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Schlafmittel
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Schlafmittel

Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Wenn Sie nicht genug bekommen, kann dies zu Konzentrationsmangel, Stimmungsschwankungen, Stress und vielem mehr führen. Diese Gefahren können mit natürlichen Schlafmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln vermieden werden.
Junge Frau genießt morgens liegend auf dem Bett zu schlafen
Autor: Helena Auenstein
2 min

Schlaf verbessern - Ashwagandha, Melatonin oder beides?

Ashwagandha und Melatonin können den Schlaf verbessern. Doch welches Mittel wirkt besser? Eine Studie hat beide Präparate direkt miteinander verglichen und zusätzlich die Kombination untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie sich Einschlafzeit, Schlafdauer und Schlafqualität mit den Mitteln verändern.
Glückliche Frau, die zu Hause in einem bequemen gemütlichen Bett schläf
Autor: Carina Rehberg
19 min

Natürliche Schlafmittel: Die besten Mittel zum Einschlafen

Herkömmliche Schlafmittel wirken meist gut, können aber auch Nebenwirkungen haben. Wir stellen natürliche Mittel vor, die das Einschlafen nachweislich unterstützen oder auch die Schlafqualität verbessern können. Sie tun dies zwar sanfter als Medikamente, bleiben aber meist auch ohne unerwünschte Nebeneffekte.
Frau schläft in Ihrem Bett, im Vordergrund Schlafmittel
Autor: Carina Rehberg
6 min

Schlafmittel - Warum die Einnahme problematisch sein kann

Schlafmittel versprechen schnelle Hilfe bei Schlafproblemen. Doch gerade bei regelmäßiger oder längerer Einnahme von Schlaftabletten können unerwünschte Folgen auftreten. Wir zeigen, welche Nebenwirkungen und Risiken mit verschiedenen Schlafmitteln verbunden sind, wann Abhängigkeit drohen kann und warum ein kritischer Blick auf die Einnahme sinnvoll ist.
Alzheimerrisiko steigt beim Patienten, weil er Schlafmittel zu sich nimmt
Autor: Carina Rehberg
3 min

Schlafmittel verdoppeln Alzheimer-Risiko

Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, die auch bei Angstzuständen verordnet werden, könnten an den steigenden Alzheimer-Zahlen beteiligt sein. Einer amerikanisch-französischen Studie zufolge erhöhen die Medikamente das Risiko für Demenz um 50 Prozent. Dazu müssten die Schlafmittel – so die Forscher – nicht einmal besonders lange eingenommen werden. Schon eine kurzfristige Einnahme genüge, um das Alzheimer-Risiko wachsen zu lassen.