Darmreinigung

Darmreinigung mittels Kaffee-Einlauf

  • Autor: Sybille Müller
  • aktualisiert: 13.05.2019
Darmreinigung mittels Kaffee-Einlauf

Kaffee ist nicht nur ein Getränk, Kaffee kann auch aufgrund seiner angeblich entgiftenden Eigenschaften zur Darmreinigung eingesetzt werden - und zwar in Form eines Einlaufes. Dazu verwendet man jedoch nicht den gerösteten Kaffee, sondern den noch grünen, ungerösteten Kaffee. Erfahren Sie mehr zu den Vor- und Nachteilen von Kaffeeeinläufen.

Inhaltsverzeichnis

Kaffee-Einläufe zur Darmreinigung und Entgiftung

Bei Diskussionen um Kaffee geht es meist um den Kaffee, den man trinkt – um das Genussgift Kaffee, die Verdauungshilfe Kaffee, den Wachmacher Kaffee, die Droge Kaffee etc. Über Kaffee-Einläufe geht es dabei eher selten.

Für einen Kaffee-Einlauf kocht man sich zwar wie gewohnt Kaffee (allerdings meist aus grünem Kaffee!), trinkt ihn aber nicht, sondern füllt ihn sich mit dem typischen Einlaufschlauch in den Darm. Und genau diese Kaffee-Einläufe gelten in der Naturheilkunde als sehr gesund, ja sogar als äusserst heilsam.

So sollen Kaffee-Einläufe sogar schon Schwerkranke wieder ins Leben zurückgeholt haben, glaubt man den im Internet und manchen Büchern veröffentlichten teils euphorischen Erfahrungsberichten. Umfassende wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung oder auch Sicherheit von Kaffee-Einläufen fehlen jedoch nach wie vor.

Die Leber filtert das Koffein

Bei einem Kaffee-Einlauf wird der Kaffee mit Hilfe eines im Anus steckenden Röhrchens über einen Schlauch in den Darm geleitet. Im Mastdarm wird der Kaffee dann über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen und erreicht auf direktem Wege die Leber. Dies geschieht über das sogenannte Pfortader-System. Die Pfortader sammelt das Blut aus den Verdauungsorganen und führt es der Leber zu. In diesem Pfortader-Blut sind auch die Abbauprodukte und Giftstoffe aus diesen Organen enthalten. Diese schädlichen Stoffe und so auch das Koffein werden in der Leber – unserem Entgiftungsorgan Nr. 1 – wieder abgebaut.

Hier liegt der grösste Unterschied zwischen dem Trinken von Kaffee und den Kaffee-Einläufen: Während das Getränk sofort und ungefiltert ins Blut übergeht und in der Folge im Körper Schaden anrichten kann, gelangt von der Einlaufflüssigkeit nur ein geringer und zudem bereits gereinigter Teil in den grossen Blutkreislauf des Körpers. Somit hat das Koffein keine Möglichkeit, seine schädliche Wirkung ausreichend zu entfalten.

Kaffee-Einlauf wirkt in der Leber

Im Unterschied zu den meisten anderen Einläufen geht es beim Kaffee-Einlauf nicht vorrangig um den Darm, sondern in erster Linie um die Reinigung der Leber. Die Leber ist ein bedeutendes Entgiftungsorgan im menschlichen Körper. Sie kann über die Gallengänge viele Giftstoffe aus dem menschlichen Organismus in den Darm entsorgen. Funktioniert diese Entsorgung nicht mehr richtig, bleiben die Schlacken in den Gallengängen der Leber und vermindern deren Leistung. In der Folge kann die Leber nicht mehr so effektiv filtern und viel mehr Toxine und Stoffwechselabfallprodukte verbleiben im Blut. Das kann enorme gesundheitliche Schäden zur Folge haben, wie beispielsweise Allergien, Depressionen, Immunschwäche, Magenprobleme, Darmkrämpfe oder Tumore.

Kaffee-Einläufe sollen der Leber die Wiederaufnahme oder die Verbesserung ihrer Entgiftungsfunktion ermöglichen. Wie genau das abläuft, erfahren Sie jetzt.

Wie entgiften Kaffee-Einläufe die Leber?

  • Die im Kaffee enthaltenen Bitterstoffe weiten die Gallengänge in der Leber. Es wird verstärkt Gallensaft produziert, der die schädlichen Ablagerungen abtransportiert und die Gallengänge reinigt.
  • Die Säuren im Kaffee wirken choleretisch. Das bedeutet, dass die Gallenproduktion in der Leber angeregt und die Ausscheidung von Gallenflüssigkeit gefördert wird.
  • Theophyllin kommt in geringen Mengen in Kaffeebohnen vor und ist zudem ein Abbauprodukt des Koffeins. Es wird auch als Inhaltsstoff von entzündungshemmenden und gefässerweiternden Medikamenten eingesetzt. Beim Einlauf erweitern die Theophylline die Gefässe des Darmes und wirken dort Entzündungen entgegen.
  • Ein weiterer Inhaltsstoff im Kaffee ist die Palmitinsäure. Palmitate (Salze der Palmitinsäure) verstärken bestimmte Enzyme im Körper – die Glutathion-S-Transferasen (GST). Diese Enzyme spielen eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des menschlichen Organismus. Sie verbinden sich mit den gelösten Giftstoffen und werden während des Einlaufs ausgespült. In einer Studie aus dem Jahr 1982 führt der Konsum von grünen Kaffeebohnen bei Mäusen zu einem erstaunlichen Anstieg der GST-Produktion in der Leber – nämlich um sage und schreibe 600 %. Dieser erfolgreiche Versuch wird daher noch heute gerne als Erklärungsmodell für die positive Wirkung der Kaffee-Einläufe beim Menschen verwendet.

Jetzt geht’s los: Die praktische Anleitung zum Kaffee-Einlauf

Für den Einlauf wird möglichst gefiltertes oder destilliertes Wasser verwendet. Es sollte keinerlei Zusatzstoffe wie beispielsweise Chlor, Fluor oder Weichmacher aus Plastikbehältern enthalten. Je reiner das Wasser, umso mehr Giftstoffe kann es aufnehmen und abtransportierten. Der Kaffee muss unbedingt aus Bio-Produktion stammen, da sonst zu viele Schadstoffe enthalten sein können.

Verwenden Sie idealerweise grünen Kaffee, der ungeröstet ist und dadurch weniger reizende Röststoffe enthält. Achten Sie auf Bioqualität!

Weiter geht’s: Herstellung der Kaffee-Einlauf-Flüssigkeit

Der Kaffee-Einlauf wird mit einem Irrigator-Set durchgeführt. Im Beitrag "Der Darmeinlauf mit dem Irrigator" finden Sie dazu nähere Informationen.

Zur Herstellung der Einflauf-Flüssigkeit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Drei davon stellen wir Ihnen vor:

  • Die einfachste Methode ist die Verwendung von Grünem-Kaffee-Extrakt in Instantpulverform. Davon nimmt man 3 gehäufte Esslöffel und rührt sie in einen Liter lauwarmes Wasser.
  • Will man herkömmlichen Kaffee verwenden, was wir aufgrund der reizenden Röststoffe eher nicht empfehlen würden, so nimmt man ½ Liter Wasser mit zwei gehäuften Teelöffeln Kaffeepulver (ca. 28 g Kaffee) und kocht daraus wie gewohnt Kaffee. Es entsteht ein starker, koffeinhaltiger Kaffee. Der Kaffee wird dann mit 2 Litern warmem Wasser aufgefüllt, also verdünnt. Bitte verwenden Sie nur Filtertüten aus ungebleichtem Papier.
  • Eine andere Herstellungsempfehlung lautet folgendermassen: ½ Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und 3 Esslöffel Bio-Kaffee hinzugeben. Den Kaffee bei offenem Deckel für 3 Minuten sprudelnd kochen und danach weitere 15 Minuten auf kleiner Flamme mit Deckel köcheln lassen. Den Kaffee durch ein feines Sieb oder einen haushaltsüblichen (ungebleichten) Kaffeefilter geben. Den Kaffee ein wenig abkühlen lassen und einen weiteren halben Liter Wasser hinzugeben.

Für den Gebrauch sollte die Flüssigkeit eine angenehme Temperatur von etwa 37 Grad haben. Auch der Raum, in dem Sie den Einlauf durchführen möchten, sollte angenehm temperiert sein.

Wie lange und wie oft sollten Kaffee-Einläufe durchgeführt werden?

Die Dauer und die Häufigkeit von Kaffee-Einläufen hängen vom Schweregrad der Erkrankung ab. Bei Krebskranken oder anderen schweren Leiden – so wird aus manchen naturheilkundlichen Kreisen empfohlen – sollte man Kaffee-Einläufe ein- bis zweimal täglich über einen längeren Zeitraum vornehmen. Dies allerdings unter therapeutischer Aufsicht und mit weiteren begleitenden Massnahmen.

Um einen Nutzen der Kaffee-Einläufe zu erreichen, so heisst es, sind im Allgemeinen 3 bis 6 Monate nötig. Häufig wird eine tägliche Anwendung empfohlen. Eine solche sollte aber auf jeden Fall von der individuellen Verträglichkeit und dem Rat des Behandlers abhängig gemacht werden.

Will man den Körper "nur" einer allgemeinen Reinigung unterziehen, genügt es, den Kaffee-Einlauf ein bis zweimal wöchentlich durchzuführen. Allerdings bricht man sofort ab, wenn sich eine Verschlechterung des Zustandes einstellt. Es gibt nicht wenige Menschen, die Kaffee-Einläufe mindestens einmal am Tag und das über viele Jahre hinweg anwenden. Andere führen immer nur dann einen Kaffee-Einlauf durch, wenn sie sich körperlich oder seelisch unwohl fühlen.

Sicherheitshalber sollten Sie einen Therapeuten befragen, wenn Sie mit Kaffee-Einläufen loslegen möchten, da es – wie weiter unten aufgeführt – bei manchen Menschen dabei auch zu Komplikationen kommen kann.

Der Ablauf eines Kaffee-Einlaufs gestaltet sich wie ab Punkt 3 im oben erwähnten Darmeinlauf-Infotext erklärt – bis auf die Anzahl der Durchläufe. Infos dazu und zusätzliche wichtige Hinweise erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Besondere Empfehlungen zu Kaffee-Einläufen

  • Im Unterschied zum herkömmlichen Darmeinlauf gibt es beim Einlauf mit Kaffee nur einen Durchgang. Idealerweise sollte die Flüssigkeit dabei 15 Minuten im Darm gehalten werden (nicht länger!), bevor man sich zur Entleerung auf die Toilette begibt. Falls das zu Anfang nicht sofort klappen sollte, wenden Sie den folgenden Tipp an:
  • Wenn die Einlaufflüssigkeit anfangs nicht eine Viertelstunde lang gehalten werden kann, dann probieren Sie es zunächst mit zwei oder drei Einläufen mit kürzerer Haltedauer.
  • Es gibt Empfehlungen, den Dickdarm vor einem Kaffee-Einlauf mit zwei Wasser- oder Kräutertee-Einläufen zu spülen. Dadurch kann der Kaffee-Einlauf besser gehalten werden.
  • Wenn Sie trotz Kaffee-Einlauf im Darm keinen Stuhldrang bemerken, kann ein wenig Herumlaufen helfen – aber bitte immer in der Nähe der Toilette bleiben.
  • Nach einem Kaffee-Einlauf kann sich der Geruch des Schweisses oder des Urins verändern. Das hat mit der verbesserten Leberleistung zu tun.
  • Wenn der Einlauf Nervosität oder übergrosse Wachheit hervorruft, muss die Kaffeemenge reduziert werden. Kommt es zur Reizung im analen Bereich, können Sie der Einlaufflüssigkeit beispielsweise auch einen oder zwei Esslöffel Aloe Vera Saft (Lebensmittelqualität) zugeben.
  • Empfohlen werden ausserdem meist begleitende Massnahmen, wie das Essen von bitterstoffhaltigen Lebensmitteln oder die Einnahme von bitterstoffreichen Nahrungsergänzungsmitteln. Auch grüne Smoothies oder frisch gepresste Säfte sind wunderbare Begleiter einer heilsamen inneren Reinigung. Gleichzeitig sollten schädliche Nahrungsmittel natürlich gemieden werden, u. a. Zucker und Kaffee :-)

Sicher ist sicher: Probiotika für die Darmflora

Obwohl die Kaffee-Einlauf-Befürworter keine Gefahr für die Darmflora sehen, gibt es wiederum andere, die genau davor warnen. Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, verbinden Sie die Kaffee-Einläufe mit einem Darmreinigungsprogramm. Ein solches könnte z. B. aus Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem hochwertigen Probiotikum bestehen. Zum einen reinigen das Bentonit und das Flohsamenschalenpulver den Darm, absorbieren Giftstoffe und regenerieren die Darmschleimhaut. Zum anderen sorgt das Probiotikum dafür, dass sich wieder jene Darmbakterien ansiedeln können, die für eine gesunde und ausgewogene Darmflora sorgen und unser Immunsystem unterstützen.

Sich besser fühlen mit Kaffee-Einläufen

Da wir längst wissen, dass unsere Gesundheit vom Zustand unseres Darmes und natürlich auch unserer Leber abhängt, wundert es nicht allzu sehr, wenn Therapeuten (die mit Kaffee-Einläufen praktizieren) und Kaffee-Einlauf-Praktiker begeistert von den vielfältigen positiven Wirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit schwärmen. So wird berichtet, dass Kaffee-Einläufe die Leberfunktionen wieder herstellten, Schmerzen verschwinden liessen, Darm und Verdauung aktivierten, neue Energie schenkten, für bessere Stimmung sorgten, Pilze und Parasiten beseitigten, Krebs vertrieben und vieles mehr. Viele Anwender schwören ausserdem auf die vorbeugende Wirkung der Kaffee-Einläufe und wenden diese zur Gesundheitsprophylaxe an.

Negative Auswirkungen von Kaffee-Einläufen

Trotz aller Lobgesänge können Kaffee-Einläufe jedoch auch Nebenwirkungen haben. Allerdings scheinen diese nur unter bestimmten Voraussetzungen aufzutreten: Bei gesundheitlich geschwächten Menschen, die beispielsweise unter Mineralienmangel leiden, oder wenn die Einläufe zu häufig durchgeführt werden. Auch Menschen, die besonders empfindlich oder allergisch auf Koffein reagieren oder bei der Zubereitung der Einlaufflüssigkeit zu viel Kaffeepulver verwendet haben, erleben ebenfalls unangenehme Begleiterscheinungen, die auf eine Koffeinüberdosis hinweisen. Bei Menschen, die innerlich besonders stark mit Toxinen belastet sind, können ferner starke Entgiftungsreaktionen auftreten. Als weitere Nebenwirkungen werden Infektionen, Blutvergiftung, Störungen im Elektrolythaushalt oder Herzinsuffizienz genannt. Auch von einigen wenigen Todesfällen wird berichtet. Das alles klingt wenig erbaulich. Was trifft nun zu? Sind Kaffee-Einläufe gesund oder gefährlich? Was sagt die wissenschaftliche Literatur dazu?

Sabotage einer Studie?

Es gibt Studien über die positive Wirkung von Kaffee-Einläufen bzw. über erfolgreiche Therapien, die damit arbeiten. Diese Untersuchungen sind allerdings "offiziell" nicht anerkannt oder heute nicht mehr auffindbar. In der Zeitschrift Integrative Oncology heisst es beispielsweise, dass Befürworter der Gerson-Therapie von Genesungsraten von 70 % bis 90 % sprechen, gleichzeitig aber das National Cancer Institute (NCI) keine Beweise für den Nutzen dieser Behandlungsmethode gefunden habe. Bei der Gerson-Therapie sind Kaffee-Einläufe ein wichtiger Bestandteil – neben dem Trinken von täglich bis zu 12 Gläsern frisch gepresstem Saft und anderen Begleitmassnahmen.

Auch der New Yorker Arzt Dr. Nicholas Gonzalez arbeitet mit einer speziellen Therapie, zu der u. a. Kaffee-Einläufe gehören. Aufgrund einer erfolgreichen Pilotstudie bei der Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs wurde eine gross angelegte Studie initiiert – die allerdings in einem Desaster endete. Nach Beginn der Studie erfolgte plötzlich von Seiten des National Cancer Institutes (NCI), das die Studie mit 1,4 Millionen Dollar finanziert hatte, ein plötzlicher Umschwung. Laut Dr. Gonzalez begann das NCI die Studie zu sabotieren und schickte nur derart schwere Fälle zu ihm, dass er keine Chance mehr hatte, diese Menschen zu heilen. Gegen das Studienergebnis sei zwar mit Erfolg Beschwerde eingelegt worden, doch sei dies nie an die Öffentlichkeit gelangt.

Keine Gewinne für die Pharmaindustrie

Dr. Gonzalez ist der Meinung, dass Kaffee-Einläufe nicht etwa deswegen von der Schulmedizin missachtet werden, weil sie wirkungslos seien. Vielmehr glaubt er, dass die Pharmaindustrie davon keinerlei Nutzen habe und dass Kaffee-Einläufe nur aus diesem Grund häufig verunglimpft würden.

Diese Möglichkeit ist durchaus naheliegend. Es wäre nicht das erste Mal, dass Heilmethoden unterdrückt werden, die wenig kosten und erfolgreich sind, während sie gleichzeitig den Pharmakonzernen keinerlei Umsatz bringen.

Kaffee-Einlauf: Ja oder nein?

Ob Kaffee-Einläufe grundsätzlich einen gesundheitlichen Nutzen bringen, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Bei vielen Menschen haben sie Krankheiten geheilt und ihnen zu mehr Wohlgefühl verholfen, ja offenbar sogar das Leben gerettet. Genaue Zahlen über Gefahren und Nutzen der Kaffee-Einläufe sind jedoch nicht vorhanden.

Wer somit auf wissenschaftliche Belegbarkeit und aussagekräftige Studien Wert legt, wird sich vermutlich nicht für einen Kaffee-Einlauf entscheiden. Wer ausserdem Kaffee und Koffein nicht verträgt, ist ebenfalls kein Kandidat für Kaffee-Einläufe. Wer hingegen mit Kaffee/Koffein kein Problem hat und sich von den positiven und praktischen Erfahrungen anderer Menschen angesprochen fühlt, lässt es vielleicht auf einen Versuch ankommen.

Wenn bereits chronische und/oder schwere Krankheiten vorliegen, sollten Sie den Einsatz des Kaffee-Einlaufes mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen.

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Quellen

  • Czok, G., Schulze, P. J. "Die Wirkung von Chlorogensäure, Kaffeesäure und Chinasäure nach i. v. Applikation auf den Gallefluss der Ratte" European journal of nutrition , ISSN 1436-6215, Vol. 12 (3. 1973), p. 224-236
  • PharmaWiki "Theophyllin"
  • Lam LK. et al., "Isolation and Identification of Kahweol Palmitate and Cafestol Palmitate as Active Constituents of Green Coffee Beans That Enhance Glutathione S-Transferase Activity in the Mouse" Cancer Res 1982; 42:1193-1198 (Isolierung und Identifizierung von Kahweol Palmitaten und Cafestol Palmitaten als wirksame Bestandteile von grünen Kaffeebohnen zur Verbesserung der Glutathion-S-Transferase-Aktivität bei Mäusen)
  • Lawrence Wilson, MD "COFFEE ENEMAS" (Kaffee-Einläufe)