Hausmittel gegen Verstopfung


Viele Menschen greifen bei einer Verstopfung zu Abführmittel welche meist schädliche Nebenwirkungen aufweisen und zur Abhängigkeit führen. Hier finden Sie nützliche Hausmittel gegen Verstopfung, garantiert ohne Nebenwirkungen.

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letzte Aktualisierung am 15.08.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Hausmittel gegen Verstopfung

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(Zentrum der Gesundheit) - Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel jedoch schädigen auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Viele natürliche Hausmittel beheben Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen.

Hausmittel gegen Verstopfung Hausmittel gegen Verstopfung

Verstopfung als Dauerzustand

Verstopfung ist nicht gerade ein besonders angenehmes Gesprächsthema, doch für viele Menschen ist es nicht nur ein Gesprächsthema, sondern ein Dauerzustand und zwar ein wenig erbaulicher.

Die häufigsten Symptome bei Verstopfung sind unregelmäßiger oder gar seltener Stuhl sowie Schwierigkeiten bei der Ausscheidung. Verstopfung ist bei einer gesunden Ernährung übrigens nicht möglich. Daher kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass Verstopfung das Ergebnis einer jahrelangen stärke- und zuckerreichen sowie ballaststoffarmen Ernährung ist.

Bis man die Ernährung umgestellt hat, kann man anfangs zu natürlichen Heilmitteln greifen, die der Verstopfung vorbeugen oder sie im Nu beseitigen können.

Hausmittel 1: Pflaumen gegen Verstopfung

Ein erprobtes und natürliches Abführmittel ist Pflaumensaft. Starten Sie mit einer kleinen Tasse Pflaumensaft und falls Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, trinken Sie mehr. Aber bitte nicht zu viel auf einmal. Warten Sie nach dem zweiten Glas erst einmal bis zum nächsten Morgen. Manchmal tritt die Wirkung nicht sofort ein. Die beste Sorte Pflaumensaft ist naturtrüber Saft, der noch einen Großteil seiner natürlichen Ballaststoffe enthält.

Noch besser ist es, wenn Sie getrocknete Pflaumen (ungeschwefelte Dörrpflaumen aus dem Bioladen) über Nacht in gefiltertes Wasser einweichen. Am nächsten Morgen essen Sie die Pflaumen und trinken das Einweichwasser oder Sie entsteinen die Pflaumen und geben sie gemeinsam mit dem Einweichwasser in einen starken Mixer wie z.B. den Vitamix..

Mixen Sie gründlich und trinken Sie Ihren Pflaumenshake auf leeren Magen. Wenn Sie mögen, können Sie ein Stück frischen Ingwer in den Mixer dazu geben, das schmeckt hervorragend, desinfiziert Magen und Darm, vertreibt Parasiten, stärkt das Immunsystem und belebt.

Hausmittel 2: Trockenfeigen gegen Verstopfung

Hausmittel gegen Verstopfung

 

Falls Sie keine Pflaumen mögen, probieren Sie andere Trockenfrüchte, die eher Ihren Geschmack treffen, wie z. B. getrocknete (ungeschwefelte) Feigen. Getrocknete Feigen enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe, die beide den Darm reinigen. Außerdem können schon fünf Feigen mindestens 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs decken und somit mehr als die meisten anderen Früchte.

Naschen Sie vier oder fünf Feigen bei den ersten Anzeichen von Verstopfung und trinken Sie mindestens ein Glas Wasser dazu. Oder Sie machen es wie bei den Pflaumen und weichen die Feigen in Wasser ein, was viele Leute viel lieber mögen, weil die Früchte dann schön saftig schmecken. Falls nötig, essen Sie alle drei Stunden ein paar der genannten Trockenfrüchte oder trinken ein Gläschen des Saftes oder des Shakes – so lange, bis sich Ergebnisse bemerkbar machen.

Hausmittel 3: Weintrauben gegen Verstopfung

Die Weintraube ist eine weitere Frucht, die eine außerordentlich reinigende Wirkung auf das Verdauungssystem hat. Die Kombination der Eigenschaften von Zellulose, Zucker und biologischer Säure in Weintrauben machen sie auch zu einem milden Abführmittel. Sie sollten täglich mindestens 350 Gramm dieser Früchte zu sich nehmen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Für ein bestmögliches Ergebnis wählen Sie bitte keinesfalls kernlose Trauben. Dabei handelt es sich um spezielle besonders zuckerhaltige Züchtungen. Sie belasten den Organismus mit unnatürlich viel Zucker.

Wählen Sie besser kernhaltige Sorten und essen Sie die gesamte Traube einschließlich ihrer Haut und den Kernen. Kaufen Sie – wenn möglich – Trauben aus biologischem Anbau, da Trauben – gemeinsam mit Erdbeeren – zu denjenigen Früchten gehören, die in der konventionellen Landwirtschaft am meisten mit Pestiziden und Fungiziden behandelt werden.

Hausmittel 4: Wassermelonen gegen Verstopfung

Hausmittel gegen Verstopfung

 

Wassermelonen besitzen ebenfalls abführende Eigenschaften, besonders wenn sie in großen Mengen konsumiert werden. Bei „großen Mengen“ handelt es sich um etwa eine halbe große Wassermelone pro Tag und Person oder eine ganze kleine Wassermelone. Wassermelonen können außerdem Nierensteine vorbeugen oder – falls bereits welche vorhanden sind – durch ihre nierendurchspülende Wirkung bei der Entfernung derselben unterstützend mithelfen.
Bitte denken Sie daran, dass Wassermelonen NIEMALS als Dessert gegessen werden sollten.

Essen Sie Wassermelonen als allererstes Frühstück, also immer und ausnahmslos auf leeren Magen. Andernfalls ist ihre Wirkung nicht annähernd so positiv und führt außerdem zu Gärungen im Verdauungssystem. Kombinieren Sie die Wassermelone auch nicht mit anderen Früchten. Essen Sie sie immer pur. Wählen Sie auch hier kernhaltige Sorten und keinesfalls kernlose. Zerkauen Sie die kleinen schwarzen Kerne. Sie sind außerordentlich mineralienreich, sehr lecker und viel zu schade zum Wegwerfen.

Hausmittel 5: Naturbelassener Honig gegen Verstopfung

Roher Honig ist ein mildes, natürliches Abführmittel. Sie können ihn – wie auch viele andere natürliche abführende Mittel – dadurch verstärken, indem Sie einen Teelöffel schwarze Melasse hinzufügen.

Hausmittel 6: Scharfer Gemüsecocktail gegen Verstopfung

Wer Gemüsesaft liebt, kann sich eine hervorragende und wirkungsvolle Mischung gegen Verstopfung herstellen: Als Zutaten dienen Tomatensaft, Karottensaft und Sauerkrautsaft. Mischen Sie eine Tasse Tomatensaft, ¼ Tasse Karottensaft und ½ Tasse Sauerkrautsaft. Für Liebhaber feuriger Geschmäcker bietet sich als zusätzliche Zutat ein wenig Pfeffersoße an.

Wenn Sie sich gerne selbst Gemüsesäfte herstellen, dann geben Sie in Ihren Entsafter nicht nur Gemüse, sondern auch die eine oder andere scharfe Chili- oder Pfefferschote hinzu. Sie desinfiziert den Verdauungstrakt und vertreibt Parasiten.

Hausmittel 7: Ballaststoffe gegen Verstopfung

Ballaststoffe sind für eine gesunde Verdauung von essentieller Wichtigkeit. Bei einer ballaststoffreichen Ernährung kann Verstopfung nicht auftreten. Daher sollten Sie den Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln deutlich erhöhen.

Wechseln Sie von Fertig- oder Halbfertiggerichten zu frisch zubereiteten Mahlzeiten. Integrieren Sie immer mehr Rohkost, insbesondere grüne Blattsalate und Früchte in Ihren Speiseplan.

Leinsamen oder Flohsamen sind – ganz (also ungeschrotet) und kurz in Wasser eingeweicht – hervorragende Darmreiniger. Sie bestehen aus Ballaststoffen und Schleimstoffen. Eine bessere Kombination gibt es gar nicht für einen schwerfälligen und trägen Darm. Zu jedem Teelöffel Lein- oder Flohsamen sollten Sie mindestens ein großes Glas Wasser (300 ml) trinken.

Hausmittel 8: Obst und Gemüse gegen Verstopfung

Hausmittel gegen Verstopfung

 

Essen Sie täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse. Bei jeder Mahlzeit sollte entweder das eine oder das andere den Hauptanteil ausmachen. Teigwaren, Kartoffeln, Fleisch etc. sollten mengenmäßig lediglich an eine kleine Beilage erinnern.

Bei Verstopfung besonders geeignete Früchte (abgesehen von den bereits erwähnten) sind Äpfel, Orangen, Guaven und Birnen. Ballaststoffreiche und natürlicherweise abführende Gemüse sind beispielsweise Bohnen, Erbsen, Kohl und Spinat.

Hausmittel 9: Sport gegen Verstopfung

Der Körper des Menschen ist für Bewegung gemacht. Er erwartet Bewegung. Genau wie Ihre Lungen erwarten, dass Sie atmen, erwarten alle Ihre Organe, dass Sie sich bewegen. Ohne Bewegung können viele Organe nicht annähernd so gut und fehlerfrei funktionieren, wie sie eigentlich könnten. Besonders Ihr Darm leidet unter Bewegungsmangel. Er braucht kräftige Bewegung, damit er seine Aufgabe der Verdauung perfekt erfüllen kann.

Sport kurbelt also nicht nur Ihr Fitnesslevel an, sondern auch das Ihrer inneren Organe. Wenn Sie aktiv sind, ist es Ihr Darm auch – und je bewegungsmüder Sie sind, desto langsamer arbeitet Ihr Darm. Falls Sie bettlägerig sein sollten, dann massieren Sie Ihren Bauch im Uhrzeigersinn rund um den Nabel. Das machen Sie nicht nur ein- oder zweimal, sondern mehrmals täglich für jeweils 10 Minuten.

Sie werden merken, dass das ziemlich anstrengend ist, aber es lohnt sich! Sie werden schon nach wenigen Minuten merken, wie Ihr Darm beginnt, „lebendiger“ zu werden. Wechseln Sie dabei zwischen sanften Massagestrichen und kräftigem Durchwalken ab.

Hausmittel 10: Wasser gegen Verstopfung

Wenn Sie täglich mindestens zwei Liter reines kohlensäurefreies Wasser am Tag trinken, wird sich nicht nur Ihre allgemeine Gesundheit, sondern automatisch auch Ihre Verdauung verbessern. Viel Wasser hilft dabei, den Darm zu befeuchten, so dass der Stuhlgang erleichtert wird.

Hausmittel 11: Olivenöl gegen Verstopfung

Hausmittel gegen Verstopfung

 

Während minderwertige Billigöle alle Ihre Organe und damit auch Ihre Verdauung stark beeinträchtigen, können hochwertige naturbelassene Öle das Gegenteil bewirken. Ein Teelöffel Olivenöl am Morgen ölt die Darmschleimhäute und stimuliert so Verdauung und Ausscheidung.

Zwei exotischere, dabei aber nicht weniger wirksame Abführhilfen sind die bengalische Quitte und Zubereitungen aus Rotulmenrinde:

Hausmittel 12: Darm-Einlauf gegen Verstopfung

Sie möchten Ihre Verstopfung SOFORT beheben? Dann führen Sie einfach einen Darm-Einlauf durch. Sie brauchen dazu nichts weiter als einen Irrigator, den es bereits für weniger als 15 Euro gibt, etwas Wasser und 30 Minuten Zeit - nichts weiter. Mit einem Einlauf bekommt der Darm das, was ihm zur raschen Ausscheidung des Stuhls fehlt: 1. Flüssigkeit und 2. eine Aktivierung der Darmperistaltik. Während pharmazeutische Abführmittel jedoch auch unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen können, hat ein Einlauf nichts als Vorteile. Lesen Sie hier alles über Darm-Einläufe, deren Vorteile und deren korrekte Durchführung.

Hausmittel 13: Rotulme gegen Verstopfung

Die Rotulme (Ulmus fulva) ist ein in Nordamerika heimischer Baum. Seine Rinde enthält natürliche Schleimstoffe, die trockenen Stuhl, der im Dickdarm festsitzt, „enthärten“ können und somit zu einer leichten Entleerung verhelfen. Rotulmenrinde wird seit vielen Jahrhunderten von den Indianern Nordamerikas als Heilmittel bei Magen-Darm-Erkrankungen verwendet, da sie sowohl kolikähnliche Schmerzen als auch Reizungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn) lindern kann. Zubereitungen aus Rotulmenrinde sind also nicht nur ein Abführmittel, sondern ein sehr wirkungsvolles Darmpflege- und Darmreinigungsmittel.

Verstopfung als Nebenwirkung von Medikamenten

Beachten Sie bitte, dass eine der Nebenwirkungen vieler Medikamente Verstopfung sein kann. Falls Sie Medikamente nehmen, sollten Sie in Erfahrung bringen, ob vielleicht nicht diese die Auslöser ihrer Verstopfung sein könnten.

Kaffee: Als Abführmittel ungeeignet

Sehr viele Menschen haben nur deshalb am Morgen Stuhlgang, weil sie Kaffee trinken. In Wirklichkeit sind diese Menschen verstopft und von einem Abführmittel abhängig. Ihr Abführmittel heißt Kaffee. Meistens werden kaffeeabhängige Menschen aber nie erfahren, dass sie ohne Kaffee unter fürchterlicher Verstopfung leiden würden, einfach darum, weil sie nie aufhören werden, Kaffee zu trinken.

Kaffee versetzt den Körper in permanenten künstlichen Stress, er verursacht die Ausschüttung von Stresshormonen und reizt die Darmschleimhaut. Alles zusammen sorgt für eine unnatürliche Darmentleerung. Jahrzehntelanger Kaffee“genuss“ wird daher in den seltensten Fällen folgenlos bleiben, nur bringt fast niemand Kaffee mit seinen jeweiligen Beschwerden in Verbindung.

Es lohnt sich also, einen Kaffee-Entzug in Angriff zu nehmen und statt dessen so lange zu natürlichen Verdauungshilfen zu greifen, bis eine allgemein gesunde Ernährung zur gewünschten einwandfreien und regelmäßigen Darmentleerung geführt hat.

Quelle 1

Quelle 2


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Geschlossen...

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da unsere Kommentarfunktion in letzter Zeit grösstenteils entweder für Werbezwecke oder sinnentleerte Fragen missbraucht wurde, aber nicht für tatsächlich sinnvolle Ergänzungen, wird unser Frage-Antwort-Service vorerst eingestellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(5)

Anne G.
geschrieben am: donnerstag, 30. mai 2013, 15:25
eMail-Adresse hinterlegt

Die Antworten von Ihnen überraschen mich jetzt, es gibt tatsächlich Tees die stopfend wirken? Welche wären denn das? Ich wechsle meine Sorten nämlich immer mal, bisher trank ich viel Brennesseltee, jetzt auch Spitzwegerichtee wegen meinen gereizten Schleimhäuten. Schafgarbe und Frauenmantel auch ab und an. Wegen den Leinsamen, das deprimiert mich etwas, denn es bedeutet dann ja auch, dass alle Rezepte wo Leinsamen und Flohsamen enthalten sind für mich tabu wären. Leinsamen kommt bei mir auch oft an Cracker oder ins gebackene Brot und das nicht zu wenig. Außerdem liebe ich meine selbst gemachte Schokolade aus Kokosöl, gemahlenen Leinsamen und Kakaopulver. Sind solche Rezepte dann generell ungünstig? Und was wäre eine Alternative zu Leinsamen, vielleicht Chiasamen? Oder wirken die ganz genauso? (die enthaltenen Omega 3 Fettsäuren sind mir eben auch wichtig) Noch mal vielen Dank für Ihre Antworten :-) liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
je nach enthaltener Gerbstoffmenge wirkt der Tee stopfend.
Weichen Sie den Leinsamen auf jeden Fall vor Verwendung in Ihren Rezepturen über Nacht in Wasser ein, dann quillt er wenigstens nicht mehr so stark. Von uneingeweichtem Leinsamen in Mahlzeiten gemischt würden wir bei Verstopfung abraten. Auch Chiasamen sollten Sie vor der Verwendung über Nacht einweichen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne G.
geschrieben am: montag, 27. mai 2013, 13:52
eMail-Adresse hinterlegt

Eine Frage hatte ich noch vergessen, sind Bananen ungünstig bei Verstopfung?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
Bananen wirken verdauungsregulierend, können also auch bei Verstopfung aufgrund ihres Pektingehaltes - ein löslicher Ballaststoff - vorteilhafte Auswirkungen haben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne G.
geschrieben am: montag, 27. mai 2013, 13:31
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für die vielen Tipps was man bei Verstopfung tun kann. Ich werde davon einiges ausprobieren, habe aber noch Fragen: Sie schreiben es ist wichtig ausreichend stilles Wasser zu trinken. Ist Wasser bei Verstopfung denn günstiger als Tee? Ich trinke auch stilles Wasser, bevorzugt aber Kräutertee, vor allem weil ich sehr kälteempfindlich bin und Tee mich wärmt. Außerdem frage ich mich wie ich es handhaben soll, wenn ich in meinen Frühstücksbrei Leinsamen oder Flohsamen gebe (das ist mir lieber als die Samen extra einzunehmen). Man soll dazu immer ausreichend trinken, jedoch gilt generell ja zu den Mahlzeiten besser nichts zu trinken, weil das die Verdauung behindert. Ist es hier besser dennoch viel dazu zu trinken? Und bezüglich des Öls am Morgen, hier funktioniert das sicher auch mit jedem anderen Öl, oder? Ich denke da an Leinöl zum Beispiel. Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
das kommt auf Ihren Tee an :-)
Es gibt sehr tanninhaltige Tees, die stopfend wirken, andererseits gibt es Tees, die die Verdauung fördern wie z. B. Holunderblüten-, Fenchel- und Anistee. Durchschlagende Wirkung hat das Wasser, in das zuvor 2 - 3 Dörrpflaumen über Nacht eingeweicht wurden. Dieses Wasser kann auch erwärmt werden und muss nicht kalt getrunken werden.
Wenn Sie zu Verstopfung neigen, sollten Sie Leinsamen & Co nicht im Müsli essen, sondern tatsächlich separat, da Sie mit dem Müsli wirklich nicht so viel Flüssigkeit aufnehmen sollten/können, wie das zur idealen Wirkweise des Leinsamens nötig wäre. Andernfalls kann der Leinsamen sogar die Verstopfung verstärken.
Oiven und Olivenöl sind bekannt für ihre ganz besonders verdauungsfördernde Wirkung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eva
geschrieben am: donnerstag, 23. dezember 2010, 11:36
eMail-Adresse hinterlegt
Warum soll man Wassermelone nicht als Dessert essen? In der Türkei ist es üblich, ich fand auch nicht, daß es mir geschadet hat.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eva,
vielen Dank für Ihre Mail. Im Text http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html wird genau erklärt, warum sich Wassermelonen als Dessert ungünstig auswirken können (siehe 6. Unterüberschrift "Wassermelonen zum Dessert? Niemals!"). Allerdings kommt es auch hier - wie in den meisten Fällen - ebenso auf die persönliche Konstitution und darauf an, was und wann zuvor gegessen wurde.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Baudissin
geschrieben am: freitag, 15. oktober 2010, 19:42
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr interessant, werde es ausprobieren

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Darmsanierung durch Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.

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5 vor Zwölf? Es ist Zeit, den Darm zu sanieren

(Zentrum der Gesundheit) - Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) - Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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Tipps zur Darmsanierung

(Zentrum der Gesundheit) Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.

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Colon-Hydro-Therapie

Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.

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Halten Sie Ihren Darm mit einer Darmreinigung sauber

(Zentrum der Gesundheit) - "Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung.“ Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie mit einer Darmreinigung hinaus!

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Die 12 wirkungsvollsten Tipps für einen gesunden Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Faktoren, die zu einem kranken Darm führen können. Viele davon kennen Sie längst. Doch was kann man ohne grossen Aufwand tun, um Darmprobleme wieder rückgängig zu machen? Wir stellen Ihnen zwölf der wichtigsten und wirkungsvollsten Tipps für einen gesünderen Darm vor. Es handelt sich dabei um die allerersten Schritte, die Sie tun sollten, wenn Sie an Darmproblemen leiden und sich einen gesünderen Darm wünschen. Sie werden von der Wirkung dieser teilweise sehr einfachen Tipps überrascht sein.

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Probiotika für die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

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Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. "guten" Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Großteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

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Probiotische Joghurts

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.

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Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

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Mit Flohsamen gegen das Tödliche Quartett

(Zentrum der Gesundheit) - Das Metabolische Syndrom ist im Volksmund auch als Tödliches Quartett bekannt und bezeichnet das Zusammentreffen von vier Krankheitsbildern: erhöhte Blutzuckerwerte, gestörter Fettstoffwechsel, Bluthochdruck und starkes Übergewicht. Australische Forscher der Curtin University in Perth kamen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Flohsamen bedeutende Schutzmechanismen zur Herz- und Gefässgesundheit unterstützt und damit Krankheitsbilder und Risikofaktoren, die zum Metabolischen Syndrom führen, positiv beeinflusst.

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Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

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