Menstruationsbeschwerden
Es gibt natürliche Mittel um Menstruationsbeschwerden zu lindern. Lesen Sie über die Ursachen und über natürliche Mittel zur Linderung von Mentruationsbeschwerden.
Natürliche Mittel helfen bei MenstruationsbeschwerdenKrämpfe und Schmerzen im Unterleib setzen viele Frauen allmonatlich und dann auch noch stundenlang außer Gefecht. Dysmenorrhöe sagen die Mediziner zu Menstruationsbeschwerden dieser Art. Sie entstehen durch die Kontraktion der Gebärmutter, die sich – nach nicht erfolgter Schwangerschaft – von den Resten der für die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereiteten Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) befreien möchte.
Zusätzlich zur Dysmenorrhöe können sich außerdem schlimme Magenschmerzen, extreme Erschöpfung, Rückenschmerzen, Erbrechen, Durchfall und sogar Schmerzen in den Oberschenkeln einstellen. Manche Frauen leiden begleitend dazu unter Gereiztheit der Alarmstufe 3 (es gibt nur 3 ;-)), was sich bis hin zu schweren Depressionen auswachsen kann. Eine solche Qual kann man niemandem zumuten, schon gar nicht jeden Monat – weder den Frauen selbst, noch ihrer unmittelbaren Mitwelt.
Die Schulmedizin hat bei Menstruationsnöten im Großen und Ganzen nur zwei Lösungen parat: Diverse Schmerz bekämpfende Mittel sowie hormonelle Empfängnisverhütungsmittel. Letztere werden auch jungen Mädchen verschrieben, die oft noch nicht leise an Verhütung denken – natürlich nicht zur Verhütung von Schwangerschaften, sondern zur Bekämpfung von Krämpfen und Schmerzen.
Ob dies so klug ist, darf angesichts der bekannten Risiken, die mit synthetischen Hormontherapien einhergehen, bezweifelt werden. Vielleicht weist Ihr Arzt Sie noch auf die eine oder andere Heilpflanze hin, die im Falle von Menstruationsbeschwerden lindernd wirken kann, mit speziellen Ernährungstipps jedoch, die von vornherein das Risiko einer Dysmenorrhöe reduzieren oder die Ausprägung einer solchen abschwächen könnten, wird er in den seltensten Fällen dienen können bzw. wollen.
Die ersten geschichtlichen Hinweise auf Menstruationsbeschwerden führen zurück ins alte Mesopotamien, wo bereits vor 5000 Jahren die Damenwelt an regelmäßig wiederkehrender Unpässlichkeit litt. Sind Menstruationsbeschwerden also ganz normal, ja sogar natürlich?
Ein gewisses Unbehagen mag sicher kein Grund zur Klage sein, wenn sich die Beschwerden aber derart ins Unerträgliche steigern, dass frau vor Schmerz tagelang nur noch gekrümmt durch die Gegend schleicht und ohne Wärmflasche ein Überleben nicht mehr möglich zu sein scheint, dann ist das von der Natur sicher so nicht vorgesehen.
Es handelt sich also um einen – je nach Ausprägung – mehr oder weniger krankhaften Zustand. Da aber (im Falle der primären Dysmenorrhöe(1), und nur um diese geht es hier) keine körperlichen „Entartungen“ festgestellt werden können, gelten Menstruationsbeschwerden für Schulmediziner zwar als lästig, nicht aber als wirklich ernstzunehmend.
In Wirklichkeit haben Menstruationsbeschwerden Ursachen, die behoben werden können. Und wenn diese Ursachen schon den Frauen in der Antike das Leben schwer machten, dann ist es wirklich allerhöchste Zeit, dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Eine Ursache von Menstruationsschmerzen ist die verstärkte Sekretion einer bestimmten Gruppe von Prostaglandinen in der Gebärmutterschleimhaut. Prostaglandine sind Gewebshormone, die entweder aus der Dihomogammalinolensäure DGLA gebildet werden (sie heißen dann Serie-1 Prostaglandine), aus der Arachidonsäure (Serie-2 Prostaglandine) oder aus der Eicosapentaensäure EPA (Serie-3 Prostaglandine). Jene Prostaglandine, die bei Dysmenorrhöe Schmerz und Krämpfe auslösen, sind die Serie-2 Prostaglandine. Sie fördern Schmerzen bzw. die Schmerzwahrnehmung, lösen Entzündungen aus, verengen Blutgefäße und verstärken die Blutgerinnung.
Das weiß auch die Schulmedizin und empfiehlt jetzt (u. a.) Schmerzmittel (z. B. ASS), die genau diese Prostaglandine hemmen. Leider hemmen diese Medikamente auch die beiden anderen Prostaglandine (Serie-1 und Serie-3). Diese jedoch sind die natürlichen Gegenspieler der Serie-2 Prostaglandine. Sie hemmen Entzündungen, verringern die Blutgerinnung und blockieren direkt die Entstehung der schmerz- und entzündungsauslösenden Serie-2 Prostaglandine. Schmerzmittel wie ASS verstärken und verlängern das Leid also langfristig, weil sie die körpereigenen Hilfsmaßnahmen ausschalten.
Tierische Lebensmittel verstärken Schmerzen und Entzündungen
Nun stellt sich die Frage, wie es überhaupt erst zum Vorhandensein der Serie-2 Prostaglandine in der oft üblichen großen Menge kommt. Der Grund könnte in einer Ernährungsweise verborgen liegen, die reich an tierischen Nahrungssmitteln ist. Sie liefert viele Rohstoffe für die Bildung der Serie-2 Prostaglandine, dagegen kaum Material für Serie-1 bzw. Serie-3 Prostaglandine.
Die meisten tierischen Produkte (Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Eier) liefern Arachidonsäure und fördern damit Schmerzen und Entzündungen. Im Gegensatz dazu liefern beispielsweise Leinöl und Hanföl die sog. Alpha-Linolensäure, die Schmerzen auf zweifache Weise hemmen kann: Einerseits hemmt sie die zusätzliche Bildung von Arachidonsäure im Körper und liefert gleichzeitig Material für die Bildung der hilfreichen Serie-3 Prostaglandine.
Die Lösung liegt also darin, den Verzehr tierischer Produkte einzuschränken und seinen Fettbedarf mit Hilfe von sorgfältig ausgewählten pflanzlichen Ölen zu decken. Das bedeutet, man verwendet für Salate und Rohkost hochwertige und naturbelassene Öle mit einem hohen Omega-3-Fettsäuren-Gehalt wie Lein- und Hanföl oder auch Walnussöl.
Wenn Sie ein Öl erhitzen möchten, dann nehmen Sie dazu ein hochwertiges Extra natives Olivenöl (welches sich natürlich genauso gut für Salate und Rohkost eignet). Meiden Sie jedoch in jedem Fall Zubereitungsarten (z. B. Frittieren), die sehr hohe Temperaturen erfordern. Details finden Sie unter Leinöl, Hanföl und Olivenöl.
Da die Neigung zu Krämpfen ganz generell auf einen Magnesiummangel hinweisen kann, sollten Sie sich entsprechend gesund ernähren oder gezielt einen möglichen Mangel beheben. Das bedeutet, nicht nur den täglichen Bedarf an Magnesium zu befriedigen, sondern auch die Mineralstoffreserven des Körpers aufzufüllen. Letztere sind oft durch eine jahrelange säurebetonte Ernährungs- und Lebensweise erschöpft und müssen erst langsam wieder aufgebaut werden.
Achten Sie jedoch darauf, dass oral eingenommenes Magnesium bis zu 12 Monaten benötigen kann, um den intrazellulären Magnesiumspiegel wieder aufzufüllen, während Magnesiumchlorid (z. B. MAGOL), das auf die Haut aufgetragen wird, Ihren intrazellulären Magnesiumspiegel innerhalb von 6 bis 7 Wochen wieder auf das gewünschte Level anheben kann. Details finden Sie unter Magnesiummangel und unter MAGOL transdermal 6-Wochen-Kur.
Schmerzen treten grundsätzlich umso intensiver in Erscheinung, je stärker ein Organismus mit Säuren belastet ist. Eine schlechte Ernährungssituation in Verbindung mit Stress, Genussgiften (Nikotin, Koffein, Zucker) sowie dann und wann Medikamenten führt unweigerlich zu Mineralstoffmangel und Schlackenbildung.
Beides fördert krankhafte Prozesse in vielfältiger Weise, so dass durch eine nachhaltige Entsäuerung in Kombination mit einer gewissenhaften Versorgung des Körpers mit hochwertigen Mineralstoffen nicht nur Menstruationsbeschwerden, sondern viele andere Unpässlichkeiten gelindert werden können oder gar ganz verschwinden. Details finden Sie unter Entsäuerung.
Für viele Frauen ist bereits das Wissen darum, dass es viele verschiedene natürliche Hilfsmittel gegen die allmonatliche Qual gibt, eine enorme Erleichterung. Sie fühlen sich nicht mehr ausschließlich der Willkür ihres Arztes bzw. dessen Schmerzmitteln ausgeliefert, sondern können endlich selbst aktiv werden – nicht nur, wenn die Beschwerden einsetzen, sondern bereits etliche Tage davor.
Menstruationsbeschwerden sind immer auch ein Zeichen dafür, dass Sie sich und die Bedürfnisse Ihres Körpers im Alltag sträflich vernachlässigen. Mit Hilfe von Schmerzen ruft sich Ihr Körper wieder in Ihr Bewusstsein, verlangt Ihre vollste Aufmerksamkeit und fordert Ruhe, Entspannung, Wärme und vitalstoffreiche Nahrung.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich endlich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich mit schönen und gleichzeitig wirksamen Dingen zu verwöhnen. Wenn Ihre Periode einsetzt und Sie Schmerzen oder Unbehagen verspüren, finden Sie nachfolgend hilfreiche Ideen und natürliche Behandlungsmethoden, die Krämpfe lösen und Schmerzen lindern können.
(1)Primäre Dysmenorrhöe: Dysmenorrhöe ohne organische Ursachen. Wenn eine Dysmenorrhöe organische Ursachen hat wie z. B. Polypen, Myome oder Endometriose, spricht man von einer sekundären Dysmenorrhöe.
Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen.
Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Die häufigsten Symptome beim prämenstruellen Syndrom sind: Stimmungsschwankungen, empfindliche Brüste, geschwollener Bauch, Müdigkeit, Heißhunger, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung, Weinkrämpfe, Kopfschmerzen, Reizbarkeit sowie Depressionen.
Es wird angenommen, dass 3 von 4 Frauen unter PMS leiden. Es tritt besonders in der Altersgruppe von Ende 20 bis Anfang 40 auf.
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Hallo liebes Team, ich habe eine Frage. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Zyste am Eierstock und bin deswegen in Behandlung beim Frauenarzt. Ich haette in der Zukunft gerne Kinder und ich frage mich, ob es noch eine andere Alternative gibt sie in Zukunft zu verhindern (als Hormone in Pillenform). Gibt es ihrer Meinung nach etwas, dass ich tun koennte um sie in Zukunft zu vermeiden? Ich ernaehre mich schon sehr gesund mit viel Obst und Gemuese (leider nicht all zu oft Bio), Blattsalat, Mandeln, viel Wasser, wenig Fleisch und Fisch und selten etwas Milchprodukte. Ich rauche nicht, trinke nur sehr selten Alkohol, keinen Kaffee, aber viel Sport und bin sonst gesund. Koennen sie mir einen Tipp geben? Vielen, vielen Dank Lara
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Zyste am Eierstock wird normalerweise zunächst einmal beobachtet. Zysten bilden sich sehr häufig und verschwinden genauso häufig wieder von ganz allein - manchmal bereits im nächsten Zyklus, manchmal dauert es einige Zyklen. Auch verhindern Zysten nicht unbedingt Schwangerschaften, so dass es sehr viele Frauen gibt, die trotz Zyste schwanger werden. Nichtsdestotrotz sollte die Zyste beobachtet werden. Auch gibt es unterschiedliche Zysten und unterschiedliche Ursachen, warum sich Zysten bilden. Eine gesunde Lebensweise wird jedoch in jedem Fall die Chancen erhöhen, dass eine medikamentöse Behandlung überflüssig wird und sich die Zyste von selbst zurückbildet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
mittlerweile bin ich 67 Jahre alt und erinnere mich an meine ersten Menstuationen mit 16 Jahren, die schmerzhaft waren. Da hat mir jemand das kleine Fläschchen "cos" empfohlen. Wenn die Schmerzen kamen, habe ich ca. 6 Tropfen auf die Binde getropft und die Schmerzen vergingen. Ich habe es dann in den folgenden Jahren nicht mehr gebraucht. Wenn ich allerdings selten wieder Schmerzen hatte, habe ich es mit Erfolg wieder angewandt. Leider habe ich die Flasche nicht mehr und bekomme sie auch nirgends mehr, um sie an junge Menschen weitergeben zu können. Es war eine schnelle, praktische und nebenwirkungsfreie Möglichkeit gegen die Schmerzen. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, an die Zusammensetzung dieses Mittels zu kommen, um es wieder herzustellen?
Herzliche Grüße
Maria Schwarz
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Maria,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren hochinteressanten Hinweis. Leider lässt sich allein mit Hilfe des Produktnamens keine nähere Info dazu finden. Falls Ihnen noch weitere Details dazu einfallen sollten, würden wir uns sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen. Vielen lieben Dank und
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
was kann man denn tun wenn die Regel ausbleibt?Ich bin 30 Jahre alt und meine Tage bleiben schon seit meinem 14.Lebensjahr aus.Um Schwanger werden zu können habe ich vor 6Jahren Ohrakupunktur bekommen ,meine Tage zwei mal bekommen und danach zwei Kinder bekommen.Nach meiner 2.Tochter sind die Tage wieder ausgeblieben.Ich habe dann Hashimoto und starken Haarausfall bekommen.Haben sie einen Rat?
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Jessica,
vielen Dank für Ihre Mail.
Leider schreiben Sie nichts über Ihre bisherige Ernährungs- und Lebensweise und ob bzw. wie lange Sie sich bereits basisch ernähren, ob und wie Sie entsäuert haben, ob eine Regulierung der Darmflora vorgenommen wurde etc., so dass individueller Rat schwer fällt.
Bevor konkret die spezifischen körperlichen Symptome "behandelt" werden, empfehlen wir grundsätzlich, zuallererst den gesamten Menschen wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu befördern. Dies geschieht mit Hilfe einer gesunden basischen Ernährung (bei der - in Ihrem Falle - solche Lebensmittel integriert werden, die haarwuchsfördernd wirken können), mit Entschlackung bzw. Entsäuerung und mit einer Sanierung der Darmflora. Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert und der Körper in die Lage versetzt, aus eigener Kraft wieder sein gesundes Gleichgewicht zu erreichen.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Texten:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung-bei-haarausfall.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmsanierung-10-tipps-pi.html
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
habe ich mit grossem Erfolg durch die Akupunkt-Massage n.Penzel beheben können.
Wenn die Lebensenergie dadurch wieder optimal fliesst, kann die Selbstregulation im Körper wieder besser
agieren und die Körperfunktionen können optimal wirken d.h. die Beschwerden lassen nach und die Selbstheilungskräfte wirken optimal. Unterstützend wirkt hier, daß immer auf warme Füße geachtet wird. Also möglichst oft flache Schuhe tragen.
(www.apm-penzel.de)
Lesen Sie auch meine Ursachen-Forschung zum Schuhabsatz.