Körner sind Samen von Getreidepflanzen wie Weizen, Gerste oder Reis. Getreide wird zur Herstellung von Mehl verwendet und kann zu vielen Gerichten wie Brei oder Backwaren verarbeitet werden. Dieser Ratgeber beschreibt die gängigsten Getreidesorten.
Grünkern ist unreif geernteter und anschließend gedarrter Dinkel. Das Korn sieht grünlich aus und hat einen kräftigen Geschmack. Es passt mit seinem rauchig-nussigen Aroma in viele Rezepte, z. B. als Füllung oder als Bratling.
Haferflocken sind eine Art gesundes Fastfood. Denn sie schmecken nicht nur gut, sondern sind auch noch schnell zuzubereiten. Außerdem sind sie nährstoffreich und bieten viele gesundheitliche Vorteile, etwa für den Darm, den Blutzuckerspiegel und das Immunsystem
Mais ist ein ganz besonderes Getreide, denn die Körner und Kolben können nicht nur wie herkömmliches Getreide, sondern auch wie ein Gemüse zubereitet werden. Dennoch scheint der Mais keinen besonders guten Ruf zu geniessen. Woran das liegt und ob die gelben Körner nun gesund sind oder nicht, erfahren Sie hier.
Entdecken Sie die reiche Vielfalt von Reis: von aromatischen Basmati bis hin zu nahrhaftem Vollkorn. Erfahren Sie mehr über Sorten und Nährwerte, über Antinährstoffe im Reis, über den besonderen GABA-Reis und natürlich auch, wie die einzelnen Reisarten zubereitet werden.
Wildreis - auch Wasserreis genannt - ist weißem Reis bei weitem überlegen und noch dazu gesünder als brauner Reis. Worin er sich von echtem Reis unterscheidet, wie er gekocht wird und warum Sie die schwarzen Körnchen öfter zubereiten sollten, erfahren Sie hier.
Kein anderes Lebensmittel wird derart verteufelt und vergöttert wie der Weizen. Die einen loben die hervorragenden Backeigenschaften, die anderen beklagen sich über gesundheitliche Nachteile. Das Getreide ist jedoch keinesfalls für jeden Menschen ungesund. Wir räumen auf mit Vorurteilen aller Art, erklären aber auch, warum es beim Verzehr zu Unverträglichkeiten kommen kann.
Ein kräftiges, dunkles Roggenbrot bedeutet Genuss pur. Erfahren Sie bei uns alles über den Roggen, seine Nährwerte und gesundheitlichen Vorzüge, z. B. warum der Roggen gesünder als der Weizen ist, was es mit der Phytinsäure im Roggen auf sich hat und wie wichtig die richtige Teigführung beim Backen von Roggenbrot ist.
Quinoa führt bei manchen Menschen zu Übelkeit, Bauchkrämpfen oder einer heiseren Stimme. Mit einem einfachen Trick lässt sich das Risiko einer Unverträglichkeit oder allergischen Reaktion mindern.
Reis kann mit Arsen belastet sein. Doch gibt es Mittel und Wege, die Arsenbelastung mithilfe einer bestimmten Zubereitungsmethode zu reduzieren. Eine andere Möglichkeit ist, beim Kauf auf arsenarme Reissorten zu achten.
Polenta wird aus Maisgrieß zubereitet und bietet eine leckere Alternative zu Pasta, Kartoffeln und Reis. Maisgrieß lässt sich aber noch für viele weitere Rezepte verwenden, z. B. für Pudding, Kuchen, Brot oder als Füllung für Paprika, Kürbis und Zucchini. Maisgrieß ist außerdem glutenfrei und kann auch - mit einer weiteren Zutat - als Ei-Ersatz dienen.