Übersäuerung
Übersäuerung beeinträchtigt das Wohlbefinden ganz gravierend, kann jedoch mit geeigneten Maßnahmen vorgebeugt oder wieder rückgängig gemacht werden.
Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Festellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.
Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie arthritische Probleme haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.
Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden?
Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.
Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.
Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.
Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" zunächst an Sodbrennen. Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Dinge.
Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung.
Doch was ist nun mit "Übersäuerung" wirklich gemeint? Es geht - wie der Name deutlich sagt - um zu viel Säure. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (das Scheidenmilieu zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die - um ordnungsgemäß funktionieren zu können - basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm).
Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.
Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äußerer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen.
Normalerweise sollten wir essen, um unseren Organismus so zu versorgen, damit er gesund und munter leben kann. Bei der Verdauung und Verstoffwechslung gesunder Nahrung fallen einige wenige unbrauchbare oder auch giftige Stoffe an.
Diese werden von unserem Körper schadlos neutralisiert und ausgeschieden. Eine gesunde Ernährung und Lebensweise wird also nie im Übermaß schädliche Stoffe produzieren. Unser Körper bleibt im Gleichgewicht und wir bleiben gesund, jung und leistungsfähig.
Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die unserem Organismus Kummer bereiten und ihn dadurch übersäuern. Die Übersäuerung des Körpers wird maßgeblich durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel und einer ungünstigen Lebensweise beschleunigt. Übersäuerung entsteht folglich durch:
Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen große Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern.
Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure- und Schlackenmenge zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen.
Fallen beim täglichen Stoffwechsel also so viele Säuren und Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben - Falten oder Cellulite entstehen.
Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran.
Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefäßen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.
Was aber sind nun diese Säuren oder Schlacken konkret? Unsere Nahrung liefert abgesehen von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten unter anderem auch Mineralien. Manche davon sind säurebildend, andere wiederum basenbildend.
Die säurebildenden Mineralien sind u. a. Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod. Daraus entstehen bei der Verstoffwechslung Säuren wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure.
Die basenbildenden Mineralien sind u. a. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Um gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ALLE diese Mineralien. Jeder einzelne Mineralstoff erfüllt in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Es gibt also weder besonders gute noch ausgesprochen schlechte Mineralstoffe.
So baut das saure Phosphor gemeinsam mit dem basischen Calcium unsere Knochen und Zähne auf. Für gesunde Knochen brauchen wir also sowohl saure als auch basische Mineralstoffe. Jedoch brauchen wir sie in einem bestimmten Verhältnis.
Unser Körper enthält mehr als doppelt so viel Calcium wie Phosphor. Also sollte auch unsere Nahrung diese beiden Mineralstoffe in genau diesem Verhältnis enthalten. Das Gegenteil aber ist der Fall: Die heute übliche Ernährungsweise basiert auf Getreideprodukten, Milch- und Fleischprodukten und liefert dadurch deutlich mehr Phosphor als Calcium - wobei dieses ungesunde Ungleichgewicht nicht nur bei diesen beiden Mineralstoffen vorhanden ist, sondern bei allen anderen ebenso.
Infolgedessen treffen täglich viel mehr saure als basische Mineralien ein. Unser Körper aber verlangt mehr basische als saure Mineralien. Das Gleichgewicht ist verschoben. Wir sind übersäuert.
Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen. Aus diesem Grunde müssen die entstehenden Säuren mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze.
Bei der heute üblichen Säureflut entstehen tagtäglich derart viele Salze, dass unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit ihrer Entsorgung vollkommen überfordert sind. Die Salze (oft auch Schlacken genannt) werden - wie weiter oben bereits erklärt - eingelagert und können jetzt (chronische) Krankheiten und Altersbeschwerden verursachen. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit.
Harnsäure beispielsweise entsteht bei der Verstoffwechslung von Fleisch und Fleischprodukten. Wird Harnsäure neutralisiert, entstehen Harnsteinkristalle. Diese lagern sich in den Gelenken ab - Arthrose und Gicht sind mögliche Folgen.
Getreide enthält viel Schwefel und Phosphor. Daraus entstehen Schwefel- und Phosphorsäuren. Wenn das basische Calcium nun die Phosphorsäure neutralisiert, dann entstehen weiße Kristalle, die sich in den Nieren ablagern können. Man nennt sie Nierensteine.
Oft heißt es, überschüssiges Calcium sei dafür verantwortlich. In Wirklichkeit sind es die schädlichen Säuren, die von basischem Calcium neutralisiert wurden, um den Körper vor dem vorzeitigen Säure-Tod zu retten.
Das Problem ist nicht einmal "nur" die Einlagerung der Schlacken im Organismus, sondern außerdem der dadurch stattfindende Verschleiß an basischen Mineralstoffen, was langfristig zu einem chronischen Mineralstoffmangel führt. Da die übliche Zivilisationskost aus bevorzugt Weißmehl, Zucker und verarbeiteten Milch- und Fleischprodukten von Haus aus sehr wenig Mineralstoffe enthält und gleichzeitig aufgrund ihres gravierenden Säurepotentials eine enorme Mineralstoffmenge zur Neutralisierung der Säuren verlangt, müssen dazu die körpereigenen basischen Mineralstoffvorräte angegriffen werden.
Das bedeutet, basische Mineralien wie Calcium und Magnesium werden aus den Knochen, den Knorpeln, den Zähnen, dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Sehnen und anderen mineralstoffreichen Geweben gezogen, um die gefährlichen Säuren zu neutralisieren. Da mit der üblichen mineralstoffarmen Ernährung niemals so viele Mineralstoffe eintreffen, um diese Vorräte jemals wieder aufzufüllen, entwickelt sich ein chronischer Mineralstoffmangel, der wiederum die unterschiedlichsten gesundheitlichen Folgen haben kann.
Wenn Sie den Grad Ihrer persönlichen Übersäuerungssituation erfahren möchten, überprüfen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt! Mit Hilfe von pH-Teststreifen können Sie den pH-Wert Ihres Urins messen.
Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7).
Sollten Sie hier Unregelmäßigkeiten entdecken, können verschiedene entsäuernde Maßnahmen der bestehenden Übersäuerung Einhalt gebieten.
Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm lassen sich eintreffende Säuren rasch ausleiten sowie eingelagerte Schlacken lösen und ebenfalls aus dem Körper entfernen. Damit lässt sich die Entwicklung hin zu Krankheit und Alter aufhalten oder sogar umkehren. Sie können mit jedem Tag wieder gesünder und jünger werden. Die richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten und kann durch einen vierten ergänzt werden:
Konkrete Entsäuerungsprogramme finden Sie weiter unten.
Wenn basische Mineralien wie z. B. die Sango Meeres Koralle in den Körper gelangen und neutralisierte Säuren den Körper verlassen, passieren viele Dinge gleichzeitig.
Harnsäurekristalle (Nieren- und Blasensteine) können aufgelöst und ausgeschieden werden. Übergewicht besteht aus eingelagerten Fettsäuren. Entsäuern Sie jedoch, dann schmilzt Ihr Übergewicht praktisch ganz von allein dahin.
Ihre Haut wird straffer und Haarausfall gehört der Vergangenheit an. Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen verschwinden.
Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen.
Übersäuerung lässt Ihr Blut dickflüssiger werden und verstopft die feinen Blutgefäße. Sobald man entsäuert, wird das Blut wieder dünnflüssig und das Herz entlastet. Damit jedoch auch die allerfeinsten Kapillaren möglichst schnell wieder frei werden, empfiehlt es sich - wie oben erwähnt - z. B. mit Basen-Bädern die Körpertemperatur anzuheben, um die Kapillargefäße zu erweitern.
Das warme Blut kann daraufhin die Schlacken nicht nur schneller erreichen. Sie lösen sich in warmem Blut auch viel besser und können auf diese Weise schneller ausgeschieden werden.
Viele ansteckende Krankheiten oder auch immer wiederkehrende Pilzinfektionen (Scheidenpilz- oder Hautpilzinfektionen) suchen sich bevorzugt übersäuerte Menschen aus. In einem übersäuerten Milieu gedeihen Bakterien und Viren ganz vorzüglich, während sie ein basisches Milieu meiden. Gleichzeitig schwächt eine Übersäuerung das Immunsystem beträchtlich.
Infolgedessen stellen sich bei übersäuerten Menschen gerne Infektionen mit dem Candida-Pilz ein. Wird gründlich entsäuert, dann können Infektionen gleich welcher Art verhindert werden oder brechen nur abgeschwächt aus.
Eine regelmäßige Entsäuerung in Verbindung mit einer basischer Lebensweise stärkt das Immunsystem und der Körper ist derart vital, dass Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten keine Chance mehr haben.
1. Führen Sie ein 1- bis 3-monatiges Entsäuerungsprogramm durch (detaillierte Beschreibung einer 1-monatigen Entsäuerungskur sowie einer 3-monatigen Entsäuerungskur finden Sie weiter unten).
2. Ernähren Sie sich basisch - auch NACH Ihrer 1- bis 3-monatigen Entsäuerungskur. Diese war nur der Einstieg! Jene Schlacken, die sich seit vielen Jahren in Ihrem Körper befinden, lassen sich oft erst nach mehreren Monaten basischer Lebensweise ausscheiden. Außerdem müssen Sie die stets neu eintreffenden Säuren bzw. solche, die durch mentalen oder physischen Stress entstehen, ja ebenfalls täglich konsequent ausscheiden.
3. Wenn Sie weiterhin säurebildende ungesunde Nahrung essen, müssen Sie Ihrem Organismus große Mengen qualitativ hochwertiger basischer Mineralien zukommen lassen (z. B. Basenquelle oder die Sango Meeres Koralle), damit möglichst viele Säuren entfernt werden können. Jede Umstellung in Richtung gesunde Ernährung erhöht dabei die Chancen der täglichen vollständigen Schlackenentsorgung.
4. Integrieren Sie die folgenden Punkte (oder zumindest einige daraus) in Ihren künftigen Tagesablauf:
Diese 1-Monats-Entsäuerungskur besteht aus
Diese sehr intensive und daher äußerst effektive 3-Monats-Entsäuerungskur besteht aus sechs Komponenten:
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Hallo ich habe eine Frage zu meiner Frühstückszusammenstellung. Am liebsten frühstücke ich Obstsalat (Birne, Mandarinen, Banane, Ananas etc.) mit Mandeln, Walnüssen und Kokosflocken, zwei Löffel Naturjogurt und etwas Agavendicksaft. Was halten sie davon? Wie ich es verstanden habe, sind Obst, Mandeln, Kokos und in vielen Tabellen auch Jugurt basisch. Allerdings wird oft gesagt, dass es auf die Kombination der Lebensmittel ankäme.
Ist die Mischung von Obst und den anderen Zutaten denn immer noch gesund oder hebt sich da der positive Effekt auf? Da generell Milchprodukte nicht gesund sein sollen (trotz basischer Einstufung), sind 2 Löffel Jogurt im Obstsalat zu vernachlässigen (etwa wie bei der 20:80-Regel)? Und noch eine Frage zu asiatischen Gemüsepfannen, die ich auch gerne esse: hier werden viele Kräuter und Gemüsesorten kurz scharf angebraten (Wog). Verlieren die Gemüse dann in der Regel genauso wie beim Kochen ihre gesunden und basischen Eigenschaften?
Vielen Dank und viele Grüße, Thomas
Hallo Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Früchte werden von vielen Menschen nur dann optimal vertragen, wenn sie allein für sich und auf leeren Magen gegessen werden. Oft führt - wie Sie bereits vermuten - die Kombination mit anderen Lebensmitteln (auch wenn diese normalerweise ebenfalls basisch verstoffwechselt werden würden) zu einer Säurebildung, weil die schnelle Verdauung der Früchte durch die Beimischung mit anderen Lebensmitteln, die eine längere Verdauungszeit erfordern, blockiert wird. Dies hängt jedoch nicht zuletzt von der individuellen Verdauungskraft ab. Mit der 20:80-Regel hat das weniger zu tun, da auch sehr geringe Mengen von im Grunde sehr positiven Lebensmitteln die Verdauung von Früchten hemmen können. Wenn Sie persönlich jedoch mit einer geringen Beimischung von Joghurt, Nüssen etc. kein Problem verspüren, dann können Sie Ihre Frühstücksgewohnheiten natürlich so beibehalten.
Im Wok können Gemüse sehr gut zubereitet werden. Achten Sie jedoch auf ein hochwertiges Öl (Kokosöl) und auch darauf, dass die Gemüse, sobald sie fertig sind, aus dem Wok genommen werden und nicht einfach portionsweise - wie oft üblich - an den Rand des Woks geschoben werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich habe immer wieder das Problem das mein Magen übersäuert ist laut Aussage meines Arztes liegt es darann das ich mir zu viel Sorgen und auch der Ärger dies ausmachen das ich übersäuert bin.Medikamente helfen nich immer gleich bei mir.So ich habe schon einiges über den Süre Basen Haushalt gelesen und möchte es daher mit einem Fußbad versuchen.
1) Frage Wie oft sollte man das machen?abstäde alle zwei Wochen?
2)Basenpulver wie lange kann man es ohne bedenken einnehmen?
3)Kann es sein das eine Blasenentzündung nicht besser wird weil man übersäert ist?
Mfg maus
Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie zur Entsäuerung basische Fussbäder durchführen möchten, so sollten Sie dies in den ersten Wochen Ihrer Entsäuerungskur TÄGLICH tun, um eine spürbare Säureausleitung zu erreichen. Die Badezeit sollte jeweils 30 bis 60 Minuten betragen. Basische Vollbäder werden einmal wöchentlich empfohlen. Sie sollten mindestens eine Stunde dauern.
Basenpulver sollten nur kurweise eingenommen werden, also nicht dauerhaft. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Sie keinesfalls zu den Mahlzeiten eingenommen werden dürfen, sondern immer im Abstand von etwa 2 Stunden.
Eine Blasenentzündung ist ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem und für ein gestörtes Milieu in der Blase, weshalb sich Bakterien hartnäckig dort halten können. Mit Hilfe eines Entsäuerungsprogramms kann sowohl das Immunsystem gestärkt als auch das Milieu in den Organen wieder harmonisiert werden.
Dies ist jedoch in den meisten Fällen allein mit Fussbädern nicht zu erreichen. Ganz entscheidend ist die basenüberschüssige Ernährung, die die Essenz eines jeden Entsäuerungsprogrammes ausmacht. Bei Blasenentzündungen ist insbesondere das konsequente Meiden von Zucker unumgänglich.
Informationen zum Entsäuerungsprogramm finden Sie hier unter Punkt 7 "Das Entsäuerungsprogramm":
Säuren und Basen
Informationen sowie Rezepte für eine basenüberschüssige Ernährung finden Sie hier:
Basische Rezepte
Basische Ernährung
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich mache seit 1 Jahr Sport (joggen), bin aber immer schnell aus der Puste, hoher Puls, trotz recht langsamem Tempo. Meine Ernaehrung ist recht ausgeglichen, jedoch esse ich recht oft Fleisch, Nudeln, aber auch Obst und Gemuese. Da ich seit laengerem z.B. auf Osaft, Ananas stark reagiere, Halsweh wegen Saeure, habe ich nun die ph-Tests gemacht. Bei 12 Tagen Test war meist der morgendliche Wert der hoechste, meist um 6,5/6,8. Die anderen Tageswerte waren entweder gleich hoch, oder lagen zwischen 6,2 und 6,8. Jetzt bin ich nicht schluessig, ob ich \"sauer\" bin, oder nicht. Wie bekomme ich mehr Differenzen zwischen die einzelnen Messwerte? Danke fuer eine Antwort.
Hallo DH-17,
vielen Dank für Ihre Mail.
Beim Früchteverzehr sollten Sie - besonders wenn Beschwerden nach Obst auftreten - die folgenden drei Regeln berücksichtigen:
Früchte immer nur auf leeren Magen, nie als Dessert.
Keine gekauften Säfte, also nur frisch gepresste Säfte und diese möglicherweise mit Wasser verdünnen und sehr langsam trinken.
Früchte, insbesondere Ananas nur reif kaufen. Eine Ananas sollte aussen überwiegend gelb sein und duften, die mittleren grünen Blätter sollten sich mühelos herausziehen lassen. Ferner sollte Ananas nur in kleinen Mengen gegessen werden, also 1 bis 2 Scheiben, nicht mehr.
Bei der pH-Wert-Messung des Urins gilt im Allgemeinen, dass der Morgenwert der niedrigste des Tages sein sollte, was bei Ihnen ja teilweise der Fall ist (Morgenwert 6,5, Tageswerte bis 6,8). Wenn Schwankungen im Tagesverlauf fehlen, dann könnte eine Übersäuerung im Innern der Zellen (eine intrazelluläre Übersäuerung) vorliegen. Informationen dazu finden Sie hier:
Intrazelluläre Entsäuerung
Gleichzeitig zu den im o.g. Text vorgestellten Massnahmen sollten Sie jedoch auch auf eine basische Ernährung Wert legen, also Ihren Gemüse- und Salatanteil erhöhen und gleichzeitig die Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren) reduzieren. Während der Entsäuerung ist ferner das Trinken von ausreichend reinem kohlensäurefreien Wasser (mind. 2 Liter pro Tag) extrem wichtig.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich benötige rezepte, um eine übersäuerung abzubauen und einen gesunden ph-wert beizubehalten
Hallo Suse,
vielen Dank für Ihre Frage. Wir haben eine Vielzahl an rezepten online gestellt. Unter den nachstehenden Links finden Sie:
Basische Rezepte
Vegane Rezepte
Viel Erfolg!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo zusammen ! Ich finde eure Internetseite echt klasse! Habe schon echt viele wertvolle Informationen holen können! Nun zu meinem Problem: Ich bin 18 Jahre alt (BMI 19), leide seit ca. zwei Jahren an Neurodermitis, seit 1/2 Jahr phasenweise an Haarausfall, habe ab und zu sehr starkes Nasenbluten (Dauert ca. 1h), Cellulite, Nesselfieber und ab und zu Herpes, und immer ganz kalte Extremitäten...
Wenn ich unglücklich bin, greife ich zu Schokolade und es bleibt nicht nur bei einer Tafel, sondern kann auch mehr werden. Vor zwei Wochen habe ich eine Woche lang die Basenfastenkur gemacht, meine Obstipation ist weg !! :) Aber jetzt habe ich immer soooo Lust auf Schokolade, kann es kaum kontrollieren.. Und die Neurodermitis ist wieder da.. Ganz schlimm.. Wollte wissen, ob es einen Schokoladenersatz gibt? Denn kaum seh ich eine Tafel an, & schwupps, ist diese weg..
Das Schlimmste ist, dass ich mich später auch sehr schlecht fühle, ich weiss, dass die ND mit dem Übermässigen Schokoladenkonsum zusammenhängt.. Aus der Basenfastenwoche habe ich das Morgenessen bisher beibehalten können (Früchte zum Morgenessen), am Mittag esse ich vorwiegend immer noch Gemüse (gekocht und roh), aber am Abend bin ich einfach ratlos, ich kann meinen Heisshunger kaum kontrollieren!!
Vielen Dank für die Ratschläge! Nicola
Liebe Nicola,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte beobachten Sie sich und Ihre Neurodermitis (und auch die anderen Beschwerden), wenn Sie eine Weile keinerlei Milchprodukte mehr zu sich nehmen. Oft gibt es einen Zusammenhang zwischen einer (meist unbewussten) Milchunverträglichkeit und Neurodermitis oder Allergien. Auch eine Darmsanierung mit Darmflora-Aufbau wäre hier empfehlenswert. Informationen dazu finden Sie hier:
Wie funktioniert eine Darmreinigung?
Um von der Schokolade wegzukommen, gehen Sie zuerst auf milchfreie Schokolade über. Lassen Sie sich in Ihrem Naturkostladen beraten, dort gibt es viele verschiedene Sorten. Wenn Sie Lust auf einen weiteren Schritt haben, dann probieren Sie z. B. die Raw Bite Kakao Powerriegel. Sie bestehen ausnahmslos aus gesunden Zutaten, sind zuckerfrei und wunderbar schokoladig. Auch könnten Sie sich bei Lust auf Schokolade eine Schokoladen-Mandelmilch zubereiten (das Rezept finden Sie hier:
unter "Heisse Schokolade"). Sie sehen, es gibt sehr viele Möglichkeiten, Genuss mit Gesundheit zu verbinden :-) Guten Appetit und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, liebe Gesundheitsexperten! Ich habe seit ca. 27 Jahren eine chron. Nierenentzündung. Laut Blutbefund wäre ich angeblich im Dialysestadium. Würde ich durch eine massive Säureausleitung meinen Nieren schaden?
In der Vergangenheit hat sich mein Kreatininwert bei Einnahme von säureausleitenden homöop. Medikamenten immer verschlechtert. Ich bin jetzt 53 Jahre alt, habe noch nie ein schulmedizinisches Medikament gegen meine Krankheit genommen, bin aber für alle alternativmedizinischen Möglichkeiten offen.
Mit freundlichen Grüßen G. Hlavinka
Liebe Frau Hlavinka,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer Entsäuerungskur wird der Kreatininwert in den meisten Fällen steigen, wenn die Nieren geschwächt sind. Gehen Sie daher langsam und Schritt für Schritt vor. Stellen Sie Ihre Ernährung sehr behutsam auf eine basenüberschüssige Ernährung um - selbstverständlich nach Absprache mit einem kompetenten Therapeuten. Auf diese Weise wird Ihr Organismus wenigstens in dem Mass unterstützt, als dass keine übermässigen neuen Säurenmengen mehr anfallen und die Säurealtlasten ganz langsam abgebaut werden können.
Informationen zu einer basischen Ernährung finden Sie hier:
Alles über eine Basische Ernährung
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag! :) Ich habe hier schon viele Informationen zum Thema Über/Entsäuerung gelesen sowie zu basischer Ernährung. Ich traue mich jedoch nicht so recht das alleine anzugehen, kann aber andererseits auch nicht Unmengen an Geld dafür ausgeben.
Können Sie mir vielleicht Tipps geben oder mir jemanden in Frankfurt am Main empfehlen, der mich dabei unterstützen könnte (Heilpraktiker?). Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
Herzliche Grüße Katja
Liebe Katja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Warum gehen Sie nicht einfach ganz langsam vor? Besorgen Sie sich Literatur zum Thema "Basische Ernährung", z. B. "Basisch essen leicht gemacht" von Sabine Wacker. Dort finden Sie einfach umzusetzende Tipps und leichte Rezepte, die sich sehr gut für Anfänger eignen. Eine weitere Empfehlung wäre unsere Seite zur basischen Ernährung.
Sie müssen nicht sofort perfekt sein. Jede noch so kleine Verbesserung in Ihrer Ernährung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sie könnten z. B. ab sofort den Tag mit einem basischen Kräutertee beginnen. Der nächste Schritt wäre, morgens und im Laufe des Vormittags (nach dem Tee) nur Früchte zu essen. Alles andere behalten Sie bei.
Wenn Sie sich an dieses Frühstück gewöhnt haben, gehen Sie wieder einen Schritt weiter und erhöhen den Gemüse- und Salatanteil in Ihrer Ernährung (Mittag- und Abendessen), während Sie gleichzeitig die Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren) und tierischen Produkte (Fleisch, Milchprodukte) reduzieren. Weitere Möglichkeiten zur Veränderung wären z. B. Bohnenkaffee durch Lupinenkaffee ersetzen oder statt herkömmlichen Süssigkeiten künftig Leckereien aus dem Bio-Handel wählen.
Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, die Ernährung basischer zu gestalten :-) Sobald Sie ein wenig mit der Ernährung experimentiert haben, sich in diesem Bereich sicherer fühlen und auch schon die ersten gesundheitlichen und/oder optischen Erfolge verbuchen können, können Sie eine Entsäuerungskur durchführen. Wenn Sie keine schwerwiegenden Krankheiten haben, können Sie das ohne Therapeutenbegleitung tun. Eine ausführliche Erklärung dazu finden Sie im obigen Text.
Da jeder Mensch eine eigene Vorstellung von einem optimalen Therapeuten hat, sehen wir von konkreten Therapeutenempfehlungen ab und bitten Sie, sich z. B. mit Hilfe der Therapeutensuche im Internet einfach telefonisch bei den Therapeuten in Ihrer Region zu erkundigen, ob diese Entsäuerungskuren begleiten, wie sie dabei vorgehen, wie hoch die Kosten sind etc.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich mache viel Sport und habe das Gefühl, dass meine Muskeln immer mehr übersäuern...werde am ganzen Körper immer verkrampfter obwohl ich viel Magnesium zu mir nehmen. Wenn ich übersäuert wäre (Muskeln übersäuert), sollte dann der Urin auch sauer sein? Oder wäre der im Gegenteil stark basisch, da die Säure nicht aus den Muskeln kann? Vielen Dank!
Hallo CS,
vielen Dank für Ihre Mail.
Möglicherweise wäre in erster Linie eine Änderung in Ihrem Workout nötig, um die Muskelverkrampfungen gezielt abzubauen.
Während der üblichen Verdauungs- und Stoffwechselprozesse fallen immer Säuren an (also nicht nur infolge einer möglichen übermässigen Muskelbeanspruchung), so dass - selbst dann, wenn "die Säure nicht aus den Muskeln könnte" - noch ausreichend Säuren vorhanden wären, die den pH-Wert des Urins senken würden. Ein basischer pH-Wert würde eher auf eine Überlastung der Ausleitungsorgane hinweisen.
Eine Übersäuerung kann von verschiedenen pH-Wert-Gegebenenheiten begleitet werden. Ein permanent saurer Urin-pH-Wert oder auch ein basischer Morgenurin können auf eine Übersäuerung hinweisen. Wenn Ihr Urin pH-Werte aufweist, die im Tagesverlauf kaum Schwankungen zeigen, dann könnte die von Ihnen vermutete intrazelluläre Übersäuerung vorliegen. Dazu müssten Sie jedoch zuerst einmal Ihre pH-Werte an einigen aufeinanderfolgenden Tagen zu verschiedenen Tageszeiten messen und die Werte analysieren.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
kann man durch entsäuerung auch abnehmen?
Hallo Manuela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Viele Menschen machen während einer Entsäuerung die Erfahrung, dass sie in Wirklichkeit nur aus einem einzigen Grund übergewichtig waren: Sie waren übersäuert. Wenn während der Verstoffwechslung von säurebildenden Nahrungsmitteln oder säurebildenden Lebensgewohnheiten (Rauchen, Stress, etc.) mehr Säuren entstehen, als ausgeschieden werden können, so würden diese das Gewebe schädigen. Der Körper lagert daraufhin verstärkt Fette ein, welche das gesunde Gewebe vor den Säuren schützen sollen. Führt der Betreffende nun eine Entsäuerungskur durch, werden die überschüssigen Säuren ausgeschieden und die zum Eigenschutz eingelagerten Fette können wieder abgebaut werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
liebes zdg-team, seit über 3 Jahren (bin 63 Jahre alt) habe ich einen erhöhten BSG-Wert (ca.80) und CRP von 15. Die Schulmedizin kann eine genaue Ursache nicht stellen. Mal ist es Osteoporose, mal Arthritisverdacht. Zudem bin ich übergewichtig und aufgrund eines schmerzenden Fersensporns kann ich leider nicht mehr Joggen gehen.
Ich ernähre mich seitdem komplett vegetarisch, habe aber leider keine Besserung der BSG/CRP-Werte feststellen können. Wie sehr könnte mir diesbezüglich eine Basenkur helfen oder hätten Sie vielleicht eine andere Idee. Bin für jeden Rat dankbar!
Liebe Lucy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auch eine vegetarische Ernährung kann suboptimal sein, das heisst, sie muss nicht optimal sein, nur weil sie vegetarisch ist. Besonders ein hoher Verzehr von Getreide- und Milchprodukten kann eine chronische Übersäuerung enorm verstärken. Ferner gibt es wohl kein gesundheitliches Problem, dass NICHT in Kombination mit einer Übersäuerung und auch mit einer aus dem Gleichgewicht geratenen Darmflora auftreten würde. Eine Entsäuerung (Basenkur), eine Umstellung der Ernährung und eine Sanierung der Darmflora gehören somit zu den absoluten Basismassnahmen einer jeden Therapie, die zu einer Besserung des Befindens führen soll. Mit diesen Massnahmen werden Sie ausserdem automatisch Gewicht verlieren.
Möglicherweise könnten Sie sich Ihre fehlende Bewegung mit Hilfe eines Mini-Zimmertrampolins verschaffen, was auch Ihrem Fersensporn zugute kommt, da das Wippen (nicht Springen!) entspannend wirkt.
Ferner könnten Sie gegen den Fersensporn regelmässig Umschläge aus einer dickflüssigen Masse aus Bentonit mit Arnikaessenz auflegen. Diese lassen Sie mindestens eine Stunde lang einwirken. Nehmen Sie den Umschlag ab, bevor die Bentonitmasse trocknet.
Informationen zu Bentonit und seiner Wirkweise finden Sie hier:
Die Wirkungsweise von Bentonit
(Lassen Sie sich von der Überschrift nicht irritieren, der Artikel behandelt nicht nur die Wirkung des Bentonits bei radioaktiver Belastung, sondern auch all seine anderen Einsatzmöglichkeiten z. B. im Abschnitt "Bentonit - Äusserliche Anwendung".)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ist es möglich, dass der obenstehende Text nur geschrieben wurde, um Menschen Angst vor Krankheiten zu machen und die eigenen teure Produkte zu verkaufen zu können?
Warum sagt der Wikipedia Artikel etwas völlig anderes als der obenstehende Text? Ich sehe hier ein Abdriften in Esoterik.
Hallo Roghurt,
vielen Dank für Ihre Mail.
Viele Menschen, die auf unsere Seite finden, haben bereits ein gesundheitliches oder kosmetisches Problem und sind auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie wieder Kraft schöpfen und die körpereigenen Selbstheilungs- bzw. Regenerationskräfte aktivieren können. Werden die bei uns empfohlenen Massnahmen umgesetzt (was in vielen Fällen völlig ohne den Kauf von Produkten möglich ist, wie Sie eigentlich hätten feststellen müssen, wenn Sie unsere Texte aufmerksam gelesen hätten), dann wird der Organismus automatisch in eine Ausgangsposition versetzt, von der aus eine Genesung sehr viel eher möglich ist, als das mit der üblichen Lebens- und Ernährungsweise der Fall ist.
Warum ein Wikipedia-Artikel dies oder jenes schreibt, sollten Sie durch eine Kontaktaufnahme mit Wikipedia bzw. dem entsprechenden Autor klären.
Doch wenn Sie sich beispielsweise den Wikipedia-Artikel über "Basische Ernährung" betrachten, dann fällt zunächst der folgende Satz ins Auge: "Ernährungswissenschaftler und die wissenschaftliche Medizin haben keine Hinweise gefunden, dass diese Ernährungsweise therapeutisch wirksam ist."
Dann sehen Sie sich bitte den Wikipedia-Artikel zum Thema "Arteriosklerose" an. Sie können auch jenen zum Thema "Darmkrebs" nehmen. Wenn Sie die dort auftauchenden Ernährungstipps ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle diese Tipps auch auf die bei uns beschriebene basische Ernährungsweise zutreffen und überdies erstaunlicherweise mit wissenschaftlichen Studien belegt sind, obwohl es oben noch hiess, man habe "keine Hinweise" für die therapeutische Wirksamkeit einer basischen Ernährung gefunden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ist das Meeres Korallenpulver ionisiert? Bitte um Rückantwort.
MfG Helmut Hartmann
Lieber Herr Hartmann,
vielen Dank für Ihre Mail. Ja, das Korallenpulver ionisiert, sobald es in Wasser aufgelöst wird.
Liebe Grüsse,
Ihre Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich bin eigentlich stark übersäuert und habe tonnenweise symptome die darauf hinweisen... das bestätigt mir auch meine heilpraktikerin. ich habe in der letzten woche gefastet und seid 3 Tagen habe ich einen Urin von konstant 8-8,5 ph.. nicht mal der morgenurin ist sauer... ich habe nagelpilz sehr sehr fahle haut in einem doch sehr jungen alter. blaue augenringe. extrem stark sichtbare sehnen, starke krampfadern, candida probleme beim stuhlgang.. usw.. wie kann ich dann konstant so einen alkalischen wert haben ?
Hallo thesecret,
vielen Dank für Ihre Mail.
In einem gesunden Organismus sollten die pH-Werte des Urins in etwa folgenden Richtlinien entsprechen:
Bei einem permanent basischen pH-Wert ohne jede Schwankung im Tagesverlauf, könnte eine Überlastung der Ausleitungsorgane vorliegen. Möglicherweise kann Ihnen eine Blutanalyse Aufschluss über Ihre Leber- und Nierenwerte geben. Auch bakterielle Infektionen machen den pH-Wert basisch. Falls Sie Medikamente nehmen, überprüfen Sie deren Auswirkung auf den pH-Wert des Urins. Auch kann eine intrazelluläre Übersäuerung vorliegen. Das bedeutet, der Extrazellulärraum ist frei von Säuren, doch sind die Zellen selbst noch übersäuert und können die Säuren aber nicht nach außen abgeben. In diesem Fall ist eine intrazelluläre Entsäuerung wichtig, die z. B. mit der Urbase-Kur erreicht werden kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit