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Der Alterungsprozess findet im Kopf statt

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(Zentrum der Gesundheit) - Viele Menschen haben Angst vor dem Altwerden, denn sie verbinden damit eine Reihe körperlicher Beeinträchtigungen und optischer Veränderungen, mit denen sie sich nur schwer abfinden können. Es ist allseits bekannt, dass eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise ebenso wie auch spezielle Erbanlagen zu einem beschleunigten Alterungsprozess beitragen. Doch nun haben wissenschaftliche Studien noch einen weiteren Faktor ausfindig gemacht. Es ist ein kleiner Bereich im Gehirn - der Hypothalamus. Er entscheidet, ob wir alt werden oder jung bleiben.

Der Hypothalamus – Ursprung des Alterungsprozesses?

Während die Suche nach der Quelle der ewigen Jugend unaufhaltsam weiter geht, haben Forscher jetzt in einer Studie wenigstens schon einmal die Quelle des Alterns entdeckt: Es ist der Hypothalamus, ein mandelkerngrosser Bereich im Gehirn, der über Hormone und Botenstoffe nahezu jede Körperfunktion beeinflusst, sei es das Wachstum, die Fortpflanzung oder den Stoffwechsel. Kein Wunder, wenn der Hypothalamus jetzt offenbar auch den Alterungsprozess steuern soll.

Diese neue Erkenntnis öffnet jetzt natürlich den Weg für ganz neue Strategien, um altersbedingte Krankheiten zu bekämpfen oder auch einfach um die Lebensspanne zu verlängern. Bis diese Strategien jedoch marktreif sind, werden noch Jahrzehnte vergehen. Wir verraten Ihnen, wie Sie inzwischen selbst den Alterungsprozess verzögern und Mr. Hypothalamus in seine Schranken weisen können.

Quell der ewigen Jugend

Die Wissenschaft habe sich schon immer gefragt, ob der Alterungsprozess tatsächlich völlig losgelöst von irgendeiner Kontrollinstanz verlaufe oder ob das Altern vielleicht doch eher aktiv von einem bestimmten Organ im Körper gesteuert werde – erzählt Dr. Dongsheng Cai, Professor für Molekular-Pharmakologie am Albert Einstein College of Medicine in New York. Dr. Cais aktuelle Studie brachte jetzt erste diesbezügliche Ergebnisse. Jetzt sei klar, dass viele Aspekte des Alterungsprozesses vom Hypothalamus kontrolliert werden, so Dr. Cai. Besonders spannend sei die Möglichkeit (zumindest bei Mäusen), den Alterungsprozess zu verlangsamen und damit das Leben verlängern zu können.

Entzündungsprozesse lassen schneller altern

„Wenn Menschen altern“, erklärt Dr. Cai, „kann man im Gewebe entzündliche Vorgänge beobachten. Entzündungsprozesse aber sind ebenfalls an der Entstehung verschiedener altersbedingter Krankheiten beteiligt. Dazu gehören beispielsweise Herzkreislauferkrankungen, neurologische Erkrankungen, verschiedene Arten von Krebs sowie das metabolische Syndrom (dieses Syndrom beschreibt vier Symptome: Übergewicht, hohe Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und einen hohen Blutzuckerspiegel – Anm. ZDG-Redaktion).“ In den letzten Jahren nun konnten Dr. Cai und seine Kollegen zeigen, dass entzündliche Prozesse ihren Ursprung offensichtlich im Hypothalamus haben. Wie aber macht das der Hypothalamus?

Der Hypothalamus kann verschiedene Substanzen aktivieren, die wiederum besagte Entzündungsprozesse einleiten. Eine dieser Substanzen ist der sog. NF-κB (Nuclear Factor kappa-light-chain-enhancer of activated B cells)- ein körpereigener Proteinkomplex mit vielen verschiedenen Aufgaben im Körper.

Prof. Cai erklärt: „An Entzündungsprozessen sind Hunderte von Molekülen beteiligt, NF-κB aber ist jener, der in der Kontrollzentrale der Entzündung ganz vorn sitzt.“ NF-κB gibt all den Entzündungsbotenstoffen sozusagen ein Startzeichen, damit diese loslegen mögen und bringt auf diese Weise die Entzündung erst ins Rollen. Man spricht dann vom sog. NF-κB–Signalweg.

In besagter Studie nun (Hypothalamus and Aging) zeigten Prof. Cai und sein Team, dass die Aktivierung dieses NF-κB-Signalweges im Hypothalamus ganz auffallend den Alterungsprozess beschleunigen kann – zumindest bei Mäusen. „Die Mäuse erlebten ein Schwinden ihrer Muskelkraft, sie nahmen an Körpergrösse ab, ihre Haut veränderte sich und es fiel ihnen schwerer zu lernen. Sie zeigten also eindeutige Anzeichen eines einsetzenden Alterungsprozesses“, erklärte Prof. Cai und fügte hinzu: „Die Aktivierung des NF-κB-Signalweges förderte die Alterung des gesamten Organismus und verkürzte die Lebensspanne.“

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Die Lebenserwartung kann deutlich erhöht werden

Wird nun jedoch der NF-κB-Signalweg im Hypothalamus nicht aktiviert, sondern im Gegenteil blockiert, dann alterten die Mäuse langsamer. Ja, ihre durchschnittliche Lebensspanne nahm sogar – im Vergleich zur Kontrollgruppe – um 20 Prozent zu.

Zellstress macht alt und krank

Die Aktivierung des NF-κB Proteins ist also nicht ungefährlich. Dadurch können Entzündungsprozesse ausgelöst werden, und zwar ohne dass eine Infektion seitens eines Erregers (Bakterium, Virus etc.) vorliegen würde. Einige aus dieser Aktivierung entstandenen entzündlichen Botenstoffe sind wiederum in der Lage, das NF-κB erneut zu aktivieren, so dass die bereits vorhandene Entzündung noch verstärkt wird. Ja, im Grunde wird die Aktivität des NF-κB ausserdem durch verschiedenste Formen von Zellstress beschleunigt. Zellstress aber hat eine vermehrte Bildung freier Radikale zur Folge, die – einem Teufelskreis gleich – die Aktivierung des NF-κB weiter vorantreiben.

Als Folge dieser unseligen Verkettung können verschiedene Autoimmunerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen sowie degenerative Erkrankungen wie Muskel-, Knochen- und Gedächtnisschwund ausgelöst werden.

Verjüngendes Hormon

Die Forscher um Dr. Cai fanden ausserdem heraus, dass die Aktivierung des NF-κB-Signalweges im Hypothalamus zu einem Abfall des GnRH-Spiegels führte. Bei GnRH handelt es sich um das sog. gonadotropin-releasing Hormon. Dieses Hormon wird normalerweise im Hypothalamus gebildet und führt in der Hypophyse zur Ausschüttung von Gonadotropinen. Gonadotropine wiederum sind Hormone, die z. B. in den Geschlechtsorganen zur Bildung von Geschlechtshormonen anregen.

Ist ausreichend GnRH im Blut, dann wird dies mit einem fruchtbaren und daher jugendlichen Alter in Verbindung gebracht. Fehlt GnRH, dann sagt dieser Umstand dem Körper offenbar so etwas Ähnliches wie: Junge (oder Mädchen), bist wohl nicht mehr im fortpflanzungsfähigen Alter, also ganz schön alt, was? Und schon reagiert der Körper, beginnt zu schrumpfen, Falten zu werfen, vergesslich und damit tatsächlich alt zu werden.

Um diese These zu beweisen, injizierte man den (armen) Mäusen GnRH über einen längeren Zeitraum direkt ins Gehirn. Daraufhin kam es im Mäusehirn offenbar nicht zum altersbedingten Abbau von Nervenzellen, ja möglicherweise kam es dort sogar zur Neubildung von Nervenzellen, da die Mäuse auch mit fortschreitendem Alter geistig äusserst rege und lernfähig blieben.

Folglich gibt es – wenn man sich Prof. Cais Erkenntnisse betrachtet – zwei Möglichkeiten, frisch und jung zu bleiben: Entweder Sie lassen sich täglich GnRH-Injektionen ins Gehirn verabreichen, doch ist diese Methode natürlich noch lange nicht marktreif und daher eine ferne Vision. Oder aber Sie konzentrieren sich auf sämtliche Massnahmen, die Zellstress (oxidativen Stress) und damit Entzündungsprozesse verhindern können, was im Gegensatz zur ersten Möglichkeit sehr realistisch und dazu noch leicht durchführbar ist.

1. Zellstress meiden

Die erste Anti-Aging-Empfehlung lautet daher: Meiden Sie möglichst viele der Zellstress auslösenden Faktoren. Zu diesen schädlichen Einflüssen zählen mit Toxinen belastete Lebensmittel, industriell verarbeitete Lebensmittel, Nikotin, Alkohol und andere Drogen sowie radioaktive und elektromagnetische Strahlung ebenso wie anhaltender Schlafmangel, Dauerstress und psychische Probleme.

Dies alles erzeugt Zellstress, der automatisch die Entstehung freier Radikale auslöst. Diese wiederum setzen Prozesse in Gang, die chronische Entzündungen in uns entstehen lassen, uns krank machen und schliesslich schnell altern lassen. Geben Sie Ihrem Körper daher das, was er zur Abwehr dieser zerstörerischen freien Radikale benötigt – wie Punkt 2 erklärt:

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2. Antioxidantienversorgung optimieren

Versorgen Sie Ihren Organismus mit den Widersachern von Zellstress, den Feinden der freien Radikale – nämlich mit Antioxidantien – und blockieren Sie auf diese Weise die Entstehung chronischer Entzündungsprozesse gleich im Vorfeld.

Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Antioxidantien. Integrieren Sie diese daher täglich in Ihren Speiseplan: Früchte, Gemüse, Salate, frische Kräuter und Wildpflanzen, Sprossen, Ölsaaten und Nüsse.

Zusätzlich ist es sinnvoll, konzentrierte Antioxidantien in Form von hochwertigen und natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen:

  • Astaxanthin ist eines der stärksten und vielseitigsten Antioxidantien, das dem Körper Kraft, Stärke und Ausdauer verleiht, die Zellen schützt und entzündlichen Prozessen entgegen wirkt.
  • Curcumin hemmt nachweislich die NF-kB- Aktivität und wirkt daher auch so erfolgreich bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Arthritis – wie sich beispielsweise in dieser Studie nachweisen liess.
  • Glutathion ist ein starkes körpereigenes Antioxidans, das tatkräftig gegen entzündliche Prozesse vorgeht, wie u. a. diese Studie zeigt. Nahrungsergänzungsmittel mit Glutathion unterstützen den Organismus, wenn dieser selbst nicht ausreichend Glutathion herstellt, er infektanfällig ist oder unter chronisch entzündlichen Erkrankungen leidet. Neben seiner stark antioxidativen Wirkung ist Glutathion ferner in der Lage, Vitamin C, das bereits ein freies Radikal inaktiviert hat und in dessen Folge selbst inaktiv wird, wieder in seine aktive Form zurück zu verwandeln, so dass es weiterhin den Kampf gegen die freien Radikale aufnehmen kann.
  • OPC ist ebenfalls ein sehr starkes Antioxidans, das über diese Eigenschaft hinaus die antioxidative Kraft vorhandener Vitamine (C oder E) verstärkt. Da OPC ausserdem als Anti-Aging-Geheimrezept insbesondere für die Haut gilt, passt OPC sehr gut in jedes naturheilkundliche Programm, das die Alterung verzögern soll. OPC repariert nämlich gemeinsam mit Vitamin C das Kollagen in der Haut und sorgt auf diese Weise für eine elastische, zarte Haut voller Spannkraft.

3. Vitamin D3 hemmt die NF-kB Aktivität

Vitamin D3 und Cortisol (körpereigenes Cortison) sind zwei ausserordentlich wichtige Co-Faktoren, die die Hemmung des NF-kB unterstützen und so mit dazu beitragen, dass die durch dessen Aktivierung entstandenen Auswirkungen auf den Körper wieder abklingen können.

Wie wichtig besonders das Vitamin D3 in diesem Zusammenhang ist, zeigt sich auch darin, dass der Körper bei Aktivierung des NF-kB gleichzeitig ein Vitamin D3 aktivierendes Enzym mobilisiert. Damit aber in dieser Situation überhaupt ausreichend Vitamin D3 aktiviert werden kann, muss natürlich auch genügend zu aktivierendes Vitamin D3 im Körper vorhanden sein. Daher ist ein ausreichender Vorrat an Vitamin D3 zum Schutz vor einer übermässigen NF-kB-Aktivierung unerlässlich.

Das Vitamin D3 zeigt generell eine entzündungshemmende Wirkung, denn es ist im der Lage, die Produktion entzündungsauslösender Botenstoffe zu hemmen und sie in ihrer Wirkung deutlich abzuschwächen. Aber auch diese äusserst wichtige Eigenschaft setzt einen ausreichend gefüllten Vitamin D-Speicher voraus – was in mitteleuropäischen Breiten leider selten der Fall ist, da die meisten Menschen unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel leiden.

Weitere Informationen über die Wirkung des Vitamin D3 finden Sie hier: Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3.

Cortison-Therapie behebt nicht die Ursache der Entzündung

Häufig wird bei chronischen Entzündungsprozessen in der Schulmedizin synthetisches Cortison eingesetzt. Dies hat jedoch zur Folge, dass die körpereigene Cortisol-Produktion erheblich reduziert wird. Das synthetische Cortison unterdrückt zwar die mit der Entzündung einhergehenden Symptome, kann den Körper jedoch nicht heilen, da die Ursache der Entzündung – Oxidativer Zellstress in Verbindung mit Antioxidantienmangel – nicht berücksichtigt wird.

Zudem hat die langfristige Einnahme von Cortison gravierende Nebenwirkungen. So werden die Schleimhäute und die Haut mit der Zeit immer dünner, viele Patienten schwemmen vor allem im Gesicht stark auf (Vollmondgesicht), werden übergewichtig, zuckerkrank und/oder entwickeln eine Osteoporose – wobei dies nur einige der möglichen Nebenwirkungen einer Cortison-Therapie sind, es daneben also noch viele weitere geben kann.

Eine nur selten erwähnte Nebenwirkung, aber von den Betroffenen als besonders quälend empfunden ist der Libido- und Potenzverlust unter Cortisontherapien, die dann noch zusätzlich zu den übrigen alterstypischen Gesundheitsproblemen den Sex im Alter zu einer immer grösseren Herausforderung werden lassen.

4. Gesunde Lebensweise – Werden Sie jetzt aktiv!

Abgesehen von den drei oben genannten konkreten entzündungshemmenden Massnahmen (Zellstress meiden, Antioxidantienversorgung optimieren und Vitamin D3), sorgt eine insgesamt gesunde Lebensweise dafür, dass Sie alle drei Ziele noch leichter erreichen:

  • Ernähren Sie sich generell gesund und ausgewogen. Essen Sie möglichst kleine Portionen und achten Sie beim Kauf Ihrer Lebensmittel stets auf eine gute Qualität. Verzichten Sie auf Fertigprodukte. Die Pestizide in Lebensmitteln aus konventionellem Anbau erzeugen ebenso grosse Mengen freier Radikale in Ihrem Körper wie die chemischen Zusätze in Fertigprodukten.
  • Nehmen Sie Ihre letzte Mahlzeit spätestens um 19.oo Uhr zu sich.
  • Trinken Sie über den Tag verteilt reichlich stilles Wasser, denn das schützt Ihre Zellen davor, auszutrocknen und hilft Ihrem Körper dabei, Säuren und Toxine über den Urin auszuscheiden. Ein Wassermangel im Körper macht generell alt und krank.
  • Geniessen Sie so oft wie möglich ein kurzes (max. 20 Minuten) Sonnenbad. Mit Hilfe des Sonnenlichts bildet Ihr Körper das wichtige Vitamin D (siehe oben). An sonnenfreien Tagen sollten Sie das Vitamin D als Nahrungsergänzung zu sich nehmen.
  • Treiben Sie regelmässig Sport, aber übertreiben Sie bitte nichts. Nur eine moderate Bewegung, die Ihren Organismus nicht überfordert, hält jung und gesund.
  • Fordern Sie Ihr Gehirn so oft wie möglich. Regelmässiges Gehirnjogging hält Sie geistig jung.
  • Meiden Sie Menschen und Situationen, die Sie stressen. Gelingt dies nicht in ausreichendem Masse, versuchen Sie mit einer veränderten Einstellung zu den Personen oder Situationen, generell gelassener zu reagieren, denn Stress, Ärger und Sorgen machen alt und krank.
  • Sorgen Sie für einen ausreichend langen und erholsamen Schlaf.
  • Ein ausgeglichenes Familien- und Liebesleben trägt ebenfalls sehr zur Verlangsamung des Alterungsprozesses bei.
  • Gönnen Sie sich hin und wieder eine Auszeit und geniessen Sie die Dinge, die Ihnen Freude bereiten.

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Fazit

So wie es aussieht, müssen wir uns also doch noch eine ganze Weile selbst darum kümmern, unseren Alterungsprozess so gut es geht hinauszuschieben. Daher sollten wir die Jahre, die uns geschenkt werden, so gesund wie möglich gestalten. Sie wissen ja jetzt, was zu tun ist :-).

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Quellen



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