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Schlafmittel
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Schlafmittel

Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Wenn Sie nicht genug bekommen, kann dies zu Konzentrationsmangel, Stimmungsschwankungen, Stress und vielem mehr führen. Diese Gefahren können mit natürlichen Schlafmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln vermieden werden.

Autor: Carina Rehberg

Melatonin: So erhöhen Sie Ihren Melatoninspiegel

Melatonin ist das Nacht- und Schlafhormon. Es macht müde und sorgt dafür, dass wir rechtzeitig zu Bett gehen. Melatonin reguliert jedoch nicht nur die innere Uhr des Menschen. Es hat noch viele andere Aufgaben. Ein Melatoninmangel wird daher nicht nur mit Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit, sondern ausserdem mit Sodbrennen, Krebs und degenerativen Erkrankungen des Gehirns in Zusammenhang gebracht. Mit natürlichen Massnahmen kann man den Melatoninspiegel wieder erhöhen – und zwar ohne, dass man das Hormon einnehmen müsste.
Autor: Carina Rehberg

Schlafmittel verdoppeln Alzheimer-Risiko

Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, die auch bei Angstzuständen verordnet werden, könnten an den steigenden Alzheimer-Zahlen beteiligt sein. Einer amerikanisch-französischen Studie zufolge erhöhen die Medikamente das Risiko für Demenz um 50 Prozent. Dazu müssten die Schlafmittel – so die Forscher – nicht einmal besonders lange eingenommen werden. Schon eine kurzfristige Einnahme genüge, um das Alzheimer-Risiko wachsen zu lassen.
Autor: Carina Rehberg

Welche Gefahren bergen Schlafmittel?

Der Schlaf dient sowohl der körperlichen als auch der geistigen Entspannung und Erholung.Doch was tun, wenn Sorgen, Ängste und andere Umstände diese für uns so wichtige Ruhephase boykottieren? In diesem Fall hilft scheinbar nur eines: ein wirkungsvolles Schlafmittel muss her. Doch wie hoch der Preis für den künstlich erzeugten Schlaf letztlich ist, wissen die meisten Betroffenen nicht.
Autor: Carina Rehberg

Schlafmittel: Vorsicht ist geboten!

Schlaftabletten können Ihr Leben verkürzen – und zwar nicht nur, wenn Sie eine Überdosis schlucken, im Versuch, sich das Leben zu nehmen, sondern schon dann, wenn Sie nur zweimal monatlich zu Schlaftabletten greifen.