Basilikum


Basilikum zählt zu den Heilpflanzen und enthält entzündungshemmende Enzyme. Zudem wirkt diese Pflanze antibakteriell.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Basilikum

letzte Aktualisierung am 09.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.

Basilikum © mama_mia - Shutterstock.com

Die Wirkung von Basilikum

Basilikum wirkt antibakteriell und kann auch vor anderen Krankheitserregern schützen, sogar vor solchen, die bereits gegen Antibiotika resistent sind. Basilikum kann auch Schäden, die durch freie Radikale entstehen, vorbeugen.

Arthritis oder nicht, grundsätzlich sollte jeder mehr frisches, biologisch angebautes Basilikum zu sich nehmen, um von den positiven Eigenschaften dieses Heilkrauts zu profitieren. Auf diese Weise kann dann vielleicht auf die Einnahme der chemischen Medikamente ganz verzichtet werden.

Basilikum enthält entzündungshemmende Enzyme

Basilikum besitzt dieselben Enzyme, die auch in entzündungshemmenden Medikamenten enthalten sind, wie zum Beispiel in Ibuprofen oder Tylenol. Nur mit dem Unterschied, dass sie von einem übermässigen Verzehr an Basilikum nicht tot umfallen können. Erst kürzlich wurde publik gemacht, dass dies bei einer Überdosierung von Tylenol passieren kann. Brauchen wir tatsächlich derart gefährliche Medikamente, die unserer Gesundheit schaden?

Bereiten Sie doch einfach mal wieder Ihre eigene, frische Tomaten-Basilikumsuppe oder Tomaten-Basilikum Pasta-Sauce zu. Die Zubereitung beider Gerichte erfordert nur wenig Zeit und tatsächlich ist das Rezept für die Suppe und für die Pasta-Sauce dasselbe. Die Pasta-Sauce sollte nur länger eindicken.

Anzeige:

Rezeptvorschlag für eine Person

Geben Sie einen Teelöffel Kokosöl oder Olivenöl in einen Topf aus Edelstahl oder Glas. Dann schneiden Sie zwei grosse Tomaten, eine mittelgrosse rote Zwiebel und zwei Knoblauchzehen und geben sie hinzu.

Schmoren Sie das Gemüse eine Minute lang an, geben Sie ¼ Tasse Wasser hinzu und lassen alles bei mittlerer Hitze ca 10 Minuten, während Sie die Tomaten ab und zu mit einer Gabel zerdrücken.

Geben Sie anschliessend eine Hand voll frischer Basilikumblätter und Petersilie hinzu.

Zum Schluss schmecken Sie das Ganze mit einem guten Salz (Ursalz) ab, geben noch etwas Kokos- oder Olivenöl hinzu und pressen den Saft einer Limone aus.
Guten Appetit!

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Themenrelevante Informationen:


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(4)

Anonym
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 11:49
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, den Artikel über das gesunde Basilikum von 2010 habe ich heute gelesen. Dazu habe ich noch eine Frage. Nun erfuhr ich, das einige der ätherischen Öle des Basilikums Krebs fördern. Welche aktuellen Information zu Basilikum haben Sie inzwischen?? liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Basilikum enthält wie Estragon, Kerbel, Anis, Muskatnuss, Zitronengras und Fenchel u. a. das ätherische Öl namens Estragol. Ohne Estragol würden die genannten Kräuter nicht so aromatisch schmecken, wie sie das tun. Die Behauptung, Estragol könne unter Umständen an der Entstehung von Krebs beteiligt sein, stammt aus Tierversuchen, bei denen man den Tieren Estragol verabreicht hatte. Man gab ihnen also nicht etwa Basilikum oder Estragon zu essen, nein, sie erhielten das reine, aus der Pflanze isolierte Estragol, so wie es niemals in der Natur vorkommen würde - und zwar in Mengen, die völlig realitätsfern waren. Würde man isolierte Vitamine in diesen Mengen einnehmen, dann käme ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko ans Tageslicht.
Es wird hier also nicht berücksichtigt, dass in Basilikum und den anderen Kräutern das Estragol im Verbund mit vielen anderen Vitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen enthalten ist, von denen sehr viele sogar sehr krebshemmende Auswirkungen haben, so dass wir davon ausgehen können, dass genau diese Kombination der Mikronährstoffe, so wie sie in der Natur vorkommt, für uns sehr positiv und keinesfalls schädlich ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, den Artikel über das gesunde Basilikum von 2010 habe ich heute gelesen. Dazu habe ich noch eine Frage. Nun erfuhr ich, das einige der ätherischen Öle des Basilikums Krebs fördern. Welche aktuellen Information zu Basilikum haben Sie inzwischen?? liebe Grüße Andrea




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.

Basilikum enthält wie Estragon, Kerbel, Anis, Muskatnuss, Zitronengras und Fenchel u. a. das ätherische Öl namens Estragol. Ohne Estragol würden die genannten Kräuter nicht so aromatisch schmecken, wie sie das tun. Die Behauptung, Estragol könne unter Umständen an der Entstehung von Krebs beteiligt sein, stammt aus Tierversuchen, bei denen man den Tieren Estragol verabreicht hatte. Man gab ihnen also nicht etwa Basilikum oder Estragon zu essen, nein, sie erhielten das reine, aus der Pflanze isolierte Estragol, so wie es niemals in der Natur vorkommen würde - und zwar in Mengen, die völlig realitätsfern waren. Würde man isolierte Vitamine in diesen Mengen einnehmen, dann käme ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko ans Tageslicht.

Es wird hier also nicht berücksichtigt, dass in Basilikum und den anderen Kräutern das Estragol im Verbund mit vielen anderen Vitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen enthalten ist, von denen sehr viele sogar sehr krebshemmende Auswirkungen haben, so dass wir davon ausgehen können, dass genau diese Kombination der Mikronährstoffe, so wie sie in der Natur vorkommt, für uns sehr positiv und keinesfalls schädlich ist. Derartige Zusammenhänge können Sie in dieser Fernausbildung zur Ernährungsberaterin kennenlernen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ursula Sierck
geschrieben am: dienstag, 30. august 2011, 11:22
eMail-Adresse hinterlegt

Ich habe im Moment viel Basilikum und freue mich über Tipps zur Verwendung.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Sierck,
vielen Dank für Ihre Mail.

Durchstöbern Sie doch mal unsere Rezepte. Dort finden Sie mit Sicherheit einige Ideen zur Verwendung von Basilikum.

Hier nur zwei Beispiele:

Guten Appetit und beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Günther
geschrieben am: donnerstag, 29. april 2010, 18:38

eMail-Adresse hinterlegt
Liebe Redaktion,
ich habe vor zwei Wochen angefangen mehr Basilikum zu essen. Einfach aus einem intelligenten Gefühl heraus - ohne chemische Analyse der Inhaltsstoffe.
Heute werde ich darin durch Ihren Artikel bestätigt.
Danke.
Eine frohe Zeit !
Ihr
Ulrich Günther

Weitere themenrelevante Artikel:

Resveratrol in Trauben

(Zentrum der Gesundheit) - Trauben werden gerne unterschätzt. Dabei vereinen Trauben in ihren köstlichen Beeren derart zahlreiche und wunderbare Eigenschaften für die menschliche Gesundheit, dass man sie in der Traubensaison am besten täglich essen sollte. Trauben enthalten besonders in ihren Kernen und in ihrer Haut wertvolle Pflanzenstoffe, wie z. B. Quercetin und Resveratrol. Diese hochwirksamen Substanzen können den Blutdruck senken, das Cholesterin regulieren, das Blut verdünnen, sogar Krebs und HIV entgegenwirken und selbst bei Gichtanfällen die Schmerzen lindern.

weiterlesen

 

Indisches Basilikum – Das heilende Königskraut

(Zentrum der Gesundheit) - Basilikum galt einst als "Königskraut" und ist seit dem Altertum in Asien und Europa zu Recht als Heilmittel bekannt. Die heilenden Eigenschaften des Basilikums – besonders des Indischen Basilikums (Tulsi) – sind längst in Studien bestätigt worden. Sogar Brustkrebs soll diese Basilikumsorte bekämpfen helfen. Doch enthält das Basilikum auch einen Stoff, vor dem gewarnt wird. Ist Basilikum nun gesund oder gefährlich? Das erfahren Sie gleich – genauso wie alles Wissenswerte rund um Basilikum, seinen Einsatz in der Küche und seine Anwendungsmöglichkeiten als Heilkraut für Ihre Gesundheit.

weiterlesen

 

Stimmungsaufheller Muskatellersalbei

(Zentrum der Gesundheit) – Muskatellersalbei ist der Stimmungsmacher unter den ätherischen Ölen der Aromatherapie. Er vertreibt trübe Gedanken und weckt kreative Impulse. Als Verwandter des Gartensalbeis ist er auch in der Aromaküche ein willkommener Gast mit Gesundheitseffekt. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe dieser blumigen Heilpflanze ihren Hormonhaushalt regulieren, Ihr Liebesleben aufpeppen sowie tiefenwirksame Schönheitspflege und Gesundheitsvorsorge betreiben können.

weiterlesen

 

Die 10 mächtigsten Heilpflanzen

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden oft unterschätzt. Manchmal nutzt man sie bei kleinen Wehwehchen. Aber wirkliches Vertrauen bringt man ihnen nicht gerade entgegen. Das ist schade, denn in Heilpflanzen steckt ein solch grosses Potential für unsere Gesundheit, dass es fast schon leichtsinnig wäre, darauf zu verzichten. Wir stellen Ihnen heute die Top Ten der Heilpflanzen vor. Wetten, dass auch Sie künftig – bei Beschwerden gleich welcher Art – verstärkt Heilpflanzen nutzen werden?

weiterlesen

 

Phytotherapie - Die Pflanzenheilkunde

(Zentrum der Gesundheit) - Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen (Pulver, Tee, Extrakt, Tinktur).

weiterlesen

 

Koriander: Mehr als ein Gewürz

(Zentrum der Gesundheit) – Koriander ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Das grüne Kraut und seine Samen verleihen aber nicht nur Speisen einen unverkennbaren Geschmack. Im menschlichen Organismus leisten die zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe unermüdliche Aufräumarbeiten. Ob Magen-Darm-Beschwerden, antibiotikaresistente Infektionen oder chronische Entzündungskrankheiten, die heilsamen Koriander-Wirkstoffe nehmen es mit den hartnäckigsten Krankheitserregern auf und fördern die Ausleitung von Giftstoffen.

weiterlesen

 

Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz

(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma (curcuma longa) enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist einer der bedeutendsten Heilpflanzen. Kurkuma wird erfolgreich eingesetzt bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs. Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.

weiterlesen

 

Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

weiterlesen

 

Basilikum

(Zentrum der Gesundheit) - Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.

weiterlesen

 

Petersilie – ernsthafte Konkurrenz für Nahrungsergänzungsmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Petersilie ist viel mehr als die grüne Dekoration auf dem Tellerrand. Sie ist so vitalstoffreich wie ein Multivitaminpräparat und für die Gesundheit meist nützlicher als die Speise, die sie schmückte.

weiterlesen

 

Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

weiterlesen

 

Salbei – eine der ältesten Heilpflanzen der Menschheit

(Zentrum der Gesundheit) - Salbei ist eine Heilpflanze mit starker antibakterieller, pilzfeindlicher, zusammenziehender und schweisshemmender Wirkung. Salbei (Salvia officinalis) ist so vielseitig einsetzbar, dass es schon seit jeher als wertvolles medizinisches Heilkraut bei vielerlei Beschwerden eingesetzt wird.

weiterlesen

 

Kamille – für Entspannung und starke Nerven

(Zentrum der Gesundheit) - Kamillentee kennt jeder. Von einem Kamillen-Smoothie jedoch hat noch kaum jemand etwas gehört. Er ist ein wunderbarer Begleiter für stressige Zeiten, entspannt und beruhigt die Nerven.

weiterlesen

 

Weihrauch - Das Anti-Krebsmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun). Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug. Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

weiterlesen

 

Wildkräuter für Hausapotheke und Küche

(Zentrum der Gesundheit) - Wildkräuter schenken uns seltene Vitalstoffe und wertvolle Heilsubstanzen. Wildkräuter wachsen kostenlos im Wald, in Parkanlagen, auf Wiesen, an Wegrändern, natürlich im eigenen Garten und sogar auf dem Friedhof. Viele Wildkräuter passen gut in Salate, Suppen, Pestos, Gewürzmischungen und Smoothies. Andere sind ideale Heilpflanzen, aus denen ohne grossen Aufwand heilkräftige Tees oder Tinkturen hergestellt werden können. Wann unternehmen SIE Ihre nächste Kräuterwanderung?

weiterlesen

 

Arthrose - Was wirklich hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

weiterlesen

 

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen