Antioxidantien in Lebensmittel können Krebs verhindern


Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit antioxidativ wirkender Lebensmittel bei Krebserkrankungen.


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letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mit Ernährung gegen Krebs

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(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

Antioxidantien in Lebensmittel können Krebs verhindern © Dionisvera - Fotolia.com

Der Krebs benötigt zum Überleben ein spezielles Milieu

Einer Krebserkrankung liegen sicher unterschiedliche Ursachen zugrunde. Neben den psychischen Faktoren, diversen Umweltbelastungen sowie den unzähligen chemischen Substanzen, die Tag für Tag über die Haut in Form von Putz-, Wasch- oder Hautpflegemitteln in den Körper gelangen, muss den Giften in unseren Lebensmitteln (Spritz- und Düngemittel) und den vielen schädlichen Zusätzen in den Fertigprodukten ein ganz besonderer Stellenwert beigemessen werden.

Die erwähnten Schadstoffe erzeugen zunächst im Darm ein toxisches Milieu, in dem sich nicht nur pathogene Bakterien, Pilze und andere Parasiten äusserst wohl fühlen, sondern auch Krebszellen einen idealen Lebensraum finden.

Gleichzeitig tragen diese Schadstoffe zur vermehrten Freisetzung so genannter freier Radikale* bei, die in der Lage sind massive Zellschäden anzurichten. Im schlimmsten Fall kann die DNA geschädigt werden, in dessen Folge es zu einer unkontrollierten Zellteilung kommt. Das ist die Entstehung von Krebs.

*Freie Radikale sind gefährlich instabile Sauerstoffatome, die im Körper zellschädigende Oxidationsprozesse auslösen. Sie werden in geringen Mengen während bestimmter Körperprozesse, z.B. bei der Zellatmung, frei. Weitaus grössere Mengen freier Radikale bilden sich im Körper jedoch durch äussere Faktoren wie Stress, Rauchen, Gifte, chemische Substanzen und andere Schadstoffe.

Kümmern Sie sich um Ihren Darm

Die wichtigste Massnahme, die es für Krebskranke zu ergreifen gilt, ist die Wiederherstellung eines gesunden Darmmilieus. Hierzu ist generell eine konsequente Umstellung der Ernährungsweise erforderlich. Fertiggerichte, Fast Food, Mikrowellennahrung, tierische Lebensmittel, Zucker und Weissmehlprodukte sollten ab sofort tabu sein, denn mit einer Ernährung dieser Art ist eine Milieuveränderung ausgeschlossen.

Um möglichst schnell ein gesundes Darmmilieu herzustellen ist es sinnvoll, parallel zur Ernährungsumstellung eine Darmreinigung vorzunehmen. In einem auf diese Weise von Giften befreiten Darm reduziert sich automatisch auch die Anzahl der freien Radikale. Dadurch werden die Zellen geschützt und das Immunsystem spürbar entlastet.

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Die antikarzinogene Ernährung

Damit der Körper mit vitalstoffreichen, anstelle von schadstoffreichen, Lebensmittel versorgt wird empfehlen wir, die Mahlzeiten ausschliesslich unter Verwendung biologischer Lebensmittel täglich frisch zuzubereiten. Darüber hinaus ist es erforderlich, starke Säurebildner wie Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol und Nikotin strikt zu meiden, denn sie behindern die positive Veränderung des Darmmilieus.

Auf den täglichen Verzehr ausreichender Mengen antikarzinogener Lebensmittel ist unbedingt zu achten, da diese Lebensmittel das Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen definitiv hemmen - das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien.

Es handelt sich hier in der Tat um eine sehr rigorose Vorgabe, aber wenn die Krebserkrankung bereits besteht, reicht eine leichte Veränderung der Essgewohnheiten leider nicht aus.

Lebensmittel mit antikarzenogener Wirkung

Nachstehend stellen wir Ihnen sieben Lebensmittel vor, die sich sowohl in der Krebs- Prävention als auch in der Krebs-Therapie bestens bewährt haben.

1. Broccoli, Kohl und andere Gewächse aus der Familie der Kreuzblütler

Zur Familie der Kreuzblütengewächse zählen Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Weisskohl, Chinakohl, Kohlrabi ebenso wie Steckrüben, Weissrüben, Radieschen, Rettich, Senf und Brunnenkresse. All diese Gewächse sind reich an wertvollen Senfölen (Glucosinolaten), deren schwefelhaltige und antioxidativ* wirkenden Inhaltsstoffe ihre antikarzinogene Wirkung in vielen wissenschaftlichen Studien unter Beweiss stellen konnten.

*Antioxidantien sind körpereigene Substanzen, die die gesundheitsschädigenden oxidativen Prozesse freier Radikale unterbinden. Auf diese Weise schützen sie den Körper vor Zellschäden (z.B. Krebs).

Detaillierte Studien, die am Linus Pauling Institut (LPI) in Oregon und an anderen Orten der USA durchgeführt wurden zeigen darüber hinaus, dass Kreuzblütengewächse voller einzigartiger, biologisch aktiver Inhaltsstoffe stecken, die in ihrer synergetischen Wirkweise in der Lage sind, krebserzeugende Substanzen aus dem Körper zu leiten, noch bevor diese überhaupt die Chance haben, Zellschäden herbeizuführen.

Die einzigartigen metabolischen Prozesse, die durch die Senföle ausgelöst werden, verhindern sogar die Entwicklung einiger hormonabhängiger Krebsarten. Das LPI gab an, dass die grosse Mehrheit der insgesamt 87 kontrollierten Studien, die vor 1996 veröffentlicht wurden zeigte, dass der erhöhte Verzehr von Kreuzblütengewächsen mit einem proportional sinkenden allgemeinen Krebsrisiko im Zusammenhang steht. Insbesondere gelte dies für Lungenkrebs sowie für Krebserkrankungen des Verdauungstrakts.

2. Grünes Blattgemüse

Ob Feldsalat, Rucola, Löwenzahn, Spinat, Grünkohl, Wirsing, Mangold oder Brokkoli - jede dieser Blattgemüsesorten enthält neben vielen Nähr- und Vitalstoffe auch wertvolle Bitterstoffe sowie das wundervolle Chlorophyll. Sowohl Bitterstoffe als auch Chlorophyll wirken stark antioxidativ und entgiften den Körper. Auf diese Weise bewirken sie automatisch eine positive Veränderung des Körpermilieus und stärken gleichzeitig das Immunsystem. Beides sind Auswirkungen, die vor Krebserkrankungen schützen und bereits entarteten Zellen das Überleben deutlich erschweren.

Die Zubereitungsarten für grünes Blattgemüse sind vielseitig. In roher Form, als Salat oder Smoothie genossen, bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten. Um auch im gedünsteten Zustand von der Vitalstoffvielfalt zu profitieren, sollten Sie das Gemüse nicht länger als eine Minute erhitzen. Je länger Sie das Gemüse der Kochhitze aussetzen, umso mehr Vitalstoffe gehen verloren.

Wenn Sie kein Liebhaber der grünen Blattgemüse-Küche sind, sollten Sie zur Ergänzung Ihrer Ernährung unbedingt Produkte wie Broccoli-Sprossen*, Gerstengrassaft oder Weizengras als Nahrungsergänzung einnehmen. So gelangen Sie auch ohne den Verzehr grosser Gemüsemengen an die erforderlichen Nähr- und Vitalstoffe zur Veränderung Ihres Körpermilieus.

*Broccoli-Sprossen enthalten einen besonders hohen Anteil an Sulforaphan - eine Substanz aus der Familie der Senföle. Die antikarzinogene Wirkung von Sulforaphan wurde durch die Universität Heidelberg wissenschaftlich belegt. Daher werden Broccoli-Sprossen von einigen naturheilkundlichen Therapeuten bereits sowohl zur Krebsprophylaxe als auch in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt.

3. Beeren

Beeren sind generell grossartige Früchte, die nicht nur ihres einzigartig verlockenden Aussehens und ihres himmlischen Geschmacks wegen äusserst beliebt sind. Über diese Vorzüge hinaus zeigen die Beeren vor allem eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung, denn sie verfügen über einen sehr hohen Anteil schützender Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). In unserem Körper sind diese Schutzsubstanzen auf unterschiedlicher Weise unserer Gesundheit dienlich.

Beeren sind ausgesprochen reich an Antioxidatien, die den Körper bei der Vernichtung schädlicher freier Radikale effektiv unterstützen. Dies trägt natürlich wieder zur positiven Veränderung des Körpermilieus sowie zur Stärkung des Immunsystems bei. Welche Auswirkungen ein starkes Immunsystem in der Prävention und bei bereits entarteten Zellen hat, wissen Sie längst. Die sogenannten Anthocyane (Pflanzenfarbstoffe), die sich in hohen Mengen in blauen und violetten Beeren befinden, zeigen eine besonders starke antioxidative Wirkung.

Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren enthalten grosse Mengen eines weiteren starken Antioxidans, der Ellagsäure. Sie ist in der Lage, krebserregende Stoffe im Körper unschädlich zu machen, die Entstehung neuer Krebszellen zu hemmen und sogar den Zelltod von Krebszellen zu beschleunigen. Zudem dient sie währen einer Chemo-Therapie dem Schutz gesunder Zellen.

Die deutschen Forscher Prof. Leitzmann und Dr. Watzl fanden in ihren Untersuchungen zudem heraus, dass Ellagsäure antimikrobiell und antibakteriell wirkt und darüber hinaus Zellgifte wie Aflatoxin oder Acrylamid unschädlich macht.

Studien am Hollings Cancer-Center an der Universität von Süd Carolina haben sich ebenfalls mit der Ellagsäure befasst. Die Forscher bestätigten die präventive Wirkung gegen Darmkrebs, sowie gegen das Papilloma Virus, der Auslöser des Gebärmutterhalskrebs.

4. Frischer Knoblauch

Frischer, roher Knoblauch enthält eine Substanz namens Allicin - eine schwefelhaltige Verbindung, die aus der Aminosäure Alliin entsteht. Sie schenkt dem Knoblauch nicht nur seinen intensiven Geschmack und Geruch, sondern ist vor allem für die antibakterielle, antivirale, antifungale und antimykotische Wirkung des Knoblauchs verantwortlich.

Als sei dies nicht bereits beeindruckend genug, zeigt Allicin darüber hinaus noch eine weitere herausragende Eigenschaft: Es wirkt antikarzinogen. Allicin heftet sich ausschliesslich an Krebszellen, dringt in sie ein und zerstört diese, während es die gesunden Zellen intakt lässt. Das bedeutet, dass das Allicin aus frischem Knoblauch die Entstehung von Krebszellen unterbinden kann und die Bildung neuer Krebszellen hemmt, was in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde.

Forscher des Weizmannn Institute of Science in New York entdeckten bereits im Jahr 2003, dass die Injektion von Allicin in den Blutkreislauf von Krebspatienten, die Krebszellen effektiv bekämpft, ohne negative Nebenwirkungen auszulösen.

Andere Untersuchungen ergaben, dass das Risiko, generell an Krebs zu erkranken durch den Verzehr einer halben Knoblauchzehe deutlich sinkt.

5. Kurkuma

Kurkuma, auch als Gelbwurz oder Tumaric bekannt, zählt zu den wirkungsvollsten antikarzinogenen Gewürzen. Das liegt an seinem einzigartigen Wirkstoff Curcumin.

Zahlreiche Studien belegen, dass Curcumin die Vermehrung von Krebszellen im Körper hemmt und sogar bereits vorhandene Krebszellen abtöten kann.

Ein Wissenschaftsteam des Instituts für Labormedizin der LMU München konnte unter der Leitung von Dr. rer. hum. biol. Beatrice Bachmeier belegen, dass Curcumin die Metastasenbildung sowohl beim Mammakarzinom als auch beim Prostatakarzinom hemmt.

Des weiteren verhindert Curcumin, dass Tumorzellen in die Blutbahn gelangen und so überall im Körper Metastasen bilden können.

Eine indische Studie aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass bereits der tägliche Verzehr eines Teelöffels Kurkuma als präventive Massnahme gegen die Entstehung von Krebserkrankungen angesehen werden kann.

Dr. Merina Anthony, Ph.D., vom indischen University Centre:

Eine starke Pestizidbelastung ist heutzutage einer der häufigsten Ursachen für die Entstehung von hormonellbedingten Krebsarten. Kurkuma dämmt die östrogen-ähnliche Wirkung von Pestizidrückständen in Früchten, Gemüse, konventioneller Milch, Wasser und anderen Lebensmitteln ein.

6. Tomaten

In den Tomaten ist das enthaltene Lycopin für die krebshemmende Eigenschaft verantwortlich. Wie könnte es anders sein, als dass es sich auch hier wieder um ein besonders starkes Antioxidans handelt.

Eine klinische Langzeitstudie der Harvard University, unter der Leitung von Dr. Edward Giovannucci, zeigte, dass sich das Risiko einer Prostata-Krebserkrankung um fast 30 Prozent reduziert, wenn die Männer mindestens einmal täglich Tomatengerichte oder tomatenhaltige Produkte verzehren.

Dr. Omer Kucuk, Professor für Medizin und Onkologie am Krebsforschungsinstitut in Detroit, fand in einer Studie heraus, dass die Ergänzung mit Lycopin bei an Prostatakrebs erkrankten Männern eine Hemmung der Tumorentwicklung ergab.

Lycopin zählt zu den Carotinoiden und ist hauptsächlich in der Schale zu finden. Dort sorgt es unter anderem für die kräftig-rote Farbe der Tomate. Den höchsten Anteil an Lycopin besitzen die kleinen, sonnengereiften Tomaten. Da Lycopin eine fettlösliche Substanz ist, kann sie nur bei gleichzeitiger Aufnahme hochwertiger Fette optimal resorbiert werden. Im gekochten Zustand enthalten die Tomaten den höchsten Lycopingehalt. Im rohen Zustand ist die Bioverfügbarkeit des Lycopin eher schlecht. Daher sind Tomatensaucen, Tomatenmark, passierte Tomaten, selbst hergestellter Ketchup und Tomatensaft sehr gute Lycopin-Quellen.

7. Grüntee

Sein Reichtum an krebsbekämpfenden Polyphenolen macht den grünen Tee zu einem ausgezeichneten antikarzinogenen Getränk. Eines der enthaltenen Polyphenole ist die Ellagsäure. Ihre herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen sind Ihnen ja bereits von den Beeren bekannt.

Das Epigallocatechingallat (kurz EGCG) ist ein weiteres Polyphenol, das in hohen Mengen im grünen Tee enthalten ist. Auch hier handelt es sich wieder um ein höchst wirksames Antioxidans, auf das in nahezu allen klinischen Studien zum grünen Tee der Fokus gerichtet wurde. EGCG wirkt entzündungshemmend, immunstärkend und antikanzerogen.

Das EGCG heftet sich an bestimmte Zellrezeptoren einer Krebszelle und attackiert ein wichtiges Enzym (Dihydrofolatreduktase) dieser Zelle. Dadurch wird der Tumor sowohl am Wachstum, als auch an der Zellteilung gehindert.

Ein Forscherteam der Kyushu-Universität in Fukuoka, unter der Leitung von Hirofumi Tachibana, konnte in einer Studie nachweisen, dass ein wachstumshemmender Effekt von EGCG bei bestimmten Krebszellen bereits in Konzentrationen auftritt, die beim Teetrinken leicht erreicht werden.

Bei der Auswahl der grünen Teesortensollten nur die besten Qualitäten in Frage kommen, denn diese entscheiden auch über den Anteil der darin enthaltenen gesundheitsfördernden Substanzen. Die japanischen gedämpften Sorten Sencha, Matcha, Benifuuki, Bancha, Genmaicha mit Matcha sind empfehlenswert. Da jede Sorte eine andere einzigartige Komposition von antikarzinogenen Inhaltsstoffen enthält, sollten Sie sich jedoch in einem spezialisierten Teegeschäft Ihres Vertrauens fachkundig beraten lassen.

Und auch folgende Empfehlungen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten

Neben den bereits erwähnten Lebensmitteln möchten wir Ihnen zwei weitere Massnahmen vorstellen, die sich in Rahmen der Krebs-Prävention ebenso erfolgreich gezeigt haben, wie auch in der Krebstherapie. Es handelt sich hier zum einen um Vitalpilze und zum anderen um das Sonnenhormon Vitamin D.

Vital-Pilze

Vital Pilze werden bereits seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt und finden auch bei uns in ganzheitlichen Therapien immer häufiger Verwendung. Das ist nicht verwunderlich, denn diese Heil- oder Vitalpilze verfügen über einzigartige Eigenschaften. Sie zeigen eine anti-virale, anti-mikrobielle, anti-entzündliche sowie anti-karzinogene Wirkung. Dadurch sind sie in der Lage, das Körpermilieu positiv zu beeinflussen und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken.

In beiden Fällen handelt es sich um Faktoren, die es - in Verbindung mit einer entsprechenden Ernährungsweise - den Krebszellen mit der Zeit unmöglich machen, sich weiterhin unkontrolliert zu vermehren. Wissenschaftliche Studien belegen darüber hinaus, dass bestimmte Pilze sogar das Selbstmordprogramm der Krebszellen - die sogenannte Apoptose - einleiten.

Der Shiitake-Pilz, der Cordyceps-Pilz, der Reishi-Pilz, der Maitake-Pilz sowie der Coriolus-Pilz zählen zu den bekanntesten Vertretern ihrer Art.

Lesen Sie hier mehr über die Heilwirkungen des Shiitake-Pilzes

Vitamin D

Die positiven Wirkungen von Vitamin D auf die Gesundheit des Menschen sind derart vielfältig, dass wir sie gar nicht alle aufzählen können. Aber auf eine ganz spezielle Eigenschaft möchten wir an dieser Stelle hinweisen. Es geht um die Funktion des Vitamin D in der Prävention und in der Therapie von Krebserkrankungen. Es wurden in den letzten Jahren viele Studien durchgeführt, die sich mit der Rolle des Vitamin D bei Krebserkrankungen beschäftigt haben. Die Wissenschaftler konnten letztlich nachweisen, dass Vitamin D bei etwa 20 verschiedenen Krebsarten das Krebsgeschehen positiv beeinflusst.

Das Ergebnis einer Studie von 2007, die an der Creighton Universität Omaha/Nebraska unter der Leitung von Professor Joan Lappe durchgeführt wurde, war besonders signifikant , da es sich hier um eine Studie handelte, die sämtliche Kriterien einer klassischen Arzneimittelstudie erfüllte. Sie ergab, dass Probanden, die täglich 1100 IU Vitamin D in Kombination mit 1450 mg Calcium als Nahrungsergänzung einnahmen, ein um 77 Prozent geringeres Krebsrisiko in Bezug auf alle Krebsarten zeigten.

Kanadische Wissenschaftler stellten bei Brustkrebspatientinnen, die bereits operiert waren, während einer Langzeitstudie (1998 bis 2008) fest, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel das Risiko einer Metastasierung um 94 Prozent erhöhte, wodurch die Wahrscheinlichkeit, vorzeitig zu sterben um 73 Prozent stieg.

Vergleichbare Ergebnisse konnten andere Studien in Bezug auf die Vitamin D-Supplementierung bei aggressiven Darmkrebs-Erkrankungen belegen. Auch hier konnte die Sterberate bei Darmkrebs nahezu um die Hälfte reduziert werden.

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Fazit

Um die Entstehung bösartiger Tumoren zu verhindern und bereits vorhandenen Krebszellen das Überleben nahezu unmöglich zu machen kommen Sie nicht umhin, sowohl Ihr Darmmilieu als auch Ihre Ernährung in einer Weise zu verändern, die den Krebszellen in Ihrem Körper die benötigte Lebensgrundlage entzieht. Gleichzeitig reduzieren Sie durch diese Massnahmen die Entstehung zellschädigender freier Radikale und stärken Ihr Immunsystem spürbar. Wie Sie sehen lohnt es sich, schnellst möglich aktiv zu werden :-).

Nutzen Sie die Informationen des GfBK e. V., Heidelberg

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr hat ein sehr interessantes PDF über die Ernährung gegen Krebs online gestellt.

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Lykaner
geschrieben am: dienstag, 20. mai 2014, 19:29
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Hey ukilein, mein Vater hatte Krebs, die Ärzte gaben ihn noch maximal 6-12 Monate. Meine Mutter wollte das nicht hin nehmen. Sie hat u.a.Umschläge aus Zinnkraut zubereitet, auch zur Einnahme. (Was sonst noch kann ich eben leider nicht sagen), es kam auch jemand der nach Wasseradern gesucht hat, dieser hat festgestellt, das der Mensch der in diesem Bett schläft einmal sehr krank wird, er wusste NICHT das mein Dad hier liegt und NICHT das er Krebs hat. Darauf hin wurde ein geeigneter Platz gesucht. Für näheres müsste ich nachfragen. Viele halten das für Humbug. Ich kann nur sagen, das ist über 25 Jahre her und mein Vater macht gerade seine Arbeit im Büro.

ukilein
geschrieben am: sonntag, 23. mã¤rz 2014, 18:34
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, nachdem ich seit mehreren Monaten starke Bauchschmerzen habe und mein Bach stark angeschwollen ist, wurde bei mir gestern ein bösartigen Krebs der komplett im unteren Bauch gestreut hat, festgestellt. Außerdem hat sich auch Wasser im Bauch gebildet, wodurch dieser stark angeschwollen ist. Nun würde ich gerne wissen, ob ihr für mich einige Tipps habt, sowohl zur Bekämpfung des Krebs, als auch zur Linderung meines Malignen Aszites (Wasserbauchs). Die Ärzte können mir lediglich eine Chemotherapie mit ungewissen Erfolgschancen anbieten. Ich bin vollkommen verzweifelt und bitte euch um Tipps und Ratschläge, um möglichst wieder gesund zu werden! Vielen Dank im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ukilein
Bitte wenden Sie sich umgehend an einen ganzheitlich tätigen Therapeuten mit Krebs als Spezialgebiet oder suchen Sie eine ganzheitliche Krebsklinik auf, wo Sie mit allem versorgt werden, was Sie brauchen.
Im Rahmen einer Kommentarantwort ist es leider völlig unmöglich, Ihnen Tipps im der Problematik angemessenen Umfang zu geben. Sie können jedoch auch die Suchmaschine unserer Seite nutzen. Dort werden Sie bereits - wie ja auch im obigen Artikel - sehr viele Tipps finden, die bei Krebserkrankungen umgesetzt werden sollten, z. B. hier.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

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Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

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Mit Ernährung gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

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Prostatakrebs – Gefahr durch PSA-Test

(Zentrum der Gesundheit) - Männern ab vierzig wird häufig der sog. PSA-Test zur Früherkennung eines Prostatakrebses empfohlen. Damit will man für eine rechtzeitige Behandlung von Prostatakrebs sorgen und verhindern, dass der Krebs zum Tode führt. Was aber, wenn der PSA-Test alles andere als zuverlässig ist? Was, wenn Männer aufgrund eines positiven PSA-Tests eine Krebstherapie über sich ergehen lassen, obwohl sie gar keinen lebensbedrohenden Prostatakrebs haben?

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Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

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Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

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Diindolylmethan (DIM) – Ein Wunder der Natur?

(Zentrum der Gesundheit) – Während die Pharmaindustrie stetig mehr Pillen gegen Zivilisationskrankheiten auf den Weltmarkt wirft, verblüfft die Natur Forscher immer wieder mit der Heilkraft pflanzlicher Lebensmittel. So soll der in Kohlgemüse enthaltene Powerstoff Diindolylmethan (DIM) selbst Brustkrebszellen den Garaus machen. Regelmässig genossen oder als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, wirkt DIM nicht nur gegen hormonabhängige Krebsarten, sondern auch regulierend auf hormonbedingte Störungen wie das prämenstruelle Syndrom (PMS), Beschwerden während der Wechseljahre und Prostatabeschwerden.

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Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.

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Löwenzahn in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weissglut bringen. Naturheilkundige jedoch und neuerdings auch Wissenschaftler der Schulmedizin sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll ausserdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

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Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

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Kokosöl gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?

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Vitamin C bei Krebs - auf die Dosis kommt es an

(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.

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Schenkt DCA Hoffnung bei Krebs?

(Zentrum der Gesundheit) - An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt - mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung. Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Prostatakrebs - Entdecken Sie fünf Wege zur Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Wir stellen Ihnen fünf wissenschaftlich belegte Tipps vor, die Ihnen beim Schutz Ihrer Prostata behilflich sein können.

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Aspartam und Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten. Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute.

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Die Heilwirkung der Pilze

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Pfifferling, Steinpilz, Champignon oder Austernpilz – mindestens zwei Dinge haben unsere heimischen Speisepilze gemein: Sie schmecken lecker und sind sehr gesund! Lesen Sie bei uns, welche Pilze besonders viel Eisen liefern und welche besonders eiweissreich sind, wie viele Pilze Sie essen müssen, um Ihren Selenbedarf zu decken und natürlich auch, welche Heilwirkungen von Pilzen erwartet werden können. Manche Pilze helfen beispielsweise bei Gebärmutterhalskrebs, andere bei Diabetes und wieder andere senken den Cholesterinspiegel. Ausserdem erfahren Sie viele Details über das richtige Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten von Pilzen.

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Antioxidantien schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

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Kein Eierstockkrebs dank gesunder Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde Ernährung kann das Risiko reduzieren, an Eierstockkrebs zu erkranken, wie neue wissenschaftliche Daten zeigen. Während immer mehr Studien veröffentlicht werden, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinweisen, wird gleichzeitig immer deutlicher, dass eine gesunde Ernährung aus viel Obst und Gemüse sowie pflanzlichen Proteinquellen hervorragend zur Krebs-Prävention eingesetzt werden kann.

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Der Shiitake Pilz und seine Heilwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) – Der Shiitake Pilz wird als König der Heilpilze bezeichnet. Denn er steht aufgrund seiner beeindruckenden Heilwirkungen an der Spitze der weltweit wirksamsten Heilpilze. In China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. Ob Erkältung, Migräne oder schwere Erkrankungen wie Krebs oder AIDS: Der Shiitake kann in all diesen Fällen eingesetzt werden. Er stärkt das Immunsystem und bekämpft Bakterien, Viren sowie Tumorzellen. Sein Spezialgebiet ist jedoch der Krebs – und hier ganz besonders der Gebärmutterhalskrebs.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Reishi – Der Pilz des ewigen Lebens

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

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Tomatencreme

(Zentrum der Gesundheit) - Als Sauce bzw. Dip für Tofuspiesse oder Gemüsesticks sowie als Brotbelag oder zu Crackern schmeckt diese Tomatencreme ausgezeichnet. Etwas verdünnt ergibt sie ein pikantes Salatdressing.

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Sauce mexikanisch

(Zentrum der Gesundheit) – Studien zufolge kann der häufige Verzehr gekochter Tomaten das Risiko eines Schlaganfalls deutlich senken. Verantwortlich dafür zeigt sich das antioxidativ wirkende Lycopen in Tomaten. Durch den Kochvorgang erlangt das enthaltene Lycopen eine weitaus bessere Bioverfügbarkeit als jenes in rohen Tomaten.

 

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Zucker sorgt für Brustkrebs und Metastasen

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

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Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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Pankreaskrebs – Geschichte einer Heilung

(Zentrum der Gesundheit) – Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) gilt als einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Die Schulmedizin gibt Betroffenen kaum Hoffnung. Hoffnung dagegen machen Erfahrungsberichte von Menschen, die den Pankreaskrebs besiegt haben. Kathryn Hahn aus Texas gehört zu diesen Menschen. Nach mehreren Chemotherapien war sie dem Tode geweiht, wandte sich dann mit letzter Kraft ganzheitlichen Methoden zu – und wurde geheilt.

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Darmbakterien zur Vorbeugung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Der Zustand der Darmbakterien (Darmflora) ist ein wichtiger Massstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen. Je kränker die Darmflora, desto schwächer das Immunsystem und desto wahrscheinlicher Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora stärkt jedoch nicht nur das Immunsystem, sondern wirkt überdies entzündungshemmend, so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann. Wie eine Studie nun zeigte, gehört auch Krebs zu den Krankheiten, die verhindert werden können, wenn die Darmbakterien gesund und munter sind.

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