Gesundheit ist kein Zufall


Gesundheitsvorsorge nach den ganzheitlichen Prinzipien der Natur ist die beste Krankenversicherung, die es gibt. Wie aber funktioniert eine wirksame Gesundheitsvorsorge?

Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

Veröffentlichung am 22.06.2011 um 09:03 Uhr / Aktualisierung am 24.04.2012 um 11:52 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Maßnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spaß, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

Gesundheitsvorsorge

Gesundheitsvorsorge ist die beste Krankenversicherung

Gesundheit hat also relativ wenig mit einer Krankenkasse und noch viel weniger mit einem Arzt zu tun. Mit beiden kommen Sie erst dann in Kontakt, wenn Sie krank sind. Beide interessieren sich für Ihre Gesundheit außerdem nur am Rande, wenn überhaupt. Die Krankenkasse möchte, dass Sie möglichst schnell und mit dem geringsten Kostenaufwand wieder arbeitsfähig werden und der Arzt ist derjenige, der diesen Wunsch erfüllen soll. Dazu verordnet er Medikamente, die nicht heilen, sondern - wie verlangt - arbeitsfähig machen. Das tun sie, indem sie Symptome unterdrücken und kurz- oder langfristig schädliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Wirkliche Gesundheit hingegen rückt dadurch erst recht in unerreichbare Ferne.

Gesundheitsvorsorge ist einfacher als heilen

Gesundheitsvorsorge aber umschreibt alle Maßnahmen, die den Menschen in seiner Gesamtheit mit allem versorgen, was er braucht, die ihn stärken und die ihn gegen Angriffe von außen immun machen. Gesundheitsvorsorge soll die Gesundheit erhalten, was wesentlich einfacher und effektiver ist, als wieder gesund zu werden, wenn man erst einmal krank ist. Gesundheitsvorsorge kann sich im Verzehr eines Apfels pro Tag erschöpfen (was insgesamt nur wenige positive Auswirkungen haben wird) oder aber in einer ganzheitlichen Lebensweise münden, die sich in jedem Bereich des Lebens nach den Prinzipien der Natur richtet.

Gesundheitsvorsorge eher unerwünscht

Nehmen wir das Beispiel Krebs. Ständig werden Millionen von Forschungsgeldern für die Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs eingesetzt. Und das Ergebnis? Die Menschheit sitzt tatenlos herum und macht nichts anderes, als auf dieses Heilmittel zu warten. Als gäbe es sonst nichts zu tun. Und genau diese Sichtweise, nämlich an unserer Gesundheit selbst völlig unbeteiligt zu sein und diesbezüglich von schulmedizinischen Therapien abhängig zu sein (die es größtenteils noch gar nicht gibt), wird uns vom gegenwärtigen "Gesundheitssystem" regelrecht eingetrichtert.

Gesundheitsvorsorge liegt in unseren eigenen Händen

Angstvoll spenden wir Geld an Organisationen, die (seit Jahrzehnten) versprechen, früher oder später ein Heilmittel gegen diese oder jene Krankheit zu finden. Und während man weiterhin einer ungesunden, krebserregenden, herzinfarktbegünstigenden und diabetesfreundlichen Lebensweise frönt, sich rasch noch ein weiteres Kilo anfuttert und hinterher brav den Blutdruck misst, hofft man, das versprochene Heilmittel werde spätestens dann gefunden sein, wenn es einen irgendwann einmal selbst erwischt hat, so dass man sich schließlich nur noch "retten" lassen muss. Gesundheit jedoch kann uns - so schön das auch wäre - von niemandem geschenkt werden, außer von uns selbst. Gesundheit ist das somit das Ergebnis unserer eigenen Taten und Aktivitäten.

Gesundheitsvorsorge, die keine ist

Heutzutage ist Gesundheitsprävention auf zweifelhafte Impfungen, scheinbare "Vorsorge"untersuchungen und fragwürdige Ernährungstipps ("Milch ist gesund", "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", "möglichst viele Kohlenhydrate sind vorteilhaft", etc.) reduziert. Um wenigstens ein bisschen den Anschein von Integrität zu wahren, wird außerdem vor Nikotin, Drogen und Übergewicht gewarnt.

Gefährliche Gesundheitsprävention?

Da die empfohlene Ernährungsweise eher krank als gesund macht und es an jeder Straßenecke Tabak, Alkohol und fett machende Snacks gibt, hält sich der Erfolg der offiziellen "Maßnahmen" zur Gesundheitsprävention in überschaubaren Grenzen, mit anderen Worten: Das Volk wird immer kränker. Gleichzeitig aber werden andere Maßnahmen als übertrieben, nicht praktikabel oder sogar als gefährlich bezeichnet. Das jedoch wären Maßnahmen, die - im Vergleich zu den vorgenannten - tatsächlich krankheitsvorbeugende Wirkung hätten.

Gesundheitsvorsorge aus wirtschaftlichen Gründen?

Vielleicht aber haben wir auch Glück und das Blatt wendet sich in absehbarer Zeit. Eine Studie(1) stellte nämlich fest, dass der bemitleidenswerte Gesundheitszustand der Bevölkerung die globale Wirtschaftsleistung bis zum Jahre 2015 um bis zu 3 Prozent schwächen werde, falls die Investitionen in die Gesundheitsvorsorge nicht steigen sollten. Das Befinden der Menschen an sich ist also völlig uninteressant. Wenn jedoch die Wirtschaftsleistung zu sinken droht, dann kommt Bewegung ins Spiel. Nicht nur Krankenkassen, sondern auch Unternehmen werden plötzlich munter und investieren freiwillig Unsummen in die Gesundheitsvorsorge ihrer Mitglieder bzw. Mitarbeiter. Die Unternehmen tun das aus dem einfachen Grund: Bei oben erwähnter Studie fand man heraus, dass Investitionen in die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter eine äußerst vielversprechende Rendite mit sich bringen. In Zahlen: Für jeden in die Gesundheitsvorsorge investierten Dollar erhalten die Unternehmen drei zurück.

Gesundheitsvorsorge in Unternehmen findet wenig Anklang

Kein Wunder wimmelt es in manchen Unternehmen neuerdings nur so von Kursen, Vorträgen, Inhouseseminaren und Workshops zu zahlreichen Themen der Gesundheitsvorsorge: Stressprävention und -bewältigung, Raucherentwöhnung, Burnout-Prävention, Mobbing-Klärung, Ergotherapie am Arbeitsplatz und gesunde Ernährung. Man will die Mitarbeiter dadurch stärker an sich binden und natürlich die Ausfallkosten senken. Wenn gleichzeitig die Leute bei diesen deutlich wirtschaftlich motivierten Maßnahmen gesünder werden - warum nicht? Leider stoßen die Mühen der Unternehmen bei ihren Mitarbeitern auf wenig Gegenliebe. In manchen Betrieben nehmen nur 10 Prozent (oder weniger) der Mitarbeiter die Angebote zur Gesundheitsvorsorge wahr.

Gesundheitsvorsorge: Für viele ein Fremdwort

Hier bietet sich den Menschen also die Möglichkeit, sich aktiv (und sogar kostenlos) für die eigene Gesundheit stark zu machen und selbstverantwortlich das persönliche Krankheitsrisiko zu minimieren - und nur wenige ergreifen die Gelegenheit beim Schopfe. Die Mehrheit bevorzugt tragischerweise, den üblichen die Gesundheit beeinträchtigenden Lebensstil zu pflegen, während sie - im Krankheitsfalle - auf Hilfe in Gestalt der Pharmaindustrie hofft. Die Idee, man könne durch eigenen Aktionismus die persönliche Gesundheit verbessern und Krankheiten verhindern, passt nicht in das vom Mainstream vernebelte Gehirn der Massen. Ganzheitliche Konzepte zur Gesundheitsprävention sind vielen Menschen so fremd, dass sie nicht in der Lage dazu sind, deren Nutzen zu erkennen, geschweige denn diese Konzepte selbst in die Tat umzusetzen. So oft hören die Menschen, dass Gesundheit das Ergebnis von schulmedizinischen Eingriffen ist (Impfungen, Medikamente, Chemotherapie, usw.), dass für sie die Vorstellung, selbst etwas für ihre Gesundheit tun zu müssen, keinen Sinn ergibt.

Gesundheitsprävention ermöglicht Kontrolle über die eigene Gesundheit

Eine Bevölkerung aber, die glaubt, keine Kontrolle über ihre eigene Gesundheit zu haben, ist ein perfektes Opfer für die Ausbeutung durch unsere Medizin-Industrie. Treu und ergeben wird - vom Säugling bis zum Greis - jede Vorsorgeuntersuchung wahrgenommen, jede Impfspritze willkommen geheißen und jede verordnete Medikation gehorsam sich einverleibt. Wohin aber ist das Wissen um die eigenen Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge entschwunden? Wohin das Vertrauen in das jedem Organismus inne wohnende Heilungspotential? Und vor allem: Wo ist der Wunsch der Menschheit nach Selbstverantwortung geblieben, wo ist seine geistige Beweglichkeit und wo seine Unternehmungslust, die ihn voller Energie, Neugier und Lebensfreude Maßnahmen ergreifen lassen, die zu Gesundheit, Kraft und Leistungsfähigkeit führen würden?

Ein Leben voller köstlicher Genüsse

Der Mensch von heute scheint nicht mehr erwachsen werden zu wollen. Er verharrt - zumindest im Bereich der Gesundheitsvorsorge - auf der geistigen Entwicklungsstufe eines Kindes. Kinder übernehmen ebenfalls keine Verantwortung für sich selbst. Auch sie verlassen sich darauf, dass immerzu jemand da ist, der sich um sie kümmert. Ein Kind jedoch darf, ja muss diese Verantwortung abgeben, da es weder körperlich noch seelisch dazu in der Verfassung ist, dies selbst zu tun. Ab einem gewissen Alter jedoch sollte man davon ausgehen dürfen, dass der Mensch so weit gereift ist, dass er nicht nur für seine Bildung, seine zwischenmenschlichen Beziehungen, seine Zufriedenheit und sein Glück, sondern auch für seine Gesundheit Verantwortung übernehmen kann. Er sollte erkannt haben, dass er selbst ein wundervolles Leben voller köstlicher Gefühle und Genüsse erleben kann, OHNE dafür künstliche Stimulanzien (wie z. B. Nikotin, Alkohol, Medikamente, Drogen, Zucker, Softdrinks, Fastfood etc.) zu benötigen, die abgesehen von ihrer Gesundheitsschädlichkeit lediglich einen billigen Abklatsch der ersehnten beglückenden Empfindungen zustande bringen, niemals aber dem Original das Wasser reichen können.

Kinder - so weit das Auge reicht

Die meisten Erwachsenen jedoch agieren heutzutage eindeutig mit der Denkweise eines Kindes. Sie sind nichts weiter als Konsumenten, die darum betteln, dass sie abgelenkt, mit Leben gefüllt, und unterhalten werden, dass ihnen die richtigen Medikamente gegeben werden und man ihnen sagt, wie sie zu leben, zu denken und zu fühlen haben. Die Vorstellung, dass sie aus dieser vorprogrammierten Existenz heraustreten und die Welt aus der Perspektive eines Erwachsenen erleben müssten, jagt diesen Menschen regelrecht Angst ein. Dies würde bedeuten, all die Annehmlichkeiten aufzugeben, die das Leben eines Kindes mit sich bringt.

Ich will, ich will, ich will!

Und so fragen sich manche Erwachsene allen Ernstes, wie lange sie wohl noch warten müssen, bis die Wissenschaftler endlich das Heilmittel für diese oder jene Krankheit finden werden. Wie trotzige Kleinkinder stampfen sie mit den Füßen auf und schreien: Ich will, ich will, ich will! Ich will jeden Morgen Eier mit Speck, Würstchen und Kuchen frühstücken. Ich will Cola, Hotdogs und saftige Hamburger bis zum Abwinken mampfen. Ich will meinen Feierabend mit Bier, Zigaretten und Knabberkram vor der Glotze verbringen. Und ich will keinesfalls krank werden. Also sputet euch und findet die passenden Heilmittel!

EHEC sei Dank

In der Zwischenzeit beruhigen sie ihr schlechtes Gewissen mit dem Verzehr von angeblich transfett-freien Pommes, ballaststoffreichen und vitaminangereicherten Frühstücksflocken (die mit Zucker überzogen sind), omega-3-fettsäure-reichen Käfigeiern und freuen sich ganz nebenbei über den EHEC-Skandal, weil sie jetzt endlich eine plausible Begründung für ihre Abneigung gegen frisches Gemüse haben. Sie haben die Denkstruktur von Kindern, und leben in immer kränker werdenden Körpern von Erwachsenen, während sie um magische medizinische Hilfe betteln, die es niemals geben wird.

Doch, wenn wir nicht einmal mehr dazu fähig sind, uns um unseren eigenen Körper zu kümmern, wie um alles in der Welt könnten wir das notwendige Bewusstsein dafür erlangen, um für den einzigen bewohnbaren Planeten zu sorgen, den wir in unserem gesamten Universum kennen? Woher sollte der Wunsch rühren, rücksichtsvoll und nachhaltig mit unserem Planeten umzugehen, wenn wir das nicht einmal mit unserem eigenen Körper schaffen?

Gesundheitsvorsorge ist wie Lesen lernen

Gesundheit kann folglich nicht in Form von Pillen geschluckt werden. Man kann sich Gesundheit auch nicht mit einer Nadel injizieren lassen. Auch herbeioperieren lässt sich Gesundheit nicht. Und Zaubertricks, die Gesundheit regnen lassen, konnten bislang leider genauso wenig eruiert werden. Gesundheit erscheint als Folge von Eigeninitiative und Engagement. Es ist ähnlich wie beispielsweise mit dem Lesen lernen. Sie könnten diesen Text niemals lesen, wenn Sie sich nicht irgendwann einmal dazu entschlossen hätten, lesen zu lernen. Sie höchstpersönlich sind damals durch den Prozess des Lernens gegangen, haben geübt, Zeit investiert, sich Mühe gegeben und schließlich die Freude erlebt, die man empfindet, wenn man plötzlich selbst Bücher und Artikel lesen kann und dazu ab sofort niemanden mehr braucht, der sie einem vorliest.

Es ist IHRE Entscheidung

Mit der Gesundheit ist es genau dasselbe: Wenn Sie den Wunsch haben, gesund zu bleiben oder zu werden, dann müssen Sie sich dafür ins Zeug legen. Das kann Ihnen kein anderer abnehmen - kein Arzt, kein Impfstoff, kein Pharmaunternehmen und auch keine Non-Profit-Organisation für die Erforschung von Krebs. Übernehmen Sie ab sofort die Verantwortung für jede einzelne Ihrer Entscheidungen und auch für alle Folgen, die daraus entstehen:

Sie können sich für eine Ernährung entscheiden, die Sie gesund bleiben lässt oder für eine Ernährung, die Sie krank werden lässt. Sie können sich für einen Nervenzusammenbruch und Psychopharmaka entscheiden, weil Sie sich nicht für Stressabbau interessiert haben. Sie können sich statt dessen jedoch auch dafür entscheiden, mehr über gesundes Stressmanagement zu lernen. Sie können austesten, wie viele Jahre man gesund bleibt, auch wenn man nur vier Stunden schläft und den Rest der Nacht mit Alkoholexzessen und Computerspielen verbringt. Sie könnten natürlich genauso gut herausfinden wollen, wie man sich fühlt, wenn man jede Nacht die doppelte Stundenanzahl erholsam ruht. Vielleicht haben Sie Sport schon immer verabscheut und bewegen sich deshalb nur dann, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Warum aber vergessen Sie nicht endlich die verhasste Sportstunde aus der Schule und suchen sich eine Bewegungsart, die Ihnen richtig Spaß macht? Walken beispielsweise in einer fröhlichen Gruppe, Trampolinspringen auf Ihrer Terrasse, Yoga mit Gleichgesinnten, Radfahren um den See oder Schwimmen im Wellnessbad.

Ganzheitliche Gesundheitsvorsorge

Krankheit entsteht dann, wenn der Organismus geschwächt ist. Geschwächt durch falsche kohlenhydratreiche und eiweißüberschüssige Ernährung auf Basis von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, geschwächt durch Vitalstoffmangel, durch Übersäuerung, durch eine Störung der Darmflora, durch übermäßigen Stress und durch die fehlende Gelegenheit zur Entgiftung, um Bakterientoxine, Schwermetalle und/oder schädliche Stoffwechselendprodukte ausscheiden zu können. Eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge besteht daher aus vielen verschiedenen Maßnahmen, die alle diese Punkte aus der Welt schaffen. Das Ziel ist ein starker, gesunder und rundum zufriedener Organismus, der allen Widrigkeiten zu trotzen versteht, sich von äußeren Einflüssen nicht aus der Ruhe bringen lässt und Sie leicht wie eine Feder durch Ihr neues Leben trägt.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Beobachten Sie, was geschieht und wie Sie sich fühlen, wenn Sie dies oder jenes in Ihrem Leben ändern oder wenn Sie diese oder jene neue Gewohnheit in Ihren Alltag einbauen.

Das ganzheitliche Gesundheitsvorsorge-Programm

Das ganzheitliche Gesundheitspräventions-Programm besteht aus 14 Punkten:

  1. Basische Ernährung
  2. Genussgifte und Medikamente meiden
  3. Wasser trinken
  4. Naturbelassenes Salz
  5. Grüne Drinks
  6. Antioxidantien und Vitalstoffe
  7. Entsäuerung
  8. Basische Körperpflege
  9. Darmreinigung mit Aufbau einer gesunden Darmflora
  10. Leber- und Nierenstärkung
  11. Nahrungsergänzungsmittel
  12. Sorgfältige Zahnhygiene
  13. Stressbewältigung
  14. Sport

1. Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine basenüberschüssige, vitalstoffreiche und möglichst naturbelassene Ernährungsweise um: Details finden Sie weiter unten sowie in diesem Text.
Meiden Sie insbesondere industriell stark verarbeitete Nahrungsmittel (Fertigprodukte aller Art) und bereiten Sie Ihre Mahlzeiten so oft wie möglich selbst und aus marktfrischen Zutaten zu. Falls Sie dennoch einmal auf Fertigprodukte zurückgreifen möchten (Suppen, Brotaufstriche, Fertigsoßen etc.), kaufen Sie diese im Bio-Fachhandel, da Sie nur dort sicher sein können, dass die Produkte frei von Gentechnik und bedenklichen Lebensmittelzusatzstoffen sind und außerdem aus hochwertigen Bio-Rohstoffen hergestellt wurden.

Falls Sie übergewichtig sind, werden Sie mit der basischen Ernährungsweise automatisch langsam aber sicher Ihr Wunschgewicht erreichen.

Die ideale basische Ernährung besteht aus den folgenden Lebensmittelgruppen:

Streichen Sie die folgenden Lebensmittelgruppen aus Ihrer Ernährung oder reduzieren Sie sie deutlich:

  • Fleisch- und Wurstwaren: Wenn Sie sich ein vegetarisches Leben überhaupt nicht vorstellen können, dann bevorzugen Sie qualitativ hochwertiges Bio-Fleisch aus extensiver Weidehaltung. Dieses ist insgesamt weniger mit Schadstoffen belastet und weist ein gesünderes Fettsäuren-Verhältnis (Omega-6/Omega-3) auf als Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung bzw. von Tieren, die mit Getreide und Gen-Soja gefüttert werden. Fisch sollten Sie entweder aus Bio-Zucht oder aus Wildfang beziehen, Ihren Fisch-Konsum jedoch in Anbetracht der Überfischung der Meere und einer möglichen Schwermetallbelastung nicht übertreiben.
  • Milchprodukte werden von vielen Menschen unwissentlich nicht vertragen. Sie irritieren die Darmgesundheit, fördern ein ungünstiges Darmmilieu und können schon allein auf diese Weise die Gesundheit extrem beeinträchtigen. Wie Sie Milchprodukte "ersetzen" können, erfahren Sie in diesem Text. Wenn Sie gelegentlich Milchprodukte verzehren möchten, wählen Sie ausschließlich Produkte aus biologischer Weidehaltung und kaufen Sie nur solche Milchprodukte, die NICHT homogenisiert wurden.
  • Back- und Teigwaren aus herkömmlichen Mehlen sind nichts als Magenfüller und Sattmacher. Mehr Informationen zum Thema, warum Getreide für unsere Gesundheit nicht förderlich ist, lesen Sie hier. Wie Sie leckeres "Brot" aus Keimlingen machen, lesen Sie hier.
  • Fertiggerichte und Konserven aller Art
  • Zucker und synthetische Süßstoffe sowie damit gesüßte Produkte
  • Herkömmliche Süßigkeiten und Milchschokolade
  • Kaffee und Schwarztee (während des Koffeinentzugs kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Süßmittel eignen sich Steviaprodukte)
  • Softdrinks, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, gekaufte Säfte und alkoholische Getränke

2. Genussgifte (Nikotin, Alkohol, Drogen, Koffein) meiden und entbehrliche Medikamente (Schlafmittel, Erkältungsmedikamente, Kopfschmerztabletten bei nur leichtem Kopfschmerz etc.) absetzen. Zum Thema Raucherentwöhnung werden mittlerweile fast an jeder Straßenecke Kurse feilgeboten, so dass Sie sich hier nur noch - den Referenzen entsprechend - das beste Angebot herauspicken brauchen.

3. Wasser: Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter kohlensäurefreies Quellwasser. Schon allein dieser Punkt wird dafür sorgen, dass Sie sich bedeutend besser und leistungsfähiger fühlen und Sie beispielsweise nicht mehr annähernd so oft an Kopfschmerzen leiden werden wie bisher. Auch chronische Krankheiten bessern sich meist, sobald die tägliche Wasserzufuhr drastisch erhöht wird. Kombiniert werden kann dieser Punkt auch mit einer Sole-Trinkkur, bei der jeden Morgen ein Glas Wasser mit einem halben oder ganzen Teelöffel Sole getrunken wird. Mehr Informationen zur Sole-Trinkkur finden Sie hier.

4. Naturbelassenes Salz: Meiden Sie Jodsalz und Gewürzmischungen mit Geschmacksverstärker (Glutamat, Würze). Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen ausschließlich biologische Kräuter sowie hochwertiges naturbelassenes Kristallsalz, Steinsalz oder Meersalz oder auch hefe- und glutamatfreie Gemüsebrühe. Mehr Informationen zu Salz finden Sie hier.

5. Grüne Drinks: Chlorophyll - der grüne Farbstoff aller Pflanzen - ist in der heute üblichen Ernährung Mangelware. Chlorophyll hat jedoch einen ganz herausragenden Einfluss auf die Qualität unseres Blutes sowie heilende Eigenschaften, von denen der gesamte Körper, besonders aber unser Verdauungssystem profitiert. Grüne Drinks sollten daher täglich mindestens einmal auf unserem Gesundheitspräventions-Programm stehen. Mehr über Chlorophyll und grüne Drinks erfahren Sie hier:


6. Antioxidantien und Vitalstoffe: Unser Immunsystem kann uns nur in dem Maße verteidigen und beschützen, wie wir es mit den entsprechenden Waffen ausstatten. Antioxidantien und Vitalstoffe sind die Waffen unseres Immunsystems. Achten Sie auf eine antioxidantienreiche und vitalstoffreiche Ernährung. Ergänzen sie Ihre Ernährung gegebenenfalls mit besonders antioxidantienreichen ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wie z. B. OPC und Ormus Supergreens.

7. Entsäuern Sie: Entgiften Sie Ihren Körper und helfen Sie ihm, eingelagerte Säuren aus dem Gewebe zu entfernen, indem Sie ihm Basen in Form von hochwertigen und leicht verwertbaren Mineralstoffen zuführen. Details zu einer intensiven Entsäuerungskur finden Sie hier.

8. Gesunde basische Körperpflege: Herkömmliche Körperpflegeprodukte (Zahncreme, Duschgels, Körperlotionen, Shampoos, Gesichtspflegeprodukte, Deos etc.) enthalten in den allermeisten Fällen schädliche oder zumindest verzichtbare synthetische Konservierungsmittel, Emulgatoren, Duftstoffe etc. und belasten den Organismus mit zusätzlichen Säuren und Giften. Steigen Sie daher auf natürliche und basische Körper- und Gesichtspflegeprodukte um. Diese sind nicht nur frei von reizenden Zutaten, sondern helfen dem Körper außerdem aufgrund ihres hohen pH-Wertes für eine zusätzliche Säureschlackenausleitung. Mehr Informationen zu basischer Körperpflege finden Sie hier.

9. Darmreinigung inkl. Aufbau einer gesunden Darmflora: Der Zustand unserer Darmflora entscheidet über die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems. Ist die Darmflora aufgrund ungesunder Ernährung, Antibiotika-Gaben und Stress gestört, nehmen Fäulnis- und Gärprozesse ihren Lauf. Schädliche Bakterien nehmen überhand, die Gefahr für Allergien wächst, der Organismus wird anfällig für Pilzinfektionen aller Art und die Abwehrkraft des Körpers sinkt. Details zu einer intensiven Darmreinigung finden Sie hier.

10. Leber- und Nierenstärkung: Der Gesundheitszustand des Menschen hängt eng mit der Leistungsfähigkeit dieser beiden Organe zusammen. Stärken Sie Ihre Leber und Ihre Nieren. Helfen Sie diesen wichtigen Entgiftungsorganen bei ihrer Arbeit, damit Toxine rasch Ihren Körper verlassen können.

a.) Die Leber kann mit Bitterstoffen, Mariendistelpräparaten, Artischocken-Frischpflanzenpresssaft, Kurkuma und/oder Löwenzahnwurzel-Präparaten in ihrer Entgiftungsaktivität unterstützt und gestärkt werden. Mehr Informationen finden Sie in den folgenden Texten:

b.) Die Nieren brauchen sehr viel Flüssigkeit, um als leistungsfähiges Ausleitungsorgan das Immunsystem zu unterstützen. Trinken Sie daher - wie erwähnt - täglich 2,5 bis 3 Liter reines kohlensäurefreies Wasser. Einen Teil der Flüssigkeit können Sie mit Kräutertees aus nierenfreundlichen Kräutern (Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute, Schachtelhalm u. a.) zu sich nehmen.

11. Nahrungsergänzungsmittel: Nahrungsergänzungsmittel gibt es in überwältigender Vielfalt. Achten Sie darauf, keine einzelnen Vitamine oder Mineralien zu sich zu nehmen, da diese oft das angestrebte harmonische Gleichgewicht des Organismus eher stören als fördern. Vitalstoffe werden grundsätzlich dann am besten verwertet, wenn sie im natürlichen Verbund mit vielen anderen Begleitstoffen, also so, wie sie in der Natur in einem vollwertigen Lebensmittel vorliegen würden, eingenommen werden. Wollten Sie sich beispielsweise verstärkt mit Calcium versorgen, dann kann ein reines Calciumpräparat mehr schaden als nutzen, da Calcium nur dann verwertet werden kann, wenn gleichzeitig ausreichend Magnesium zur Verfügung steht. Die Sango Meeres Koralle - als Beispiel für ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Calcium-Bedarfes - enthält nicht nur Calcium, sondern Calcium, Magnesium und eine große Zahl an Spurenelementen in einem optimal auf den menschlichen Organismus abgestimmten Verhältnis. Da Nahrungsergänzungsmittel immer dem individuellen Bedarf entsprechen sollten, stellt die nachfolgende Auswahl lediglich einen Überblick über empfehlenswerte Präparate dar, aus denen sich jeder das Erforderliche aussuchen kann.

a.) Sango Meeres Koralle: Die Sango Meeres Koralle liefert uns basische Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Calcium und Magnesium im idealen Verhältnis von 2 : 1, so dass beide Mineralien auf optimale Weise vom Organismus aufgenommen werden können.

b.) Basenquelle: Basenquelle ist eine Kombination aus einer Vielzahl Basen bildender, rein pflanzlicher Lebensmittel. Verschiedene Kräuter, Gemüse, Braunhirse, Kürbiskerne, Erdmandeln und Topinambur versorgen mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die in organischer Form in ihrem natürlichen Verbund vorliegen. Basenquelle kann über Suppen und Salate gestreut oder auch pur gegessen werden.

c.) Ginseng: Der Rote Panax Ginseng ist aufgrund seines hohen Gehaltes an stärkenden Ginsenosiden ein grandioses Vitalisierungs- und Aufbauelixier und eignet sich hervorragend sowohl für die Gesundheitsvorsorge als auch für die Behebung einer körperlichen Disharmonie. Die Kapseln können leicht geöffnet und das Ginsengpulver kann in grüne Drinks gemixt eingenommen werden.

d.) Digevit: Enzyme sind äußerst hitze- und kälteempfindlich und daher in verarbeiteten Lebensmitteln kaum mehr vorhanden. Digevit liefert lebendige Enzyme, die unsere Verdauungsarbeit unterstützen, den Stoffwechsel ankurbeln und die Entgiftung fördern.

e.) Magnesium: Magnesiummangel ist heute weit verbreitet und steht in Verdacht an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt zu sein. Nachfolgender Link führt zu einem Text, der Sie u. a. darüber informiert, mit welchen Lebensmitteln oder auch mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln Sie Ihren Magnesiumbedarf decken können.

f.) Chlorella- und Spirulina-Algen: Mikroalgen wie die Chlorella oder Spirulina zeichnen sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte, ihren Chlorophyllreichtum und ihre bioaktiven Pflanzenstoffe aus, so dass sie die Körperfunktionen unterstützen und eine gesunde Lebensweise enorm bereichern können. Die Chlorella-Alge wird überdies zur Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber) nach der Amalgam-Zahnsanierung eingesetzt, da sie in der Lage ist, Gifte zu binden, damit diese über den Darm ausgeschieden werden können.

12. Sorgfältige Zahnhygiene: Auch der Zustand von Zahnfleisch und Zähnen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. So weiß man beispielsweise, dass Menschen mit chronischer Zahnfleischentzündung deutlich häufiger eine Arthritis (chronische Gelenkentzündung) entwickeln, als Menschen mit gesundem Zahnfleisch. Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Zahnhygiene ein wichtiger Punkt bei jeder Gesundheitsvorsorge. Allerdings werden Sie merken, dass Ihre Zähne bereits aufgrund der Ernährungsumstellung sehr viel weniger Zahnbelag aufweisen, als dies bei der "normalen" Ernährungsweise der Fall war. Auch Zahnfleischprobleme reduzieren sich meist innerhalb weniger Wochen nach der Ernährungsumstellung oder verschwinden ganz. Unterstützen kann man die Mundgesundheit wunderbar mit einer chemiefreien und fluoridfreien Zahncreme, dem regelmäßigen Einsatz von Zahnseide sowie einer täglichen Ölspülung (oder Ölziehkur genannt). Mehr Informationen zur Ölziehkur finden Sie hier.

13. Stressabbau: Nutzen Sie in jedem Fall entsprechende Angebote Ihrer Krankenkasse oder Ihres Arbeitgebers, die Ihnen Entspannungsmaßnahmen nahe bringen können, wie z. B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung o. ä. und informieren Sie sich selbst über Möglichkeiten des Stressmanagements.

14. Sport: Körperliche Bewegung ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenteil, Sport kann die eine oder andere Ernährungs"sünde" wieder wettmachen. Verschieben Sie die Sache also nicht auf morgen, sondern beginnen Sie jetzt und heute. Auch hier bieten Betriebe oder Krankenkassen spezielle Trainingskurse an, so dass Sie sich hier eine Thematik aussuchen, die eine mögliche Schwäche von Ihnen berücksichtigt, z. B. Rückentraining, Herz-Kreislauf-Training, Aqua-Fitness bei Gelenkproblemen etc.

Wir wünschen Ihnen eine großartige Gesundheit!

Fussnote

(1) Studie der Wirtschaftsprüfer Pricewater House Coopers, bei der 30 multinationale Konzerne befragt und 130 Fallstudien zur Gesundheitsvorsorge in Unternehmen analysiert wurden.




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Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Sprossen aus Keimsaaten | Gesundheit pur

Sprossen aus Keimsaaten | Gesundheit pur

(Zentrum der Gesundheit) - Sprossen aus Keimsaaten sind eine hervorragende Bereicherung für jedes Krisen-Paket. Mit nichts weiter als Wasser werden aus den jahrelang haltbaren Samen innerhalb weniger Tage frische Mahlzeiten voller Vitamine, bioverfügbarer Mineralstoffe, lebendiger Enzyme und aktiver Antioxidantien.

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