Basilikum


Basilikum zählt zu den Heilpflanzen und enthält entzündungshemmende Enzyme. Zudem wirkt diese Pflanze antibakteriell.

Basilikum

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Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.

Basilikum
Basilikum wirkt antibakteriell und kann vor Krankheitserregern schützen!

Die Wirkung von Basilikum

Basilikum wirkt antibakteriell und kann auch vor anderen Krankheitserregern schützen, sogar vor solchen, die bereits gegen Antibiotika resistent sind. Basilikum kann auch Schäden, die durch freie Radikale entstehen, vorbeugen.

Arthritis oder nicht, grundsätzlich sollte jeder mehr frisches, biologisch angebautes Basilikum zu sich nehmen, um von den positiven Eigenschaften dieses Heilkrauts zu profitieren. Auf diese Weise kann dann vielleicht auf die Einnahme der chemischen Medikamente ganz verzichtet werden.

Basilikum enthält entzündungshemmende Enzyme

Basilikum besitzt dieselben Enzyme, die auch in entzündungshemmenden Medikamenten enthalten sind, wie zum Beispiel in Ibuprofen oder Tylenol. Nur mit dem Unterschied, dass sie von einem übermäßigen Verzehr an Basilikum nicht tot umfallen können. Erst kürzlich wurde publik gemacht, dass dies bei einer Überdosierung von Tylenol passieren kann. Brauchen wir tatsächlich derart gefährliche Medikamente, die unserer Gesundheit schaden?

Bereiten Sie doch einfach mal wieder Ihre eigene, frische Tomaten-Basilikumsuppe oder Tomaten-Basilikum Pasta-Sauce zu. Die Zubereitung beider Gerichte erfordert nur wenig Zeit und tatsächlich ist das Rezept für die Suppe und für die Pasta-Sauce dasselbe. Die Pasta-Sauce sollte nur länger eindicken.

Rezeptvorschlag für eine Person

Geben Sie einen Teelöffel Kokosöl oder Olivenöl in einen Topf aus Edelstahl oder Glas. Dann schneiden Sie zwei große Tomaten, eine mittelgroße rote Zwiebel und zwei Knoblauchzehen und geben sie hinzu.

Schmoren Sie das Gemüse eine Minute lang an, geben Sie ¼ Tasse Wasser hinzu und lassen alles bei mittlerer Hitze ca 10 Minuten, während Sie die Tomaten ab und zu mit einer Gabel zerdrücken.

Geben Sie anschließend eine Hand voll frischer Basilikumblätter und Petersilie hinzu.

Zum Schluss schmecken Sie das Ganze mit einem guten Salz (Ursalz) ab, geben noch etwas Kokos- oder Olivenöl hinzu und pressen den Saft einer Limone aus.
Guten Appetit!

Quellen:

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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Günther
geschrieben am: Donnerstag, 29. April, 18:38

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Liebe Redaktion,
ich habe vor zwei Wochen angefangen mehr Basilikum zu essen. Einfach aus einem intelligenten Gefühl heraus - ohne chemische Analyse der Inhaltsstoffe.
Heute werde ich darin durch Ihren Artikel bestätigt.
Danke.
Eine frohe Zeit !
Ihr
Ulrich Günther



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