer zum Schälen schwingen muss, kann der Hokkaidokürbis mit Schale verspeist werden. Sie schmeckt genauso zart wie das Fruchtfleisch.

Der Kürbis zählt mit inzwischen etwa 800 Arten zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Neben dem kräftig-süsslichen Hokkaido sind der gerippte Muskatkürbis mit Muskat-Aroma, der birnenförmige Early Butternut mit seinem süsslich-nussigen Geschmack und der schwergewichtige Gelbe Zentner die bekanntesten Mitglieder dieser botanischen Beeren-Familie.

Ihr Gewicht reicht von etwa 50 g (Zierkürbisse) bis zu 600 kg (Rekordkürbisse).

Kürbiskuchen, Kürbissuppen, Kürbiskerne & Kürbisöl

Aus dem aromatischen Fruchtfleisch der Speisekürbisse lassen sich nicht nur leckere Gerichte wie Suppen, Aufläufe, Chutneys, Kuchen und Marmeladen zubereiten. Ihre Kerne sind zudem eine gesunde Knabberalternative zu Chips und Co. Aus ihrem Öl wird ferner das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen.

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionenbestätigt.

Gute Gründe, um die Kürbis-Saison in vollen Zügen auszukosten!

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Kürbis – Gegen Diabetes

Das kalorienarme Kürbisfleisch (ca. 26 kcal/100 g) schmeckt nicht nur gut, es liefert auch jede Menge sättigende Ballaststoffe, die unsere Verdauung und das Abnehmen unterstützen, Giftstoffe ausleiten und den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äussert nützliche Wahl.

Bereits im Jahr 2007 zeigte eine Studie der East China Normal University, dass Kürbisse zur Erneuerung von geschädigten Bauchspeicheldrüsenzellen anregen. Die beteiligten Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Kürbisextrakt sowohl Vorstufen von Typ-2-Diabetes als auch einem diagnostizierten Diabetes bei Menschen entgegenwirkt.

Ähnliche Ergebnisse erzielte eine japanische Studie von 2009. Ein Forschungsteam der Iwate Universität bestätigte die Effektivität von Kürbiskonzentrat für eine verbesserte Glukosetoleranz und Insulinresistenz. Nicht zuletzt liefert der Kürbis nützliche Enzyme zur Entlastung der Bauchspeicheldrüse bei einer niedrigen glykämischen Last (GL) von gerade einmal 2.

Kürbis – Gegen schwindende Sehkraft

Mindestens genauso wertvoll ist der Zellschutz von Beta-Carotin. Das intensive Orange des Hokkaido-Fruchtfleischs macht den grossen Anteil dieses Antioxidans am deutlichsten.

Bei Beta-Carotin handelt es sich um einen natürlichen Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften als Abwehrstoff gegen freie Radikale agiert und somit als aktiver Zellschutz und Entzündungshemmer betrachtet werden kann.

So ist Beta-Carotin sowohl in der Lage potentielle Krebszellen zu neutralisieren als auch durch die Sonne und durch die natürliche Alterung geschädigte Hautzellen zu regenerieren. Durch seine immunstärkende Wirkung verringert das Antioxidans zugleich das Risiko für chronische Erkrankungen.

In unserem Organismus wird Beta-Carotin schliesslich in Vitamin A umgewandelt. Dieser Nährstoff ist für die Sehkraft von ausserordentlicher Bedeutung.

Der hohe Gehalt an Beta-Carotin als Vorstoffe für das Vitamin A in Kürbissen erklärt dann auch die Beobachtungen von Forschern der Colorado State University, denen zufolge das Gemüse selbst eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) aufhalten könne. Diese Netzhautschädigung führt andernfalls zu einer starken Sehbehinderung bis hin zur Erblindung.

Kürbiskerne – Herzgesunde Gute-Laune-Knabberei

Kürbiskerne sind ein wunderbares Zusatzgeschenk des Kürbisses. Knackig und nussig toppen sie Salate, selbst gebackene Brote, Suppen und eignen sich bestens als energiespendender Snack.

Die sekundären Pflanzenstoffe (Phytosterole) der Kürbiskerne sollen gezielt das „böse“ LDL-Cholesterin senken.

Die Aminosäure Tryptophan (oder: L-Tryptophan) – die ebenfalls reichlich in den Kürbiskernen vorhanden ist – gilt ausserdem als Stimmungsheber.

Sie ist an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt und somit ein vorbeugendes Antidepressivum aus der Natur. Schon eine Handvoll Kürbiskerne am Tag soll unser Gemüt positiv beeinflussen.

Kürbiskerne & Kürbiskernöl – Aktiv gegen Männer- und Frauenleiden

Aus den rohen oder gerösteten Kürbiskernen wird das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen, das nicht nur unsere Geschmacksknospen ölt, sondern auch gesundheitlich mit essentiellen Fettsäuren und den Vitaminen E, A und K punktet.

Während die Ölsäure als einfach ungesättigte Fettsäure die Cholesterinwerte senkt und damit das Herz und die Leber schützt, bringt die zweifach ungesättigte Linolsäure einerseits unser Gehirn auf Touren und hält andererseits unsere Haut geschmeidig.

Untersuchungen der taiwanesischen National Cheng Kung University aus dem Jahr 2006 demonstrierten ausserdem die Heilkraft von Kürbiskernöl bei einer vergrösserten Prostata.

Viele weitere Studien zeigten bislang die Wirkung der Kürbiskerne auf die Harnwege, die Blase und insbesondere auf die Prostata.

Als aktiver Wirkstoff in den Kürbiskernen wird das Steroid Delta-7-Sterol vermutet, welches das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) blocken soll, das sowohl für Prostatavergrösserungen als auch für Haarausfall bei Männern mitverantwortlich ist.

Das in Kürbiskernöl enthaltene Beta-Sitosterol trägt ebenfalls zur gesunden Prostata bei, indem es ein Enzym hemmt, das Testosteron in DHT umwandelt.

Zur unterstützenden Behandlung wird dreimal täglich ein Teelöffel kaltgepresstes Kürbiskernöl und/oder die Einnahme von dreimal täglich einer kleinen Handvoll Kürbiskerne empfohlen.

Eine neuere Studie der University of the West Indies in Kingston, Jamaica, welche in der Mai-Ausgabe 2011 des Fachblatts Climacteric erschien, untersuchte Kürbiskernöl auf seinen möglichen Nutzen für frauenspezifische Beschwerden hin. Tatsächlich stellte sich bei postmenopausalen Probandinnen infolge einer 12-tägigen Behandlung mit 2 g Kürbiskernöl eine blutdrucksenkende Wirkung ein.

Darüber hinaus konnten erhöhte „gute“ HDL-Cholesterin-Werte nachgewiesen werden, die den Abtransport von überschüssigem Cholesterin aus dem Gewebe fördern und den Cholesterinstoffwechsel in Balance halten.

Der Kürbis in der Küche

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann probieren Sie doch einmal eine wärmende Kürbiscremesuppe mit gerösteten Kürbiskernen und aromatischem Kürbiskernöl als Vollendung dieses dreifach gesunden Gemüses an einem gemütlichen Abend!

Die leichte Schärfe des verwendeten Ingwers bringt Ihr Immunsystem zusätzlich auf Trab. Alternativ können Sie zu Curry-Pulver greifen.

Vegane Kürbiscremesuppe mit steirischem Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen

Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g Hokkaidokürbis
  • 2-3 Schalotten
  • 20 g Ingwer
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Kokosöl
  • 100 g Kokosmilch
  • 30 g Kürbiskerne
  • 3-4 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und würfeln. Schalotten und Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Kürbisstücke, Schalotten und Ingwer für 3 bis 4 Minuten in heissem Kokosöl anschwitzen. Jetzt mit der Gemüsebrühe aufgiessen und ca. 20 Minuten lang bei mittlerer Hitze zugedeckt köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Kokosmilch unter die Kürbissuppe rühren, pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertige Suppe in tiefe Teller füllen, mit Kürbiskernöl beträufeln und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreuen. Guten Appetit!

In unserer Rezept-Datenbank finden Sie weitere schmackhafte Kürbis-Kreationen!

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

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Quellen:


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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(3)

gsund
geschrieben am: samstag, 03. oktober 2015, 22:08
eMail-Adresse hinterlegt

Herzlichen Dank für diese rasche Info! Es ist erstaunlich und auch sehr faszinierend, welche Unterschiede je nach Art, biologischen und klimatischen Voraussetungen vorkommen können. Freundliche Grüsse

gsund
geschrieben am: freitag, 02. oktober 2015, 23:05
eMail-Adresse hinterlegt

Herzlichen Dank für Ihre beiben aufschlussreichen Artikel zum Kürbis! Die Internet-Angaben über das Verhältnis zweifach (omega 6) zu dreifach (omega 3) ungesättigter Fettsäure in nativem Kürbiskernöl sind sehr uneinheitlich und stark abweichend. Sie schwanken von 45,5 zu 0,5 (=91:1) bis zu 42 zu 15 (=2,8:1). Hängt dies etwa von der Sorte des Ölkürbisses ab, oder sind es die natürlichen Schwankungen? Freundliche Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo gsund
Wir empfehlen Ihnen, sich direkt bei den Ölmühlen/Herstellern der Kürbiskernöle zu erkundigen, da Ihnen diese in jedem Fall Ihre Frage nach unterschiedlichen Kürbisarten beantworten können. Sicher wird auch die Wetterlage, der Boden, die Düngung und der Erntezeitpunkt für die unterschiedliche Entwicklung des Fettsäureprofils zuständig sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Drakster
geschrieben am: sonntag, 20. oktober 2013, 10:40
eMail-Adresse hinterlegt

Der Hakkaido schmekt mir und ich bin von seinem gesunden Eigenschaften echt überzeugt, nur bekomme ich auf einmal immer extremes Sodbrennen nach dem Hokkaido verzehr, das Sodbrennen hält dann einige Stunden an. Woher kann das kommen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Drakster
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Kürbis ist ein basisches Gemüse, verursacht also im Grunde kein Sodbrennen. Ausschlaggebend sind jedoch in erster Linie die Zubereitungsart (z. B. in ungünstigem Fett gebraten), die Verzehrgeschwindigkeit (hastiges Essen und ungenügendes Kauen) oder die Kombination, also die anderen Nahrungsmittel, mit denen der Kürbis gegessen wird, die dann tatsächlich zu Beschwerden führen können, was aber nicht am Kürbis liegt :-)
Informationen zu Sodbrennen finden Sie beispielsweise hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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