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Ist die Impfung gegen Masern sinnvoll?

Ist die Impfung gegen Masern sinnvoll?

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(Zentrum der Gesundheit) - Masern sollen endlich ausgerottet werden. Laut offiziellen Stellen ist die Impfung gegen Masern der einzige Weg, der vor den tödlichen Masernkomplikationen retten kann. Impfkritiker betrachten die Masern-Problematik vielmehr ganzheitlich und damit von verschiedenen Blickwinkeln aus. So berichten beispielsweise naturheilkundliche Ärzte aus ihrem Praxisalltag ganz andere Dinge über die Masern als das rein schulmedizinisch orientierte Ärzte tun.

Masern meist unproblematisch

Masern sind eine ansteckende Kinderkrankheit, die mit einem Hautauschlag, extremer Mattigkeit, gerne auch Husten sowie Fieberschüben einhergeht. In den meisten Fällen verlaufen die Masern unproblematisch. Symptome wie Mittelohrentzündung und kruppähnlicher Husten treten zwar durchaus häufig auf, werden jedoch bereits zu den Komplikationen und nicht mehr zu den üblichen Masernsymptomen gezählt.

Masern-Komplikationen bevorzugt in der Dritten Welt

Nun hört man immer wieder, dass Masern auch Todesfälle fordern. Dies kann dann passieren, wenn sich die Komplikationen in einer Lungenentzündung äussern (Masernpneumonie), die im Einzelfall nicht überlebt wird. Dies jedoch kommt – besonders in den Industrienationen – sehr selten vor und betrifft sicher nicht zuletzt solche Patienten, die zuvor bereits über ein geschwächtes Immunsystem verfügten.

Daher treten in ärmeren Drittweltländern Todesfälle infolge einer Masernerkrankung häufiger auf. Die Kinder sind in diesen Ländern oft unterernährt und folglich mit einer nur schwachen körpereigenen Abwehrkraft ausgestattet. Nicht selten leiden sie darüber hinaus bereits an schweren Krankheiten wie Malaria oder Tuberkulose. Eine zusätzliche Maserninfektion, die naturgemäss das Immunsystem noch weiter schwächt, stellt bei diesen Kindern verständlicherweise eine enorme Lebensgefahr dar.

Masernimpfung erhöht Risiko für Masernkomplikationen

Die Masernenzephalitis, eine Gehirnentzündung ist eine weitere Masernkomplikation, die – genau wie die Lungenentzündung – in den Industrienationen äusserst selten auftritt. Die in der Literatur angegebenen Betroffenen-Zahlen schwanken beträchtlich (1 : 1000 bis 1 : 15.000). Der Grund könnte der folgende sein:

Die Häufigkeit von Masern-Komplikationen steigt, je älter die Masern-Patienten sind. Masern waren jedoch einst – bevor massenweise geimpft wurde – eine Kinderkrankheit, die bevorzugt Kinder im Kindergarten- bis Grundschulalter betraf. Erst im Laufe der Impfprogramme kam es hier zu einer Verschiebung, so dass nun verstärkt auch ältere Teenager bzw. Erwachsene (sowie ganz kleine Kinder, nämlich untypischerweise auch Säuglinge) von Masern betroffen sind.

Gerade bei der Masernenzephalitis zeigt sich, dass nur eines von 15.000 Kleinkindern betroffen ist (in den ersten vier Lebensjahren) sowie eines von 2.500 Kindern zwischen vier und zehn Jahren, während bei den erwachsenen Masernpatienten sogar einer von nur 1.000 an Gehirnentzündung erkrankte.

Die Häufigkeit und Schwere von Masernkomplikationen steigt also, wenn die Masern in einem eher untypischen Alter auftreten (eine Folge der Impfprogramme), während Komplikationen in der für Masern typischen Altersklasse nur wirklich selten zu finden sind.

Schwacher Nestschutz für Säuglinge geimpfter Mütter

Die Tatsache, dass Säuglinge meist überhaupt nur deshalb von Masern und damit von vermeidbaren Komplikationen bedroht sind, WEIL so viel geimpft wird, interessiert kaum jemanden.

Frauen nämlich, die in ihrer Kindheit Masern erlebten, sind zeitlebens extrem immun gegen die Krankheit und übergeben diese starke Immunität in Form des sog. Nestschutzes an ihre neugeborenen Kinder. Das bedeutet, dass Säuglinge in den ersten so kritischen Lebensmonaten durch die Antikörper der Mutter vor Masern geschützt sind.

Geimpfte Mütter können ihren Säuglingen hingegen keinen derart stabilen Nestschutz vermitteln, so dass deren Kinder im Säuglingsalter auch weniger gut vor Masern geschützt sind.

SSPE – Masern-Spätfolge immer häufiger?

Die Mainstream-Medien interessieren sich für Aspekte dieser Art eher wenig. Was hingegen im Nu jede Titelseite erobert, sind Meldungen über die sog. SSPE-Fälle. Mit SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis) wird eine als Masern-Spätfolge beschriebene Gehirnentzündung bezeichnet, die erst durchschnittlich sieben Jahre nach einer längst überwundenen Maserninfektion auftreten könne.

Bei SSPE handelt es sich zweifelsohne um eine sehr schwere, wenn auch sehr seltene Erkrankung, die bis auf wenige Ausnahmen innerhalb einiger Monate bis Jahre zum Tod führt.

Vor wenigen Jahren noch gab man an, dass nur einer von 100.000 bis 1.000.000 ehemaliger Masernpatienten eine SSPE erleide. Heute soll die SSPE einen Patienten von 10.000 betreffen.

Nun kann es jedoch einerseits sein, dass viele Eltern ihre mit Masern erkrankten Kinder sich zu Hause auskurieren lassen und mit ihnen – so lange keine Komplikationen auftreten – gar nicht erst zum Arzt gehen, weshalb sie in den offiziellen Zahlen natürlich auch nicht auftauchen und somit im Verhältnis sehr viel weniger SSPE-Fälle auftreten.

Wären die Zahlen andererseits korrekt, fiele natürlich auf, dass diese ausgerechnet dann steigen, wenn so viel wie nie geimpft wird. Denn obwohl insbesondere den Deutschen und Österreichern Impfmüdigkeit vorgeworfen wird, sind im Durchschnitt 96,1 Prozent der deutschen Schulanfänger einmal gegen Masern geimpft. Die zweite Impfung erhielten 90,2 Prozent.

Hier ist zu berücksichtigen, dass die zweite Impfung nicht etwa den Impfschutz der ersten verbessert oder auffrischt – wie oft angenommen wird. Die zweite Impfung ist lediglich ein zweiter Versuch, um ein mögliches Versagen der ersten Impfung aufzufangen. Die Impfung versage jedoch auch bei der ersten Impfung nur bei 5 Prozent der Geimpften, so heisst es in offiziellen Informationen.

Herdenimmunität trotz hoher Impfquoten nicht erreicht

Aus Sicht der Impfbefürworter müsste angesichts dieser Zahlen die so sehr angestrebte Herdenimmunität gut erreicht sein – was aber offensichtlich nicht der Fall ist.

Mit Herdenimmunität bezeichnet man die Unempfänglichkeit einer Population gegenüber der entsprechenden Krankheit, wobei in dieser Population dann auch Ungeimpfte geschützt seien – einfach dadurch, dass sich das Virus bei so vielen Geimpften nicht mehr halten geschweige denn vermehren könne und somit auch die Ungeimpften nicht mehr befalle.

Die Herdenimmunität soll in Bezug auf die Masern insbesondere Säuglinge schützen, die erst ab einem Jahr gegen Masern geimpft werden dürfen und in einer durchgeimpften Bevölkerung bekanntlich kaum noch über einen Nestschutz verfügen.

Da wir jedoch nicht in geschlossenen Gemeinschaften leben, also immer wieder Menschen aus anderen Regionen zuwandern, besteht natürlich auch permanent die Gefahr, dass aktive Masernviren ebenfalls immer wieder auftauchen und dann diejenigen krank machen, die keinen Nestschutz besitzen, die an einem schwachen Immunsystem leiden oder bei denen die Impfung nicht gewirkt hat.

SSPE: Folge der Masern-Impfung?

SSPE tritt nun bevorzugt bei jenen Menschen in Erscheinung, die im frühen Säuglingsalter von Masern betroffen waren, die also – weil ihre Mutter geimpft war – keinen mütterlichen Nestschutz erhalten hatten. Die jetzt steigenden SSPE-Zahlen können also auch sehr gut als eine Folge der Impfprogramme betrachtet werden. Stattdessen werden sie von den Medien rundheraus den ungeimpften Menschen in die Schuhe geschoben.

Pharma-Lobby sitzt in der Ständigen Impfkommission (STIKO)

Interessanterweise übernehmen diese Hetzarbeit besonders gerne Pharma-Lobbyisten, die unter dem Deckmantel, nur das Beste für die Menschheit im Sinne zu haben, wo immer möglich zu Impfungen drängen und impfkritische Menschen als höchst verantwortungslos darstellen.

Dr. Martin Terhardt ist dafür ein wunderbares Beispiel. Der Kinderarzt ist gleichzeitig Mitglied der Ständigen Impfkomission (STIKO) und Sprecher des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Darüber hinaus stand er lange Jahre in Gestalt eines Beratergremiummitgliedes auf der Gehaltsliste des Impfstoffherstellers Sanofi Pasteur und wird auch heute noch von Impfstoffproduzenten gern zu Tagungen eingeladen, um die Meinung der Ärzteschaft in die richtige impffreundliche Richtung voranzutreiben.

Bei der SSPE-Berichterstattung der Massenmedien fällt ferner auf, dass die Quelle allen Übels noch nach meist über 10 Jahren ganz konkret eruiert werden kann. Da war nämlich dieses ungeimpfte masernkranke Kind in der Kinderarztpraxis, das nicht nur sämtliche andere Kinder im Wartezimmer angesteckt hatte, sondern welches ausserdem (bzw. dessen "verantwortungslose" Eltern) für gleich zwei SSPE-Todesfälle verantwortlich gemacht wird, die über ein Jahrzehnt später eintraten. Ein enormer "Zufall", wenn man die Seltenheit der Erkrankung in Betracht zieht (1 bis 10 von 100.000).

Löst Masern-Impfung SSPE aus?

Bislang vermutet man als Ursache der SSPE eine Mutation des im Körper schlummernden Masernvirus. Wer oder was die Mutation auslöst, ist jedoch nicht geklärt.

Nun gibt es jedoch vereinzelt Fälle, in denen Kinder, die bereits Masern durchlebt hatten, die typische Dreifachimpfung (MMR-Impfung, eine Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln) erhielten und kurze Zeit später die ersten SSPE-Symptome zeigten.

Daher ist nicht auszuschliessen, dass die Masernimpfung nun die SSPE zwar nicht direkt verursacht (dies erledigen die mutierten Viren – wenn die Lehrmeinung zutrifft), dass die Masernimpfung jedoch das Immunsystem (oder auch die Viren?) auf eine Weise negativ beeinflusse, dass dadurch eine SSPE getriggert, also – unter individuellen Voraussetzungen – überhaupt erst ausgelöst werden könnte.

Medikamente und Impfstoffe mit Nebenwirkungen

Die Masernimpfung ist jedoch nicht der einzige Faktor, der zu einer SSPE-Triggerung führen könnte. Auch andere Impfstoffe – von denen ein Kind in der heutigen Zeit bekanntlich schon in den ersten zwei Jahren insgesamt dreissig (!) verabreicht bekommt – könnten an diesem Vorgang beteiligt sein, insbesondere solche Impfungen, die bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten wie Quecksilber, Formaldehyd und Aluminiumverbindungen.

Damit nicht genug. Auch manche Medikamente können in Form von Nebenwirkungen insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern zu Symptomen führen, die einer Gehirnentzündung ähneln. Dazu gehören z. B. Paracetamol und Ibuprofen – interessanterweise zwei Medikamente, die besonders gerne rein vorsorglich von schulmedizinisch orientierten Ärzten verordnet werden, wenn sie einen Masernverdacht hegen.

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Schulmedizinische Therapie bei Masern

Doch gelten Masern aus schulmedizinischer Sicht eigentlich als nicht behandelbar. Es wird also – mal wieder – nur rein symptomatisch therapiert: Fieber wird unterdrückt, entzündliche Reaktionen werden bekämpft, das Aushusten von Schleim wird verhindert.

Es kommen also Entzündungshemmer, Hustenstiller, Antibiotika und Fiebersenker zum Einsatz.

"Je heftiger die Masern, umso günstiger die Prognose"

Schon vor vielen Jahren fiel jedoch einem anthroposophischen Arzt - Dr. Bob C. Witsenburg in einer Klinik in Ghana - auf, dass gerade jene Kinder, bei denen die Masern am heftigsten und hochfieberhaft verliefen, die günstigste Prognose aufwiesen.

Das Fieber – so schlussfolgerte der Arzt – aktiviere die körpereigenen Abwehrreaktionen, während die Hautausschläge sowie der Husten für die Ausscheidung der für den Körper giftigen Rückstände der Krankheit sorgten.

Dr. Witsenburg führte daraufhin eine klinikinterne Studie durch, die im impfkritischen Magazin impf-report (Nr. 18/19) veröffentlicht wurde. Eine Gruppe mit 56 Kindern erhielt die bisher übliche schulmedizinische Masern-Therapie mit den oben genannten Medikamenten. Eine andere Gruppe mit ebenfalls 56 Kindern erhielt lediglich im Bedarfsfall Antibiotika. Ansonsten wurde – wie auch in der ersten Gruppe – auf Bettruhe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und gesunde Ernährung geachtet.

Nun zeigte sich, dass in der schulmedizinisch behandelten Gruppe 20 von 56 Kinder starben, während in der medikamentenfreien Gruppe nur vier Kinder starben, was natürlich ein signifikanter Unterschied darstellt.

Dass überhaupt so viele Kinder starben, ist darauf zurück zu führen, dass die Klinik in Afrika lag und viele Kinder – wie weiter oben erwähnt – bereits ein geschwächtes Immunsystem aufwiesen. Die häufigste Todesursache waren Lungenentzündungen. In der zweiten Gruppe litten zwar ebenfalls viele Kinder an Lungenentzündung, erholten sich jedoch grösstenteils wieder davon.

Nach Masern seltener krank

Aus einer anderen Studie, die ein Kinderarzt im süddeutschen Karlsruhe in seiner Praxis durchführte (er wertete im Jahr 1988 mehr als 200 Masernfälle aus), zeigte sich, dass Kinder, die Masern in homöopathisch-anthroposophischer Begleitung durchlebten, im Anschluss an die Erkrankung deutlich seltener krank waren, als das noch vor den Masern der Fall war. Die Masern hatten offenbar einen kräftigenden Einfluss auf das Immunsystem der Kinder. Die ausführlichen Studienergebnisse finden Sie ebenfalls in der oben genannten Ausgabe des impf-reports.

Darüberhinaus weisen naturheilkundlich orientierte Ärzte sehr viel seltener Masern-Patienten in Krankenhäuser ein als Schulmediziner. Krankenhäuser mit der typischen Symptomebehandlung könnten jedoch – wie wir am obigen Beispiel (Dr. Witsenburg) gesehen haben – für die Genesung nicht immer von Vorteil sein.

Es wäre also durchaus sinnvoll zu überdenken, ob die angebliche Gefährlichkeit der Masern vielleicht nicht erst durch die übliche schulmedizinische Therapie entstanden ist, sich also die Masern-Komplikationsrate erst unter schulmedizinischer Medikation so drastisch erhöht, während naturheilkundliche Vorgehensweisen – selbstverständlich unter den für jeden einleuchtenden Voraussetzungen wie Ruhe, Hygiene, gesunder Nahrung, reinem Wasser etc. – für eine Stärkung des Gesamtorganismus nach überstandener Krankheit zu führen scheinen

Alle Jahre wieder: Androhung der Masern-Zwangsimpfung

Angesichts der genannten Punkte wäre eine Zwangsimpfung gegen die Masern eine wirklich drastische Massnahme, die zu einer massiven Beeinträchtigung der persönlichen Entscheidungsfreiheit und nicht zuletzt der Gesundheit führen könnte.

Da eigentlich bei jedem SSPE-Fall, den die Presse in der Vergangenheit aufgriff, dieselben Androhungen zur Zwangsimpfung in die öffentliche Diskussion gerieten, sich aber dann doch nicht durchsetzten, darf auch dieses Mal bezweifelt werden, dass es zu einer Zwangsimpfung kommen wird.

Denn stellen Sie sich vor, man würde dazu verpflichtet werden, seine Kinder mit einem Impfstoff impfen zu lassen, der mit der Entstehung von Autismus in Zusammenhang gebracht wird!

MMR-Impfstoff begünstigt Autismus

Schon im Jahre 1998 veröffentlichte Dr. Andrew Wakefield in The Lancet Studienergebnisse, die zeigten, dass die MMR-Impfung mit der Häufigkeit autistischer Kinder korrelierte. Dann jedoch beschuldigte man Wakefield der Studienfälschung. Die Studie wurde daraufhin Jahre später aus The Lancet wieder zurückgezogen.

Wenn also heute impfkritische Eltern es nur wagen, im Zusammenhang mit der MMR-Impfung das Wort "Autismus" in den Mund zu nehmen, werden sie fast schon der Solidarität mit einem korrupten Studienfälscher bezichtigt oder zumindest nicht gerade freundlich darauf hingewiesen, dass sie offenbar nicht auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse seien.

Nun fragt sich aber: Was ist der aktuelle Stand der Wissenschaft? Und: Hatte Wakefield wirklich unrecht?

So wurde erst kürzlich (Herbst 2012) im Fachjournal Entropy eine Übersichtsarbeit (Review) veröffentlicht, die sich u. a. den möglichen Zusammenhängen zwischen der MMR-Impfung und der Entstehung von Autismus widmete. Der Titel der Studie lautete Empirical Data Confirm Autism Symptoms Related to Aluminum and Acetaminophen Exposure. Die beteiligten Wissenschaftler Seneff, Davidson et al. hielten in ihrer Schlussfolgerung u. a. folgendes fest:

Wir beobachteten ausserdem eine starke Korrelation zwischen der MMR-Impfung und Autismus…

Achtung bei Fieberzäpfchen

Allerdings gilt die MMR-Impfung wiederum nicht als direkter Auslöser von Autismus (was bekanntlich ein multifaktorielles Geschehen darstellt). Stattdessen erläutern die Forscher, dass die MMR-Impfung nicht selten zu Fieber führe und nun von schulmedizinischen Therapeuten daraufhin häufig fiebersenkende Medikamente mit dem Wirkstoff Acetaminophen verordnet würden.

Kinder aber, die empfindlich auf Acetaminophen reagieren, können jetzt eine autistische Symptomatik entwickeln – vor allem möglicherweise dann, wenn sich gleichzeitig das Immunsystem gerade infolge einer Impfung in einem Ausnahmezustand befindet. Acetaminophen ist übrigens auch unter der Bezeichnung Paracetamol bekannt und in nicht wenigen Fieberzäpfchen für Säuglinge enthalten.

Es ist daher empfehlenswert, fiebersenkende Massnahmen mit Paracetamol zu vermeiden. Falls Sie ferner eine Masernimpfung in Betracht ziehen, dann denken Sie daran, dass dazu nicht der übliche Dreifachimpfstoff (MMR-Impfstoff) erforderlich ist, da es auch einen Masern-Einzelimpfstoff gibt. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an und bestehen Sie auf denjenigen Impfstoff, den SIE möchten. Lassen Sie sich also nicht einen Impfstoff aufschwatzen, nur weil Ihr Arzt diesen – selbstverständlich auf Empfehlung seines Pharmavertreters – gerade vorrätig hat.

Masern-Partys aus dem Reich der Phantasie

Sog. Masern-Partys, die in nahezu jedem Mainstream-Bericht erwähnt werden, wenn es darum geht, die Ansichten von impfkritischen Menschen in einem möglichst abstrusen Licht erscheinen zu lassen, sind heutzutage übrigens eher eine Fata Morgana am Horizont massiver Impfbefürworter und werden in der Realität in etwa eben so häufig veranstaltet wie ein Meeting besenreitender Hexen in der Walpurgisnacht.

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Quellen:



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