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Nebenwirkungen von Medikamenten

Nebenwirkungen von Medikamenten können gefährlich und im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein. Manche Medikamente können abhängig machen oder sich auf den Herz-Kreislauf auswirken. Es ist daher wichtig, sich stets gut über die möglichen Nebenwirkungen eines Medikaments zu informieren, und gegebenenfalls nach schonender Alternativen zu suchen.

Bestrahlung bei Brustkrebs
Autor: Carina Rehberg
4 min

Krebsbehandlungen nach Falschdiagnose

Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.
PPI Säureblocker
Autor: Carina Rehberg
12 min

PPI - Der Teufelskreis der Säureblocker

PPI steht für Protonenpumpeninhibitor, auf Deutsch: Protonenpumpenhemmer. Es handelt sich um Medikamente, die im Magen die Produktion der Magensäure hemmen. Sie werden bei Sodbrennen und Reflux verordnet oder auch als Magenschutz, wenn magenreizende Medikamente genommen werden müssen. Schnell gewöhnt man sich an die Säureblocker, denn sie machen in gewisser Weise abhängig – und haben noch viele weitere Nebenwirkungen.
Paracetamol
Autor: Carina Rehberg
3 min

Paracetamol dämpft Gefühle - Studie zu Nebenwirkungen

Paracetamol ist in hunderten Schmerz- und Erkältungsmitteln enthalten und gilt oft als gut verträglich. Eine Studie zeigt jedoch, dass der Wirkstoff nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Reaktionen dämpfen kann. Fröhliche und traurige Eindrücke werden als abgeschwächt wahrgenommen. Der Artikel fasst die Ergebnisse zusammen, nennt weitere bekannte Risiken und stellt Alternativen zu Schmerzmitteln vor.
Shwangere Frau nimmt Medizin ein
Autor: Carina Rehberg
3 min

Paracetamol und Autismus in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen leiden häufig an Rückenschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber. Nicht selten wird dann ein frei verkäufliches Schmerzmittel eingenommen. Oft ist es Paracetamol. Eine Studie aus Norwegen fand jedoch Zusammenhänge zwischen dem häufigen Gebrauch von Paracetamol in der Schwangerschaft und autistischen Symptomen beim Kind.
Grapefruit und Medikamente
Autor: Carina Rehberg
5 min

Grapefruit und Medikamente sind oft eine gefährliche Kombination

Grapefruit und Grapefruitsaft gelten zwar als gesund, können in Kombination mit bestimmten Medikamenten jedoch gefährlich werden. Die Inhaltsstoffe der Frucht hemmen Enzyme in Leber und Darm, sodass die Wirkung vieler Medikamente verstärkt oder abgeschwächt wird. Besonders betroffen sind Statine, Blutdrucksenker und weitere häufig eingenommene Medikamente. Bereits eine Portion kann zu einer Überdosierung, zu Nebenwirkungen oder zu einer ausbleibenden Wirkung führen.
Alte Dame leidet unter den Nebenwirkungen
Autor: Carina Rehberg
13 min

Nebenwirkungen - Krank durch Medikamente

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Doc weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl und in den Händen des Docs auch nicht mehr so sicher. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch Nebenwirkungen genannt.
Kontrastmittel sind gefährlich
Autor: Carina Rehberg
8 min

Kontrastmittel bei Kernspintomographie

Kontrastmittel müssen aufgrund ihrer möglichen Gefährlichkeit in den USA jetzt Warnhinweise tragen. Patienten, die sich einer Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) unterziehen müssen, bekommen oft Kontrastmittel verabreicht, die bislang als sicher galten.
Alzheimer und Antipsychotika
Autor: Carina Rehberg
2 min

Antipsychotika bei Alzheimer: Erhöhte Sterberate

Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.