Herz-Kreislauf und Gefässe

Organbelastungen

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 21.11.2016
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Organbelastungen
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Wir Menschen werden in der heutigen Zeit tagtäglich einer immer grösseren Anzahl belastender Substanzen ausgesetzt. Hierzu zählen - neben den Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und Medikamentenrückständen in unseren Nahrungsmitteln - auch Gifte, die über die Zahnsanierung (Quecksilber, Palladium etc.), über Medikamenteneinnahmen, Impfungen oder über andere Umweltbelastungen in unseren Körper gelangen.

Inhaltsverzeichnis

Zeolith Kapseln

Das Bindegewebe wird mit Giftstoffen gefüllt

Übersteigt die Menge dieser Substanzen das dem Körper mögliche Mass an Ausscheidung, werden die Gifte im Bindegewebe ( dem sogen. Fasziengewebe) und/oder im Fettgewebe eingelagert. Das führt zu einer permanenten Belastung aller Organe - insbesondere jedoch der Leber sowie der Ausleitungsorgane Lunge, Niere und Darm.

Das schwächste Organ wird zuerst krank

Der Körper reagiert auf diese Giftbelastung in der Regel als Erstes mit seinem schwächsten Organ. Darüber hinaus kann jedoch jeder Bereich des Körpers erkranken - jedes denkbare Krankheitsbild kann sich auf dieser Grundlage entwickeln und manifestieren.

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Der Körper setzt die Gifte nicht selbstständig frei

Die Tatsache, dass der Körper das einmal eingelagerte Gift nicht von selbst wieder frei setzt, macht die Entgiftung recht kompliziert. Die Substanzen müssen durch gezielte Massnahmen gelöst, gebunden und anschliessend ausgeschwemmt werden. Da hier die Ausleitungsorgane besonders gefordert sind, sollten sie während der Ausleitung durch entsprechende naturheilkundliche Mittel gestärkt werden. Es gibt mittlerweile sinnvolle Programme, die den Organismus bei der Ausleitung der Gifte effektiv unterstützen.

Kuren zum Ausleiten von Schadstoffen

Nachstehend finden Sie einige Kuren die Ihnen helfen, Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten:

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