Menstruationsbeschwerden


Es gibt natürliche Mittel um Menstruationsbeschwerden zu lindern. Lesen Sie über die Ursachen und über natürliche Mittel zur Linderung von Mentruationsbeschwerden.



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letzte Aktualisierung am 30.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Menstruationsbeschwerden - Sanfte Linderung

(Zentrum der Gesundheit) - Menstruationsbeschwerden können den (Berufs)Alltag massiv beeinträchtigen, ja, oft sogar für einen tagelangen Totalausfall der betroffenen Frau sorgen. Die zur Behebung von Schmerz und Krämpfen verordneten Medikamente betäuben mehr als dass sie heilen würden und auch ihre Nebenwirkungen tragen nicht unbedingt zu einem gesteigerten Wohlbefinden bei. Welche natürlichen Möglichkeiten gibt es, um Menstruationsbeschwerden sanft in den Griff zu bekommen?

Menstruationsbeschwerden © Piotr Marcinski - Fotolia.com

Die schmerzhafte Vielfalt der Menstruationsbeschwerden

Krämpfe und Schmerzen im Unterleib setzen viele Frauen allmonatlich und dann auch noch stundenlang ausser Gefecht. Dysmenorrhöe sagen die Mediziner zu Menstruationsbeschwerden dieser Art. Sie entstehen durch die Kontraktion der Gebärmutter, die sich – nach nicht erfolgter Schwangerschaft – von den Resten der für die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereiteten Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) befreien möchte.

Zusätzlich zur Dysmenorrhöe können sich ausserdem schlimme Magenschmerzen, extreme Erschöpfung, Rückenschmerzen, Erbrechen, Durchfall und sogar Schmerzen in den Oberschenkeln einstellen. Manche Frauen leiden begleitend dazu unter Gereiztheit der Alarmstufe 3 (es gibt nur 3 ;-)), was sich bis hin zu schweren Depressionen auswachsen kann. Eine solche Qual kann man niemandem zumuten, schon gar nicht jeden Monat – weder den Frauen selbst, noch ihrer unmittelbaren Mitwelt.

Menstruationsbeschwerden: Die Lösung der Schulmedizin

Die Schulmedizin hat bei Menstruationsnöten im Grossen und Ganzen nur zwei Lösungen parat: Diverse Schmerz bekämpfende Mittel sowie hormonelle Empfängnisverhütungsmittel. Letztere werden auch jungen Mädchen verschrieben, die oft noch nicht leise an Verhütung denken – natürlich nicht zur Verhütung von Schwangerschaften, sondern zur Bekämpfung von Krämpfen und Schmerzen.

Ob dies so klug ist, darf angesichts der bekannten Risiken, die mit synthetischen Hormontherapien einhergehen, bezweifelt werden. Vielleicht weist Ihr Arzt Sie noch auf die eine oder andere Heilpflanze hin, die im Falle von Menstruationsbeschwerden lindernd wirken kann, mit speziellen Ernährungstipps jedoch, die von vornherein das Risiko einer Dysmenorrhöe reduzieren oder die Ausprägung einer solchen abschwächen könnten, wird er in den seltensten Fällen dienen können bzw. wollen.

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Mögliche Ursachen von Menstruationsbeschwerden

Die ersten geschichtlichen Hinweise auf Menstruationsbeschwerden führen zurück ins alte Mesopotamien, wo bereits vor 5000 Jahren die Damenwelt an regelmässig wiederkehrender Unpässlichkeit litt. Sind Menstruationsbeschwerden also ganz normal, ja sogar natürlich?

Ein gewisses Unbehagen mag sicher kein Grund zur Klage sein, wenn sich die Beschwerden aber derart ins Unerträgliche steigern, dass Frau vor Schmerz tagelang nur noch gekrümmt durch die Gegend schleicht und ohne Wärmflasche ein Überleben nicht mehr möglich zu sein scheint, dann ist das von der Natur sicher so nicht vorgesehen.

Es handelt sich also um einen – je nach Ausprägung – mehr oder weniger krankhaften Zustand. Da aber (im Falle der primären Dysmenorrhöe(1), und nur um diese geht es hier) keine körperlichen „Entartungen“ festgestellt werden können, gelten Menstruationsbeschwerden für Schulmediziner zwar als lästig, nicht aber als wirklich ernstzunehmend.

In Wirklichkeit haben Menstruationsbeschwerden Ursachen, die behoben werden können. Und wenn diese Ursachen schon den Frauen in der Antike das Leben schwer machten, dann ist es wirklich allerhöchste Zeit, dem Spuk ein Ende zu bereiten.

Menstruationsbeschwerden durch schmerzfördernde Hormone

Eine Ursache von Menstruationsschmerzen ist die verstärkte Sekretion einer bestimmten Gruppe von Prostaglandinen in der Gebärmutterschleimhaut. Prostaglandine sind Gewebshormone, die entweder aus der Dihomogammalinolensäure DGLA gebildet werden (sie heissen dann Serie-1 Prostaglandine), aus der Arachidonsäure (Serie-2 Prostaglandine) oder aus der Eicosapentaensäure EPA (Serie-3 Prostaglandine).

Jene Prostaglandine, die bei Dysmenorrhöe Schmerz und Krämpfe auslösen, sind die Serie-2 Prostaglandine. Sie fördern Schmerzen bzw. die Schmerzwahrnehmung, lösen Entzündungen aus, verengen Blutgefässe und verstärken die Blutgerinnung.

Das weiss auch die Schulmedizin und empfiehlt jetzt (u. a.) Schmerzmittel (z. B. ASS), die genau diese Prostaglandine hemmen. Leider hemmen diese Medikamente auch die beiden anderen Prostaglandine (Serie-1 und Serie-3). Diese jedoch sind die natürlichen Gegenspieler der Serie-2 Prostaglandine. Sie hemmen Entzündungen, verringern die Blutgerinnung und blockieren direkt die Entstehung der schmerz- und entzündungsauslösenden Serie-2 Prostaglandine.

Schmerzmittel wie ASS verstärken und verlängern das Leid also langfristig, weil sie die körpereigenen Hilfsmassnahmen ausschalten.

Tierische Lebensmittel verstärken Schmerzen und Entzündungen

Nun stellt sich die Frage, wie es überhaupt erst zum Vorhandensein der Serie-2 Prostaglandine in der oft üblichen grossen Menge kommt. Der Grund könnte in einer Ernährungsweise verborgen liegen, die reich an tierischen Nahrungssmitteln ist. Sie liefert viele Rohstoffe für die Bildung der Serie-2 Prostaglandine, dagegen kaum Material für Serie-1 bzw. Serie-3 Prostaglandine.

Die meisten tierischen Produkte (Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Eier) liefern Arachidonsäure und fördern damit Schmerzen und Entzündungen. Im Gegensatz dazu liefern beispielsweise Leinöl und Hanföl die sog. Alpha-Linolensäure, die Schmerzen auf zweifache Weise hemmen kann: Einerseits hemmt sie die zusätzliche Bildung von Arachidonsäure im Körper und liefert gleichzeitig Material für die Bildung der hilfreichen Serie-3 Prostaglandine.

Hochwertige Öle mit hohem Omega-3-Fettsäuren-Gehalt

Die Lösung liegt also darin, den Verzehr tierischer Produkte einzuschränken und seinen Fettbedarf mit Hilfe von sorgfältig ausgewählten pflanzlichen Ölen zu decken. Das bedeutet, man verwendet für Salate und Rohkost hochwertige und naturbelassene Öle mit einem hohen Omega-3-Fettsäuren-Gehalt wie Lein- und Hanföl oder auch Walnussöl.

Wenn Sie ein Öl erhitzen möchten, dann nehmen Sie dazu ein hochwertiges Extra natives Olivenöl (welches sich natürlich genauso gut für Salate und Rohkost eignet). Meiden Sie jedoch in jedem Fall Zubereitungsarten (z. B. Frittieren), die sehr hohe Temperaturen erfordern. Details finden Sie unter Leinöl, Hanföl und Olivenöl.

Menstruationsbeschwerden durch Magnesiummangel

Da die Neigung zu Krämpfen ganz generell auf einen Magnesiummangel hinweisen kann, sollten Sie sich entsprechend gesund ernähren oder gezielt einen möglichen Mangel beheben. Das bedeutet, nicht nur den täglichen Bedarf an Magnesium zu befriedigen, sondern auch die Mineralstoffreserven des Körpers aufzufüllen. Letztere sind oft durch eine jahrelange säurebetonte Ernährungs- und Lebensweise erschöpft und müssen erst langsam wieder aufgebaut werden.

Achten Sie jedoch darauf, dass oral eingenommenes Magnesium bis zu 12 Monaten benötigen kann, um den intrazellulären Magnesiumspiegel wieder aufzufüllen.

Menstruationsbeschwerden durch Übersäuerung

Schmerzen treten grundsätzlich umso intensiver in Erscheinung, je stärker ein Organismus mit Säuren belastet ist. Eine schlechte Ernährungssituation in Verbindung mit Stress, Genussgiften (Nikotin, Koffein, Zucker) sowie dann und wann Medikamenten führt unweigerlich zu Mineralstoffmangel und Schlackenbildung.

Beides fördert krankhafte Prozesse in vielfältiger Weise, so dass durch eine nachhaltige Entsäuerung in Kombination mit einer gewissenhaften Versorgung des Körpers mit hochwertigen Mineralstoffen nicht nur Menstruationsbeschwerden, sondern viele andere Unpässlichkeiten gelindert werden können oder gar ganz verschwinden. Details finden Sie unter Entsäuerung.

Menstruationsbeschwerden: Natürliche und gleichzeitig wirksame Lösungen

Für viele Frauen ist bereits das Wissen darum, dass es viele verschiedene natürliche Hilfsmittel gegen die allmonatliche Qual gibt, eine enorme Erleichterung. Sie fühlen sich nicht mehr ausschliesslich der Willkür ihres Arztes bzw. dessen Schmerzmitteln ausgeliefert, sondern können endlich selbst aktiv werden – nicht nur, wenn die Beschwerden einsetzen, sondern bereits etliche Tage davor.

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Was Sie in der Zeit (ab ca. einer Woche) vor Ihrer Periode tun können

Kochsalz und Alkohol meiden

Vermeiden Sie salziges Essen und Alkohol, da beides dem Körper Wasser entzieht und Krampfschmerzen noch schlimmer macht.

Viel Wasser trinken

Trinken Sie viel Wasser (2 bis 3 Liter pro Tag), da dies den Körper entlastet und östrogenbedingten Wassereinlagerungen vorbeugt. Fügen Sie Ihrem Wasser Zitronensaft zu, der als natürliches Diuretikum fungiert.

Ernähren Sie sich basisch

Eine basische Ernährung aus bevorzugt Gemüse, Salaten, Sprossen, Nüssen, Ölsaaten, naturbelassenen Ölen und Früchten mindert aufgrund ihres ausgewogenen Mikronährstoffreichtums sowie dem Fehlen irritierender und verschlackender Inhaltsstoffe die Schmerz- und Krampfbereitschaft ganz automatisch.

Verfeinern Sie Ihre Speisen ausserdem mit krampflösenden Gewürzen, wie z. B. Anis, Fenchel, Kardamom, Koriander, Vanille und Zimt.

Grüne Blattgemüse und seine Alternativen

Essen Sie täglich grüne Blattgemüse wie verschiedene Blattsalate, Grünkohl, Mangold, Sprossen, Brennnessel, Kräuter und Wildgemüse. Die darin enthaltenen Vitalstoffe energetisieren Ihren gesamten Körper, versorgen ihn mit ausreichend Antioxidantien sowie Chlorophyll. Letztere reinigen Ihr Blut und fördert die Blutneubildung.

Wenn Sie es aus Zeitgründen nicht schaffen, regelmässig frische grüne Gemüse und Salate zu essen, dann stellt Weizengraspulver, das Sie entweder in Wasser oder in leckere Früchte-Smoothies mixen, eine interessante Alternative dar.

Darüber hinaus helfen vollwertige Nahrungsergänzungen wie Spirulina-Algen oder Chlorella-Algen dabei, nicht nur Ihren Chlorophyllbedarf zu decken, sondern auch Ihren Bedarf an lebenswichtigen Mikronährstoffen.

Milchprodukte und Koffein meiden

Milchprodukte und koffeinhaltige Getränke können die Schmerzen während der Periode steigern. Insbesondere Milchprodukte sorgen aufgrund ihres Eiweiss- und Calciumreichtums für einen Magnesiummangel, der Krämpfe deutlich verstärken kann.

Mineralstoffe

Falls Sie der Meinung sind, Ihre Ernährung versorge Sie nur ungenügend mit Mineralstoffen, sollten Sie auf ein ganzheitliches und natürliches Präparat zurückgreifen, dass Sie mit Kalzium, Magnesium und eventuell Zink sowie Kalium versorgt.

Allerdings ist Kalium in sehr grossen Mengen in allen Früchten und Gemüsearten enthalten, so dass es schade wäre, wenn Sie eine Pille schlucken würden, anstatt täglich viele leckere Früchte und Salate zu verzehren – die Ihnen ausser Kalium ja auch noch viele andere gesunde Stoffe liefern.

Zink finden Sie in Kürbiskernen, Paranüssen und gekeimten Hülsenfrüchten (Kichererbsen, Sojabohnen, Linsen etc.).

Wenn Sie sich jetzt noch Gedanken um eine adäquate Calcium/Magnesium-Versorgung machen, können Sie Ihren diesbezüglichen Bedarf hervorragend mit der Sango Meeres Koralle decken. Sie liefert Calcium und Magnesium im idealen Verhältnis für den Menschen, so dass die beiden Mineralstoffe optimal verwertet werden können.

Vitamin B gegen Krämpfe

Da bei der Entstehung von Krämpfen auch Vitamin B beteiligt ist, sollten Sie darauf achten, Ihren Organismus mit dem gesamten Vitamin-B-Komplex zu versorgen. Diesen finden Sie grösstenteils in Nüssen, Samen, Sprossen, Avokados, Getreidekeimen, Algen und Hülsenfrüchten.

Vermeiden Sie Stress

Wenn Sie sich aufmerksam beobachten, werden Sie feststellen, dass Ihre Menstruation um so schwieriger verläuft, je häufiger sich Stress, Unruhe und Chaos in Ihrem Leben breit machen. Planen Sie daher grundsätzlich Entspannungs- und Ruhezeiten in Ihren Tagesablauf ein.

Was Sie während Ihrer Periode tun können

Menstruationsbeschwerden sind immer auch ein Zeichen dafür, dass Sie sich und die Bedürfnisse Ihres Körpers im Alltag sträflich vernachlässigen. Mit Hilfe von Schmerzen ruft sich Ihr Körper wieder in Ihr Bewusstsein, verlangt Ihre vollste Aufmerksamkeit und fordert Ruhe, Entspannung, Wärme und vitalstoffreiche Nahrung.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich endlich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich mit schönen und gleichzeitig wirksamen Dingen zu verwöhnen. Wenn Ihre Periode einsetzt und Sie Schmerzen oder Unbehagen verspüren, finden Sie nachfolgend hilfreiche Ideen und natürliche Behandlungsmethoden, die Krämpfe lösen und Schmerzen lindern können.

  • Heilkräuter bei Menstruationsbeschwerden
    Warten Sie nicht, ob Krämpfe eintreten oder nicht. Trinken Sie rein prophylaktisch Kräutertees, die darauf spezialisiert sind, Verspannungen zu lösen und Krämpfe zu verhindern. DAS Anti-Krampf-Kraut schlechthin ist das Gänsefingerkraut. Trinken Sie daraus mehrmals täglich eine Tasse Tee (1 Teelöffel getrocknetes Kraut auf 150 bis 200 Milliliter heisses Wasser – 5 Minuten ziehen lassen). Weitere wirkungsvolle Heilpflanzen bei Menstruationsbeschwerden sind Frauenmantel, Schafgarbe, Beifuss, Majoran, Oregano, Kamillenblüten und Zitronenmelisse. Sie können davon bis zu vier Kräuter mischen und die Teemischung mit etwas geriebenem frischem Ingwer würzen.
  • Ingwer lindert Krämpfe
    Ingwer wärmt ausserdem von innen, entspannt und mindert Schmerzen. Die scharfaromatische Wurzel kann wunderbar in Form eines sog. Ingweröls angewandt werden. Reiben Sie dazu frischen Ingwer auf ein Mulltuch und pressen den Ingwer durch das Tuch aus. Den entstehenden Ingwersaft vermischen Sie im Verhältnis 1 : 5 mit Sesamöl. Das Ingweröl massieren Sie sanft in die schmerzenden Stellen ein.
  • Brennnesseltee und Petersilie für eine problemlose Menstruation
    Achten Sie generell auf Lebensmittel, die entwässernd und reinigend wirken, wie beispielsweise Früchte, Vollkornreis und Brennnesseltee. Verwenden Sie ausserdem viel Petersilie. Dieses völlig unterschätzte Küchenkraut fördert die Durchblutung der Unterleibsorgane und führt so zu einer problemlosen Menstruation. Petersilie reinigt zudem das Blut, desinfiziert und entgiftet.
  • Aromatherapie bei Menstruationsbeschwerden
    Verwenden Sie ätherische Öle, die allgemein entspannend und entkrampfend wirken, wie Lavendel, Melisse, Wacholder, Rose oder Muskatellersalbei. Geben Sie sie in eine Duftlampe oder in Ihr Badewasser. Sie können auch Bauch und Unterleib mit duftenden Ölen einreiben.
    Geben Sie dazu einige Tropfen der ätherischen Öle in ein hochwertiges leicht erwärmtes Basisöl (Mandelöl, Avokadoöl oder auch Olivenöl) und gönnen Sie sich eine entspannende Massage: Massieren Sie ohne jeden Druck in gleichmässigen, mit dem Uhrzeigersinn kreisenden Bewegungen. Springen Sie aber bitte anschliessend nicht sofort wieder auf, sondern bleiben Sie mindestens 15 bis 20 Minuten liegen und entspannen Sie sich.
  • Wärme, Wärme und Wärme lindert Menstruationsbeschwerden
    An eine Wärmflasche oder heisse Vollbäder braucht sicher keine Frau erinnert werden, da es sich um die bekanntesten und meist praktizierten Behandlungsmethoden bei Menstruationsbeschwerden handelt. Die entspannende, schmerzlindernde Wirkung von Bädern kann durch den Zusatz von Johanniskrautöl verstärkt werden.
  • Bananen für beste Laune während der Menstruation
    Essen Sie täglich so viele Bananen wie Sie mögen, mindestens jedoch eine. Bananen enthält ungewöhnlich viel Vitamin B6, welches den Blutzuckerspiegel reguliert und positiv Ihre Stimmung beeinflusst.
  • Akupunktur bei Menstruationsbeschwerden
    Von der Akupunktur wird behauptet, dass sie alle gynäkologischen Probleme lindern könne, indem Sie Energieblockaden im Fortpflanzungssystem lösen. Halten Sie also Ausschau nach einem fähigen Therapeuten und geniessen Sie den Abschied von Ihren Blockaden.
  • Ablenkung durch Bewegung
    Oft verstärken sich Krämpfe, wenn man sich sofort bei ihrem Auftauchen niederlegt und ängstlich geradezu darauf wartet, sie könnten schlimmer werden. Lenken Sie sich mit schönen Dingen ab.
    Machen Sie mit einer Freundin einen Spaziergang, gehen Sie walken oder pflanzen Sie ein paar Blumen in Ihren Garten. Auch Yoga-Übungen können ausgesprochen hilfreich sein. Sanfte Bewegungen fördern die Durchblutung und helfen bei der Ablösung der Gebärmutterschleimhaut weitaus besser als stilles Verharren im Bett. Vergessen Sie nie das Wichtigste: Seien Sie gut zu sich.

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Quellen:

Fussnote

(1)Primäre Dysmenorrhöe: Dysmenorrhöe ohne organische Ursachen. Wenn eine Dysmenorrhöe organische Ursachen hat wie z. B. Polypen, Myome oder Endometriose, spricht man von einer sekundären Dysmenorrhöe.


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(7)

Flowerpower
geschrieben am: mittwoch, 16. juli 2014, 23:01
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Hallo liebes Team, ich find eure Artikel super hilfreich umd macht mir sehr viel Spaß, eure Website zu durchstöbern, macht weiter so:D okay jetzt zu meinem Problem: ich war schon sehr oft bei Frauenarzt gewesen, weil ich immer wieder starke Schmerzen während der periode habe. Vor einem jahr habe ich mit der pille angefangen, zwischendurch abgesetzt und wieder (unregelmäßig)eingenommen.

Ich habe ein bisschen Angst vor den Nebenwirkungen. Im Dezember oder ein bisschen davor wechselte ich die pille, die eindeutig zu hoch dosiert war.Man sah am ganzen Körper blaue Adern, besonders an den Armen und beinen(bis heute noch) ich hatte dazu leichte Atemnot und war beim Sport nicht mehr so leistungsfähig. Morgens hatte ich leichte übelkeit. Daraufhin habe ich sie gleich im Januar wieder abgesetzt, und als ich meine periode bekam, traten plötzlich starke Unterleibsschmerzen auf, sodass ich mich nicht bewegen konnte. Irgendwann ging ich duschen, mir wurde übel, bekam ohrensausen, und schwarze punkte vor den augen, kurz vor Ohnmacht. Dazu starke atemnot.

Der arzt hat nix gefunden. Jetzt ist es so, dass ich während der periode durchfall, pickel, leichte bis starke übelkeit bekomme, und dazu diese schmerzen, ich nehme während dessen kaum die Umgebung wahr, weil diese schmerzen so doll sind..manchmal treten sie alle 5-10min. Auf(wie wehen) ..ich weiß mir keinen rat, meine Fa ist schon total genervt von mir:P ich hatte bisher noch nie solche schmerzen, ich denke das liegt an dieser hoch dosierten pille.der arzt lehnt diese Vermutung aber ab..habt ihr vielleicht eine Erklärung, wodurch das alles kommt? Vielen dank im voraus:D




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flowerpower
Bitte lesen Sie den obigen Artikel. Dort werden etliche mögliche Ursachen für die von Ihnen genannten Menstruationsbeschwerden genannt sowie Massnahmen dagegen. Sollten die Schmerzen bei Ihnen so stark sein, wie von Ihnen beschrieben, dann sollten Sie sich nicht unnötig quälen und - bis die natürlichen Methoden anschlagen - im Notfall zu einem gut verträglichen Schmerzmittel greifen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luisabella
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 11:03
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Hallo liebes Team. Ich habe letzten Juni die Pille abgesetzt, weil ich das meinem Körper nicht mehr antun wollte mit den ganzen Hormonen und habe seither nur 3 mal meine Regel bekommen. Heute war ich bei der Frauenärztin, die nun festgestellt hat, dass ich das PCOS habe. Mich wundert es sehr, denn ich bin sehr schlank und ernähre mich absolut gesund(die meisten Frauen die das haben sind Übergewichtig).

Seit etwa einem halben Jahr lese ich gefühlt jeden Beitrag, der auf dieser Seite zu finden ist und vertraue euch mehr als jedem Arzt(weil diese ja oftmals nur auf Profit aus sind...). Die Ärztin meinte ich könnte das Syndrom nur durch eine Antiandrogene Pille in den Griff bekommen, vor allem jetzt wo noch kein Kinderwunsch besteht.

Ich möchte die Pille aber partout nicht mehr nehmen (ich hatte sie 6 Jahre genommen, seit ich 16 bin und davor hatte ich ganz regelmäßig, alle 30 Tage meine Tage... da kann doch was nicht stimmen?? außerdem schon komisch, dass das auch nicht mal von der Krankenkasse übernommen wird). Ich hatte gehofft auf eurer Seite die ultimative Lösung zu finden, leider gibt es dazu noch keinen Beitrag...

Kennt ihr euch trotzdem etwas damit aus und könnt mir helfen oder meint ihr ich soll der Ärztin vertrauen und mich wieder mit den scheiß Hormonen vollpumpen? Ich wäre euch unendlich dankbar für Hilfe!!!!
Danke, eure Luisa




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Luisabella
Übergewicht geht zwar oft, aber nicht immer mit PCOS einher. Allerdings wird PCOS häufig zu schnell diagnostiziert, obwohl es gar nicht vorliegt. So weiss man beispielsweise, dass die polyzystischen Eierstöcke bei vielen Frauen beobachtbar sind, die keinesfalls ein PCOS haben.
Sie müssten also zusätzlich noch andere Symptome haben, wie z. B. Haarausfall am Kopf, Haarwuchs am Körper, Akne sowie das zu PCOS passende Hormonprofil.

Wir raten Ihnen daher, eine Zweitmeinung bei einem anderen Gynäkologen einzuholen, indealerweise bei einem ganzheitlich tätigen.

Abgesehen davon wird bei einem diagnostizierten PCOS die - nach schulmedizinischer Meinung - benötigte Pille eigentlich schon von den Krankenkassen übernommen.

Ein Artikel über die ganzheitliche Vorgehensweise bei echtem PCOS ist bei uns bereits in Planung und wird in den nächsten Wochen veröffentlicht. Wir bitten Sie hier also noch um etwas Geduld und möglicherweise haben Sie ja zeitgleich mit Erscheinen unseres Artikels dann auch die Zweitmeinung eingeholt, um sicher zu sein, wo das Problem liegt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: mittwoch, 28. mã¤rz 2012, 06:33
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Hallo liebes Team, ich habe eine Frage. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Zyste am Eierstock und bin deswegen in Behandlung beim Frauenarzt. Ich haette in der Zukunft gerne Kinder und ich frage mich, ob es noch eine andere Alternative gibt sie in Zukunft zu verhindern (als Hormone in Pillenform). Gibt es ihrer Meinung nach etwas, dass ich tun koennte um sie in Zukunft zu vermeiden? Ich ernaehre mich schon sehr gesund mit viel Obst und Gemuese (leider nicht all zu oft Bio), Blattsalat, Mandeln, viel Wasser, wenig Fleisch und Fisch und selten etwas Milchprodukte. Ich rauche nicht, trinke nur sehr selten Alkohol, keinen Kaffee, aber viel Sport und bin sonst gesund. Koennen sie mir einen Tipp geben? Vielen, vielen Dank Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Zyste am Eierstock wird normalerweise zunächst einmal beobachtet. Zysten bilden sich sehr häufig und verschwinden genauso häufig wieder von ganz allein - manchmal bereits im nächsten Zyklus, manchmal dauert es einige Zyklen. Auch verhindern Zysten nicht unbedingt Schwangerschaften, so dass es sehr viele Frauen gibt, die trotz Zyste schwanger werden. Nichtsdestotrotz sollte die Zyste beobachtet werden. Auch gibt es unterschiedliche Zysten und unterschiedliche Ursachen, warum sich Zysten bilden. Eine gesunde Lebensweise wird jedoch in jedem Fall die Chancen erhöhen, dass eine medikamentöse Behandlung überflüssig wird und sich die Zyste von selbst zurückbildet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maria Schwarz
geschrieben am: samstag, 09. april 2011, 12:55
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Grüß Gott,

mittlerweile bin ich 67 Jahre alt und erinnere mich an meine ersten Menstuationen mit 16 Jahren, die schmerzhaft waren. Da hat mir jemand das kleine Fläschchen "cos" empfohlen. Wenn die Schmerzen kamen, habe ich ca. 6 Tropfen auf die Binde getropft und die Schmerzen vergingen. Ich habe es dann in den folgenden Jahren nicht mehr gebraucht. Wenn ich allerdings selten wieder Schmerzen hatte, habe ich es mit Erfolg wieder angewandt. Leider habe ich die Flasche nicht mehr und bekomme sie auch nirgends mehr, um sie an junge Menschen weitergeben zu können. Es war eine schnelle, praktische und nebenwirkungsfreie Möglichkeit gegen die Schmerzen. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, an die Zusammensetzung dieses Mittels zu kommen, um es wieder herzustellen?

Herzliche Grüße

Maria Schwarz

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Maria,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren hochinteressanten Hinweis. Leider lässt sich allein mit Hilfe des Produktnamens keine nähere Info dazu finden. Falls Ihnen noch weitere Details dazu einfallen sollten, würden wir uns sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen. Vielen lieben Dank und
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jessica
geschrieben am: samstag, 26. mã¤rz 2011, 21:08
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Hallo,
was kann man denn tun wenn die Regel ausbleibt?Ich bin 30 Jahre alt und meine Tage bleiben schon seit meinem 14.Lebensjahr aus.Um Schwanger werden zu können habe ich vor 6Jahren Ohrakupunktur bekommen ,meine Tage zwei mal bekommen und danach zwei Kinder bekommen.Nach meiner 2.Tochter sind die Tage wieder ausgeblieben.Ich habe dann Hashimoto und starken Haarausfall bekommen.Haben sie einen Rat?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jessica,
vielen Dank für Ihre Mail.
Leider schreiben Sie nichts über Ihre bisherige Ernährungs- und Lebensweise und ob bzw. wie lange Sie sich bereits basisch ernähren, ob und wie Sie entsäuert haben, ob eine Regulierung der Darmflora vorgenommen wurde etc., so dass individueller Rat schwer fällt.

Bevor konkret die spezifischen körperlichen Symptome "behandelt" werden, empfehlen wir grundsätzlich, zuallererst den gesamten Menschen wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu befördern. Dies geschieht mit Hilfe einer gesunden basischen Ernährung (bei der - in Ihrem Falle - solche Lebensmittel integriert werden, die haarwuchsfördernd wirken können), mit Entschlackung bzw. Entsäuerung und mit einer Sanierung der Darmflora. Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert und der Körper in die Lage versetzt, aus eigener Kraft wieder sein gesundes Gleichgewicht zu erreichen.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Texten:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung-bei-haarausfall.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmsanierung-10-tipps-pi.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hansjörg Klopper
geschrieben am: mittwoch, 17. november 2010, 23:14

eMail-Adresse hinterlegt
Menstruationsbeschwerden
habe ich mit grossem Erfolg durch die Akupunkt-Massage n.Penzel beheben können.
Wenn die Lebensenergie dadurch wieder optimal fliesst, kann die Selbstregulation im Körper wieder besser
agieren und die Körperfunktionen können optimal wirken d.h. die Beschwerden lassen nach und die Selbstheilungskräfte wirken optimal. Unterstützend wirkt hier, daß immer auf warme Füße geachtet wird. Also möglichst oft flache Schuhe tragen.
Hansjoerg Klopper
geschrieben am: mittwoch, 17. november 2010, 22:56

eMail-Adresse hinterlegt
Mit der Akupunkt-Massage n.Penzel habe ich hier (Menstruationsbeschwerden u.dgl.mehr) beste Erfolge! d.h. wenn die Lebensenergie optimal fliesst, kann der Körper wieder besser "regulieren", alles, was ihn in seiner schöpfungsgegebenen Selbstheilung behindert.
(www.apm-penzel.de)
Lesen Sie auch meine Ursachen-Forschung zum Schuhabsatz.

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Mehr Energie durch Akupressur

(Zentrum der Gesundheit) – Der ungehinderte Fluss der Lebensenergie Qi ist nach Auffassung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) massgeblich für unsere Gesundheit. Eine falsche Lebensführung und psychische Belastungen können unsere Energien jedoch aus dem Gleichgewicht bringen und Krankheiten verursachen. Als sanfte Therapieform eignet sich die Akupressur bestens, um bestehende Energieblockaden zu lösen und die Einheit zwischen Körper, Seele und Geist wiederherzustellen. Wir möchten Ihnen hier die zwölf wirksamsten Akupressurpunkte vorstellen.

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Fibromyalgie – Ganzheitliche Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) – Die Fibromyalgie kann mit vielen unterschiedlichen Symptomen einhergehen und zeigt sich bei jedem Betroffenen etwas anders. Chronische Schmerzen treten jedoch immer auf. Oft kommen Schlafstörungen und Verdauungsbeschwerden hinzu. Eine konkrete Diagnose kann allein mit schulmedizinischen Messwerten nicht gestellt werden. Auch eine hilfreiche Therapie fehlt der Schulmedizin. Die Naturheilkunde jedoch hält viele Möglichkeiten bereit, die zu einer konkreten Besserung der vielfältigen Beschwerden führen können.

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Phytotherapie - Die Pflanzenheilkunde

(Zentrum der Gesundheit) - Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen (Pulver, Tee, Extrakt, Tinktur).

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Zucker - Auswirkungen auf den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

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Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

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Übersicht Schüsslersalze

(Zentrum der Gesundheit) - Hier finden Sie eine Übersicht der Schüssler Salze einschl. Anwendungsgebiete. Schüßler-Salze werden als homöopathisch aufbereitete Mittel in Tablettenform angewendet. Die Mineralstoffe werden über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen. Für jedes Salz gibt es eine sogenannte Regelpotenz.

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Krill-Öl – Das perfekte Rezept der Natur

(Zentrum der Gesundheit) – Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.

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Prämenstruelles Syndrom (PMS)

(Zentrum der Gesundheit) - Die häufigsten Symptome beim prämenstruellen Syndrom sind: Stimmungsschwankungen, empfindliche Brüste, geschwollener Bauch, Müdigkeit, Heisshunger, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung, Weinkrämpfe, Kopfschmerzen, Reizbarkeit sowie Depressionen.

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Frühgeburten durch Softdrinks?

(Zentrum der Gesundheit) - Softdrinks, die mit Süssstoffen statt mit Zucker gesüsst sind, erhöhen das Risiko einer Frühgeburt offenbar beträchtlich. Dabei gilt: Je mehr Diät-Limos täglich getrunken werden, umso höher das Risiko einer Frühgeburt. Eine aktuelle Studie enthüllte den Zusammenhang zwischen dem Risiko, eine Frühgeburt zu erleiden und dem regelmässigen Konsum von künstlich gesüssten Softdrinks. Die Studie, die in Dänemark in Auftrag gegeben wurde, untersuchte 60.000 schwangere Frauen und den Ablauf ihrer Schwangerschaften. Ausserdem wurde das Trinkverhalten der Mütter – insbesondere ihre Vorliebe für Softdrinks – unter die Lupe genommen.

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Lymphknoten-Entfernung bei Brustkrebs - hilfreich oder sinnlos?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie lässt mal wieder an der gängigen Behandlungsweise von Brustkrebs zweifeln. Man fand heraus, dass die operative Entfernung der Lymphknoten bei Betroffenen im Frühstadium die Überlebenschancen nicht verbessert und auch die weitere Ausbreitung des Krebses auf andere Lymphknoten nicht verhindert. Die schmerzvolle Entfernung der von Krebs befallenen Lymphknoten ist seit langer Zeit eine Routinemassnahme in der Brustkrebstherapie.

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Heisshunger stoppen

(Zentrum der Gesundheit) – Heisshunger scheint oft kaum mehr kontrollierbar zu sein. Er betrifft meist leider Ungesundes wie Süsses oder Fettiges. Werden zu viele Kohlenhydrate in Form von Weissmehl und Zucker meist in Verbindung mit minderwertigen Fetten aufgenommen, kann das ungünstige Folgen für die Gesundheit haben – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs ist alles möglich. Je mehr wir dem Hungergefühl nachgeben, desto öfter taucht es auf. Ein Teufelskreis! Stoppen Sie den Heisshunger mit den folgenden Tipps.

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Verhütung mit Pflanzen

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Frauen wünschen sich eine natürliche Alternative zur Antibabypille. Eine Alternative ohne Nebenwirkungen. Ob sich Pflanzen zur Verhütung eignen, ist nicht so leicht zu beantworten, da sich im Zeitalter synthetischer Hormone kaum wissenschaftliche Studien dazu finden lassen. Zweifellos gibt es jedoch Pflanzen mit eindeutig verhütender Wirkung. Doch kann auch eine Pflanze Nebenwirkungen haben, etwa, wenn sie überdosiert wird oder man schlicht die falsche Pflanze wählt. Pflanzlich zu verhüten, erfordert daher eine Menge Fachwissen.

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