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Gesundheit
Tod durch Chemotherapie ?

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 29.04.2017
Tod durch Chemotherapie ?
© VRD - Fotolia.com

Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.

Todesursache Vergiftung

Die Forscher haben die Ergebnisse von 15 unterschiedlichen Studien analysiert, mit insgesamt 6.200 Patientinnen, die an Brustkrebs im Frühstadium litten. Die Lymphknoten aller Patientinnen waren bereits befallen, aber der Krebs hatte sich noch nicht auf andere Organe ausgebreitet. Das Ergebnis dieser Untersuchung war, dass die Patientinnen, die sich der hochdosierten Chemotherapie unterzogen hatten, zwar nicht so schnell einen Rückfall erlitten, aber leider auch nicht länger lebten. Sie starben an den Folgen der starken Vergiftung ihres Körpers.

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Ende dieser Behandlungsform gefordert

Dr. Larry Norton, vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center, äusserte sich zu diesem Ergebnis mit den Worten:

Diese Art der Behandlung muss endgültig gestoppt werden.

Während der 80er und 90er Jahre war es üblich, Frauen nach der Brustkrebs-Operation mit einer hochdosierten Chemotherapie zu behandeln. Das Ziel dieser Folgebehandlung war, die Krebszellen abzutöten, die durch die Operation möglicherweise noch übrig geblieben waren.

Vor der Operation wurden den Patientinnen Stammzellen aus dem Knochenmark entnommen. Nach der Chemotherapie wurden diese Stammzellen dann zurück transplantiert, um die Immunzellen, die durch die Chemotherapie zerstört wurden, zu ersetzen.

Lebenslanger Leidensweg

Diese Methode war von Anfang an umstritten, nicht zuletzt aufgrund der Toxizität der verwendeten Chemotherapeutika. Sie werden für den Organismus besonders gefährlich, wenn sie in hohen Dosen verabreicht werden. Einige Frauen, die sich in den USA dieser Methode unterzogen haben, sind aufgrund dieser Toxizität verstorben.

Aber auch wenn die Frauen diese Behandlung überleben, hat es der Körper sehr schwer, mit dieser hohen Giftbelastung umzugehen. Für viele Patientinnen beginnt an dieser Stelle ein langer Leidensweg.

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Zuletzt kommentiert

Anonym schrieb am 13.05.2017

Hallo, bin eben durch das Internet gebraust und fand dann durch einen link zu Ihrer Seite: "Tod durch Chemotherapie" -habe alles dort auch gelesen - wenig Hoffnung wenn man gerade mit einer Chemotherapie anfaengt - wer das liest, kann sich gleich einen Gnadenschuss geben.....also aeusserst demotivierend! Meine Frage: Wo sind denn Ihre alternativen Vorschlaege zum Gesundwerden bei dieser krankheit? Was wuerden Sie tun, wenn sie Krebs diagnostiziert wuerden? Haschisch rauchen und warten? Manchmal gibt es noch nicht mal die Moeglichkeit einer Operation - was dann? Das macht mich neugierig - was schlagen Sie hierzu vor? Danke fuer eine Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Jeder Mensch ist anders, jeder Krebs auch. Daher entscheidet man - idealerweise mit einem ganzheitlich tätigen Arzt/Onkologen - welche Vorgehensweise im Einzelfall angezeigt ist und auch welche Therapieform man selbst präferiert.

Neben dem von Ihnen genannten Artikel finden Sie auf unserer Seite noch sehr viele andere, die sich den Anti-Krebs-Wirkungen ganzheitlicher Massnahmen widmen - ob es die passende Ernährung ist, natürliche Nahrungsergänzungen, Entgiftungsmethoden, das Heilfasten, die Darmsanierung oder ganz andere. Meist ist eine Kombination vieler Massnahmen erforderlich. Auch eine Kombination mit schulmedizinischen Therapien kann in Frage kommen. Diese wirken in Begleitung von naturheilkundlichen Therapien oft besser und mit weniger Nebenwirkungen.

Alles Gute

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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