Kinderwunsch

Schwanger dank Chlorella

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 10.01.2019
  • 3 Kommentare
Schwanger dank Chlorella
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Ein unerfüllter Kinderwunsch stellt die Beziehung vieler Paare auf eine grosse Belastungsprobe. Daher lassen immer mehr Frauen die komplizierte und nervenaufreibende künstliche Befruchtung über sich ergehen. Doch bevor sie diese Strapazen auf sich nehmen, sollten sie zunächst einmal eine Schadstoffbelastung als mögliche Ursache der Kinderlosigkeit in Betracht ziehen. Schwermetalle, Weichmacher, Spritzmittel & Co können das hormonelle System beider Geschlechter nachhaltig beeinträchtigen und so eine Schwangerschaft verhindern. Dieser Entwicklung kann die Chlorella-Alge entgegenwirken, denn sie befreit den Körper von Toxinen und wirkt gleichzeitig regulierend auf das Hormonsystem ein - und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Inhaltsverzeichnis

Inositol

Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches

Die Anzahl der Frauen, denen eine Schwangerschaft verwehrt bleibt, wächst stetig an. Immer mehr Paare wünschen sich heute vergeblich Kinder.

Eine mögliche Erklärung für den unerfüllten Kinderwunsch ist eine Schadstoffbelastung, da diese bereits in sehr geringen Dosen das sensible Hormonsystem von Mann und Frau nachhaltig beeinflussen kann.

Es ist erwiesen, dass die Folge davon sowohl eine Zeugungsunfähigkeit beim Mann als auch eine Unfruchtbarkeit bei der Frau sein kann. (Siehe hierzu die Studien am Fussende mit den Nummern 1 und 2)

Selbst minimale Mengen von Schwermetallen (Blei, Quecksilber, Cadmium), Weichmachern, Dioxinen und Pestiziden können das hormonelle System derart beeinträchtigen, dass eine gesunde Spermienproduktion nicht mehr möglich ist. (Siehe hierzu die Studien am Fussende mit den Nummern 3, 4, 5, 6, 7 und 8)

Diese Toxine unterbrechen die hormonelle Selbstregulation des Körpers oder können sie sogar gänzlich unterbinden. Daher sollten sie als mögliche Ursache für eine nicht eintretende Schwangerschaft keinesfalls ausser Acht gelassen werden.

Auch bei der steigenden Fehlgeburtenrate sollte die Schadstoffbelastung als mögliche Ursache unbedingt Berücksichtigung finden.

Jedem betroffenen Paar, also sowohl der Frau als auch dem Mann ist daher anzuraten, den Körper mithilfe der Chlorella-Alge in Kombination mit CVE (dem Chlorella Vulgaris Extrakt) von diesen gefährlichen Schadstoffen zu befreien. CVE ist ein spezielles Nährstoffkonzentrat aus der Chlorella-Alge, das parallel zur Chlorella-Alge eingenommen werden kann. Die Wahrscheinlichkeit einer daraufhin erfolgenden Schwangerschaft wächst mit abnehmender Toxinbelastung. Probieren Sie es aus!

Chlorella während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kommt es ganz besonders darauf an, eine zusätzliche Belastung des Fötus durch frei werdende Schadstoffe zu vermeiden.

Aus diesem Grund sollte normalerweise während der Schwangerschaft und Stillzeit keine Entgiftung des Körpers vorgenommen werden. Diese sehr ernst zu nehmende Empfehlung gilt jedoch nicht für die Einnahme der Chlorella-Alge.

Die Begründung liegt einerseits darin, dass die Chlorella-Alge Mutter und Kind mit einer Vielzahl hochwertiger Nähr- und Vitalstoffe versorgt und andererseits vorhandene Toxine neutralisiert, so dass sie keinen Schaden mehr anrichten können.

Darüber hinaus gehen bestimmte Substanzen der Chlorella Alge eine unlösliche Verbindung mit belastenden Schwermetallen ein. In diesem Verbund kann der Körper sich leicht von diesen Toxinen befreien, denn sie werden einfach über den Darm ausgeschieden.

Somit stellt die Entgiftung mit Chlorella weder für die Mutter noch für das Ungeborene eine Gefahr durch freigesetzte Toxine dar. Das Gleiche gilt im Übrigen für die Stillzeit. Auch hier kann die Ernährung mit der regelmässigen Einnahme der Chlorella Alge (in Kombination mit CVE) ergänzt werden.

Fazit

Wenn auch Sie zu jenen Paaren zählen, die bislang erfolglos an einer Schwangerschaft "gearbeitet" haben, ist es nun an der Zeit, Ihre beiden Körper mit der Chlorella-Alge zu entgiften. Und nicht vergessen: Die Wahrscheinlichkeit einer daraufhin erfolgenden Schwangerschaft wächst mit abnehmender Toxinbelastung.

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Zuletzt kommentiert

Olga S. schrieb am 26.05.2018

Hallo, ich (36) muss hier auch ein Kommentar hinterlassen. Unser erstes Kind bekam ich mit 30. Allerdings auf das zweite warten wir vergeblich schon das sechste Jahr. Vor zwei Jahren bin ich während einer Fastenzeit, da nahm ich Clorella ein zur Reinigung, ganz unerwartet schwanger geworden, klar plante ich nicht in dem Monat gerade ein schwanger zu werden. Na jedenfalls hat das Baby es nicht geschafft. Vor einem Jahr änderte ich meine Ernährung überwiegend auf Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte, kaum noch Fleisch, allerdings Fisch mindestens 1 mal pro Woche, bietet sich in Lissabon wo wir gerade leben sehr gut an. Und da ich eigentlich schon immer mit dem Haarausfall zu tun hatte, mal besser mal schlechter, beschloss ich eine Entgiftung mit der Clorella Alge zu machen. Gleich nach zwei Wochen stellte ich erstmal fest dass ich kaum noch Haare verloren habe und nach dem dritten Monat, ich kann es kaum noch glauben hatte ich einen positiven SS Test in der Hand! Ich hoffe es geht alles gut, die hCG Werte waren gut. Bleibt abzuwarten.
Also ich fühle mich gut mit Clorella und werde, dank diesen Artikel es auch in der Zeit der Schwangerschaft weiter nehmen. Und ich denke bei der heutigen Umweltbelastung und den heutigen Lebensmitteln wird es mir nicht schaden in kleinen Mengen es als Nahrungsergänzungsmittel solange zu nehmen wie es mir schmecken wird.

Danke & liebe Grüße Olla

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Olga

Ganz lieben Dank für Ihren Erfahrungsbericht! Wir freuen uns sehr, dass es nun nach all den Jahren geklappt hat! Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie bald Ihr Baby in den Armen halten können! Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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Quellen

  • Cole DC et al., “Environmental contaminant levels and fecundability among non-smoking couples.” Reprod Toxicol. 2006 Jul;22(1):13-9. Epub 2006 Jan 24. (Umweltschadstoffgehalt und Empfängniswahrscheinlichkeit unter Nichtraucher Paaren.)
  • Takser L et al., “Very low level environmental exposure to lead and prolactin levels during pregnancy.” Neurotoxicol Teratol. 2005 May-Jun;27(3):505-8. (Die Exposition mit sehr geringen Mengen Blei und der Prolaktin-Spiegel in der Schwangerschaft.)
  • Liu MY et al., “Inhibitory mechanisms of lead on steroidogenesis in MA-10 mouse Leydig tumor cells.” Arch Androl. 2003 Jan-Feb;49(1):29-38. (Hemmungsmechanismen von Blei auf die Steroidsynthese in MA-10 Leydig-Tumorzellen der Maus.)
  • Martynowicz H et al., “The influence of lead on testis function.” Med Pr. 2005;56(6):495-500. (Der Einfluss von Blei auf die Hoden-Funktion.)
  • Jurasović J et al., “Semen quality and reproductive endocrine function with regard to blood cadmium in Croatian male subjects.” Biometals. 2004 Dec;17(6):735-43. (Samenqualität und reproduktive endokrine Funktion im Hinblick auf die Blut Cadmiumwerte bei kroatischen männlichen Probanden.)
  • Weber RF, de Baat C. “Male fertility. Possibly affected by occupational exposure to mercury.” Ned Tijdschr Tandheelkd. 2000 Dec;107(12):495-8. (Männliche Fruchtbarkeit. Möglicherweise wird diese durch die Exposition gegenüber Quecksilber beeinträchtigt.)
  • Pflieger-Bruss S et al., “The male reproductive system and its susceptibility to endocrine disrupting chemicals.” Andrologia. 2004 Dec;36(6):337-45. (Das männliche Fortpflanzungssystem und seine Anfälligkeit für endokrin wirksame Substanzen.)
  • Richthoff J et al., “Serum levels of 2,2`,4,4`,5,5`-hexachlorobiphenyl (CB-153) in relation to markers of reproductive function in young males from the general Swedish population.” Environ Health Perspect. 2003 Apr;111(4):409-13. (Serumspiegel von 2,2 `, 4,4`, 5,5 `-Hexachlorbiphenyl (CB-153) in Bezug auf Marker der reproduktiven Funktion bei jungen Männern von der allgemeinen schwedischen Bevölkerung.)
  • Doktor Chlorella! Die Alge fürs Leben. Kompendium zur Mikroalge Chlorella von Dr. Frank Liebke