Gesundheit ist kein Zufall


Gesundheitsvorsorge nach den ganzheitlichen Prinzipien der Natur ist die beste Krankenversicherung, die es gibt. Wie aber funktioniert eine wirksame Gesundheitsvorsorge?



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letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

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(Zentrum der Gesundheit) - Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Massnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spass, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

Gesundheitsvorsorge © puhhha - Fotolia.com

Gesundheitsvorsorge ist die beste Krankenversicherung

Gesundheit hat also relativ wenig mit einer Krankenkasse und noch viel weniger mit einem Arzt zu tun. Mit beiden kommen Sie erst dann in Kontakt, wenn Sie krank sind.

Beide interessieren sich für Ihre Gesundheit ausserdem nur am Rande, wenn überhaupt. Die Krankenkasse möchte, dass Sie möglichst schnell und mit dem geringsten Kostenaufwand wieder arbeitsfähig werden und der Arzt ist derjenige, der diesen Wunsch erfüllen soll.

Dazu verordnet er Medikamente, die nicht heilen, sondern - wie verlangt - arbeitsfähig machen. Das tun sie, indem sie Symptome unterdrücken und kurz- oder langfristig schädliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Wirkliche Gesundheit hingegen rückt dadurch erst recht in unerreichbare Ferne.

Gesundheitsvorsorge ist einfacher als heilen

Gesundheitsvorsorge aber umschreibt alle Massnahmen, die den Menschen in seiner Gesamtheit mit allem versorgen, was er braucht, die ihn stärken und die ihn gegen Angriffe von aussen immun machen.

Gesundheitsvorsorge soll die Gesundheit erhalten, was wesentlich einfacher und effektiver ist, als wieder gesund zu werden, wenn man erst einmal krank ist.

Gesundheitsvorsorge kann sich im Verzehr eines Apfels pro Tag erschöpfen (was insgesamt nur wenige positive Auswirkungen haben wird) oder aber in einer ganzheitlichen Lebensweise münden, die sich in jedem Bereich des Lebens nach den Prinzipien der Natur richtet.

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Gesundheitsvorsorge eher unerwünscht

Nehmen wir das Beispiel Krebs. Ständig werden Millionen von Forschungsgeldern für die Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs eingesetzt. Und das Ergebnis?

Die Menschheit sitzt tatenlos herum und macht nichts anderes, als auf dieses Heilmittel zu warten. Als gäbe es sonst nichts zu tun.

Und genau diese Sichtweise, nämlich an unserer Gesundheit selbst völlig unbeteiligt zu sein und diesbezüglich von schulmedizinischen Therapien abhängig zu sein (die es grösstenteils noch gar nicht gibt), wird uns vom gegenwärtigen "Gesundheitssystem" regelrecht eingetrichtert.

Gesundheitsvorsorge liegt in unseren eigenen Händen

Angstvoll spenden wir Geld an Organisationen, die (seit Jahrzehnten) versprechen, früher oder später ein Heilmittel gegen diese oder jene Krankheit zu finden.

Und während man weiterhin einer ungesunden, krebserregenden, herzinfarktbegünstigenden und diabetesfreundlichen Ernährungsweise frönt, sich rasch noch ein weiteres Kilo anfuttert und hinterher brav den Blutdruck misst, hofft man, das versprochene Heilmittel werde spätestens dann gefunden sein, wenn es einen irgendwann einmal selbst erwischt hat, so dass man sich schliesslich nur noch "retten" lassen muss.

Gesundheit jedoch kann uns - so schön das auch wäre - von niemandem geschenkt werden, ausser von uns selbst. Gesundheit ist somit das Ergebnis unserer eigenen Taten und Aktivitäten.

Gesundheitsvorsorge, die keine ist

Heutzutage ist Gesundheitsprävention auf zweifelhafte Impfungen, scheinbare "Vorsorge"untersuchungen und fragwürdige Ernährungstipps ("Milch ist gesund", "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", "möglichst viele Kohlenhydrate sind vorteilhaft", etc.) reduziert. Um wenigstens ein bisschen den Anschein von Integrität zu wahren, wird ausserdem vor Nikotin, Drogen und Übergewicht gewarnt.

Gefährliche Gesundheitsprävention?

Da die empfohlene Ernährungsweise eher krank als gesund macht und es an jeder Strassenecke Tabak, Alkohol und fett machende Snacks gibt, hält sich der Erfolg der offiziellen "Massnahmen" zur Gesundheitsprävention in überschaubaren Grenzen, mit anderen Worten: Das Volk wird immer kränker.

Gleichzeitig aber werden andere Massnahmen als übertrieben, nicht praktikabel oder sogar als gefährlich bezeichnet. Das jedoch wären Massnahmen, die - im Vergleich zu den vorgenannten - tatsächlich krankheitsvorbeugende Wirkung hätten.

Gesundheitsvorsorge aus wirtschaftlichen Gründen?

Vielleicht aber haben wir auch Glück und das Blatt wendet sich in absehbarer Zeit. Eine Studie(1) stellte nämlich fest, dass der bemitleidenswerte Gesundheitszustand der Bevölkerung die globale Wirtschaftsleistung bis zum Jahre 2015 um bis zu 3 Prozent schwächen werde, falls die Investitionen in die Gesundheitsvorsorge nicht steigen sollten. Das Befinden der Menschen an sich ist also völlig uninteressant. Wenn jedoch die Wirtschaftsleistung zu sinken droht, dann kommt Bewegung ins Spiel.

Nicht nur Krankenkassen, sondern auch Unternehmen werden plötzlich munter und investieren freiwillig Unsummen in die Gesundheitsvorsorge ihrer Mitglieder bzw. Mitarbeiter. Die Unternehmen tun das aus dem einfachen Grund:

Bei oben erwähnter Studie fand man heraus, dass Investitionen in die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter eine äusserst vielversprechende Rendite mit sich bringen. In Zahlen: Für jeden in die Gesundheitsvorsorge investierten Dollar erhalten die Unternehmen drei zurück.

Gesundheitsvorsorge in Unternehmen findet wenig Anklang

Kein Wunder wimmelt es in manchen Unternehmen neuerdings nur so von Kursen, Vorträgen, Inhouseseminaren und Workshops zu zahlreichen Themen der Gesundheitsvorsorge: Stressprävention und -bewältigung, Raucherentwöhnung, Burnout-Prävention, Mobbing-Klärung, Ergotherapie am Arbeitsplatz und gesunde Ernährung.

Man will die Mitarbeiter dadurch stärker an sich binden und natürlich die Ausfallkosten senken. Wenn gleichzeitig die Leute bei diesen deutlich wirtschaftlich motivierten Massnahmen gesünder werden - warum nicht? Leider stossen die Mühen der Unternehmen bei ihren Mitarbeitern auf wenig Gegenliebe. In manchen Betrieben nehmen nur 10 Prozent (oder weniger) der Mitarbeiter die Angebote zur Gesundheitsvorsorge wahr.

Gesundheitsvorsorge: Für viele ein Fremdwort

Hier bietet sich den Menschen also die Möglichkeit, sich aktiv (und sogar kostenlos) für die eigene Gesundheit stark zu machen und selbstverantwortlich das persönliche Krankheitsrisiko zu minimieren - und nur wenige ergreifen die Gelegenheit beim Schopfe. Die Mehrheit bevorzugt tragischerweise, den üblichen die Gesundheit beeinträchtigenden Lebensstil zu pflegen, während sie - im Krankheitsfalle - auf Hilfe in Gestalt der Pharmaindustrie hofft.

Die Idee, man könne durch eigenen Aktionismus die persönliche Gesundheit verbessern und Krankheiten verhindern, passt nicht in das vom Mainstream vernebelte Gehirn der Massen.

Ganzheitliche Konzepte zur Gesundheitsprävention sind vielen Menschen so fremd, dass sie nicht in der Lage dazu sind, deren Nutzen zu erkennen, geschweige denn diese Konzepte selbst in die Tat umzusetzen. So oft hören die Menschen, dass Gesundheit das Ergebnis von schulmedizinischen Eingriffen ist (Impfungen, Medikamente, Chemotherapie, usw.), dass für sie die Vorstellung, selbst etwas für ihre Gesundheit tun zu müssen, keinen Sinn ergibt.

Gesundheitsprävention ermöglicht Kontrolle über die eigene Gesundheit

Eine Bevölkerung aber, die glaubt, keine Kontrolle über ihre eigene Gesundheit zu haben, ist ein perfektes Opfer für die Ausbeutung durch unsere Medizin-Industrie. Treu und ergeben wird - vom Säugling bis zum Greis - jede Vorsorgeuntersuchung wahrgenommen, jede Impfspritze willkommen geheissen und jede verordnete Medikation gehorsam sich einverleibt.

Wohin aber ist das Wissen um die eigenen Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge entschwunden? Wohin das Vertrauen in das jedem Organismus inne wohnende Heilungspotential? Und vor allem: Wo ist der Wunsch der Menschheit nach Selbstverantwortung geblieben, wo ist seine geistige Beweglichkeit und wo seine Unternehmungslust, die ihn voller Energie, Neugier und Lebensfreude Massnahmen ergreifen lassen, die zu Gesundheit, Kraft und Leistungsfähigkeit führen würden?

Ein Leben voller köstlicher Genüsse

Der Mensch von heute scheint nicht mehr erwachsen werden zu wollen. Er verharrt - zumindest im Bereich der Gesundheitsvorsorge - auf der geistigen Entwicklungsstufe eines Kindes. Kinder übernehmen ebenfalls keine Verantwortung für sich selbst. Auch sie verlassen sich darauf, dass immerzu jemand da ist, der sich um sie kümmert. Ein Kind jedoch darf, ja muss diese Verantwortung abgeben, da es weder körperlich noch seelisch dazu in der Verfassung ist, dies selbst zu tun.

Ab einem gewissen Alter jedoch sollte man davon ausgehen dürfen, dass der Mensch so weit gereift ist, dass er nicht nur für seine Bildung, seine zwischenmenschlichen Beziehungen, seine Zufriedenheit und sein Glück, sondern auch für seine Gesundheit Verantwortung übernehmen kann.

Er sollte erkannt haben, dass er selbst ein wundervolles Leben voller köstlicher Gefühle und Genüsse erleben kann, OHNE dafür künstliche Stimulanzien (wie z. B. Nikotin, Alkohol, Medikamente, Drogen, Zucker, Softdrinks, Fastfood etc.) zu benötigen, die abgesehen von ihrer Gesundheitsschädlichkeit lediglich einen billigen Abklatsch der ersehnten beglückenden Empfindungen zustande bringen, niemals aber dem Original das Wasser reichen können.

Kinder - so weit das Auge reicht

Die meisten Erwachsenen jedoch agieren heutzutage eindeutig mit der Denkweise eines Kindes. Sie sind nichts weiter als Konsumenten, die darum betteln, dass sie abgelenkt, mit Leben gefüllt, und unterhalten werden, dass ihnen die richtigen Medikamente gegeben werden und man ihnen sagt, wie sie zu leben, zu denken und zu fühlen haben.

Die Vorstellung, dass sie aus dieser vorprogrammierten Existenz heraustreten und die Welt aus der Perspektive eines Erwachsenen erleben müssten, jagt diesen Menschen regelrecht Angst ein. Dies würde bedeuten, all die Annehmlichkeiten aufzugeben, die das Leben eines Kindes mit sich bringt.

Ich will, ich will, ich will!

Und so fragen sich manche Erwachsene allen Ernstes, wie lange sie wohl noch warten müssen, bis die Wissenschaftler endlich das Heilmittel für diese oder jene Krankheit finden werden. Wie trotzige Kleinkinder stampfen sie mit den Füssen auf und schreien: Ich will, ich will, ich will! Ich will jeden Morgen Eier mit Speck, Würstchen und Kuchen frühstücken.

Ich will Cola, Hotdogs und saftige Hamburger bis zum Abwinken mampfen. Ich will meinen Feierabend mit Bier, Zigaretten und Knabberkram vor der Glotze verbringen. Und ich will keinesfalls krank werden. Also sputet euch und findet die passenden Heilmittel!

EHEC sei Dank

In der Zwischenzeit beruhigen sie ihr schlechtes Gewissen mit dem Verzehr von angeblich transfett-freien Pommes, ballaststoffreichen und vitaminangereicherten Frühstücksflocken (die mit Zucker überzogen sind), omega-3-fettsäure-reichen Käfigeiern und freuen sich ganz nebenbei über den EHEC-Skandal, weil sie jetzt endlich eine plausible Begründung für ihre Abneigung gegen frisches Gemüse haben.

Sie haben die Denkstruktur von Kindern, und leben in immer kränker werdenden Körpern von Erwachsenen, während sie um magische medizinische Hilfe betteln, die es niemals geben wird.

Doch, wenn wir nicht einmal mehr dazu fähig sind, uns um unseren eigenen Körper zu kümmern, wie um alles in der Welt könnten wir das notwendige Bewusstsein dafür erlangen, um für den einzigen bewohnbaren Planeten zu sorgen, den wir in unserem gesamten Universum kennen? Woher sollte der Wunsch rühren, rücksichtsvoll und nachhaltig mit unserem Planeten umzugehen, wenn wir das nicht einmal mit unserem eigenen Körper schaffen?

Gesundheitsvorsorge ist wie Lesen lernen

Gesundheit kann folglich nicht in Form von Pillen geschluckt werden. Man kann sich Gesundheit auch nicht mit einer Nadel injizieren lassen. Auch herbeioperieren lässt sich Gesundheit nicht. Und Zaubertricks, die Gesundheit regnen lassen, konnten bislang leider genauso wenig eruiert werden.

Gesundheit erscheint als Folge von Eigeninitiative und Engagement. Es ist ähnlich wie beispielsweise mit dem Lesen lernen. Sie könnten diesen Text niemals lesen, wenn Sie sich nicht irgendwann einmal dazu entschlossen hätten, lesen zu lernen.

Sie höchstpersönlich sind damals durch den Prozess des Lernens gegangen, haben geübt, Zeit investiert, sich Mühe gegeben und schliesslich die Freude erlebt, die man empfindet, wenn man plötzlich selbst Bücher und Artikel lesen kann und dazu ab sofort niemanden mehr braucht, der sie einem vorliest.

Es ist IHRE Entscheidung

Mit der Gesundheit ist es genau dasselbe: Wenn Sie den Wunsch haben, gesund zu bleiben oder zu werden, dann müssen Sie sich dafür ins Zeug legen. Das kann Ihnen kein anderer abnehmen - kein Arzt, kein Impfstoff, kein Pharmaunternehmen und auch keine Non-Profit-Organisation für die Erforschung von Krebs. Übernehmen Sie ab sofort die Verantwortung für jede einzelne Ihrer Entscheidungen und auch für alle Folgen, die daraus entstehen:

Sie können sich für eine Ernährung entscheiden, die Sie gesund bleiben lässt oder für eine Ernährung, die Sie krank werden lässt. Sie können sich für einen Nervenzusammenbruch und Psychopharmaka entscheiden, weil Sie sich nicht für Stressabbau interessiert haben. Sie können sich statt dessen jedoch auch dafür entscheiden, mehr über gesundes Stressmanagement zu lernen.

Sie können austesten, wie viele Jahre man gesund bleibt, auch wenn man nur vier Stunden schläft und den Rest der Nacht mit Alkoholexzessen und Computerspielen verbringt. Sie könnten natürlich genauso gut herausfinden wollen, wie man sich fühlt, wenn man jede Nacht die doppelte Stundenanzahl erholsam ruht. Vielleicht haben Sie Sport schon immer verabscheut und bewegen sich deshalb nur dann, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Warum aber vergessen Sie nicht endlich die verhasste Sportstunde aus der Schule und suchen sich eine Bewegungsart, die Ihnen richtig Spass macht? Walken beispielsweise in einer fröhlichen Gruppe, Trampolinspringen auf Ihrer Terrasse, Yoga mit Gleichgesinnten, Radfahren um den See oder Schwimmen im Wellnessbad.

Ganzheitliche Gesundheitsvorsorge

Krankheit entsteht dann, wenn der Organismus geschwächt ist. Geschwächt durch falsche kohlenhydratreiche und eiweissüberschüssige Ernährung auf Basis von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, geschwächt durch Vitalstoffmangel, durch Übersäuerung, durch eine Störung der Darmflora, durch übermässigen Stress und durch die fehlende Gelegenheit zur Entgiftung, um Bakterientoxine, Schwermetalle und/oder schädliche Stoffwechselendprodukte ausscheiden zu können.

Eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge besteht daher aus vielen verschiedenen Massnahmen, die alle diese Punkte aus der Welt schaffen. Das Ziel ist ein starker, gesunder und rundum zufriedener Organismus, der allen Widrigkeiten zu trotzen versteht, sich von äusseren Einflüssen nicht aus der Ruhe bringen lässt und Sie leicht wie eine Feder durch Ihr neues Leben trägt.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Beobachten Sie, was geschieht und wie Sie sich fühlen, wenn Sie dies oder jenes in Ihrem Leben ändern oder wenn Sie diese oder jene neue Gewohnheit in Ihren Alltag einbauen.

Das ganzheitliche Gesundheitsvorsorge-Programm

Das ganzheitliche Gesundheitspräventions-Programm besteht aus 15 Punkten:

  1. Basische Ernährung
  2. Genussgifte und Medikamente meiden
  3. gutes, stilles Wasser trinken
  4. Naturbelassenes Salz
  5. Grüne Smoothies
  6. Antioxidantien und Vitalstoffe
  7. Entsäuern durch basische Entsäuerung
  8. Basische Körperpflege
  9. Darmreinigung mit Aufbau einer gesunden Darmflora
  10. Leberreinigung
  11. Nierenreinigung
  12. Nahrungsergänzungsmittel
  13. Sorgfältige Zahnhygiene
  14. Stressbewältigung
  15. Sport

Verändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten

Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine basenüberschüssige, vitalstoffreiche und möglichst naturbelassene Ernährungsweise um: Details finden Sie weiter unten sowie in diesem Text.

Meiden Sie insbesondere industriell stark verarbeitete Nahrungsmittel (Fertigprodukte aller Art) und bereiten Sie Ihre Mahlzeiten so oft wie möglich selbst und aus marktfrischen Zutaten zu.

Falls Sie dennoch einmal auf Fertigprodukte zurückgreifen möchten (Suppen, Brotaufstriche, Fertigsossen etc.), kaufen Sie diese im Bio-Fachhandel, da Sie nur dort sicher sein können, dass die Produkte frei von Gentechnik und bedenklichen Lebensmittelzusatzstoffen sind und ausserdem aus hochwertigen Bio-Rohstoffen hergestellt wurden.

Falls Sie übergewichtig sind, werden Sie mit der basischen Ernährungsweise automatisch langsam aber sicher Ihr Wunschgewicht erreichen.

Die ideale basische Ernährung besteht aus den folgenden Lebensmittelgruppen:

  • Gemüse (Blattgemüse, Knollengemüse, Fruchtgemüse, Hülsenfrüchte)
  • Salate und Kräuter
  • Grüne Smoothies (Köstliche Power-Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und etwas Wasser. 
  • Früchte (einschl. Avocados)
  • Nüsse, Mandeln und Samen (Leinsaat, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne): Aus Nüssen und Mandeln lassen sich wunderbare Gerichte zaubern. Hier finden Sie eine Menge interessante Rezepte: Mandelmilch und Milchfreier Genuss.
  • Esskastanien (Maroni)
  • Selbstgezogene Keimlinge aus Linsen, Brokkolisamen, Radieschen, Gelbsenf, Alfalfa etc.
  • Süssigkeiten (selbst gemacht) aus Nüssen und Trockenfrüchten oder zuckerfreie Früchteriegel aus dem Bio-Handel
  • Naturbelassene Öle, die entweder reich an Omega-3-Fettsäuren und/oder arm an Omega-6-Fettsäuren sind (Bio-Olivenöl, Bio-Hanföl, Bio-Leinöl, Bio-Kokosöl)
  • Brot aus Keimlingen (Mehr Infos dazu finden Sie hier), als Alternative Brote aus Urgetreide (Emmer, Einkorn, Kamut, Urroggen)
  • Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Teigwaren daraus, wie z. B. Buchweizennudeln

Streichen Sie die folgenden Lebensmittelgruppen aus Ihrer Ernährung oder reduzieren Sie sie deutlich

  • Fleisch- und Wurstwaren: Wenn Sie sich ein vegetarisches Leben überhaupt nicht vorstellen können, dann bevorzugen Sie qualitativ hochwertiges Bio-Fleisch aus extensiver Weidehaltung. Dieses ist insgesamt weniger mit Schadstoffen belastet und weist ein gesünderes Fettsäuren-Verhältnis (Omega-6/Omega-3) auf als Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung bzw. von Tieren, die mit Getreide und Gen-Soja gefüttert werden. Fisch sollten Sie entweder aus Bio-Zucht oder aus Wildfang beziehen, Ihren Fisch-Konsum jedoch in Anbetracht der Überfischung der Meere und einer möglichen Schwermetallbelastung nicht übertreiben.
  • Milchprodukte werden von vielen Menschen unwissentlich nicht vertragen. Sie irritieren die Darmgesundheit, fördern ein ungünstiges Darmmilieu und können schon allein auf diese Weise die Gesundheit extrem beeinträchtigen. Wie Sie Milchprodukte "ersetzen" können, erfahren Sie in diesem Text. Wenn Sie gelegentlich Milchprodukte verzehren möchten, wählen Sie ausschliesslich Produkte aus biologischer Weidehaltung und kaufen Sie nur solche Milchprodukte, die NICHT homogenisiert wurden.
  • Back- und Teigwaren aus herkömmlichen Mehlen sind nichts als Magenfüller und Sattmacher. Mehr Informationen zum Thema, warum Getreide für unsere Gesundheit nicht förderlich ist, lesen Sie hier. Wie Sie leckeres "Brot" aus Keimlingen machen, lesen Sie hier.
  • Fertiggerichte und Konserven aller Art
  • Zucker und synthetische Süssstoffe sowie damit gesüsste Produkte
  • Herkömmliche Süssigkeiten und Milchschokolade
  • Kaffee und Schwarztee (während des Koffeinentzugs kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Zuckerersatz eignen sich diverse Produkte )
  • Softdrinks, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, gekaufte Säfte und alkoholische Getränke

Genussgifte

(Nikotin, Alkohol, Drogen, Koffein) meiden und entbehrliche Medikamente (Schlafmittel, Erkältungsmedikamente, Kopfschmerztabletten bei nur leichtem Kopfschmerz etc.) absetzen.

Zum Thema Raucherentwöhnung werden mittlerweile fast an jeder Strassenecke Kurse feilgeboten, so dass Sie sich hier nur noch - den Referenzen entsprechend - das beste Angebot herauspicken brauchen. Lesen Sie auch hierzu: So werden Sie zum Nichraucher.

Trinkwasser

Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter kohlensäurefreies Quellwasser. Schon allein dieser Punkt wird dafür sorgen, dass Sie sich bedeutend besser und leistungsfähiger fühlen und Sie beispielsweise nicht mehr annähernd so oft an Kopfschmerzen leiden werden wie bisher.

Auch chronische Krankheiten bessern sich meist, sobald die tägliche Wasserzufuhr drastisch erhöht wird. Achten Sie darauf, dass Sie ein gut gefilterterndes Wassersystem für Ihr Trinkwasser zu benutzen, denn das Trinkwasser ist häufig durch Aluminium verseucht, das bekanntlich für Alzheimer verantwortlich ist.

Naturbelassenes Salz

Meiden Sie Jodsalz und Gewürzmischungen mit Geschmacksverstärker (Glutamat, Würze).

Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen ausschliesslich biologische Kräuter sowie hochwertiges naturbelassenes Kristallsalz, Steinsalz oder Meersalz oder auch hefe- und glutamatfreie Gemüsebrühe. Mehr Informationen zu Salz finden Sie hier.

Grüne Drinks

Chlorophyll - der grüne Farbstoff aller Pflanzen - ist in der heute üblichen Ernährung Mangelware. Chlorophyll hat jedoch einen ganz herausragenden Einfluss auf die Qualität unseres Blutes sowie heilende Eigenschaften, von denen der gesamte Körper, besonders aber unser Verdauungssystem profitiert. Grüne Drinks sollten daher täglich mindestens einmal auf unserem Gesundheitspräventions-Programm stehen. Mehr über Chlorophyll und grüne Drinks erfahren Sie hier:

Antioxidantien und Vitalstoffe

Unser Immunsystem kann uns nur in dem Masse verteidigen und beschützen, wie wir es mit den entsprechenden Waffen ausstatten. Antioxidantien und Vitalstoffe sind die Waffen unseres Immunsystems. Achten Sie auf eine antioxidantienreiche und vitalstoffreiche Ernährung. Ergänzen sie Ihre Ernährung gegebenenfalls mit besonders antioxidantienreichen ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wie z. B. OPC und Ormus Supergreens.

Entsäuern und entgiften Sie

Entgiften Sie Ihren Körper und helfen Sie ihm, eingelagerte Säuren aus dem Gewebe zu entfernen, indem Sie ihm Basen in Form von hochwertigen und leicht verwertbaren Mineralstoffen zuführen. Details zu einer intensiven Entsäuerungskur finden Sie hier.

Gesunde basische Körperpflege

Herkömmliche Körperpflegeprodukte (Zahncreme, Duschgels, Körperlotionen, Shampoos, Gesichtspflegeprodukte, Deos etc.) enthalten in den allermeisten Fällen schädliche oder zumindest verzichtbare synthetische Konservierungsmittel, Emulgatoren, Duftstoffe etc. und belasten den Organismus mit zusätzlichen Säuren und Giften.

Steigen Sie daher auf natürliche und basische Körper- und Gesichtspflegeprodukte um. Diese sind nicht nur frei von reizenden Zutaten, sondern helfen dem Körper ausserdem aufgrund ihres hohen pH-Wertes für eine zusätzliche Säureschlackenausleitung.

Mehr Informationen zu basischer Körperpflege finden Sie hier.

Darmreinigung inkl. Aufbau einer gesunden Darmflora

Der Zustand unserer Darmflora entscheidet über die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems. Ist die Darmflora aufgrund ungesunder Ernährung, Antibiotika-Gaben und Stress gestört, nehmen Fäulnis- und Gärprozesse ihren Lauf. Schädliche Bakterien nehmen überhand, die Gefahr für Allergien wächst, der Organismus wird anfällig für Pilzinfektionen aller Art und die Abwehrkraft des Körpers sinkt. Details zu einer intensiven Darmreinigung finden Sie hier.

Leber- und Nierenstärkung

Der Gesundheitszustand des Menschen hängt eng mit der Leistungsfähigkeit dieser beiden Organe zusammen. Stärken Sie Ihre Leber und Ihre Nieren. Helfen Sie diesen wichtigen Entgiftungsorganen bei ihrer Arbeit, damit Toxine rasch Ihren Körper verlassen können.

a.) Die Leber kann mit Bitterstoffen, Mariendistelpräparaten, Artischocken-Frischpflanzenpresssaft, Kurkuma und/oder Löwenzahnwurzel-Präparaten in ihrer Entgiftungsaktivität unterstützt und gestärkt werden. Mehr Informationen finden Sie in den folgenden Texten:

b.) Die Nieren brauchen sehr viel Flüssigkeit, um als leistungsfähiges Ausleitungsorgan das Immunsystem zu unterstützen. Trinken Sie daher - wie erwähnt - täglich 2,5 bis 3 Liter reines kohlensäurefreies Wasser. Einen Teil der Flüssigkeit können Sie mit Kräutertees aus nierenfreundlichen Kräutern (Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute, Schachtelhalm u. a.) zu sich nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel gibt es in überwältigender Vielfalt. Achten Sie darauf, keine einzelnen Vitamine oder Mineralien zu sich zu nehmen, da diese oft das angestrebte harmonische Gleichgewicht des Organismus eher stören als fördern. Vitalstoffe werden grundsätzlich dann am besten verwertet, wenn sie im natürlichen Verbund mit vielen anderen Begleitstoffen, also so, wie sie in der Natur in einem vollwertigen Lebensmittel vorliegen würden, eingenommen werden.

Wollten Sie sich beispielsweise verstärkt mit Calcium versorgen, dann kann ein reines Calciumpräparat mehr schaden als nutzen, da Calcium nur dann verwertet werden kann, wenn gleichzeitig ausreichend Magnesium zur Verfügung steht. Die Sango Meeres Koralle - als Beispiel für ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Calcium-Bedarfes - enthält nicht nur Calcium, sondern Calcium, Magnesium und eine grosse Zahl an Spurenelementen in einem optimal auf den menschlichen Organismus abgestimmten Verhältnis.

Da Nahrungsergänzungsmittel immer dem individuellen Bedarf entsprechen sollten, stellt die nachfolgende Auswahl lediglich einen Überblick über empfehlenswerte Präparate dar, aus denen sich jeder das Erforderliche aussuchen kann.

Sango Meeres Koralle

Die Sango Meeres Koralle liefert uns basische Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Calcium und Magnesium im idealen Verhältnis von 2 : 1, so dass beide Mineralien auf optimale Weise vom Organismus aufgenommen werden können.

Basenquelle:

Basenquelle ist eine Kombination aus einer Vielzahl Basen bildender, rein pflanzlicher Lebensmittel. Verschiedene Kräuter, Gemüse, Braunhirse, Kürbiskerne, Erdmandeln und Topinambur versorgen mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die in organischer Form in ihrem natürlichen Verbund vorliegen. Basenquelle kann über Suppen und Salate gestreut oder auch pur gegessen werden.

Ginseng:

Der Rote Panax Ginseng ist aufgrund seines hohen Gehaltes an stärkenden Ginsenosiden ein grandioses Vitalisierungs- und Aufbauelixier und eignet sich hervorragend sowohl für die Gesundheitsvorsorge als auch für die Behebung einer körperlichen Disharmonie. Die Kapseln können leicht geöffnet und das Ginsengpulver kann in grüne Drinks gemixt eingenommen werden.

Enzyme

Enzyme sind äusserst hitze- und kälteempfindlich und daher in verarbeiteten Lebensmitteln kaum mehr vorhanden. Digevit liefert lebendige Enzyme, die unsere Verdauungsarbeit unterstützen, den Stoffwechsel ankurbeln und die Entgiftung fördern.

Magnesium:

Magnesiummangel ist heute weit verbreitet und steht in Verdacht an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt zu sein. Nachfolgender Link führt zu einem Text, der Sie u. a. darüber informiert, mit welchen Lebensmitteln oder auch mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln Sie Ihren Magnesiumbedarf decken können.

Chlorella- und Spirulina-Algen

Mikroalgen wie die Chlorella oder Spirulina zeichnen sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte, ihren Chlorophyllreichtum und ihre bioaktiven Pflanzenstoffe aus, so dass sie die Körperfunktionen unterstützen und eine gesunde Lebensweise enorm bereichern können. Die Chlorella-Alge wird überdies zur Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber) nach der Amalgam-Zahnsanierung eingesetzt, da sie in der Lage ist, Gifte zu binden, damit diese über den Darm ausgeschieden werden können.

Sorgfältige Zahnhygiene

Auch der Zustand von Zahnfleisch und Zähnen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. So weiss man beispielsweise, dass Menschen mit chronischer Zahnfleischentzündung deutlich häufiger eine Arthritis (chronische Gelenkentzündung) entwickeln, als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Zahnhygiene ein wichtiger Punkt bei jeder Gesundheitsvorsorge. Allerdings werden Sie merken, dass Ihre Zähne bereits aufgrund der Ernährungsumstellung sehr viel weniger Zahnbelag aufweisen, als dies bei der "normalen" Ernährungsweise der Fall war.

Auch Zahnfleischprobleme reduzieren sich meist innerhalb weniger Wochen nach der Ernährungsumstellung oder verschwinden ganz. Unterstützen kann man die Mundgesundheit wunderbar mit einer chemiefreien und fluoridfreien Zahncreme, dem regelmässigen Einsatz von Zahnseide sowie einer täglichen Ölspülung (oder Ölziehkur genannt). Mehr Informationen zur Ölziehkur finden Sie hier.

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Stressabbau

Nutzen Sie in jedem Fall entsprechende Angebote Ihrer Krankenkasse oder Ihres Arbeitgebers, die Ihnen Entspannungsmassnahmen nahe bringen können, wie z. B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung o. ä. und informieren Sie sich selbst über Möglichkeiten des Stressmanagements.

Sport

Körperliche Bewegung ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenteil, Sport kann die eine oder andere Ernährungs"sünde" wieder wettmachen. Verschieben Sie die Sache also nicht auf morgen, sondern beginnen Sie jetzt und heute. Auch hier bieten Betriebe oder Krankenkassen spezielle Trainingskurse an, so dass Sie sich hier eine Thematik aussuchen, die eine mögliche Schwäche von Ihnen berücksichtigt, z. B. Rückentraining, Herz-Kreislauf-Training, Aqua-Fitness bei Gelenkproblemen etc.

Wir wünschen Ihnen eine grossartige Gesundheit!

Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater!

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Fussnote

(1) Studie der Wirtschaftsprüfer Pricewater House Coopers, bei der 30 multinationale Konzerne befragt und 130 Fallstudien zur Gesundheitsvorsorge in Unternehmen analysiert wurden.


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(1)

NikiNiki
geschrieben am: mittwoch, 18. juni 2014, 12:22
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, vielen Dank für die vielen nützlichen Artikel. Ich lebe seit 30 Jahren fleisch- und zuckerlos. Seit einigen Jahren ernähre ich mich nach zahlreichen Tipps dieser Website und kenne keine Alterswehwehchen und fühle mich sehr fit und habe keinerlei Gewichtsprobleme trotz 5 Schwangerschaften. Ich koche und esse gerne und ab und zu trinke ich auch gerne Wein zum Essen.

Meine 16jährige Tochter hat meine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten mit Freude angenommen (bis auf den Wein natürlich), kocht leidenschaftlich gerne und treibt 3 mal in der Woche mit mir gemeinsam Sport. In der Schule wurde von der Schulärztin eine umfassende Untersuchung über Ernährungsgewohnheiten und sportliche Aktivitäten der SchülerInnen durchgeführt. Meine Tochter wurde ins Krankenhaus überwiesen: Begründung: Ernährungsauffälliges Verhalten (fleischlos, kein Mc Donalds, kein Zucker, 2 Kilo Untergewicht laut BMI usw) und übertriebener sportlicher Aktivitäten !!!! :-(




Zentrum der Gesundheit:

Liebe NikiNiki
Vielleicht wäre ein ernsthaftes und ruhiges Gespräch mit sowohl der Schulärztin als auch der Schulleitung empfehlenswert. Unkommentiert müssen Sie eine solche Aktion sicher nicht über sich ergehen lassen :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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(Zentrum der Gesundheit) – Kennen Sie die Top Ten der Krankheiten, die vielleicht auch vor Ihnen nicht halt machen wird? Trotz ausgefeilter Gesundheitssysteme und hoher Kosten im Gesundheitsbereich wird die Menschheit immer kränker. Eine Studie vom Juni 2015 zeigt, dass es offenbar kaum jemandem gelingt, im Alter gesund zu bleiben. Verwunderlich ist das Ergebnis nicht. Denn schon ein Blick auf die Teller oder das Bewegungspensum der meisten Menschen lässt nichts anderes als eine derartige Entwicklung erwarten. Halten Sie sich die Top Ten der Krankheiten vom Leib!

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Besser Bio-Lebensmittel als Pestizide!

(Zentrum der Gesundheit) – Lohnt sich das Geld für Bio-Lebensmittel? Sind Bio-Lebensmittel wirklich besser? Sind sie weniger mit Pestiziden belastet? Sind sie gesünder? Ein Experiment mit einer schwedischen Familie zeigte jetzt den Unterschied zwischen konventioneller Nahrung und Bio-Lebensmitteln. Die fünfköpfige Familie ass zwei Wochen lang Bio. Forscher untersuchten davor und danach die Schadstoffbelastung der Probanden – mit interessantem Ergebnis.

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Nahrungsmittel aus dem Wald gegen das Hungerproblem

(Zentrum der Gesundheit) – Wälder sind die wahren Schätze unserer Erde. Wälder könnten in vielen Teilen der Erde bittere Armut und quälenden Hunger bekämpfen. Denn Wälder sind die besten Lieferanten gesunder Nahrungsmittel. Jetzt hat auch die Forscher-Welt erkannt: Mehr Wälder würden nicht nur das Klimaproblem, sondern auch das Hungerproblem lösen. Natürlich nicht irgendwelche Wälder. Die Lösung hiesse: Waldgärten! Nahrungsmittel aus Waldgärten sind nährstoffreich, preiswert und gesund!

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Dankbarkeit schützt das Herz

(Zentrum der Gesundheit) - Sind Sie oft dankbar für das Schöne in Ihrem Leben? Wenn ja, wunderbar! Wenn nein, dann sollten Sie üben, häufiger dankbar zu sein, wenigstens Ihrem Herzen zuliebe. Wer nämlich dankbar ist, verbessert damit zunächst seine mentale Gesundheit, dann seinen Schlaf und letztendlich auch seine Herzgesundheit – wie neue Forschungsergebnisse zeigen, die von der American Psychological Association veröffentlicht wurden.

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Die 9 häufigsten Ernährungsfehler in einer gesunden Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine wirklich gesunde Ernährung ist alles andere als einfach. Doch oft bemerkt man die Ernährungsfehler gar nicht, die man tagtäglich unwissentlich begeht. Ja, man glaubt sogar, sehr gesund zu essen. Und eines Tages wundert man sich, warum es hier ziept oder dort drückt – wo man doch so gesund gelebt hat. Neun Ernährungsfehler kommen besonders häufig vor, meist bei Menschen, die gerade erst ihre Ernährung umgestellt haben. Aber auch "alte Hasen" in Sachen gesunder Ernährung sind oft "betriebsblind" und begehen den einen oder anderen typischen Ernährungsfehler. Sie auch?

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Nahrungsergänzung senkt Sterberisiko bei Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Brustkrebs können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Heilchancen erhöhen. Denn die schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs sind oft strapaziös und schwächen den Körper – mit ungewissem Ausgang. Je besser Patientinnen jedoch über natürliche komplementäre Massnahmen wie z. B. passende Nahrungsergänzungsmittel informiert sind und je konsequenter sie diese umsetzen, desto besser werden herkömmliche Therapien vertragen. Besagte Nahrungsergänzungsmittel senken zudem – laut einer Studie – das Sterberisiko bei Brustkrebs um sage und schreibe ein Drittel.

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Zu viel Salz erhöht den Blutdruck

(Zentrum der Gesundheit) – Salz ist lebenswichtig, jeden Tag muss ein Erwachsener zwei bis drei Gramm davon zu sich nehmen. In den Industrieländern liegt die tägliche Salzaufnahme jedoch bei bis zu zehn Gramm pro Tag – mit fatalen Folgen: Immer mehr Menschen leiden an Bluthochdruck durch erhöhten Salzkonsum. Auch wenn sog. "Experten" immer wieder bezweifeln, dass Salz den Blutdruck tatsächlich in die Höhe treibt, liefern Forscher Beweise und Erklärungen für diesen Zusammenhang.

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Gesund länger leben!

(Zentrum der Gesundheit) – Wer nicht raucht, keinen Alkohol trinkt, normalgewichtig ist und möglichst wenig Fleisch verzehrt, kann sein Leben damit signifikant verlängern. Heute Vierzigjährige leben vierzehn bis siebzehn Jahre länger, wenn sie auf einen gesunden Lebensstil achten. Wissenschaftler schlüsselten die verschiedenen Risikofaktoren auf und können nun genau benennen, welcher davon uns wie viel Lebenszeit kostet. Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt, wenn Sie gesund länger leben möchten.

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Basisch naschen – gesund naschen

(Zentrum der Gesundheit) - Basisch naschen ist die Lösung für alle, die es gerne süss mögen. Verzicht ist nicht mehr nötig. Denn basisch naschen ist gesundes Naschen. Basisch naschen kann man daher auch während einer Entschlackung, Diät oder Entsäuerung – und während der Basenwochen sowieso. Naschen Sie ab heute basisch und geniessen Sie mit der ganzen Familie süsse, aber basische Köstlichkeiten. Grundlagen und Rezepte zum basischen Naschen finden Sie bei uns.

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Enzymtherapie – Einzigartig wirkungsvoll

(Zentrum der Gesundheit) - Die systemische Enzymtherapie zeigt bei zahlreichen Leiden eine erstaunliche Wirkung. Bei Erkrankungen der Gefässe, der Atemwege oder des Bewegungsapparates kann die Enzymtherapie ebensolche Erfolge vorweisen wie bei Rheuma, Multipler Sklerose oder Krebs. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Therapie erklären sich durch die Tatsache, dass sie das Immunsystem auf eine Weise stärkt, dass Krankheiten jedweder Art kaum eine Chance haben, weiterhin zu bestehen. Warum das so ist, erklären wir in diesem Artikel.

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Wer gesund lebt, wird älter

(Zentrum der Gesundheit) – Der 95 Jahre alte Kettenraucher, der täglich zwei Schnäpschen kippt und von Currywurst mit Pommes lebt, ist eine Ausnahme. Wer lange leben möchte, sollte sich besser andere Vorbilder suchen. Denn ein gesunder aktiver Lebenswandel ohne Zigaretten und Alkohol schenkt deutlich mehr Lebensjahre – wie eine Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Zürich UZH unlängst zeigte.

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Bewertung Zentrum der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Das Zentrum der Gesundheit erhält täglich zahlreiche Bewertungen und Feedbacks seiner Leserinnen und Leser. Viele Menschen setzen unsere Tipps und Empfehlungen in ihrem Alltag um und erleben dabei äusserst positive Veränderungen Ihres Befindens. Damit auch Sie von den Erfahrungen und Erlebnissen anderer Leserinnen und Leser profitieren können, veröffentlichen wir hier Bewertungen, Feedbacks und insbesondere Erfahrungsberichte, die das Zentrum der Gesundheit erhält.

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Entgiftung durch Bio-Kost

(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Kost entgiftet. Denn Bio-Kost senkt Ihre Schadstoff-Belastung enorm. In einer aktuellen Studie (2014) stellte man fest, dass Menschen, die auf Bio-Kost umstellten, nach nur einer Woche mit 90 Prozent weniger Pestiziden belastet waren als die Esser von konventionell erzeugten Lebensmitteln. Bio-Kost entgiftet also innerhalb kurzer Zeit und verschont Sie mit einem grossen Teil der heute üblichen Schadstoffe – was besonders für Kinder wichtig ist, die sehr viel empfindlicher auf Chemikalien reagieren als Erwachsene.

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In fünf Schritten Gesundheit lernen

(Zentrum der Gesundheit) - Wissen Sie, warum so viele Menschen in unserer modernen Gesellschaft an chronischen Krankheiten leiden? Ganz einfach: Diese Menschen wissen nicht, wie sie sich in einer Welt voller potentieller Gesundheitsgefahren ihre Gesundheit bewahren können. In nur fünf Schritten können Sie jedoch nahezu alles lernen, was Sie über Gesundheit wissen müssen. Mit diesem Wissen wird es Ihnen gelingen, viele Risiken für vermeidbare chronische Krankheiten geradewegs auszuschalten. Wie aber lässt sich Gesundheit lernen? Um welche fünf Schritte handelt es sich?

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Perfekte Gesundheit – So holen Sie Ihre Gesundheit zurück!

(Zentrum der Gesundheit) – Eine perfekte Gesundheit bzw. ihr Verlust hat in den allermeisten Fällen wenig mit den Erbanlagen oder mit den sog. Abnutzungserscheinungen im Alter zu tun. Der Hauptgrund dafür, dass sich Gesundheit bei vielen Menschen früher oder später verabschiedet, liegt im heute üblichen Lebensstil. Das ist eine wunderbare Nachricht! Bedeutet es doch, dass jeder noch heute damit beginnen kann, sich seine Gesundheit wieder zurück zu holen. Wie das geht, erfahren Sie bei uns!

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Neun Gründe, warum Spaziergänge so gesund sind

(Zentrum der Gesundheit) - Bewegung hält bekanntlich äusserst fit und gesund. Bewegung kann Ihnen so manche Krankheit vom Leibe halten und sogar bestehende Schmerzen zum Verschwinden bringen. Sie brauchen dazu übrigens weder ein Fitness-Studio noch einen Hometrainer, auch kein Fahrrad oder sonst eine kostspielige Ausrüstung. Gehen Sie einfach spazieren. Wenn Sie nämlich nur wenige Stunden pro Woche spazieren gehen, so schenkt Ihnen diese einfache Massnahme mindestens neun gesundheitliche Vorteile. Am besten, Sie gehen gleich los.

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Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

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Fernausbildung ganzheitliche/r ErnährungsberaterIn

(Zentrum der Gesundheit) - Die in Deutschland staatlich zugelassene Fernausbildung zum/zur ganzheitlichen ErnährungsberaterIn der Akademie der Naturheilkunde (AkN) bildet Sie in 12 bis 18 Monaten zu einem versierten Experten in den Bereichen optimale Ernährung und ganzheitliche Gesundheitsvorsorge aus. Lernen Sie alle Details rund um eine gesunde Ernährung und über deren Einfluss auf die verschiedensten Krankheiten und Beschwerden kennen. Geben Sie Ihrer Zukunft ein attraktives Ziel! Ein Ziel, das Ihnen ganz neue Perspektiven und grossartige Möglichkeiten bieten kann. Werden Sie ganzheitliche/r ErnährungsberaterIn – für sich, Ihre Familie und Ihre künftigen Klienten.

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Sie entscheiden gesund oder krank zu sein

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder einzelne von uns hat großen Einfluss auf seine Gesundheit – auch wenn immer wieder versucht wird, uns vom Gegenteil zu überzeugen: Gesundheitsbehörden, Ärzte und Medien setzen alles daran, uns glauben zu lassen, unsere Gesundheit liege ausschließlich in den Händen der Pharmaindustrie, ihrer Produkte und ihrer Handlanger, den Schulmedizinern – was natürlich keineswegs stimmt.

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Richtige Lagerung von Obst und Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse ist eine Wissenschaft für sich. Bei falscher Lagerung geht nicht nur der Geschmack, sondern auch ein Vielfaches der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Bei richtiger Lagerung von Obst und Gemüse hingegen kann der Verlust von Vitalstoffen sehr gut verzögert werden. Wie also lagert man Früchte und Gemüse richtig? Lagert man alle Früchte auf die gleiche Weise? Und wie lagert man Wurzelgemüse? Wie Blattgemüse und Salate? Bei uns erfahren Sie ausserdem, worauf Sie schon beim Kauf von Obst und Gemüse achten müssen, um wirklich frische Lebensmittel zu erhalten.

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Die Heilkraft der Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.

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Bohnen verringern Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Bohnen liefern grössere Mengen an Ballaststoffen, als jedes andere Gemüse. Eine einzige Portion Bohnen macht bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs an Ballaststoffen aus. Aber Bohnen können noch viel mehr. Sie weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf. Insbesondere zur Krebsprophylaxe ist der Verzehr von Bohnen sehr zu empfehlen.

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Gesunde Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit grossen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiss eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist. Und gleichzeitig werden immer wieder dieselben zwei Ammenmärchen erzählt: Erstens die übliche Ernährung sei ideal für den Menschen oder gar zweitens, nämlich dass Ernährung mit Gesundheit nicht viel zu tun habe.

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Biologische Produkte sind hochwertiger

(Zentrum der Gesundheit) - Biologische Produkte punkten nicht durch einen höheren Nährwert, sondern hinterlassen auch eine gesündere Bodenkrume. Das ergab eine Studie, bei der die Böden und Feldfrüchte von 13 konventionell wirtschaftenden Betrieben mit den Böden und Früchten von 13 Bio-Betrieben verglichen wurden.

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Die neun gesündesten Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Gesunde Lebensmittel kennen Sie sicher viele. Kennen Sie auch die gesündesten der gesunden Lebensmittel? Wenn Sie täglich zwei dieser gesündesten Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen und die ungesündesten Lebensmittel meiden, ernähren Sie sich bereits ziemlich gesund. Essen Sie täglich jedoch mehr als zwei der gesündesten Lebensmittel, dann können Sie allein mit Ihrer Ernährung Krankheiten vorbeugen, Ihr Wunschgewicht erreichen und sich rundum wohler fühlen.

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Welche Lebensmittel müssen Bio sein?

(Zentrum der Gesundheit) - Lebensmittel aus biologischer Erzeugung schmecken nicht nur meist besser als herkömmlich angebaute Erzeugnisse, sondern liefern oft auch weitaus größere Mengen an Nähr- und Vitalstoffen als ihre mehrfach besprühten und synthetisch gedüngten Pendants. Manche Früchte absorbieren mehr Pestizide als andere. Wir stellen Ihnen diejenigen Lebensmittel vor, die Sie in jedem Fall in Bio-Qualität kaufen sollten.

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Natürliche Ernährung schützt vor Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.

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Nährstoffreiche Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Hochwertige Lebensmittel in biologischer Qualität haben immer eine positive Wirkung auf den Organismus - und somit auf die Gesundheit -, da sie über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen.

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Entgiftung gegen Trägheit

(Zentrum der Gesundheit) – Im Winter und oft bis weit ins Frühjahr hinein fühlen sich viele Menschen träge und lustlos. Schweres Essen und ein bewegungsarmer Lebenswandel während der kälteren Tage machen jedoch oft nicht nur körperlich träge und schwer. Auch eine psychische Unausgeglichenheit kann in Form von Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen die unerwünschte Folge des Winters sein. Ändern Sie etwas daran und befreien Sie Ihren Körper von dieser Last! Das Frühjahr ist der beste Zeitpunkt, um die Trägheit abzuschütteln indem Sie Ihren Körper reinigen und entgiften. Lesen Sie hier, wie das funktioniert.

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Entgiftung - Aber ohne Heilkrise

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Entgiftungsprogramm verläuft nicht immer glimpflich. Viele Menschen berichten von Unwohlsein und vielerlei Beschwerden. Sie erleben eine sog. Heilkrise – wie unangenehme Symptome während der Entgiftung oft genannt werden. Doch muss man tatsächlich leiden, um irgendwann gesund und entgiftet zu sein? Oder sind Heilkrisen nicht viel eher die Nebenwirkung von ungeeigneten, weil viel zu starken Entgiftungsprogrammen? Ist eine Entgiftung vielleicht auch ganz ohne Beschwerden möglich?

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Entgiften mit Chlorophyll

(Zentrum der Gesundheit) – Entgiftung ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Körpers, der tagtäglich zum Einsatz kommt. Schadstoffe werden über die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane Leber, Nieren, Haut und die Schleimhäute abtransportiert. Gezielte Entgiftungs- und Entschlackungskuren können auch bereits im Bindegewebe und in den Zellen eingelagerte Toxine lösen und ausleiten. Als natürliche Entgiftungsmotoren – die auch im Kampf gegen Krankheiten wichtige Therapiebestandteile darstellen – haben sich vor allem chlorophyllreiche Lebensmittel einen Namen gemacht, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

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Sommergetränke zum Entgiften

(Zentrum der Gesundheit) - Sommer, Sonne und kühle Getränke gehören einfach zusammen. Wir stellen Ihnen im folgenden Text leckere, erfrischende Sommergetränke vor, die neben der wohltuenden Abkühlung zugleich auch noch die Gesundheit verbessern, beim Entgiften helfen und ein basisches Milieu im Organismus schaffen. Geniessen Sie den Sommer ;-)

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Die ganzheitliche Entgiftungskur

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Entgiftungskur ist in vielen Situationen sinnvoll. Bei chronischen Krankheiten etwa kann immer auch von einer Giftbelastung ausgegangen werden. Auch rätselhafte Symptome könnten auf eine Giftbelastung hinweisen, wie z. B. ständige Müdigkeit, Erschöpfung, häufige Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, eine erhöhte Infektanfälligkeit und sogar Übergewicht, das sich einfach nicht abbauen lässt. Gezielte Massnahmen in Form einer Entgiftungskur helfen bei der Ausscheidung der krank machenden Gifte, beugen Krankheiten vor und leiten ersehnte Heilprozesse ein.

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Algen - ein ausgezeichnet entgiftendes Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - In unserem Alltag sind wir von vielen verschiedenen giftigen Metallen umgeben. So finden sich beispielsweise Aluminium in Deodorants, Fluor in Zahncremes oder Quecksilber in Zahnfüllungen. Mit der zunehmenden Industrialisierung ist auch das Vorkommen von Schwermetallen wie Arsen, Kadmium, Aluminium oder Blei im Trinkwasser enorm angestiegen. Auch die Abfallprodukte dieser Metalle, die bei deren Verarbeitung entstehen, breiten sich in zunehmendem Maße aus.

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Aloe Vera - Symbol für Gesundheit und Schönheit

(Zentrum der Gesundheit) – Die Aloe vera ist eine Heilpflanze mit jahrtausendealter Tradition. Ob zur Wundbehandlung, bei Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkschmerzen, Zahnfleischentzündungen oder Sonnenbrand: Die Aloe vera ist DER Allrounder in der Naturheilkunde. Viele Wirkungen wurden längst wissenschaftlich bestätigt, so dass die Aloe vera in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Doch was ist besser: Aloe vera Saft oder Aloe vera Gel? Auf was sollte man beim Kauf von Aloe-vera-Produkten beachten? Kann man die Aloe-Pflanze auch im Garten halten? Und wie kann man das Aloe vera Gel selbst herstellen?

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HEALTH – Die Zeitschrift vom Zentrum der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) – HEALTH ist für alle, die unsere Artikel und Informationen gerne in aller Ruhe offline lesen möchten. HEALTH kann auch sehr gut an liebe Mitmenschen weiter gegeben werden – und wenn Sie eine Praxis haben, können Sie HEALTH für Ihre Klienten und Patienten auslegen. HEALTH ist die Zeitschrift, die ins Detail geht. Sie erfahren viele ganzheitliche Massnahmen zur Prävention und bei Krankheiten, erhalten Anleitungen für Gesundheitsprogramme, natürlich viele News, Tipps und Infos rund um eine gesunde Ernährung und vieles mehr! Mit HEALTH macht Gesundheit Spass!

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Piercing – Schön oder schädlich?

(Zentrum der Gesundheit) – Auch wenn sich das Piercing historisch bis zu den ersten menschlichen Hochkulturen zurückverfolgen lässt, kann es schädlich sein. Damit gehört das Durchstechen oder Durchbohren von Haut-, Fett- und Knorpelgewebe an verschiedenen Stellen des Körpers zu den ältesten, aber auch riskantesten Methoden der Körpermodifikation. Denn was heute scheinbar nur aus modischen Gründen durchgeführt wird, kann gesundheitliche Folgen haben – und zwar nicht nur, wenn man an einen Piercer ohne fundierte Ausbildung gerät. Piercings können noch ganz andere Auswirkungen auf die Gesundheit haben, an die noch kaum jemand denkt.

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Giftige Tampons – Chemie in Binden

(Zentrum der Gesundheit) – Tampons und Binden können eine Vielzahl an schädlichen Chemikalien enthalten. Da sie sich stundenlang in engem Kontakt mit Haut und Schleimhäuten befinden, wirkt sich der Chemiecocktail auch auf die Gesundheit aus. Herkömmliche Produkte für die Monatshygiene sind zwar aus dem Leben einer Frau nicht mehr wegzudenken. Giftige Tampons und Binden sind hier jedoch keine Lösung. Längst gibt es aber chemiefreie Tampons und Binden und zudem noch ganz andere Alternativen – Alternativen, die sicher, chemiefrei und gleichzeitig ökologisch sind.

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10 Tipps – Gesund ins Frühjahr

(Zentrum der Gesundheit) – Das Frühjahr ist die Zeit des Neubeginns. Sorgen Sie auch bei sich selbst und Ihrer Gesundheit für einen Neubeginn. Machen Sie Frühjahrsputz – werfen Sie Ballast, Schlacken und überflüssige Pfunde weit von sich. Schaffen Sie Platz für neue gesunde Zellen und machen Sie den Weg frei, damit Ihre Energie wieder fliessen kann. Mit unseren 10 Tipps können Sie das Frühjahr für Ihren persönlichen Wandel nutzen – und alsbald werden Sie gesund und mit der richtigen Figur im Sommer landen.

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Kühle Temperaturen helfen beim Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Je kühler die Temperaturen in der Wohnung, umso leichter fällt das Abnehmen. Wer es in der kühlen Jahreszeit dagegen so richtig kuschelig warm mag, ist dicker, stellten Forscher fest. Menschen also, die ihre Heizung nicht ganz so hoch drehen, sind deutlich schlanker um die Taille. Wenn Sie daher immer mal wieder mit dem Gewicht zu kämpfen haben und gerne abnehmen möchten, dann drehen Sie die Heizung runter. Sie sparen damit nicht nur Heizkosten, sondern nehmen bei den kühleren Temperaturen auch gleich ein bisschen ab.

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