Anti-Krebs Lebensmittel


Anti-Krebs Lebensmittel sind in der Lage, Krebszellen zu eleminieren und den Körper gegen bösartige Zellen zu schützen.



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letzte Aktualisierung am 23.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Anti-Krebs Lebensmittel

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(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

Anti-Krebs Lebensmittel © Karaidel - Shutterstock.com

Gibt es tatsächlich Anti-Krebs-Lebensmittel?

Nach aktuellem Kenntnisstand des US-amerikanischen Krebsforschungszentrums (The National Cancer Institute (1)) sind ungefähr ein Drittel aller Krebserkrankungen auf die Ernährung zurückzuführen.

Lange hiess es, man kenne keinen einzigen Stoff in Lebensmitteln, der Krebszellen direkt bekämpfen könnte. Daher solle man bei Krebs – so wird auch heute noch häufig geraten – am besten alles essen, was einem schmecke.

Dem Krebs vorbeugen könne eine insgesamt gesunde Ernährung jedoch schon in gewisser Weise, räumt man dann aber doch ein.

Mittlerweile aber gibt es von zahlreichen Wissenschaftlern hochinteressante Forschungsergebnisse. Sie konnten in manchen Lebensmitteln sehr wohl bestimmte Stoffe identifizieren, die in der Lage sind, Krebszellen konkret zu vernichten.

Wenn somit regelmässig eine Vielzahl solcher Lebensmittel, Getränke und Gewürze gegessen wird, kann Krebs – im Rahmen einer ganzheitlichen Krebstherapie –oft eingedämmt oder gar zurückgedrängt werden.

Wie Krebs beginnt

Krebs beginnt als eine einzige abnormale Zelle, die sich irgendwann unkontrolliert vermehrt. Dieser sich rapide ausbreitende Zellverband bildet bald einen Tumor, der in das noch gesunde Gewebe eindringt und sich schliesslich sogar ein eigenes Blutgefässsystem aufbaut, über das er dem Körper Nähr- und Vitalstoffe abzieht, um selbst immer grösser zu werden.

Krebserregende Stoffe aus Chemikalien, Zigarettenrauch, Umweltgiften, ungesunden Nahrungsmitteln und der Einfluss mancher Strahlung können die Entstehung von Tumoren beschleunigen.

Andere Stoffe aber, sog. "Hemmer" können die Tumorzellen am Wachstum hindern. Und gerade solche Hemmer, wie z. B. bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe finden sich in vielen Lebensmitteln – die man nur noch kennen und essen muss.

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Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe (oft auch als Phytochemikalien bezeichnet) sind Stoffe, die der Pflanze – im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette – nicht als Nährstoffe dienen. Sekundäre Pflanzenstoffe haben hingegen andere Eigenschaften und Aufgaben.

Manche Phytochemikalien dienen der Pflanze beispielsweise als Blütenfarbstoffe, andere als Duftstoffe, um Insekten zur Bestäubung anzulocken, wieder andere als Abwehrstoffe, um Frassfeinde abzuwehren und ganz andere, um die Pflanze vor Pilz- oder Bakterieninfektionen zu schützen.

Doch wie wirken die sekundären Pflanzenstoffe auf den Menschen? Er muss schliesslich weder farbenfroh sein noch will er Insekten anlocken und Frassfeinde muss er auch nicht abwehren.

Die Polyphenole im Granatapfel zum Beispiel können den Blutdruck senken, Sulfide im Knoblauch verhindern Thrombosen, Phenolsäuren in Früchten töten Bakterien, und Saponine in Hafer und Hülsenfrüchten wirken entzündungshemmend.

Welche Lebensmittel aber enthalten nun solche Phytochemikalien, die krebshemmend wirken?

Lebensmittel zur Krebs-Prävention

Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, gehören in jede effektive Anti-Krebs-Diät – und zwar nicht in übermässigen Mengen, sondern einfach in einem angemessenen Verhältnis zu den aufgenommenen Omega-6-Fettsäuren. Das Verhältnis Omega-6/Omega-3 sollte bei etwa 5 : 1 liegen.

Omega-3-Fettsäuren sind besonders in Leinöl, HanfölKrillöl und wild gefangenem Kaltwasserfisch wie zum Beispiel Lachs enthalten.

Auch gibt es eine bestimmte Algensorte, die sehr reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Das Öl dieser Alge kann sehr einfach in Form einer speziellen Ölmischung gemeinsam mit Leinöl, Nachtkerzenöl und weiteren wertvollen Zutaten eingenommen werden.

Auch in Nüssen sind wichtige Stoffe enthalten, die Krebs vorbeugen können. Essen Sie daher – am besten statt den üblichen Süssigkeiten und Snacks - besser unbehandelte, ungeröstete und ungesalzene Nüsse wie Paranüsse, Walnüsse und Mandeln.

In erster Linie sind es jedoch natürlich solche Stoffe mit gleichzeitig hohem antioxidativem Potential, die krebserregende Substanzen vernichten oder gar Krebszellen selbst hemmen können.

Obst und Gemüse ist jene Lebensmittelgruppe, die besonders viele Antioxidantien liefert, wie zum Beispiel Avocados, Broccoli, Kohl, Blumenkohl, Karotten, Knoblauch, Süsskartoffeln, Pilze und Bohnen.

Zu den antioxidativ wirksamen Früchten gehören unter anderem Grapefruits, Feigen, Orangen, Zitronen, Trauben, Papayas, Himbeeren, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren, Kirschen, Tomaten und Birnen.

Nun gibt es aber noch Lebensmittel, die geradezu wie Heilmittel eingesetzt werden können, da ihr Antioxidantiengehalt jenen der üblichen Lebensmittel um ein Vielfaches übertrifft.

Zu diesen Lebensmitteln gehören Wildkräuter und Kräuter (Petersilie, Thymian, Salbei, Koriander, Basilikum, Oregano etc.) sowie Wildfrüchte, darunter auch die Aroniabeere, die auch Gesundheitsbeere genannt wird.

Aronia – Die Anti-Krebs-Beere

Aronia ist eine dunkelblaue Beere mit wissenschaftlich bewiesener Anti-Krebs-Wirkung.

So zeigte sich beispielsweise im Laborversuch, dass unter der Einwirkung von Aronia das Wachstum von Darmkrebszellen schon nach zwei Tagen um 50 Prozent reduziert werden kann – während die gesunden Zellen nicht beeinflusst wurden.

Die Anti-Krebs-Wirkung der Aroniabeere soll dadurch zustande kommen, dass sie ein bestimmtes Enzym hemmt, das die Tumorbildung verstärken würde und gleichzeitig ein Protein aktiviert, das die Tumorbildung unterdrück.

Da die Aroniabeere ferner Magen und Leber schützen kann und die Nebenwirkungen von Zytostatika mildert sowie die Zellen vor Schäden durch radioaktive Strahlung bewahrt, ist sie auch ein wertvoller Begleiter einer jeden Krebstherapie.

Anti-Krebs-Salat mit Anti-Krebs-Dressing

Dr. James A. Duke (Ph. D.) – Autor des Buches "The Green Pharmacy" ("Die grüne Apotheke") – arbeitete 20 Jahre lang mit dem National Cancer Institute zusammen und widmete sich dabei besonders den krebshemmenden Heilpflanzen.

Er entwickelte dabei auch eine spezielle Salatrezeptur mit krebsbekämpfenden Eigenschaften.

Ein solcher Salat sollte – nach James A. Duke – folgende Zutaten (alle aus biologischem Anbau) enthalten:

Knoblauch, Zwiebeln, rote Paprika, Tomaten, Rotklee, gekochte Rote Beete, frische Ringelblumen, Sellerie, Chicoree, Schnittlauch, Gurken, Kreuzkümmel, Erdnüsse, Portulak und Salbei.

Dazu empfiehlt James A. Duke sein sog. "Krebs-Präventions-Dressing". Es besteht aus:

Leinöl, Nachtkerzenöl, Knoblauch, Rosmarin, einem Spritzer Zitronensaft und scharfen Pfefferschoten (Chili).

Getränke zur Krebs-Prävention

Um Krebs vorzubeugen, entscheiden Sie sich am besten für Teesorten, die reich an Antioxidantien sind – insbesondere Polyphenolen. Polyphenole verbinden sich in den Zellen mit freien Radikalen und verhindern so, dass diese gesunden Zellen angreifen und – im schlimmsten Fall – für die Entstehung von Krebszellen sorgen.

Folgende Teesorten sind besonders reich an Antioxidantien: Rooibos-Tee (Rotbusch), Grüner Tee und Ingwertee.

Oft wird – in kleinen Mengen – Rotwein (aus biologischer Erzeugung und möglichst schwefelarm) empfohlen, da er ebenfalls eine antioxidative Wirkung haben soll.

Da Alkohol jedoch – je nach individueller Konstitution – oft nicht nur in kleinen Mengen konsumiert wird und bei manchen Menschen auch ein gewisses Gewöhnungs- und Potentialpotential birgt, sollte man lieber von ihm Abstand halten, wenn man es eben nicht bei einem Gläschen (50 - 100 ml) pro Tag lassen kann.

In diesem Fall bleibt man dann besser bei blauen Trauben und OPC, dem antioxidativ hochwirksamen Stoff aus dem Traubenkern.

Kräuter und Gewürze zur Krebs-Prävention

Gewürze wie Curcumin, Ingwer, Cayenne-Pfeffer (Capsaicin) und Zimt sowie Kräuter wie Rosmarin, Oregano, Petersilie und Salbei sollten auf Grund ihrer krebsbekämpfenden Eigenschaften ebenfalls so oft wie möglich in die Ernährung integriert werden.

Wenn Sie jetzt zusätzlich noch viel reines Wasser trinken (Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser), dann können Giftstoffe, abgestorbene (Krebs-)Zellen und Schlacken rasch ausgeschieden und Platz für neues gesundes Gewebe geschaffen werden.

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(2)

Julia
geschrieben am: donnerstag, 04. august 2011, 13:02
eMail-Adresse hinterlegt
Ich finde die meisten Artikel hier sehr interessant und informativ!
Aber ich glaube, Sie widersprechen sich gerade: Ich habe gerade einen Artikel von Ihnen gelesen, in dem es heißt, Fischöl könne sogar krebsfördernd sein, da eben nicht die Omega-3-Fettsäuren für die Krebsprävention verantwortlich seien. Hier wird Fisch aber als präventiv gepriesen.
Was ist nun richtig?
Vielen Dank im Voraus!

Zentrum der Gesundheit:

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Was nun die Omega-3-Problematik anbelangt, so vertreten wir die Ansicht, dass die Omega-3-Fettsäuren nicht besser und nicht schlechter als andere natürliche Fettsäuren sind. Wenn jedoch in der üblichen Ernährung das gesunde Verhältnis zwischen den Fettsäuren nicht mehr gegeben ist und ein deutlicher Omega-6-Überschuss in Verbindung mit einem Omega-3-Mangel besteht, dann halten wir es für empfehlenswert die Ernährung entsprechend umzugestalten und mehr Omega-3-reiche Lebensmittel zu verzehren, während man Omega-6-Lebensmittel reduziert.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
hansi
geschrieben am: montag, 28. juni 2010, 20:38
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr informativer Artikel. Und gut geeignet zum Umsetzen in der eigenen Küche, wenn man die nötige Zeit und das Können zum Kochen besitzt.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

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Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

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Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

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Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

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Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

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Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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