Leinöl


Leinöl weist den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren auf. Somit spielt dieses pflanzliche Öl eine wichtige Rolle bei Herz-Kreislauferkrankungen.

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Veröffentlichung am 14.08.2009 / Aktualisierung am 13.04.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Leinöl - Das Omega 3-Kraftpaket

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(Zentrum der Gesundheit) - Leinöl ist eines jener Öle, die viel mehr sind als nur ein Lebensmittel. So ist Leinöl beispielsweise eine der besten Quellen für hochwertige Omega-3-Fettsäuren. Und Omega-3-Fettsäuren sind für die menschliche Gesundheit unverzichtbar. Die übliche Ernährung ist jedoch arm an Omega-3-Fettsäuren, so dass ein entsprechender Mangel heute nicht mehr zu den Seltenheiten gehört. Warum Sie sich um eine ausgewogene Versorgung mit allen essentiellen Fettsäuren kümmern sollten und wie Sie Ihren Omega-3-Fettsäurenbedarf mit Leinöl decken können, erfahren Sie bei uns!

Leinöl © Africa Studio - Fotolia.com

Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren

Wussten Sie, dass Leinöl mehr Omega-3-Fettsäuren enthält als Fisch? Während 100 Gramm Leinöl bis zu 55 Gramm Omega-3-Fettsäuren aufweisen kann, finden sich selbst in fetten Seefischen wie Hering, Makrele oder Thunfisch nicht mehr als 3 Gramm davon.

Das ist zwar verständlich, da Leinöl ja ein konzentriertes Fett darstellt, Fisch jedoch aus weit mehr besteht als nur Fischöl. Der Vorteil des hohen Omega-3-Gehaltes im Leinöl ist jedoch, dass man mit nur wenig Leinöl pro Tag seinen Omega-3-Fettsäuren-Bedarf decken kann – und zwar, ganz ohne Fisch oder Fischöl essen zu müssen.

Leinöl – Futter fürs Gehirn

Welch grosse Rolle die Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauferkrankungen spielen, ist allgemein bekannt. Tatsächlich aber lassen sich zahlreiche weitere gesundheitliche Störungen auf den Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen.

Dazu gehört neben Herzproblemen und Kreislaufschäden auch die Beeinträchtigung der Sehkraft.

Viel zu wenig beachtet wird die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn. Tatsächlich führt ein Omega-3-Fettsäuren-Mangel zu spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen.

Werden nun wieder verstärkt Omega-3-Fettsäuren verzehrt, kommt es häufig zu einer deutlichen Besserung der Gesundheitsbeschwerden. Die Konzentrationsfähigkeit steigt genauso wie die innere Ausgeglichenheit.

Leinöl verbessert die Blutfettwerte

Es wurden bereits zahlreiche Studien zur Wirkung des Leinöls und der Leinsaat auf das menschliche Wohlbefinden durchgeführt.

Eine dieser Studien fand in New Jersey (USA) statt. Darin wurde die Wirkung des Leinöls auf die Blutfettwerte überprüft. Die Probanden ergänzten ihre Ernährung mit einem Esslöffel Leinöl täglich sowie drei Scheiben Leinsamenbrot.

Bei der Kontrolle der Cholesterin- sowie der Blutfettwerte konnte nach drei Monaten festgestellt werden, dass sich beide Werte deutlich verbessert hatten.

Sowohl der Wert des Gesamt-Cholesterins als auch der des unerwünschten LDL-Cholesterins waren gesunken.

Da auch andere Studien mit dem gleichen Ergebnis abschlossen, können Leinöl sowie andere Leinprodukte (natürlich nur in Absprache mit Ihrem Arzt) eine ausgezeichnete Alternative zu den herkömmlichen Statinen darstellen – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Leinöl und Diabetes

Leinöl und Leinsamen vermögen auch zur Vermeidung von Diabetes beitragen, da das Öl die unmittelbar nach den Mahlzeiten auftretenden Spitzenwerte beim Blutzucker abschwächen kann.

Dies bestätigte eine kanadische Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von Stephen Cunnane.

Seine Probandinnen erhielten täglich wahlweise 90 Gramm geschroteten Leinsamen oder eine Mischung aus ungeschrotetem Leinsamen in Verbindung mit Leinöl. Eine Kontrollgruppe erhielt weder Leinöl noch Leinsamen.

Cunnane mass nun die Blutzuckerwerte jeweils nach den Mahlzeiten und kam zu folgendem Ergebnis:

Der Blutzuckerspiegel stieg nach den Mahlzeiten am höchsten bei der Kontrollgruppe, während er bei den Leinöl- und Leinsamenkonsumentinnen nur gering anstieg.

Ein starker Anstieg des Blutzuckerspiegels unmittelbar nach den Mahlzeiten wird als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes angesehen.

Da der regelmässige Verzehr von Leinöl und Leinsamen ganz offensichtlich zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beiträgt, kann dies der Entstehung von Diabetes massiv entgegenwirken.

Auch wer bereits an Diabetes erkrankt ist, profitiert vom Leinöl, da die benötigte Insulinmenge durch den regulierten Blutzuckerspiegel meist reduziert werden kann.

Leinöl verbessert die Nierenwerte

Eine englische Studie, die unter der Leitung des Arztes William F. Clark durchgeführt wurde, bestätigte zudem die positive Wirkung des Leinöls bei chronisch nierenkranken Probanden.

Während der zwei Jahre andauernden Langzeituntersuchung brachen zwar einige Probanden die Teilnahme vorzeitig ab, doch die verbliebenen Teilnehmer zeigten durch den Leinölverzehr deutlich verbesserte Nierenwerte.

Eine Studie mit Ratten kam zu dem gleichen Ergebnis. Die an Nierenentzündung leidenden Tiere erhielten ebenfalls Leinöl, wodurch die Entzündung zurückging und die Nierenfunktion insgesamt deutlich verbessert werden konnte.

Leinöl reguliert den Blutdruck

Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren zur Blutdrucksenkung wurde primär in Deutschland erforscht.

Peter Singer und Manfred Wirth stellten bei einer Studie mit 44 männlichen Probanden fest, dass die tägliche Gabe von 60 ml Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag.

Bei zwei Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an Oliven- oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde eine weitaus geringere Wirkung beobachtet.

In der Gruppe, die das Leinöl bekam, konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern.

Leinöl – Ein Segen für die Gesundheit

Leinöl verfügt neben seinem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren noch über zahlreiche weitere gesundheitlich relevante Inhaltsstoffe.

Hier sind in erster Linie die Polyphenole aus der grossen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zu nennen. Sie wirken u. a. antioxidativ und schützen so die Körperzellen vor den negativen Einflüssen freier Radikale.

Weitere wichtige Bestandteile der Leinsaat sind deren Phytohormone (Lignane), die ebenfalls den sekundären Pflanzenstoffen zugehörig sind. In ihrer Wirkung ähneln sie dem Östrogen, wodurch sie auf die Verlangsamung des Alterungsprozesses einen grossen Einfluss haben.

Darüber hinaus zeigen Lignane eine antikarzinogene Wirkung, so dass sie einen präventiven Schutz vor Krebs bieten können.

Anti-Krebs-Diät mit Leinöl

Bereits im vergangenen Jahrhundert hat die Biochemikerin Johanna Budwig darauf hingewiesen, dass Leinöl und Leinsamen aufgrund ihrer vielen positiven Wirkungen auf den Organismus ausgezeichnete Lebensmittel zur allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens seien.

Infolge ihrer Forschungsergebnisse entwickelte Dr. Budwig ihre spezielle Budwig Krebs-Diät, die sie mit sehr guten Erfolgen bei vielen ihrer Krebspatienten eingesetzt hat.

Zur Budwig Krebs-Diät gehören neben reichlich Rohkost, milchsauer vergorenem Gemüse und Gemüsesäften u. a. der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem biologischem Leinöl, Bio-Quark und Hüttenkäse.

Laut Dr. Budwig müsse Leinöl ein grundsätzlicher Bestandteil der Ernährung sein.

Quark und Hüttenkäse seien aufgrund ihres hohen Anteils an schwefelhaltigen Aminosäuren in der Kombination mit den Omega 3-Fettsäuren äusserst wichtig, so Frau Dr. Budwig. Sie konnte nämlich belegen, dass die schwefelhaltigen Aminosäuren die Omega 3-Fettsäuren leichter löslich und somit besser resorbierbar machen konnten.

Lesen Sie hier mehr über: Die Oel-Eiweiss-Kost nach Budwig

Achten Sie auf Qualität!

Damit Ihr Körper von den zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften des Leinöls optimal profitieren kann, muss das Leinöl von bester Qualität sein.

Manche Menschen berichten, dass ihnen von Leinöl schlecht werde. Dieser Effekt tritt jedoch im Allgemeinen ausschliesslich bei ranzig gewordenem Öl auf.

Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Leinöl führt bei unsachgemässer Lagerung schnell zur Oxidation der Fettsäuren und somit dazu, dass das Öl ungeniessbar wird.

Daher muss Leinöl im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Wochen nach Öffnung aufgebraucht werden.

Bedenken Sie, dass Leinöl eine Haltbarkeit von 3 Monaten ab Herstellung/Abfüllung hat. Nach Ablauf der Haltbarkeit sollte es nicht mehr verwendet werden.

Kaufen Sie Leinöl auch nur dort, wo Sie sicher sein können, dass es in kurzen Abständen immer frisch von der Ölmühle eintrifft. Auch sollte das Leinöl beim Händler ebenfalls dunkel und gekühlt gelagert werden und sicher nicht im hellen und ungekühlten Verkaufsregal stehen.

Die Menge macht das Gift

Was für jede Heilpflanze und auch für viele Lebensmittel gilt, gilt genauso für das Leinöl: Die Menge macht das Gift.

Eine zu hohe Dosis Leinöl ist der Gesundheit nicht mehr dienlich. Die kritische Dosis liegt allerdings bei etwa 100 Gramm pro Tag.

Auf die Idee, eine solche Menge Leinöl täglich zu verzehren, würde wahrscheinlich kein Mensch kommen. Eine mögliche Vergiftungsgefahr durch eine Überdosierung ist daher eher unwahrscheinlich.

Da jeder Mensch jedoch anders reagiert und Omega-3-Fettsäuren auch die Blutgerinnung regulieren helfen (das Blut „verdünnen“), sollte man zunächst nicht mehr als 3 Esslöffel Leinöl pro Tag zu sich nehmen.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Leinöl-Versorgung

Sie können Ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren mit Leinöl auf ganz unterschiedliche Weise decken.

1. Nehmen Sie Leinöl löffelweise pur ein.

Morgens vor dem Frühstück nehmen Sie einen oder zwei Esslöffel Leinöl ein. Besonders bei träger Verdauung ist diese Vorgehensweise eine Wohltat. Sie werden nämlich überrascht sein, wie schnell sich Ihre Verdauung mit Hilfe des Leinöls regulieren wird.

2. Nehmen Sie Leinöl-Kapseln ein.

Sie mögen das Leinöl nicht? Möchten aber dennoch von seinen Vorteilen profitieren? Dann nehmen Sie einfach täglich zwei Leinöl-Kapseln ein. Die Kapseln sind ausserdem ideal für unterwegs und können jederzeit mit etwas Wasser eingenommen werden.

3. Geben Sie das Leinöl in kalte Speisen

Geben Sie 1 bis 2 Esslöffel Leinöl in Ihren Smoothie, über den Salat oder nach dem Kochvorgang über die Kartoffeln und das Gemüse.

4. Integrieren Sie die Öl-Eiweiss-Kost nach Budwig in Ihre Ernährung

Wenn Sie eine Quelle für hochwertigen Bio-Quark (auch Ziegenquark) kennen und darüber hinaus eindeutig Milchprodukte vertragen, dann können Sie auch die Quark-Leinöl-Speise nach Johanna Budwig in Ihren Speiseplan einbauen.

Eine dieser Varianten des Leinölverzehrs wird sicher auch für Sie die richtige sein. Probieren Sie es aus!

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung zum Ernährungsberater.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Quellen:

Leinöl macht glücklich ISBN: 978-3-9810915-2-6


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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Anne
geschrieben am: mittwoch, 18. juni, 10:02
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Leider erwähnen Sie in ihrem Artikel nichts davon, dass die im Leinöl enthaltene Alpha-Linolensäure (ALA) im Körper erst noch umgewandelt werden muss in die Fettsäuren EPA und DHA. Und dafür ein bestimmtes Enzym notwendig ist, was aber bei einigen Menschen (gerade auch bei Fehl- oder Mangelernährung oder mit zunehmendem Alter oder durch Gene) teilweise inaktiviert oder eingeschränkt ist.

Dadurch kann bei denen dann Leinöl mit der ALA auch nicht wesentlich dazu beitragen dass EPA und DHA sich erhöhen - was aber sogar wichtiger ist für die Gesundheit als der ALA Wert. Um das zu erreichen ist dann doch eine Ergänzung mit Fischöl oder Krillöl notwendig, weil dort sind EPA und DHA direkt schon drin. Vielleicht können/wollen Sie diese Informationen in ihrem Artikel noch aufnehmen? Ich fände das sehr wichtig, sich auf Leinöl zu verlassen bei den Omega 3 Fettsäuren ist nicht sehr sicher. liebe Grüße, Anne liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne
Bei einer Aktualisierung des Artikels werden wir den von Ihnen genannten Aspekt gerne aufnehmen. Auch das Algenöl wäre eine Alternative - insbesondere für jene, die kein Fisch- oder Krillöl einnehmen möchten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nomoreiglo
geschrieben am: samstag, 26. april, 09:20
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Hallo, was ist mit dem oft erwähnten Gehalt von Cadmium und der Blausäure?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nomoreiglo
Hersteller hochwertiger Leinöle achten selbstverständlich auf regelmässige Analysen und somit auf schadstofffreie Leinöle. Erkundigen Sie sich am besten direkt beim Erzeuger/Händler Ihrer Wahl nach Details zur Leinölqualität.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: freitag, 17. januar, 22:46
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Gut zu wissen! Herzlichen Dank

gsund
geschrieben am: montag, 13. januar, 23:41
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Danke für Ihren Artikel! Leinsamen haben bekanntlich in ihrer äusseren Schicht eine Art Schmierstoff, welcher etwas abführend wirkt und auch die Resorption der Vitalstoffe und Fettsäuren reduziert. Bei der Pressung der Samen gelangt ein Teil dieses Schmierstoffs ins Öl. Ist es dennoch das Omega 3 reichste Pflanzenöl, wenn wir berücksichten, welcher Anteil daraus dem Körper zur Verfügung steht? Freundliche Grüsse Gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Der Anteil der Schleimstoffe, die aus dem Leinsamen in das Öl gelangen, sind eindeutig zu gering, um eine relevante Reduzierung der Fettsäurenresorption zu verursachen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

puma1949
geschrieben am: donnerstag, 31. januar 2013, 21:04
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Hallo, in dem Artikel sprechen Sie von einer Toxizität die das Leinöl entwickelt ab einer Menge von 100 g. Wie kann man das messen ohne Dichte. Wieviel ml sind 100g und womit kann man das abmessen. Oder wird Öl in der FPVO in g dargestellt. Ich wäre Ihnen dankbar für die Information. LG Monika Paul




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Paul,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Füllmenge von Öl wird in Millilitern angegeben, die Nährwertangaben erfolgen hingegen in Gramm pro 100 Gramm. Wenn Sie 100 Gramm Öl abmessen möchten, um in etwa die bei täglichem Verzehr als toxisch eingestufte Menge zu betrachten, dann gelingt dies mit der Küchenwaage. Die Dichte wird dazu nicht benötigt. Sollten Sie spezielle Berechnungen durchführen wollen, lässt sich die Dichte von Leinöl leicht in Erfahrung bringen: ca. 0,93 kg/l. Bedenken Sie dann aber auch, dass die Dichte von der Temperatur abhängig ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: dienstag, 01. januar 2013, 20:54
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Hallo, erst mal Ihnen Ein gutes Neues Jahr und viel Gesundheit! Habe vor kurzen Leinöl in die Ernährung mit eingebaut.Bin nun aber verunsichert.Habe gelesen Omega 3 sei nun nicht gesünder als schweineschmalz. Viele Wissenschaftler glauben den wunderbaren Versprechen der Hersteller schon lange nicht mehr. Zwar können Omega-3-Fette in hohen Dosen die Überlebenschancen von Herzpatienten verbessern. Aber ob die Fettsäuren auch Tumore schrumpfen, das Gemüt aufhellen, Aggressionen lindern, Alzheimer verhindern und das Gedächtnis verbessern, ist mehr als umstritten.

In weltweiten Großstudien konnten diese Effekte jedenfalls nicht nachgewiesen werden. Mit den Omega-Fettsäuren ist auch die gesamte Heilslehre von den ungesättigten Fetten zweifelhaft, fragwürdig sogar. In dieser Woche veröffentlichte die Amerikanische Herzgesellschaft eine Studie, die stark an der Erkenntnis rüttelt, die angeblich "guten" Fette im Blut, vor allem das sogenannte HDL-Cholesterin, seien gut fürs Herz. "Es ist die erste Studie, die zeigt, dass ein hoher Spiegel dieses vermeintlich guten Cholesterins bei einigen Herzpatienten das Risiko für eine tödliche Herzattacke sogar erhöht", sagt James Corsetti, Studienleiter und Pathologe von der Universität von Rochester. denke viele versuchen natürlich auch vieles schlecht zu machen aus einem guten Grund.Aber es verwirrt micht trotz allem.
Gruss Tanja




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tanja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Nährstoff. Doch sind sie nicht wichtiger als andere Nährstoffe auch. Omega-3-Fettsäuren benötigt unser Körper nur in kleiner Menge und immer in einem bestimmten Verhältnis zu den Omega-6-Fettsäuren. Dies gelingt, indem wir eine gesunde basenüberschüssige Ernährungsweise praktizieren, die automatisch mit ausreichenden Omega-3-Mengen versorgt. Bei der heute üblichen Ernährung aber wird die erforderliche Omega-3-Menge nicht erreicht. In diesem Fall und auch während der Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährung ist es daher ratsam, die Ernährung mit einem ganzheitlichen Omega-3-Präparat in ordnungsgemässer Dosierung zu ergänzen (z. B. Krillöl oder DHA-Algenöl).
 
Wenn nun aber - wie häufig in Studien der Fall - grosse Mengen isolierter Omega-3-Fettsäuren verabreicht werden und die übrige Ernährung nicht verändert wird, dann darf man von Omega-3-Fettsäuren keine Wunder erwarten. Wenn dann auch noch insgesamt zu viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren eingenommen werden (also nicht nur Omega-3, sondern auch Omega-6), dann können diese natürlich auch gesundheitliche Nachteile haben.
 
Es geht also wie immer darum, das Gleichgewicht zu bewahren :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit 

waldwiese
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 12:06
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Von meinem Leinöllieferant wird mir immer wieder der sog. Leinkuchen angeboten. Ist es ein Zusatz zur Gesundwerdung/-erhaltung? Liebe Grüße Thomas Lüdtke




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Leinkuchen ist das "Abfall"-Produkt der Leinölherstellung, enthält also alles vom Leinsamen - bis auf den Grossteil des Öls. Leinsamen - z. B. in frisch gemahlener Form - kann natürlich sehr gut eine gesunde Ernährung ergänzen und enthält dann sowohl das Öl als auch die Ballaststoffe und die sekundären Pflanzenstoffe der Leinsaat. Wenn Sie das Öl getrennt einnehmen möchten und dennoch auch in den Genuss der übrigen Leinsamenstoffe gelangen möchten, dann ist Leinkuchen möglicherweise eine gute Idee. Ein nicht zu unterschätzender Nachteil des Leinkuchens könnte der folgende sein: Leinkuchen enthält immer noch bis zu 12 Prozent Fett. Da dieses reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist, können diese - abhängig von der Verpackung/Lagerung des Leinkuchens - leicht oxidieren, wobei freie Radikale entstehen, die dann alles andere als gesundheitsförderlich sind.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 09. april 2012, 07:28
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Guten Tag, zuerst einmal möchte ich mitteilen, dass ich von Ihrer Website begeistert bin und sehr oft reinschaue. Hab auch schon Produkte bestellt und bin sehr zufrieden. Nun bin ich in einem Konflikt. Seit ca. 15 Jahren ernähre ich mich vegetarisch mit etwas Milchprodukten. So habe ich täglich Quark-Leinöl-Müsli gegessen weil es ja entzündungshemmend wirken soll. Auch habe ich oft mit Käse überbackenes Gemüse zu mir gnommen..

Wegen eines Rheumaschubs (bin Psoriasis-Arthritikerin) wollte ich nun auch auf Milchprodukte verzichten (bin Psoriasis-Arthritikerin). Nun hat mich eine Ernährungsberaterin verunsichert. Sie meint dass gerade bei Rheuma wegen der Entzündungshemmung das Quark-Leinöl-Müsli in die Ernähung eingebaut werden sollte und ganz ohne Milchprodukte wäre keine ausreichende Eiweissversorgung möglich. Darf ich Sie um Ihre Meinung dazu bitten obwohl ich ja eigentlich weiß dass Sie die rein vegane Ernährung befürworten. Es geht mir speziell um die Frage der Entzünungshemmung mit Quark-Leinöl........
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
Die entzündungshemmende Wirkung der Quark-Leinöl-Speise basiert ausschliesslich auf den Fettsäuren des Leinöls. Mit Quark soll das Leinöl deshalb gegessen werden, weil - nach J. Budwig - die schwefelhaltigen Aminosäuren des Quarks die Fettsäuren des Leinöls für den Körper leichter resorbierbar machen sollen. Schwefelhaltige Aminosäuren gibt es jedoch in anderen Lebensmitteln genauso, so dass das Leinöl keinesfalls unbedingt mit Quark verzehrt werden muss, wenn man in den Genuss der entzündungshemmenden Leinöl-Wirkung gelangen möchte. So finden sich die erforderlichen Aminosäuren (Cystein und Methionin) auch in Quinoa, Amaranth, Hülsenfrüchten, Walnüssen, Paranüssen, Sesam, Sonnenblumenkernen, Lauch, Zwiebeln, Kresse und vielen anderen Lebensmitteln mehr.

Selbstverständlich kann der Mensch auch mit einer rein pflanzlichen Ernährung seinen Proteinbedarf decken, da alle erforderlichen Aminosäuren in der erforderlichen Menge und Kombination in pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind.

Milchprodukte mögen eiweissreich sein, doch haben sie darüber hinaus sehr viele Nachteile, die wir hier zusammen gefasst haben:

Krankheiten und Milch

Machen Sie einfach die Probe aufs Exempel: Meiden Sie eine Zeitlang Milchprodukte (und am besten auch glutenhaltige Getreideprodukte oder zumindest Weizenprodukte) und beobachten Sie dabei Ihr Befinden. Es gibt nämlich nicht wenige Menschen, die auf Milcheiweisse mit den unterschiedlichsten Symptomen reagieren. Dabei handelt es sich häufig um Symptome, die kaum jemand mit der Milch in Zusammenhang bringt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: sonntag, 29. januar 2012, 11:46
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Guten Tag, ich habe seit ein paar Jahren sehr störende und häßliche Xanthelasmen unter beiden Augen. Einen Termin bei der Augenärztin habe ich aus Angst abgesagt. Sie wollte Sie einfach herausschneiden. Jetzt will ich mir wieder einen Termin holen, weil ich mich einfach damit häßlich finde. Kennen Sie sich damit aus? Wird man die vielleicht auch mit einer anderen Methode (mit einer natürlichen Methode) wieder los?

Ich habe hohe Colesterienwerte, aber daran glaube ich nicht, weil meine Eltern auch sehr hohe Colesterienwerte haben und von Xanthelasmen verschont geblieben sind. Ich habe eine lange Zeit ziemlich viel Leinöl zu mir genommen, und da ich schlecht Fett vertragen kann, glaube ich, dass ich meinem Körper damit zuviel zugemutet habe. Nun stellte sich heraus, dass ich Leinsamen nicht vertragen kann. Haben Sie eine Idee? Woran könnte es liegen und wie beseitigt man das Problem. Mein Arzt meinte, sie wachsen eh wieder nach dem Entfernen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wenn sich die Xanthelasmen von selbst wieder zurückbilden, dann vermutlich erst dann, wenn Sie Ihrem Organismus die Gelegenheit dazu geben, zu entgiften. Wenn Sie gleichzeitig mit Hilfe einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise die Zufuhr ungesunder Stoffe reduzieren und Ihren Körper auf diese Weise ausserdem mit allen nötigen Mikronährstoffen versorgen.
 
In einer unserer letzten Mails (auf Ihre Frage in Bezug auf den Homozysteinspiegel) haben wir Ihnen bereits einige Informationen zu einer gesunden Ernährung zukommen lassen. Wenn Sie diese Tipps umsetzen, dann können Sie damit vermutlich nicht nur Ihren Homozystein-Spiegel regulieren, sondern auch sehr viele andere positive Auswirkungen erleben.

Ob sich die Xanthelasmen dadurch zurückbilden, hängt natürlich grundsätzlich vom Patienten, seiner Konstitution und der Konsequenz in der Lebensführung ab.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Michael
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 12:10
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Ihre Aussage \"Während 100 Gramm Leinöl bis zu 55 Gramm Omega-3-Fettsäuren enthält, ...\" ist schlichtweg falsch! 100 g Leinöl enthält bis zu 55 g ALA, die jedoch nur zu höchstens 10% vom Körper verwertet (= in EPA) umgewandelt wird - der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist demnach annähernd gleich wie bei fettem Fisch. 100 g Fisch zu essen ist übrigens sinnvoller als 100 g Öl (d.h. ca. 900 Kalorien) ...




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Michael,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Alpha-Linolen-Säure (ALA) gehört zu den Omega-3-Fettsäuren, weshalb das von Ihnen genannte Zitat absolut richtig ist. Eine Einnahme von 55 Gramm EPA bzw. DHA wäre ausserdem - nicht nur wegen der Kalorienzahl - keinesfalls erwünscht und entspräche einer extremen Überdosierung. Das Ziel ist ein ausgewogenes Omega-3-Omega-6-Verhältnis. Dies gelingt insbesondere durch eine Einschränkung der Omega-6-reichen Öle. Wenn jetzt noch ein einziger Esslöffel hochwertiges Leinöl pro Tag verzehrt wird, dann kann dieses Ziel - im Rahmen einer möglichst naturbelassenen Ernährungsweise - leicht und auf gesunde Weise erreicht werden.

Zwar spräche vom gesundheitlichen Standpunkt nichts gegen gelegentlichen Fischverzehr, wenn es sich um Fisch aus sauberen Gewässern handeln würde. Angesichts der derzeitigen Bedrohung vieler Fischbestände durch Überfischung, angesichts der oftmals hohen Schwermetall- und Chemikalienbelastung von Fischen und nicht zuletzt angesichts der mangelnden Qualität von Fischfleisch aus konventionellen Aquakulturen halten wir Fisch als Grundnahrungsmittel jedoch für wenig empfehlenswert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alfred
geschrieben am: freitag, 09. september 2011, 21:12
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Der Blutdruck müsste bei vielen Menschen öfters kontrolliert werden,nicht nur einmal im Jahr bei der sogenannten Vorsorge,und auch dieser Wert,vom Arzt gewissenhaft gemessen,reicht nach meiner Meinung nicht aus.In meinem Bekanntenkreis haben viele ein eigenes Messgerät,da wird erzählt,dass man unbedingt mindestens 10 Minuten komplett ruhig vor dem Messen sein muss. Ist dass so richtig,dieser Zustand ist in Wirklichkeit ja nur Nacht`s gegeben!

Was ist wenn ich Sport betreibe,oder auf einen Berg 8 Stunden wandere,steigt der Blutdruck dann auf über 200,oder hat das "medizintechnisch" nicht`s mit Leistung zu tun? Liebe Grüsse Alfred




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alfred,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bei untrainierten Menschen steigt der Blutdruck kurzfristig und oft unverhältnismässig bei der kleinsten Anstrengung an. Aus diesem Grunde wird die Ruhepause vor der Blutdruckmessung empfohlen. Allerdings genügt hier meist schon eine Ruhephase von 3 bis 5 Minuten.
 
Wenn Sie Sport treiben oder einen Berg erklimmen, dann steigt der Blutdruck (insbesondere der systolische, also der erstgenannte Wert) an. Wie weit er ansteigt, hängt davon ab, wie es um Ihre Kondition und Ihren allgemeinen Gesundheitszustand (inkl. Übergewicht) bestellt ist. Bei Untrainierten steigt er stark an, bei Trainierten weniger. Allgemein gilt, dass Werte bis 220 mmHg noch als normal gelten. Steigen sie weiter, nennt man das Belastungshypertonie (Bluthochdruck bei Belastung). In diesem Fall kann man auch von einem Bluthochdruck in Ruhe ausgehen.
 
Regelmässige und ausdauernde körperliche Bewegung (in Kombination mit einer möglicherweise nötigen Gewichtsabnahme) führt also dazu, dass sich der Blutdruck langfristig normalisiert (sowohl bei Belastung als auch in Ruhe).
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Renate
geschrieben am: donnerstag, 18. august 2011, 15:42
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Mir fällt auf, dass die Meisten Quark mit Leinöl zum Frühstück verzehren. Ist das wirklich die beste Zeit dafür. Morgens arbeitet der Fettstoffwechsel noch nicht voll und abends nach 18.30 auch nicht mehr.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Renate,
vielen Dank für Ihre Mail :-)

Eigentlich müssten Sie die Anhänger der Budwig-Diät um eine Erklärung bitten, da sich das Frühstück aus Quark und Leinöl aufgrund von Frau Budwigs Empfehlungen etabliert hat.

Möglicherweise ging Frau Budwig von der üblichen Meinung aus, dass die Verdauungsorgane besonders effektiv zwischen 7 und 11 Uhr am Vormittag arbeiten. Doch auch recht aktuelle Untersuchungen (2010) ergaben, dass eine morgendliche Fettaufnahme keine gesundheitlichen Nachteile nach sich zieht. Im Gegenteil. So soll sich der Stoffwechsel durch Fettverzehr am Morgen auf eine besonders effiziente Fettverbrennung einstellen (Quelle).

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 22. mai 2011, 12:16
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hallo, leinöl soll ja ziemlich gesund sein und den Sauerstofftransport fördern und so eine kleine Krebsvorsorge sein, meine Frage ist, muss ich das leinöl mit Eiweiss nehmen oder reicht auch ein teelöffel täglich nur so habe irgendwo gelesen dass es nur in Verbindung mit eiweiss nützlich ist danke Zentrum der Gesundheit: Im Abschnitt "Das alte Wissen von Otto Warburg" lesen Sie folgenden Absatz: "Laut Budwig hat das Gemisch von schwefelhaltigen Proteinen, wie sie in Quark oder Hüttenkäse enthalten sind, zusammen mit Omega 3-Fettsäuren, wie man sie im Leinöl findet, negative Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes, so dass die Zelle letztlich abstirbt."

Wenn also Frau Budwigs Theorie stimmt, dann hat das Leinöl - in Bezug auf die Krebsbekämpfung - hauptsächlich in Verbindung mit Quark bzw. mit schwefelhaltigen Proteinen die entscheidende Wirkung. Die übrigen im Text erwähnten Vorteile hat das Leinöl jedoch auch ohne Quark. Liebe Grüße Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit


Sabine
geschrieben am: mittwoch, 13. april 2011, 11:54
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Wird Leinöl bei Krebserkrankung nun empfohlen oder nicht. Ich habe seiten gefunden bei denen es empfohlen wird und Seiten da wird davon abgeraten.

Viele Grüße!
Sabine

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Pfau,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hochwertiges und frisches Leinöl aus biologischen Rohstoffen, das bis zum Verkauf kühl gelagert wurde und auch im Anschluss vom Käufer gekühlt aufbewahrt wird, ist, wenn es in der richtigen Menge, in der richtigen Zubereitung (immer frisch, roh und nie erhitzt) und in einem natürlichen Verhältnis zu anderen Fetten/Ölen (Omega-3 zu Omega-6: zwischen 1 zu 1 und 1 zu 5) verzehrt wird, absolut vorteilhaft für die Gesundheit. Biologische Leinöle in optimaler Qualität erhalten Sie z. B. bei der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/biologische-oele.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

eva_sigmond
geschrieben am: montag, 31. januar 2011, 21:57
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Beim erhöhte Cholesterinwerte (300) wieviel ist der Tagesdosis. Kann man auch beim Gallensteine nehmen.
Danke


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eva,
vielen Dank für Ihre Mail.

Leinöl ist ein Lebensmittel, das - in Kombination mit einer gesunden und basischen Ernährung - wundervolle Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. In bezug auf den Cholesterinspiegel dürfen wir keine konkreten Dosierungsanweisungen geben und zitieren Ihnen statt dessen einen Absatz aus betreffendem Leinöl-Text:

"Bei einer Studie in New Jersey (USA) wurden den Patienten - neben einem Esslöffel mit Leinöl - täglich zusätzlich einige Scheiben Leinsamenbrot gereicht. Schwerpunkt dieser Untersuchung war die Beobachtung der Cholesterin- sowie der Blutfettwerte. [...] Sowohl der Wert des gesamten Cholesterins als auch der des unerwünschten LDL Cholesterins waren gesunken. Da ähnliche Studien diese Ergebnisse stützen, bietet sich der Einsatz von Leinöl und anderen Leinprodukten anstelle der chemischen Präparate zur Senkung des Cholesterinspiegels an."

Wir hoffen, unsere Antwort war für Sie hilfreich und senden
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Markus
geschrieben am: dienstag, 25. januar 2011, 18:19
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Hallo, ich habe essenziellen Bluthochdruck und würde gerne wissen ob ich mit Leinöl den Blutdruck senken kann. Wenn ja reicht die normale Dosis von 1 Esslöffel oder solltes es mehr sein, wie in der Studie. Ab wann sollten sich positive Effekte einstellen.

Welche Vorteile habe die Leinölkapseln gegenüber dem reinen Öl. Ich benötige es rein zur Vorbeugung.

Danke

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Markus,
vielen Dank für Ihre Mail.
In besagter Studie nahmen die Probanden über zwei Wochen lang täglich 60 ml Leinöl ein, was etwa 4 Esslöffeln entspricht. Nach diesen zwei Wochen konnte bereits eine Verringerung des Bluthochdrucks beobachtet werden. In einer anderen Studie konnte ein Blutdruck verringernder Effekt bereits nach 12 Tagen mit nur 1 EL Leinöl pro Tag erreicht werden, so dass die tägliche Dosis zwischen diesen beiden Mengenangaben liegen kann. Allerdings sollte die Ernährung generell eine basische, vitalstoffreiche und auf frischen Zutaten basierende Ernährung sein, um Bluthochdruck dauerhaft und gesund zu begegnen. Kapseln eignen sich für Menschen, die Leinöl nicht mögen oder sich die Einnahme vereinfachen möchten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Detlev Meyer
geschrieben am: sonntag, 24. oktober 2010, 06:13
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Leinöl mit Pellkartoffeln und Quark. Ein köstlicher Hochgenuss
und dazu noch so gesund.
Quark mit Leinöl vermengen, Schnittlauch, Salz u.a. dazu aber
über die Pellkartoffeln auch Leinöl gießen. Schmeckt besser.
Esse ich 1-2 mal monatlich.
Leinöl ist KALT geschlagen/gepresst.
Firniss aus dem gleichen Leinsamen -Holz- und Bootsbau- dagegen HEISS.
andreas
geschrieben am: montag, 11. oktober 2010, 16:58
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welche menge leinöl täglich ist nötig um die gesundheit zu fördern?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Andreas,

1 Esslöffel Leinöl als Ergänzung der täglichen Fettzufuhr ist ausreichend, um von dem gesundheitlichen Nutzen dieses Öls zu profitieren.

Beste Grüße
Ihr ZDG Team
Zimmermann
geschrieben am: montag, 02. august 2010, 12:15
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Wann sollte Leinöl eingenommen werden? Auf nüchternen Magen oder ist es egal, wann man es nimmt.

Zentrum der Gesundheit:

Auf nüchternen Magen wirkt es am effektivsten. Es kann aber auch in Salat oder Müsli gegeben werden.

Wolfgang Klein
geschrieben am: samstag, 24. juli 2010, 14:34
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Kann der Verzehr von täglich 1 Esslöffel Leinöl zu Verdauungsstörungen führen?
Sokolowski Marcel
geschrieben am: samstag, 22. mai 2010, 15:35
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nehm jeden tag bevor ich ins bett geh magerstufenquark 250g mit leinöl zu mir.1-2 esslöffel. kann da reizhusten auftreten ?
Kruppa, Günter
geschrieben am: samstag, 15. mai 2010, 12:30
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Habe mit Interesse Ihre Ausführungen gelesen und habe eine Frage: Darf man Leinöl zur Verlängerung der Lagerzeit einfrieren?

Zentrum der Gesundheit:

Ja, Leinöl kann problemlos eingefroren werden.

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