Wurmmittel Fenbendazol soll Krebs heilen können

Im Internet kursieren Erfahrungsberichte, denen zufolge sich Menschen mit Krebs u. a. mit der Einnahme eines Wurmmittels geheilt haben sollen (19). Ein natürliches Mittel ist ein solches Wurmmittel jedoch nicht und passt daher im Grunde nicht zu unserem ganzheitlichen Konzept. Da diese Mittel jedoch relativ nebenwirkungsarm und dazu noch unkompliziert in der Anwendung sind, könnte sich ein Versuch lohnen.

Auf Bitte eines Lesers, haben wir versprochen, das Thema näher zu erforschen und stellten fest, dass es tatsächlich einige Wurmmittel gibt, die über eine Anti-Tumor-Wirkung verfügen. Bedeutet das jedoch auch, dass diese Mittel Krebs heilen können?

Achtung: Skeptisch bleiben!

In den oben genannten Erfahrungsberichten befanden sich die betreffenden Patienten häufig schon im Endstadium ihrer Krebserkrankung. Von ihren Ärzten aufgegeben, suchten sie nach Lösungen und Auswegen – und fanden diese offenbar in einem Medikament, das gemeinhin gegen Wurmbefall im Darm (Bandwürmer, Spulwürmer etc.) eingesetzt wird. Bevor wir zu einem dieser Erfahrungsberichte kommen, möchten wir vorab auf zwei Dinge hinweisen:

  1. Die meisten Krebspatienten setzen immer auch noch viele andere Massnahmen um, verlassen sich also selten nur auf ein Mittel. Ob somit allein das Wurmmittel helfen kann oder ob es die Kombinationen vieler verschiedenen Massnahmen sind, die letztendlich hilfreich sind, ist ungewiss.
  2. Bei im Internet kursierenden Erfahrungsberichten ist es nahezu unmöglich, deren Richtigkeit zu überprüfen, wenn man die Person nicht persönlich kennt und auch ihre ärztlichen Unterlagen (Krebsdiagnose und Bestätigung der Heilung) nicht vorliegen hat, weshalb wir um eine gesunde Skepsis bitten möchten.

Wie sich Joe Tippens von seinem Lungenkrebs heilte

Der bekannteste und ausführlichste Erfahrungsbericht zu einer Krebsheilung mit Hilfe von Wurmmitteln ist jener von Joe Tippens, der an einem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) gelitten hatte. Der Krebs hatte sich bereits im ganzen Körper ausgebreitet und seine Ärzte gaben ihm Anfang 2017 noch drei Monate zu leben (20).

Tippens erfuhr sodann von einem befreundeten Tierarzt, dass es Studien mit Mäusen gäbe, die gezeigt hätten, wie ein Wurmmittel (für Hunde) mit dem Wirkstoff Fenbendazol Krebs heilen könne. Ausgerechnet jene Wissenschaftlerin, die diese Studien durchgeführt hatte, soll anschliessend selbst an Krebs erkrankt sein. Sie litt an einem Hirntumor im Endstadium. Auch ihr wurden nur noch drei Monate Lebenszeit gegeben. Daraufhin nahm sie das Wurmmittel ein, und nach sechs Wochen soll ihr Hirntumor verschwunden sein.

Da Tippens nichts mehr zu verlieren hatte, wollte er das Mittel ebenfalls ausprobieren (Panacur®). Wöchentlich nahm er an drei Tagen jeweils 1 Gramm des Mittels ein, was 225 mg des Wirkstoffs entsprach, dann pausierte er vier Tage und startete in der nächsten Woche von neuem.

Zusätzlich nahm er drei Nahrungsergänzungen ein: Ein Vitamin-E-Präparat mit dem vollen Vitamin-E-Sprektrum (enthält alle 4 Tocopherole und alle 4 Tocotrienole), bioverfügbares Curcumin und CBD-Öl. Nach drei Monaten war er von seinem Krebs befreit, so heisst es, er nehme aber weiterhin die genannten Mittel ein.

Weitere Erfahrungsberichte mit Wurmmittel Fenbendazol

Nachdem Joe Tippens seine Erfahrungen im Internet in seinem Blog veröffentlicht hatte, taten es ihm viele andere Krebspatienten gleich und teilten ebenfalls ihre Erfolgsstorys. Manche litten an Pankreaskrebs, wobei das Wurmmittel nicht bei allen zu einer Heilung geführt haben soll (und wenn dann nach vier bis sieben Monaten), aber immerhin deren Leben verlängern oder das Krebswachstum zum Stillstand bringen konnte, so wird berichtet.

Von drei Darmkrebspatienten im Endstadium waren zwei nach vier Monaten krebsfrei, einer erlebte immerhin eine Reduktion des Tumors um 90 Prozent.

Auch ein bereits metastasierender Prostatakrebs (mit Knochenmetastasen) soll sich nach vier Monaten mit dem Tippens‘ Wurmmittel-Protokoll aufgelöst haben.

Ein Patient mit Speiseröhrenkrebs und Lebermetastasen entschloss sich zu einer höheren Dosis und nahm drei Wochen lang täglich die doppelte Dosis, dann halbierte er die Dosis für weitere sechs Wochen – und war anschliessend krebsfrei.

Ähnliche Berichte gibt es von Patienten mit Hautkrebs (metastasierend im Endstadium), mit Ewing Sarkom, mit Brustkrebs und vielen anderen Krebsformen.

Wurmmittel gegen Krebs: Gibt es Studien dazu?

Es gibt verschiedene Wurmmittel, nicht nur Fenbendazol, die in Studien eine Anti-Tumor-Wirkung gezeigt haben. Meist stammen diese aus der Gruppe der Benzimidazole. Dazu gehören z. B. Albendazol, Mebendazol, Flubendazol etc. Sie alle verhindern im Darm der Würmer die Glucoseaufnahme (8), so dass die Tierchen verhungern, die Darmwand loslassen und mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

Nicht alle der genannten Wurmmittel sind für den Einsatz beim Menschen zugelassen. Fenbendazol ist beispielsweise ein bewährtes Wurmmittel für Hunde, das für die Therapie beim Menschen keine Zulassung besitzt, während Mebendazol und Albendazol auch für Menschen zugelassen sind, letzteres z. B. zur Bekämpfung von Band- und Fadenwürmern.

Studien dieser Mittel zur Wirksamkeit gegen Krebs liegen leider bislang nur in Form von In-vitro- oder Tierversuchen vor. Klinische Studien am Menschen fehlen.

Albendazol hemmt Wachstum und Streuung von Krebszellen

Aus dem Jahr 2016 stammt beispielsweise eine In-vitro-Studie und ein darauffolgender Tierversuch (1) der Universidade Federal de Santa Catarina in Brasilien. Dabei zeigte sich an menschlichen Brustkrebszellen, dass deren Lebenszeit durch die Behandlung mit Albendazol verringert werden konnte. Auch hemmte Albendazol die Koloniebildung, also die Vermehrung der Krebszellen. Diese krebshemmende Wirkung konnte jedoch vom Antioxidans N-Acetyl-Cystein aufgehoben werden, so dass man dieses besser nicht mit den Wurmmitteln kombinieren sollte.

Im Tierversuch mit Mäusen konnte Albendazol das Krebswachstum ebenfalls hemmen und die Überlebenszeit der Tiere verlängern, so dass die Wissenschaftler vorschlugen, Albendazol als neues Krebsmedikament zu entwickeln.

Wurmmittel zeigt keine negative Wirkung auf gesunde Zellen

In einer In-vitro-Studie (2) des London Health Science Centre in Kanada von 2017 konnte Albendazol ebenfalls das Wachstum und die Streuung von Krebszellen hemmen und ihren vorzeitigen Tod (Apoptose) einleiten. Auch diese Wissenschaftler forderten weitere Studien, um herauszufinden, ob sich das Wurmmittel als mögliches Krebsmedikament eignen könnte, zumal es keinerlei schädliche Auswirkungen auf gesunde Zellen hatte, egal in welcher Dosis man es testete.

Ähnlich verhielt es sich in einer iranischen Studie von 2018, bei der man Brustkrebs- und Hautkrebszelllinien mit Albendazol zusammenbrachte (3). Doch konnte man hier bei hohen Albendazoldosen die Lebensfähigkeit der Krebszellen nur um bis zu 27 Prozent reduzieren, so dass man schlussfolgerte, Albendazol könne ja u. U. mit anderen Krebsmedikamenten kombiniert werden.

Ganz aktuell ist eine Studie an Hautkrebszellen (2019, (4)). Die Ergebnisse waren vielversprechend, so dass die Forscher der Jilin University/China Albendazol durchaus Potenzial in der Hautkrebsbehandlung zusprachen, was aber natürlich noch weiter erforscht werden müsse.

Fenbendazol wirkt am besten gemeinsam mit Vitaminen

Fenbendazol – das Mittel, das Joe Tippens nutzte – ist ein übliches Wurmmittel für Hunde, Katzen, Pferde, Rinder, Zigen, Schweine oder auch Vögel. Da der Stoff eher langsam wirkt, ist eine längere Kontaktzeit zum Wurm notwendig. Tiere mit schneller Darmpassage (Fleischfresser) sprechen daher eigentlich nicht so gut auf Fenbendazol an, so dass es sich eher für Pflanzenfresser eignen müsste.

Eine erste Krebsstudie mit Fenbendazol gibt es schon aus dem Jahr 2008 (5). Damals hatten Forscher der Johns Hopkins University in Maryland, USA an Mäusen mit Krebs (malignen Lymphomen = bösartige Tumore des Lymphsystems) die Anti-Tumor-Wirkung des Wurmmittels überprüft. 20 Mäuse wurden in vier Gruppen aufgeteilt und erhielten entweder nur ihr normales Futter, ihr Futter mit Fenbendazol, ihr Futter mit einer Vitaminzugabe (A, D, E, K und B) oder ihr Futter mit Vitaminen und Fenbendazol.

Weder die Vitaminsupplementierung allein noch die alleinige Fenbendazolgabe führte zu einem veränderten Tumorwachstum. Die Vitamin-Wurmmittel-Kombination jedoch zeigte eine signifikante Wachstumshemmung des Krebses. Warum dies so ist, konnte allerdings nicht herausgefunden werden, so dass zur Vorsicht in der Anwendung geraten wurde, da Fenbendazol u. U. auch andere Krebstherapien (positiv oder negativ) beeinflussen könnte, wozu es seinerzeit noch keine Untersuchungen gab.

Drei Jahre später (2011) erschien im Fachmagazin Journal of Cancer Research and Experimental Oncology eine Untersuchung (6), in der man die Anti-Krebs-Wirkung von Fenbendazol mit der Anti-Krebs-Wirkung einer synthetischen Vitamin-E-Form (Succinat) verglich und schliesslich schaute, wie beide gemeinsam wirkten. Fenbendazol hemmte das Krebswachstum bei den eingesetzten Prostatakrebszellen schneller als das Vitamin. Beide zusammen schienen sich gegenseitig in ihrer Wirkung sogar noch zu verstärken.

Forscher der Yale University stellten im Jahr 2013 (an Mäusen) fest (7), dass Fenbendazol in Kombination mit einer Strahlen- bzw. Chemotherapie (Docetaxel) letztere nicht sonderlich beeinflusste, deren Wirkung also weder hemmte noch förderte, so dass eine kombinierte Einnahme tatsächlich denkbar wäre – was natürlich mit dem Arzt besprochen werden müsste.

Flubendazol hemmt Tumorwachstum ohne Nebenwirkungen

Ein weiteres Wurmmittel aus der Gruppe der Benzimidazole ist Flubendazol. Es wird nur bei Tieren eingesetzt und ist für den Einsatz beim Menschen nicht zugelassen. Handelsnamen sind z. B. Vermicat oder Flubenol.

Auch dieses Wurmmittel zeigte in Untersuchungen eine krebshemmende Wirkung. Forscher des Ontario Cancer Institute in Toronto stellten 2010 bei Leukämiezellen fest, dass Flubendazol diese im In-vitro-Versuch abtöten konnte (9). Genauso konnte es bei Mäusen das Tumorwachstum ohne Anzeichen von Nebenwirkungen verzögern.

Ähnliches liess sich 2016, 2018 und 2019 bei verschiedenen Krebszelllinien (Darmkrebs, Brustkrebs und Leukämie) beobachten (10, 12, 13). In der Studie von 2019 hiess es sogar, dass Flubendazol das Chemotherapeutikum 5-Fluorouracil in der Behandlung von Dickdarmkrebs unterstützen könne.

Mebendazol

Das Wurmmittel Mebendazol (Handelsnamen z. B. Vermox und Surfont) wird sowohl in der Humanmedizin als auch in der Tiermedizin verwendet, um Darmparasiten zu behandeln.

Schon im Jahr 2002 fand man heraus, dass das Mittel bei Lungenkrebszelllinien den Zelltod einleiten konnte (14). Der Verdacht, dass Mebendazol möglicherweise auch bei Hirntumoren helfen könnte, kam rein zufällig auf. Denn wenn Versuchstiere Mebendazol (zur Entwurmung) erhielten, gelang die Transplantation von Hirntumoren nicht (was man in der Krebsforschung gelegentlich macht). Also testete man verschiedene Wurmmittel auf ihre Wirkung bei Hirntumoren und stellte fest, dass Mebendazol das vielversprechendste zu sein scheint. Bei Mäusen mit Hirntumor verlängerte es die Überlebensrate um bis zu 63 Prozent (15).

Bei Hirntumoren wird häufig das Chemo-Medikament Vincristin eingesetzt. Es hemmt die Zellteilung der Krebszelle, kann jedoch nicht so gut in Tumoren eindringen. Mebendazol nun hemmt die Zellteilung der Krebszelle über denselben Mechanismus (Hemmung der Mikrotubuli-Bildung). Daher verglichen Forscher des Feinstein Institute for Medical Research in New York im Jahr 2017 die Wirkung beider Mittel auf Glioblastomzellen.

Man kam zu dem Ergebnis, dass beide Mittel in ähnlichen Dosen erforderlich sind, die entsprechenden Versuchstiere aber signifikant länger lebten, wenn sie Mebendazol erhalten hatten im Vergleich zum Chemo-Medikament. Die Wissenschaftler sprachen sich dafür aus, dass Vincristin durch Mebendazol ersetzt werden sollte (16).

Welches Wurmmittel wirkt am besten?

Im Jahr 2013 verglich man an der Charles University in Prag/Tschechien die Anti-Krebs-Wirkung mehrerer Wurmmittel auf Darmkrebszellen miteinander (18): Albendazol, Ricobendazol und Flubendazol. Auch wollte man wissen, ob sie die Wirkung von Paclitaxel – einem Chemo-Medikament – verstärken könnten.

Albendazol und Flubendazol hemmten das Krebswachstum merklich. Bei Ricobendazol zeigte sich keinerlei Wirkung – egal welche Dosis man einsetzte. Kombinierte man eines der beiden wirksamen Wurmmittel mit dem Chemo-Medikament, dann verstärkte sich dessen Anti-Krebs-Wirkung.

In einem Review von 2017 fanden auch tschechische Forscher aufgrund der bis dato vorliegenden Ergebnisse, dass Flubendazol und noch stärker Albendazol und Mebendazol ein Anti-Tumor-Potenzial besitzen und daher weitere Untersuchungen mit diesen Mitteln im Bereich der Onkologie stattfinden sollten (11).

Nebenwirkungen der Wurmmittel

Die möglichen Nebenwirkungen der Wurmmittel halten sich in Grenzen. Dazu gehören gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel sowie gastrointestinale Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen sowie Hautausschläge. Auch ein vorübergehender Haarausfall oder erhöhte Leberwerte können sich einstellen, beides bilde sich jedoch wieder zurück, wenn die Mittel abgesetzt werden, heisst es.

Wie und wann man Wurmmittel gegen Krebs einsetzen könnte

Die genannten Wurmmittel sind KEINE natürlichen Mittel. Es sind herkömmliche Medikamente! Wir schreiben dennoch über ihre mögliche Anti-Krebs-Wirkung, da sie offenbar Krebszellen hemmen oder sogar töten können und dabei weniger toxisch auf gesunde Zellen wirken als die üblichen Chemo-Medikamente.

Auch sind sie zwar meist rezeptpflichtig, doch dürfte man sie dennoch in Absprache mit dem Hausarzt ohne Probleme erhalten können – vor allem dann, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.

Der eingangs vorgestellte Joe Tippens verwendete Fenbendazol in Form von Panacur® für Haustiere, das man im Netz auch ohne Rezept bestellen kann. Allerdings möchten wir an dieser Stelle betonen, dass wir nicht dazu raten dürfen, ein Wurmmittel einzunehmen, das nur für Tiere zugelassen ist.

Vielleicht können Sie auch mit Ihrem Onkologen sprechen, ob Sie eines der Wurmmittel nicht in Ihre Krebstherapie integrieren könnten (also auch dann, wenn Sie noch nicht aufgegeben wurden), da es ja offenbar die Wirkung mancher schulmedizinischer Krebsmedikamente verbessern kann.

In jedem Fall sollte man nicht allein auf einzelne Mittel setzen, auch nicht allein auf Wurmmittel. Selbst Joe Tippens hat noch andere Massnahmen umgesetzt. Daher empfehlen wir, stets ein ganzheitliches Konzept zusammenzustellen, das selbstverständlich – in Absprache mit dem Arzt – nahezu jede schulmedizinische Therapie begleiten kann.

Dazu gehören eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, eine Sanierung der Darmgesundheit, ggf. eine Entgiftung, adäquate Bewegung, Optimierung der Vitalstoffversorgung, Berücksichtigung der seelischen Anteile an der Erkrankung etc.

Quellen

  1. Castro L.S.E.P.W., Albendazole as a promising molecule for tumor control, Redox Biology, 2016 Dec; 10: 90–99
  2. Ghasemi F et al, Repurposing Albendazole: new potential as a chemotherapeutic agent with preferential activity against HPV-negative head and neck squamous cell cancer, Oncotarget, 2017 Sep 22; 8(42): 71512–71519
  3. Javdan S et al, Cytotoxic Effect of Albendazole on the Breast Cancer and Melanoma Cell Lines, Zahedan Journal of Research in Medical Science, August 12, 2018, 20 (6); e9100
  4. Zhang QL et al, Antitumor Effect of Albendazole on Cutaneous Squamous Cell Carcinoma (SCC) Cells., BioMed Research International, 2019 Jun 9;2019:3689517
  5. Gao P et al, Unexpected Antitumorigenic Effect of Fenbendazole when Combined with Supplementary Vitamins, Journal of the American Association of Labatory Animal Science, 2008 Nov; 47(6): 37–40.
  6. Aycock-Williams AN et al, Effects of fenbendazole and vitamin E succinate on the growth and survival of prostate cancer cells, Journal of Cancer Research and Experimental Oncology, December 2011
  7. Duan Q et al, Fenbendazole as a Potential Anticancer Drug, Anticancer Research, February 2013 vol. 33 no. 2 355-362
  8. Dogra N et al, Fenbendazole acts as a moderate microtubule destabilizing agent and causes cancer cell death by modulating multiple cellular pathways., Scientific Reports, 2018 Aug 9;8(1):11926
  9. Spagnuolo PA et al, The antihelmintic flubendazole inhibits microtubule function through a mechanism distinct from Vinca alkaloids and displays preclinical activity in leukemia and myeloma., Blood, 2010 Jun 10;115(23):4824-33
  10. Králová V et al, Flubendazole induces mitotic catastrophe and senescence in colon cancer cells in vitro., The Journal of Pharmacy and Pharmacology, 2016 Feb;68(2):208-18
  11. Čáňová K et al, Anthelmintic Flubendazole and Its Potential Use in Anticancer Therapy, Acta Medica, 2017;60(1):5-11
  12. Čáňová K et al, Flubendazole induces mitotic catastrophe and apoptosis in melanoma cells., Toxicology in vitro, 2018 Feb;46:313-322
  13. Lin S et al, Flubendazole demonstrates valid antitumor effects by inhibiting STAT3 and activating autophagy., Journal of Experimental & Clinical Cancer Research, 2019 Jul 8;38(1):293
  14. Mukhopadhyay T et al, Mebendazole elicits a potent antitumor effect on human cancer cell lines both in vitro and in vivo., Clinical Cancer Research, 2002 Sep;8(9):2963-9
  15. Bai RY et al, Antiparasitic mebendazole shows survival benefit in 2 preclinical models of glioblastoma multiforme, Neuro-Oncology, 2011 Sep; 13(9): 974–982
  16. De Witt M et al, Repurposing Mebendazole as a Replacement for Vincristine for the Treatment of Brain Tumors, Molecular Medicine, 2017; 23: 50–56
  17. Chen B et al, Computational Discovery of Niclosamide Ethanolamine, a Repurposed Drug Candidate That Reduces Growth of Hepatocellular Carcinoma Cells In Vitro and in Mice by Inhibiting Cell Division Cycle 37 Signaling, Gastroenterology, June 2017Volume 152, Issue 8, Pages 2022–2036
  18. Králová V et al, Antiproliferative effect of benzimidazole anthelmintics albendazole, ricobendazole, and flubendazole in intestinal cancer cell lines., Anticancer Drugs, 2013 Oct;24(9):911-9
  19. Healing Cancer Naturally, Fenbendazole combination treatment: successes with terminal cancer, abgerufen November 2019
  20. Blog von Joe Tippens

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