Zentrum der Gesundheit
Vögel sterben auf der ganzen Welt
Vögel sterben auf der ganzen Welt

Dramatisches Massensterben bei Vögeln und Fischen

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(Zentrum der Gesundheit) - In den letzten Wochen gaben sich die Meldungen über meist unerklärliche Fälle von Massensterben bei Vögeln, Fischen oder Fledermäusen regelrecht die Klinke in die Hand. Ob in den USA, Neuseeland, Australien, Südamerika, den Philippinen oder in Europa – überall dasselbe Bild: Vögel fallen buchstäblich tot vom Himmel und Fische werden leblos an die Meeresküsten und Flussufer gespült. Während sich Naturforscher die allergrößten Sorgen machen, halten sich die Mainstream-Medien seltsam bedeckt.

Vögel verschwinden leise und unauffällig

Doch nicht nur der auffällige Massentod Tausender Tiere in bestimmten Regionen der Erde sollte uns zu denken geben. Auch direkt vor unserer eigenen Nase lässt sich das Verschwinden mancher Vogelarten beobachten. Vögel, denen einst kaum jemand auch nur einen Blick widmete, einfach, weil es sie so häufig gab, sind heute in manchen Städten Deutschlands verschwunden.

Der Sperling (oder auch Spatz) beispielsweise wird in bestimmten Gegenden im Stuttgarter Raum kaum noch gesichtet. Er wurde zur seltenen Spezies. Auch die Kohl- und die Blaumeise sind hier selten geworden. Was ist der Grund dafür?

Umweltgifte töten Tiere

Unser Alltag ist geprägt von Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und vielen anderen Umweltgiften. Pestizide vergiften Insekten und in der Folge Vögel. Herbizide, die Unkraut töten sollen, töten auch Amphibien. So ist das Herbizid Roundup von Monsanto für ein seit Jahren statt findendes Froschsterben verantwortlich. Gentechnisch manipulierte Nutzpflanzen produzieren giftigen Pollen, der manche Schmetterlinge und Bienen sterben lässt. Die Aufzählung könnte endlos so weiter gehen.

Risiken der Gentechnik

Besonders die Gentechnologie birgt Risiken, die niemand abschätzen kann. In Tausenden von Laboratorien weltweit sind gentechnisch manipulierte Mikroorganismen im Einsatz. Dazu gehören solche Mikroorganismen, mit deren Hilfe Medikamente oder auch Lebensmittelzusatzstoffe (z. B. Glutatmat, Zitronensäure, etc.) hergestellt werden.

Genauso aber zählen dazu gentechnisch veränderte Krankheitserreger, die der Erforschung von Krankheiten oder der Herstellung von Impfstoffen dienen sollen. Es ist durchaus denkbar, dass ein Entkommen solcher Mikroorganismen nicht immer und nicht ausnahmslos verhindert werden kann und in der freien Natur zu unangenehmen Konsequenzen führen könnte.

Helfen Sie Tieren beim Überleben

Der einzelne besorgte Mensch kann dem plötzlichen Massentod von Vögeln und Fischen in Florida oder auf den Philippinen kaum etwas entgegen setzen. Jeder von uns jedoch kann vor seiner eigenen Tür beginnen und sehr wohl etwas dafür tun, um das leise Verschwinden mancher Tierarten aus unseren Gärten und Stadtparks zu verhindern. Engagieren Sie sich für die Wildtiere (Vögel, Igel, Schmetterlinge, Bienen, Blindschleichen, Wiesel etc.), die in Ihrer unmittelbaren Umgebung leben! Für Sie ist es ein minimaler Aufwand, für ein Tier kann es das Leben und Überleben bedeuten.

Wie Sie aktiv werden können

  • Legen Sie Ihren Garten so an, damit Tiere hier einen Lebensraum mit Rückzugsmöglichkeiten, mit Futterquellen und Nistgelegenheiten finden.
  • Meiden Sie dazu exotische Pflanzen und wählen Sie stattdessen einheimische nektarreiche Bäume, Büsche und Blumen aus.
  • Pflanzen Sie beerentragende Sorten. (Auch einen Balkon oder eine Terrasse kann man vogel- und insektenfreundlich bepflanzen.)
  • Richten Sie ein kleines „Dickicht“ in Ihrem Garten ein, wo Vögel ungestört nisten können.
  • Denken Sie an Vogeltränken im Sommer und an Katzenschutz an den Bäumen.
  • Verwenden Sie keine chemischen Spritzmittel. In den meisten Fällen gibt es biologische Alternativen zu Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden. Bei Blattlausbefall genügt zum Beispiel oft schon das Abwarten weniger Tage – bis die Marienkäfer eintreffen und aufräumen.

Hören Sie auf, Ihren Garten so sauber wie Ihr Wohnzimmer zu halten. Versetzen Sie sich in die Tiere, die dort ein Zuhause finden könnten. Errichten Sie einen Steinhaufen mit einer Höhle für Igel darin, eine Natursteinmauer mit Wohnungen für Eidechsen und Käfer oder lassen Sie dekorativ alte Baumstämme stehen, in die Sie Löcher bohren, wo sich seltene Insekten niederlassen können.

Räumen Sie Ihren Garten erst im Frühjahr auf, damit unter dem Laub und in verdorrten Stängeln Insekten überwintern können – Insekten, die unseren Singvögeln wieder als Nahrung dienen. Denken Sie daran, wie groß die Freude der Tiere sein wird, wenn sie einen Menschen treffen, der nicht die Pflegeleichtigkeit kahler Rasenflächen und die Seltenheit exotischer Nadelbäume im Kopf hat, sondern zur Abwechslung einmal auch an all die kleinen Wesen denkt, die ebenfalls gerne leben würden.

Hier finden Sie die Meldungen aus dem Zeitraum Oktober 2010 - Februar 2011 von gehäuft weltweit aufgetretenen Fälle von Massensterben bei Vögeln, Fischen und Fledermäusen:

13.12.10 – Tausende tote Barramundi-Fische aus unbekannten Gründen in Australien an Land gespült.
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15.12.10 – Tausende tote Fische an Strände in Florida angespült – Die kalten Temperaturen sollen verantwortlich sein.
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17.12.10 – Tote Fische an Seeufer in Indiana angespült – Grund seien Winterstürme
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18.12.10 – Tausende tote Fische treiben an der Oberfläche in einer Bucht auf den Philippinen. Gründe unbekannt.
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22.12.10 – Mehr als hundert tote Pelikane in North Carolina – Gründe unbekannt.
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23.12.10 – Hunderte toter Seelebewesen in South Carolina angespült – Schuld sei das kalte Wasser.
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23.12.10 – Zehn Tonnen zumeist toter Fischer in Fischernetzen in Neuseeland gefunden – Gründe unbekannt.
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27.12.10 – Tote Fische am Ufer eines Sees auf Hawaii angespült – Gründe unbekannt
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28.12.10 – 70 Fledermäuse sterben aus unbekannten Gründen in Tucson, Arizona.
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29.12.10 – Dutzende tote Fische in San Antonio, Texas, aufgefunden. Gründe unbekannt.
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31.12.10 – Mehr als 5000 Vögel tot in Arkansas aufgefunden. Sie litten an massiven Traumata und Blutgerinnseln.
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03.01.11 – Mehr als 100.000 tote Umberfische in einem Fluss in Arkansas gefunden. Gründe unbekannt.
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03.10.11 – Dutzende toter Vögle tauchen im Garten einer Frau in Kentucky auf – Gründe nicht bekannt.
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03.01.11 – Mehrere 10.000 toter Fische in Chesapeake Bay an Land gespült: Grund sei das kalte Wetter.
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03.01.11 – 100 Tonnen toter Fischer in Brasilien angetrieben. Gründe unbekannt.
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04.01.11 – Einige tote Seekühe an der Küste Floridas gefunden. Gründe unbekannt.
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04.01.11 – Tausende tote Fische in Bucht in Florida angespült. Gründe unbekannt.
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04.01.11 – Hunderte tote Fische im St. Clair River, Ontario (Kanada) aus unbekannten Gründen an Land gespült.
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04.01.11 – Hunderte tote schwarze Vögel auf einem Highway in Louisiana aufgefunden. Sie starben an inneren Verletzungen und Gerinnseln.
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05.01.11 – Hunderte tote Vögel auf einem Highway in Texas gefunden. Todesursache unbekannt.
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05.01.11 – Große Mengen toter Fischer an neuseeländischen Stränden angespült. Gründe unbekannt.
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05.01.11 Bis zu 100 Dohlen tot auf einer Straße in Schweden aufgefunden. Ursache nicht bekannt.
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06.01.11 – Mehr als 40.000 tote Krebse in Großbritannien an Land gespült. Gründe unbekannt.
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07.01.11 – Mehr als 1000 tote Tauben in Italien aufgefunden. Ursachen unbekannt.
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10.01.11 – Unzählige tote Fische in Großbritannien angespült – Gründe unbekannt.
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11.01.11 – Tausende tote Heringe schwimmen an der Oberfläche des Lake Michigan und werden an die Ufer Chicagos gespült. Grund sei das kalte Wetter.
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05.02.11 - Neu Seeland – Hunderte tote Vögel gefunden
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