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  • Die Astragalus getrocknet in einem Korb
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Astragalus – Wirkung und Anwendung

Die Heilpflanze Astragalus (auch Tragant) wird schon seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt und erfreut sich auch in der westlichen Welt zunehmender Beliebtheit. Wir stellen Ihnen den aktuellen Stand der Forschung hinsichtlich der Wirkungen dieser Pflanze sowie mögliche Anwendungsgebiete vor.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Aktualisiert: 26 März 2024

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Astragalus – Ein Wunderkraut?

Der Astragalus-Pflanze werden zahlreiche gesundheitliche Vorteile nachgesagt. Sie soll z. B. das Immunsystem stärken, gegen Viren wirken, Entzündungen lindern, den Alterungsprozess verlangsamen, das Herz, die Leber und die Nieren stärken und sogar vor Erkrankungen wie Krebs und Diabetes schützen ( 1 ). Gibt es auch wissenschaftliche Belege für diese Behauptungen? Wir sind dem Thema für Sie auf den Grund gegangen.

Was ist Astragalus?

Astragalus, auch Tragant genannt, ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Schmetterlingsblütler. Es gibt über 2.000 Astragalus-Arten, von denen insbesondere der mongolische Tragant (Astragalus membranaceus) in der traditionellen chinesischen Medizin und zur Herstellung von Nahrungsergänzungen eine Verwendung findet ( 2 ).

Wenn wir im Folgenden von Astragalus sprechen, beziehen wir uns daher auf den mongolischen Tragant - eine mehrjährige, krautige Pflanze, die in der Mongolei, in China und weiteren Teilen Asiens vorkommt. Die Wurzel enthält viele pflanzliche Wirkstoffe und wird zu verschiedenen Formen von Nahrungsergänzungen verarbeitet, darunter Flüssigextrakte, Kapseln, Pulver und Tees ( 3 ).

In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Pflanze auch als Huang Qi bezeichnet, was „gelbe Lebensenergie“ bedeutet. Dieser Name ist auf die gelbe Farbe der Wurzeln zurückzuführen ( 4 ).

Wie wird Astragalus traditionell verwendet?

Die Wurzel der Pflanze wird in China traditionell zur Stärkung des Immunsystems und zur Verbesserung der Lebensenergie eingesetzt. Die Verwendung erfolgt oft in Kombination mit anderen Kräutern ( 5 ).

In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Wurzel auch z. B. zur Behandlung von oberen Atemwegsinfektionen, Asthma, chronischer Erschöpfung und chronischen Nierenerkrankungen verwendet ( 6 ). In der Kräutermedizin wird sie zu den sogenannten Adaptogenen gerechnet. Adaptogene sind pflanzliche Wirkstoffe, die dem Körper dabei helfen, sich besser vor den schädlichen Auswirkungen von Stress zu schützen.

* Hier finden Sie Astragalus als Kapseln oder als Pulver

Wie wirkt Astragalus?

Im Folgenden stellen wir Ihnen anhand von Studienergebnissen die verschiedenen beschriebenen Wirkungen der Tragantwurzel vor.

Abwehr von Krankheitserregern

Astragalus enthält bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Saponine), für die eine Wirksamkeit gegen verschiedene Krankheitserreger nachgewiesen wurde.

So konnte z. B. für das Flavonoid Calycosin-7-O-β-D-Glucosid, das aus der Wurzel des mongolischen Tragants isoliert wurde, im Labor gezeigt werden, dass es das Wachstum bestimmter potentiell krankmachender Bakterien im menschlichen Darm wie Enterobakterien, Enterokokken oder Clostridien signifikant hemmt. Nützliche Darmbakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien wurden in ihrem Wachstum hingegen kaum beeinträchtigt ( 7 ).

In Tierstudien an Mäusen zeigte sich außerdem eine Wirksamkeit gegenüber viralen ( 8 ) und bakteriellen Infektionen ( 9 ). Die Zahl der Studien am Menschen ist bisher jedoch gering.

Bei Kindern mit nephrotischem Syndrom könnte Astragalus begleitend eingesetzt werden. Das nephrotische Syndrom ist eine Nierenerkrankung, die im Kindesalter auftritt. Betroffene Kinder sind überdurchschnittlich infektanfällig. Meist wird mit Cortison (Prednison) behandelt, was das Immunsystem zusätzlich drosselt und die Infektanfälligkeit verstärken kann.

Die Auswertung verschiedener Veröffentlichungen zum Auftreten von Infektionen der oberen Atemwege bei Kindern mit nephrotischem Syndrom (die Prednison erhielten) ergab, dass die Einnahme von Astragalus die Häufigkeit von Infektionen reduzierte (im Vergleich zu Kindern, die Prednison nahmen, aber keinen Astragalus erhielten) ( 10 ). Wirksam war eine Dosierung von mindestens 2,25 g Astragalus-Extrakt (entspricht 15 g der rohen Pflanze) zweimal täglich (oral).

Weiterhin zeigte eine Studie an 116 Patienten mit Hepatitis B, dass die Pflanze auch die Therapie viral bedingter Lebererkrankungen unterstützen könnte ( 11 ). 

Diese Studien sind zwar vielversprechend, doch sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die Wirksamkeit der Tragantwurzel bei der Vorbeugung und Behandlung von Infektionen zu ermitteln.

Regulation des Immunsystems

Verschiedene Laborstudien geben Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe der Tragantwurzel das Immunsystem einerseits stimulieren können ( 12 ), anderseits aber auch antientzündlich wirken können und eine überschießende Immunantwort dämpfen ( 13 ). Insgesamt kann daher von einer regulierenden Wirkung auf das Immunsystem gesprochen werden.

In einer Studie ( 14 ) an 18 professionellen Ruderern wurde der Einfluss der Einnahme von Tragantwurzel auf die Reaktion des Immunsystems auf eine maximale körperliche Anstrengung untersucht. 10 Probanden erhielten über den Zeitraum eines sechswöchigen Trainingslagers täglich 500 mg Astragalus (pulverisierte Wurzel), während die restlichen Ruderer ein Placebo einnahmen.

Die Teilnehmer führten zu Beginn und am Ende des Studienzeitraums einen 2000-m-Test auf einem Ruderergometer durch. Die Blutproben wurden vor, 1 Minute nach und 24 Stunden nach dem Belastungstest entnommen. Untersucht wurden verschiedene Zellbotenstoffe des Immunsystems (z. B. Interleukine, Interferon gamma), die Häufigkeit der verschiedenen Immunzelltypen (z. B. T-Zellen, natürliche Killerzellen) und die Milchsäurebildung.

Die Ruderer, die Astragalus einnahmen, zeigten am Ende des Studienzeitraums eine deutlich schnellere Erholung und Wiederherstellung des immunologischen Gleichgewichts im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Während der Regenerationsphase von der sportlichen Belastung, in der der Körper besonders anfällig für Infektionen ist, hatten die Ruderer die Astragalus einnahmen, u. a. höhere Werte an Zellbotenstoffen (z. B. Interleukin 2 und 10), die entzündungshemmend wirken und durch eine Aktivierung bestimmter Immunzellen die Abwehr von Infektionserregern verbessern. Weiterhin hatten die Sportler, die die Wurzel einnahmen, eine geringere Milchsäurekonzentration im Blut als die Kontrollgruppe, was auf eine bessere Regenerationsfähigkeit hinweist.

Schutz vor Herzerkrankungen

Forscher haben die Wirkung von Astragalus bei verschiedenen Herzerkrankungen untersucht.

In einer Studie ( 15 ) mit 154 Frauen mit Bluthochdruck nach den Wechseljahren und metabolischem Syndrom zeigten sich verschiedene Verbesserungen nach einer 12-monatigen Einnahme der Tragantwurzel.

Die Frauen wurden für die Studie in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt nur die konventionelle Behandlung (Kontrollgruppe), eine Gruppe erhielt zusätzlich 5 g und die dritte Gruppe zusätzlich 10 g Tragant-Extrakt in Kapselform pro Tag. Nach einem Jahr hatte die Gruppe, die 10 g erhalten hatte, eine verbesserte Herzfunktion in der Diastole (Entspannungsphase). Dies wurde durch eine Herzultraschalluntersuchung ermittelt.

Zudem hatten die Teilnehmerinnen mit der höchsten Dosierung einen geringeren Taillenumfang und ein besseres Verhältnis von Taille zu Hüfte nach der Einnahme von Tragant. Bei der Gruppe, die lediglich 5 g erhalten hatte, waren die Veränderungen weniger deutlich ausgeprägt.

In zwei anderen Humanstudien zur Untersuchung der Wirkung von Tragantwurzel bei Patienten mit Herzinsuffizienz konnten deutliche Verbesserungen der Herzfunktion festgestellt werden und ein Rückgang von Entzündungsmarkern. In der einen Studie erhielten die Patienten 2,25 mg Tragant zweimal täglich oral ( 16 ) und in der anderen Studie 60 g aufbereitet als Infusion ( 17 ).

Eine systematische Überprüfung verschiedener Tierstudien und Humanstudien legt außerdem nahe, dass der Tragant zur Behandlung von viral bedingten Herzmuskelentzündungen (virale Myokarditis) hilfreich sein könnte ( 18 ). In den Humanstudien wurde meist mehrmals täglich über mehrere Wochen eine intravenöse Applikation durchgeführt. Die Dosierungen variierten.

Linderung der Nebenwirkungen einer Chemotherapie

Einigen Studien zufolge kann die Wurzel dazu beitragen, verschiedene Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu lindern ( 19 ).

So zeigten z. B. mehrere Studien an Patienten mit Dickdarmkrebs, dass die Einnahme von Astragalus das Auftreten von Übelkeit und Erbrechen deutlich reduzieren kann ( 20 ). Eine weitere klinische Studie ergab außerdem, dass 500 mg, dreimal wöchentlich intravenös verabreicht, die extreme Müdigkeit im Zusammenhang mit einer Chemotherapie lindern kann ( 21 ).

Eine Verabreichung als Infusion ist vor allem im asiatischen Raum üblich. In Europa sind nach unserer Kenntnis keine Infusionslösungen erhältlich.

Kontrolle des Blutzuckerspiegels

Die Wirkstoffe des Astragalus könnten dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes Typ 2 zu senken und die Insulinsensitivität zu verbessern. In China ist der Tragant sogar das am häufigsten verschriebene Kraut zur Behandlung von Diabetes ( 22 ).

In Tierstudien und Studien an Zellkulturen hat sich mehrfach gezeigt, dass die Wurzel den Zuckerstoffwechsel verbessern kann und den Blutzuckerspiegel senkt ( 23 ). In einzelnen Studien konnte sogar eine Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Tieren erreicht werden ( 24 ).

Beim Menschen gibt es bisher nur wenige Untersuchungen. Die bisherigen Studien deuten aber auf ähnliche Wirkungen hin ( 25 ). Eine übliche Dosierung sind 40 bis 60 g Astragalus pro Tag, woraus eine Abkochung hergestellt wurde.

* Hier finden Sie Astragalus als Kapseln oder als Pulver

Welche weiteren gesundheitlichen Vorteile hat Tragant?

Weitere mögliche Wirkungen der Wurzel sind:

Schutz vor oxidativem Stress und Anti-Aging-Wirkung

Verschiedene Inhaltsstoffe von Astragalus wirken antioxidativ und schützen so den Körper vor oxidativem Stress. Dies ist einer der Gründe, warum der Tragantwurzel eine Anti-Aging-Wirkung zugesprochen wird ( 26 ).

Verminderung von chronischer Müdigkeit

Verminderung von chronischer Müdigkeit: Es gibt Hinweise darauf, dass Astragalus in Kombination mit anderen pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln (u. a. Kudzu, Salbei, Kurkuma) dazu beitragen kann, die Müdigkeit bei Menschen mit chronischem Müdigkeitssyndrom zu verbessern. In einer Studie wurde eine Mischung aus den genannten Pflanzen als Abkochung eingenommen (100 ml, zweimal täglich, über 3 Monate). Die Symptome der Teilnehmer verbesserten sich dadurch deutlich ( 27 ).

Krebshemmende Wirkung

In Laborstudien hat die Wurzel bzw. Präparate daraus die Apoptose, den programmierten Zelltod, bei Brustkrebszellen ( 28 ) und Leberkrebszellen ( 29 ) gefördert.

Milderung von Allergiesymptomen

Eine klinische Studie ergab, dass eine spezielle aktivierte Form von Astragalus (Lectalin) in Kombination mit Vitamin C und Calcium die Symptome bei Personen mit saisonalen Allergien reduzieren kann ( 30 ). Das eingesetzte Produkt heißt Lectranal®. Hiervon werden zweimal täglich 2 Kapseln eingenommen ( 30 ).

Verbesserung der Nierenfunktion

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Astragalus bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz die Nierenfunktion verbessern könnte ( 31 ).

Verbesserte Lungenfunktion

In einer Studie mit Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) verbesserte eine inhalative Form der Tragantwurzel verschiedene Parameter des Atemtests (Spirometrie) und reduzierte Entzündungswerte im Blut ( 32 ). Die inhalative Form ist nach unserer Kenntnis nicht erhältlich.

Wirksam gegen chronische Lebererkrankungen

Verschiedene Inhaltsstoffe der Tragantwurzel könnten sich günstig bei chronischen Lebererkrankungen auswirken ( 33 ).

Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen gibt es?

Für die meisten Menschen ist Astragalus gut verträglich. In Studien wurde jedoch von möglichen Nebenwirkungen wie Hautausschlag, Juckreiz, laufende Nase, Übelkeit und Durchfall berichtet (2).

Bei intravenöser Verabreichung kann die Heilpflanze sogar schwerwiegendere Nebenwirkungen auslösen wie z. B. Herzrhythmusstörungen. Eine Anwendung als Infusion oder Injektion sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen ( 34 ).

Obwohl Astragalus für die meisten Menschen unbedenklich ist, sollten die folgenden Personengruppen eine Einnahme vermeiden:

  1. Schwangere und stillende Frauen: Es gibt derzeit nicht genügend Forschungsergebnisse, um zu beweisen, dass die Tragantwurzel während der Schwangerschaft oder Stillzeit sicher ist.
  2. Personen mit Autoimmunkrankheiten und Personen, die Immunsuppressiva einnehmen: Die Wurzel gilt zwar als immunsystemregulierend, könnte die Aktivität des Immunsystems aber auch erhöhen. Wenn Sie an einer Autoimmunerkrankung wie Multipler Sklerose, Lupus oder rheumatoider Arthritis leiden oder immunsuppressive Medikamente einnehmen, sollten Sie auf die Einnahme des Tragants sicherheitshalber verzichten bzw. die Einnahme mit einem Arzt besprechen.

Astragalus kann auch Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und den Blutdruck haben. Falls Sie von Diabetes betroffen sind oder blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, sollten Sie die Tragantwurzel nur nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen, da die Wurzel die Wirkung der Medikamente verstärken könnte.

Wie nimmt man Astragalus ein und wie wird dosiert?

Die vermahlene Tragantwurzel ist in verschiedenen Varianten erhältlich. So gibt es Kapseln, loses Pulver oder Tees zum Aufbrühen. Weiterhin ist die Wurzel als Flüssigextrakt erhältlich. Manche Hersteller bieten auch Kapseln mit erhöhter Konzentration der Wirkstoffe an oder eine Kombination der Tragantwurzel mit anderen Pflanzenstoffen.

Es gibt keinen offiziellen Konsens über die wirksamste Form oder die optimale Dosierung. Übliche Empfehlungen zur Einnahme des Pulvers liegen zwischen 3 und 10 g. Hochdosierte Kapseln, die einen Extrakt enthalten, sollten je nach Angaben des Herstellers eingenommen werden. Hier variieren die Angaben zwischen 600 und 12000 mg.

Astragalus hat einen süßlichen Geschmack und kann daher vielseitig in der Küche eingesetzt werden. Das Pulver eignet sich z. B. als Topping für Müslis oder zum Einrühren in Smoothies.

* Hier finden Sie Astragalus als Kapseln oder als Pulver

Die für Nahrungsergänzungsmittel eingesetzte Astragalus-Pflanze wird meist in der Mongolei oder China angebaut. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Präparate aus biologischem Anbau stammen und auf Schadstoffe (Pestizide, Mikroorganismen, Schwermetalle) untersucht wurden.

Fazit: Einsatz von Astragalus ist vielversprechend

Die bisherigen Forschungsergebnisse zum Einsatz von Astragalus sind vielversprechend. Allerdings gibt es bisher nur wenige aussagekräftige Studien am Menschen, wodurch die optimale Dosierung und mögliche Nebenwirkungen nur unzureichend erforscht sind.

Die orale Einnahme des Pulvers in der genannten Dosierung scheint nach bisherigem Kenntnisstand sicher zu sein. Höhere Dosierungen sollten nur in Absprache mit einem erfahrenen Therapeuten eingesetzt werden.

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.