Übersäuerung


Übersäuerung beeinträchtigt das Wohlbefinden ganz gravierend, kann jedoch mit geeigneten Maßnahmen vorgebeugt oder wieder rückgängig gemacht werden.

Übersäuerung beeinträchtigt das Wohlbefinden

Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest maßgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

Übersäuerung durch FastFood

Übersäuerung: Symptom oder Ursache?

Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Festellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.

Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie arthritische Probleme haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.

Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden?

Übersäuerung - die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.

Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

Übersäuerung ist nicht gleich Sodbrennen

Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" zunächst an Sodbrennen. Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Dinge.

Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung.

Übersäuerung: Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt

Doch was ist nun mit "Übersäuerung" wirklich gemeint? Es geht - wie der Name deutlich sagt - um zu viel Säure. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (das Scheidenmilieu zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die - um ordnungsgemäß funktionieren zu können - basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm).

Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.

Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äußerer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen.

Übersäuerung - mit gesunder Ernährung nicht möglich

Normalerweise sollten wir essen, um unseren Organismus so zu versorgen, damit er gesund und munter leben kann. Bei der Verdauung und Verstoffwechslung gesunder Nahrung fallen einige wenige unbrauchbare oder auch giftige Stoffe an.

Diese werden von unserem Körper schadlos neutralisiert und ausgeschieden. Eine gesunde Ernährung und Lebensweise wird also nie im Übermaß schädliche Stoffe produzieren. Unser Körper bleibt im Gleichgewicht und wir bleiben gesund, jung und leistungsfähig.

Übersäuerung durch ungesunde Lebensweise

Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die unserem Organismus Kummer bereiten und ihn dadurch übersäuern. Die Übersäuerung des Körpers wird maßgeblich durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel und einer ungünstigen Lebensweise beschleunigt. Übersäuerung entsteht folglich durch:

Übersäuerung durch ungesunde Ernährung

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen große Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern.

Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure- und Schlackenmenge zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen.

Übersäuerung - mögliche Folgen (1)

Fallen beim täglichen Stoffwechsel also so viele Säuren und Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben - Falten oder Cellulite entstehen.

Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran.

Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefäßen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.

Übersäuerung durch säurebildende Mineralstoffe

Was aber sind nun diese Säuren oder Schlacken konkret? Unsere Nahrung liefert abgesehen von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten unter anderem auch Mineralien. Manche davon sind säurebildend, andere wiederum basenbildend.

Die säurebildenden Mineralien sind u. a. Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod. Daraus entstehen bei der Verstoffwechslung Säuren wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure.

Die basenbildenden Mineralien sind u. a. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Um gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ALLE diese Mineralien. Jeder einzelne Mineralstoff erfüllt in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Es gibt also weder besonders gute noch ausgesprochen schlechte Mineralstoffe.

Übersäuerung: Ungleichgewicht im Mineralstoffverhältnis

So baut das saure Phosphor gemeinsam mit dem basischen Calcium unsere Knochen und Zähne auf. Für gesunde Knochen brauchen wir also sowohl saure als auch basische Mineralstoffe. Jedoch brauchen wir sie in einem bestimmten Verhältnis.

Unser Körper enthält mehr als doppelt so viel Calcium wie Phosphor. Also sollte auch unsere Nahrung diese beiden Mineralstoffe in genau diesem Verhältnis enthalten. Das Gegenteil aber ist der Fall: Die heute übliche Ernährungsweise basiert auf Getreideprodukten, Milch- und Fleischprodukten und liefert dadurch deutlich mehr Phosphor als Calcium - wobei dieses ungesunde Ungleichgewicht nicht nur bei diesen beiden Mineralstoffen vorhanden ist, sondern bei allen anderen ebenso.

Infolgedessen treffen täglich viel mehr saure als basische Mineralien ein. Unser Körper aber verlangt mehr basische als saure Mineralien. Das Gleichgewicht ist verschoben. Wir sind übersäuert.

Schlacken sind neutralisierte Säuren

Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen. Aus diesem Grunde müssen die entstehenden Säuren mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze.

Bei der heute üblichen Säureflut entstehen tagtäglich derart viele Salze, dass unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit ihrer Entsorgung vollkommen überfordert sind. Die Salze (oft auch Schlacken genannt) werden - wie weiter oben bereits erklärt - eingelagert und können jetzt (chronische) Krankheiten und Altersbeschwerden verursachen. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit.

Übersäuerung - mögliche Folgen (2)

Harnsäure beispielsweise entsteht bei der Verstoffwechslung von Fleisch und Fleischprodukten. Wird Harnsäure neutralisiert, entstehen Harnsteinkristalle. Diese lagern sich in den Gelenken ab - Arthrose und Gicht sind mögliche Folgen.

Getreide enthält viel Schwefel und Phosphor. Daraus entstehen Schwefel- und Phosphorsäuren. Wenn das basische Calcium nun die Phosphorsäure neutralisiert, dann entstehen weiße Kristalle, die sich in den Nieren ablagern können. Man nennt sie Nierensteine.

Oft heißt es, überschüssiges Calcium sei dafür verantwortlich. In Wirklichkeit sind es die schädlichen Säuren, die von basischem Calcium neutralisiert wurden, um den Körper vor dem vorzeitigen Säure-Tod zu retten.

Übersäuerung schafft Mineralstoffmangel

Das Problem ist nicht einmal "nur" die Einlagerung der Schlacken im Organismus, sondern außerdem der dadurch stattfindende Verschleiß an basischen Mineralstoffen, was langfristig zu einem chronischen Mineralstoffmangel führt. Da die übliche Zivilisationskost aus bevorzugt Weißmehl, Zucker und verarbeiteten Milch- und Fleischprodukten von Haus aus sehr wenig Mineralstoffe enthält und gleichzeitig aufgrund ihres gravierenden Säurepotentials eine enorme Mineralstoffmenge zur Neutralisierung der Säuren verlangt, müssen dazu die körpereigenen basischen Mineralstoffvorräte angegriffen werden.

Das bedeutet, basische Mineralien wie Calcium und Magnesium werden aus den Knochen, den Knorpeln, den Zähnen, dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Sehnen und anderen mineralstoffreichen Geweben gezogen, um die gefährlichen Säuren zu neutralisieren. Da mit der üblichen mineralstoffarmen Ernährung niemals so viele Mineralstoffe eintreffen, um diese Vorräte jemals wieder aufzufüllen, entwickelt sich ein chronischer Mineralstoffmangel, der wiederum die unterschiedlichsten gesundheitlichen Folgen haben kann.

Sind auch Sie übersäuert?

Wenn Sie den Grad Ihrer persönlichen Übersäuerungssituation erfahren möchten, überprüfen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt! Mit Hilfe von pH-Teststreifen können Sie den pH-Wert Ihres Urins messen.

Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7).

Sollten Sie hier Unregelmäßigkeiten entdecken, können verschiedene entsäuernde Maßnahmen der bestehenden Übersäuerung Einhalt gebieten.

Entsäuerung

Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm lassen sich eintreffende Säuren rasch ausleiten sowie eingelagerte Schlacken lösen und ebenfalls aus dem Körper entfernen. Damit lässt sich die Entwicklung hin zu Krankheit und Alter aufhalten oder sogar umkehren. Sie können mit jedem Tag wieder gesünder und jünger werden. Die richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten und kann durch einen vierten ergänzt werden:

  • Über Jahre hinweg eingelagerte Schlacken und Säuren müssen mit Hilfe eines Entsäuerungsprogrammes gelöst und aus dem Körper entfernt werden. Bereits nach ein bis drei Monaten werden Sie sich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen.
  • Um die Säureflut zu stoppen, wird die Ernährung - möglichst dauerhaft - auf eine vorwiegend basische Ernährung umgestellt. Das Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln sollte 80 : 20 betragen. Hier finden Sie eine Übersicht von sauren und basischen Lebensmitteln.
  • Zusätzlich wird der Organismus mit basischen Mineralien versorgt, um sicherzugehen, dass er ALLE eintreffenden Säuren neutralisieren und außerdem seine körpereigenen Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann.
  • Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden und der bestehenden Übersäuerung umso besser begegnen kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit maßvollem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit heißen basischen Bädern.

Konkrete Entsäuerungsprogramme finden Sie weiter unten.

Machen Sie Schluss mit Ihrer Übersäuerung

Wenn basische Mineralien wie z. B. die Sango Meeres Koralle in den Körper gelangen und neutralisierte Säuren den Körper verlassen, passieren viele Dinge gleichzeitig.

Harnsäurekristalle (Nieren- und Blasensteine) können aufgelöst und ausgeschieden werden. Übergewicht besteht aus eingelagerten Fettsäuren. Entsäuern Sie jedoch, dann schmilzt Ihr Übergewicht praktisch ganz von allein dahin.

Ihre Haut wird straffer und Haarausfall gehört der Vergangenheit an. Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen verschwinden.

Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen.

Übersäuerung fördert die Blutgerinnung

Übersäuerung lässt Ihr Blut dickflüssiger werden und verstopft die feinen Blutgefäße. Sobald man entsäuert, wird das Blut wieder dünnflüssig und das Herz entlastet. Damit jedoch auch die allerfeinsten Kapillaren möglichst schnell wieder frei werden, empfiehlt es sich - wie oben erwähnt - z. B. mit Basen-Bädern die Körpertemperatur anzuheben, um die Kapillargefäße zu erweitern.

Das warme Blut kann daraufhin die Schlacken nicht nur schneller erreichen. Sie lösen sich in warmem Blut auch viel besser und können auf diese Weise schneller ausgeschieden werden.

Übersäuerung fördert Pilzinfektionen

Viele ansteckende Krankheiten oder auch immer wiederkehrende Pilzinfektionen (Scheidenpilz- oder Hautpilzinfektionen) suchen sich bevorzugt übersäuerte Menschen aus. In einem übersäuerten Milieu gedeihen Bakterien und Viren ganz vorzüglich, während sie ein basisches Milieu meiden. Gleichzeitig schwächt eine Übersäuerung das Immunsystem beträchtlich.

Infolgedessen stellen sich bei übersäuerten Menschen gerne Infektionen mit dem Candida-Pilz ein. Wird gründlich entsäuert, dann können Infektionen gleich welcher Art verhindert werden oder brechen nur abgeschwächt aus.

Eine regelmäßige Entsäuerung in Verbindung mit einer basischer Lebensweise stärkt das Immunsystem und der Körper ist derart vital, dass Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten keine Chance mehr haben.

Das Entsäuerungsprogramm

1. Führen Sie ein 1- bis 3-monatiges Entsäuerungsprogramm durch (detaillierte Beschreibung einer 1-monatigen Entsäuerungskur sowie einer 3-monatigen Entsäuerungskur finden Sie weiter unten).

2. Ernähren Sie sich basisch - auch NACH Ihrer 1- bis 3-monatigen Entsäuerungskur. Diese war nur der Einstieg! Jene Schlacken, die sich seit vielen Jahren in Ihrem Körper befinden, lassen sich oft erst nach mehreren Monaten basischer Lebensweise ausscheiden. Außerdem müssen Sie die stets neu eintreffenden Säuren bzw. solche, die durch mentalen oder physischen Stress entstehen, ja ebenfalls täglich konsequent ausscheiden.

3. Wenn Sie weiterhin säurebildende ungesunde Nahrung essen, müssen Sie Ihrem Organismus große Mengen qualitativ hochwertiger basischer Mineralien zukommen lassen (z. B. Basenquelle oder die Sango Meeres Koralle), damit möglichst viele Säuren entfernt werden können. Jede Umstellung in Richtung gesunde Ernährung erhöht dabei die Chancen der täglichen vollständigen Schlackenentsorgung.

4. Integrieren Sie die folgenden Punkte (oder zumindest einige daraus) in Ihren künftigen Tagesablauf:

  • Mit einem basischen Morgentee beginnen Sie den Tag.
  • Verwenden Sie möglichst basische Körperpflegeprodukte.
  • Orientieren Sie Ihre Ernährung an den Hinweisen im Artikel basische Ernährung und gesunde Ernährung.
  • Wer es morgens eilig hat, frühstückt ein schnell zubereitetes Basenmüsli.
  • Um Ihre Ernährung zusätzlich mit hochwertigen basischen Stoffen anzureichern, können Sie über jede Mahlzeit ein pflanzliches Basenpulver streuen.
  • Organische basische Mineralien wie z. B. die Sango Meeres Koralle werden regelmäßig eingenommen, damit der Körper jetzt endlich all die Mineralien an seine Mineralstoffdepots zurückgeben kann, die er in den Zeiten des Raubbaus von dort ausgeliehen hatte.
  • Entspannen Sie mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich in einem Basenbad. Wenn Sie für ein Vollbad keine Zeit haben, sollten Sie sich basische Fußbäder gönnen.
  • Achten Sie auf tiefe Atmung.
  • Planen Sie gemäßigten Sport und Saunabesuche in Ihren Wochenablauf ein.
  • Abends genießen Sie einen basischen Abendtee.
  • Über die Fußsohlen entgiftet der Körper besonders stark. Dies können Sie unterstützen, indem Sie mit Hilfe von Basenstrümpfen im Schlaf weiter entsäuern und mit einem Gefühl der Leichtigkeit am nächsten Morgen aufstehen.
  • Überprüfen Sie Ihren Entsäuerungserfolg mit Hilfe von pH-Teststreifen.

Die Entsäuerungskuren

1. Die 1-Monats-Entsäuerungskur mit Anti-Aging-Effekt der ZDG GmbH

Diese 1-Monats-Entsäuerungskur besteht aus

  • einem Basischen Kräutertee zur Schlackenlösung
  • dem basischen Sango Meeres Korallenpulver zur Säureneutralisierung und zur Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffdepots sowie aus
  • einem Basenbad für eine umfassende Entsäuerung über die Haut.

2. Die Intensive 3-Monats-Entsäuerungskur der ZDG GmbH

Diese sehr intensive und daher äußerst effektive 3-Monats-Entsäuerungskur besteht aus sechs Komponenten:

  • Das UrBase®-Mineralstoffgemisch entsäuert den Organismus umfassend. Sowohl die Flüssigkeit außerhalb der Zellen als auch das Zellinnere werden grundlegend von schädlichen Säuren und Schlacken befreit.
  • Die Sango Meeres Koralle (in Kapselform) remineralisiert die körpereigenen Mineralstoffdepots mit organischen, leicht verwertbaren Mineralien in optimalem Verhältnis.
  • Das Basenbad mit der Sango Koralle fördert die Ausscheidung von Säuren und Giften über die Haut, regt den Stoffwechsel an, entspannt gleichzeitig und pflegt die Haut.
  • Das basische Deodorant UrDeo® schützt Sie zuverlässig bis zu 48 Stunden lang. Basische Mineralien neutralisieren das saure Milieu des Schweißes, so dass sich geruchsbildende Bakterien erst gar nicht bilden können.
  • Das basische Duschgel unterstützt mit einem leicht basischen pH-Wert von 7,4 die natürlichen Ausscheidungsfunktionen der Haut, pflegt mild, reinigt gründlich und regt die körpereigene Rückfettung an. Es ist aufgrund der hohen Qualität seiner Zutaten auch hervorragend für Problemhaut geeignet.
  • Tägliche Bürstenmassagen (insbesondere Trockenmassagen) mit einer speziellen Massagebürste unterstützen die Ausleitung von Säuren und Giften ganz enorm.
  • Bürstenmassagen reinigen - regelmäßig angewandt - das gesamte Lymphsystem, so dass Schlacken und Ablagerungen schließlich über den Darm ausgeschieden werden können.


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Alles neu macht der Mai!

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(49)

maus2411
geschrieben am: Freitag, 06. April 2012, 18:53
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Ich muss sagen ich habe Sie schon mal danach gefragt und brauche trotzdem Ihren Rat.Meine Übersäuerung hält jetzt schon gut 4 Monate an und die Medikamente vom Arzt wollen auch nicht so richtig anschlagen.Ich weiss nicht mehr wass ich machen soll denn die verordneten Tabletten sind ja für den Magen auch nicht so gut.Jetzt suche ich auf eigene Faust was mir helfen könnte.Jetzt bin ich gerade dabei 1 x täglich Basica Instant( Getränk) zu nehen.Nun möchte ich wissen ob ich gleichzeitig noch ein Sango Meeres Korallen Pulver2:1 Calcium ,Magnesium nehmen kann?Passt beides zusammen?Es muss ja was geben was auch mir hilft,oder?Manchmal weiss ich nicht mehr was ich tun soll.Ich hohhe Sie können mir helfen. Mfg Maus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
Theoretisch kann eines der Präparate am Morgen und das andere am Abend eingenommen werden. Ob dies auch für Sie persönlich praktizierbar und nützlich ist, können wir aus der Ferne nicht beurteilen, da wir weder Ihre Ernährung noch Ihren Gesundheitszustand kennen.

Denken Sie jedoch daran, dass ein Magenproblem nicht mit Mittelchen behoben werden kann, wenn die Ursache nicht berücksichtigt wird. Wir hatten Ihnen dazu schon einmal

diesen Link angegeben

und auch in diesem Artikel finden Sie sehr viele hilfreiche Tipps für einen gesunden Magen. Schreiben Sie uns doch einmal, was Sie davon bereits umsetzen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maus2411
geschrieben am: Dienstag, 03. April 2012, 17:31
eMail-Adresse hinterlegt

Das man bei Übersäuerung viel Gemüse und auch Obst essen soll ist mir bekannt,dazu noch reichlich Wasser und auch Kräutertees.Wie sieht es denn Fruchtsäften aus?Haben diese nicht die gleiche wirkung wie frisches Obst?Wie viel % müsste in einem Saft sein damit er gut ist?Welche Säfte sind besonders gut?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
Obstsäfte sind grundsätzlich säurebildend, wenn es sich um gekaufte Obstsäfte handelt, da diese pasteurisiert sind und zudem meist aus Konzentraten hergestellt wurden, also vielfach industriell verarbeitet wurden. Fruchtsäfte sollten im Rahmen einer basenüberschüssigen Ernährungsweise - wenn überhaupt - dann nur frisch gepresst getrunken werden. Dabei muss darauf geachtet werden, die Säfte sehr langsam zu trinken und gut einzuspeicheln.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ladykracher1972
geschrieben am: Donnerstag, 15. März 2012, 11:42
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Guten Tag, was kann man denn machen, wenn es bei der Entsäurung zu Kopfschmerzen kommt und die Lymphe geschwollen sind? Danke im voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ladykracher,
vielen Dank für Ihre Mail.
Viele der in unserer vorigen Mail beschriebenen Massnahmen können Entgiftungsreaktionen abschwächen. Dazu gehören insbesondere die Einnahme von Bentonit, Wassertrinken, Basendrinks sowie in jedem Falle regelmässige körperliche Bewegung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kruemelchen
geschrieben am: Dienstag, 13. März 2012, 14:50
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Hallo, liebes Zentrum der Gesundheit! Ich habe vor einiger Zeit berichtet, dass ich Heilfaste und mein Körper übersäuert ist. Ich führte den ph-Wert Test regelmäßig durch.Die Werte waren immer sauer. Ich bestellte mir die Sango Meereskorallen Kapseln und nehme Sie schon 14 Tage. Mein ph-Wert ist immer noch im sauren Bereich (5,6-5,8) Das Bullrich Salz Vital habe ich ganz weggelassen. Meine Frage dazu ist, wie lange dauert es mit den Kapseln, bis sich der ph Wert neutralisiert? oder mache ich etwas falsch? Vielen lieben Dank, für Ihre Antwort Liebe Grüße Kruemelchen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kruemelchen,
vielen Dank für Ihre Mail.

Hatten Ihre Messungen keinerlei Schwankungen ergeben? Auch nicht nach dem Essen?

Wie bereits in unserer letzten Mail erklärt, ist die Aufgabe der Sango Meeres Koralle nicht vornehmlich die Entsäuerung, sondern eher die Remineralisierung des Organismus. Zwar kann sie zur Entsäuerung beitragen, doch ist ihre Wirkung hier sehr viel schwächer, als das bei einem Entsäuerungsprogramm der Fall ist. Ein solches effektives Entsäuerungsprogramm haben wir z. B. oben beschrieben.

Ganz besonders wichtig ist bei einer Entsäuerung natürlich auch die Ernährung. Zu diesem Thema schrieben Sie bislang jedoch nichts - es sei denn, Sie fasten noch immer. Bei einer extremen Fastenkur kann es natürlich auch zu einer sehr starken Säureausleitung kommen.

Wir empfehlen Ihnen, sich vorerst weniger auf die Messergebnisse als vielmehr auf Ihr Körpergefühl zu konzentrieren. Wie hat sich dieses während Ihrer Fastenkur verändert? Haben sich Beschwerden zurückgebildet? Fühlen Sie sich energiegeladener?

Gehen Sie nach Ihrer Fastenkur behutsam auf eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung über und messen Sie erst nach drei bis vier Monaten erneut Ihre pH-Werte. Geben Sie Ihrem Organismus die Zeit, die er braucht. Eine Übersäuerung entwickelt sich oft über viele Jahre hinweg. Infolgedessen kann nicht erwartet werden, dass sich eine solche Entwicklung innerhalb weniger Tage oder Wochen rückgängig machen lässt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ladykracher1972
geschrieben am: Dienstag, 13. März 2012, 13:42
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Hallo und einen schönen guten Tag. Ich traue mich gar nicht so richtig an die Sache Entsäuern ran. Aber ich renne seit über zwei Jahren von A nach B. Zur Zeit bin ich auch bei einem Heilpraktiker in Behandlung. Die dortigen Tests sind gar nicht so schlecht, obwohl ich mich richtig schlecht fühle. Die Ergebnisse drehen sich immer wieder um nitro- und oxidativen Stress, Toxine, Metallbelastung durch die Zähne, Filtersysteme zu, zur Zeit wieder die Lymphe.

Ich komme mir vor, in einem Karussel zu sitzen. Niemand scheint genau zu wissen, was zuerst zu tun. Meine Regulation ist nicht gut, bzw. verändert sind auch nicht mehr sonderlich. Die einen sagen, Zähne sanieren, die anderen: Nein, jetzt noch auf keinen Fall. Denn auch die Toxinbelastung (und auch die Metallbelastung aus den Zähnen) schwankt - mal nicht so gut, dann wieder im normalen Bereich. Nun meint der Heilpraktiker, es handelt sich um eine Säurestarre bzw. sollte ich entsäuern und wie ich das verstanden habe handelt es sich um eine intrazelluläre Belastung, zumindest würden normale Pulver mir nichts bringen. Benötigt man nicht auch Zeolith ? Ich habe nur Angst , dass die Symptome noch schlimmer werden und meine Filtersyste wieder komplett zu machen.Seit einem halben Jahr mache ich nun eine Vitalfeldtherapie.

Meine Symptome sind Schwindel bzw. Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Schwere und teilweise Kribbeln in Armen und Beinen und ständiger Druck in der Höhe des Zwerchfelles mit Atemenge. Aber auch das schwankt. Schulärztlich ist alles abgeklärt! Können sie mir noch einen Tip geben? Ganz lieben Dank!!!!!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ladykracher,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie schreiben leider nichts zu Ihrer bisherigen Ernährung. Haben Sie diese bereits auf eine basenüberschüssige vitalstoffreiche Ernährung umgestellt? Alle Entgiftungs-/Entsäuerungsmassnahmen nützen nichts, wenn Sie weiterhin ungünstige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Werden ferner Massnahmen durchgeführt, die die vorhandenen Toxine absorbieren? Dazu würde sich - wie Sie selbst schreiben - kaum etwas besser eignen als Bentonit oder Zeolith, möglicherweise in Kombination mit Psyllium und einer Darmsanierung, um die Funktionen der Ausleitungsorgane zu stärken.
 
Wurde ausserdem Ihre Magnesiumversorgung optimiert? Dies sollte bei den von Ihnen beschriebenen Symptomen einer der ersten Schritte sein - nicht zuletzt, da Magnesium an Entgiftungsreaktionen des Organismus beteiligt ist. Im letzten Teil dieses Informationstextes finden Sie wichtige Tipps zur idealen Magnesiumversorgung z. B. mit transdermalem Magnesiumchlorid.

Vertrauen Sie darüber hinaus auf die Selbstregulationsfähigkeiten Ihres Organismus. Auch eine Säurestarre ist nicht unumkehrbar. Konzentrieren Sie sich auf wenige Basismassnahmen, die Sie jedoch konsequent durchführen.

Dazu könnten die folgenden gehören:
 
Eine basenüberschüssige vitalstoff- und antioxidantienreiche Ernährung aus frischen Zutaten
 

Um den von Ihnen erwähnten oxidativen Stress zu verringern, evtl. Antioxidantien in Form eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels, wie z. B. Astaxanthin: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/astaxanthin-ia.html
 

Eine Darmsanierung mit Bentonit, Psyllium, Darmfloraaufbau und der Sango Meeres Koralle:

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 

Basendrinks oder Grüne Smoothies oder Gräserdrinks
 

Basisches Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Basenquelle von Alvito
 
Täglich 2 bis 3 Liter Wasser und keine anderen Getränke
 
Täglich Bewegung, um das Lymphsystem in Schwung zu bringen, wozu sich hervorragend ein Minitrampolin eignet
 
Schon allein diese Massnahmen führen zu einer zwar langsamen, aber kontinuierlichen Entsäuerung und somit zu einer Aufhebung der Säurestarre (falls eine solche tatsächlich vorhanden sein sollte). Gleichzeitig kann die Remineralisierung des Organismus stattfinden.
 
Sollten schwermetallhaltige Zahnfüllungen vorhanden sein, so sollten diese baldmöglichst entfernt werden. Wann dies in Ihrem Fall sinnvoll ist, müssten Sie jedoch mit Ihrem Therapeuten/ganzheitlichen Zahnarzt besprechen, da wir dies aus der Ferne nicht beurteilen können. Informationen zur Amalgamentfernung und -ausleitung finden Sie hier:

Amalgam entfernen
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

elisa
geschrieben am: Dienstag, 06. März 2012, 18:59
eMail-Adresse hinterlegt

Gratulation dem Zentrum der Gesundheit zu dieser gelungenen Seite! Mit Interesse habe ich Ihre informativen und inspirierenden Seiten verfolgt. Einige meiner Fragen wurden dadurch schon beantwortet. In den nächsten Wochen möchten wir nun mit unserer ersten Entschlackungskur beginnen. Mein Mann und ich nehmen wenn wir mehr Belastung durch Stress haben seit einiger Zeit Blütenpollen als Nahrungsergänzung ein. Es würde mich interessieren, wie diese aus Sicht der Basischen Ernährung einzuordnen sind. Bisher konnte ich darüber nichts ausfindig machen. Können Sie mir da weiterhelfen? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Elisa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Blütenpollen gehören unseren Informationen zufolge zu den basischen Lebensmitteln, sollten jedoch in jedem Falle aus biologischer Bienenhaltung stammen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: Samstag, 03. März 2012, 14:55
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit, meine Mutter (60 Jahre alt) hat mit der intensiven Basenkur von Urbase begonnen und heftig reagiert. Sie hatte starke Symptome von Benommenheit, Kreislaufbeschwerden, trockenem Hals und eine Art Taubheitsgefühl am Kopf und Hals. Die Symptome traten eine viertel Stunde nach der Einnahme auf und klangen ca. eine halbe Stunde später wieder langsam ab.

Sie erinnert sich daran, die gleichen Symptome nach ihrer zweiten Schwangerschaft gehabt zu haben, als sie vom Arzt Infusionen bekommen hat. Ähnliche Reaktionen kennt sie auch von dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel, allerdings haben wir bis heute nicht herausgefunden um welche es sich genau handelt. Damals stand Glutamat im Verdacht. Gibt es Allergien gegen bestimmte Mineralstoffe? Sie litt in der Vergangenheit auch schon des öfteren an Darmentzündungen.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
 
Zunächst stellt sich die Frage, was Ihre Mutter dazu veranlasste, eine Basenkur durchzuführen. Litt Sie unter Beschwerden? Hat sie vor Beginn der Kur ihren Übersäuerungsgrad ordnungsgemäss getestet, um festzustellen, welche Entsäuerungsmassnahmen zu ihr persönlich passen? (Wie der pH-Wert gemessen wird, finden Sie hier beschrieben:

Was ist der pH-Wert

Lag eine starke Übersäuerung vor, dann kann eine Entsäuerungskur - vor allem, wenn Ihre Mutter sehr plötzlich und sehr intensiv mit der Kur begann - natürlich auch durch den vermehrten Säureanfall zu Entgiftungskrisen führen, die sich oft in Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder anderen individuellen Symptomen äussern können.
 
Wenn Ihre Mutter jedoch dieselben Symptome von Infusionen kennt, durch die ja gewöhnlich ebenfalls Elektrolyte zugeführt werden (wie durch das Basenpulver), dann könnte Ihre Mutter tatsächlich hier ein Problem haben, etwa dass der Organismus Schwierigkeiten hat, die Balance zu halten, wenn plötzlich reichlich Elektrolyte von aussen in den Körper kommen.
 
Wir würden Ihrer Mutter empfehlen, ganz langsam - also zunächst nur über die Ernährung - zu entsäuern bzw. zu entgiften. Selbstverständlich kann sie parallel dazu Basenbäder und Bitterstoffe nehmen. Mit dem Basenpulver sollte sie pausieren. Statt dessen raten wir, sich ganz auf eine konsequent basische bzw. basenüberschüssige Ernährung zu konzentrieren, die möglichst aus ausschliesslich frischen Zutaten selbst zubereitet wird (also ohne Fertigprodukte auskommen sollte).
 
Nach etwa acht bis zehn Wochen könnte Ihre Mutter die o.g. pH-Wert-Messungen vornehmen und - falls nach wie vor eine Übersäuerung vorliegen sollte - einen vorsichtigen Versuch mit der Hälfte (oder noch weniger) der üblichen Urbase-Dosis machen.
 
Schon allein mit der Ernährungsumstellung wird Ihre Mutter jedoch auch ihr Verdauungssystem enorm entlasten und Entzündungen vorbeugen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Liz
geschrieben am: Samstag, 25. Februar 2012, 16:16
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Hallo, ich leide seit 3-4 Jahren an Durchfall. Jetzt habe ich meinen Urin getestet und dabei ergibt sich ein ph-Wert von unter 6 (mehrfach). Kann ein zu saurer SBH schuld daran sein? Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Liz,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ein irritierter Säure-Basen-Haushalt kann an Verdauungsbeschwerden MITbeteiligt sein. Das heisst, der gestörte Säure-Basen-Haushalt ist sicher nicht die Ursache des Durchfalls, sondern eine der Folgen, die aufgrund von ungünstigen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten entstanden sind.

Es gilt also zunächst die tatsächliche Ursache des Durchfalls in Erfahrung zu bringen. Sobald diese bekannt ist, können entsprechende Massnahmen ergriffen werden, zu denen dann AUCH die Entsäuerung gehören kann, aber nicht nur. Zu möglichen Ursachen des Durchfalls finden Sie in den folgenden beiden Artikeln Hinweise:

Ursachen von Durchfall

Fructose-Intoleranz

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kruemelchen
geschrieben am: Freitag, 24. Februar 2012, 18:59
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Guten Abend, ich bin zur Zeit am Heilfasten nach Buchinger und habe durch die Einnahme von Bullrich Vital, die beiliegenden Teststreifen benutzt und mit schrecken feststellen müssen, dass ich total übersäuert bin. Meine Frage an Sie, darf ich die Sango-Korallen Tabs auch während des Heilfastens einnehmen oder gibt es da bedenken? Ich möchte auf jeden Fall meinen Körper wieder normalisieren. Außerdem habe ich feststellen müssen, dass es Tage gibt, wo mir die Nieren ziehen. Hat das was mit der Übersäuerung zutun? Vielen Dank für Ihre Hilfe LG Kruemelchen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kruemelchen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Uns stellen sich zunächst einige Fragen:
Testeten Sie Ihren Urin erst nach der Einnahme von Bullrich's Vital? Die Einnahme von Basenmitteln kann die Messwerte natürlich verändern. Führten Sie die pH-Wert-Messung wie hier beschrieben durch?

pH-Wert messen

Wie war das Ergebnis?
Was das Ziehen in den Nieren betrifft, so können während einer Fastenkur die Ausleitungsorgane natürlich stark belastet werden. Dennoch empfehlen wir in einem solchen Fall zu einem ärztlichen Check, da Entsäuerungen/Entschlackungen immer so durchgeführt werden sollten, dass sie die Ausleitungsorgane keinesfalls ÜBERlasten - was bei geschwächten Nieren durch Basenprodukte der Fall sein kann.

Erst wenn Sie den Zustand Ihrer Nieren kennen, sollten Sie entscheiden, wie Sie weiter vorgehen möchten.
Die Sango Meeres Koralle hilft, den Körper zu remineralisieren, das heisst, seine durch die Übersäuerung u. U. in Mitleidenschaft geratenen Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen.

Die Sango Meeres Koralle trägt ausserdem zur Entsäuerung bei, doch sehr viel sanfter als die üblichen Basenpulver. Von einer gleichzeitigen Einnahme würden wir abraten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AxelK
geschrieben am: Mittwoch, 22. Februar 2012, 11:11
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Hallo, ich bin von ihrer Seite begeistert, finde es toll, das es dieses Angebot im Internet gibt. Ich muss wohl noch viel lernen und werde jetzt konsequent eine basische Ernährung anstreben ( , da die \"Säure\" wohl mein Problem ist oder es zumindest verschlimmert, s.u.). Ich habe aufgrund von Krankheit meine Ernährung umgestellt ( Obst, Gemüse, mediterrane Kost, Mahlzeiten verteilen) und bis jetzt sehr viel Gewicht verloren ( von 95 auf 65 bei 180cm in knapp einem Jahr).

Es ist zu schnell, ich weiß, aber die Blutwerte sind jetzt in Ordnung, sogar das Cholesterin, worüber ich mich sehr freue. Mir geht es jetzt schon viel besser! Das Abnehmen ging automatisch und ich habe nie Hunger verspürt. Jetzt allerdings habe ich Schwierigkeiten mein Gewicht zu halten und habe Haferflocken mit Milch zusätzlich zu meiner bisherigen Ernährung gegessen. Jetzt bekomme ich wieder stärkere Muskel- und Gelenkschmerzen!

Meine Fragen:
1) Sind Haferflocken basisch oder gehören sie leider doch zu den Getreidearten? Denn sie haben doch wohl sehr viele gesunde Inhaltsstoffe!?
2) Bei Linsen- oder Erbsen habe ich das gleiche Problem. Sie dienten mir als Eiweiß-Lieferant. Ich muss wohl auf Lupine umstellen oder gibt es noch andere basische, pflanzliche Eiweiß-Lieferanten, die dann auch den täglichen Bedarf decken ohne das man ein paar Kilo davon essen muss? ;-)
3) Ich esse täglich Joghurt und auch oft Vollkorn-Spaghetti. Wie gesagt ging und geht es mir damit gut. Meinen Sie es wird mir noch besser gehen, wenn ich diese Lebensmittel erst einmal wegen konsequenter basischer Ernährungsweise weglasse?
Vielen Dank, AK




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Axel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben, Sie haben Schwierigkeiten, Ihr Gewicht zu halten. Bedeutet das, dass Sie wieder schneller zunehmen, als Sie das wünschen, oder dass Sie immer weiter abnehmen? In unserer nachfolgenden Antwort gehen wir von Letzterem aus. Falls dies nicht richtig war, korrigieren Sie uns bitte. Auch schreiben Sie einerseits, es gehe Ihnen gut (mit Joghurt und Vollkornteigwaren) und andererseits schreiben Sie, dass Ihre Muskel- und Gelenkschmerzen wieder kämen.
 
Vollkornteigwaren und Haferflocken sind säurebildend, können aber dennoch - wenn es Ihnen gut geht - in einer basenüberschüssigen Ernährungsweise (in der die 80 : 20-Richtlinie gilt, also 80 Prozent basenbildende Lebensmittel und 20 Prozent säurebildende) integriert werden. Genauso können Sie Linsen und Erbsen essen. Linsen sind auch sehr fein in Form von Sprossen und dann auch nicht mehr säurebildend, sondern basisch. Auch Saaten, wie z. B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Mandeln können den täglichen Eiweissbedarf decken helfen.
 
Die Lupine ist das bislang einzige uns bekannte basische Eiweiss.
 
Statt Haferflocken könnten Sie basische Müslis probieren und statt den üblichen Teigwaren glutenfreie Teigwaren oder noch besser Quinoa, Buchweizen und Hirse.
 
Joghurt kann - je nach individueller Konstitution und Verträglichkeit - Beschwerden unbeeinflusst lassen oder aber auch diese verstärken. Ihre individuelle Verträglichkeit von Milchprodukten müssten Sie jedoch selbst austesten. Sie könnten auch Ziegenmilchprodukte probieren, die meist weit besser vertragen werden als Kuhmilchprodukte. Vielleicht interessieren Sie auch die folgenden Milchalternativen:

Milch-Ersatz

 
Oft ist auch ein Magensäuremangel am starken Gewichtsverlust bei einer Ernährung zu beobachten, die reichlich Rohkost enthält. In diesem Fall ist besonders langsames Essen, ausführliches Kauen und - vorübergehend - das Pürieren eines Teils der Nahrung empfehlenswert, wie z. B. hier erklärt:

Grüne Smoothies
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thomas
geschrieben am: Montag, 20. Februar 2012, 13:15
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Hallo liebes Gesundheitsteam, noch eine Frage habe ich zur basischen Ernährung. Die Empfehlungen, sich überwiegend basisch zu ernähren erscheinen mir sehr sinnvoll. Jetzt hat mir ein Freund von dem Ansatz der verschiedenen Stoffwechseltypen (Metabolic Typing) erzählt, mit dessen Ergebnissen er für seine Gesundheit sehr gute Erfolge erzielt hätte. Allerdings scheinen die empfohlenen Diäten für die jeweiligen Stoffwechseltypen mitunter einer basischen Ernährung total entgegen zu stehen (z.B. viel Kohlehydrate oder Fleisch etc.). Was halten sie von dem Metabolic-Typing-System? Oder ist das auch mit dem Ansatz der basischen Ernährung vereinbar? Vielen Dank und viele Grüße, Thomas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Eine basische Ernährung ist natürlich nur so lange basisch, wie die basischen Lebensmittel überwiegen (70 bis 80 Prozent). Ein Verzehr von 20 bis 30 Prozent Getreide bzw. Fleisch ist also kein Problem - solange sich die Person wohlfühlt und WENN es sich um hochwertige Getreidesorten und ausschliesslich um tierische Produkte aus ökologischer Weidehaltung handelt.
 
Wenn jetzt der Metabolic-Typing-Test aber ergibt, dass man dringend reichlich Getreide oder Fleisch essen muss und diese Lebensmittel daraufhin die basischen Lebensmittel verdrängen, dann kann man auch nicht mehr von einer basischen Ernährung sprechen.
 
Die Idee, die hinter dem Metabolic-Typing-System steckt, klingt einleuchtend und wer glaubt, er müsse einen entsprechenden Test machen, um herauszufinden, ob er nun Getreide oder Fleisch oder keines von beidem verträgt/essen darf, kann das natürlich tun.
 
So lange der Getreide-/Fleischanteil im Rahmen bleibt und - wie gesagt - sich die betreffende Person wohl fühlt, spricht nichts dagegen. Doch fiele uns kein plausibler Grund dafür ein, den basischen Anteil zugunsten von Getreide/Fleisch so weit zu senken, dass letztendlich die säurebildenden Lebensmittel überwiegen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

maus2411
geschrieben am: Freitag, 17. Februar 2012, 07:48
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Hallo noch eine Frage:,,Wie erkenne ich ob ein Nahrungsmittel Basisch ist?Wie zb:Exquisa Frischkäse? Mfg Maus2411




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
In dieser Tabelle finden Sie die meisten Lebensmittel:

Saure und basische Lebensmittel

Unter "Tabelle saure Lebensmittel" sind die Milchprodukte aufgeführt, zu denen auch der von Ihnen erwähnte Frischkäse zählt. Milchprodukte (Milch, Käse, Joghurt, Quark etc.) sind also generell säurebildend. Lediglich Sahne und Butter gehören zu den neutralen Lebensmitteln.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

maus2411
geschrieben am: Donnerstag, 16. Februar 2012, 19:07
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Hallo,ich bin seid ca.3 Monaten übersäuert.Ich selber merke es vom Magen her und ich habe einen unangenehmen Mundgeruch,dazu häufige abgehende Winde.Vom Arzt verordnete Tabletten bringen bis jetzt nicht gerade viel.So nun trinke ich seid ein paar Tagen keinen Kaffee mehr der mir schon sehr ab geht.Jetzt habe ich schon viel im Internet darüber gelesen und nun kenne ich micht nicht mehr aus.

Basisch,säuern und die anderen Begriffe bringen mich durcheinander und ich weiss nicht mehr was ich noch essen soll!Ich trinke jetzt seid ein paar Tagen 1 L Basentee und dazu mache ich ca.1 Stunde ein Fußbad mit einem Basenpulver.So nun wie ernähre ich mich richtig?Jetzt trinke ich gerne statt Kaffee Hagebuttetee das ist wohl auch falsch,oder?Was an Obst und Salat sollte ich jetzt essen damit ich meine übersaürung schnell abbaue?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.

Inzwischen haben Sie ja bereits unsere Säure-Basen-Tabelle gefunden (wie aus einer Ihrer anderen Mails hervorging). Dort finden Sie die meisten basischen und auch die meisten säurebildenden Lebensmittel:

Saure und basische Lebensmittel
 
Statt Hagebuttentee können Sie kohlensäurefreies Mineralwasser (wenn Sie mögen mit etwas Zitronensaft), Kräutertees (im Wechsel z. B. Brennnesseltee, Pfefferminztee oder Kräutermischungen, wie z. B. Basischer Morgentee, basischer Tee für den Abend, basischer Kräutertee etc.) und mit Wasser verdünnte Gemüsesäfte. Feine belebende und gleichzeitig basische Drinks sind auch Grassäfte. Infos dazu finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basendrink-ia.html
 
Tipps zur basischen Ernährung und basische Rezepte finden Sie auch hier:

Basische Rezepte

Basische Ernährung
 
Tipps für einen gesunden Magen finden Sie hier:

Sodbrennen Hausmittel


Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thomas
geschrieben am: Donnerstag, 26. Januar 2012, 17:07
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Hallo ich habe eine Frage zu meiner Frühstückszusammenstellung. Am liebsten frühstücke ich Obstsalat (Birne, Mandarinen, Banane, Ananas etc.) mit Mandeln, Walnüssen und Kokosflocken, zwei Löffel Naturjogurt und etwas Agavendicksaft. Was halten sie davon? Wie ich es verstanden habe, sind Obst, Mandeln, Kokos und in vielen Tabellen auch Jugurt basisch. Allerdings wird oft gesagt, dass es auf die Kombination der Lebensmittel ankäme.

Ist die Mischung von Obst und den anderen Zutaten denn immer noch gesund oder hebt sich da der positive Effekt auf? Da generell Milchprodukte nicht gesund sein sollen (trotz basischer Einstufung), sind 2 Löffel Jogurt im Obstsalat zu vernachlässigen (etwa wie bei der 20:80-Regel)? Und noch eine Frage zu asiatischen Gemüsepfannen, die ich auch gerne esse: hier werden viele Kräuter und Gemüsesorten kurz scharf angebraten (Wog). Verlieren die Gemüse dann in der Regel genauso wie beim Kochen ihre gesunden und basischen Eigenschaften?
Vielen Dank und viele Grüße, Thomas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Früchte werden von vielen Menschen nur dann optimal vertragen, wenn sie allein für sich und auf leeren Magen gegessen werden. Oft führt - wie Sie bereits vermuten - die Kombination mit anderen Lebensmitteln (auch wenn diese normalerweise ebenfalls basisch verstoffwechselt werden würden) zu einer Säurebildung, weil die schnelle Verdauung der Früchte durch die Beimischung mit anderen Lebensmitteln, die eine längere Verdauungszeit erfordern, blockiert wird. Dies hängt jedoch nicht zuletzt von der individuellen Verdauungskraft ab. Mit der 20:80-Regel hat das weniger zu tun, da auch sehr geringe Mengen von im Grunde sehr positiven Lebensmitteln die Verdauung von Früchten hemmen können. Wenn Sie persönlich jedoch mit einer geringen Beimischung von Joghurt, Nüssen etc. kein Problem verspüren, dann können Sie Ihre Frühstücksgewohnheiten natürlich so beibehalten.

Im Wok können Gemüse sehr gut zubereitet werden. Achten Sie jedoch auf ein hochwertiges Öl (Kokosöl) und auch darauf, dass die Gemüse, sobald sie fertig sind, aus dem Wok genommen werden und nicht einfach portionsweise - wie oft üblich - an den Rand des Woks geschoben werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maus2411
geschrieben am: Donnerstag, 19. Januar 2012, 10:39
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Hallo, ich habe immer wieder das Problem das mein Magen übersäuert ist laut Aussage meines Arztes liegt es darann das ich mir zu viel Sorgen und auch der Ärger dies ausmachen das ich übersäuert bin.Medikamente helfen nich immer gleich bei mir.So ich habe schon einiges über den Süre Basen Haushalt gelesen und möchte es daher mit einem Fußbad versuchen.

1) Frage Wie oft sollte man das machen?abstäde alle zwei Wochen?

2)Basenpulver wie lange kann man es ohne bedenken einnehmen?

3)Kann es sein das eine Blasenentzündung nicht besser wird weil man übersäert ist?
Mfg maus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wenn Sie zur Entsäuerung basische Fussbäder durchführen möchten, so sollten Sie dies in den ersten Wochen Ihrer Entsäuerungskur TÄGLICH tun, um eine spürbare Säureausleitung zu erreichen. Die Badezeit sollte jeweils 30 bis 60 Minuten betragen. Basische Vollbäder werden einmal wöchentlich empfohlen. Sie sollten mindestens eine Stunde dauern.
 
Basenpulver sollten nur kurweise eingenommen werden, also nicht dauerhaft. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Sie keinesfalls zu den Mahlzeiten eingenommen werden dürfen, sondern immer im Abstand von etwa 2 Stunden.
 
Eine Blasenentzündung ist ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem und für ein gestörtes Milieu in der Blase, weshalb sich Bakterien hartnäckig dort halten können. Mit Hilfe eines Entsäuerungsprogramms kann sowohl das Immunsystem gestärkt als auch das Milieu in den Organen wieder harmonisiert werden.
 
Dies ist jedoch in den meisten Fällen allein mit Fussbädern nicht zu erreichen. Ganz entscheidend ist die basenüberschüssige Ernährung, die die Essenz eines jeden Entsäuerungsprogrammes ausmacht. Bei Blasenentzündungen ist insbesondere das konsequente Meiden von Zucker unumgänglich.
 
Informationen zum Entsäuerungsprogramm finden Sie hier unter Punkt 7 "Das Entsäuerungsprogramm":

Säuren und Basen

Informationen sowie Rezepte für eine basenüberschüssige Ernährung finden Sie hier:

Basische Rezepte

Basische Ernährung

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

DH-17
geschrieben am: Montag, 09. Januar 2012, 17:36
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Hallo, ich mache seit 1 Jahr Sport (joggen), bin aber immer schnell aus der Puste, hoher Puls, trotz recht langsamem Tempo. Meine Ernaehrung ist recht ausgeglichen, jedoch esse ich recht oft Fleisch, Nudeln, aber auch Obst und Gemuese. Da ich seit laengerem z.B. auf Osaft, Ananas stark reagiere, Halsweh wegen Saeure, habe ich nun die ph-Tests gemacht. Bei 12 Tagen Test war meist der morgendliche Wert der hoechste, meist um 6,5/6,8. Die anderen Tageswerte waren entweder gleich hoch, oder lagen zwischen 6,2 und 6,8. Jetzt bin ich nicht schluessig, ob ich \"sauer\" bin, oder nicht. Wie bekomme ich mehr Differenzen zwischen die einzelnen Messwerte? Danke fuer eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo DH-17,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Beim Früchteverzehr sollten Sie - besonders wenn Beschwerden nach Obst auftreten - die folgenden drei Regeln berücksichtigen:
 

Früchte immer nur auf leeren Magen, nie als Dessert.
Keine gekauften Säfte, also nur frisch gepresste Säfte und diese möglicherweise mit Wasser verdünnen und sehr langsam trinken.
Früchte, insbesondere Ananas nur reif kaufen. Eine Ananas sollte aussen überwiegend gelb sein und duften, die mittleren grünen Blätter sollten sich mühelos herausziehen lassen. Ferner sollte Ananas nur in kleinen Mengen gegessen werden, also 1 bis 2 Scheiben, nicht mehr.
 
Bei der pH-Wert-Messung des Urins gilt im Allgemeinen, dass der Morgenwert der niedrigste des Tages sein sollte, was bei Ihnen ja teilweise der Fall ist (Morgenwert 6,5, Tageswerte bis 6,8). Wenn Schwankungen im Tagesverlauf fehlen, dann könnte eine Übersäuerung im Innern der Zellen (eine intrazelluläre Übersäuerung) vorliegen. Informationen dazu finden Sie hier:

Intrazelluläre Entsäuerung

Gleichzeitig zu den im o.g. Text vorgestellten Massnahmen sollten Sie jedoch auch auf eine basische Ernährung Wert legen, also Ihren Gemüse- und Salatanteil erhöhen und gleichzeitig die Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren) reduzieren. Während der Entsäuerung ist ferner das Trinken von ausreichend reinem kohlensäurefreien Wasser (mind. 2 Liter pro Tag) extrem wichtig.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Suse
geschrieben am: Montag, 07. November 2011, 09:46
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ich benötige rezepte, um eine übersäuerung abzubauen und einen gesunden ph-wert beizubehalten




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Suse,

vielen Dank für Ihre Frage. Wir haben eine Vielzahl an rezepten online gestellt. Unter den nachstehenden Links finden Sie:

Ayurvedische Rezepte

Basische Rezepte

Vegane Rezepte

Viel Erfolg!

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Nicola
geschrieben am: Montag, 31. Oktober 2011, 20:45
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Hallo zusammen ! Ich finde eure Internetseite echt klasse! Habe schon echt viele wertvolle Informationen holen können! Nun zu meinem Problem: Ich bin 18 Jahre alt (BMI 19), leide seit ca. zwei Jahren an Neurodermitis, seit 1/2 Jahr phasenweise an Haarausfall, habe ab und zu sehr starkes Nasenbluten (Dauert ca. 1h), Cellulite, Nesselfieber und ab und zu Herpes, und immer ganz kalte Extremitäten...

Wenn ich unglücklich bin, greife ich zu Schokolade und es bleibt nicht nur bei einer Tafel, sondern kann auch mehr werden. Vor zwei Wochen habe ich eine Woche lang die Basenfastenkur gemacht, meine Obstipation ist weg !! :) Aber jetzt habe ich immer soooo Lust auf Schokolade, kann es kaum kontrollieren.. Und die Neurodermitis ist wieder da.. Ganz schlimm.. Wollte wissen, ob es einen Schokoladenersatz gibt? Denn kaum seh ich eine Tafel an, & schwupps, ist diese weg..

Das Schlimmste ist, dass ich mich später auch sehr schlecht fühle, ich weiss, dass die ND mit dem Übermässigen Schokoladenkonsum zusammenhängt.. Aus der Basenfastenwoche habe ich das Morgenessen bisher beibehalten können (Früchte zum Morgenessen), am Mittag esse ich vorwiegend immer noch Gemüse (gekocht und roh), aber am Abend bin ich einfach ratlos, ich kann meinen Heisshunger kaum kontrollieren!!
Vielen Dank für die Ratschläge! Nicola




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nicola,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte beobachten Sie sich und Ihre Neurodermitis (und auch die anderen Beschwerden), wenn Sie eine Weile keinerlei Milchprodukte mehr zu sich nehmen. Oft gibt es einen Zusammenhang zwischen einer (meist unbewussten) Milchunverträglichkeit und Neurodermitis oder Allergien. Auch eine Darmsanierung mit Darmflora-Aufbau wäre hier empfehlenswert. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung?
 
Um von der Schokolade wegzukommen, gehen Sie zuerst auf milchfreie Schokolade über. Lassen Sie sich in Ihrem Naturkostladen beraten, dort gibt es viele verschiedene Sorten. Wenn Sie Lust auf einen weiteren Schritt haben, dann probieren Sie z. B. die Raw Bite Kakao Powerriegel. Sie bestehen ausnahmslos aus gesunden Zutaten, sind zuckerfrei und wunderbar schokoladig. Auch könnten Sie sich bei Lust auf Schokolade eine Schokoladen-Mandelmilch zubereiten (das Rezept finden Sie hier: 

Mandeln

unter "Heisse Schokolade"). Sie sehen, es gibt sehr viele Möglichkeiten, Genuss mit Gesundheit zu verbinden :-) Guten Appetit und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gertrude Hlavinka
geschrieben am: Sonntag, 16. Oktober 2011, 11:51
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Hallo, liebe Gesundheitsexperten! Ich habe seit ca. 27 Jahren eine chron. Nierenentzündung. Laut Blutbefund wäre ich angeblich im Dialysestadium. Würde ich durch eine massive Säureausleitung meinen Nieren schaden?

In der Vergangenheit hat sich mein Kreatininwert bei Einnahme von säureausleitenden homöop. Medikamenten immer verschlechtert. Ich bin jetzt 53 Jahre alt, habe noch nie ein schulmedizinisches Medikament gegen meine Krankheit genommen, bin aber für alle alternativmedizinischen Möglichkeiten offen.
Mit freundlichen Grüßen G. Hlavinka




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Hlavinka,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer Entsäuerungskur wird der Kreatininwert in den meisten Fällen steigen, wenn die Nieren geschwächt sind. Gehen Sie daher langsam und Schritt für Schritt vor. Stellen Sie Ihre Ernährung sehr behutsam auf eine basenüberschüssige Ernährung um - selbstverständlich nach Absprache mit einem kompetenten Therapeuten. Auf diese Weise wird Ihr Organismus wenigstens in dem Mass unterstützt, als dass keine übermässigen neuen Säurenmengen mehr anfallen und die Säurealtlasten ganz langsam abgebaut werden können.
Informationen zu einer basischen Ernährung finden Sie hier:

Alles über eine Basische Ernährung

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Katja
geschrieben am: Samstag, 08. Oktober 2011, 16:37
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Guten Tag! :) Ich habe hier schon viele Informationen zum Thema Über/Entsäuerung gelesen sowie zu basischer Ernährung. Ich traue mich jedoch nicht so recht das alleine anzugehen, kann aber andererseits auch nicht Unmengen an Geld dafür ausgeben.

Können Sie mir vielleicht Tipps geben oder mir jemanden in Frankfurt am Main empfehlen, der mich dabei unterstützen könnte (Heilpraktiker?). Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
Herzliche Grüße Katja




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katja,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Warum gehen Sie nicht einfach ganz langsam vor? Besorgen Sie sich Literatur zum Thema "Basische Ernährung", z. B. "Basisch essen leicht gemacht" von Sabine Wacker. Dort finden Sie einfach umzusetzende Tipps und leichte Rezepte, die sich sehr gut für Anfänger eignen. Eine weitere Empfehlung wäre unsere Seite zur basischen Ernährung.
 
Sie müssen nicht sofort perfekt sein. Jede noch so kleine Verbesserung in Ihrer Ernährung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sie könnten z. B. ab sofort den Tag mit einem basischen Kräutertee beginnen. Der nächste Schritt wäre, morgens und im Laufe des Vormittags (nach dem Tee) nur Früchte zu essen. Alles andere behalten Sie bei.
 
Wenn Sie sich an dieses Frühstück gewöhnt haben, gehen Sie wieder einen Schritt weiter und erhöhen den Gemüse- und Salatanteil in Ihrer Ernährung (Mittag- und Abendessen), während Sie gleichzeitig die Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren) und tierischen Produkte (Fleisch, Milchprodukte) reduzieren. Weitere Möglichkeiten zur Veränderung wären z. B. Bohnenkaffee durch Lupinenkaffee ersetzen oder statt herkömmlichen Süssigkeiten künftig Leckereien aus dem Bio-Handel wählen.
 
Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, die Ernährung basischer zu gestalten :-) Sobald Sie ein wenig mit der Ernährung experimentiert haben, sich in diesem Bereich sicherer fühlen und auch schon die ersten gesundheitlichen und/oder optischen Erfolge verbuchen können, können Sie eine Entsäuerungskur durchführen. Wenn Sie keine schwerwiegenden Krankheiten haben, können Sie das ohne Therapeutenbegleitung tun. Eine ausführliche Erklärung dazu finden Sie im obigen Text.

Da jeder Mensch eine eigene Vorstellung von einem optimalen Therapeuten hat, sehen wir von konkreten Therapeutenempfehlungen ab und bitten Sie, sich z. B. mit Hilfe der Therapeutensuche im Internet einfach telefonisch bei den Therapeuten in Ihrer Region zu erkundigen, ob diese Entsäuerungskuren begleiten, wie sie dabei vorgehen, wie hoch die Kosten sind etc.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

CS
geschrieben am: Donnerstag, 06. Oktober 2011, 08:43
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Ich mache viel Sport und habe das Gefühl, dass meine Muskeln immer mehr übersäuern...werde am ganzen Körper immer verkrampfter obwohl ich viel Magnesium zu mir nehmen. Wenn ich übersäuert wäre (Muskeln übersäuert), sollte dann der Urin auch sauer sein? Oder wäre der im Gegenteil stark basisch, da die Säure nicht aus den Muskeln kann? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo CS,
vielen Dank für Ihre Mail.

Möglicherweise wäre in erster Linie eine Änderung in Ihrem Workout nötig, um die Muskelverkrampfungen gezielt abzubauen.
 
Während der üblichen Verdauungs- und Stoffwechselprozesse fallen immer Säuren an (also nicht nur infolge einer möglichen übermässigen Muskelbeanspruchung), so dass - selbst dann, wenn "die Säure nicht aus den Muskeln könnte" - noch ausreichend Säuren vorhanden wären, die den pH-Wert des Urins senken würden. Ein basischer pH-Wert würde eher auf eine Überlastung der Ausleitungsorgane hinweisen.
 
Eine Übersäuerung kann von verschiedenen pH-Wert-Gegebenenheiten begleitet werden. Ein permanent saurer Urin-pH-Wert oder auch ein basischer Morgenurin können auf eine Übersäuerung hinweisen. Wenn Ihr Urin pH-Werte aufweist, die im Tagesverlauf kaum Schwankungen zeigen, dann könnte die von Ihnen vermutete intrazelluläre Übersäuerung vorliegen. Dazu müssten Sie jedoch zuerst einmal Ihre pH-Werte an einigen aufeinanderfolgenden Tagen zu verschiedenen Tageszeiten messen und die Werte analysieren.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

manuela
geschrieben am: Mittwoch, 28. September 2011, 20:34
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kann man durch entsäuerung auch abnehmen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Manuela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Viele Menschen machen während einer Entsäuerung die Erfahrung, dass sie in Wirklichkeit nur aus einem einzigen Grund übergewichtig waren: Sie waren übersäuert. Wenn während der Verstoffwechslung von säurebildenden Nahrungsmitteln oder säurebildenden Lebensgewohnheiten (Rauchen, Stress, etc.) mehr Säuren entstehen, als ausgeschieden werden können, so würden diese das Gewebe schädigen. Der Körper lagert daraufhin verstärkt Fette ein, welche das gesunde Gewebe vor den Säuren schützen sollen. Führt der Betreffende nun eine Entsäuerungskur durch, werden die überschüssigen Säuren ausgeschieden und die zum Eigenschutz eingelagerten Fette können wieder abgebaut werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lucy
geschrieben am: Samstag, 24. September 2011, 13:59
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liebes zdg-team, seit über 3 Jahren (bin 63 Jahre alt) habe ich einen erhöhten BSG-Wert (ca.80) und CRP von 15. Die Schulmedizin kann eine genaue Ursache nicht stellen. Mal ist es Osteoporose, mal Arthritisverdacht. Zudem bin ich übergewichtig und aufgrund eines schmerzenden Fersensporns kann ich leider nicht mehr Joggen gehen.

Ich ernähre mich seitdem komplett vegetarisch, habe aber leider keine Besserung der BSG/CRP-Werte feststellen können. Wie sehr könnte mir diesbezüglich eine Basenkur helfen oder hätten Sie vielleicht eine andere Idee. Bin für jeden Rat dankbar!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lucy,
vielen Dank für Ihre Mail.

Auch eine vegetarische Ernährung kann suboptimal sein, das heisst, sie muss nicht optimal sein, nur weil sie vegetarisch ist. Besonders ein hoher Verzehr von Getreide- und Milchprodukten kann eine chronische Übersäuerung enorm verstärken. Ferner gibt es wohl kein gesundheitliches Problem, dass NICHT in Kombination mit einer Übersäuerung und auch mit einer aus dem Gleichgewicht geratenen Darmflora auftreten würde. Eine Entsäuerung (Basenkur), eine Umstellung der Ernährung und eine Sanierung der Darmflora gehören somit zu den absoluten Basismassnahmen einer jeden Therapie, die zu einer Besserung des Befindens führen soll. Mit diesen Massnahmen werden Sie ausserdem automatisch Gewicht verlieren.
 
Möglicherweise könnten Sie sich Ihre fehlende Bewegung mit Hilfe eines Mini-Zimmertrampolins verschaffen, was auch Ihrem Fersensporn zugute kommt, da das Wippen (nicht Springen!) entspannend wirkt.
 
Ferner könnten Sie gegen den Fersensporn regelmässig Umschläge aus einer dickflüssigen Masse aus Bentonit mit Arnikaessenz auflegen. Diese lassen Sie mindestens eine Stunde lang einwirken. Nehmen Sie den Umschlag ab, bevor die Bentonitmasse trocknet.
 
Informationen zu Bentonit und seiner Wirkweise finden Sie hier:

Die Wirkungsweise von Bentonit

(Lassen Sie sich von der Überschrift nicht irritieren, der Artikel behandelt nicht nur die Wirkung des Bentonits bei radioaktiver Belastung, sondern auch all seine anderen Einsatzmöglichkeiten z. B. im Abschnitt "Bentonit - Äusserliche Anwendung".)
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

roghurt
geschrieben am: Montag, 12. September 2011, 23:12
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Ist es möglich, dass der obenstehende Text nur geschrieben wurde, um Menschen Angst vor Krankheiten zu machen und die eigenen teure Produkte zu verkaufen zu können?

Warum sagt der Wikipedia Artikel etwas völlig anderes als der obenstehende Text? Ich sehe hier ein Abdriften in Esoterik.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Roghurt,
vielen Dank für Ihre Mail.

Viele Menschen, die auf unsere Seite finden, haben bereits ein gesundheitliches oder kosmetisches Problem und sind auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie wieder Kraft schöpfen und die körpereigenen Selbstheilungs- bzw. Regenerationskräfte aktivieren können. Werden die bei uns empfohlenen Massnahmen umgesetzt (was in vielen Fällen völlig ohne den Kauf von Produkten möglich ist, wie Sie eigentlich hätten feststellen müssen, wenn Sie unsere Texte aufmerksam gelesen hätten), dann wird der Organismus automatisch in eine Ausgangsposition versetzt, von der aus eine Genesung sehr viel eher möglich ist, als das mit der üblichen Lebens- und Ernährungsweise der Fall ist.

Warum ein Wikipedia-Artikel dies oder jenes schreibt, sollten Sie durch eine Kontaktaufnahme mit Wikipedia bzw. dem entsprechenden Autor klären.

Doch wenn Sie sich beispielsweise den Wikipedia-Artikel über "Basische Ernährung" betrachten, dann fällt zunächst der folgende Satz ins Auge: "Ernährungswissenschaftler und die wissenschaftliche Medizin haben keine Hinweise gefunden, dass diese Ernährungsweise therapeutisch wirksam ist."

Dann sehen Sie sich bitte den Wikipedia-Artikel zum Thema "Arteriosklerose" an. Sie können auch jenen zum Thema "Darmkrebs" nehmen. Wenn Sie die dort auftauchenden Ernährungstipps ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle diese Tipps auch auf die bei uns beschriebene basische Ernährungsweise zutreffen und überdies erstaunlicherweise mit wissenschaftlichen Studien belegt sind, obwohl es oben noch hiess, man habe "keine Hinweise" für die therapeutische Wirksamkeit einer basischen Ernährung gefunden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helmut Hartmann
geschrieben am: Donnerstag, 18. August 2011, 17:14
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Hallo, ist das Meeres Korallenpulver ionisiert? Bitte um Rückantwort.
MfG Helmut Hartmann




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Hartmann,
vielen Dank für Ihre Mail. Ja, das Korallenpulver ionisiert, sobald es in Wasser aufgelöst wird.
Liebe Grüsse,
Ihre Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Montag, 15. August 2011, 13:14
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Hallo Team des Zentrums-der-Gesundheit,
ich habe ihre Artikel über die Übersäuerung und Entsäuerung gelesen und habe beschlossen mich zu entsäuern.

Klappt das auch, wenn ich mich basisch ernähre und ein basisches Shampoo benutze? Ich möchte nämlich keine Kur machen, da ich nicht abnehmen möchte.
Danke für ihre Hilfe

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Kuhn,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine Entsäuerung lässt sich auch allein mit einer basischen Ernährung bewerkstelligen. Ihre Dauer hängt vom Übersäuerungsgrad und der Konsequenz, mit der eine basische Ernährung umgesetzt wird, ab. Folglich kann eine Entsäuerung mit Hilfe einer konkreten Entsäuerungskur beschleunigt werden. Eine Entsäuerungskur wird nur dann zur Gewichtsabnahme führen, wenn der Körper Säureschlacken abbauen muss - was u. U. auch zu kurzfristigem Untergewicht führen kann, aber nur mit dem Zweck, Schädliches loszuwerden und um im Anschluss daran wieder das Idealgewicht zu erreichen - und zwar mit Hilfe von gesunden Lebensmitteln.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
thesecret
geschrieben am: Montag, 15. August 2011, 05:48
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Hallo, ich bin eigentlich stark übersäuert und habe tonnenweise symptome die darauf hinweisen... das bestätigt mir auch meine heilpraktikerin. ich habe in der letzten woche gefastet und seid 3 Tagen habe ich einen Urin von konstant 8-8,5 ph.. nicht mal der morgenurin ist sauer... ich habe nagelpilz sehr sehr fahle haut in einem doch sehr jungen alter. blaue augenringe. extrem stark sichtbare sehnen, starke krampfadern, candida probleme beim stuhlgang.. usw.. wie kann ich dann konstant so einen alkalischen wert haben ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo thesecret,
vielen Dank für Ihre Mail.

In einem gesunden Organismus sollten die pH-Werte des Urins in etwa folgenden Richtlinien entsprechen:

  • Der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein, da über den Urin Säuren ausgeschieden werden, die über Nacht abgebaut wurden - was also sehr erwünscht ist.
  • Der Abendwert sollte folglich höher als der Morgenwert sein und auch die übrigen Tageswerte sollten nicht unter den Morgenwert fallen.
  • Schwankungen des pH-Wertes im Tagesverlauf um bis zu mehr als einem Wert sind willkommen.

Bei einem permanent basischen pH-Wert ohne jede Schwankung im Tagesverlauf, könnte eine Überlastung der Ausleitungsorgane vorliegen. Möglicherweise kann Ihnen eine Blutanalyse Aufschluss über Ihre Leber- und Nierenwerte geben. Auch bakterielle Infektionen machen den pH-Wert basisch. Falls Sie Medikamente nehmen, überprüfen Sie deren Auswirkung auf den pH-Wert des Urins. Auch kann eine intrazelluläre Übersäuerung vorliegen. Das bedeutet, der Extrazellulärraum ist frei von Säuren, doch sind die Zellen selbst noch übersäuert und können die Säuren aber nicht nach außen abgeben. In diesem Fall ist eine intrazelluläre Entsäuerung wichtig, die z. B. mit der Urbase-Kur erreicht werden kann.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daasa
geschrieben am: Samstag, 06. August 2011, 20:39
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Hallo,
ich messe seit geraumer Zeit den pH Wert von Urin. Wenn ich Gemuese esse, z. B. Melone, Gurke etc, oder Kartoffeln mit Gemuese, dann ist das pH schnell ueber 7. Wenn ich dagegen Broetchen mit Kaese oder etwas Suesses esse, ist der Wert schnell bei 5,4 - Meine Messstreifen sind von 5,4 bis 7,4 und der pH springt sozusagen leicht von einem Randwert zum anderen.

Ich ueberlege, ob es da auch guenstig waere noch zusaetzlich basen-pulver einzunehmen? Wenn der pH Wert z. B. am Abend schon bei 7,4 liegt, soll man da trotztdem noch den Pulver einnehmen?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Daasa,
vielen Dank für Ihre Mail.

In einem gesunden Organismus sollten die pH-Werte des Urins in etwa den folgenden Richtlinien entsprechen:

  • Der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein: Meistens liegt er zwischen 6,2 und 6,5, ist also sauer, da über den Urin Säuren ausgeschieden werden, die über Nacht abgebaut wurden, was sehr vorteilhaft und erwünscht ist. Säuren entstehen über Nacht immer in gewissem Maße, auch bei bester basenüberschüssiger Ernährungsweise.

  • Der Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (nämlich zwischen 6,5 und 7,4, also sauer bis leicht basisch), und auch die übrigen Tageswerte sollten nicht unter den Morgenwert fallen.

  • Schwankungen des pH-Wertes im Tagesverlauf um bis zu mehr als einem Wert sind willkommen.



Erst wenn Sie einige Tage lang (mehrmals täglich) Ihren Urin-pH-Wert - so wie in diesem Text beschrieben - gemessen und notiert haben, erkennen Sie, ob eine Notwendigkeit zur Entsäuerung besteht. Gerne können Sie sich wegen einer Auswertung Ihrer Messwerte auch erneut an uns wenden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


A.M.
geschrieben am: Mittwoch, 08. Juni 2011, 10:55
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Hallo!
Erstmal herzlichen Dank für all die ausführlichen und umfassenden Informationen auf diesen Seiten!!

Eine Frage hab ich:
Bin gerade dabei, mit basischer Ernährung, Tonerde und täglich einem Glas Quellwasser+1 TL Kaiser Natron die Entsäuerung zu starten.
Sie schreiben, dass neutralisierte Säuren Salze sind. Jetzt möchte ich es natürlich nicht übertreiben und plötzlich voller Salzkristalle herumlaufen ;-). Wenn ich das richtig verstanden habe, helfen basische Mineralien dabei, diese neutralisierten Säuren bzw. Salze auszuscheiden.. Könnten Sie vielleicht kurz erläutern, wie das vonstatten geht, also was das eigentlich für ein Vorgang ist..?
Und was würde denn, außer vielem Wassertrinken&Bewegung, noch dabei helfen, diese Salzkristalle loszuwerden?

Mit den besten Grüßen,

Alexandra

Antwort:

Liebe Alexandra,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)

Die Ausleitung von Säuren bzw. neutralisierten Säuren ist ein alltäglicher Vorgang, der über die üblichen Ausscheidungsorgane (Darm, Nieren, Haut, Lunge) vonstatten geht, d. h. sie werden mit dem Stuhl, dem Urin, dem Atem oder über die Hautporen ausgeschieden. Problematisch ist lediglich das heute weit verbreitete Übermaß an entstehenden Säuren.

Maßnahmen, mit denen Sie die Entsäuerung unterstützen und beschleunigen können (Bürstenmassagen, basische Bäder, basische Körperpflegeprodukte, basische Kräutertees etc.), finden Sie in diesem Text: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html.

Falls Sie anschließend noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne erneut an uns wenden.

Wir wünschen viel Erfolg bei Ihrer Entsäuerung und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit




Elvira Buchholz
geschrieben am: Donnerstag, 02. Juni 2011, 11:32
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Hallo!
Ist es moeglich,
durch zu intensieven
Sport einen sauren PH Gehalt im Urin
zu haben?
Ich wuerde sagen dass ich mich relativ gut ernaehre und habe mich ueber den schlechten Wert gewundert. Ist es sinnvoll ein basiches Pulver einzunehmen?

Vielen Dank im voraus
E.B.

Antwort:

Liebe Frau Buchholz,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ein saurer pH-Wert des Urins ist nicht in jedem Fall als schlecht anzusehen. Der pH-Wert kann erst dann beurteilt werden, wenn er über mehrere Tage hinweg mehrmals täglich (immer zu den gleichen Zeiten) gemessen und protokolliert wird. Ferner sind bei der Auswertung die Art der am Vortag verzehrten Lebensmittel, sportliche Betätigung, Stress etc. zu berücksichtigen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

B. Schubert
geschrieben am: Montag, 25. April 2011, 18:59
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Guten Abend, mein gestern gemessener ph Wert war 4,9 alssehr übersäuerter Haushalt. Jetzt wurde bei mir auch noch Verdacht auf Arteriitis temporalis gesagt. Ist hier ein Zusammenhang und gibt es eine bessere Lösung als eine Kortisonbehandlung? Ich ernähre mich durchschnittlich, heißt wenig Fleisch und Wurst dafür Salate und neuerdings auch grüne Smoothis.
Danke sagt im Voraus
Funki 36

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Funki36,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um einen pH-Wert beurteilen zu können, sind mindestens die folgenden Angaben nötig: Was haben Sie gemessen (Urin, Speichel)? Zu welchem Zeitpunkt haben Sie gemessen? Was haben Sie am Tag zuvor gegessen? Ferner sollte über einen gewissen Zeitraum regelmäßig zum selben Zeitpunkt gemessen werden, um zu sehen, ob und inwiefern sich der pH-Wert ändert.

Eine Kortisonbehandlung bei A. temporalis wird als vielversprechend bezeichnet. Bei den sog. Alternativen (Azathioprin - Immunsuppressiva und Methotrexat - Chemotherapeutikum) fragt man sich, was hier "alternativ" ist, da ihre Nebenwirkungen keinesfalls harmloser sind als die des Cortisons, im Gegenteil.

Falls sich die Diagnose erhärtet, könnten Sie - natürlich in Absprache mit Ihrem Therapeuten und egal, für welche Therapie Sie sich letztendlich entscheiden - sämtliche Maßnahmen ergreifen, die Ihren Körper stark und vital machen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, dass Medikamente besser vertragen bzw. deren Rückstände schneller wieder den Körper verlassen können und ferner die Selbstheilungskräfte Ihres Organismus aktiviert werden können.

Ernährungstechnisch sind Sie offenbar auf dem besten Wege :-) Falls Sie unsere Texte zum Thema "basische Ernährung" und "Entsäuerung" noch nicht kennen, finden Sie diese hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

Achten Sie auch auf ein gesundes Darmmilieu, da der Zustand der Darmflora für den Zustand Ihres Immunsystems verantwortlich ist. Infos dazu hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html

A. temporalis ist eine stark entzündliche Krankheit. Entzündungen aber können am besten mit Hilfe eines gesunden Immunsystems vertrieben werden.

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Anonym
geschrieben am: Dienstag, 19. April 2011, 08:57
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre hp ist ein Kompliment wert, es haben sich für uns durchaus neue Ansätze zum Thema Entsäuerung erschlossen. Nun habe ich jedoch einige Fragen, die ich nicht aus den Infos herauslesen kann:
- Zu Fleisch (wenn überhaupt verzehrt) solte als Beilage Gemüse oder Salat gegessen werden, wie sieht es mit Kartoffeln als Beilage aus?
- Leider finde ich Mais nicht in den Tabellen (sind Produkte aus k.b.A.-Mais wie Maisnudeln, Maiswaffeln ebenso gesundheitsschädlich?
- Wir frühstücken derzeit nur frisches Obst und Trockenfrüchte, kann man diese mit Erdmandeln kombinieren??
- Desserts lehnen sie ab - wie sieht es mit rockenfrüchten wie Feigen und frischen Datteln aus?
- Schließlich gibt es einige glutenfreie oder glutenarme Getreidesorten wie Quinoa, Hirse, Vollkornreis sowie deren Produkte, sind diese aus Ihrer Sicht unbedenklich bzw. gesundheitsfördernd?
- Leider enthalten u.a. Sojasauce, Tofuprodukte, veget. Burger Weizen würden Sie diese Produkte meiden oder überwiegt deren sonstiger gesundheitlicher Vorteil?

Sorry, ass sich so viele Fragen auftun, ich danke Ihnen herzlich im Voraus für deren Beantwortung

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Als Beilage zu Fleisch sind Gemüse und Salate optimal, wobei hier eher das Fleisch eine kleine Beilage zu Salaten und Gemüse darstellen sollte. Kartoffeln sind bekanntlich sehr stärkereich und können - je nach Konstitution - in Kombination mit Fleisch zu einer Verzögerung der Verdauung führen.

Maisprodukte sind oft aus Mais-Auszugsmehlen hergestellt, was Sie aber im Einzelfall beim Händler oder Hersteller erfragen können. Maisprodukte gehören zu den säurebildenden Lebensmitteln, sollten also nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Erdmandeln lassen sich mit Trockenfrüchten kombinieren. In Kombination mit frischen Früchten können sie deren schnelle Verdauung behindern.

Bei Desserts kommt es auf die Art der Desserts und auf die Art der Speise an, die vor dem jeweiligen Dessert gegessen wurde. Wenn Sie sich selbst und die Reaktionen Ihres Körpers beobachten, werden Sie feststellen, dass ein Dessert aus z. B. Trockenfrüchten nach einer Hauptspeise aus Gemüse weniger ein Problem darstellt als Speiseeis nach einer Pizza. Oftmals ist darüber hinaus das Verlangen nach einem Dessert um so größer je stärker gewürzt die Hauptmahlzeit war.

Quinoa, Hirse, Amaranth und Buchweizen können ohne weiteres in eine basische Ernährung integriert werden, sollten aber - wie üblich - nur als kleine Beilage zu Gemüse und Salaten auf den Tisch kommen.

Sojasauce wird nur in sehr geringen Mengen verwendet. Hier ist der Weizengehalt zweitrangig. Bei vegetarischen Burgern könnten Sie jene bevorzugen, die statt Weizen Dinkel oder Reis enthalten. Seitanprodukte sind generell weniger empfehlenswert, da sie aus reinem Weizengluten hergestellt sind. Da es sich bei Burgern & Co. jedoch um Fertigprodukte handelt, empfehlen wir - sofern die Zeit ausreicht - Burger o. ä. selbst herzustellen, z. B. aus Hülsenfrüchten, Hirse, Pilzen, Gemüse (z. B. Auberginen), Sonnenblumenkernen, Nüssen etc.

Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maier heidi
geschrieben am: Sonntag, 10. April 2011, 16:11
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Ich leide unter Sehnenansatzschmerzen und bin durch meinen physiotherapeuten auf Übersäuerung als Ursache aufmerksam gemacht worden. Daher interessiert mich ihre Seite. mfg
Sylvia
geschrieben am: Donnerstag, 07. April 2011, 20:33
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Guten Tag,
bei mir wurden ein zu hoher Harnsäure- und Kreatininspiegel sowie eine leichte Nierenschwäche (Stadium 2) festgestellt. Ursache noch unbekannt, Facharzttermin folgt. Tut man seinen Nieren etwas Gutes mit Basenpulver, da der Harnsäurespiegel absinkt oder schädigt man diese, da in einem basischen Milieu die Salze auskristallisieren und sich in der Niere festsetzen? Was bedeutet ein Kribbeln im Bein nach Einnahme von Basenpulver?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sylvia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Inwiefern ein Basenpulver wirkt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Erstens vom verwendeten Basenpulver, zweitens von der Ernährungsweise und drittens vom individuellen Gesundheitszustand. Ob und welches Basenpulver sich in Ihrem Falle eignet, müssten Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen, da dies aus der Ferne leider nicht möglich ist. Allerdings wirkt sich bereits eine naturbelassene basische Ernährungsweise äußerst positiv auf die Nierengesundheit aus. Zahlreiche Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Das Kribbeln im Bein kann verschiedene Ursachen haben, die sich ohne ausführliche Anamnese nicht ergründen lassen. Daher an dieser Stelle nur eine Anregung, die Sie u. U. ebenfalls mit Ihrem Therapeuten besprechen könnten: Falls das Kribbeln tatsächlich im Zusammenhang mit einem Basenpulver auftritt, dann wäre hier wiederum interessant, welches Basenpulver Sie nehmen. Es könnte sich beispielsweise um eine Histaminunverträglichkeit handeln (die oft unerkannt bleibt, sich aber auf die Nieren negativ auswirken kann), da durch manche Basenprodukte (insbesondere Citrate) eine Histaminausschüttung angeregt wird.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jerrit Peters
geschrieben am: Mittwoch, 09. März 2011, 02:29
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Guten Tag Zusammen,

vielen Dank für Ihren Bericht zum Thema Übersäuerung. Ich bin 24 Jahre alt und fange mich gerade an mit dem Thema Gesundheit richtig zu befassen, da man in meinen Augen auch vieles Falsch beigebracht bekommt von Eltern, Schule, Werbung etc.

Ich habe aufgehört literweise Milch zu trinken, weil ich dachte, es würde mir gut tun, aber gegenteiliges war der Fall.

Ergänzend zu Ihrer Website kann ich das Buch Arginin von Frank Jester empfehlen. Er unterstreicht in seinem Buch ebenfalls die Übersäuerung und sieht sie als Ursache vieler Krankheiten.

Vielen Dank für diese wertvollen Informationen auf Ihrer Website.

Liebe Grüße
Jerrit
Rainer S.
geschrieben am: Sonntag, 27. Februar 2011, 12:15
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Guten Tag,

ich habe mir vor gut 2 Monaten diverse Produkte zur Entsäuerung bestellt. Nachdem ich die Kur von einem Monat bei gleichzeitiger basisch dominierter Ernährung gemacht hatte, habe ich vor gut 2 Wochen eine relative Taubheit an meinen beiden Fingern (kleiner Finger & Ringfinger) feststellen müssen. Anschließend habe ich beim Neurologen einen Termin vereinbart, welcher eine möglche Schädigung am Ulnaris Nerv ausgemacht hat. Da die Symptome allerdings noch gerade mal ein paar Tage alt waren, hat ihn das nicht sonderlich gekümmert. Zuvor wurde auch die Geschwindigkeit der Nervenleitbahnen an der linken Hand an den entsprechenden Stellen ermittelt: 33 m/s waren das Ergebnis. Der Normwert beträgt 50 m/s. Minimum 40 m/s. Dennoch war das dem Neurologen weitgehend egal. Ich hatte bei meinem Arztbesuch nicht erwähnt, dass ich mich seit längerer Zeit eher vegetarisch ernähre. In den letzten Tagen habe ich mir zu dieser Thematik vieles im Internet durchgelesen. Vieles deutet u.a. auf einen Vitamin B12 Mangel hin, welcher möglicherweise zusammen mit Vitamin B6 bei der Entgiftung (Insb. bei der Aussscheidung von Schwermetallen) mit ausgeschieden wird und hierdurch in direktem Zusammenhang mit der vegetarischen Ernärung steht - kann aber auch sein, dass alles rein spekulativ ist. Fakt ist jedoch, dass ich seit dem morgen, seit welchem ich diese Taubheit/Kribbeln in den beiden Fingern verspüre Angst um diese beiden Finger habe. Dahingehend, dass ich sie u.U. nach einigen Monaten nicht mehr spüre.
Meine Mutter sagt, ich solle wieder vermehrt Fleisch & Getreideprodukte essen. Seit einigen Tagen habe ich wieder angefangen Fisch & Hühnereier zu essen. Ob das mir weiterhilft weiss ich nicht. Deshalb will ich Sie fragen, ob Sie mir sagen können, ob & inwiefern ich meine Ernährung umstellen sollte. Und ob die These wonach ein Vitamin B12 Mangel mit einer vegetarischen Ernährung bei schwermetallbelasteten Menschen einhergehen kann.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr S.,
vielen Dank für Ihre Mail und die Schilderung Ihrer Situation. Da Sie bei uns keine Produkte gekauft haben, können wir auf die gekauften Produkte nicht näher eingehen.

Falls bei Ihnen definitiv eine Amalgambelastung vorliegt und ferner die Hypothese zutrifft, dass Vitamin B12 (und auch Vitamin B6) durch Quecksilber verstärkt oxidiert wird, dann würde vermutlich auch bei einer "normalen" Ernährung ein entsprechender Mangel auftreten. Wir empfehlen Ihnen folgende Vorgehensweise: Lassen Sie abklären, ob eine Amalgambelastung vorliegt. Wenn ja, lassen Sie eine Ausleitung durchführen. Gleichzeitig lassen Sie Ihren Vitamin-B12-Status bestimmen. Falls eine Schwermetallbelastung zu einem Vitamin-B-Mangel geführt haben sollte, können Sie sich Vitamin-B12-Injektionen (Hydroxocobalamin) geben (lassen), da das Auffüllen der Vitamin-B12-Speicher (wenn diese einmal leer sind) allein mit der Nahrung - selbst wenn Sie reichlich Fleisch essen würden - zu lange dauern würde (abgesehen von den Nachteilen einer fleischlastigen Ernährungsweise).

Getreide können Sie - wenn Sie bei einer vorwiegend basischen Ernährung bleiben möchten - ohne weiteres in gekeimter Form essen. Auch können Sie kleine Mengen an den sog. Urgetreidesorten (Emmer, Einkorn, Urroggen, gelegentlich Dinkel) in Ihre Ernährung integrieren, da deren Säurepotential nicht so hoch ist wie die des Weizens. Des weiteren enthalten auch Quinoa und Buchweizen sowie Walnüsse, Sesam und Sonnenblumenkerne reichlich Vitamin B6.

Was nun die langfristige Versorgung mit Vitamin B 12 (ohne Amalgambelastung) angeht, so gibt es (mindestens) zwei Möglichkeiten:

Zwar tritt ein Vitamin-B12-Mangel bei Veganern wie bei Normalessern gleichermaßen auf (weil meistens Magen-Darm-Störungen die Ursache sind, nicht die pflanzliche Ernährung). Falls Sie sich aber mit einer rein veganen Ernährung (gefühlsmäßig) nicht wohlfühlen, dann sollten Sie sich keinesfalls dazu zwingen. Bedenken Sie jedoch, dass gerade der Vitamin-B12-Gehalt durch das Erhitzen der Lebensmittel extrem schwindet. Bevorzugen Sie rohes Eigelb, Sushi, kleine Mengen rohen Fleisches und Rohmilchprodukte, da diese tatsächlich noch nennenswerte Mengen an Vitamin B12 enthalten.

Zweitens möchten wir Sie auf diesen Text aufmerksam machen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-b12-ia.html.

Darin wird am Ende eine interessante Studie erwähnt, die zeigte, dass Veganer, die regelmäßig Algen aßen, einen deutlich höheren Vitamin-B12-Status aufwiesen als Veganer, die dies nicht taten. Berücksichtigen

Sie außerdem, dass im menschlichen Verdauungssystem Vitamin B12 gebildet werden kann und daher eine gesunde Darmflora von überragender Bedeutung ist:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/dysbakterie.html

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüße



Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Overdiek
geschrieben am: Mittwoch, 09. Februar 2011, 19:21
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Aufgrund von Traumata war mein Stoffwechsel total gestört. Erst Baseninfusionen haben mich langsam stabilisiert.
Susanne von Molke
geschrieben am: Montag, 20. September 2010, 14:15
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Ich bin seit ca.15 Jahren Vegetarierin, seit 7 Jahren meide ich außerdem Weißmehl und Zucker, koche möglichst frisch und habe trotzdem Arthrose bekommen. Wenn es nur an der Ernährung liegen würde, hätte ich sicher keine Arthrose bekommen.

Zentrum der Gesundheit:
Liebe Susanne,
vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Wie wir in unserem Arthrose-Artikel http://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose.html erklärt haben, gibt es bei einer Ernährungsweise zur Arthroselinderung bzw. -vorbeugung sehr viel zu beachten. Eine vegetarische Ernährungsweise, die frische Zubereitung der Lebensmittel und das Meiden von Weißmehl und Zucker sind zwar bereits ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, doch können auch hier noch sehr viele Unstimmigkeiten und arthrosebegünstigende Faktoren enthalten sein.

Wie sieht es beispielsweise mit Ihrem Rohkostanteil aus? Wie mit der Lebensmittelkombination? Wie mit der Intensivität der Zubereitung? Wie hoch ist Ihr Milchproduktekonsum? Welchen Stellenwert nimmt Vollkorn bzw. Getreide in Ihrer Ernährung ein? Welche Fette verwenden Sie? Trinken Sie das Richtige und ausreichend? Sorgen Sie für eine ausreichende Mineralien- und Vitalstoffversorgung?

Dies sollen nur einige Beispiele von noch vielen weiteren möglichen Fragen sein, die es für eine nützliche Antwort abzuklären gälte. Selbstverständlich ist auch Arthrose - wie jede Krankheit - nicht NUR eine ernährungsbedingte Krankheit, sondern ein multifaktorielles Geschehen, das auch von fehlender oder falscher Bewegung, von Umweltgiften, von seelischem Stress etc. beeinflusst wird, so dass bei einer Behandlung der Arthrose (oder ihrer Vorbeugung) auch an all diese Punkte gedacht werden sollte.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Anna
geschrieben am: Sonntag, 27. Dezember 2009, 14:22
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Danke - Sie haben sehr viele Informationen zum Thema Übersauerung gegeben. Ich hatte auch lange Zeit damit zu kämpfen - habe meine Ernährung umgestellt und inzwischen geht es mir recht gut. Es lohnt sich - über sich selbst mal nachzudenken. L.G. Anna
Ute
geschrieben am: Montag, 18. Mai 2009, 06:42
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Vielen Dank für diesen sehr aufschlußreichen Artikel! Mir war nicht bewußt, wie wichtig ein neutraler PH-Wert wirklich ist. Ich bin seit einigen Monaten Vegetarier und habe eine deutliche Steigerung meiner Leistungsfähigkeit wahrgenommen, aber ich nehme noch zuviele Milchprodukte zu mir. Erschreckend ist jedoch, daß man nicht einfach auf basische Lebensmittel zurückgreifen kann, damit eine Neutralisierung stattfindet, sondern man auf Nahrungsergänzung zurückgreifen muß. Deswegen sollte hier viel mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden, damit es gar nicht erst zu einer Übersäuerung kommt!
xunantunich cal
geschrieben am: Sonntag, 01. März 2009, 09:39
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Hallo liebe Leser,
mein Mann ist Maya Indianer von Belize Zentral America.
Wir haben eine kleine Gesundheitspraxis in Bad Griesbach. Wir haben sehr viele Patienten die an Krebs erkrankt sind und nur durch eine basische Behandlung wieder gesund geworden sind.
Sogar die Indianer wisses über die Übersäuerung und nehmen fast täglich mineralien (die sie in den Bergen holen) zu sich. Krebs war bei den Vorfahren meines Mannes nicht bekannt, nur durch die sogenannte zivilisierte Welt werden die Indianer heute auch von den gleichen Karnkheiten heimgesucht wie die Weissen. So haltet euren Körper ph neutral 7,4 Alles Gute und Liebe Xunantunich und Pacal
Muse
geschrieben am: Donnerstag, 08. Januar 2009, 13:11
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Ist es sinnvoll für die Natur, Korallen abzubauen??

Zentrum der Gesundheit

Ja es ist sinnvoll, diese abgestorbenen Sedimente abzubauen um den Menschen zu helfen mit diesem natürlichen Basenpulver einer Übersäuerung entgegenzuwirken.
Reichert M.
geschrieben am: Dienstag, 23. Dezember 2008, 10:40
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Ich habe vor zwei Monaten meine Ernährung auf meinen Säure-Basen Haushalt umgestellt, das bedeutet zuerst habe ich mit einer Entsäuerung begonnen und meine Ernährung auf 80% basische Lebensmittel umgestellt.

Ich kann es nur jedem empfehlen, denn seit dem hatte ich weder Migräne,Verspannungen,Gelenkschmerzen, PMS, Stimmungsschwankungen, an denen ich zuvor extrem zu leiden hatte. LG
Dr. Martin Diefenbach
geschrieben am: Mittwoch, 25. Juni 2008, 08:52
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Sie werben für Basenpulver. Da muss Säure ja schädlich sein. Richtig ist, dass eine ernährungsbedingte Übersäuerung nur in Zusammenhang mit einer Niereninsuffizienz auftritt. Da helfen keine Basen sondern nur der Verzicht auf nierenpflichtige Säuren.

Zentrum der Gesundheit:

unsere Ernährung sollte zu 20% aus säurebildenden Lebensmitteln und zu 80% aus Basenbildnern bestehen. Dieses Verhältnis hat sich in der heutigen Zeit leider umgekehrt. Warum das so ist, brauche ich Ihnen sicher nicht zu erklären. Diese Tatsache führt dazu, dass mittlerweile fast jeder Mensch mehr oder weniger stark übersäuert ist.

Damit dieser Übersäuerung entgegengewirkt werden kann, benötigt der Körper dringend organische Mineralstoffe - und das sicher nicht erst dann, wenn die Nieren bereits eine Insuffizienz aufzeigen.

Mit freundlichen Grüssen

Iris Muthmann
Karin Guoth
geschrieben am: Dienstag, 12. Februar 2008, 13:40
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Anwort auf die Frage von Ulli Garus:

Ja, der Säure-Basen-Haushalt wird durch Schüssler-Salz Nr. 9 positiv beeinflusst. Wird auch verwendet bei Sodbrennen (Säureüberschuss im Magen). Der Einfluss kann unmittelbar nachgewiesen werden durch Säuremessung im Urin (Teststreifen in der Apotheke). Schüssler-Salze sind aber kein Allheilmittel und ersetzen in keinem Fall eine gesunde und ausgewogene Ernährung (viel Obst und Gemüse).
Ich hoffe, diese Zeilen helfen weiter.

Grüße, Karin Guoth
Ulli Garus
geschrieben am: Dienstag, 05. Februar 2008, 22:11
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Hallo!
Kann ich durch Schüsslersalze meinen Säure-Basen-Haushalt
verändern?
Mit freundlichen Grüßen
Ulli Garus
andreas müller
geschrieben am: Mittwoch, 16. Januar 2008, 23:47
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Hallo!
Meine Frage wegen Sauerstoff: welchen pH-Wert hat der "O"?
Aus dem griechischen heißt Sauerstoff Oxygenium( oxy-sauer, gen-erzeugend)
Roland Kaul
geschrieben am: Samstag, 24. Februar 2007, 19:31
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Sehr geehrte Damen und Herrn,
Einen schönen Guten Tag, wie groß ist das Thema Übersäuerung des menschlichen Körpers?
Wie viele Krankheiten könnte man durch einen guten Säure-Basen Haushalt in den Griff bekommen.


Mit einem freundlichen Gruß
Roland Kaul
Jutta Paproth
geschrieben am: Freitag, 12. Januar 2007, 12:55
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Die Aussagen sind absolut treffend ich habe im November eine 2wöchige Azidose Kur gemacht und habe Menschen getroffen die Ihe Insulin nicht mehr brauchen und auch den Gehstock nicht mehr, auch ich selber habe 4 Kilo abgenommen meine Haut und meine Haare sahen wesentlich besser aus. Kurz gesagt auch die Laune besserte sich.

MFG

J.PAPROTH

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Ausbildung zum Ernährungsberater und Gesundheitsberater