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Arzneimittel Gefahren
Medikamente

Arzneimittel

Die Gefahrenübersicht von Arzneimitteln umfasst die Risiken von Nebenwirkungen, die durch Arzneimittel wie Medikamente und pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel verursacht werden können. Der Artikel hebt einige allgemeine Ratschläge zur Vermeidung von Risiken hervor und gibt einige nützliche Tipps, wie Sie sicher bleiben können.

Autor: Carina Rehberg
5 min

Säureblocker für den Magen könnten Risiko für Covid-19 erhöhen

Wer Säureblocker nimmt – sogenannte PPI – ist anfälliger für bakterielle Erkrankungen. Das weiss man schon lange. Jetzt untersuchte man, ob PPI-Konsumenten auch anfälliger für Covid-19 sein könnten. Es zeigte sich, dass das Risiko für die Erkrankung auf das Doppelte bis fast Vierfache steigt, wenn man Säureblocker nimmt.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Wie Magenschutz-Medikamente dem Magen schaden

Säureblocker soll man nehmen, um den Magen zu schützen. Man nennt die Mittel oft auch Magenschutzmedikamente. In Wirklichkeit können Sie dem Magen schaden und ihn anfällig für Mageninfekte machen.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Dieses Medikament erhöht Ihr Risiko für Parkinson

Wenn Sie dieses Medikament häufig einnehmen, kann es noch viele Jahre später Ihr Risiko für die Parkinson-Krankheit erhöhen. Es sollte daher stets sorgfältig abgewogen werden, ob das Medikament tatsächlich erforderlich ist.
Autor: Carina Rehberg
5 min

Magenkrebs durch Magenschutzmedikamente

Vorsichtig sollten Patienten sein, wenn Sie bestimmte Säureblocker verschrieben bekommen. Das Magenkrebsrisiko kann sich deutlich erhöhen.
Autor: Carina Rehberg
8 min

Vitamin-B12-Mangel durch Säureblocker und Metformin

Vitamin-B12-Mangel ist einer der weltweit häufigsten Vitaminmängel. Gerne wird behauptet, Vitamin-B12-Mangel betreffe insbesondere vegan lebende Menschen. Zwar können auch Veganer einen Vitamin-B12-Mangel entwickeln, besonders betroffen sind jedoch ältere Menschen, chronisch erkrankte Menschen sowie Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden. Zusätzlich können ausgerechnet zwei der am häufigsten verordneten Medikamente zu einem Vitamin-B12-Mangel führen: Metformin, das bekannte Diabetes-Medikament und Säureblocker, die für den Magen verschrieben werden.
Autor: Carina Rehberg
6 min

Säureblocker erhöhen Sterberisiko

Millionen Menschen schlucken sie täglich: Die beliebten Säureblocker (Protonenpumpeninhibitoren). Sie werden gegen Sodbrennen und viele anderen Verdauungsbeschwerden verordnet. Auch unter der Bezeichnung Magenschutz sind die Pillen bekannt. Denn sie werden begleitend verschrieben, wenn magenschädliche Medikamente (wie etwa Schmerzmittel oder Antibiotika) eingenommen werden müssen. Die Säureblocker jedoch sind alles andere als harmlos. Die Liste ihrer Nebenwirkungen ist lang. Ein erhöhtes Sterberisiko kam jetzt (Juli 2017) noch hinzu.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Säureblocker: Schädlich für die Nieren

Säureblocker und Medikamente, die man zur Behandlung von Magenschleimhautentzündungen oder auch Magengeschwüren einsetzt, werden immer häufiger mit einem erhöhten Risiko für Nierenschäden in Verbindung gebracht.
Autor: Carina Rehberg
16 min

Cortison: Wie Sie die Nebenwirkungen reduzieren können

Cortison wird häufig verschrieben – als Spray, Salbe oder als Tablette. Besonders wenn es in Tablettenform eingenommen wird, kann es zu Nebenwirkungen kommen.
Autor: Carina Rehberg
12 min

PPI: Der Teufelskreis der Säureblocker

PPI steht für Protonenpumpeninhibitor, auf Deutsch: Protonenpumpenhemmer. Es handelt sich um Säureblocker, die im Magen die Produktion der Magensäure hemmen. Säureblocker werden bei Sodbrennen und Reflux verordnet oder auch als Magenschutz, wenn magenreizende Medikamente genommen werden müssen. Schnell gewöhnt man sich an PPI, denn sie machen in gewisser Weise abhängig – und haben noch viele weitere teilweise bedenkliche Nebenwirkungen.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Neuroleptika - Die verfälschte Studie

Das Ergebnis einer norwegischen Studie, die sich mit der Wirkung von Neuroleptika in der Schizophrenie-Therapie beschäftigte, wurde in der Fachzeitschrift BMC Research Notes publiziert. Erst nach eingehender Überprüfung des Studieninhaltes durch Experten wurde festgestellt, dass die gesamte Studie auf falschen Datensätzen basierte und das Ergebnis somit absolut haltlos war. Wäre dieser "kleine Fauxpas" nun ein Einzelfall, so könnte man noch darüber schmunzeln. Leider werden derartige Studien weitaus häufiger veröffentlicht als gedacht.